Vodafone

  • GB00B16GWD56
185 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von Flughafen

Ich nehme die Telcos auch als klassiche Infrastrukturbetreiber wahr. Mein Problem ist: ich verstehe partout nicht, wie sie ihr Geld verdienen.

 

Beispiele:

 

1. die DTAG ging Ende der 90er an die Börse und hat noch kurz vorher die Gesprächspreise verdoppelt. Da ich es mir nicht leisten konnte, solch hohe Beiträge für die Telekommunikation auszugeben, habe ich es mir abgewöhnt, Gesellschaftsunterhaltungen am Telefon zu führen. Die Preise von damals sind zwar gegangen, aber die Angewohnheit, nur kurz für 1-5 Minuten anzurufen, um irgendwas sachlich zu klären, ist bis jetzt geblieben. Ich verstehe nicht, was es für einen Sinn macht, seine Kunden zu vergraulen und sie zur Abnahme von weniger Leistung zu erziehen.

 

2. Die UMTS-Lizenzen haben in 2000 ca. 50 Mrd € gekostet. Die Firmen haben ca. 8,5 Mrd € pro Lizenz gezahlt, von 6 Lizenzen wurden 2 später zurückgegeben. 8,5 Mrd pro zurückgegebene Lizenz sind verfallen. Die nicht zurückgegebenen Lizenzen werden in Masse erst seit 2-3 Jahren benutzt, aber nicht mehr lange, die UMTS-Netze sind durch ihre Überlastung bereits veraltet. Ich verstehe nicht, wozu man 8,5 Mrd ausgibt, um sie nicht zu nutzen, oder nur weniger Jahre zu vermarkten.

 

3. Vodafone hat 180 Mrd € für Mannesmann ausgegeben. Aktuell ist Vodafone mit einverleibtem Mannesmann ca. 114 Mrd an der Börse wert. Frage: wo sind diese 180 Mrd, wer hat sie bekommen? Warum haben sie nicht (mehr) die Vodafone-Aktionäre?

 

4. Vor 1,5 Jahren ging mein Festnetzanschluss kaputt. Das Haus ist neuwertig, weniger als 10J alt. Provider: Telefonica, für die Leitungsinstandhaltung sind diverse Subunternehmen der DTAG zuständig. Welche – weiß die DTAG nicht. Ich hatte 7-8 Termine ausgemacht, der Techniker war sogar dreimal da, allerdings immer an einem anderen Tag, als vereinbart, dadurch keinen Zugang zum Verteiler-Schrank. Die erste Anfahrt hätte er sich komplett sparen können, denn mir hat niemand gesagt, dass der Zugang zum Verteilerschrank überhaupt gewährleistet sein muss und ich hatte mit dem Vermieter gar nicht gesprochen. Und erst bei den letzten Terminen, die als dringlich eingestuft wurden, bekam die Telefonica eine Möglichkeit, an die DTAG eine Nachricht zu übermitteln, sonst können sie nicht mal einen Text verfassen. :) Für die Termine sollte stets jemand einen halben Tag zu Hause sein. Der Witz daran: ich arbeite 13 Min zu Fuß von meiner Wohnung und die Vermieterin wohnt in 15 Auto-Minuten Entfernung, der Techniker hätte nach seinem letzten Auftrag vor dem Losfahren zu meiner Wohnung durchklingeln können und wir wären schneller da gewesen, als er. Das können sie aber nicht. Wenn man die erfolglosen Anfahrtskosten und meine Wartezeit zum beruflichen Stundensatz berechnet, dann ist durch diese Geschichte ein Schaden von ca. 1300 Euro entstanden, ohne ein Ergebnis zu erzielen. Die Telcos haben durch schlechte Organisation ihrer Kundenprozesse es auch nach 7-8 Terminen nicht geschafft, die Leitung zu reparieren. Im Endeffekt habe ich dann die Reißleine gezogen und sie ruhen lassen. Was ich in dieser Situation nicht verstehe: wozu die ganzen neuen Investitionen in LTE-Ausbau etc. wenn die Telcos organisatorisch nicht mal im Stande sind, bereits vorhandene Ressourcen gewinnbringend zu nutzen? 1300 Euro verplempert, dreimal da gewesen, eine neuwertige Kupferleitung ist trotzdem tot geblieben. In der Zwischenzeit hätte sie den Telcos bereits über 500 Euro einspielen können.

