Erstes ETF- Depot (Entscheidungsweg, 1.500€ monatliches Sparvermögen)

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Geschrieben

Hallo zusammen,

 

nachdem ich seit Wochen im Forum mitlese und mir gedanklich ein Depot aufgebaut habe, möchte ich vor der Umsetzung meinen Entscheidungsweg darstellen und kritische Meinungen hören.

 

An dieser Stelle gleich einmal vielen Dank für die vielen Beiträge die für Einsteiger aufbereitet wurden!

 

Kurz zu mir:

 

1. Alter

- 25

 

2. Berufliche Situation

- fest angestellt nach Studium, Gehalt im ersten Jahr: 65.000 € brutto p.a.

 

3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft?

- nein

 

4. Erfahrungen mit Geldanlagen

- Viele Bücher gelesen, aber erst durch den Berufseinstieg ist das nötige Geld vorhanden

- Fondssparplan UniDeutschland XS 150 € monatlich

 

5. Darstellung von bereits vorhandenen Fondspositionen (ISIN angeben)

- UniDeutschland XS DE0009750497

 

6. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage

- nach Depoteröffnung: 1-2 h pro Woche

 

7. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten

- langfristige Anlage, Marktaffin


Ziel:

- monatliche Anlage von ca. 1.500 €

- keine Einmalanlage, Notgroschen jedoch vorhanden

- Anlagehorizont: 10 Jahre oder länger

 

Vorgehen:

Beim Aufbau meines gedanklichen Depots bin ich folgendermaßen vorgegangen:

 

1. Schritt: Aufteilung zwischen Risikoarm und Risikoreich

- Ich plane von den 1.500 € monatlich 30 % risikoarm (450 €) in Form von Tagesgeld anzulegen und die restlichen 70 % (1.050 €) in den Aktienmarkt.

- Von diesen 1.050 € gehen 150 € in den Fondssparplan UniDeutschland XS, der Rest (900 €) soll in ETFs

 

2. Schritt: Aufteilung nach ETF-Arten (Gesamtbudget: 900 €)

- nachdem ich von verschiedensten Konstellationen gelesen habe, welche aber anscheinend doch alle keine extremen Unterschiede aufweisen, habe ich mich (auch aufgrund der extremen Komplexität dieses Themas) für ein 3er Depot entschieden:

50 % MSCI World (450 €)

20 % STOXX Europe (180 €)

30 % Emerging Markets (270 €)

 

3. Schritt: Wahl Broker

Hierfür habe ich ein on-vista Depot eröffnet, welches mich nun leider bei der Auswahl von sparplanfähigen ETFs einschränkt, folgende Möglichkeiten habe ich:

 

4. Schritt: Wahl konkreter ETFs

MSCI World (450 €):

- LYXOR ETF MSCI WORLD FR0010315770: synthetisch, ausschüttend, steuereinfach

- iShares Core MSCI World UCITS ETF IE00B4L5Y983: physisch, thesaurierend, steuerhässlich

- ComStage MSCI World TRN UCITS ETF LU0392494562: synthetisch, thesaurierend, steuereinfach

 

STOXX Europe (180 €):

- iShares STOXX Europe 600 UCITS DE0002635307: physisch, ausschüttend, steuereinfach

 

Emerging Markets (270 €):

- iShares MSCI EM UCITS ETF IE00B0M63177: physisch, ausschüttend, steuereinfach

-ComStage MSCI Emerging Markets TRN UCITS ETF LU0635178014: synthetisch, thesaurierend, steuereinfach

 

Momentan favorisiere ich jeweils die erstgenannten ETFs (kursiv).

Da ich den Steuerfreibetrag nutzen möchte, möchte ich ausschüttende ETFs wählen.

Steuereinfach wäre gut, aber zur Not kann ich das über einen Steuerberater machen lassen - hier würden vereinfacht keine Kosten anfallen.

Leider ist keiner der MSCI World-ETFs physisch und zugleich ausschüttend.

 

Folgende Fragen hätte ich nun an euch:

- Macht die Gesamtstruktur meines Anlageplans eurer Meinung nach Sinn?

- Würdet ihr einen anderen ETF wählen? Inbesondere aus der genannten Liste?

- Bei der Wahl des MSCI World ETFs: Eigentlich wäre mir ein physischer ETF lieber, aber bei nicht-ausschöpfen des Steuerfreibetrages wäre es wahrscheinlich dumm nicht den synthetisch ausschüttenden zu nehmen, oder?

