Aussteigen oder Aussitzen?

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37 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Hallo Finanzgemeinde,

 

ich habe um die Jahrtausendwende über einen Fondssparplan in Summe knapp 1.800 Euro in den ehem. UniSector: MultiMedia (WKN 921565) gesteckt.

 

Den Fonds gibt es inzwischen so nicht mehr, das Ding heißt nun Uniglobal II (WKN A1JQ13).

 

Zum heutigen Kurs (20.10.) sind meine 11 Anteile rund 970 Euro wert.

 

Bislang habe ich die Sache schlicht ausgesessen.

 

Nun ist allerdings der Aktienmarkt wohl auf Rekordhoch und meine Anteile sind immer noch nur grob die Hälfte dessen wert, was ich seinerzeit investiert habe.

 

Ich frage mich daher ganz naiv, was wohl noch passieren müsste, damit ich wieder auf einen grünen Zweig komme? Und ob das realistisch ist?

 

Wann ist es an der Zeit (z.B. nach über 15 Jahren?) die Fehlinvestition zu akzeptieren, das Zeug zu verkaufen und das Kapitel abzuschließen? Im Moment ist ja immerhin der Kurs des Fonds auf einem Hoch, so dass mir scheint, der Verlust wäre so gering, wie eben möglich.

 

Und bitte keine Schimpfe, was ich da für Dummsinn gemacht habe. Ich war eben dumm und der sogenannte Bankberater nicht ;)

 

Danke im Voraus für Eure Sicht.

 

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Geschrieben

Was Du bisher verloren hast, ist völlig irrelevant. Glaubst Du daß das Ding weiter fällt, verkaufe. Glaubst Du das ein anderes Investment bessere Chancen bietet, verkaufe und investiere darin.

Die Vergangenheit hat an der Börse sehr wenig Einfluss auf die Zukunft.

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Geschrieben

Benchmark des Fonds ist der MSCI World, der regelmäßig verfehlt wird. 

http://www.fondsweb.de/fondsvergleich/LU0718610743-DE000A1C9KL8

 

Ich schätze um ca. 1,5%. Wenn man eine durchschnittliche Wertentwicklung von 6% pro Jahr unterstellt, so würde das durch die Steuerfreiheit des Altbestandes ausgeglichen, aber nur bei einem Thesaurierer. Da der Uniglobal aber ausschüttet, ist er m. E. ungünstiger als ein MSCI World ETF. 

Also verkaufen und falls MSCI World ins eigene Risikoprofil passt, dort investieren.

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Geschrieben

Um ehrlich zu sein sehe ich es genau gleich wie meine Vorredner. Du hast diesem Fonds bereits sehr viel, eigentlich fast schon zuviel Zeit gegeben, um sich wieder zu erholen. Das tut er einfach nicht. Daher, nimm den Verlust hin und lerne daraus. Solche Fehler macht jeder in irgendeiner Weise. 

 

Daher Kopf hoch, das wird schon. Aber mach dir ein Gefallen, veräußere ihn und geh neu an die Sache heran. 

 

 

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Geschrieben

Naja, sehe das etwas anders. Den Verlust hat du doch mit deiner Branchenwette auf den WKN 921565 eingefahren!

(Der UniSector: MultiMedia A gehörte zur Kategorie "Aktienfonds Medien + Kommunikation")

 

Der jetzige Uniglobal II (WKN A1JQ13) kann ja nichts für deine Altverluste, der Uniglobal hat seit 2013 eine positive Entwicklung.

Aber sehe es wie Ramstein ein MSCI World ETF wäre besser.

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von morini

vor 10 Stunden schrieb Ramstein:

Benchmark des Fonds ist der MSCI World, der regelmäßig verfehlt wird. 

http://www.fondsweb.de/fondsvergleich/LU0718610743-DE000A1C9KL8

 

Ich schätze um ca. 1,5%.

 

Bei einem Ausgabeaufschlag von 5 % und einer jährlichen Verwaltungsgebühr von 1,2 % ist das bei diesem aktiv gemanagten Fonds kein Wunder. Daher würde ich den Fonds unverzüglich verkaufen.

 

Der Threadstarter sollte vielleicht darüber nachdenken, mit dem Erlös in einen ETF (dabei am besten einen steuereinfachen ETF wählen) oder in die "Berkshire Hathaway"-Aktie, welche fondsähnlichen Charakter hat, einzusteigen. Bei Berkshire Hathaway müsste er aber das Währungsrisiko einkalkulieren.

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vor 21 Minuten schrieb morini:

 

... Bei Berkshire Hathaway müsste er aber das Währungsrisiko einkalkulieren.

Irrelevant!