 

 

5. LTE soll laut Vodafone in Deutschland bereits eine gute Abdeckung erreicht haben: „Mit Vodafone RealLTE können unsere Kunden schon auf über 50% der Fläche Deutschlands sowie in knapp 70 Großstädten mobiles Breitband nutzen.“ Ich wohne im münchner Vorort und wir haben kein LTE. Was ist der Nutzen des LTE-RollOuts, wenn es bei Polarbären statt bei Endanwender in wachsenden Millionenstädten ankommt?

 

Zusamenfassung: ich kapiere nicht, wohin die Telcos die Kohle investieren, warum aus diesen Investitionen kein ausreichender Nutzen in Form von funktionierenden Produkten für Endanwender und kein deutlich erkennbarer Wert für Aktionäre entsteht. Ich hatte der Telefonica beim Kündigen die Situation aufgelistet und gefragt, was sie von mir erwarten, ob ich weiter hätte die Kohle verbrennen sollen? Sie haben mir darauf geantwortet, dass ich keinen gewerblichen Vertrag mit ihnen habe. Hat sich so angehört, dass man als Privatkunde nicht zu sehr wirtschaftlich und gewinnorientiert denken darf, wie ich es wohl tue. Wenn ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit solchen Argumenten kommt, dann ist es für mich als Investor allerdings ein No Go.

 

PS: Mit Vodafone hatte ich es versucht, weil sie eine neue Strategie angekündigt hatten, mehr Wert statt mehr Geldverbrennen. Rausgekommen ist heiße Luft, das Einsparprogramm soll gerade mal 300 Mios einspielen, und ich glaube nicht mal jährlich, sondern über 2-3 Jahre gestreckt. Das ist ein Klecksbeitrag.

 

Disclaimer: Ich möchte damit nicht sagen, dass Telcos oder Vodafone ein schlechtes Investment sind. Aber ich verstehe sie halt nicht. :(

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Geschrieben

Flughafen: Du sprichst mir aus der Seele! Den Ärger, den ich schon mit den Telekomikern und Kabelanbietern hatte reicht für einen schönen Kabarett-Abend.

Mir juckt es immer wieder in den Fingern bei Vodafone oder der Dt. Telekom einzusteigen - die Bewertung schaut doch recht günstig aus für die relativ sicheren Cash Ströme.

Die monopolistische Tendenz die lästigen Kunden zu gängeln wird sich jedoch irgendwann rächen.

 

Eine Frage kann ich Dir jedoch beanworten: bei den UMTS-Lizenzen mussten alle großen (und die, die es mal werden wollten) mitbieten. Der potentielle Schaden und sei es nur für 2-3 Jahre ohne dieses Netz dazustehen war aus damaliger Sicht der sichere Unternehmenstod. Hätte es sich die Dt. Telekom leisten können den Wettbewerbern die Lizenzen zu überlassen in der Hoffnung, dass irgendwann später mal neue Lizenzen mit besserer Leistung auf den Markt kommen? Die Auktion war sehr geschickt aufgesetzt und gewonnen hat allein der Vater Staat. Jetzt betreiben die Anbieter mit den Rückflüssen nur Schadensbegrenzung. Die Einstellung ist heute wieder sehr modern geworden: hauptsache dabei sein, Market Shares aufbauen und später machen wir uns Gedanken, wie man damit Geld verdient (Amazon, Zalando, ...). Solange irgendein Anleger oder Kreditgeber bereit ist in die Hoffnung zu investieren.... crying.gif

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3. Vodafone hat 180 Mrd € für Mannesmann ausgegeben. Aktuell ist Vodafone mit einverleibtem Mannesmann ca. 114 Mrd an der Börse wert. Frage: wo sind diese 180 Mrd, wer hat sie bekommen?

Die Mannesmann-Aktionäre natürlich. Übernommen werden ist für die Aktionäre immer schöner als zu übernehmen.

 

Und gerade an diesen Zahlen erkennt man, dass Ackermanns Victory-Zeichen damals aus einer Position der Stärke gegeben wurde: Die paar Millionen, die der Mannesmann-Führung bei dieser Übernahme zugeschanzt wurden, sind nichts im Vergleich zu dem Wertgewinn, denn diese Übernahme den glücklichen Mannesmann-Aktionären damals beschert hat - vorausgesetzt, die haben ihre Gewinne sofort realisiert, statt in den erhaltenen Vodafone-Aktien drin zu bleiben.

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Geschrieben · bearbeitet von schinderhannes

135 Milliarden Dollar.

Nicht, dass ich als Aktionär was dagegen hätte - das dürfte Vodafone ziemlich sicher ein Kursfeuerwerk bescheren.