- Sollte ich den STOXX Europe weglassen, weil ich den UniDeutschland XS bespare, welcher auch in diesem Bereich investiert?

 

Ich habe mich bemüht so viel es ging selbst nachzulesen, hoffe jetzt aber noch einmal auf euer Expertenwissen.

 

Schon einmal vielen Dank im Voraus!!

Tom

 

 

 

 

 

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Geschrieben

 Begründe UniDeutschland XS.

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Geschrieben

Zunächst keine Antwort auf Deine Fragen, sondern eine Gegenfrage: Warum willst Du am Sparplan des UniDeutschland festhalten und parallel ein ETF-Weltdepot aufbauen?

 

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Geschrieben

vor 31 Minuten schrieb Tom_Franks:

 

3. Schritt: Wahl Broker

Hierfür habe ich ein on-vista Depot eröffnet, welches mich nun leider bei der Auswahl von sparplanfähigen ETFs einschränkt, folgende Möglichkeiten habe ich:

 

4. Schritt: Wahl konkreter ETFs

...

Das war wohl die falsche Reihenfolge. Hättest Du zunächst die Auswahl der konkreten Produkte getätigt, hättest Du danach den passenden Broker wählen können. Aber das kann man ja noch immer machen.

Warum überhaupt ein Sparplan? Du schreibst etwas von 1-2 Stunden pro Woche. Das nötige "Kleingeld" hast Du auch. Da sollte es leicht sein, bei der DiBa für 500,- Euro Mindestanlage kostenfrei zu kaufen. Dauer: 5 min pro Monat. Dann hast Du alle gängigen Produkte zur Auswahl. Und falls die Aktion einmal ausläuft, sollte es Dir nicht schwer fallen, das Geld solange anzusparen bis es für eine normale Ordner reicht.

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Geschrieben

Zwei Punkte zu deiner Liste:

- Die Steuereinfachheit in der aktuellen Form ist ab 2018 nicht mehr relevant. Warte einfach noch vier Wochen, dann ist das kein Auswahlkriterium mehr.

- Comstage hat angekündigt, seine Produkte im nächsten Jahr auf ausschüttend umzustellen.

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Geschrieben

So ich muss auch meinen Senf dazu geben, liegt aber daran das ich exakt in der selben Situation war, vor 6 Monaten.

Zunächsteinmal habe ich die selbe Strategie 3 ETFs verfolgt. Ich bin mir nicht sicher wie doie Kosten bei OnVista sind, ich bin aber damals von DKB auf DEGiro gewächselt wegen den Transaktionskosten von nur 2 € zu vorher 10 € bei DKB (aktuell kaufe ich ca jeden monat nach, sobald die Kosten anch Holzmeier unter 0,2% fallen (Transaktionsvolumen/Kosten) 

 

Mir war im gegensatz zu deiner Auswahl jedoch wichtig immer einen 100% phyisschen und ausschüttenden ETF zu haben, um darüber das Rebealancing ein wenig besser setuer zu können, neben der monatlichen sparrate (Danke Holzmeier an dieser Stelle ;))

 

Das war meine damalige Auswahl, womit ich auf eine Kostenpauschale von 0,33% laufende Kosten komme (Ohne Ordergebühr)

NAME  ISIN  laufende Kosten  Verteilung

MSCI WORLD LU0340285161  0,30%   51,20%

Europa DE0002635307  0,20%   17,70%

EM LU0480132876    0,45%    31,10%

 

Aktuell bin ich aber bei Summe >10k auf die entwas günstigere Variante von 5 ETFs gewechselt, unter anderem auch da ich die Transaktionskosten deutlich drücken konnte (somit rechnet sich der Umstieg einmalig) Gesamtkosten 0,21% pro Jahr

Europa DE0002635307 0,20% 24%

Amerika DE000A1C22M3 0,09% 42%

Schwellenländer LU0480132876 0,45% 14%

Pazifik (Japan) LU0136240974 0,35%  10%

Pazif (rest) LU0446734526 0,30% 10%

 

--> Hier definitv deine eigene Entscheidung, im Vergleich schient die untere Auswahl aber ein wenig besser zu laufen (6 Monate Horizont)

 

 

Bzgl des Steuerfreibetrages würde ich mir aktuell keien Sorgen machen, da du diesen garantiert auch anders voll bekommst und dies im gesamtverlauf eher läppisch ist (imho) --> Ziel ist ja eine langfristige Anlage.

