Software für Steuererklärung

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37 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Moin zusammen,

 

nachdem im im letzten Jahr die gefühlte Notwendigkeit die Steuern extern machen zu lassen entfallen ist, werde ich mir für 2018 n Programm zulegen wollen/müssen.

 

Habt ihr da freundlicherweise Empfehlungen ?

 

SG

 

Jörg

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Geschrieben · bearbeitet von BlackCatzchen

https://www.elster.de/eportal/start

mMn komplett ausreichend!

Daten werden auch jeweils in das nächste Jahr übertragen, das erste Mal ausfüllen ist also kompliziert(er), danach ist es einfach nur noch Zahlen aktualisieren.

Edit: Und ach ja, es ist kostenlos :)

 

Liebe Grüße

 

BlackCatzchen

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Geschrieben

Ich mache die Steuer seit vielen Jahren schon mit Wiso Steuer und bin zufrieden. Aber Elster ist, denke ich, auch eine gute Alternative.

 

 

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Geschrieben

vor einer Stunde schrieb Nudafreak1:

Moin zusammen,

 

nachdem im im letzten Jahr die gefühlte Notwendigkeit die Steuern extern machen zu lassen entfallen ist, werde ich mir für 2018 n Programm zulegen wollen/müssen.

 

Habt ihr da freundlicherweise Empfehlungen ?

 

SG

 

Jörg

 

Die Anfrage ist ungefähr so sinnvoll wir "ich fühle mich krank, welche Pille soll ich nehmen". Wesentlich für die Entscheidung sind die zu erklärenden Punkte: Angestellter, selbständige Tätigkeit, Nebentätigkeit, selbstgenutzte und/oder vermietete Immobile, Landwirtschaft, etc. usw..

 

Ich nutze auch seit langer Zeit WiSo und bin zufrieden.

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vor 30 Minuten schrieb Walter White:

Ich mache die Steuer seit vielen Jahren schon mit Wiso Steuer und bin zufrieden. Aber Elster ist, denke ich, auch eine gute Alternative.

 

 

Schau Dir mal Tax von Buhl Data an. Das ist der Hersteller von Wiso Steuer und eigentlich das gleiche Produkt, nur günstiger. Zumindest als ich das noch genutzt habe war es knapp 20% günstiger.

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Geschrieben

habe meine letztes Jahr auch mit WISO gemacht. Jetzt warte ich etwas ab, bis die Preise bei eBay sinken und kaufe mir dann da die aktuelle Version.

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vor 1 Minute schrieb Waldschrat:

Schau Dir mal Tax von Buhl Data an. Das ist der Hersteller von Wiso Steuer und eigentlich das gleiche Produkt, nur günstiger. Zumindest als ich das noch genutzt habe war es knapp 20% günstiger.

Danke für den Tipp, ich bleibe aber WISO treu. Zum einen ist das mit der Dateiübernahme schnell erledigt, und zum anderem bin ich Linux Mint Nutzer und das ist das einzige Programm das man zum Laufen bekommt. Dazu null Viren, null Probleme, was möchte ich mehr. :D

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vor 28 Minuten schrieb Ramstein:

 

Die Anfrage ist ungefähr so sinnvoll wir "ich fühle mich krank, welche Pille soll ich nehmen". Wesentlich für die Entscheidung sind die zu erklärenden Punkte: Angestellter, selbständige Tätigkeit, Nebentätigkeit, selbstgenutzte und/oder vermietete Immobile, Landwirtschaft, etc. usw..

 

:thumbsup:

 

Ein ganzer Batzen Zynismus, aber falsch ist es nicht.

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Ich nehme seit Jahren den Steuersparer von Lidl, meine restliche Familie das vergleichbare Produkt von Aldi. Ist auch von Buhl, kostet nur 5 Euro und kann alles was ich brauche, incl. Datenübernahme und Tipps.

Gesendet von meinem SM-T520 mit Tapatalk

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Geschrieben

Der Hinweis auf die fehlende Notwendigkeit, die Steuern extern machen zu lassen, sollte nahelegen, dass es nun wohl einfacher/unkomplizierter zugeht. Dies in Kombination mit fehlendem Hinweis auf besondere Steuerproblematik hätte zur Lösung führen können:Nimm ne Aspirin.

Oder so.

 

Trotzdem vielen Dank für die Hinweise.

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Ich nutze das von Aldi, reicht für mich völlig aus und kostet nur 5€.

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Ich spare mit auch die fünf Euro und mache unsere und die meiner Kinder direkt auf www.elster.de inkl. Belegabruf - geht recht bequem. Hatte bisher immer das Elster Formular.

Brauche aber auch nur KAP, AV, N und Kinder.

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Ich hab bisher immer die Steuersparerklärung der Akademischen Arbeitsgemeinschaft genutzt, mit dem Interface leicht verständlich.

