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xfklu

Anfängerfragen zu Fonds, ETFs und Fondsdepots

Empfohlene Beiträge

stagflation
· bearbeitet von stagflation

@salmei: poste doch in Zukunft einen Link, so wie diesen hier: https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/LU0731782404,NL0011683594,IE00B8GKDB10. Dann muss niemand etwas eintippen. Den Link bekommst Du durch Copy&Paste aus Deinem Browser. Bei Fondsweb kann man die URL direkt posten. Bei manchen anderen Webseiten sollte/kann man die URL noch etwas entrümpeln. Man kann es auch so machen, dass im Text nur ein einzelnes Wort erscheint: Link.

 

Richtig gut wäre Dein Post also folgendermaßen gewesen:

 

Ich hab mal versucht 3 Dividendenvariante im Chart zu vergleichen, komme aber bei Comdirect (Link) und Fondsweb (Link) zu unterschiedlichen Ergebnissen.

 

Oder auch:

 

Ich hab mal versucht 3 Dividendenvariante im Chart zu vergleichen, komme aber bei Comdirect und Fondsweb zu unterschiedlichen Ergebnissen.

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salmei
vor 23 Minuten von stagflation:

@salmei

Richtig gut wäre Dein Post also folgendermaßen gewesen:

 

Ich hab mal versucht 3 Dividendenvariante im Chart zu vergleichen, komme aber bei Comdirect (Link) und Fondsweb (Link) zu unterschiedlichen Ergebnissen.

 

Oder auch:

 

Ich hab mal versucht 3 Dividendenvariante im Chart zu vergleichen, komme aber bei Comdirect und Fondsweb zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Man soll ja auch im Alter dazu lernen, vielen Dank !

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slekcin

Bei einem geerbten Depot hatte ich seinerzeit zwei volle Leitz Ordner mit Abrechnungen (Kaufabrechnungen, Ausschüttungen) erhalten. Mittlerweile habe ich alle Positionen aufgelöst und umgeschichtet. Gibt es irgendeinen Grund, diese Abrechnungen noch aufzuheben ? Irgendwie fühlt es sich falsch an zwei volle Ordner einfach zu vernichten. Ich wüsste aber gerade nicht, wofür ich den Berg an Papier noch gebrauchen könnte. 

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hattifnatt
vor 32 Minuten von slekcin:

Bei einem geerbten Depot hatte ich seinerzeit zwei volle Leitz Ordner mit Abrechnungen (Kaufabrechnungen, Ausschüttungen) erhalten. Mittlerweile habe ich alle Positionen aufgelöst und umgeschichtet. Gibt es irgendeinen Grund, diese Abrechnungen noch aufzuheben ? Irgendwie fühlt es sich falsch an zwei volle Ordner einfach zu vernichten. Ich wüsste aber gerade nicht, wofür ich den Berg an Papier noch gebrauchen könnte. 

Gibt es auch noch (quartalsweise oder jährliche) Depotaufstellungen oder Steuerbescheinigungen? Die würde ich aufheben, aber die Einzelabrechnungen nicht.

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slekcin
· bearbeitet von slekcin
vor 8 Minuten von hattifnatt:

Gibt es auch noch (quartalsweise oder jährliche) Depotaufstellungen oder Steuerbescheinigungen? Die würde ich aufheben, aber die Einzelabrechnungen nicht.

Alles vorhanden. Dann haue ich die Einzelabrechnungen weg. Welche Fonds Alt Bestand waren habe ich mir auch mal bestätigen lassen. 

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Aionios Paideia

Bei welchem Broker kann man diesen Fonds mit Fondswährung USD ohne Devisenkonvertierungsgebühren kaufen?

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hattifnatt
vor 6 Minuten von Aionios Paideia:

Bei welchem Broker kann man diesen Fonds mit Fondswährung USD ohne Devisenkonvertierungsgebühren kaufen?

Deine Frage ist sinnlos: Den SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF (ISIN IE00B3YLTY66 / WKN A1JJTD) kann man bei deutschen Online-Brokern und Neobrokern ohne separate Devisenkonvertierungsgebühren handeln, da der ETF an lokalen Börsenplätzen in Euro gehandelt wird und keine Währungsumrechnung durch den Broker erfordert.

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Aionios Paideia
vor 29 Minuten von hattifnatt:

Deine Frage ist sinnlos: Den SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF (ISIN IE00B3YLTY66 / WKN A1JJTD) kann man bei deutschen Online-Brokern und Neobrokern ohne separate Devisenkonvertierungsgebühren handeln, da der ETF an lokalen Börsenplätzen in Euro gehandelt wird und keine Währungsumrechnung durch den Broker erfordert.