Zusätzlich könntest du bei dieser langen Laufzeit ein paar Schmale Taler (2 % Gesamtvolumen ggf.) in Crypto gehen und dort die top 5-10 nachbilden. Mehr aber nicht, der Strategie treu bleiben!

 

Zu guter letzt, bis heute war ich stiller Nutznieser dieser Community, ich möchte mich recht HERZLICH bei allen Bedanken, da ich hier einiges mitnehmen durfte. Bzgl Rebalancing kann ich Holzmeier empfehlen, auch wenn man noch Transaktionskosten berücksichtigen muss.

 

Gruß und gerne auf bald

Ang3er

 

 

PS Ich nehme natürlich gerne Empfehlunge entegegen, voralle bzgl. des Steuerhäßlichkeit Wegfalls ab 2018 bei gennanter Verteilung der 5 ETFs, danke vorab

 

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Geschrieben · bearbeitet von tyr

vor 28 Minuten schrieb Ang3er:

So ich muss auch meinen Senf dazu geben, liegt aber daran das ich exakt in der selben Situation war, vor 6 Monaten.

Zunächsteinmal habe ich die selbe Strategie 3 ETFs verfolgt. Ich bin mir nicht sicher wie doie Kosten bei OnVista sind, ich bin aber damals von DKB auf DEGiro gewächselt wegen den Transaktionskosten von nur 2 € zu vorher 10 € bei DKB (aktuell kaufe ich ca jeden monat nach, sobald die Kosten anch Holzmeier unter 0,2% fallen (Transaktionsvolumen/Kosten)

 

...

 

Bzgl des Steuerfreibetrages würde ich mir aktuell keien Sorgen machen, da du diesen garantiert auch anders voll bekommst und dies im gesamtverlauf eher läppisch ist (imho) --> Ziel ist ja eine langfristige Anlage.

 

Degiro führt meines Wissens nach gar keine deutschen Steuern ab, siehe https://www.degiro.de/helpcenter/faq/steuern/907 Wenn dein Ziel die langfristige Anlage ist: führst du dann schön selbständig deine fälligen Steuern ab, über viele Jahre, immer wieder? Wie gehst du beim Wechsel von altem auf neues Fondssteuerrecht zum Jahreswechsel 2017 -> 2018 vor? Was machst du mit der Vorabpauschale?

 

Krank, sich den Aufwand aufzuhalsen, wegen ein paar Euro Transaktionskosten...

 

Oder machst du einfach gar nichts in Sachen Steuern?

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Geschrieben · bearbeitet von Ang3er

Hallo tyr

 

danke für dienen Input, tatsächlich habe ich mir noch keine großen Gedanken bzgl der Steuerauswirkung gemacht, jedoch habe ich natürlich vorab bei DEgiro geschaut wiees den gehen wird. Ich kann mir einen Export über die trasnaktionen ausführen (bzw. aus meiner mittrackenden Excel für sämtliche kaufe)

 

Immerhin sind es 

Quote

wegen ein paar Euro Transaktionskosten

2

aktuell 12 * 10 =120 zu 12*2 = 24 ... diese Differenz muss ertsmal reinkommen, bzgw drückt ordentlich auf die Rendite. Vorallem wenn ich versuche möglichst Kostentreiber zu entfernen (siehe laufende Kosten senkung durch umstieg auf 5-ETF

Strategie)

 

Weiterhin da ich aktuell ja "nur" 5 Positionen behalte und DeGiro: "Nach Ablauf eines Jahres steht in Ihrem Webtrader ein Jahressteuerbericht zum Download bereit. Darin werden die steuerrelevanten Informationen aufgelistet. Es liegt in der Verantwortung des Kunden diese in seine Steuererklärung aufzunehmen." werde ich auf basis dessen meien Seteuererklährung manuell anpassen müssen. Dabei hast du recht. Ich sehe das abe rnicht als großen Aufwand im verhältniss zu meinen sonstigen Tätigekten bei der Steuer (Selbstsändigkeit/Werbekosten aus Studium/Gehalt/Freibeträge ausreizen ...) da sehe ich aktuell noch keinen bedarf in meiner aktuell (ggf. Eingeschränkten) Sicht. --> liege ich hier absolut daneben?

