Europäische Einlagensicherung (Edis)

Geschrieben

Die EU-Kommission macht Druck bezüglich einer europäischen Sicherung für Sparguthaben

Schon 2018 sollen sich die EU-Staaten und das Europaparlament darauf verständigen

 

Mich würde interessieren, ob sich hier jemand intensiver mit Edis beschäftigt hat bzw. wie das einzuschätzen ist ?

Nach einer gemeinsamen Aufsicht der relevantesten Geldinstitute durch die EZB sowie einem gemeinsamen Abwicklungsmechanismus (SRM) soll dies der dritte Pfeiler der sog. Bankenunion werden.

 

Da ich Konten insbesondere auch bei Sparkassen und im genossenschaftlichen Bereich habe, sehe ich das mit einer gewissen Sorge. Zumal die EU-Kommission explizit an ihrem Ziel einer "vollständigen Vergemeinschaftung der Einlagensicherung" festhält.

 

Nach meinem Dafürhalten wäre dies eine weitere Entkopplung von Entscheidung und Verantwortung. Außerdem ein weiteres Instrument einer Transfer- und Haftungsunion. Die Tragik der Allmende wäre einer solch gemeinsamen Einlagensicherung auf jeden Fall immanent - jedenfalls aus meiner Sicht. Die entsprechenden Verbände (BVR und DSGV) sehen das wohl auch äußerst kritisch. Auch aus Industrie und Handwerk habe ich einige bittere Kommentare gehört ("regulatorischer Raubüberfall").

 

Wie schätzen das die Experten hier ein ? Ist die o. g. zeitnahe Umsetzung 2018 realistisch ? Und wenn das so realisiert wird, wo und wie könnte man dann Liquidität halbwegs sicher vorhalten ?

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Meinst du, das macht in irgendeiner Art und Weise einen Unterschied? Ich nicht.

Die kritischen Anleger haben mal geschaut, was drin steckt in der Einlagensicherung (Auch wenn ich den Tonfall anstrengend finde): https://www.kritische-anleger.de/der-hofnarr-neckt-den-kaiser-einlagensicherungen-im-test/

Die Summen, die darin liegen, sind (gemessen an den Einlagen) so vernachlässigbar, dass ich nicht glaube, dass sie eine wirkliche Problemphase durchstehen. Hier im Forum wurde sie auch schon als "Beruhigungspille" bezeichnet.

 

Ich hätte eher gesagt, man braucht für die Bankeneinlagen Banken, die in einer Krise nicht zahlungsunfähig werden. Meiner Meinung nach werden die Sparkassen und genossenschaftlichen Banken nicht so schnell umfallen, damit bist du also schon relativ gut aufgestellt.

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vor 2 Minuten schrieb alsuna:

Meinst du, das macht in irgendeiner Art und Weise einen Unterschied? Ich nicht.

Wenn z. B. die deutsche Einlagensicherung für eine Entschädigung in Italien herangezogen wird, könnte das schon gewisse Unterschiede machen. Auch bezüglich des Vertrauens der Sparer ...

vor 2 Minuten schrieb alsuna:

Die kritischen Anleger haben mal geschaut, was drin steckt in der Einlagensicherung (Auch wenn ich den Tonfall anstrengend finde): https://www.kritische-anleger.de/der-hofnarr-neckt-den-kaiser-einlagensicherungen-im-test/

Die Summen, die darin liegen, sind (gemessen an den Einlagen) so vernachlässigbar, dass ich nicht glaube, dass sie eine wirkliche Problemphase durchstehen. Hier im Forum wurde sie auch schon als "Beruhigungspille" bezeichnet.

Sehe ich leider ähnlich. Die Einlagensicherung ist letztlich nur so gut, wie der dahinter stehende Staat und seine Volkswirtschaft. Genau das wäre ja das Problem bei Griechenland, Zypern, Italien usw.

Da gibt es m. E. aber riesige Unterschiede. Zudem: In Italien z. B. benötigen Banken 10 Jahre und mehr um Sicherheiten zu verwerten (Regulatorik, dysfunktionale Justiz) während dies in Deutschland im Schnitt nur 2-3 Jahre dauert - um nur ein Beispiel zu nennen. Stichwort Allmende: Warum sollte Italien an mühsamen Verbesserungen arbeiten, wenn eh ein gemeinsamer Topf etabliert wird ?

vor 2 Minuten schrieb alsuna:

 

Ich hätte eher gesagt, man braucht für die Bankeneinlagen Banken, die in einer Krise nicht zahlungsunfähig werden. Meiner Meinung nach werden die Sparkassen und genossenschaftlichen Banken nicht so schnell umfallen, damit bist du also schon relativ gut aufgestellt.

