Verpflichtender Legal Entity Identifier (LEI) - Wo günstig beantragen?

  • LEI
  • Beantragung
26 posts in this topic

Posted · Edited by Mecki
Zusammenfassung eingefügt

Über eine Mitteilung meiner Bank habe ich soeben erfahren, dass sämtliche Unternehmen, die mit Wertpapieren aller Art handeln wollen ab 2018 verpflichtend eine sogenannte "LEI" Nummber benötigen. Ohne eine solche Nummer können Unternehmen ansonsten keine Wertpapiergeschäfte mehr tätigen. Näheres dazu z.B. hier:

 

https://www.gleif.org/de/about-lei/introducing-the-legal-entity-identifier-lei

 

Die LEI-Nummer kann offenbar bei verschiedenen Anbietern registriert werden. Dabei fallen nicht unerhebliche Kosten an: Einmal für die erste Vergabe und dann jährlich für die erneute Prüfung. Sie liegen jeweils im Bereich von ca. 100 EUR.

 

Da ich eine kleine GmbH Besitze in der ich u.A. zur Altersvorsorge auch Wertpapiergeschäfte betreibe bin ich also betroffen. Ich kann gar nicht ausdrücken, wie unverschämt ich das finde. Neben der IHK-Zwangsabgabe also ein weiterer Kostenfaktor, der meine Rendite drückt. Wo bleibt der Aufschrei dazu?

 

Ich frage mich daher nun, wo man diese LEI am günstigsten beziehen kann. Eine Liste aller Anbieter gibt es hier:

 

https://www.gleif.org/de/about-lei/how-to-get-an-lei-find-lei-issuing-organizations

 

Leider halten manche davon mit den anfallenden Gebühren hinter dem Berg, bzw. verstecken sie irgendwo im Kleingedruckten.

 

Hat hier schon jemand Erfahrungen mit dem Thema gemacht, speziell mit Anbietern im Ausland? Kann jemand evtl. auch einen Anbieter empfehlen?

 

UPDATE (12.08.2019):

 

Ich versuche, den letzten Stand hier zusammenzufassen:

 

  • Bei einer LEI fallen Kosten für die Erstbeantragung an, sowie jährlich folgende Kosten für die Verlägerung
  • Die Kosten für den Erstantrag und die Verlängerung unterscheiden sich in der Regel je nach Anbieter
  • Die LEI kann kostenfrei zwischen Anbietern übertragen werden - es fallen aber die normalen Kosten für die Verlängerung beim neuen Anbieter an. Der Umzug sollte also kurz vor oder bei der Verlängerung erfolgen.
  • Bei so gut wie allen Anbietern ist die Verlängerung günstiger als der Erstantrag
  • Ausnahme ist der Anbieter EQS, der noch dazu der günstigste Anbieter für den Erstantrag ist: 49,00 EUR
  • Günstigster Anbieter für Verlängerungen für ein Jahr ist KDD in Slowenien: 41,13 EUR

 

Die Angaben sind ohne Gewähr und ich kann sie auch nicht dauernd prüfen. Sollte sich also mittlerweile etwas getan haben, bitte einen Nachricht an diesen Thread anhängen, dann aktualisiere ich es hier entsprechend.

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"Wertpapiere aller Art"?

Meines Wissens nur, wenn man mit Derivaten handeln will. Kann mich aber auch täuschen.

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Posted · Edited by Mecki

Du täuschst dich leider. Genau das dachte ich auch zunächst. Eine Rückfrage bei meiner Bank (Consors) ergab aber, dass ohne LEI auch kein Kauf normaler Wertpapiere wie ETF mehr möglich ist.

 

Zitat von https://www.lei.direct/lei-wissen/:

 

Zitat


Der LEI ist keine freiwillige Identifizierung, sondern für Teilnehmer am Finanzmarkt verpflichtend, die der EMIR Meldepflicht unterliegen. In Deutschland bedeutet das, dass mehrere tausend Unternehmen eine LEI Nummer beantragen müssen – darunter vor allem Akteure, die am Derivatehandel beteiligt sind sowie Großbanken, exportorientierte Unternehmen und sogar Kommunen. Dabei ist davon auszugehen, dass die LEI Pflicht künftig auf weitere Unternehmen ausgeweitet werden wird. Im nächsten Schritt müssen ab dem 03.01.2018 mit Inkrafttreten der MiFID-II-Richtlinie gemäß MiFIR-Verordnung (EU) alle Unternehmen die Wertpapiergeschäfte durchführen über eine aktive LEI Nummer verfügen. Davon betroffen sind unter anderem auch Stiftungen.

 

 

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Posted · Edited by DrFaustus

Ah ja, habe es jetzt gelesen. Zunächst galt das nur für OTC-Derivate. Ab 2018 für alle Geschäfte.

