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MSCI EMU bei Euro-Austritt?

29 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Habe gesucht und keine Antwort gefunden, deshalb hier:

 

Der Index MSCI EMU oder EUROStoxx basiert doch auf der Euro-Mitgliedschaft der enthaltenen Länder?

Würde sich die Zusammensetzung des Indexes ändern, wenn eines dieser Länder aus dem Euro austritt?

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Geschrieben · bearbeitet von MannohneGeld

vor 41 Minuten schrieb roller123:

Habe gesucht und keine Antwort gefunden, deshalb hier:

 

Der Index MSCI EMU oder EUROStoxx basiert doch auf der Euro-Mitgliedschaft der enthaltenen Länder?

Würde sich die Zusammensetzung des Indexes ändern, wenn eines dieser Länder aus dem Euro austritt?

ja sicher, da z.b. england den brexit anstrebt bzw. dabei ist diesen zu vollziehen, ist england nicht in den von dir genannten index enthalten :-*

sollten weitere aus der europäischen union austreten oder eben neue mitglieder diesen beitreten würde sich das auf jeden fall den index somit wieder verändern, ob dies dann gut oder schlecht wird bleibt offen..tendenziell zieht die europäische union nur wirtschaftsschwache länder an, zumindest belegen dies die letzten länder, die dieser beitreten sind :D:D

rumänien...bulgarien...und sonste ex-sowjetländer, wobei man sagen muss dass viele dieser länder nicht mal börsen betreiben, zumindest sind mir keine bekannt und wenn doch haben diese keine bedeutende größe...

anmerkung: ich will ausdrücklich keine länder diffamieren oder ins schlecht licht stellen, es sind aber fakten..rumänien hat nicht mal die wirtschaftskraft vom freistaat bayern

 

fazit: die EU zieht derzeit nur wirtschaftsschwache länder an, weswegen ich persönlich nie eurostoxx oder sonstige nur EU-basierte fonds/etf kaufen würde

 

cheers

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Geschrieben · bearbeitet von Sparkommissar

vor 5 Minuten schrieb MannohneGeld:

ja sicher, da z.b. england den brexit anstrebt bzw. dabei ist diesen zu vollziehen, ist england nicht in den von dir genannten index enthalten :-*

Angesichts dieser Aussage, kann man folgendes Fazit..

 

Zitat

fazit: die EU zieht derzeit nur wirtschaftsschwache länder an, weswegen ich persönlich nie eurostoxx oder sonstige nur EU-basierte fonds/etf kaufen würde

.. wohl getrost ignorieren.

 

 

@roller123

Ja.

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Geschrieben

@roller123 z.B. die Indices sind ja gerade über den Euro definiert und müssten dann angepasst werden.

 

@MannohneGeld wofür steht nochmal die Abkürzung EMU? Was ist der Euro?

Du bist mir in den letzten Tagen schon ein paar Mal mit gefährlichem Halb- und Nichtwissen aufgefallen. Im Sinne der Qualität: Erst denken, dann schreiben!

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Geschrieben

vor 9 Minuten schrieb alsuna:

@roller123 z.B. die Indices sind ja gerade über den Euro definiert und müssten dann angepasst werden.

 

@MannohneGeld wofür steht nochmal die Abkürzung EMU? Was ist der Euro?

Du bist mir in den letzten Tagen schon ein paar Mal mit gefährlichem Halb- und Nichtwissen aufgefallen. Im Sinne der Qualität: Erst denken, dann schreiben!

achso? weil ich auf die frage des fragstellers eine antwort habe, welche richtig ist, ist das halbwissen? 

und vorallem, wenn mein beitrag deiner meinung nach falsch ist, wieso antwortest du nicht auf die eingangsfrage?

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Geschrieben

vor 5 Minuten schrieb MannohneGeld:

achso? weil ich auf die frage des fragstellers eine antwort habe, welche richtig ist, ist das halbwissen?

Deine Antwort ist richtig. Deine Begründung deiner Antwort ist aber falsch, wie dir kurzes Nachdenken über meine Fragen und auch meine Antwort auf @roller123s Frage klar machen wird.

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Geschrieben

Die Antwort war falsch! Richtig ist (wie von @roller123 richtig festgestellt):

 

"Der MSCI EMU Index ist ein europäischer Aktienindex, der die Wertentwicklung von Unternehmen aus der Eurozone abbildet. Mit 241 (Stand: 30.06.17) Unternehmen spiegelt der MSCI EMU Index ungefähr 85% der Marktkapitalisierung der Eurozone wider."

