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BHP Billiton

  • AU000000BHP4
592 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Am 24.5.2018 um 21:30 schrieb Schlumich:

Habe ich heute auch bekommen. Da die Frist noch bis Mitte Juni andauert, warte ich hier erst mal ab.

 

Hast du oder irgendjemand anderes aus dem Forum sich an der Aktion beteiligt?

 

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BHP verkauft sein Schieferölgeschäft an BP, wie u.a. der Focus berichtet.

 

Umfang des Gschäfts beläuft sich auf 10,5 Mrd. USD.

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Ich habe nur die britischen Aktien. Wie sieht es in der Praxis mit der Quellensteuer der australischen Anteile aus, hat da jemand hier Erfahrung?

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Am 14.2.2016 um 18:10 schrieb reko:

Du musst unterschiedliche Quellensteuer auf die Dividenden bezahlen, die auch unterschiedlich anrechenbar ist - siehe bzst.de/..Auslaendische_Quellensteuer

Australien hat mit Ausnahmen 30% Quellensteuer, wovon in Deutschland derzeit max. 15% angerechnet werden. Als Nicht-Australier kann man sich aber auch ev. befreien lassen.

In GB gibt es keine Quellensteuer, daher kein Aufwand/Kosten für die Befreiung.

 

Je nach persönlicher Situation und Wohnsitz ist die eine oder andere Aktie günstiger.

 

Nachtrag:

Der Kursunterschied ist auch nicht konstant. Je nach Marktlage ist mal die eine oder andere Aktie billiger.

 

Das hat mich jetzt zwei Sekunden über die Suchfunktion gekostet...

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Geschrieben

vor 18 Stunden schrieb Schildkröte:

 

Das hat mich jetzt zwei Sekunden über die Suchfunktion gekostet...

Ja, vielen Dank. Daraus geht aber nicht hervor ob ich nun 30% oder nur 15% wie bspw. in den USA bezahlen muss. Oder verstehe nur ich das nicht und muss einfach 30% zahlen.

 

Zudem habe ich irgendwo im Internet gelesen, dass die australischen Anteile für Ausländer nicht besteuert werden. Daher meine Frage.

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Am 8.8.2018 um 10:30 schrieb Warlock:

Ja, vielen Dank. Daraus geht aber nicht hervor ob ich nun 30% oder nur 15% wie bspw. in den USA bezahlen muss. Oder verstehe nur ich das nicht und muss einfach 30% zahlen.

 

Zudem habe ich irgendwo im Internet gelesen, dass die australischen Anteile für Ausländer nicht besteuert werden. Daher meine Frage.

 

Also generell müsstest Du maximal 15% zahlen, da bei einem 30%-Quellensteuerabzug der Quellensteuerabzug bis zu 15% auf die deutsche Kapitalertragsteuer angerechnet wird. Das nutzt Dir natürlich nur etwas, falls Du Deinen Freibetrag für Kapitalerträge bereits ausgenutzt hast.

 

Australien erhebt auch keine Quellensteuer für Ausländer, falls die Dividenden aus auf Unternehmensseite bereits versteuerten Gewinnen (Australier erhalten dafür eine Steuergutschrift) oder aus bestimmten (aus Sicht Australiens) ausländischen Gewinnen stammen. Das scheint aber der Normalfall zu sein. Zu BHP selbst kann ich nichts sagen, da ich nur britische im Depot habe. Meine einzige australische Aktie ist derzeit Coca-Cola Amatil und bri dieser Aktie erfolgte bisher kein Quellensteuerabzug in Australien.

 

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Wie oft wurde die Sache mit den Aktiengattungen und der jeweiligen Quellensteuer (nicht nur) hier eigentlich schon durchgekaut? 

 

Derweil trennt sich BHP Billiton von seiner Frackingsparte und gibt den Erlös in Höhe von 10,4 Mrd. $ an seine Aktionäre weiter, jeweils zur Hälfte über Aktienrückkaufe und eine Sonderdividende, wie die FAZ berichtet. 

 

Zitat

Die Sonderdividende in Höhe von 5,2 Milliarden Dollar soll am 30. Januar ausgeschüttet werden. Ihre Höhe wird am 17. Dezember festgelegt werden, Analysten schätzten sie am Mittwoch auf rund 1,40 Dollar je Aktie.

... 

Erst Mitte der Woche hatten die BHP-Billition-Manager vor den Folgen des Handelsstreites zwischen Amerika und China gewarnt. Das Unternehmen rechne nun mit einem jeweils um 0,5 bis 0,75 Prozentpunkte niedrigerem Wachstum der Gesamtleistung der beiden Konkurrenten [Rio Tinto; Anm. des Gepanzerten] 

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Es läuft im Moment eine Sammelklage gegen BHP für Aktionäre, die eine der beiden Aktiengattungen in der Zeit von 27 August 2014 bis 9 November 2015 im Depot hatten. Ich habe kürzlich von der ING DIBA hierzu eine Information erhalten.

Die Sammelklage wird geführt von einem Anwaltsbüro in Australien. Registrierung / Anschluss an diese Sammelklage kann online erfolgen (https://classaction.mauriceblackburn.com.au/shareholder/BHP).

 

Hat hier im Forum jemand daruf reagiert (so sie/er in der Zeit Shareholder war)?