 

Darf ich fragen, warum du private Wertpapiergeschäfte in einer GmbH machst? Ist das steuerlich nicht ein Schuss ins Knie?

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Zitat

Darf ich fragen, warum du private Wertpapiergeschäfte in einer GmbH machst? Ist das steuerlich nicht ein Schuss ins Knie?

Nur kurz (ich möchte nicht vom Thema abschweifen): Das Konstrukt habe ich mit meinem StB reiflich geplant. Ich war lange zeit Einzelunternehmer und muss somit meine eigene Altersvorsorge betreiben. Es ist steuerlich in meiner Situation günstiger, eine GmbH mit Pensionszusage zu haben. Der Vermögensaufbau findet größtenteils über WP (ETF) statt. Mein Gehalt ist recht gering (ich bin Bescheiden), mein Steuersatz somit auch, der Steuersatz der GmbH ist weitestgehend fix. Summa summarum komme ich so günstiger weg.

 

Weitere Details würden an dieser Stelle aber zu weit führen, vor allem zu weit von der eigentlichen Frage: Woher günstig LEI nehmen?

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Gerade eben schrieb Mecki:

Nur kurz (ich möchte nicht vom Thema abschweifen): Das Konstrukt habe ich mit meinem StB reiflich geplant. Ich war lange zeit Einzelunternehmer und muss somit meine eigene Altersvorsorge betreiben. Es ist steuerlich in meiner Situation günstiger, eine GmbH mit Pensionszusage zu haben. Der Vermögensaufbau findet größtenteils über WP (ETF) statt. Mein Gehalt ist recht gering (ich bin Bescheiden), mein Steuersatz somit auch, der Steuersatz der GmbH ist weitestgehend fix. Summa summarum komme ich so günstiger weg.

 

Weitere Details würden an dieser Stelle aber zu weit führen, vor allem zu weit von der eigentlichen Frage: Woher günstig LEI nehmen?

Ok. Verstanden. Das sind quasi deine eigenen ausfinanzierten Pensionsverpflichtungen. Dann erscheint mir das logisch.

 

LEI: Gibt sich alles nicht viel. Weniger als 90 EUR pro Jahr habe ich noch keinen Anbieter gesehen.

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Posted · Edited by Mecki

Die ausländischen Anbieter sind zum Teil deutlich günstiger, z.B. in den Niederlanden:

https://www.kvk.nl/english/how-to-register-deregister-and-report-changes/legal-entity-identifier-lei/

 

Dort sind es 65 EUR für die Registrierung und 45 EUR für die jährliche Verlängerung. Den Vogel schießen die hier ab:

 

https://www.lei-manager.com/price

 

Die wollen erstmalig 45 EUR, danach jährlich 69 EUR (eigenartigerweise sind also die jährlichen kosten höher, bei allen anderen ist es genau umgekehrt).

 

Da überall etwas von "Transfer" steht, der meistens kostenlos ist, frag ich mich gerade, ob etwas dagegen spricht, beim Anbieter mit der günstigsten Registrierung die LEI zu beziehen und sie danach zu einem anderen mit günstigeren jährlichen Kosten zu übertragen. Hat das schon mal jemand gemacht?

 

@foolbar Sorry, aber dein Beitrag ist off-topic. Hier gehts um LEI und wo man sie her bekommt. Es geht hier nicht darum, ob mein GmbH-Konstrukt jemandem sinnvoll erscheint oder nicht bzw. was ich darin zu tun habe.

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https://www.lei.direct

 

Deutscher Anbieter 89 Euro dann 59 Euro pro Jahr. Falls was nicht klappt, hat man wenigstens deutschen Support.

 

Bei der Wechselei ist halt die Frage in wie weit sich das lohnt. Wechselst Du zwischen den beiden Billigheimern sparst Du einmalig 20 Euro, musst aber ne Stunde investieren um den Papierkram zu erledigen. Das ist unwirtschaftlich.

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Kann man so und so sehen. Wenn ich 20 Jahre lang nur 40 (45 war ein Tippfehler) statt 59 EUR zahle sind das dann halt auch 380 EUR. Ich seh's einfach nicht ein, auch nur einen Cent zu viel an Zwangsgebühr auszugeben, für die ich nicht mal die Spur einer Gegenleistung kriege. 

 

Eigenartigerweise funktionert heute der obige Link zur Niederländischen Handelskammer nicht mehr. Die Seiten sind nur noch auf holländisch abrufbar. Mal sehen, ob es trotzdem klappt.

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Ach, das siehst du falsch. Die Finanzmärkte werden dadurch zu einem sicheren Ort. Für uns alle!

 

:lol::lol::lol:

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Ja, so hab ich mir's auch schöngederet. :D So wollte mir das der Typ an der Hotline eben auch schmackhaft machen. Hab dann entgegnet, dass Privatkunden das ja auch nicht brauchen. Darauf er: "... das ist aber auch schon in Planung und wird kommen". Spätestens dann hoff ich aber auf ordentlich Krawall. Zumindest an den Gebühren muss sich dann was tun.