 

Quelle: https://www.justetf.com/de/how-to/msci-emu-etfs.html

 

Insofern würde sich die Zusammensetzung des Index verändern, wenn ein Land aus der Eurozone austritt.

 

vor 2 Stunden schrieb MannohneGeld:

ja sicher, da z.b. england den brexit anstrebt bzw. dabei ist diesen zu vollziehen, ist england nicht in den von dir genannten index enthalten

 

Großbritannien (England ist nur ein Teil davon) ist nicht und war nicht Mitglied in der Eurozone. Aus diesem Grund - nicht weil Großbritannien aus der EU austritt -  waren und sind die britischen Unternehmen nicht im MSCI EMU enthalten. Damit ändert der Brexit überhaupt nichts an der Zusammensetzung des Index MSCI EMU.

Die Antwort ist durchgängig falsch. Das beginnt schon mit der mißlungen Groß- und Kleinschreibung und der Grammatik des Satzes.

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Geschrieben

Danke. Eure Antworten bestätigen meine Vermutung. Bei einer langfristigen Anlage wäre dieser Indizes vielleicht nicht gut geeignet, da die Zusammensetzung von politischen Entscheidungen abhängig ist.

Aus dieser Sicht wäre ein FTSE dev. Europe ex UK die bessere Entscheidung, auch wenn man im 3er ETF Depot dann zuviel Schweiz enthält.

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Geschrieben

vor 11 Minuten schrieb roller123:

Aus dieser Sicht wäre ein FTSE dev. Europe ex UK die bessere Entscheidung, auch wenn man im 3er ETF Depot dann zuviel Schweiz enthält.

Vielleicht solltest du zunächst darstellen, auf was du hinauswillst - sonst ist es für andere relativ schwer nachzuvollziehen, was eine bessere Entscheidung wäre. Besser in Bezug auf was?

 

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Geschrieben

Vielleicht solltest du zunächst darstellen, auf was du hinauswillst - sonst ist es für andere relativ schwer nachzuvollziehen, was eine bessere Entscheidung wäre. Besser in Bezug auf was?

 

Von den Ländergewichtungen würde ein MSCI EMU oder EuroStoxx am besten passen um die gewünschte Region abzubilden.

Aber um evtentuellen, zukünftigen gravierenden Veränderungen dieser Indizes aufgrund eines EURO-Austrittes zu vermeiden, wäre o.g. Indizes eine denkbare Alternative.

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Geschrieben

12 minutes ago, roller123 said:

am besten passen um die gewünschte Region abzubilden.

Wenn ich dich bisher richtig verstanden habe, geht es dir immer um eine Ländergewichtung nach BIP. Wenn du das meinst, solltest du es auch so schreiben, da vermutlich kaum einer all deine anderen Posts kennt. Also ich denke, was du sagen willst ist, dass in ein Weltaktionportfolio mit 3 ETFs ein ETF auf die Eurozone statt auf Europa besser passe, um die Ländergewichtungen in Europa im Weltportfolio am Ende nach BIP zu haben. Also in etwa das hier

On 16.10.2014 at 1:12 AM, Holzmeier said:

Im Falle Eur ist die an Staaten orientierte Asset Allocation sehr nah an der Marktkapitalisierung und am 30/30/30/10-"Forenstandard", mit EMU erfolgt eine höhere Gewichtung des eigenen Währungsraumes. Siehe dazu ggf. auch hier.

Und welches Problem genau siehst du nun an einem EURO-Austritt? Dass du einmalig möglicherweise ein bisschen zwischen deinen ETFs umschichten musst und dadurch Gebühren entstehen? Siehst du das Problem, dass hinterher der Eur besser sein könnte für den LänderBIP Ansatz als der EMU? Mir ist noch nicht klar, wo genau für dich das Problem liegt.

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Geschrieben · bearbeitet von 3mg4

vor 12 Stunden schrieb MannohneGeld:

 

vor 12 Stunden schrieb MannohneGeld:

fazit: die EU zieht derzeit nur wirtschaftsschwache länder an, weswegen ich persönlich nie eurostoxx oder sonstige nur EU-basierte fonds/etf kaufen würde

Blödsinn, kurz gesagt!

