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Anfängerfragen zu Fonds, ETFs und Fondsdepots

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2,747 posts in this topic

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5 hours ago, alsuna said:

Alles was in RK3 gehört, sollte natürlich so schnell es geht dort hin gebracht werden. Da bin ich voll bei dir. Das dient dann der schnellen Umsetzung der eigenen Asset Allocation. 

Wenn man seine Asset Allocation nach der eigenen Risikotragfähigkeit und -freudigkeit aufgestellt hat, dann sehe ich nicht, warum man den risikobehafteten Teil erhöhen sollte, wenn man eigentlich nur andere Fonds haben will.

 

Hallo,

 

da bin ich bei dir. Ich denke, die Aufteilung zwischen RK1/RK3 werde ich nicht anfassen. Klar könnte man dadurch etwaige gewinne bei World/EM mitnehmen. Allerdings halt auch Verluste die eventuell eintreten. Und dafür ist das RK1-Geld ja da, um eben im Falle von Verlusten der RK3-Positionen einen gewissen Teil abzusichern.

 

Vllt. noch zur Klarstellung: 

RK1 (Tagesgeld) - ca. 3800 €

RK3 (100% in World ETF) - ca. 8100 €

"Notgroschen" (Tagesgeld) - 5700 €

 

Ich werde einfach die nächsten Tranchen (+ die Ausschüttung) in den EM investieren. Die Argumentation von OceanCloud mit der "Vorleistung" für den MSCI World beruhigt auch die Nerven ;-)

 

Viele Grüße

Stefan

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vor 13 Minuten von ER EL:

Wenn ich also an Buy an Hold festhalte und mir sicher bin das auch durchzuziehen, sehe ich erst mal keinen Grund mein Risiko zu minimieren,

mache es jetzt wie Du denkst.

Wir unterhalten uns wieder, zu dem Thema Risikominimierung, wenn die Märkte signifikant gefallen sind.

 

Im vergangenen Bullenmarkt und der momentanen Seitwärtsbewegung bist Du nicht der erste, der so denkt. und das kommt daher, da ihr noch keine Abwärtsbewegung mitgemacht habt.

 

Wenn Du wissen möchtest, wie wichtig sowas tatsächlich ist, schau nach Beiträgen ab Mitte 2008. Da kannst Du nachlesen was Panik ist und wie dann gehandelt wird.

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vor 3 Minuten von west263:

Wenn Du wissen möchtest, wie wichtig sowas tatsächlich ist, schau nach Beiträgen ab Mitte 2008. Da kannst Du nachlesen was Panik ist und wie dann gehandelt wird.

Aber es ist niemand verpflichtet in Panik zu verfallen!

 

Es hat auch Anleger gegeben, die im Dezember gekauft haben, die die Kurse als Weihnachtsgeschenk verstanden haben.

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vor 6 Minuten von Nachdenklich:

Aber es ist niemand verpflichtet in Panik zu verfallen!

 

Es hat auch Anleger gegeben, die im Dezember gekauft haben, die die Kurse als Weihnachtsgeschenk verstanden haben.

Dezember 2008 oder 2018?

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vor 8 Minuten von west263:

mache es jetzt wie Du denkst.

Wir unterhalten uns wieder, zu dem Thema Risikominimierung, wenn die Märkte signifikant gefallen sind.

 

Im vergangenen Bullenmarkt und der momentanen Seitwärtsbewegung bist Du nicht der erste, der so denkt. und das kommt daher, da ihr noch keine Abwärtsbewegung mitgemacht habt.

 

Wenn Du wissen möchtest, wie wichtig sowas tatsächlich ist, schau nach Beiträgen ab Mitte 2008. Da kannst Du nachlesen was Panik ist und wie dann gehandelt wird.

Kannst jeden Tag die ganze Panik im Imternet verfolgen.

Man muss sich halt bewusst sein, was Risiko bedeuten, wie Märkte funktioneren etc.

Ich weiß selbst, dass es jetzt einfach ist zu sagen, ich bleib locker, das juckt mich nicht. Ob man es schafft, kann man nicht sagen.

Aber mit genug Verstand über den Finanzmarkt und auch genügend Überlegung in seine Invests lassen sich Risiken einfacher ertragen.

Und zudem muss ich sagen, dass ich viel gelesen habe (über 1000 Seiten Literatur), und der Großteil der panischen Investoren sich über Youtube-Channels oder Finanz-Blogs oder nur über Empfehlungen anderer gebildet habe.

