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Anfängerfragen zu Fonds, ETFs und Fondsdepots

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2,747 posts in this topic

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vor 6 Minuten von kleinerfisch:

Das Gegenteil ist der Fall:

Seit der Reform der Fondsbesteuerung machen Mischfonds steuerlich keinen Sinn mehr!

Selber mischen ist unter allen Umständen - außer einem Gesamtverlust - besser.

Wieso nicht? Sofern der Mischfonds immer min. 51% Aktien hält könnte man von der 30% Teilfreistellung auch auf den anderen Teil profitieren.

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Das stimmt, typischer Fall von Betriebsblindheit.

Ich vergesse immer gern, dazuzuschreiben, dass ich den "Mischfonds im steuerlichen Sinn" meine, also einen Fonds mit 15% TFS.

Der Fonds muss allerdings nicht nur 51% Aktien halten, sondern dies auch als Ziel in seinen Anlagebedingungen stehen haben.

Fonds, die zwischen eine Mehrheit in Aktien und einer Mehrheit in Anleihen frei wählen können, bekommen die 30% auch dann nicht, wenn sie mal eine Weile mehrheitlich in Aktien investiert sind. Das sind dann wohl die typischen Mischfonds (meist aktive), die auch der Gesetzgeber bei der Namensgebung vor Augen hatte.

 

Beim Arero ist das anders; der rebalanced ja, wenn die Aktienquote auf oder unter 52% fällt (wohl um die hohe TFS nicht zu verlieren). Bei anderen ETF-Mischfonds mag das ähnlich sein.

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vor 7 Stunden von Nasenwasser:

Aber wenn du ein 50/50-Depot hast und dann aus deinem RK1-Anteil entnimmst, um dir bspw. ein Auto zu kaufen, dann ist deine Asset Allocation auch aus der Balance und du müsstest dann natürlich auch Aktien verkaufen, um das Verhältnis wieder herzustellen. Aus der Nummer kommst du nicht raus.

Wer sagt denn das? Wer will Dich oder mich zwingen? Diese Vorstellung, daß man dann diese 50/50-Aufteilung sklavisch einhalten müsse, resultiert doch aus einer willkürlichen Selbstbindung.

 

Ob ich die Assetallokation in einem Depot mit Aktien im Wert von 60.000,- Euro und RK1 im Wert von 60.000,- Euro als 50/50-Aufteilung verstehe oder als ein Depot mit 60/40-Aufteilung und zusätzlichen 20.000,- Euro als Notreserve ist doch egal. Ob ich mich zu einer 50/50-Aufteilung oder zu einer 60/40-Aufteilung entscheide, beruht doch ohnehin eher auf einer Mischung von Bauchgefühl und Willkür.

Solange ich meinen Liquiditätsbedarf befriedigen kann, ohne dafür Vermögensanteile in einer ungünstigen Börsensituation unter Wert verkaufen zu müssen, ist es für mich zumindest in Ordnung. Vor allem, wenn meine laufenden Einkünfte es möglich machen, die aus dem RK1-Anteil entnommenen Mittel in angemessener Frist wieder aufzufüllen. Also ich komme aus der Nummer raus!

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Am 14.4.2019 um 16:47 von Nachdenklich:

Bei einem ETF Depot mit Aktienfonds muß ich wegen der Teilfreistellung nur 70% des Ertrags mit 25% (+ Soli) versteuern - und zwar ohne die Bindung an Laufzeit und Alter. Die 50% des Ertrages der Versicherung muß ich dagegen mit meinem persönlichen Grenzsteuersatz versteuern.

[0,70(wegen Teilfreistellung)*0,25(Abgeltungssteuer)*1,05(Soli)=>18,4% ---- 0,5*0,42(Grenzsteuersatz)*1,05(Soli)=>22%]

Versicherungsverkäufer reiten meistens nur darauf rum, daß man bei Versicherungen nach 12 Jahren und entsprechendem Alter nur 50% des Ertrags versteuern muß. Die Teilfreistellung des Ertrags eines Depots mit Aktienfonds und den günstigeren Abgeltungssteuersatz erwähnen sie nie.

Dafür habe ich aber vorher in der Versicherung die Kosten des Versicherungsmantels getragen. Das hat die Summe gemindert, die überhaupt Ertrag erzielen konnte.