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Geschrieben · bearbeitet von Karl Napf

Der Börsenwert von Vodafone insgesamt liegt bei ca. 175 Milliarden Dollar. Warum sollte irgendjemand also 150 Milliarden Dollar nur für die US-Beteiligung bieten, wenn dann der gesamte Rest mit gerade mal 25 Milliarden Dollar bewertet würde?

 

Ist Vodafone weltweit ohne seine US-Beteiligung so wenig wert?

 

Für 150 Milliarden Dollar bekäme man den gesamten Verizon-Konzern, der immerhin die anderen 55% der Verizon Wireless besitzt. Da können doch die 45%, welche Vodafone hält, nicht genauso viel wert sein.

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Ich halte die Summe ebenfalls für extrem an den Haaren herbei gezogen...erinnert ein wenig an das Angebot für T-Mobile USA von AT&T damals.

So ein tolles Filetstück kann Verizon Wireless gar nicht sein, dass man für 45% daran so eine Irrsinnssumme bietet.

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Geschrieben

Vodafone fest - Presse: Plant Verkauf von Verizon-Anteil

 

Die Briten bereiten der 'Sunday Times' zufolge einen möglichen Verkauf ihrer Beteiligung am US-Gemeinschaftsunternehmen Verizon Wireless vor. Es seien bereits mehrere Gespräche mit dem Mehrheitseigner, der US-Telefongesellschaft Verizon, geführt worden, hieß es unter Berufung auf Branchen- und Bankenkreise. Die Transaktion könnte den Briten bis zu 135 Milliarden US-Dollar (104 Mrd Euro) in die Kassen spülen und bestenfalls bereits diesen Sommer erfolgen, schreibt das Blatt.

 

Nach Ansicht eines Analysten könnte ein möglicher Verkauf des Verizon-Anteils versteckte Werte im Portfolio aufdecken. Die genannte Summe von 135 Milliarden Dollar entspreche in etwa der heutigen Marktkapitalisierung von Vodafone selbst und liege klar über seiner Schätzung: Er habe Vodafones Anteil bislang mit 110 Milliarden Dollar bewertet. Nach Ansicht des Experten sollte Vodafone auch von der jüngsten Euro- und Dollar-Stärke gegenüber dem britischen Pfund profitieren. Insgesamt erscheine das Papier derzeit attraktiv.

Die Summe wird also inzwischen etwas kleiner, erscheint mir aber immer noch viel zu hoch.

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Geschrieben

Mi, 03.04.2013 10:47 - Verizon dementiert Übernahmeabsicht bei Vodafone

New York (dpa) - Verizon sorgt bei Vodafone-Aktionären für lange Gesichter: Der US-Telekomkonzern dementierte am Dienstagabend, den britischen Branchenkollegen übernehmen zu wollen. Derzeit gebe es keine Absichten, ein Kaufangebot vorzulegen, hieß es in einer Mitteilung.

 

In London war die Vodafone-Aktie zuvor mit einem Aufschlag von fast drei Prozent aus dem Handel gegangen, nachdem in einem Blog der «Financial Times» entsprechende Spekulationen angeheizt worden waren.

 

Laut einem Beitrag im «FT Alphaville»-Blog arbeiten Verizon und AT&T eine mögliche Übernahme des britischen Mobilfunkanbieters aus. Verizon könnte die 45-prozentige Beteiligung von Vodafone an dem Mobilfunkbetreiber Verizon Wireless übernehmen, AT&T das Vodafone-Geschäft außerhalb der USA, so der Blog-Autor unter Berufung auf mit der Sache vertraute Kreise. Genannt wurde ein Preis von bis zu 260 Britischen Pence je Vodafone-Papier. Am Dienstag ging der Titel bei 192 Pence aus dem Handel.

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Börse Online kommentiert die Gerüchte folgendermaßen:

 

Es gibt gute Gründe, die dividendenstarke Vodafone-Aktie im Depot zu haben. Die Spekulation auf den US-Geldregen ist aber keine davon. Im Gegenteil: Ein Verkauf würde den Wert drastisch reduzieren, weil mindestens ein Viertel des Betrags als Steuer abfließen.

 

Eine wertsteigernde Alterantive wäre die Fusion beider Konzerne. Ob das Vodafone-Management sich selbst abschaffen würde, ist aber fraglich.