 

Nichtsdestotrotz wollte ich trotzdem nur wissen ob meine Annahme richtig ist, oder ob ich einfach grobe Denkfehler mache.

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vor 41 Minuten von Nachdenklich:

Aber es ist niemand verpflichtet in Panik zu verfallen!

 

Es hat auch Anleger gegeben, die im Dezember gekauft haben, die die Kurse als Weihnachtsgeschenk verstanden haben.

natürlich nicht. 

 

Aber um in so einer Situation zu kaufen, gehört es dazu, so eine Situation schon mal erlebt zu haben.

Ich habe auch Dez. 2008 einen weit im Minus sich befindlichen EM Fonds verkauft und dbx1em dafür gekauft. 

Aus heutiger Sicht, die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt.

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vor 30 Minuten von ER EL:

Kannst jeden Tag die ganze Panik im Imternet verfolgen.

Man muss sich halt bewusst sein, was Risiko bedeuten, wie Märkte funktioneren etc.

Ich weiß selbst, dass es jetzt einfach ist zu sagen, ich bleib locker, das juckt mich nicht. Ob man es schafft, kann man nicht sagen.

Aber mit genug Verstand über den Finanzmarkt und auch genügend Überlegung in seine Invests lassen sich Risiken einfacher ertragen.

Und zudem muss ich sagen, dass ich viel gelesen habe (über 1000 Seiten Literatur), und der Großteil der panischen Investoren sich über Youtube-Channels oder Finanz-Blogs oder nur über Empfehlungen anderer gebildet habe.

es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten.

1. ich kenne das Risiko, ist mir egal. Ich will 100%

2. 100% ist mir zuviel Risiko. Ich minimere es.

 

Du bist Nr. 1, also los. und wie Du schon selber bemerkt hast, Du wirst es erst wissen, wenn es soweit ist.

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Ich fahre auch 100% Aktien. Ich fühle mich damit wohl. In der Korrektur habe ich gelernt: kurze Zeit später ging’s wieder bergauf und der vermeintliche,Verlust‘ war gar nicht mehr da - im Gegenteil, durch frisches Geld ist es ordentlich gewachsen.

Ich habe mich geärgert, nicht genügend Cash zu haben um mehr zu kaufen.

Deshalb halte ich jetzt konsequenter Cash. 

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vor 56 Minuten von Portfolio2055:

Ich fahre auch 100% Aktien. [...] Deshalb halte ich jetzt konsequenter Cash. 

Dann sind es doch aber nicht mehr 100% Aktien, oder verstehe ich dich falsch?

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vor 58 Minuten von Portfolio2055:

Ich fahre auch 100% Aktien.

 

vor 58 Minuten von Portfolio2055:

Ich habe mich geärgert, nicht genügend Cash zu haben um mehr zu kaufen.

Deshalb halte ich jetzt konsequenter Cash

:rolleyes:

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Doch der Teil der am Markt aktiv ist, ist 100% Aktien. Keine Anleihen, keine Renten, kein Festgeld. 2-3% Cash am Girokonto, je nach Ausgaben und Einkommen fließt der übrige Teil gleich rein. 

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vor einer Stunde von Portfolio2055:

Doch der Teil der am Markt aktiv ist, ist 100% Aktien....

Und welchen Anteil Deines Gesamtvermögens macht das aus? 5%?

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vor einer Stunde von Portfolio2055:

2-3% Cash am Girokonto

Und was macht man mit 2-3% Cash im Falle einer "Korrektur"? Einen Teil des Geldes auf dem Girokonto ist ja wahrscheinlich für Einkaufen, Miete, Tanken, Urlaub fahren etc. reserviert.... wird das zwecks Nachkaufen alles gestrichen?

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Äh es gibt auch einen Partner?!?. 

Die Immobilie ist Schuldenfrei. 

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vor 22 Stunden von nikolov:

Dezember 2008 oder 2018?

 

Gemeint hatte ich die Kurse vom Weihnachtsfest 2018. Schließlich können sich manche der jüngeren Anleger an 2008 nicht mehr erinnern.

Ich habe heute am Vormittag mal den Faden durchgeblättert, der sich mit Infineon beschäftigt.

Die Jahre 2008 und 2009 sind lesenswert.

Das sollte man jedem Anfänger mal zum Lesen empfehlen.

 

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Posted · Edited by pillendreher

vor 19 Stunden von odensee:

Und was macht man mit 2-3% Cash im Falle einer "Korrektur"? Einen Teil des Geldes auf dem Girokonto ist ja wahrscheinlich für Einkaufen, Miete, Tanken, Urlaub fahren etc. reserviert.... wird das zwecks Nachkaufen alles gestrichen?

