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Degiro Jahresübersicht Steuerjahr 2017 Anlage KAP

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40 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Hallo,

 

um Gottes willen, was ist denn das für eine Seite?

Wer sich danach richtet der sitzt ja schon fast im Knast (übertrieben ausgedrückt - und je nach Summe noch nicht mal das).

 

Stefan

 

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vor 7 Stunden schrieb Taxadvisor:

Und ich habe schon gedacht Taxbutler ist eine Konkurrenz für uns Steuerberater ...

Ach was, der Betreiber (pareton GmbH) ist seit letztem Jahr "i. L." (wer da unter sanftem Druck, aber noch rechtzeitig abgesprungen ist, lässt sich ergoogeln)

 

Vermutlich wurden da Derivate und Fremdwährungskonten verwechselt.

 

 

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Hallo zusammen,

 

erstmal danke an alle für die Diskussion zu diesem Thema. Ich würde mich gerne der Fragestellung zu Degiro anschließen und eine Frage zu den steuerlichen Änderung in 2018 für ETFs stellen. Auch ich bin erst im vergangenen Jahr langsam in das Thema Aktienanlage eingestiegen.

 

Die Versteuerung der ausländischen Aktien ist mir soweit klar (kaufe auch über meinen Arbeitgeber noch Aktien über einen amerikanischen Broker).

 

Bei den ETFs bin ich aufgrund der Änderungen jedoch unsicher: Ich kaufe jeden Monat für Summe x über Degiro verschiedene (Thesaurierende) ETFs. Wie trackt ihr die darauf anfallenden Steuern? Diese werden ja von Degiro nicht abgeführt (mit Ausnahme der Quellensteuern bei Weltweiten ETFs) und müssen nun auch versteuert werden wenn die ETFs nicht verkauft wurden. Gibt es ggf. eine Programmempfehlung oder ein Excel File was jemand von euch gebaut hat in dem das abgebildet werden kann? Ich überlege schon ob es nicht vielleicht schlauer wäre die ETFs einfach bei einem deutschen Broker zu kaufen und den Teil aus dem Degiro Depot rauszuziehen? So oder so muss ich es aber dann für 2018 und die ersten Monate diesen Jahres noch einmal "aufarbeiten".

 

Vielen Dank und Grüße

Tobias

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vor 1 Stunde schrieb ilpantera09:

Ich überlege schon ob es nicht vielleicht schlauer wäre die ETFs einfach bei einem deutschen Broker zu kaufen und den Teil aus dem Degiro Depot rauszuziehen? So oder so muss ich es aber dann für 2018 und die ersten Monate diesen Jahres noch einmal "aufarbeiten".

 

Vielen Dank und Grüße

Tobias

Hi,

was spricht denn dagegen? Klar die Gebühren bei DeGiro sind gering und sehr viele ETFs sind da kostenlos; jedoch kriegst du über die bekannten deutschen Broker, z.B. OnVista, auch eine Menge ETFs gebührenfrei und hast am Ende keine Probleme bei der Steuererklärung.

 

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vor 3 Stunden schrieb viki1984:

Hi,

was spricht denn dagegen? Klar die Gebühren bei DeGiro sind gering und sehr viele ETFs sind da kostenlos; jedoch kriegst du über die bekannten deutschen Broker, z.B. OnVista, auch eine Menge ETFs gebührenfrei und hast am Ende keine Probleme bei der Steuererklärung.

 

Hi, per se spricht da erstmal nichts gegen. Würde halt bedeuten ein weiteres Konto zu eröffnen und ich hatte eigentlich gehofft es bei DeGiro belassen zu können. Wenn sich dies aber nun als steuerlich sehr komplex herausstellt ziehe ich die ETFs natürlich um.

 

Für's erste ändert es eh erstmal nichts weil ich zumindest letztes und dieses Jahr noch korrekt darstellen muss.