 

Im übrigen: Beantragen beim Einen und Transfer zum anderen sind laut Auskunft kein Ding und kostenlos. Man kann sich also tatsächlich die günstigsten Anbieter aussuchen und frei wechseln.

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Habe mal geschaut, was die Banken mit dem LEI denn so machen werden.

 

Beim S-Broker habe ich eine interessante Aussage gefunden: Quelle https://www.sbroker.de/1769.0.html

 

- Kann auch ein abgelaufener LEI-Code angegeben werden?

Bei der erstmaligen Mitteilung des LEI-Codes (i.d.R. im Rahmen der Depoteröffnung) muss dieser aktuell und gültig sein. Da es sich um eine eindeutige Kennung handelt, die einmalig pro Unternehmen vergeben wird und sich nicht mehr verändert, wird die Aktualität des LEI-CODE im Laufe der Geschäftsbeziehung nicht mehr nachgehalten.

 

 

Aus meiner Sicht heißt das: Wir überprüfen die Gültigkeit bei der erstmaligen Eingabe in unsere Datenbank, hinterher nie wieder. Die Kosten für die jährlichen Verlängerungen können Sie sich sparen.

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vor 18 Stunden schrieb beamter97:

Aus meiner Sicht heißt das: Wir überprüfen die Gültigkeit bei der erstmaligen Eingabe in unsere Datenbank, hinterher nie wieder. Die Kosten für die jährlichen Verlängerungen können Sie sich sparen.

 

Das klingt natürlich schon verlockend. Die Frage wäre dann: welche rechtlichen Konsequenzen kann das im schlimmsten Fall haben?

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Das ist leider nicht so, ohne Lei kann Geschäft. Da die Bank haftbar ist (Mindeststrafe 50TEUR!) wirst du die gültige Lei jährlich nachweisen müssen.

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@lpfinke Danke, dann mal sehen, wie es in einem Jahr aussieht. Kurzer Erlebnisbericht: Die Beantragung beim günstigsten Anbieter verlief absolut problemlos. Ich hab die LEI also letztendlich für 49,00 EUR (zzgl. MwSt.) bekommen. Da ein Umzug kostenlos ist, werd ich sie dann nächstes Jahr zum jeweils günstigsten Anbieter übertragen.

 

Ich kann nur hoffen, dass hier mehrere meinem Beispiel folgen - Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft. Und diese Gebühren sind einfach nur Abzocke bzw. eine Lizenz zum Gelddrucken.

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Am 20/10/2017 um 12:09 schrieb Mecki:

Ja, so hab ich mir's auch schöngederet. :D So wollte mir das der Typ an der Hotline eben auch schmackhaft machen. Hab dann entgegnet, dass Privatkunden das ja auch nicht brauchen. Darauf er: "... das ist aber auch schon in Planung und wird kommen". Spätestens dann hoff ich aber auf ordentlich Krawall. Zumindest an den Gebühren muss sich dann was tun.

Für Privatkunden ist ab dem 03.01.2018 für den Wertpapierhandel statt einer LEI eine CONCAT erforderlich. Diese wird wohl auf Basis der steuerlichen Id-Nr. vergeben und von dem Broker automatisch beantragt (siehe https://www.consorsbank.de/ev/Service-Beratung/MiFIDII#2).

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Am 8.12.2017 um 08:31 schrieb Mecki:

Ich hab die LEI also letztendlich für 49,00 EUR (zzgl. MwSt.) bekommen. Da ein Umzug kostenlos ist, werd ich sie dann nächstes Jahr zum jeweils günstigsten Anbieter übertragen.

 

 

Umzug des LEI zu einer anderen LOU schon erfolgt?

 

Der o.a. genannte günstige niederländische Anbieter ist für Ausländer nicht geeignet, da er eine Eintragung in einem holländischen Handelsregister voraussetzt. Für die Verlängerung scheint mir https://www.lei.direct/de geeignet (59€ plus MwSt) oder hat jemand eine günstigere Möglichkeit gefunden?

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Posted · Edited by Mecki
Verwechslung korrigiert

Am 4.9.2018 um 14:54 schrieb Belgien:

 

Umzug des LEI zu einer anderen LOU schon erfolgt?

 

Der o.a. genannte günstige niederländische Anbieter ist für Ausländer nicht geeignet, da er eine Eintragung in einem holländischen Handelsregister voraussetzt. Für die Verlängerung scheint mir https://www.lei.direct/de geeignet (59€ plus MwSt) oder hat jemand eine günstigere Möglichkeit gefunden?