Und wenn ich dann auch noch frei auswählen kann, in welche Anlage ich investieren kann, dann weiß ich nicht, warum ich die Versicherung wählen sollte, die meine Auswahl so stark einschränkt.

 

Edit: Und die 50%-Regelung gilt übrigens auch nur, wenn Du die Bedingung 12 Jahre Laufzeit erfüllst und wenn Du älter 62 Jahre bist. Für die Altersversorgung ist das also gültig. Solltest Du aber aus anderen Gründen doch vorher an das Kapital wollen, so gilt die 50%-Regelung nicht, falls Du noch jünger als 62 bist, selbst dann nicht, wenn die 12 Jahre Laufzeit erfüllt sind. Und ein großer Teil der langlaufenden kapitalbildenden Versicherungen werden vorzeitig abgebrochen. Darauf hat der Versicherungsverkäufer vermutlich auch nicht hingewiesen?

Doch das hat er mir natürlich erzählt. Ich arbeite sogar selbst dort, empfehle meinen Kunden allerdings in den allermeisten Fällen ein ETF-Depot, einfach wegen der Kosten. 

 

Ich habe das jetzt nochmal durchgerechnet. Du hast vollkommen Recht, für mich macht die PRV absolut keinen Sinn. Die Kosten fressen einiges an Rendite auf und die Steuerersparnis ist gar keine. Zudem bin ich nicht so flexibel, als wenn ich es selbst mache. Die Garantie ist auch nicht wirklich nötig. 

 

Dementsprechend werde ich sie noch diesen Monat kündigen und das Geld in einen ETF schieben. Danke für deine Hilfe :) 

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Posted · Edited by ER EL

Ich hab den Kommer gelesen, bin aber nicht wirklich zufieden mit der von ihm beschriebenen Umsetzung und seinen Bsp-Portfolios.

EMH und Portfoliotheorie hatte ich auch davor schon verstanden.

 

Könnt ihr mir Literatur empfehlen, die mich jetzt noch weiter bringt? (Finanzwesir? bogle - das kleine Handbuch des vernünftigen Investierens?)

 

Das Forum und empfohlene Threads zum Depot Aufbau lese ich bereits.

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Posted · Edited by sigmabe

 

3 hours ago, ER EL said:

Portfoliotheorie hatte ich auch davor schon verstanden.

 

Bringt das dich nicht in eine Position, in der du selbst in der Lage bist ein Portfolio zusammenzustellen?

 

3 hours ago, ER EL said:

Könnt ihr mir Literatur empfehlen, die mich jetzt noch weiter bringt?

 

Bin mit der populärwissenschaftlichen Portfolioliteratur nicht so sehr vertraut, sehe aber auch nicht, was du dir davon erhoffst. Wenn du die wissenschaftlichen Grundlagen verstanden hast, sehe ich keinen großen Mehrwert. Wenn es also nur um das "und wie mache ich das jetzt aber praktisch"-Problem geht, aus meiner Sicht ist das deutlich überbewertet.

 

Wenn heute der Begriff Beispielportfolio fällt, muss man aufgrund der Tagesaktualität fast zwangsweise auf das von Jens Weidmann hinweisen bzw. den Anteil, der davon aktuell bekannt geworden ist. Dies ist definitiv keine Empfehlung, nicht dass mir künftig jemand unterstellt, ich fände einen Homebias sinnvoll, aber aufgrund der Schlichtheit wohl für einige ein geeigneter Anstoß.

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/europaeischen-zentralbank-legt-finanzielle-anlagen-offen-16146050.html

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vor 6 Minuten von sigmabe:

 

 

Bringt das dich nicht in eine Position, in der du selbst in der Lage bist ein Portfolio zusammenzustellen?

 

 

Bin mit der populärwissenschaftlichen Portfolioliteratur nicht so sehr vertraut, sehe aber auch nicht, was du genau dir davon erhoffst. Wenn du die wissenschaftlichen Grundlagen verstanden hast, sehe ich davon keinen großen Mehrwert. Wenn es also nur um das "und wie mache ich das jetzt aber praktisch"-Problem geht, aus meiner Sicht ist das deutlich überbewertet.