Sehe ich ebenfalls ähnlich. Deshalb habe ich dort auch Konten. Das könnte sich aber zügig ändern, wenn diese in Mithaftung für die maroden südeuropäischen Banken mit ihren notleidenden Krediten genommen würden.

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vor 23 Minuten schrieb tom1956:

Wenn z. B. die deutsche Einlagensicherung für eine Entschädigung in Italien herangezogen wird, könnte das schon gewisse Unterschiede machen. Auch bezüglich des Vertrauens der Sparer ...

Sehe ich leider ähnlich. Die Einlagensicherung ist letztlich nur so gut, wie der dahinter stehende Staat und seine Volkswirtschaft....

Das ist doch gerade der Punkt. Eine gemeinsame Einlagensicherung wäre stärker.

Die andere Möglichkeit wäre zu sagen:"Es interessiert mich nicht, wenn in Italien Banken Pleite gehen." Das wirst Du dann schon sehen, dass es Dich doch interessiert.

 

Wen interessiert übrigens das Vertrauen der Sparer und wozu ist das wichtig? Haben sie jetzt Vertrauen in die deutschen Einlagensicherungssysteme? Zu einer umfangreicheren Einlagensicherung hätte ich mehr Vertrauen.

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Geschrieben · bearbeitet von tom1956

vor 31 Minuten schrieb Schwachzocker:

Wen interessiert übrigens das Vertrauen der Sparer

Die höchste Politik beispielsweise. In 2008 so sehr, daß man sich genötigt sah (Merkel, Steinbrück) eine "Garantie für alle Spareinlagen" abzugeben !

Diese beiden Protagonisten hätten sich wohl kaum zu einer solchen Aktion - noch dazu an einem Wochenende - entblödet, wenn das Vertrauen der Sparer nicht von elementarem Interesse wäre ...

Meine Wenigkeit war damals in Frankfurt. Es kursierten valide Informationen (seitens der Bundesbank), daß die Bargeldversorgung nur noch maximal 2-3 Tage aufrecht zu erhalten ist (es wurde damals massiv Geld abgehoben oder zwar in der Bank belassen, aber bar im Schließfach eingelagert).

 

Wenn das Vertrauen der Sparer unwichtig ist, warum hat man sich dann dieser peinlichen Aktion ausgesetzt ?:lol:

 

Zitat

und wozu ist das wichtig?

Damit die ersten Leutchen nicht vor verschlossenen Bankschaltern stehen und es dann zu einem Bank-Run kommt.

Habe keine konkreten Zahlen zur Hand. Schätze mal, viel mehr als 5% der Leutchen dürfen nicht antanzen, um ihr Guthaben abzuheben. Dann ist nämlich game-over.

Zitat

 

Haben sie jetzt Vertrauen in die deutschen Einlagensicherungssysteme?

Offensicht genug, um ihre Kröten auf den Banken zu belassen.

Das schwindende Vertrauen läßt sich übrigens leicht identifizieren: Wenn am Wochenende wieder Garantie-Erklärungen abgegeben werden :lol:

Zitat

 

Zu einer umfangreicheren Einlagensicherung hätte ich mehr Vertrauen.

Zu einer Einlagensicherung, die von Ländern wie Griechenland, Zypern, Italien usw. "getragen" wird hätte ich übrigens Null Vertrauen (damit dürfte ich nicht ganz allein stehen)

 

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vor 5 Minuten schrieb tom1956:

...

Zu einer Einlagensicherung, die von Ländern wie Griechenland, Zypern, Italien usw. "getragen" wird hätte ich übrigens Null Vertrauen (damit dürfte ich nicht ganz allein stehen)

 

Es wird ja gerade nicht angestrebt, dass die Einlagensicherung nur aus diesen Ländern besteht.

Es ist doch relativ einfach zu kapieren, dass die Einlagensicherung einer großen Gemeinschaft mehr aushalten kann, als viele Einlagensicherungen einzelner, die für sich allein genommen so gut wie gar nichts ausrichten können. Sofern der Sparer bisher darin vertraut hat, war er schön blöd.