 

Danke für das feedback vorab

 

Noch eine Ergänzung zum vorgehen:

 

 

 

Anleger eröffnen ein Depot bei DEGIRO, weil es sich um den günstigsten Broker Europas handelt.

Im ersten Jahr werden Kapitalerträge in Höhe von 1.500 Euro erwirtschaftet. Hierüber informiert DEGIRO im Rahmen eines jährlichen Depotauszugs, der alle steuerrelevanten Daten enthält.

Im Zug der Einkommensteuererklärung müssen Anleger das Formular „Kap“ ausfüllen. Hierin werden alle Kapitaleinkünfte angegeben, die außerhalb von deutschen Banken erwirtschaftet worden sind.

Das Finanzamt prüft die Steuererklärung und zieht die Steuer anschließend vom Konto des Steuerpflichtigen ein.

 

In gewisser Weise bedeutet dies, dass ein Mehraufwand für den Anleger entsteht. Allerdings ist der Depotauszug so ausführlich und selbsterklärend, dass auch Laien eine entsprechende Anlage in ihrer Steuererklärung ausfüllen können. Wer sich dies nicht zutraut oder wem schlicht die Zeit fehlt, der sollte sich an einen Steuerberater wenden. Dieser erstellt dann die komplette Einkommenssteuererklärung, so dass Rechtssicherheit gewährleistet ist.

(https://www.onlinebroker.net/degiro-steuern/)

 

 

Das traue ich mich aktuell noch zu :)

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Geschrieben

vor 22 Stunden schrieb Tom_Franks:

2. Schritt: Aufteilung nach ETF-Arten (Gesamtbudget: 900 €)

- nachdem ich von verschiedensten Konstellationen gelesen habe, welche aber anscheinend doch alle keine extremen Unterschiede aufweisen, habe ich mich (auch aufgrund der extremen Komplexität dieses Themas) für ein 3er Depot entschieden:

50 % MSCI World (450 €)

20 % STOXX Europe (180 €)

30 % Emerging Markets (270 €)

 

Ich lese heraus, du möchtest es eher etwas komplexer angehen? Wieso nicht 100% MSCI World?

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Geschrieben

vor 6 Stunden schrieb Ang3er:

wegen den Transaktionskosten von nur 2 € zu vorher 10 € bei DKB (aktuell kaufe ich ca jeden monat nach

Das geht aber bei der DKB auch für 1,50€ im Sparplan.

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Geschrieben

Hallo zusammen,

 

erst einmal vielen Dank für eure Antworten - ich bin von der Rückmeldung tatsächlich etwas überwältigt versuche aber alles aufzugreifen:

 

- den UniDeutschland XS habe ich aufgrund einer Empfehlung bei einem Freund abgeschlossen, bevor ich mich mit ETFs richtig befasst habe. Möchte den auch aus den privaten Gründen jetzt erstmal laufen lassen. Bin mir aber wirklich bewusst darüber, dass das eigentlich nicht zusammen passt. Momentan sehe ich es als "Vergleichsobjekt" für zukünftige ETF Performance.

 

-  dass ich konkrete ETFs vor der Auswahl des brokers festlegen hätte sollen, habe ich mittlerweile auch festgestellt. Habe gezielt schnell ein Depot eröffnet, weil ich Angst hatte, dass es gar nichts wird, wenn ich zulange hadere welches nun das richtige ist. Das On-Vista wurde dann auch hier empfohlen soweit ich mich erinnere

 

- für ein 3er ETF habe ich mich eher pragmatisch entschieden. Ich bin (auch unter Betrachtung der Statistiken hier im Forum) davon ausgegangen, dass der Grenznutzen von stärkerer Streuung/Detaillierung abnimmt und irgendwie muss ich ja anfangen...

 

Jetzt zu euren Vorschlägen:

 

- momentan überrumpelt mich tatsächlich die komplexe Verknüpfung der ETF Parameter und gleichzeitig einen günstigen passenden Broker dafür zu finden. Ich weiß, dass es meine eigene Aufgabe ist mich da durchzuarbeiten, aber ich habe wirklich schon einiges an Zeit reingesteckt und bin noch an keinem für mich befriedigendem Ergebnis angekommen

 

- vielen Dank für die Darstellung deines Depots Ang3r, bei On-Vista habe ich leider wieder das gleiche Problem mit der begrenzten Auswahl. Ich werde mal schauen ob die DIBA das alles hätte.