Das Währungsrisiko muss man bei einem MSCI World auch einkalkulieren und bei jeder anderen weltweit gestreuten Aktienanlage ebenso.

 

zur Sache:

Die Entwicklung des Fonds in der Vergangenheit ist ebenfalls irrelevant. Glaubst Du an dieses Produkt? Würdest Du heute darin investieren, wenn Du nochmals vor der Entscheidung stündest? Dann halten! Sonst verkaufen! 

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Geschrieben · bearbeitet von morini

vor 13 Minuten schrieb Schwachzocker:

Die Entwicklung des Fonds in der Vergangenheit ist ebenfalls irrelevant. 

 

Nicht völlig irrelevant.

Hätte der Fonds ein sehr gutes Management, würde die Wertentwicklung in der Vergangenheit und vermutlich auch in der Zukunft besser aussehen. Zumindest wäre die Wahrscheinlichkeit eines besseren Abschneidens auch für die Zukunft höher.

 

Bei der Sache mit dem Währungsrisiko muss ich dir aber zustimmen.

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Geschrieben

vor 12 Minuten schrieb morini:

 

Nicht völlig irrelevant.

Hätte der Fonds ein sehr gutes Management, würde die Wertentwicklung in der Vergangenheit und vermutlich auch in der Zukunft besser aussehen. Zumindest wäre die Wahrscheinlichkeit eines besseren Abschneidens auch für die Zukunft höher.

...

Wer meint, dass die Wertentwicklung der Vergangenheit Rückschlüsse auf die zukünftige Wertentwicklung zulässt, sollte einmal ein Prospekt lesen.

Fondsmanager haben die unangenehme Eigenschaft, dass einige für einen gewissen Zeitraum gut sind und dann wieder schlecht. Andere Fondsmanager, die für einen gewissen Zeitraum schlecht waren, können plötzlich gut sein. Es käme also darauf an, vorherzusehen, wer wann eine gute Phase hat.

Sicher ist hingegen, dass der hier in Rede stehende Fonds hohe Kosten produziert.

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vor 3 Minuten schrieb Schwachzocker:

Sicher ist hingegen, dass der hier in Rede stehende Fonds hohe Kosten produziert.

 

Okay, aktiv gemanagte Fonds sollte man ohnehin nicht kaufen, da die allerwenigsten es schaffen, den Vergleichsindex zu schlagen, während die meisten aufgrund der anfallenden Gebühren schlechter abschneiden.

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Geschrieben · bearbeitet von Walter White

Ich würde auch aussteigen im Hinblick auf die Kosten und/oder Entwicklung des Fonds. Ich hatte selbst um die Jahrtausendwende drei Union Investment Fonds in meinem Depot. Da war auch ein typischer Anfängerfehler dabei der sich Sektor Internet oder so ähnlich hieß. Das war halt eine Branchenwette und bin mit wenigen Verlusten ausgestiegen. Da es aber ähnlich wie hier nur "Spielgeld" war, habe ich das gut wer gesteckt. Das Geld kannst du besser wie die Vorredner schon meinten in einen MSCI World anlegen. 

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Vielen Dank für Eure Anregungen. Werde das Ding verkaufen.

 

ETF klingt nach einlesen gut für mich.

 

Entspricht bspw. der HSBC MSCI EUR. UC. ETF DZ (DE000A1C22L5) Euren Empfehlungen?

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vor 58 Minuten schrieb morini:

 

Bei einem Ausgabeaufschlag von 5 % und einer jährlichen Verwaltungsgebühr von 1,2 % ist das bei diesem aktiv gemanagten Fonds kein Wunder. Daher würde ich den Fonds unverzüglich verkaufen.

 

Ausgabeaufschläge bei klassischen Fonds oder Kaufkosten, Spread und ATC bei ETF sind in den oben verlinkten Fonds-Performancevergleichen nicht berücksichtigt, die fallen auf Anlegerebene an.

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Geschrieben · bearbeitet von Walter White

vor 5 Minuten schrieb HansDampf1:

 

Entspricht bspw. der HSBC MSCI EUR. UC. ETF DZ (DE000A1C22L5) Euren Empfehlungen?

Nicht wirklich. Schau mal hier rein, da findest du viele Infos zum MSCI Word. Abschnitt 7 für ganz faule. ;)

 

ETF Depot aufbauen

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vor 2 Minuten schrieb HansDampf1:

Vielen Dank für Eure Anregungen. Werde das Ding verkaufen.

 

ETF klingt nach einlesen gut für mich.

 

Entspricht bspw. der HSBC MSCI EUR. UC. ETF DZ (DE000A1C22L5) Euren Empfehlungen?

 

Konkrete Produkte sind unwichtig und eine ETF-Auswahl etwas Einfaches.