 

Wenn heute der Begriff Beispielportfolio fällt, muss man aufgrund der Tagesaktualität fast zwangsweise auf das von Jens Weidmann hinweisen, bzw. den Anteil der davon aktuell bekannt geworden ist. Dies ist definitiv keine Empfehlung, nicht dass mir künftig jemand unterstellt, ich fände einen Homebias sinnvoll, aber aufgrund der Schlichtheit wohl für einige ein geeigneter Anstoß.

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/europaeischen-zentralbank-legt-finanzielle-anlagen-offen-16146050.html

Danke für den link, werde ich mir ansehen.

 

Ich hab die Theorie verstanden, aber leider bringt mich die Umsetzung zu weiteren Fragestellungen. Außerdem sollte das zur Meinungsbildung gehören sich aus mehreren Quellen zu informieren. Ich kann auch das verstehen was Finanz-Gurus auf Youtube mitteilen. Dann schau ich mir ein Video an, verstehe es, fange an mit Daytrading, bin bankrott.

Kommer stellt in seinem Buch recht schnell Portfolios zusammen und als Leser ist man erstmal der Meinung klingt logisch, hab ja alles im Buch Verstanden, also ist das die logische Konsequenz. Dem ist aber nicht so. Vieles was Kommer dann am Ende seines Buches mehr oder weniger als Konsequenz darstellt, bedarf deutlich mehr Informationen um es zu verstehen.

 

Ich erhoffe mir von weiterer Literatur also:

1. Einen weitern Blickpunkt auf passives Investieren (bessere Meinungsbildung)

2. Eine bessere Darstellung von Theorie und Praxis. Also was sagt die Theorie und was resultiert für mich möglicherweise in der Anwendung. Das man nicht dran vorbei kommt seine eignen Gedanken und Lösungen zu finden ist mir schon klar. (Kommer ist da eher so, das ist die Lösung, mach das. Ohne dem Leser aktiv die Möglichkeit zu geben seinen Weg zu finden.)

 

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Vielleicht machst du dir auch einfach zu viele Gedanken.

 

Von wie viel Geld sprechen wir denn hier bei deiner (erstmaligen) Portfoliozusammenstellung? Sparplan oder Einmalanlage?

 

 

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vor einer Stunde von Quailman:

Vielleicht machst du dir auch einfach zu viele Gedanken.

 

Von wie viel Geld sprechen wir denn hier bei deiner (erstmaligen) Portfoliozusammenstellung? Sparplan oder Einmalanlage?

 

 

Einmal 40.000 €

Sparplan mind. 800 € / Monat

 

Ich hab auf jedenfall schon gemerkt, dass ich mir in dem Moment als ich den Kommer fertig gelesen hatte, zu wenig Gedanken gemacht hatte. Weil ichs erst mal als logisch betrachtet hatte was er dann vorschlägt. Was er aber als Grundlage liefert für Factor-Investing, reicht nicht um es zu verstehen. Wenn man es nicht versteht, sollte man es nicht machen. (Heißt nicht, dass ich eine Factor Strategie fahren will. Ich lese noch und muss mir überlegen ob ich es als realistisch sehe, das irgendwann zu verstehen).

 

Nichtsdestotrotz, würde ich gerne zur Ausgangsfrage zurück kommen, was ergänzend zum Kommer sinnvoll ist. Vielleicht ging es ja jemandem ähnlich wie mir.

 

P.S.: Kommer 5., vollständig aktualisierte Auflage (2017)

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Gestern wurde in deinem Thread doch eine Amazon Rezension zum Kommer Buch verlinkt. Dort wird ja über Faktor Investments geschrieben und auch Tipps zu anderer Literatur gegeben. Wo meinst du denn in welcher Richtung du dein Wissen noch mehr vertiefen müsstest ?  

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Posted · Edited by stagflation

Da Du unter 100 k€ bleibst, reicht für den risikoreichen Teil Deiner Anlage ein MSCI (All) World ETF völlig aus. Evtl. kannst Du noch einen zweiten ETF beimischen, wenn Du einzelne Aspekte anders gewichten willst.