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Geschrieben · bearbeitet von Roti

vor 23 Stunden schrieb ilpantera09:

... Würde halt bedeuten ein weiteres Konto zu eröffnen und ich hatte eigentlich gehofft es bei DeGiro belassen zu können. Wenn sich dies aber nun als steuerlich sehr komplex herausstellt ziehe ich die ETFs natürlich um.

 

Für's erste ändert es eh erstmal nichts weil ich zumindest letztes und dieses Jahr noch korrekt darstellen muss.

 

 

Hi,

 

von der Website brokerdeal im Bereich Kundenbewertung (keine Werbung für andere Internetpräsenz) wurde für degiro dieses Jahr u.a. eine Bewertung abgegeben mit Hinweis wg. Steueraufwand für laufendes Steuerjahr. Ob es hilft so vorzugehen weiss ich nicht, aber ich persönlich würde aus rein steuerlicher Sicht bei einem ausländischen Institut alles vor Jahresende an offenen Positionen schliessen und alle Währungs(unter)konten auf seine Basiswährung EUR zurückkonvertieren da dies vermutlich steuerlich wahrscheinlich leichter an-/umzusetzen ist; kann aber auch sein das dies mitterweile einfacher wurde ?!

 

Zitat: 

degiro-Bewertung eines Nutzers

 

Für Ausführungen ausschließlich in den USA gibt's nichts zu meckern. Andere Börsen handle ich nicht. 

Steuerbescheinigung muss vom Steuerberater gemacht werden. Sehr aufwändig, wenn man am Jahresende nicht alles verkauft hat. Und am 2.1. wieder kauft.

 

Zitat Ende.

 

Quelle: DeGiro - Erfahrungen (Kundenbewertung) - brokerdeal.de

 

 

Viel Erfolg

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Geschrieben

Ist das tatsächlich so aufwändig dieses Jahr?

Habe auch ein Degiro Depot. Im Jahr zuvor habe ich zum Jahresende alles verkauft und nach Neujahr wieder gekauft.

Jetzt gibt es ja die Vorabpauschale. Da alle meine ETFs zum Jahresende im Minus waren fällt ja keine Vorabpauschale an. Demnach muss ich diese steuerlich nicht berücksichtigen!?

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vor einer Stunde schrieb mscj:

Ist das tatsächlich so aufwändig dieses Jahr?

Habe auch ein Degiro Depot. Im Jahr zuvor habe ich zum Jahresende alles verkauft und nach Neujahr wieder gekauft.

Jetzt gibt es ja die Vorabpauschale. Da alle meine ETFs zum Jahresende im Minus waren fällt ja keine Vorabpauschale an. Demnach muss ich diese steuerlich nicht berücksichtigen!?

Du kannst/musst natürlich die Verluste die dir entstanden sind berücksichtigen und sie ins neue Jahr mitnehmen um sie ggf mit Erträgen die dir in NICHT-Aktien enstanden sind verrechnen.

 

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vor 6 Stunden schrieb viki1984:

Du kannst/musst natürlich die Verluste die dir entstanden sind berücksichtigen und sie ins neue Jahr mitnehmen um sie ggf mit Erträgen die dir in NICHT-Aktien enstanden sind verrechnen.

 

Guter Punkt, dass hatte ich auch gedacht. Den Verlust aus letztem Jahr kann ich ja mit den potenziellen Gewinnen Gegenrechnen und wenn es ebenfalls Verluste sein sollten addieren, korrekt? Sonst wäre ich ja im Vergleich zu vor der Steuerreform deutlich schlechter gestellt.

 

Grundsätzlich ist die Berechnung ja soweit ich das bisher gesehen habe auch kein Hexenwerk. Ausschüttungen muss ich aufgrund des fehlenden Verkaufs und weil sie Thesaurierend sind ja nicht berücksichtigen. Bleibt die Kursentwicklung, in die die Dividenden bereits eingeflossen sind und die negativ ist. Kann ich die einfach wie von den Vorrednern beschrieben in die Steuererklärung übernehmen? Nach der neuen Reform nehme ich ja einen fiktiven Kauf zum 31.12. und Neukauf zum 1.1. an.