Im Übrigen retten wir die anderen ohnehin. Das muss man wohl auch, wenn man eine Wirtschaftsgemeinschaft sein will. Letzters kann man natürlich nun zum hundersten Mal wieder in Frage stellen. Dann wurschtelt eben jeder wieder allein vor sich hin, und jeder vertraut auf seine eigene Einlagensicherung. Das passt Dir dann aber auch wieder nicht.

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von tom1956

vor 26 Minuten schrieb Schwachzocker:

 

Im Übrigen retten wir die anderen ohnehin.

Ach so, verstehe. Dann ist ja alles in Ordnung ...:lol:

Zitat

 

 Dann wurschtelt eben jeder wieder allein vor sich hin,

Die Vereinigten Staaten von Europa gibt es meines Wissens nicht ...?

Weißt Du da mehr ?

 

Zitat

 

und jeder vertraut auf seine eigene Einlagensicherung. Das passt Dir dann aber auch wieder nicht.

Im Gegenteil. Die Institutssicherung von Sparkassen und Genossenschaftsbanken hat bislang in Deutschland funktioniert. Darauf will ich durchaus weiter (zumindest bedingt) vertrauen. Zumindest solange diese Bankengruppen nicht für marode Banken ausländischer Staaten mithaften müssen (da es die Vereinigten Staaten von Europa s. o. nicht gibt, ist dies Ausland, also autarke Staaten auf deren Wirtschaftspolitik wir keinen Einfluss haben. Warum sollte man dann dafür haften ?).

 

"Wen interessiert übrigens das Vertrauen der Sparer und wozu ist das wichtig ?" (Zitat Schwachzocker).

Nochmals: Merkel und Steinbrück haben sich also aus Lust und Laune diese Garantie-Erklärung in 2008 angetan ? 

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vor 1 Stunde schrieb Schwachzocker:

Es ist doch relativ einfach zu kapieren, dass die Einlagensicherung einer großen Gemeinschaft mehr aushalten kann, als viele Einlagensicherungen einzelner, die für sich allein genommen so gut wie gar nichts ausrichten können.

 

Das ist richtig, wenn alle in der Gemeinschaft etwa gleichartig mit den Risiken umgehen. Wenn ein Teil der Gemeinschaft aber ein wirtschaftlich weniger sinnvolles Verhalten zeigt, weil es sich auf die Garantieleistungen der wirtschaftlich starken und wirtschaftlich sinnvoll agierenden Partner verläßt, dann gefährdet dies die Solidarität der ganzen Gemeinschaft.

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vor 41 Minuten schrieb Nachdenklich:

 

Das ist richtig, wenn alle in der Gemeinschaft etwa gleichartig mit den Risiken umgehen. Wenn ein Teil der Gemeinschaft aber ein wirtschaftlich weniger sinnvolles Verhalten zeigt, weil es sich auf die Garantieleistungen der wirtschaftlich starken und wirtschaftlich sinnvoll agierenden Partner verläßt, dann gefährdet dies die Solidarität der ganzen Gemeinschaft.

Exakt. Die Tragik der Allmende. Oder von mir aus auch Moral Hazard. Das setzt zum einen signifikante Fehlanreize - zum anderen haftet man für jemand mit, auf dessen wirtschaftliches Verhalten man keinen Einfluss hat (autarke Staaten eben).

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Nachdenklich:

 

Das ist richtig, wenn alle in der Gemeinschaft etwa gleichartig mit den Risiken umgehen. Wenn ein Teil der Gemeinschaft aber ein wirtschaftlich weniger sinnvolles Verhalten zeigt, weil es sich auf die Garantieleistungen der wirtschaftlich starken und wirtschaftlich sinnvoll agierenden Partner verläßt, dann gefährdet dies die Solidarität der ganzen Gemeinschaft.

Richtig! Wenn jemand sich selbst in die Luft sprengen will, kann er alle mitreißen. So ist das nun einmal in einer Gemeinschaft. Wer das nicht will, muss Gemeinschaften ablehnen. In dem Fall darf man gern weiterhin darauf vertrauen, dass die deutschen Einlagensicherungssysteme irgendetwas bewirken außer Illusionen.

 

vor 4 Stunden schrieb tom1956:

...

Im Gegenteil. Die Institutssicherung von Sparkassen und Genossenschaftsbanken hat bislang in Deutschland funktioniert....

Richtig, solange die Sicherung nicht gefordert ist, funktioniert sie gut.