"Wechselkurs bei Fremdwährungsgeschäften Bei Umrechnungen von EUR in Fremdwährungen oder umgekehrt rechnet die Bank bei Kundengeschäften in fremder Währung den An- und Verkauf von Devisen zu dem von ihr im Interbankenhandel ermittelten Kurs zzgl. eines Kursaufschlages (Verkauf) bzw. Kursabschlages (Ankauf) und ggfs. weitere Fremdkosten ab. Übersicht der Kursaufschläge bzw. Kursabschläge: Währung Marge Währung Marge .... USD 0,0040 .... " Quelle: Flatex (https://konto.flatex.de/formularcenter_bank/public/1300100.pdf).

 

Sicher, dass die das nur zum Spaß schreiben und in Wirklichkeit das Gegenteil der Fall ist?

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hattifnatt
vor 7 Minuten von Aionios Paideia:

"Wechselkurs bei Fremdwährungsgeschäften Bei Umrechnungen von EUR in Fremdwährungen oder umgekehrt rechnet die Bank bei Kundengeschäften in fremder Währung den An- und Verkauf von Devisen zu dem von ihr im Interbankenhandel ermittelten Kurs zzgl. eines Kursaufschlages (Verkauf) bzw. Kursabschlages (Ankauf) und ggfs. weitere Fremdkosten ab. Übersicht der Kursaufschläge bzw. Kursabschläge: Währung Marge Währung Marge .... USD 0,0040 .... " Quelle: Flatex (https://konto.flatex.de/formularcenter_bank/public/1300100.pdf).

 

Sicher, dass die das nur zum Spaß schreiben und in Wirklichkeit das Gegenteil der Fall ist?

Trifft beim Kauf dieses ETF nicht zu, weil du praktisch bei allen Brokern in EUR kaufst, wenn du es nicht gerade darauf anlegst. Guckst du z.B. hier:

https://www.finanzen.net/etf/kurse/state-street-spdr-msci-all-country-world-investable-market-etf-ie00b3ylty66

 

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Aionios Paideia
vor 4 Minuten von hattifnatt:

Trifft beim Kauf dieses ETF nicht zu, weil du praktisch bei allen Brokern in EUR kaufst, wenn du es nicht gerade darauf anlegst. Guckst du z.B. hier:

https://www.finanzen.net/etf/kurse/state-street-spdr-msci-all-country-world-investable-market-etf-ie00b3ylty66

 

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Ich sehe das also richtig, dass ich den Fonds bei z.B. gettex in EUR von EUR kaufen kann und deshalb keine Devisenkonvertierungsgebühr anfällt? 

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

@Aionios PaideiaMan muss unterscheiden zwischen Fondswährung/Berichtswährung und Handelswährung.

 

Die Fondswährung/Berichtswährung ist bei vielen internationalen ETFs US-Dollar.

 

Die Handelswährung der meisten dieser ETFs ist an deutschen Börsen aber trotzdem Euro. Also: man kauft zu einem Euro-Preis - und dieser wird abgerechnet. Falls man in der Schweiz handelt, wären es CHF.

 

Die Stelle, an der man trotzdem mit US-Dollar in Berührung kommt, sind Ausschüttungen. Diese können in USD erfolgen. Dann rechnet der Broker gemäß Preisverzeichnis um und bucht Euros auf das Verrechnungskonto. Im Vanguard FTSE All-World ETF Thread verfolgen wir diese Umrechnungen seit einigen Jahren, um herauszufinden, ob es Broker gibt, die systematisch besser oder schlechter umrechnen. Ich habe das seit 3 Jahren nicht mehr verfolgt. Aber vor drei Jahren war es so, dass wir keine Probleme feststellen konnten. 

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hattifnatt
vor 1 Minute von Aionios Paideia:

Ich sehe das also richtig, dass ich den Fonds bei z.B. gettex in EUR von EUR kaufen kann und deshalb keine Devisenkonvertierungsgebühr anfällt? 

Genau. Ich habe diesen ETF nicht, aber hier eine Beispielsabrechnung für den https://extraetf.com/de/etf-profile/IE00B9F5YL18 (Fondswährung ebenfalls USD, aber gekauft in EUR) von Flatex, wo man sieht, dass es keine Umrechnung gab:

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Aionios Paideia

Danke für den Hinweis. 

Ich will eine einfache Geldanlage ohne versteckte Kosten. 
Wenn ich den ACWI IMI ETF von SPDR über einen Handelsplatz, wo mir EUR angezeigt wird, kaufe und ich die acc-Tranche wähle, gehe ich Recht in der Annahme, dass die Konvertierungsgebühr nicht gezahlt wird, weil der Handel in EUR stattfindet und die Dividende nicht ausgeschüttet wird?