 

Es muss doch ein Programm geben, in dem ich die einzelnen Anteilskäufe inkl. Zeitpunkt erfassen kann und der das ganze dann steuerlich korrekt berechnet. Die Steuerberater werden das ja auch nicht für jeden von Hand ausrechnen? Falls doch wäre ich super für eine kurze Schilderung des Vorgehens. Gerne für besagten Fall mit Verlust in diesem Jahr. Käufe bspw. immer zum 7. eines Monats.

 

Vielen Dank!

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Verstehe das nicht so ganz.

vor 15 Stunden schrieb ilpantera09:

Nach der neuen Reform nehme ich ja einen fiktiven Kauf zum 31.12. und Neukauf zum 1.1. an.

Den fiktiven Verkauf/Kauf gab es doch nur Ende 2017/Anfang 2018 weil da das Steuerrecht geändert wurde (Vorabpauschale). Aber nicht jedes Jahr.

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Am 9.2.2019 um 11:42 schrieb mscj:

Verstehe das nicht so ganz.

Den fiktiven Verkauf/Kauf gab es doch nur Ende 2017/Anfang 2018 weil da das Steuerrecht geändert wurde (Vorabpauschale). Aber nicht jedes Jahr.

Sorry, war etwas unglücklich formuliert. Ich meine natürlich, dass nun jedes Jahr der Jahresgewinn/-verlust der ETFs steuerlich betrachtet wird. Kein fiktiver Verkauf.

 

Naja, über Hinweise zum richtigen Vorgehen wäre ich jedenfalls sehr dankbar. Wird ja mehrere Leute hier betreffen

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vor 52 Minuten schrieb ilpantera09:

Sorry, war etwas unglücklich formuliert. Ich meine natürlich, dass nun jedes Jahr der Jahresgewinn/-verlust der ETFs steuerlich betrachtet wird. Kein fiktiver Verkauf.

 

Ich glaube nicht, daß das ein Formulierungsproblem ist, sondern ein Verständnisproblem.

 

Die Wertentwicklung spielt nur insofern eine Rolle, als die Vorabpauschale dadurch gedeckelt wird. Ansonsten sind Kursgewinne erst beim Verkauf zu versteuern.

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Geschrieben · bearbeitet von ilpantera09

vor 9 Stunden schrieb chirlu:

 

Ich glaube nicht, daß das ein Formulierungsproblem ist, sondern ein Verständnisproblem.

 

Die Wertentwicklung spielt nur insofern eine Rolle, als die Vorabpauschale dadurch gedeckelt wird. Ansonsten sind Kursgewinne erst beim Verkauf zu versteuern.

Ok, du hast recht - da lag tatsächlich ein Verständnisproblem vor.

 

Also wäre die Steuererklärung für 2018 ja relativ simpel: Negative Wertentwicklung, deshalb Basisertrag = 0. Korrekt?

 

Spinnen wir das mal weiter: Wenn ich jetzt in 2019 die Anteile bei Degiro verkaufe und bspw. bei Onvista neukaufe, würde ab da ja alles von Onvista "berechnet". Ich müsste jedoch den Verlust bis zum finalen Verkauf mitführen und manuell in der Steuererklärung berücksichtigen, oder?

 

PS: Habe mal bei onvista angefragt ob ein Verlustübetrag auch von einem ausländischen Broker durchgeführt werden kann.

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zu deinem Verständnisproblem:

vor 5 Stunden schrieb ilpantera09:

Wenn ich jetzt in 2019 die Anteile bei Degiro verkaufe


Das ist ein Finaler Verkauf ! da braucht nichts mehr "mitgeführt" zu werden.

 

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vor 14 Stunden schrieb ilpantera09:

PS: Habe mal bei onvista angefragt ob ein Verlustübetrag auch von einem ausländischen Broker durchgeführt werden kann.

Nein, geht nicht. Nur AK können nach elektronischem Verfahren übertragen werden (wenn die abgebende Bank mitspielt).

 

Gruß

Taxadvisor

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