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vor 6 Stunden schrieb sigmabe:

Wenn ich dich bisher richtig verstanden habe, geht es dir immer um eine Ländergewichtung nach BIP. Wenn du das meinst, solltest du es auch so schreiben, da vermutlich kaum einer all deine anderen Posts kennt. Also ich denke, was du sagen willst ist, dass in ein Weltaktionportfolio mit 3 ETFs ein ETF auf die Eurozone statt auf Europa besser passe, um die Ländergewichtungen in Europa im Weltportfolio am Ende nach BIP zu haben. Also in etwa das hier

Und welches Problem genau siehst du nun an einem EURO-Austritt? Dass du einmalig möglicherweise ein bisschen zwischen deinen ETFs umschichten musst und dadurch Gebühren entstehen? Siehst du das Problem, dass hinterher der Eur besser sein könnte für den LänderBIP Ansatz als der EMU? Mir ist noch nicht klar, wo genau für dich das Problem liegt.

Ich denke, dass der MSCI EMU oder eben auch der EuroStoxx besser für mein Vorhaben geeignet ist, 3 ETFs nach einer BIP-Gewichtung nach Regionen zu verteilen.

Da dies als langfristige Anlage gedacht ist und es bisher einige politische Diskussionen um Euro-Austritte gab, würde ein dann veränderter EMU die Länder- und Regionengewichtung sehr stark verändern. Beispiel ein Austritt Frankreichs oder Deutschlands. Ein ETF

Europa ex. UK ist in erster Linie nicht ideal die Eurozone abzubilden, wäre langfristig aber stabiler definiert, d.h. ohne Änderungsrisiko der Länderinhalte im ETF.

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Geschrieben · bearbeitet von sigmabe

3 hours ago, roller123 said:

Änderungsrisiko der Länderinhalte im ETF.

Was genau ist daran ein Risiko, ändert sich die Zusammensetzung und du willst unbedingt bei BIP bleiben, kannst du die neue BIP Verteilung ja durch eine entsprechende Umschichtung wiederherstellen und das lässt sich ohne zusätzliche Gebühren in das Rebalancing integrieren, falls du das machen willst, in welchem Umfang rechnest du bei diesem Vorgehen mit Einbußen für dein Gesamtportfolio? Um das beurteilen zu können noch eine andere Frage, wie stark müsstest du denn Umschichten, wenn z.B. Italien den EMU verlässt? Ich dachte du hast eine Tabelle gemacht, dann würde es sich anbieten mal nachzuschauen. Übrigens können auch den Dev Europa ex UK Länder verlassen, ich glaube zumindest, dass Griechenland früher irgendwann developed war und nun nicht mehr, bin mir allerdings nicht sicher. Und ist China vielleicht auch mal ein Problem, wenn es möglicherweise irgendwann als developed einsortiert wird?

 

Ich sehe deine Fragen grundsätzlich als berechtigt an, da man sich diese vermutlich stellt, wenn man sich damit zum ersten Mal beschäftigt. Und man sieht, dass du dich damit intensiv beschäftigst. Aber es sollte zu jeder Frage auch eine Einschätzung vorgenommen werden, in wie stark sich die Antwort am Ende auswirkt. Das ist wichtig um die Zeit richtig zu nutzen und die wichtigen Fragen zu extrahieren. Intensive Beschäftigung hilft nicht, wenn man sich mit irrelevanten Fragen intensiv beschäftig. Doch was ist schon irrelevant? Fragen die sich nur im BP Bereich auf die Performance des Portfolios auswirken und auch noch spekulativ sind, sollten meiner Meinung nach vernachlässigbar sein. Jetzt ist natürlich noch die Frage ob das "Änderungsrisiko der Länderinhalte im ETF" möglicherweise ein solches Problem ist.

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vor 18 Stunden schrieb Nachdenklich:

Das beginnt schon mit der mißlungen Groß- und Kleinschreibung und der Grammatik des Satzes

Macht mir auch keinen Spaß das zu lesen. :thumbsup:

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vor 3 Stunden schrieb sigmabe:

Was genau ist daran ein Risiko, ändert sich die Zusammensetzung und du willst unbedingt bei BIP bleiben, kannst du die neue BIP Verteilung ja durch eine entsprechende Umschichtung wiederherstellen und das lässt sich ohne zusätzliche Gebühren in das Rebalancing integrieren, falls du das machen willst, in welchem Umfang rechnest du bei diesem Vorgehen mit Einbußen für dein Gesamtportfolio? Um das beurteilen zu können noch eine andere Frage, wie stark müsstest du denn Umschichten, wenn z.B. Italien den EMU verlässt? Ich dachte du hast eine Tabelle gemacht, dann würde es sich anbieten mal nachzuschauen. Übrigens können auch den Dev Europa ex UK Länder verlassen, ich glaube zumindest, dass Griechenland früher irgendwann developed war und nun nicht mehr, bin mir allerdings nicht sicher. Und ist China vielleicht auch mal ein Problem, wenn es möglicherweise irgendwann als developed einsortiert wird?