 

Wenn ich deutlich über 1 Million Euro verwalten müsste, würde ich auch jede Menge Bücher lesen und mir ein komplexes Portfolio zusammenbauen. Vor allem würde ich viel mit historischen Kursen nachrechnen und simulieren - um herauszufinden, wie sich mein Portfolio in der Vergangenheit geschlagen hätten. Unter 100 k€ reicht für den risikoreichen Teil ein MSCI (All) World ETF - da sind schon Aktien von über 1.000 Unternehmen enthalten. Alles, was Du dafür wissen musst, steht in diesem Buch: https://www.test.de/shop/geldanlage-banken/anlegen-mit-etf-sp0518/ Es ist bestimmt nicht so detailliert wie der Kommer und auch eher für Anfänger geschrieben - aber es konzentriert sich aufs Wesentliche.

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vor 1 Stunde von Dvnty:

Gestern wurde in deinem Thread doch eine Amazon Rezension zum Kommer Buch verlinkt. Dort wird ja über Faktor Investments geschrieben und auch Tipps zu anderer Literatur gegeben. Wo meinst du denn in welcher Richtung du dein Wissen noch mehr vertiefen müsstest ?  

 

vor 7 Stunden von ER EL:

Ich erhoffe mir von weiterer Literatur also:

1. Einen weitern Blickpunkt auf passives Investieren (bessere Meinungsbildung)

2. Eine bessere Darstellung von Theorie und Praxis. Also was sagt die Theorie und was resultiert für mich möglicherweise in der Anwendung. Das man nicht dran vorbei kommt seine eignen Gedanken und Lösungen zu finden ist mir schon klar. (Kommer ist da eher so, das ist die Lösung, mach das. Ohne dem Leser aktiv die Möglichkeit zu geben seinen Weg zu finden.)

 

 

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Wenn man annimmt, dass man den Markt nur durch Zufall schlägt und man daher nach Kosten mit höherer Wahrscheinlichkeit unter der Martrendite bleibt, ist die Konsequenz, dass ich den Markt kaufe. Damit erhalte ich zumidest die Marktrendite. Wenn ich den gesamten Markt komplett kaufe, habe ich jedes Unternehmen nach Marktkapitalisierung gewichtet.

Da ich den Markt nicht komplett kaufen kann (leider reicht meine Kohle doch noch nicht aus :D), kaufe ich nur einen kleinen prozentualen Anteil (z.B 1%, - ja ich weiß dafür reicht die Kohle auch noch nicht...). Damit habe ich in jedes Unternehmen letztendlich 1% der jeweiligen Marktkapitalisierung investiert und mein Protfolio ist nach Markkapitalisierung gewichtet.

 

Somit ist die Gewichtung nach Marktkapitalisierung die erste Konsequenz wenn man dir Marktrendite erreichen möchte, oder hab ich das nicht richtig durchdacht?

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Sollte ich nach Erhalt der Dividendenzahlungen nachforschen, ob die Summe stimmt? Oder muss man sich bei sowas keine Sorgen machen?

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Gelegentliches nachprüfen, ob die (oder irgendeine) Abrechnung korrekt ist, kann nicht schaden. Eine simple Fondsausschüttung mit einfachem Steuerabzug ist jedoch der Erfahrung nach in aller Regel korrekt, und rechtfertigt nicht mehr als eine Minute Aufwand. ;-)

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Guten Abend zusammen,

 

ich bin noch ein kompletter Frischling, wenn es um EFT Depots geht und habe wirklich null Erfahrung. Ich versuche mich gerade so gut es geht reinzulesen -  aber könnt ihr mir eventuell Tipps gehen, wenn es um die verschiedenen Broker geht? Was sind denn da überhaupt noch die großen Unterschiede?

Ich habe mir schon diverse Vergleiche wie diesen hier im Internet angeschaut, aber ich bin schlicht und ergreifend komplett überfordert.

Könnt ihr einem Anfänger eventuell etwas empfehlen?

 

Danke  

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Schau dich erst mal auf justetf.de um.

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Am 25.4.2019 um 20:51 von Hican1958:

Guten Abend zusammen,

 

ich bin noch ein kompletter Frischling, wenn es um EFT Depots geht und habe wirklich null Erfahrung. Ich versuche mich gerade so gut es geht reinzulesen -  aber könnt ihr mir eventuell Tipps gehen, wenn es um die verschiedenen Broker geht? Was sind denn da überhaupt noch die großen Unterschiede?