 

Deine Anlagestrategie ist viel wichtiger. Schon gelesen? 

 

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vor 2 Minuten schrieb tyr:

Deine Anlagestrategie ist viel wichtiger. Schon gelesen?

In seimem anderen Thread schreibt er von "so risikoarm wie möglich" für 45.000 Euro. Sollte es neben den ca. 1000 Euro im Fonds und den 45.000 keine weiteren Gelder geben (dazu könnte @HansDampf1 mal was schreiben) , ist die Anlagestrategie meiner Meinung nach klar: (fast) alles in TG/FG und den 1000er kann er dann in jeden beliebigen "World"-ETF stecken.

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Geschrieben · bearbeitet von morini

vor 1 Stunde schrieb Walter White:

Nicht wirklich. Schau mal hier rein, da findest du viele Infos zum MSCI Word. Abschnitt 7 für ganz faule. ;)

 

ETF Depot aufbauen

 

Dass Ramstein sich die Mühe gemacht hat, diese Infos zuzammenzustellen, ist wirklich super.

 

Der Grund dafür, dass ich bislang keinen einzigen ETF in meinem Depot habe (obwohl ich ansonston viel davon halte), besteht darin, dass ich keine Lust habe und es mir außerdem nicht als allzu einfach erscheint, zwischen "steuereinfach" und "steuerhässlich" zu unterscheiden.

 

Statt für ETFs habe ich mich daher für die "Berkshire Hathaway"-Aktie (ISIN: US0846707026) entschieden, da hier alles Steuerliche automatisch erfolgt und es zudem keine Dividendenausschüttungen gibt. Darüber hinaus fallen hier im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds quasi keinerlei Managementgebühren an. Außerdem denke ich, dass Warren Buffett in der Lage ist, im Falle eines Börsencrashs Verluste zu begrenzen bzw. zum richtigen Zeitpunkt wieder günstig einzusteigen. Allerdings ist man mit dieser Aktie in erster Linie auf Nordamerika fixiert, wobei ein Kursanstieg in Höhe von 134 % (auf Euro-Basis) bzw. 112 % (auf USD-Basis) während der letzten 5 Jahre sich sehen lassen kann (Quelle: https://www.onvista.de/aktien/Berkshire-Hathaway-Aktie-US0846707026). 

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Geschrieben · bearbeitet von tyr

Eine US Aktie bleibt nur solange steuereinfach, wie keine Dividendenzahlungen mit Quellensteuerabzügen stattfinden.

 

Zudem, was ist, wenn das Investmentidol morgen stirbt, wie wirkt sich das auf den zukünftigen Aktienwertverlauf in einigen Jahren aus? Ist der Berkshire Kurs in den letzten Jahren gestiegen weil Buffet so toll investiert oder steigt er, weil es viele Personen gibt, die an der Story von Warren Buffet teilhaben wollen? Was ist Ursache, was ist Wirkung?

 

Ich halte davon wenig. Kein solides Anlagekonzept dauerhaft für die Zukunft, keine Transparenz, wie man in ein paar Jahren anlegen wird, Unsicherheiten, was passiert, wenn das Anlegeridol das Zeitliche segnet.

 

Mehr Spekulatius als solides Basis-Investment. Passt ja zum vierten Quartal.

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vor 3 Stunden schrieb odensee:

In seimem anderen Thread schreibt er von "so risikoarm wie möglich" für 45.000 Euro. Sollte es neben den ca. 1000 Euro im Fonds und den 45.000 keine weiteren Gelder geben (dazu könnte @HansDampf1 mal was schreiben) , ist die Anlagestrategie meiner Meinung nach klar: (fast) alles in TG/FG und den 1000er kann er dann in jeden beliebigen "World"-ETF stecken.

 

Lass ihn doch lesen .. 45 von 46k in Bankeinlagen anzulegen ist für mich zum Beispiel nicht so risikoarm wie möglich, sondern nur die Abwesenheit eines Kursrisikos. Dafür volles Inflationsrisiko der Währung, garantierter Verlust von derzeit ungefähr 1,5% p.a. als Preis der Abwesenheit von Kursrisiken.

 

Ich würde da nochmal über die Risikotragfähigkeit und Risikotoleranz nachdenken. Ein stark einseitiges Portfolio sollte gut begründet sein, z. B. für einen baldigen Immokauf.

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vor 7 Minuten schrieb tyr:

 Ein stark einseitiges Portfolio sollte gut begründet sein, z. B. für einen baldigen Immokauf.

Vielleicht solltest du den anderen Thread mal lesen ;) und @HansDampf1 könnte sich mal mit mehr Infos melden.

