Schwachzocker

Dividenden- oder Thesaurierende Aktien (oder Fonds)

  • Dividende
391 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Am 30.10.2017 um 16:58 schrieb Pullunder26:

Hallo zusammen,

 

folgende Frage, was stellt ihr mit Eurer Dividende an. Reinvest, Ausgeben? 

 

 

Ich bin auf Eure Anregungen sowie Meinungen gespannt.

 

Ihr Stockpicker seid schon ein knuffiges Völkchen.

Ich verstehe den Sinn der Frage überhaupt nicht. Die Frage beinhaltet ja praktisch die These, dass Dividenden irgendwie anderes Geld sind - besonderes Geld. Ansonsten würde man ja fragen:"Was stellt Ihr mit Eurem Geld an?" Aber nein, man will wissen, was mit der Dividende angestellt wird.

 

Bei dieser Denkweise findet wohl tatsächlich eine Art mentale Buchführung statt, die etwa wie folgt aussieht:

 

  • Dividenden = schönes bzw. besonderes Geld
  • monatlicher Gehaltseingang = normales Geld
  • Kursgewinne = schlechtes (da unsicher) Geld

In dieser Gedankwelt ist es offenbar völlig uninteressant, was mit dem monatlichen Gehaltseingang gemacht wird. Von Interesse sind lediglich die Dividenden.:dumb:

Bei Kursgeinnen besteht angeblich die Gefahr, dass sie irgendwann verloren gehen. Daher wird wohl angestrebt, zumindest einen Teil des Geldes in regelmäßigen Abständen auf dem Verrechnungskonto vorzufinden. Nur dann kann der geneigte Dividendeninvestor sich davon überzeugen, dass das Geld auch wirklich noch da ist. Wenn er sich schließlich davon überzeugt hat und sich sicher ist, dass das Geld noch vorhanden ist, gibt er es wieder zurück in die unsicheren Kurse. Im Anschluss wiederholt sich dieser Ablauf unzählige Male.

 

Warum will ein Dividendeninvestor wissen, was andere Leute mit ihrer Dividende anstellen, während es ihm völlig egal ist, was andere Leute mit dem ihnen zur Verfügung stehenden Geld anstellen? Sind Dividenden und Geld nicht dasselbe?  

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Geschrieben

Ich verstehe den Sinn der Frage schon und finde sie auch berechtigt. Für mich sind die monatlichen Dividendenzahlungen schon "schönes bzw. besonderes  Geld". Und ja, ich stelle mir die Frage, ob ausgeben oder reinvestieren. Natürlich freue ich mich auch über Kursgewinne, aber dafür kann ich mir zunächst nichts kaufen.

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Geschrieben · bearbeitet von Schwachzocker

vor 1 Stunde schrieb Alka17:

Ich verstehe den Sinn der Frage schon und finde sie auch berechtigt. Für mich sind die monatlichen Dividendenzahlungen schon "schönes bzw. besonderes  Geld"....

Dass dies für manche Leute so ist, habe ich ja nun auch erkannt. Ich frage mich ja nur, was daran so besonderes ist?

 

Zitat

Und ja, ich stelle mir die Frage, ob ausgeben oder reinvestieren.

Für mich stellt sich diese Frage bei jeglicher Art von Geld. Und bei Dividendengeld ist es nicht anders.

 

Zitat

Natürlich freue ich mich auch über Kursgewinne, aber dafür kann ich mir zunächst nichts kaufen.

Warum nicht?

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Geschrieben

Der Gehaltseingang ist monatlich und planbar.

Dividende kommt pro Aktie maximal viermal im Jahr, und je nachdem in was Du investierst bist, häufen sich die Dividendenzahlungen im Frühjahr.

Man kriegt also quasi einmal im Jahr einen ordentlichen Batzen geballt zusätzlich aufs Konto. Das macht Dividenden schon zu etwas "Besonderem", zumindest wenn man es mit einem monatlichen Gehalteingang vergleicht.

 

 

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Geschrieben

vor 29 Minuten schrieb cantaloupe:

Der Gehaltseingang ist monatlich und planbar.

Dividende kommt pro Aktie maximal viermal im Jahr, und je nachdem in was Du investierst bist, häufen sich die Dividendenzahlungen im Frühjahr.

Man kriegt also quasi einmal im Jahr einen ordentlichen Batzen geballt zusätzlich aufs Konto. Das macht Dividenden schon zu etwas "Besonderem", zumindest wenn man es mit einem monatlichen Gehalteingang vergleicht.