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stagflation
vor 7 Minuten von Aionios Paideia:

Ich sehe das also richtig, dass ich den Fonds bei z.B. gettex in EUR von EUR kaufen kann und deshalb keine Devisenkonvertierungsgebühr anfällt? 

Ja. Handle am besten zwischen 9:15 Uhr und 17:30, sonst wird der Spread größer und Du bekommst einen schlechteren Kurs. Limit nicht vergessen - ganz wichtig!

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hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 14 Minuten von Aionios Paideia:

Danke für den Hinweis. 

Ich will eine einfache Geldanlage ohne versteckte Kosten. 
Wenn ich den ACWI IMI ETF von SPDR über einen Handelsplatz, wo mir EUR angezeigt wird, kaufe und ich die acc-Tranche wähle, gehe ich Recht in der Annahme, dass die Konvertierungsgebühr nicht gezahlt wird, weil der Handel in EUR stattfindet und die Dividende nicht ausgeschüttet wird?

Genau. Allerdings gibt's bei Thesaurierern noch die Vorbpauschale als "versteckte Kosten" ;)  Mein Tipp: Diese Kosten sind vernachlässigbar, konzentriere dich lieber auf die Sparrate. (@Mods: Sollte evtl. in den Thread "Anfängerfragen" verschoben werden ...)

 

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 10 Minuten von Aionios Paideia:

Ich will eine einfache Geldanlage ohne versteckte Kosten. 
Wenn ich den ACWI IMI ETF von SPDR über einen Handelsplatz, wo mir EUR angezeigt wird, kaufe und ich die acc-Tranche wähle, gehe ich Recht in der Annahme, dass die Konvertierungsgebühr nicht gezahlt wird, weil der Handel in EUR stattfindet und die Dividende nicht ausgeschüttet wird?

Ganz so einfach wird das nicht... Bei Fonds (und ganz besonders bei thesaurierenden Fonds) wird zu Beginn jedes Kalenderjahres eine Vorabpauschale berechnet. Steuern auf diese Vorabpauschale werden vom Verrechnungskonto abgebucht und ans Finanzamt überwiesen. Man muss sicherstellen, dass genügend Geld auf dem Konto bereitsteht. Sonst gibt es Sollzinsen - oder eine Meldung ans Finanzamt. Möglicherweise kann man das mit einem Freistellungsauftrag oder einer NV-Bescheinigung umgehen. Beim Verkauf muss man aufpassen, dass die Vorabpauschalen korrekt angerechnet werden.

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Aionios Paideia
vor 7 Minuten von stagflation:

Ja. Handle am besten zwischen 9:15 Uhr und 17:30, sonst wird der Spread größer und Du bekommst einen schlechteren Kurs. Limit nicht vergessen - ganz wichtig!

Welche ist deine Empfehlung für das optimale Limit? (Ich bin hier, um zu lernen).

Ich schüze mich doch mit dem Sparerpauschbetrag gleichermaßen gegen den Vorabpauschale bei acc und die Abgeltungssteuer bei dis?

Also, kurz und gut, wenn ich die Steuer nicht um gehen kann, muss ich halt zahlen. 

Heißt dann: ACWI IMI, acc, gettex, Handel zwischen 9.15 und 17.30 Uhr mit Limit und Sparerpauschbetrag

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Aionios Paideia
· bearbeitet von Aionios Paideia

Dann bitte noch eine Frage zu flatex:

Laut SuperGrok nimmt Gattex doch 2€ Fremdwährungsspesen für diesen Fonds, auch wenn die 0,4% Devisenkonvertierungsgebühren nicht anfallen. 

Stimmt das und gilt das auch, obwohl er ein Premium-ETF ist?

 

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor einer Stunde von Aionios Paideia:

Welche ist deine Empfehlung für das optimale Limit? (Ich bin hier, um zu lernen).

 

Limit setzen ist eine Kunst. Dazu kannst Du noch etwas im Web recherchieren. Ich kann es hier kurz skizzieren.

 

Für den Handel an der Börse gibt es verschiedene Auftragstypen. Eigentlich braucht man nur "Limit" - und diesen Auftragstyp sollte man immer wählen. Warum?

  1. um sich zu schützen
  2. um einen guten Preis zu bekommen

Zu (1) empfehle ich folgenden Artikel: Junge Mutter kauft Aktien - und hat plötzlich 360.000 Euro Schulden. Dieser Fall war extrem und es ist ziemlich viel schiefgelaufen. Aber eines ist klar: wenn sie ein Limit gesetzt hätte, wäre das nicht passiert!