 

Ich sehe deine Fragen grundsätzlich als berechtigt an, da man sich diese vermutlich stellt, wenn man sich damit zum ersten Mal beschäftigt. Und man sieht, dass du dich damit intensiv beschäftigst. Aber es sollte zu jeder Frage auch eine Einschätzung vorgenommen werden, in wie stark sich die Antwort am Ende auswirkt. Das ist wichtig um die Zeit richtig zu nutzen und die wichtigen Fragen zu extrahieren. Intensive Beschäftigung hilft nicht, wenn man sich mit irrelevanten Fragen intensiv beschäftig. Doch was ist schon irrelevant? Fragen die sich nur im BP Bereich auf die Performance des Portfolios auswirken und auch noch spekulativ sind, sollten meiner Meinung nach vernachlässigbar sein. Jetzt ist natürlich noch die Frage ob das "Änderungsrisiko der Länderinhalte im ETF" möglicherweise ein solches Problem ist.

Danke für Deine Antwort. Ich habe mich mit der Zusammensetzung des MSCI EMu bzw. EuroStoxx im voraus beschäftigt: Dieser enthät nur 11 Länder, wobei die größten beiden (Frankreich und Deutschland) je 30 % ausmachen. Wenn eines dieser beiden Länder aus dem Euro aussteigt bzw. man sich komplett vom Euro löst, macht dann der Index überhaupt noch Sinn?

Deshalb die Idee, gleich einen regionenabhängigen undnicht währungsunabhängigen Indizes.

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Geschrieben · bearbeitet von sigmabe

12 minutes ago, roller123 said:

Wenn eines dieser beiden Länder aus dem Euro aussteigt bzw. man sich komplett vom Euro löst, macht dann der Index überhaupt noch Sinn?

 

Warum nicht? Hat man eben einen 10 Länderindex mit einer deutlich geringeren Marktkapitalisierung, wo siehst du hier ein Problem? Ich glaube, wenn Deutschland zu einer eigenen Währung zurückkehren würde, hätten wir ganz andere Sorgen als einen ETF in unserem Depot neu wählen zu müssen, oder nicht?

 

Quote

Deshalb die Idee, gleich einen regionenabhängigen undnicht währungsunabhängigen Indizes.

 

Und was wird dadurch besser? Wie gesagt, können auch Schwellenländer gegen Industrienationen prinzipiell ausgetauscht werden.

 

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vor 20 Stunden schrieb Nachdenklich:

Die Antwort war falsch! Richtig ist (wie von @roller123 richtig festgestellt):

 

"Der MSCI EMU Index ist ein europäischer Aktienindex, der die Wertentwicklung von Unternehmen aus der Eurozone abbildet. Mit 241 (Stand: 30.06.17) Unternehmen spiegelt der MSCI EMU Index ungefähr 85% der Marktkapitalisierung der Eurozone wider."

 

Quelle: https://www.justetf.com/de/how-to/msci-emu-etfs.html

 

Insofern würde sich die Zusammensetzung des Index verändern, wenn ein Land aus der Eurozone austritt.

 

 

Großbritannien (England ist nur ein Teil davon) ist nicht und war nicht Mitglied in der Eurozone. Aus diesem Grund - nicht weil Großbritannien aus der EU austritt -  waren und sind die britischen Unternehmen nicht im MSCI EMU enthalten. Damit ändert der Brexit überhaupt nichts an der Zusammensetzung des Index MSCI EMU.

Die Antwort ist durchgängig falsch. Das beginnt schon mit der mißlungen Groß- und Kleinschreibung und der Grammatik des Satzes.

ich schreibe generell klein

übrigens hast du mißlungen falsch geschrieben, es müsste "mißlungenen" heißen, wenn du schon andere zurecht weisen willst :-*:-*

sonst ok, ich gebs zu ich bin noch nicht so fit was thema finanzen angeht im vergleich zu dir :P

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vor 3 Minuten schrieb MannohneGeld:

ich schreibe generell klein

übrigens hast du mißlungen falsch geschrieben, es müsste "mißlungenen" heißen, wenn du schon andere zurecht weisen willst :-*:-*

Nein! "misslungenen"

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vor 1 Minute schrieb Peter23:

Nein! "misslungenen"

Hey, das wollte ich gerade schreiben! B-)

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vor 2 Minuten schrieb Peter23:

Nein! "misslungenen"

laut neuer rechtschreibung mit doppelt ss stimmt :P

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vor 23 Minuten schrieb sigmabe:

Und was wird dadurch besser? Wie gesagt, können auch Schwellenländer gegen Industrienationen prinzipiell ausgetauscht werden.