Nein, der Umzug steht noch aus. Ich werd demnächst meine Preisliste der Anbieter aktualisieren und dann den günstigsten nehmen. In meiner alten Liste war das der slowenische Anbieter Business Entity Data B.V. (korrigiert, s.u.) KDD der eine Verlängerung für 41,13 EUR angeboten hat. Aber das war der Preis von vor einem Jahr. Ich geb Bescheid, sobald ich den Umzug durch hab.

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Posted · Edited by Mecki

So, ich hab den Umzug gleich in Angriff genommen und mich für den o.g. günstigsten Anbieter in Slowenien entschieden. Das Registrieren auf deren Website klappt problemlos und Support-Anfragen wurden zügig beantwortet. Auch der Umzug wird über ein einfaches Onlineformular beantragt. Dafür wurde die LOU Id des bisherigen Anbieters benötigt. Die kann man über eine Abfrage der eigenen LEI auf GLEIF ausfindig machen. Danach bekam ich noch ein weitestgehend vorausgefülltes Formular zur Klärung der Parent-Child-Relationships des Unternehmens (wieviel Bürokratie kann man uns Unternehmern eigentlich noch aufbürden?). Nach kurzer halbstündiger Recherche :rolleyes: war das dann auch geklärt.

 

Den Antrag hab ich jetzt zurückgeschickt und in kürzester Zeit das OK bekommen, dass die Übertragung gestartet wurde. Soweit also alles "gut", ich kann den Anbieter nur empfehlen.

 

UPDATE 2018-09-11: Übertragung wurde erfolgreich abgeschlossen und mit 41,13 EUR für das kommende Jahr abgerechnet.

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Am 5.9.2018 um 08:35 schrieb Mecki:

In meiner alten Liste war das der slowenische Anbieter Business Entity Data B.V. der eine Verlängerung für 41,13 EUR angeboten hat. Aber das war der Preis von vor einem Jahr. Ich geb Bescheid, sobald ich den Umzug durch hab.

Hallo und danke für deinen Erfahrungsbericht. Hast du eventuell den direkten Link zu diesem Anbieter. Wenn ich bei Google nach dem Namen suche, erscheint nur eine Firma aus Holland, die ca. 85 € für die Verlängerung verlangt und der einzige slowenische Anbieter, den ich finden konnte (AJPES) bietet den Service für Deutschland nicht an.

 

Grüße und vielen Dank im Voraus!

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Sorry, da bin ich wohl durcheinandergekommen. Der Anbieter in Slowenien ist KDD: https://www-en.kdd.si/. Ich korrigier das oben noch.

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Hallo, was Mecki zum slowenischen Anbieter KDD schreibt, passt perfekt! Vielen Dank dafür. Hab die LEI auch bei EQS angemeldet für 49,- und jetzt stand der Umzug zu KDD an. Keine Angst vor denen, die sind super schnell, schreiben verständliches English und unterstützen auch beim Ausfüllen, falls notwendig.

Allerdings Achtung: Die 41,13 Euro Jahresgebühr fallen sofort nach Umzug an! Wer also diese Woche (z.B. bei EQS) beantragt und für ein Jahr im Voraus zahlt und dann nach kurzer Zeit den Umzug in Angriff nimmt, damit er es vom Tisch hat (so wie ich...), der zahlt sozusagen doppelt. Ich hab mir den Umzug jetzt auf Termin gelegt, kurz bevor das erste Jahr abläuft. Wird im Oktober 2019 sein.

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Guten Tag,

muss mich nun leider auch mit dem Thema (bzgl. einer Neuanmeldung) beschäftigen.

 

Vllt habe ich es überlesen aber wieso erst bei EQS beantragen und dann zu KDD umziehen? Ist die erstmalige Beantragung der LEI Nummer bei KDD nicht möglich?

 

Vielen Dank und viele Grüße

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vor 2 Stunden von mobay1:

Vllt habe ich es überlesen aber wieso erst bei EQS beantragen und dann zu KDD umziehen? Ist die erstmalige Beantragung der LEI Nummer bei KDD nicht möglich?

Weil bei EQS die Erstbeantragung günstiger ist (und die Verlängung teurer) und bei KDD umgekehrt.

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@mobay1 Whister hat es ja schon geschrieben. Es gibt keinen Grund, nicht jeweils den günstigsten Anbieter für Erstantrag und später für die Verlängerung zu wählen. Der Umzug an sich ist kostenlos, sollte dann aber erst in ca. 1 Jahr vor der ersten Verlängerung erfolgen. Man bekommt soweit ich mich erinnere auch einen Erinnerungsmail, dass die LEI demnächst ausläuft.

 

Ich hab das optimale Vorgehen jetzt auch nochmal ganz oben im Eingangspost eingefügt und halte es auch gerne aktuell. Sollte jemand also eine Änderung bei den Preisen feststellen, bitte ich um eine kurze Nachricht hier im Thread.

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