Mein erstes eigenes ETF-Depot zum langzeit Aufbau

46 Beiträge in diesem Thema

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vor 10 Minuten schrieb Damasus90:

Es geht noch nicht um die Realisierung des Portfolios.

na was für ein Zufall.

Da haben sich ja genau die zwei richtigen getroffen, die Portfolios erstellen, die erst in ferner Zukunft realisiert werden sollen.

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Geschrieben · bearbeitet von Cef

Also lieber Damasus, Du bist ja wirklich putzig:

Du bekommst von Peter23 einen klugen Hinweis, der unmittelbare Auswirkungen auf Deine Auswahl haben sollte,

und dann wischst Du das als Nebensache beiseite?

 

Was will uns denn der Pädagoge mit seinem letzten Beitrag sagen?

:news:

 

Mir ist das zu doof:

Herr Lehrer, ich muss mal raus hier.

Und weg.

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Geschrieben

vor 25 Minuten schrieb Cef:

Also lieber Damasus, Du bist ja wirklich putzig:

Du bekommst von Peter23 einen klugen Hinweis, der unmittelbare Auswirkungen auf Deine Auswahl haben sollte,

und dann wischst Du das als Nebensache beiseite?

 

Was will uns denn der Pädagoge mit seinem letzten Beitrag sagen?

:news:

 

Mir ist das zu doof:

Herr Lehrer, ich muss mal raus hier.

Und weg.

Den Beitrag über TER und TD habe ich dankend angenommen, welcher mir im zweiten Schritt auf alle Fälle weiterhelfen wird. Zunächst muss doch aber die Frage geklärt werden, ob bspw. der ACWI überhaupt in meinen Vorschlag passt. Würden sich bspw. Argumente ergeben, welche gegen den ACWI sprechen, dann bedarf es auch keiner weiteren TER-TD Analyse bezüglich des ACWI ETFs.

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Anstatt hier über die letzten %-Punkte bei der Regionengewichtung zu schwadronieren und hilfsbereite User mit unpassenden Kommentaren zurechtzuweisen (hast du überhaupt verstanden was dir Ramstein dir sagen wollte? -> ich behaupte anhand deiner Antwort: nein), solltest du dir viel tiefere Gedanken über deine Anlageklassenverteilung machen.

 

- Hast du dir die 80/20 einfach ausgedacht oder auch mal deren Auswirkungen tatsächlich simuliert/durchdacht?

- Ist diese Risikogewichtung mit deiner Frau abgesprochen?

- Der Anlagehorizont erscheint mir unrealistisch. Willst du nie ein Haus/Wohnung/Auto kaufen? Zumal ja noch nicht einmal geklärt ist, in welches Land es geht...

- Habt ihr noch weitere schwankungsarme Anlagen (Tagesgeld, etc.) oder nur noch die Kanada-Einlage? Diese ist aus meiner Sicht deine größte Baustelle, da sie hier mit einem eigentlich alles überragenden Währungsrisiko aufwartet. Es gibt schon einen Grund, warum nur sehr wenige hier Fremdwährungen im sicheren Depotbestandteil haben. 2017 war kein gutes Jahr für diese Anlage...

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Geschrieben · bearbeitet von Damasus90

 

vor 37 Minuten schrieb Sucher:

- Hast du dir die 80/20 einfach ausgedacht oder auch mal deren Auswirkungen tatsächlich simuliert/durchdacht?

Aufgrund der finanziellen Sicherheit in Kanada soll das Portfolio zurzeit aggressiver ausgerichtet werden. In 5er Jahresschritten soll die Aufteilung der aktuellen Lebenslage angepasst werden.

 

Zitat

- Ist diese Risikogewichtung mit deiner Frau abgesprochen?

Ja, alle Finanzentscheidungen werden gemeinsam getroffen.

 

Zitat

- Der Anlagehorizont erscheint mir unrealistisch. Willst du nie ein Haus/Wohnung/Auto kaufen? Zumal ja noch nicht einmal geklärt ist, in welches Land es geht...

Haus und Autos sind gekauft und bezahlt. Das Land spielt aktuell keine Rolle.