 

 

 

Damit man sich nicht in die Tasche lügt verbucht man diesen ordentlichen Batzen dann ordnungsgemäß als Wertverlust bei den Dividendenzahlern.

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Geschrieben

vor 14 Stunden schrieb cantaloupe:

...

Man kriegt also quasi einmal im Jahr einen ordentlichen Batzen geballt zusätzlich aufs Konto. Das macht Dividenden schon zu etwas "Besonderem", zumindest wenn man es mit einem monatlichen Gehalteingang vergleicht.

Wenn Du am Automaten Geld abhebst, bekommst Du dann die Dividenden oder Dein Gehalt? Und wie unterscheidest Du das?

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Das ist Gehalt, denn die Dividende geht gleich aufs Verrechnungskonto :-D

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Geschrieben

Ich benutze die Dividende, um damit meine Miete zu bezahlen, wenn es zeitlich passt.

Denn die Dividende geht bei der IngDiba ein. Dort habe ich einen Dauerauftrag für die Überweisung der Miete zum Girokonto (andere Bank), wo ich wiederum per Dauerauftrag die Miete überweise.

Denn dann kann ich Teile vom Gehalt vom Girokonto  zu anderen Banken überweisen, wo ich mehr aufs Tagesgeld bekomme als bei der IngDiba.

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von Pullunder26

Am 17.11.2017 um 19:26 schrieb otto03:

 

Damit man sich nicht in die Tasche lügt verbucht man diesen ordentlichen Batzen dann ordnungsgemäß als Wertverlust bei den Dividendenzahlern.

 

Ist der Ex- Dividenden Tag nicht genau für sowas gedacht? Der "Batzen" ist doch dann als Wertverlust gebucht?

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Geschrieben

vor 24 Minuten schrieb OceanCloud:

Ich benutze die Dividende, um damit meine Miete zu bezahlen, wenn es zeitlich passt.

Denn die Dividende geht bei der IngDiba ein. Dort habe ich einen Dauerauftrag für die Überweisung der Miete zum Girokonto (andere Bank), wo ich wiederum per Dauerauftrag die Miete überweise.

Denn dann kann ich Teile vom Gehalt vom Girokonto  zu anderen Banken überweisen, wo ich mehr aufs Tagesgeld bekomme als bei der IngDiba.

 

 

 

Interessantes Konstrukt, fast so verwirrend wie die Schiebereien in den Panama/Paradise-Papers, nur weniger rentierlich. Wie viele Euro hast du dann tatsächlich mehr im Jahr? Ich vermute mal so 10-50€.

 

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

vor 1 Stunde schrieb Pullunder26:

Der "Batzen" ist doch dann als Wertverlust gebucht?

 

Bei einer Verlust- bzw. Gewinnrealisierung der Aktie. Ist Dir bewusst, dass eine Dividende eine Gewinnausschüttung ist? In der Regel. Unternehmen, welche Dividenden (dauerhaft) aus der Substanz ausschütten, weil sie nicht durch entspr. Gewinne gedeckt sind, sollte man meiden. Dividenden eignen sich für einkommensorientierte Anleger (analog zu Coupons, Miet- und Pachteinnahmen etc.). Wer mehr auf Wachstum aus ist, ärgert sich hingegen über die vorzeitige Besteuerung. Es gibt für jeden Anlagestil geeignete Wertpapiere. Solche Grundatzdiskussionen wie hier wurden bereits xmal geführt. Schon interessant, dass sich so viele ETFler im Aktienbereich rumtummeln.

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Geschrieben

vor 2 Stunden schrieb OceanCloud:

Denn dann kann ich Teile vom Gehalt vom Girokonto  zu anderen Banken überweisen, wo ich mehr aufs Tagesgeld bekomme als bei der IngDiba.

Du könntest auch die Dividende auf das Tagesgeldkonto überweisen ;)

 

Mir scheinen diese "Dividendenverwertungsstrategien" eine spezielle Form der mentalen Buchführung zu sein.

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vor 46 Minuten schrieb odensee:

...

Mir scheinen diese "Dividendenverwertungsstrategien" eine spezielle Form der mentalen Buchführung zu sein.

Es scheint tatsächlich Leute zu geben, die mehrere Vermögen haben und nicht nur eines. Ich nehme an, die Dividendenbanknoten sehen bei denen etwas anders aus als "normales" Geld.

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Geschrieben

Ich habe ca. 40k an Dividenden. Diese laufen alle auf dem Konto ein, welches meine Fixkosten (Miete, Versicherungen, etc.) bedient.
Das ist ein sehr gutes Gefühl, dass ich mich mit dem Thema nie wirklich beschäftigen muss.