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In Griechenland und Zypern hat man bereits gesehen was die Einlagensicherung in der Eurozone wert ist. Zur Not schränkt man noch den Kapitalverkehr ein.

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vor 17 Stunden schrieb tom1956:

Im Gegenteil. Die Institutssicherung von Sparkassen und Genossenschaftsbanken hat bislang in Deutschland funktioniert. Darauf will ich durchaus weiter (zumindest bedingt) vertrauen....

 

 

Die Institutssicherung geht ja als Versprechen weit über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus -

damit wird ja über 100.000 Euro hinaus und auch für gewerbliche Konten gehaftet. 

Für die Genossen hat dies bisher tatsächlich funktioniert  - wenn auch mit einigem Murren, weil man ja in der Finanzkrise ausgerechnet die Bank der Apotheker und Ärzte stützen musste. 

Für die Sparkassen nicht - schließlich sind auch alle Landesbanken da Mitglied (oder verwesende  Mitglieder wie die West LB) .

Ohne die massiven staatlichen Stützungen wäre es wohl etwas schwierig geworden für die Sparkassenverbände.

Man kann natürlich als Privatmann sagen:  ist alles egal,  ich vertraue auf ein politische Einlagensicherung - schließlich wären bei einer Pleite der Sparkassen auch sämtliche Kommunen pleite.

 

zu EDIS : 

Ist natürlich typisch EU - man hat die erste Stufe (Vereinheitlichung der nationalen Sicherungssysteme) noch nicht verwirklicht und auch noch keinen realistischen Termin, wann man dies denn hätte. 

Will (oder muss ?) aber jetzt eine zweite Stufe darauf bauen. 

 

Mal eine Frage: wo  sind denn die Gelder der nationalen Sicherungsfonds angelegt ? Es muss ja etwas sein, was relativ schnell liquidierbar ist - Staatsanleihen ? Oder EZB-Guthaben ?

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vor 13 Minuten schrieb WOVA1:

Die Institutssicherung geht ja als Versprechen weit über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus -

damit wird ja über 100.000 Euro hinaus und auch für gewerbliche Konten gehaftet. 

Für die Genossen hat dies bisher tatsächlich funktioniert 

Deshalb bin ich auch schwerpunktmäßig Kunde bei Volksbanken und Sparda-Banken ...

vor 13 Minuten schrieb WOVA1:

Für die Sparkassen nicht - schließlich sind auch alle Landesbanken da Mitglied (oder verwesende  Mitglieder wie die West LB) .

Ohne die massiven staatlichen Stützungen wäre es wohl etwas schwierig geworden für die Sparkassenverbände.

Man kann natürlich als Privatmann sagen:  ist alles egal,  ich vertraue auf ein politische Einlagensicherung - schließlich wären bei einer Pleite der Sparkassen auch sämtliche Kommunen pleite.

Sehe ich ebenso. Deshalb bin ich auch Kunde bei Sparkassen. Am Ende ist die jeweilige Einlagensicherung so gut - sprich solvent - wie das dahinter stehende Land. Da sehe ich uns (Deutschland) als den Einäugigen unter Blinden. Wird das aber vergemeinschaftet (sprich mittels dysfunktionaler Länder Wasser in den Wein geschüttet), kann es denknotwendig nur "verdünnter" werden.

vor 13 Minuten schrieb WOVA1:

 

zu EDIS : 

Ist natürlich typisch EU - man hat die erste Stufe (Vereinheitlichung der nationalen Sicherungssysteme) noch nicht verwirklicht und auch noch keinen realistischen Termin, wann man dies denn hätte. 

Will (oder muss ?) aber jetzt eine zweite Stufe darauf bauen.

Der Witz aus meiner Sicht: Erst nach einem "Gesundheitscheck" der Banken soll das europäische Einlagensicherungssystem genutzt werden, um nationale Bankenverluste zu decken. Doch den Gesundheitscheck soll ausgerechnet die Europäische Kommission selbst ausstellen :lol:

 

Das entscheidende und grundlegende Problem der Vergemeinschaftung der Einlagensicherung ohne eine Reduzierung der Risiken in den europäischen Banken (z. B. in Südeuropa) ist damit nicht gelöst.

vor 13 Minuten schrieb WOVA1:

Mal eine Frage: wo  sind denn die Gelder der nationalen Sicherungsfonds angelegt ? Es muss ja etwas sein, was relativ schnell liquidierbar ist - Staatsanleihen ? Oder EZB-Guthaben ?

Das weiß ich nicht. 

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