 

 

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Ich habe in diesem Zusammenhang auch noch eine Frage, die ich auch schon hier (aber vielleicht an falscher Stelle) gestellt habe: 

 

Wie handhabt Ihr das dieses Jahr mit den Belegen? Angeblich müssen diese ja nicht mehr groß mitgeschickt werden, aber zumindest aufbewahrt werden. Ist es nicht aber klüger, die die man hat schon mitzuschicken, um eine Verzögerung aufgrund etwaiger Nachfragen zu vermeiden? Bietet das hier von @Walter White empfohlene WISO (habe ich auch) auch irgendwie die Möglichkeit dazu oder liefe das irgendwie anders? 

 

Gruß

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Geschrieben

Mal eine ernstgemeinte Frage eines Elster-Nutzers: was kann eine Wiso/Aldi/Lidl-Software besser? Ich habe sowas noch nie benutzt und keine Vorstellung, warum ich es tun sollte. Aber vielleicht übersehe ich ja was? (Ja, ich hätte trotz Kräsch 5 Euro übrig um es selber herauszufinden :rolleyes:)

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Geschrieben

Ich habe in diesem Zusammenhang auch noch eine Frage, die ich auch schon h[mention=29661]Walter White[/mention] empfohlene WISO (habe ich auch) auch irgendwie die Möglichkeit dazu oder liefe das irgendwie anders? 
 
Gruß
Irgendwie verstehe ich nicht was du meinst.

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Geschrieben

Mal eine ernstgemeinte Frage eines Elster-Nutzers: was kann eine Wiso/Aldi/Lidl-Software besser? Ich habe sowas noch nie benutzt und keine Vorstellung, warum ich es tun sollte. Aber vielleicht übersehe ich ja was? (Ja, ich hätte trotz Kräsch 5 Euro übrig um es selber herauszufinden :rolleyes:)
Die Software macht nichts besser. Wenn du Elster gewohnt bist braucht du nix anderes. Ich bin halt Wiso gewohnt und bei mir ist das wie oben geschrieben vom Betriebssystem abhänig. Falls das mal nicht mehr funktioniert, bleibt mir auch nur Elster. Das klappt ja immer im Browser.

Allerdings mache ich für einige Kollegen auch noch die Steuer, da ist das für mich einfacher und auch schnell erledigt.

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vor 13 Minuten schrieb Walter White:
vor 23 Minuten schrieb Borusse:
Ich habe in diesem Zusammenhang auch noch eine Frage, die ich auch schon h[mention=29661]Walter White[/mention] empfohlene WISO (habe ich auch) auch irgendwie die Möglichkeit dazu oder liefe das irgendwie anders? 
 
Gruß

Irgendwie verstehe ich nicht was du meinst.

Was denn genau?

Druckst Du die Steuererklärung komplett aus, legst alle Belege dabei und schickst dies in einem großen Umschlag an FA und wenn nein, bzw. wenn Du das elektronisch übermittelst, wie übermittelst Du die Belege von Rechnungen etc.?

Gruß

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Geschrieben

Per Wiso übermittle ich elektronisch die Steuererklärung, das geht dann auch im Elster Verfahren. Die nötigen Formulare drucke ich aus und sende sie zusammen mit den, falls vorhanden ,Belegen an das Finanzamt.

Ich hoffe allerdings das die lästige Ausdruckerei bald mal weg fällt.

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Geschrieben · bearbeitet von Ramstein

Berechnet Elster Abschreibungen über mehrere Jahre und merkt sich die Daten für Folgejahre?

Wie gut unterstützt es Einkünfte aus Vermietung?

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vor 1 Stunde schrieb Borusse:

Wie handhabt Ihr das dieses Jahr mit den Belegen?

Schon letztes Jahr musste man ja eigentlich die Rechnungen / Zahlungsbestätigungen für Handwerkerdienstleistungen nicht zwingend einreichen.

Habe ich auch nicht gemacht. Konsequenz war, dass diese kommentarlos im Bescheid überhaupt nicht berücksichtigt wurden. (Wurden also auch nicht angefordert).

Einspruch und Neuberechnung kostet ja auch Zeit und Nerven.

 

Diese Jahr müste ich weder Spendenbescheinigungen noch Handwerkerrechnungen mitschicken, d.h. erstmals nur die Erklärungen elektronisch verschicken und fertig.

Wenn man elster benutzt, wird einem das vor Beginn der Eingaben quasi amtlich mitgeteilt.

 

Ob ich das mache und meinen jährlichen Ärger mit meiner sehr bockigen Sachbearbeiterin riskiere mache ich von meiner Tagesform abhängig

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vor einer Stunde schrieb Walter White:

Per Wiso übermittle ich elektronisch die Steuererklärung, das geht dann auch im Elster Verfahren. Die nötigen Formulare drucke ich aus und sende sie zusammen mit den, falls vorhanden ,Belegen an das Finanzamt.