Ich habe mir schon diverse Vergleiche wie diesen hier im Internet angeschaut, aber ich bin schlicht und ergreifend komplett überfordert.

Könnt ihr einem Anfänger eventuell etwas empfehlen?

 

Danke  

Grundregel: Erst den ETF auswählen und dann den passenden Broker. Dazu hilft zB justetf.de

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Posted · Edited by Nicky

Gibt es eigentlich ne Webseite, wo man vergangene Entwicklung/Renditen von ETFs mit einzelnen Aktien vergleichen kann, so ähnlich wie bei fondsweb.com?

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Danke, xfklu, für den Tipp!

Bei Ariva kriegt man schon mal (nur) den zusätzlichen chart eingeblendet, ein richtiger Vergleich wie bei fondsweb ist es aber kaum, da fehlen leider die schönen Tabellen mit verschiedenen prozentualen Angaben. Aber wenn selbst du nur sowas kennst, dann wird's wohl kaum was besseres geben.   

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Posted · Edited by Nicky

Am 14.4.2019 um 23:15 von stwe:

...MSCI World Index ..., der war im Oktober 2007 auf einem Höchststand von 1653,2 Punkten. Danach kam die Finanzkrise mit einem Absturz auf 713,85 im Februar 2009. Die Kurse haben dann erstmal wieder im Dezember 2013 die Marke von 1660 Punkten durchbrochen. Also hat es eher 6 Jahre gedauert, bis man wieder auf dem Vor-Crashniveau war.

 

Edit: Für die Dotcom-Blase war der Höchststand im März 2001 bei ca. 1431 Punkten, danach der Absturz auf 737 Punkten. Vor-Crashniveau war erst wieder im Oktober 2006 erreicht, also 5,5 Jahre.

 

Das sind natürlich ganz spannende Daten und da wird nem Anfänger wie mir schon bei bloßem Gedanken an solche Zeiträume richtig kribbelig, geschweige denn, ich müsste irgendwann tatsächlich bei sowas "mitmachen". :unsure:

 

Also diejenigen, die da ausgerechnet um die Zeit von März 2001 bzw. Okt. 2007 einstiegen, hielten sich bestimmt zunächst für alles andere als Glückspilze, und Respekt für die, die es durchgehalten haben. Das waren aber trotzdem insgesamt die wenigsten.

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vor 6 Minuten von Nicky:

 

Das sind natürlich ganz spannende Daten und da wird nem Anfänger wie mir schon bei bloßem Gedanken an solche Zeiträume richtig kribbelig, geschweige denn, ich müsste irgendwann tatsächlich bei sowas "mitmachen". :unsure:

Anfänger? Was hast Du denn seit Deiner Anmeldung gemacht?

 

vor 6 Minuten von Nicky:

Also diejenigen, die da ausgerechnet um die Zeit von März 2001 bzw. Okt. 2007 einstiegen, hielten sich bestimmt zunächst für alles andere als Glückspilze, und Respekt für die, die es durchgehalten haben. Das waren aber trotzdem insgesamt die wenigsten.

Wie kommst Du darauf?

 

Zitat

...MSCI World Index ..., der war im Oktober 2007 auf einem Höchststand von 1653,2 Punkten. Danach kam die Finanzkrise mit einem Absturz auf 713,85 im Februar 2009. Die Kurse haben dann erstmal wieder im Dezember 2013 die Marke von 1660 Punkten durchbrochen. Also hat es eher 6 Jahre gedauert, bis man wieder auf dem Vor-Crashniveau war.

Bitte nochmal nachrechnen!:rolleyes:

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vor 30 Minuten von Schwachzocker:

...MSCI World Index ..., der war im Oktober 2007 auf einem Höchststand von 1653,2 Punkten. Danach kam die Finanzkrise mit einem Absturz auf 713,85 im Februar 2009. Die Kurse haben dann erstmal wieder im Dezember 2013 die Marke von 1660 Punkten durchbrochen. Also hat es eher 6 Jahre gedauert, bis man wieder auf dem Vor-Crashniveau war.

 

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