Meine variablen Einkünfte sind dann auch für meine variablen Ausgaben.

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Geschrieben

vor 2 Stunden schrieb mucben:

Ich habe ca. 40k an Dividenden.

...

Das ist ein sehr gutes Gefühl, dass ich mich mit dem Thema nie wirklich beschäftigen muss.

Der durchschnittliche WPFler hat aber leider kein 7stelliges Portfolio (mich bedauerlicherweise eingeschlossen).

 

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Geschrieben

Der durchschnittliche WPFler hat aber leider kein 7stelliges Portfolio (mich bedauerlicherweise eingeschlossen).
 


Ist ja nicht schlimm.
Wenn ich diese (hohen)Dividendeneinkünfte nicht hätte, würde ich diese entweder konsequent wieder investieren um irgendwann den Zustand, wie von mir beschrieben, zu erreichen.

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Geschrieben

vor 8 Minuten schrieb mucben:

 

 


Ist ja nicht schlimm.
Wenn ich diese (hohen)Dividendeneinkünfte nicht hätte, würde ich diese entweder konsequent wieder investieren um irgendwann den Zustand, wie von mir beschrieben, zu erreichen.

 

Verstehe ich nicht!

Du schlägst vor, hohe Dividendeneinkünfte, die man nicht hat, zu reinvestieren? Und das auch noch konsequent? 

 

Zitat

...entweder konsequent wieder investieren

...oder?

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Hoppala, missverständlich geschrieben.

Ich habe hohe Dividendeneinkünfte, weswegen ich sie wie o.g. verwende.

Hätte ich keine hohen, sondern weniger hohe Dividendeneinkünfte, würde ich sie konsequent wieder investieren bis ich irgendwann hohe habe.

Habe ich gar keine Dividendeneinkünfte, erübrigt es sich darüber nachzudenken.

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Geschrieben

vor 6 Minuten schrieb mucben:


Hätte ich keine hohen, sondern weniger hohe Dividendeneinkünfte, würde ich sie konsequent wieder investieren bis ich irgendwann hohe habe.

Clever! Aber mit einer Thesaurierung ginge das einfacher. Ich weiß, dann sieht man die Dividenden nicht auf dem Verrechnungskonto, und das ist übel.

 

Zitat

Habe ich gar keine Dividendeneinkünfte, erübrigt es sich darüber nachzudenken.

Ich würde dennoch nachdenken und prüfen, ob ich nicht einen Teil meiner Arbeitsdividende (Gehalt) "reinvestiere", um dann irgendwann "richtige" Dividenden zu erhalten, die man dann wieder reinvestieren kann, um abermals mehr Dividenden zu erhalten.

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vor 57 Minuten schrieb Schwachzocker:

Clever! Aber mit einer Thesaurierung ginge das einfacher. Ich weiß, dann sieht man die Dividenden nicht auf dem Verrechnungskonto, und das ist übel.

 

Ich würde dennoch nachdenken und prüfen, ob ich nicht einen Teil meiner Arbeitsdividende (Gehalt) "reinvestiere", um dann irgendwann "richtige" Dividenden zu erhalten, die man dann wieder reinvestieren kann, um abermals mehr Dividenden zu erhalten.

Wenn ich die Dividende auf meinem Konto habe, dann kann ich entscheiden wann ich diese wieder investiere, bei einem ETF wird das sofort gemacht, auch am ATH des Marktes.

Manchmal kann es Sinn machen ein wenig zu warten, denn Dividenden gibt es im Frühjahr und bis zum Herbst fällt der Markt meist ein wenig.

 

Aber am Ende ist das alles Geschmackssache, wie man sich versucht eine gute Rendite zu erwirtschaften und wieviel man anderen davon abgeben möchte ( Kaufkosten, Jahresgebühren, ... )

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Geschrieben · bearbeitet von hund555

vor 2 Stunden schrieb Schwachzocker:

Clever! Aber mit einer Thesaurierung ginge das einfacher. Ich weiß, dann sieht man die Dividenden nicht auf dem Verrechnungskonto, und das ist übel.

 

Ich sehe das nicht so eindeutig.

 

1)Thesaurierer als Aktien, welche ihre Gewinne komplett wieder investieren (Berkshire Hathaway, Alphabet, Amazon, ...):

Wenn man irgendwann aus Dividenden Nebeneinkeinkünfte bedienen will, muss man diese Thesaurierer verkaufen und dann Dividendenwerte nach Steuern kaufen (ob die Steuern dann mMn. so niedrig bleiben ist der erster Risikofaktor). Natürlich hätte man durch Steuerstundung einen kleinen Vorteil, aber dieser ist nach Verkauf und Wiederkauf (dazu nicht aufgenutzer Jährlicher Steuerfreibetrag) gering, dazu Orderkosten und Spread nicht vergessen.