 

Zitat

- Habt ihr noch weitere schwankungsarme Anlagen (Tagesgeld, etc.) oder nur noch die Kanada-Einlage? Diese ist aus meiner Sicht deine größte Baustelle, da sie hier mit einem eigentlich alles überragenden Währungsrisiko aufwartet. Es gibt schon einen Grund, warum nur sehr wenige hier Fremdwährungen im sicheren Depotbestandteil haben. 2017 war kein gutes Jahr für diese Anlage...

Das Geld in Kanada bleibt in den 1-Jahres-Anlagen zu 2%. Sollte in den kommen Jahren eine Entscheidung bezüglich des Wohnorts getroffen werden, müssen wir uns (wohl oder übel) mit dem Währungsrisko auseinander setzen. Dieses Geld macht 70 % unseres Vermögens aus und das befindet sich in sicherer Anlage. Weitere schwankungsarme Anlagen haben wir noch nicht.

 

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vor 37 Minuten schrieb Sucher:

Anstatt hier über die letzten %-Punkte bei der Regionengewichtung zu schwadronieren und hilfsbereite User mit unpassenden Kommentaren zurechtzuweisen (hast du überhaupt verstanden was dir Ramstein dir sagen wollte? -> ich behaupte anhand deiner Antwort: nein), solltest du dir viel tiefere Gedanken über deine Anlageklassenverteilung machen.

Ich bin der Meinung, dass ich mir über unsere finanzielle Situation viele Gedanken gemacht habe. Es ging mir in diesem Thread nur darum, ob mein Portfolio-Vorschlag grundlegend in die richtige Richtung geht oder es offensichtliche Schwächen gibt, die ich übersehe. Ich bin sehr dankbar über die Beiträge, welche mir aufgezeigt haben, dass es zu viele Positionen sind und die Gewichtung teils unsinnig war. Daraufhin habe ich meinen Vorschlag angepasst.

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vor 2 Stunden schrieb Damasus90:

Eine Einschätzung/Kritik bezüglich der Positionen und den Gewichtungen ist jedoch gerne gesehen.

Die ist nicht so besonders ausgefallen und daher mE okay. Persönlich finde ich, dass Du bei Deiner Aufteilung auch einfach den ARERO kaufen könntest oder Comstage Vermögens... .

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Geschrieben · bearbeitet von Damasus90

vor 16 Minuten schrieb Peter23:

Die ist nicht so besonders ausgefallen und daher mE okay. Persönlich finde ich, dass Du bei Deiner Aufteilung auch einfach den ARERO kaufen könntest oder Comstage Vermögens... .

Vielen Dank dafür. Dann werde ich mich am ARERO orientieren und die Small Caps beimischen. Die Comstage Vermögens... war mir bislang unbekannt. Danke auch dafür.

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Geschrieben

Dann sieht das doch gut bei dir aus! Wenn selbst die Immobilie schon abbezahlt ist, musst du dir über die Zukunft wirklich wenig Gedanken mehr machen.
 

Das Kanada-Investment würde mir Sorgen bereiten. Ich würde es über mehrere Jahre schrittweise abbauen und in Euro umschichten.

 

Weitere Hinweise von mir:

- Rechne alle Vermögengegenstände in deine mentale Buchführung mit ein. Also nicht sagen: Kanada sind 70% des Vermögens, sondern sagen Kanada sind 70% der Wertpapiere, aber nur 20% des Vermögens (geraten, Immobilie wäre dann 70% oder so).

- Verwende Portfolio Performance, dann sind auch 20 ETF kein Problem. Wenig Arbeit machen Thesaurierer, mehr Spielraum (und ein gutes Gefühl) geben Ausschütter.

- Small Cap und solcherlei Dinge braucht man nicht. Man kann es machen, es sind schlussendlich Faktorwetten. Da gibt es einen riesigen Berg an Literatur und eine Riesendiskussion hier im Forum dazu.

- Zur ETF-Auswahl: Nochmal der Hinweis von Ramstein aus #2. Hier solltest du wirklich den ersten Post lesen.

- Unabhängig davon: Den SPDR ACWI würde ich nicht kaufen, da deren Indexreplikation aufgrund zu weniger Werte recht mangelhaft ist.