 

vor 19 Stunden von Portfolio2055:

Äh es gibt auch einen Partner?!?. 

 

 

Blöd nur, wenn der Partner dann auch 97% +x  Aktienquote fährt.

Ihr seit aber wohl nach dem Yin-Yang-Prinzip investiert: Frau 100% Aktien, Mann 100 Tagesgeld - dann passt es wieder.

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Richtig!

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Hallo,

 

ich wollte gern mal eine Einschätzung zu meinen Vorhaben hören, aber wollte nicht extra eine neues Thema eröffnen. Ich hoffe das ist hier die richtige Stelle.

 

Vorab:

1. Erfahrungen mit Geldanlagen

Tagesgeld

 

2. Darstellung von bereits vorhandenen Fondspositionen (ISIN angeben)

keine

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage

ca. 1-2h /Monat

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten

schwere Frage, ich möchte die Sache erst mal eher vorsichtig angehen und mich rantasten.

 

Optionale Angaben:

1. Alter - 26

2. Berufliche Situation - angestellt/Berufsanfänger

3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft? Nein

4. Familiäre Situation: Hochzeit steht im nächsten Jahr an und Kinder sind in 1-2 Jahren geplant.

 

Über meine Fondsanlage

 

1. Anlagehorizont

langfristig, also > 20 Jahre

 

2. Zweck der Anlage

Teil der Altersvorsorge

 

3. Einmalanlage und/oder Sparplan?

Sparplan

 

4. Anlagekapital

100-150 € in einen ETF

 

(Mein Notgroschen liegt mit 8.600 € auf einen Tagesgeldkonto.

150-200 € sollen auf das Tagesgeldkonto, 300 € + x € kommen auf ein zweites Tagesgeldkonto. Letztes ist für meine Bafög Rückzahlung in ca. 4 Jahren gedacht und wir bis 10.000 € aufgefüllt. Der Betrag x ändert sich von Monat zu Monat. Grundsätzliche Risiken sind abgesichert -  BU allerdings "nur" übers Versorgungswerk, da ich leider ein paar Vorerkrankungen habe.)

 

Ich wollte nun

A) entweder 150 € (bzw. 600€ aller 4 Monate) in den

UBS-ETF SICAV MSCI World Socially Responsible UCITS ETF - A USD DIS  (ISIN: LU0629459743)

anlegen. Broker wäre die DKB (1,50€ pro Sparplanausführung - deswegen quartalsweise)

 

oder

B)

- 100 € in obengenannten plus

-  50 € in den UBS-ETF MSCI EM SR - A USD DIS (ISIN: LU1048313891)

 

Baue ich so ganz großen Unfug oder ist das ein guter Anfang. Ich bin für alle Tipps/Anregungen sehr dankbar.

 

(Anmerkung: mir ist klar das die SR ETFs nichts mit moralischen Werten zu tuen haben, oder "nachhaltig" oder ähnliches sind. Aber ich möchte, auch nicht indirekt, von der Rüstungsindustrie profitieren. Da ist mir ein gesunder Schlaf sehr viel mehr wert. ;))

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Einen so kleinen Sparbetrag würde ich wegen der Kosten nicht noch aufteilen und daher alles in den World stecken.

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Wie findet Ihr ne 50/50 Asset allocation (50% entweder in den Arero oder ACWI da ich weniger Lust auf rebalancing habe) und 50% in Anleihen (Wobei ich mich noch informieren müsste ob Renten ETF, Staatsanleihe oder doch sogar Unternehmensanleihe, wobei letzeres vermutlich weniger Sinn macht zum diversifizieren)? 

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Am 12.4.2019 um 13:20 von Nachdenklich:

Was erwartest Du Dir? Hier hat auch keiner eine Glaskugel. Die Ergebnisse aus der Vergangenheit kannst Du Dir selber anschauen.

Eine Garantie, daß es mit diesen Fonds zukünftig genauso weiter ginge, kann es nicht geben. Was soll man Dir also raten?

Ich finde die Liste der Fonds, aus der Du auswählen kannst, nicht sehr überzeugend. Das ist halt das Problem, wenn man sich an so ein Produkt (PRV) bindet.

Die Freiheitsgrade werden geringer.