Roller123 strebt wahrscheinlich sowas wie 50/30/20 an (oder leicht anders). Wenn ein Land von developed auf EM wechselt oder umgekehrt, ist das für ihn egal, weil es dann nur in dem einen ETF rausfällt aber dafür im anderen drin ist. Wenn aber ein Land aus EMU raus geht, dann ist es (fast) gar nicht (bzw nur mit seinem World-Anteil) enthalten.

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vor 23 Minuten schrieb sigmabe:

 

Warum nicht? Hat man eben einen 10 Länderindex mit einer deutlich geringeren Marktkapitalisierung, wo siehst du hier ein Problem? Ich glaube, wenn Deutschland zu einer eigenen Währung zurückkehren würde, hätten wir ganz andere Sorgen als einen ETF in unserem Depot neu wählen zu müssen, oder nicht?

 

 

Und was wird dadurch besser? Wie gesagt, können auch Schwellenländer gegen Industrienationen prinzipiell ausgetauscht werden.

 

Ich bin für jede Diskussion dankbar, aber ich habe gerade das Gefühl wir beide kommen da nicht mehr voran.

Natürlich kann man das Risiko kleinreden, aber denk doch mal an die letzten wahlen in Frankreich bspw. Warum sollte ich mich von einer Währung abhängig machen, wenn ich für den Preis einer vertretbaren BIP-Abweichung dieses Risiko ausschließen kann?

Was möchtest Du, mich dennoch zum EMU überreden? Warum?

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vor 1 Minute schrieb roller123:

Natürlich kann man das Risiko kleinreden, aber denk doch mal an die letzten wahlen in Frankreich bspw. Warum sollte ich mich von einer Währung abhängig machen, wenn ich für den Preis einer vertretbaren BIP-Abweichung dieses Risiko ausschließen kann?

Was möchtest Du, mich dennoch zum EMU überreden? Warum?

ME ist übrigens die Schweiß im normalen 50/30/20 nicht überbewertet (Nestle, Novartis, Roche, UBS etc, sind einfach große Unternehmen und die Schweiz ist stark exportorientiert) - UK aber schon. Aber das kann jeder sehen, wie er will.

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7 minutes ago, Peter23 said:

 Wenn aber ein Land aus EMU raus geht, dann ist es (fast) gar nicht (bzw nur mit seinem World-Anteil) enthalten.

Und der World-Anteil ist zumindest nach MK der richtige, "(fast) gar nicht" sehe ich als deutliche Übertreibung.

 

3 minutes ago, roller123 said:

Ich bin für jede Diskussion dankbar, aber ich habe gerade das Gefühl wir beide kommen da nicht mehr voran.

 

Wenn du mit jemand anderem diskutieren willst gerne, dann halte ich mich zurück. Auch einem anderen wirst du aber erklären müssen, wo du jetzt genau das Problem siehst.

 

3 minutes ago, roller123 said:

Natürlich kann man das Risiko kleinreden, aber denk doch mal an die letzten wahlen in Frankreich bspw. Warum sollte ich mich von einer Währung abhängig machen, wenn ich für den Preis einer vertretbaren BIP-Abweichung dieses Risiko ausschließen kann?

Was möchtest Du, mich dennoch zum EMU überreden? Warum?

 

Ich will nur herausfinden, wo du jetzt genau das Problem siehst und ich weiß es leider noch immer nicht. Siehst du das Problem, das Peter23 sieht, oder welches? Schlimmstenfalls hast du nach dem Austritt nur noch eine Gewichtung nach World-Anteil, wenn du das nicht willst, kannst du wenn der Fall wirklich eintritt von EMU zu Europa wechseln und ich sehe hier keine großen Kosten, die entstehen. Grundsätzlich will ich zu gar nicht überreden, sondern wollte dich grundsätzlich dazu anregen über deine Länder-BIP-Optimierung nachzudenken und über die Abschätzung um wie viele Basispunkte es dabei und auch hier geht. Wenn du nicht bereit bist auf Vorschläge einzugehen, werden wir natürlich noch länger aneinander vorbei reden und du brauchst dann wirklich einen neuen Diskussionspartner.

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