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Geschrieben

Börse Online kommentiert die Gerüchte folgendermaßen:

 

Es gibt gute Gründe, die dividendenstarke Vodafone-Aktie im Depot zu haben. Die Spekulation auf den US-Geldregen ist aber keine davon. Im Gegenteil: Ein Verkauf würde den Wert drastisch reduzieren, weil mindestens ein Viertel des Betrags als Steuer abfließen.

 

Eine wertsteigernde Alterantive wäre die Fusion beider Konzerne. Ob das Vodafone-Management sich selbst abschaffen würde, ist aber fraglich.

Guten Morgen Karl,

 

wie ist Deine aktuelle Meinung zu einem Investment in Vodafone? Lg Anja

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Ende Februar stand ich kurz davor, TeliaSonera in Vodafone zu tauschen.

 

Die Gerüchte um den Verkauf des Verizon-Anteils haben diese Idee abrupt beendet.

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Geschrieben

Auf die vielen Aktienrückkäufe brauche ich ja eigentlich nicht mehr hinzuweisen: http://www.foxbusiness.com/technology/2013/04/15/vodafone-group-buys-back-2-million-shares10611p/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+foxbusiness%2Fsection%2Fnews+%28Internal+-+News+-+Text%29

 

Aber das ist was neues: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Vodafone-Deutschland-streicht-500-Stellen-bis-2015-2371817

Bis 2015 sollen in Deutschland 500 Stellen gestrichen werden... ...naja, mal schauen, wen es trifft. Hatte am Samstag mal wieder einen nervigen Anruf vom Support ("Guten Tag, wir möchten Ihnen helfen, Ihre Kosten zu optimieren!") Nun ja, dafür gibt es Vergleichsportale...

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Hmmmm, Zeit für ein endgültiges "Sell on good news!" für 2,33€? Nicht, dass da wie beim T-Mobile USA-Deal die Aufsichtsbehörden dazwischenfunken. :unsure:

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Geschrieben

Oder einen relativ engen SL nach unten setzen um Gewinne zu sichern? Wo würdest du deinen speziell wegen diesem Risiko ziehen, unabängig vom Einstandskurs?

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Geschrieben

Von SL halte ich prinzipiell gar nix. Mündige Anleger treffen ihre Entscheidungen selber, wann und zu welchem Preis gekauft oder verkauft wird.

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Geschrieben

Ein selbst gesetzter SL ist doch auch eine Art Entscheidung, nur der Zeitpunkt bleibt variabel ;)

Aber ich habe mich etwas unklar ausgedrückt, was ich meinte war nicht ganz ein SL sondern wo man jetzt den Verkaufspunkt ansiedeln könnte um von der Verizon-Geschichte zu profitieren ohne von den Aufsichtsbehörden den Spaß verdorben zu bekommen, also im Prinzip wie viel möglicher Kursrückgang als "normale" Marktbewegung einzukalkulieren ist und ab wann man über die Reißleine nachdenken sollte.

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Schwierig,@Herr Klein,...ich bin mir nicht sicher. Je mehr Geld im Spiel ist, umso eher kann so ein Riesendeal ins Wackeln kommen.

Hier steht schliesslich für alle Beteiligten richtig was auf dem Spiel.

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Vodafone ist nicht als Einziger auf Kabel Deutschland scharf: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fruehaufsteher/uebernahme-ii-liberty-global-legt-gegenofferte-fuer-kabel-deutschland-vor-12224750.html

 

Der US-Kabelkonzern Liberty Global bietet nun 85 € pro Aktie, während Vodafone bisher 81 € je Anteilsschein bietet. Nun müssen die Briten wohl nachbessern. Die Amis könnten aber kartellrechtlich Probleme bekommen, da sie bereits an Unitymedia und Kabel BW beteiligt sind.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Jetzt bietet man wohl 87 EUR je Kabel Deuschland-Aktie :

http://www.finanzen....and-vor-2505554

 

Dem Vodafone-Kurs tuts bisweilen weniger gut.

 

Tja, die Leitzinsen wurden von EZB und Fed bisher noch nicht erhöht. Aber wir befinden uns in einer Phase des Marktzyklus, in dem die einschlägigen Indizes neue Höchststände erreichen und die Global Player auf Einkaufstour gehen...

 

Vodafone möchte also Kabel Deutschland kaufen...

Zum Vergleich: Rio Tinto schluckte 2007 Alcan, u. a. um selbst eine Übernahme durch BHP Billiton abzuwehren...

Schöne Grüße an Verizon! :thumbsup:

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