 

 

 

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Ich habe auf das Schreiben meiner Depotbank bzgl. der Sammelklage vom Mai diesen Jahres reagiert und mich beim Verfahrensverwalter (war aber ein anderer als jetzt) registriert. Bislang habe ich dazu aber nur eine knappe Email bekommen, in der mir für die Registrierung gedankt wurde und man sich für alles weitere melden würde. Keine Ahnung, ob ich mich jetzt nochmals bei einem anderen Verfahrensverwalter registrieren soll? Wie handhabt Ihr anderen Aktionäre das?

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vor 21 Stunden schrieb Schlumich:

Es läuft im Moment eine Sammelklage gegen BHP für Aktionäre, die eine der beiden Aktiengattungen in der Zeit von 27 August 2014 bis 9 November 2015 im Depot hatten. Ich habe kürzlich von der ING DIBA hierzu eine Information erhalten.

Die Sammelklage wird geführt von einem Anwaltsbüro in Australien. Registrierung / Anschluss an diese Sammelklage kann online erfolgen (https://classaction.mauriceblackburn.com.au/shareholder/BHP).

 

Hat hier im Forum jemand daruf reagiert (so sie/er in der Zeit Shareholder war)?

 

 

 

Hat scheinbar jeder mit BHP Aktien von der Diba bekommen. Prüfe mal ob der Zeitraum auf dich zutrifft. Ich hatte erst später Aktien von BHP gekauft. 

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@ Darkbasti: der Zeitraum trifft zu - das hatte ich geprüft...

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Ich habe auch diese Information zur Sammelklage erhalten. Ich war zu dem Zeitpunkt Shareholder und bin es auch immer noch.

 

ich bin mir noch nicht ganz sicher aber momentan denke ich nicht, dass ich mich an der Sammelklage beteiligen werde, da es für mich keinen Sinn macht in gewisser Weise mich selbst zu verklagen. Bei Anspruch auf eine Entschädigung würde ich dem Unternehmen einen Beitrag x entziehen und selbst einen Beitrag (x - Anwaltsbeteiligung) erhalten.

 

Hat jemand schon einmal an einer ähnlichen Sammelklage teilgenommen und kann davon berichten? Wird bei einem Urteil die Entschädigungssumme pro Kläger festgelegt oder aber eine Gesamtsumme festgelegt und diese dann einfach unter den Kläger aufgeteilt?

 

Sollte die Entschädigungssumme pro Kläger festgelegt, so werde ich mich aus dem oben genannten Grund sicher nicht beteiligen. Wird jedoch eine feste Summe als Entschädigung festgelegt und diese dann durch die Anzahl der Kläger geteilt, so würde ich meinem Unternehmen im Grunde keine Mehrkosten durch eine Teilnahme verursachen, oder?

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Geschrieben

Wenn dir zu diesem Zeitpunkt nicht 100% der Aktien gehören, dann dürfte es attraktiver sein die Entschädigung zu bekommen, als darauf zu verzichten.

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Geschrieben · bearbeitet von Freigeist

Am 5.11.2018 um 20:41 schrieb Tradeoff:

Wenn dir zu diesem Zeitpunkt nicht 100% der Aktien gehören, dann dürfte es attraktiver sein die Entschädigung zu bekommen, als darauf zu verzichten.

Diese Aussage würde ich mit Vorsicht genießen, da bei dieser Rechnung die oftmals horrenden Anwaltsgebühren nicht enthalten sind.
Bei solchen Massenprozessen kassiert am Ende oftmals nur eine Gruppe ab: Die verehrten Anwälte.
Zumal das Gericht erst einmal die Schuld gegen das Unternehmen feststellen und auf Entschädigung für die klagenden Aktionäre urteilen muss.

Es mag anders aussehen, wenn du sehr große Summen investiert hast, aber wegen ein paar dutzend oder ein paar hunderten Aktien? (unterstelle ich jetzt einfach mal)

Zweifel sind angebracht.

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Geschrieben

Es kommt auf den jeweiligen Einzelfall an. Es gibt auch Beispiele, wo die Anwälte erstmal nix kassieren, dafür dann aber später prozentual ein recht großes Stück von der Entschädigungssumme kriegen. Im konkreten Fall einfach in die Unterlagen schauen. 

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Geschrieben · bearbeitet von Tradeoff

Korrekt. Die Rechnung wird mit geringerer Anzahl Aktien aber immer besser.

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Geschrieben · bearbeitet von reko

BHP make world-class copper discovery in South Australia - zwischen BHPs Olympic Dam Mine (größte Untertagemine Australiens) und OZ Minerals Carrapateena Mine.

Lt. Artikel ist eine so frühe Veröffentlichung von Bohrergebnissen ungewöhnlich. Die Grades sind hoch. Die Geologie spricht für ein sehr großes Vorkommen.

"four diamond drill holes, totalling 5346 metres, intersected graded 3.04% copper, 0.59 grams per tonne of gold, 346 parts per million uranium and 6.03g/t silver."

180m @ 6% Cu, inside a larger 425.7m @ 3% Cu, mineralisation starts about 1km below the surface.

 

BHP might have made the biggest copper discovery in recent history — and these juniors are right next door

"Iron oxide copper gold ore deposits (IOCG), like Olympic Dam, can be tremendously large, high grade, and simple-to-process concentrations of copper, gold and uranium ores."

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