 

- was ich bisher an der Beteiligung für mich mitnehme ist mir zu überlegen statt einem On-Vista Sparkplan mit eingeschränkter Auswahl ein Ing-Diba Depot zu eröffnen bei welchem ich ab einem Mindestbeitrag von 500 € keine Gebühren zahle und eine größere Auswahl habe?

 

- Gibt es noch andere Vorschläge bzw. Gegenargumente gegen meine konkret genannten ETFs? Tatsächlich geht es mir weniger darum durch extreme Optimierung 0,2 % Rendite im Jahr zu optimieren, sondern mehr darum, dass alles automatisch (Sparplan) passiert (vor allem auch aus psychologischen Gründen). Insbesondere beim ETF für MSCI World bin ich mir nicht so sicher. Im Moment tendiere ich fast eher zum iShares Core MSCI World UCITS ETF IE00B4L5Y983, da ihr sagt, die steuerhässlichkeit kann sich sowieso ändern und der wäre physisch... Anmerkungen?

 

Noch einmal vielen Dank für jegliche Rückmeldungen!

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Geschrieben

Also, nur mal so .......

 

65 k Euro brutto, das sind vielleicht 40 k netto. Das macht im Monat ca. 3300 netto. Davon willst du 1500 anlegen !!!!

 

Von was willst du leben, oder wohnst du noch bei Mama ???

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Geschrieben

1800€ als Berufseinsteiger zum Leben reicht doch locker? Da ist man ja noch keinen so großen Standard gewohnt.

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Geschrieben

vor einer Stunde schrieb g.fuchs:

Also, nur mal so .......

 

65 k Euro brutto, das sind vielleicht 40 k netto. Das macht im Monat ca. 3300 netto. Davon willst du 1500 anlegen !!!!

 

Von was willst du leben, oder wohnst du noch bei Mama ???

Ich möchte jetzt keine große Diskussion lostreten, aber von 1800 Euro/Monat kann man sehr gut leben. Insbesondere als Berufseinsteiger sollte das problemlos möglich sein.

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Am 12/3/2017 um 21:07 schrieb Tom_Franks:

50 % MSCI World (450 €)

20 % STOXX Europe (180 €)

30 % Emerging Markets (270 €)

 

Sparpläne bei Onvista gehen nur in 50er Schritten. Weiterhin nur monats- oder quartalsweise. Evtl. die Sparraten anpassen und dann ab und zu mal ändern - oder einen anderen Broker aussuchen.

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vor 2 Stunden schrieb Tom_Franks:

Hallo zusammen,

 

erst einmal vielen Dank für eure Antworten - ich bin von der Rückmeldung tatsächlich etwas überwältigt versuche aber alles aufzugreifen:

 

- den UniDeutschland XS habe ich aufgrund einer Empfehlung bei einem Freund abgeschlossen, bevor ich mich mit ETFs richtig befasst habe. Möchte den auch aus den privaten Gründen jetzt erstmal laufen lassen. Bin mir aber wirklich bewusst darüber, dass das eigentlich nicht zusammen passt. Momentan sehe ich es als "Vergleichsobjekt" für zukünftige ETF Performance.

 

 

Kaufe nie Finanzprodukte, weil es dir ein Freund (aus beruflichen?) Gründen „empfohlen“ hat, das taugt nie! Meine bescheidene Meinung dazu...

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Geschrieben

vor 4 Stunden schrieb b3rg:

 

 

Kaufe nie Finanzprodukte, weil es dir ein Freund (aus beruflichen?) Gründen „empfohlen“ hat, das taugt nie! Meine bescheidene Meinung dazu...

Man muss sich die Empfehlungen halt von den richtigen Leuten holen. Ich habe mir einen ETF auf den MSCI World gekauft weil ein Freund es mir empfohlen hat. 

Wieso sollte die Empfehlung von fremden Leuten aus dem Internet besser sein als die meiner Bekannten von denen ich weiß wie sie ausgebildet sind und deren Wissen ich einschätzen kann. 

 

Du hast natürlich Recht das man Empfehlungen von Jemandem der z.B. bei der Sparkasse arbeitet und dort als Berater tätig ist eher kritisch ansehen sollte. 

 

 

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