Der Robeco BP Global Premium Equities ist über fünf und zehn Jahre besser gelaufen als die anderen von Dir betrachteten Fonds. Über ein und drei Jahre ist dann aber der SI BestSelect besser gelaufen. Und wenn Du nur ein Jahr betrachtest, dann würde ich Dir den DWS Top Dividende LD empfehlen (da Du ja anscheinend den iShares Core MSCI World UCITS im Rahmen dieser PRV nicht erwerben kannst).

 

Auf welcher Grundlage sollte Dir hier jemand bei der Auswahl helfen können?

 

Du hast Recht, so richtig weiß ich nicht, welche Antwort ich mir erwartet hatte. Würde zu dem Robeco tendieren, einfach weil er bisher besser lief auf lange Sicht und die PRV ja eher für die Rente gedacht ist. Dachte nur vielleicht gibt es irgendwelche eindeutigen Zeichen, die dennoch dagegen sprechen.

 

Die PRV ist ja auch nicht alles was ich habe. Ich habe ja noch einen ETF Sparplan, der auch mit einer höheren Summe bespart wird. Allerdings gefällt mir diese PRV, da ich eine Garantie habe, dass ich die Einzahlungen wieder rausbekomme. 

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vor 2 Minuten von Daniong:

Allerdings gefällt mir diese PRV, da ich eine Garantie habe, dass ich die Einzahlungen wieder rausbekomme. 

Immer diese Suche nach der Garantie.

:wacko:

Garantien gibt es nicht für umsonst. Und aller Voraussicht nach ist ein Depot, das auf einem ETF-Sparplan beruht, langfristig "sicher". Sicher in dem Sinne, daß der Depotwert nach längerer Laufzeit mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit höher liegt als Deine Sparleistungen. Warum braucht man dann also eine Garantie?

 

(Mir wäre die Freiheit, selber völlig unbeeinflußt den Fonds auswählen zu können den ich selber haben will, mehr wert als eine überflüssige Garantie.)

 

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Posted · Edited by nikolov

vor 17 Minuten von n00bAnleger:

Wie findet Ihr ne 50/50 Asset allocation (50% entweder in den Arero oder ACWI da ich weniger Lust auf rebalancing habe) und 50% in Anleihen (Wobei ich mich noch informieren müsste ob Renten ETF, Staatsanleihe oder doch sogar Unternehmensanleihe, wobei letzeres vermutlich weniger Sinn macht zum diversifizieren)? 

Auf diese Frage gibt es keine definitve Antwort. Jeder wird sie anders beantworten, da jeder eine andere Risikotoleranz hat, bzw. mehr oder weniger von der jeweiligen Anlageklasse hält. Wer wieviel davon hält, ist für den anderen oft vollkommen irrelevant, da die Asset Allocation sehr individuell ist.

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vor 19 Minuten von n00bAnleger:

Wie findet Ihr ne 50/50 Asset allocation (50% entweder in den Arero oder ACWI da ich weniger Lust auf rebalancing habe) und 50% in Anleihen

Wenn Dir eine solche Aufteilung gefällt, dann mache es. Mir würde sie nicht gefallen. Ich würde den ARERO schon nicht haben wollen, weil er auch Anleihen enthält. Dann noch zusätzlich Anleihen dazu nehmen? Ich nicht!

 

Wir leben in einer Welt, in der die Notenbanken mit Blick auf die hohe Staatsverschuldung eine (reale) Umverteilung von den Gläubigern zu den Schuldnern anstreben. (Zinsen niedriger als die angestrebte Inflationsrate.) In einer solchen Welt will ich kein Gläubiger sein.

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vor 27 Minuten von n00bAnleger:

Wie findet Ihr ne 50/50 Asset allocation (50% entweder in den Arero oder ACWI da ich weniger Lust auf rebalancing habe) und 50% in Anleihen (Wobei ich mich noch informieren müsste ob Renten ETF, Staatsanleihe oder doch sogar Unternehmensanleihe, wobei letzeres vermutlich weniger Sinn macht zum diversifizieren)? 

Die beiden Optionen kann man so nicht unbedingt vergleichen. Einmal hast Du bei de ARERO-Variante insgesamt gesehen eine Asset Allocation 30% Aktien/62,5% Anleihen/7,5% Rohstoffe, bei der ACWI-Version hingegen die angestrebten(?) 50/50. Ich glaube Du musst Dir erstmal über Deine Risikotoleranz im Klaren werden, dann die AA festlegen und dann kannst Du die passenden Instrumente heraussuchen. Weil Government Bond oder Corporate Bond macht ja schon auch einen Unterschied und müsste man womöglich zu unterschiedlichen Risikopositionen hinzuzählen.

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