 

Wie geht man vor?

  1. Man schaut sich die Kurse der letzten Tage und des aktuellen Tages an, um ein Gefühl für die aktuellen Kurse zu bekommen. Bei starken Schwankungen oder bei unerklärlichen Sprüngen sollte man aufhören und ein paar Tage warten.
     
  2. Man geht bei seinem Broker in die Kaufmaske. Dort sollten die Handelsplätze und die Kurse angezeigt werden. Man sieht typischerweise 3 Kurse: letzter Kurs, Geldkurs, Briefkurs. Den "letzten Kurs" kann man ignorieren. Wenn man kaufen will, ist "Briefkurs" wichtig, wenn man verkaufen will, der "Geldkurs". Der Abstand zwischen Geldkurs und Briefkurs ist übrigens der Spread.

    Dann sucht man sich den Börsenplatz mit dem besten Kurs (wobei man hier aber noch die Handelsplatzkosten einrechnen muss, die sich von Handelsplatz zu Handelsplatz unterscheiden können). Außerdem sollte bei "Briefvolumen" mindestens die gewünschte Anzahl von Wertpapieren angezeigt werden. 

    Wenn der eigene Broker die Daten nicht anzeigen kann, kann man bei http://www.ariva.de nachschauen - und sollte ggf. über einen Brokerwechsel nachdenken.
     
  3. Man stellt den Kaufauftrag als Limitorder. Als Limit kann man den angezeigten Briefkurs wählen. Wenn der Kurs in der Zwischenzeit gleich geblieben oder gesunken ist, wird der Kaufauftrag sofort ausgeführt. Wenn der Kurs in der Zwischenzeit gestiegen ist, wird er nicht ausgeführt. Dann kann man entweder etwas warten (vielleicht fällt der Kurs wieder) oder man muss das Limit anheben. Deshalb kann man im Kaufauftrag auch etwas mehr als den Briefkurs angeben (z.B. 0,5% mehr). Dann hat man etwas Luft, falls der Kurs steigen sollte.

    Es gibt auch Anleger, die absichtlich etwas weniger als den Briefkurs angeben. Beispielsweise 0,5% weniger. Oder man setzt sich in die Mitte zwischen Geld- und Briefkurs. Als Ausführungsdauer wählt man ein paar Tage. Die Kurse wackeln immer ein wenig hin und her. Wenn man Glück hat, wird der Kauf irgendwann ausgeführt, zu einem besseren Kurs als dem aktuellen Kurs. Wenn man Pech hat, steigt der Kurs - und man muss ein paar Tage später 3%, 5% oder 10% mehr bezahlen. Aggressive Limits bringen also nicht viel. Aber sie machen Spaß!

    Für den Anfang ist es wahrscheinlich gut, mit dem Limit 1% oder 2% über den Briefkurs zu gehen. Dann wird der Auftrag sofort ausgeführt. Wenn man etwas mehr Routine hat, kann man das Limit aggressiver setzen.

    Wichtig: falls die Kurse steigen, gibt es im Orderbuch die Möglichkeit, das Limit anzupassen, ohne dass man den Auftrag neu stellen muss.
     
  4. Nachdem man den Auftrag gestartet hat, geht man ins Orderbuch. Hier kann man den Status sehen und den Auftrag evtl. ändern oder stoppen.
     
  5. Nachdem der Auftrag ausgeführt wurde, erhält man eine Abrechnung. Diese sollte man sich genau anschauen! Welche Kosten wurden berechnet? Welchen Kurs hat man bekommen? Daraus kann man für das nächste Mal lernen.

    Die Abrechnung sollte man gut aufheben - vielleicht braucht man sie später. Sei es, dass man frühere Geschäfte nachvollziehen will, sei es für einen Portfolio-Performance-Import, sei es für Abrechnungen/Korrekturen mit dem Finanzamt, wenn man ein paar Jahr später verkauft und der Broker die Steuern falsch berechnet.
     
  6. Noch ein Detail: das Settlement findet in der Regel mit zwei Börsentagen Verzögerung statt. Das ist beim Verkaufen wichtig: der Geldbetrag wird oft sofort auf dem Konto angezeigt (als Buying Power). Tatsächlich kommt es erst zwei Börsentage später. Wenn man es dann sofort überweist, werden einem Sollzinsen berechnet. Andere Wertpapiere kaufen kann man hingegen sofort, weil die ja auch erst mit zwei Börsentagen Verzögerung bezahlt werden müssen.

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