- Wenn dich die Kaufgebühren stören, ab zur ING-DiBa. Da kann man ab 500 EUR kostenlos manuell kaufen. Ist wenig Aufwand und leicht zu handhaben. Auch sonst eine sehr organisierte Bank, die einen guten Eindruck macht.

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vor 13 Minuten schrieb Sucher:

Unabhängig davon: Den SPDR ACWI würde ich nicht kaufen, da deren Indexreplikation aufgrund zu weniger Werte recht mangelhaft ist.

Beim IMI würde ich Dir ja recht geben und ich mag SPDR insgesamt auch nicht, aber das Argument verstehe ich nicht.

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vor 10 Minuten schrieb Sucher:

Dann sieht das doch gut bei dir aus! Wenn selbst die Immobilie schon abbezahlt ist, musst du dir über die Zukunft wirklich wenig Gedanken mehr machen.
 

Das Kanada-Investment würde mir Sorgen bereiten. Ich würde es über mehrere Jahre schrittweise abbauen und in Euro umschichten.

 

Weitere Hinweise von mir:

- Rechne alle Vermögengegenstände in deine mentale Buchführung mit ein. Also nicht sagen: Kanada sind 70% des Vermögens, sondern sagen Kanada sind 70% der Wertpapiere, aber nur 20% des Vermögens (geraten, Immobilie wäre dann 70% oder so).

- Verwende Portfolio Performance, dann sind auch 20 ETF kein Problem. Wenig Arbeit machen Thesaurierer, mehr Spielraum (und ein gutes Gefühl) geben Ausschütter.

- Small Cap und solcherlei Dinge braucht man nicht. Man kann es machen, es sind schlussendlich Faktorwetten. Da gibt es einen riesigen Berg an Literatur und eine Riesendiskussion hier im Forum dazu.

- Zur ETF-Auswahl: Nochmal der Hinweis von Ramstein aus #2. Hier solltest du wirklich den ersten Post lesen.

- Unabhängig davon: Den SPDR ACWI würde ich nicht kaufen, da deren Indexreplikation aufgrund zu weniger Werte recht mangelhaft ist.

- Wenn dich die Kaufgebühren stören, ab zur ING-DiBa. Da kann man ab 500 EUR kostenlos manuell kaufen. Ist wenig Aufwand und leicht zu handhaben. Auch sonst eine sehr organisierte Bank, die einen guten Eindruck macht.

Vielen Dank für deine Einschätzungen und Bemerkungen. Die finanzielle Sicherheit ist in der Tat erreicht, wobei Geld nicht das wichtigste ist (anderes Thema...)

In den nächsten 3 Jahren wird sich entscheiden, ob wir in Deutschland bleiben oder nach Kanada ziehen. Daher soll das Geld bis zur Entscheidung dort bleiben. Falls wir hier bleiben, wird das Geld über die Zeit nach und nach umgeschichtet.

Das Haus ist in meiner Finanzplanung mit eingerechnet. Das Kanada Geld sind 70 % des Gesamtvermögens (inkl. Haus und sonstigen Vermögensgegenständen).

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Sucher:

Anstatt hier über die letzten %-Punkte bei der Regionengewichtung zu schwadronieren und hilfsbereite User mit unpassenden Kommentaren zurechtzuweisen

:thumbsup:

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vor 36 Minuten schrieb Peter23:

Beim IMI würde ich Dir ja recht geben und ich mag SPDR insgesamt auch nicht, aber das Argument verstehe ich nicht.

 

Auch der normale schwankt wild um den Index. Siehe auch:

 

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vor 21 Minuten schrieb Sucher:

Auch der normale schwankt wild um den Index. Siehe auch:

Ja, das stimmt, aber klingt auch so, als ob Du Dein erstes Argument: "zu wenig Werte" nun zurückziehst!?

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vor 10 Minuten schrieb Peter23:

Ja, das stimmt, aber klingt auch so, als ob Du Dein erstes Argument: "zu wenig Werte" nun zurückziehst!?

Wenn du es so genau nimmst: Nein, ich weiß nicht, warum er so schwankt. Ich nehme an, er hat zu wenig Werte / die falsche Gewichtung / ist Teil der SPDR-Lotterie. Tatsächlich hier im Forum gelesen habe ich es aber nur vom SPDR ACWI IMI und auch da nicht überprüft.