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vor 21 Minuten schrieb tyr:

Ist der Berkshire Kurs in den letzten Jahren gestiegen weil Buffet so toll investiert oder steigt er, weil es viele Personen gibt, die an der Story von Warren Buffet teilhaben wollen? Was ist Ursache, was ist Wirkung?

 

Ich halte davon wenig. Kein solides Anlagekonzept dauerhaft für die Zukunft, keine Transparenz, wie man in ein paar Jahren anlegen wird, Unsicherheiten, was passiert, wenn das Anlegeridol das Zeitliche segnet.

 

Berkshire Hathaway hat kein solides Anlagekonzept für die Zukunft.... :blink::rolleyes:

Was passiert wenn Warren Buffett stirbt hat er ja schon vorhergesagt. Der Kurs der Aktie wird steigen, weil er als Risikofaktor weg ist.

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vor 4 Stunden schrieb odensee:

Sollte es neben den ca. 1000 Euro im Fonds und den 45.000 keine weiteren Gelder geben (dazu könnte @HansDampf1 mal was schreiben)

Genau so ist es. Ein wenig Geld ist noch übrig, aber das ist fest verplant für nötige Anschaffungen die nächsten Monate.

 

vor 4 Stunden schrieb tyr:

Deine Anlagestrategie ist viel wichtiger.

Hab hier gelesen. Da steht, ich soll zuerst Schulden zurückzahlen, dann erst investieren/ spekulieren, sonst spekuliere ich "auf Pump" und arbeite an meiner "Privatinsolvenz". Oder hab ich das falsch verstanden? Nachdem ich noch ein paar Jahre warten muss, ehe ich meine Schulden zurückzahlen kann, weiß ich nicht, ob ich bis dahin im engeren Wortsinn "anlegen" soll?

 

Außerdem, ich habe zugegeben wenig Ahnung, aber bei 1.000 Euro eine große Anlagestrategie auszutüfteln kommt mir vor wie ein zeitintensives Hobby aus Spaß an der Freude. Täusche ich mich da? Was ich mir bisher angelesen habe, wäre so ein "Pantoffelportfolio" das Richtige für mich und da wird oft ein ETF empfohlen.

 

vor einer Stunde schrieb tyr:

Dafür volles Inflationsrisiko der Währung, garantierter Verlust von derzeit ungefähr 1,5% p.a. als Preis der Abwesenheit von Kursrisiken.

 

Das sehe ich ebenfalls als Nachteil. Aber ich glaube, in meiner Situation sind 1,5% p.a. kalkulierbarer Verlust, die ich versuche, mit kalkulierbaren Haben-Zinsen zu minimieren, besser, als volles Kursrisiko.

 

vor 1 Stunde schrieb tyr:

so risikoarm wie möglich

 

Mir ist bewusst, dass es risikofrei nicht gibt. Aber was wäre noch risikoärmer, als Festgeld?

Was ich hier so lese, gehen viele in nächster Zeit von einer "Korrektur im Markt" aus. Was wäre, wenn ich zu gegebener Zeit mit meinem Investment in einem Kurstief stecke?

 

 

vor 1 Stunde schrieb tyr:

Ein stark einseitiges Portfolio sollte gut begründet sein, z. B. für einen baldigen Immokauf.

Das kommt eigentlich hin. Die Immobilie hab ich schon gekauft. Bei mir ist es also das baldige Auslaufen des Kreditvertrags.

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vor 1 Minute schrieb HansDampf1:

Genau so ist es. Ein wenig Geld ist noch übrig, aber das ist fest verplant für nötige Anschaffungen die nächsten Monate.

Dann bleibe ich dabei, was ich oben geschrieben habe. Und 1000 Euro in einen ETF sind bei 45.000 in TG/FG ok. (Finde ich)

 

vor 1 Minute schrieb HansDampf1:

Mir ist bewusst, dass es risikofrei nicht gibt. Aber was wäre noch risikoärmer, als Festgeld?

Deutsche Staatsanleihen, aber damit machst du sogar vor Inflation minus. Keine Empfehlung meinerseits in deiner Situation.

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vor 5 Stunden schrieb tyr:

Konkrete Produkte sind unwichtig

Das verstehe ich nicht. Nach meiner bisherigen Suche gibt es hunderte ETF-Produkte. Da kann es nicht ganz unwichtig sein, oder?

 

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vor 4 Minuten schrieb HansDampf1:

Das sehe ich ebenfalls als Nachteil. Aber ich glaube, in meiner Situation sind 1,5% p.a. kalkulierbarer Verlust, die ich versuche, mit kalkulierbaren Haben-Zinsen zu minimieren, besser, als volles Kursrisiko.

Ich halte das für eine sehr sinnvolle Vorgehensweise.

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