Ich hoffe allerdings das die lästige Ausdruckerei bald mal weg fällt.

aha, also noch "old school" quasi ;-] Und Du druckst ALLES aus, wenn ich das richtig verstanden habe. Gerade das soll ja aber dieses Jahr vermieden bzw. zurückgefahren werden, v. a. durch den großzügigeren Verzicht auf die Belege, das habe ich doch richtig erfasst, oder?

 

Nachfrage zu "sofern vorhanden": D. h. Du gibt (abgesehen von Pauschalen etc.) auch die nicht (mehr) belegbaren Ausgaben mit an? Sry, für diese Anfängerfrage, aber auf diese Entscheidungen stößt man ja am Anfang (oder immer mal wieder ;-] ).

 

vor 19 Minuten schrieb domkapitular:

Schon letztes Jahr musste man ja eigentlich die Rechnungen / Zahlungsbestätigungen für Handwerkerdienstleistungen nicht zwingend einreichen.

Habe ich auch nicht gemacht. Konsequenz war, dass diese kommentarlos im Bescheid überhaupt nicht berücksichtigt wurden. (Wurden also auch nicht angefordert).

Einspruch und Neuberechnung kostet ja auch Zeit und Nerven.

Das ist ja auch exakt meine Befürchtung. Szenario: Angeblich werden keine Nachweise mehr gefordert, aber dann 2-3 Monate nach Abgabe kommt der Rückläufer "bitte reichen Sie (doch) erst Ihre Belege mit ein". Na toll, dass hätte ich ja auch direkt machen können - !

 



Diese Jahr müste ich weder Spendenbescheinigungen noch Handwerkerrechnungen mitschicken, d.h. erstmals nur die Erklärungen elektronisch verschicken und fertig.

Wenn man elster benutzt, wird einem das vor Beginn der Eingaben quasi amtlich mitgeteilt.

Ob ich das mache und meinen jährlichen Ärger mit meiner sehr bockigen Sachbearbeiterin riskiere mache ich von meiner Tagesform abhängig

Tagesformabhängig... auch eine Möglichkeit ;-] Ich lese da aber auch raus, dass Du die selbe Befürchtung hast: Keine Belege führt dann doch zu Nachfragen und Verzögerung bei der Erstattung... 

 

 

 

Ich nehme an, es gibt aber keine Gesetzmäßigkeit dazu, ob Nachfragen zu unbelegten Ausgaben (wegen verschlampen der Rechnung etc.) unwahrscheinlicher werden, sofern man bereits möglichst viele belegbare Ausgaben mit übersandt hat? Da kommt wahrscheinlich wieder die knallharte Antwort: "Es kommt drauf an" ;-] 

 

Gruß

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Elster Merkblatt

 

Merkblatt_Umgang_mit_Belegen.pdf

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Es kommt darauf an!

Wie Ramstein ja oben nochmal verlinkt hat, muss man ja für und ab 2017 keine Belege mehr einreichen.

Die Bearbeitung im FA wird ja zunehmend auch automatisiert. D.h. die Wahrscheinlichkeit, dass bei plausiblen und eher kleine Beträgen duurch einen echten Sachbearbeiter Belege angefordert werden ist eher gering, weil unwirtschaftlich.

 

Es kann natürlich sein, dass man bestimmten Prüfkriterien unterliegt, zufällig als Stichprobe ausgewählt wird oder von so einer xxxxxxx Sachbearbeiterin wie ich "betreut" wird.

Meine Tagesform bezieht sich auf meine Streitlust, denn : Es kann doch wohl nicht sein, dass Gesetze erlassen werden, um endlich einmal etwas für den Bürger zu erleichtern und einige Mitarbeiter der Finanzverwaltung halten sich einfach nicht daran (wie bei mir - und nicht nur bei mir - im letzten Jahr).

Ich werde meine Erklärungen per elster schicken und per Post gar nix.

 

https://www.steuertipps.de/steuererklaerung-finanzamt/themen/welche-steuererklaerungen-werden-im-finanzamt-genau-ueberprueft

 

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Ich habe Bekannte hier bei uns in Bremen in der Steuerverwaltung. Die sind froh, dass sie ab diesem Jahr nicht mehr mit den Unmengen an Papierkram hantieren müssen, die sie eigentlich gar nicht sehen wollen.

 

vor einer Stunde schrieb domkapitular:

Es kann doch wohl nicht sein, dass Gesetze erlassen werden, um endlich einmal etwas für den Bürger zu erleichtern und einige Mitarbeiter der Finanzverwaltung halten sich einfach nicht daran (wie bei mir - und nicht nur bei mir - im letzten Jahr).

Drücke die Daumen, dass es dieses Jahr besser läuft!

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