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Hier im Forum finden sich viele Diskussionen um den (Un)Sinn von ETFs auf Rohstoffe (https://www.wertpapier-forum.de/topic/46210-lohnen-rohstoff-future-etfs/), Immobilien (ihr habt offenbar schon Immos in Kanada?), Unternehmensanleihen (starke Korrelation zu Aktien) und Staatsanleihen (schlechtere Renditen als Festgeld oder hohes Risiko), die könnte man IMHO alle weglassen.

 

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Geschrieben · bearbeitet von MannohneGeld

vor 10 Stunden schrieb Damasus90:

Ich würde dich sehnlichst BITTEN, deinen Rechtschreib- und Grammatik-Fetisch in meinen Threads sein zulassen und dich auf das wesentliche zu konzentrieren. Vielen Dank dafür!

LOL XDD :lol::-*:lol:

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vor 6 Stunden schrieb Damasus90:

 

Das Geld in Kanada bleibt in den 1-Jahres-Anlagen zu 2%. Sollte in den kommen Jahren eine Entscheidung bezüglich des Wohnorts getroffen werden, müssen wir uns (wohl oder übel) mit dem Währungsrisko auseinander setzen. Dieses Geld macht 70 % unseres Vermögens aus und das befindet sich in sicherer Anlage. Weitere schwankungsarme Anlagen haben wir noch nicht.

 

Ihr wohnt aktuell in Deutschland und bestreitet eure Ausgaben in Euro.

Schau Dir mal die Wechselkursentwicklungen CAD/EUR an. Ist das schwankungsarm?

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vor 2 Stunden schrieb MannohneGeld:

LOL XDD :lol::-*:lol:

 

Leider ist festzustellen, daß mangelnde Rechtschreibung und Grammatik oft eine Indikation für auch sonst fehlerhafte Beiträge sind. @MannohneGeld ist dafür ein leuchtendes Beispiel.

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vor 12 Stunden schrieb StefanU:

Hier im Forum finden sich viele Diskussionen um den (Un)Sinn von ETFs auf Rohstoffe (https://www.wertpapier-forum.de/topic/46210-lohnen-rohstoff-future-etfs/), Immobilien (ihr habt offenbar schon Immos in Kanada?), Unternehmensanleihen (starke Korrelation zu Aktien) und Staatsanleihen (schlechtere Renditen als Festgeld oder hohes Risiko), die könnte man IMHO alle weglassen.

 

Das ist ja ein interessanter Beitrag :-) Ja die Immos sind in Kanada. Wenn ich also die Rohstoffe, Immobilien, Unternehmensanleihen und Staatsanleihen rausstreiche, bleibt der ACWI übrig und wir sind wieder am Anfang.

vor 9 Stunden schrieb Waldschrat:

Ihr wohnt aktuell in Deutschland und bestreitet eure Ausgaben in Euro.

Schau Dir mal die Wechselkursentwicklungen CAD/EUR an. Ist das schwankungsarm?

Ja wir wohnen in D und haben lediglich Ausgaben in Euro. Zur Vollständigkeit: Die kanadischen Zinserträge (welche aktuell jedes Jahr entstehen) werden in Euro versteuert und demnach dem Wechselkursrisiko ausgesetzt. Das Kapital an sich wird in den nächsten 3 Jahren in Kanada bleiben.

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vor 39 Minuten schrieb Damasus90:

Das ist ja ein interessanter Beitrag :-) Ja die Immos sind in Kanada. Wenn ich also die Rohstoffe, Immobilien, Unternehmensanleihen und Staatsanleihen rausstreiche, bleibt der ACWI übrig und wir sind wieder am Anfang.

Das kann ja auch das Ergebnis einer Analyse sein. Du solltest dir m.E. die Diskussionen hier im Forum zu den genannten Themen (Rohstoffe, Immos, Anleihen) ansehen und dir selbst eine Meinung dazu bilden. Dann daraus und aus den vorhandenen Assets (risikolose Anlagen, Bargeld, Immos) eine Allokation bestimmen, die zu dir passt.

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