Weitere Risiko ist, dass beim Verkauf und wieder Kauf in einer Baisse Werte ohne Dividenende meistens mehr Verlust erleiden als stabile Dividendenwerte (d.h. billig verkauft teuer gekauft)

Dazu sind Unternehmen welche ihre Gewinne komplett investieren relativ neu am Markt und meistens am Ausbauen ihrer Marke welche mit mehr Risiken verbunden ist als Dividendenaristokraten welche über 50 Jahre gezeigt haben dass sie ihre Gewinne stetig steigern konnten (auch bei Kriegen, Wirtschaftskrisen etc.)

 

2) Thesaurierer als ETF:

Hier ist das Risiko dass der ETF irgenwann aufgelöst wird und man wieder anlegen muss (Orderkosten, Spreadkosten). Obwohl ETFs relativ sicher sind, halte ich Direkteinlage in Aktien auf langen Zeitraum doch für besser(Risiko ETF: SWAP Partner kann pleitegehen, bei Wertpapierleiher kann der Ausleiher der Wertpapiere in finanzielle Bedrängnis kommen, ...) 

Dazu ETF Kosten, auf lange Sicht sind 0,3 % auf Gesamtkapital p.a. viel Geld (Die Kosten für Reinvestition der Dividende sind nichts dagegen)

 

 

 

 

 

 

 

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Am 17.11.2017 um 17:39 schrieb Schwachzocker:

Dass dies für manche Leute so ist, habe ich ja nun auch erkannt. Ich frage mich ja nur, was daran so besonderes ist?

 

Für mich stellt sich diese Frage bei jeglicher Art von Geld. Und bei Dividendengeld ist es nicht anders.

Am Ende ist alles Geld, da gebe ich Dir Recht.

 

Ich sehe einen Unterschied wie diese Gelder entstehen.

Dividenden sind meist ein Gewinn- oder Bilanzanteil der AG, aber der Verkauf von Investments ist nur ein Tausch, Geld gegen Investment ( manche sehen darin ein Nullsummenspiel ).

 

Und mit der Dividendenausschüttung verringert sich nicht mein Anteil am Unternehmen.

 

Vor gut 16 Jahren hatte ich auch über Dividenden gelächelt - aber nach einigen Baissen lernt man Dividenden schätzen!

 

 

 

 

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vor 6 Minuten schrieb dev:

Am Ende ist alles Geld, da gebe ich Dir Recht.

Puhhh! Na dann...

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Geschrieben · bearbeitet von OceanCloud

vor 23 Stunden schrieb pillendreher:

 

Interessantes Konstrukt, fast so verwirrend wie die Schiebereien in den Panama/Paradise-Papers, nur weniger rentierlich. Wie viele Euro hast du dann tatsächlich mehr im Jahr? Ich vermute mal so 10-50€.

 

Ausgerechnet habe ich das nicht.

Aber mit der Umstellung meines Portfolios auf ETFs statt zu viel Tagesgeld durch die Ideen hier im WPF schaut es für 2017 bislang so aus:

 

Div aus Aktien (keine weiteren Käufe in 2017):  fast 6k

Div aus ETFs (nur die Ausschütter): fast 3K

Mit den Zinsen aus TG / FG komme ich auf fast 11K, das reicht netto für die Miete

 

Allein schon der Kauf der ETFs von zu viel TG/FG hat mir in diesen Jahr schon 1.8k mehr eingebracht (nur aus den beiden Ausschüttern iShares STOXX Europe 600 und iShares MSCI North America) als TG/FG alleine in 2016

 

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Geschrieben

Am 17.11.2017 um 17:39 schrieb Schwachzocker:

 

Zitat

Ich verstehe den Sinn der Frage schon und finde sie auch berechtigt. Für mich sind die monatlichen Dividendenzahlungen schon "schönes bzw. besonderes  Geld"....

 

Dass dies für manche Leute so ist, habe ich ja nun auch erkannt. Ich frage mich ja nur, was daran so besonderes ist?

 

 

 

vor 9 Stunden schrieb Schwachzocker:

  vor 9 Stunden schrieb dev:

Zitat

Am Ende ist alles Geld, da gebe ich Dir Recht.

 

Puhhh! Na dann...

 

Geht es Dir eigentlich darum, dass andere Dir Recht geben, oder wolltest Du wirklich verstehen, warum andere Leute so "merkwürdig" denken?

 

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