Ein Rat bzgl. ETF vs Aktien gesucht

50 Beiträge in diesem Thema

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vor 13 Stunden schrieb reko:

Diese Argumentation ist nichtssagend, da die Markteffizienzhypothese nicht beweist...

Das ist bekannt. Deshalb nennt man eine Hypothese auch Hypothese und nicht Beweis!

vor 2 Minuten schrieb DrFaustus:

Wer sagt dass Illiquidität ein Risiko ist?...

 

Du!

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Geschrieben

vor 30 Minuten schrieb DrFaustus:

Wer sagt dass Illiquidität ein Risiko ist? Wenn ich einen sehr langen Anlagehorizont habe, wo soll Illiquidität da ein Risiko sein?

Zum Beispiel, dass du keine Chance hat, aus dem Invest auszusteigen, wenn es aus Renditesicht sinnvoll wäre. Nur ein Beispiel von vielen: manche "offene" Immobilienfonds um 2008/2009

Ansonsten siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Magisches_Dreieck_der_Vermögensanlage (ja, mir ist klar, dass du das kennst ;) )

aber das hat mit den Fragen von @mattt jetzt nicht mehr allzuviel zu tun.

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Geschrieben · bearbeitet von DrFaustus

vor einer Stunde schrieb Schwachzocker:

Du!

Wo?

 

vor 27 Minuten schrieb odensee:

Zum Beispiel, dass du keine Chance hat, aus dem Invest auszusteigen, wenn es aus Renditesicht sinnvoll wäre. Nur ein Beispiel von vielen: manche "offene" Immobilienfonds um 2008/2009

Ansonsten siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Magisches_Dreieck_der_Vermögensanlage (ja, mir ist klar, dass du das kennst ;) )

aber das hat mit den Fragen von @mattt jetzt nicht mehr allzuviel zu tun.

Ja natürlich kenne ich das. Und Sicherheit und Liquidität sind dort bewusst getrennt.

Wenn ich eine Struktur wähle, die illiquide Investments künstlich liquider erscheinen lässt, bleiben die Investments trotzdem illiquide. Also ist das Beispiel mit den Immofonds kein Gutes.

Wenn ich in Immobilien investiere, kenne ich deren Liquidität. Und Objekte mit 50 Mio. EUR Verkehrswert und aufwärts, finden nunmal nicht an jeder Ecke sofort einen Käufer.

Wenn ich in Unternehmen investiere, die nicht gelistet sind ist die Liqudität ähnlich.

Eine Verschlechterung der Liquidität ist ein Risiko, da stimme ich zu. Aber grundsätzliche Illiquidität nicht.

Beispiel sind ABS/CDS 2008. Die waren hoch liqudide bis... naja ist bekannt.

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Guten Tag,

freut mich, dass hier so eine Diskussion entstanden ist.

 

Am 12.4.2018 um 10:43 schrieb Yoko:

...

Gut, damit kann ich mich zufrieden geben. Würde das aber auch heißen, dass Lotto spielen sinnvoller ist, als der Versuch den Markt zu schlagen?

 

Die Diskussion über die Markteffizienzhypothese ist zwar sehr interessant, aber wohl doch noch zu hoch für mich.

Für mich heißt es dann wohl doch erstmal zu 100% in ETFs investieren -> Also mal den Kommer bestellen.

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vor 1 Minute schrieb mattt:

Also mal den Kommer bestellen.

Alternativ: "Investieren für Einsteiger" und "ETF-Depot aufbauen" lesen (siehe Signatur...)

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vor 6 Stunden schrieb DrFaustus:

...

Wenn ich in Immobilien investiere, kenne ich deren Liquidität.... 

Der Umstand, dass man ein Risiko kennt, ändert an dem Risiko nichts!

Ich empfehle Dir eine Investition in geschlossene Fonds, wenn Du Illiquidität nicht für ein Risiko hältst.

 

Bei Illiquidität besteht die Gefahr, dass ich die Sache nicht dann verkaufen kann, wenn ich das Geld benötigte. Und dass man das Geld nicht benötigt, ist eben nicht 100%ig sicherzustellen.

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vor 17 Stunden schrieb Schwachzocker:

Der Umstand, dass man ein Risiko kennt, ändert an dem Risiko nichts!

Ich empfehle Dir eine Investition in geschlossene Fonds, wenn Du Illiquidität nicht für ein Risiko hältst.

 

Bei Illiquidität besteht die Gefahr, dass ich die Sache nicht dann verkaufen kann, wenn ich das Geld benötigte. Und dass man das Geld nicht benötigt, ist eben nicht 100%ig sicherzustellen.

Wer in Immobilien oder in anderen wenig liquiden Märkten investiert, will womöglich es nie verkaufen (sondern von Erträgen profitieren) deswegen ist für ihn Illiquidität auch kein Risiko.

 

Auch wenige liquide Märkte eignen sich für sehr langen Anlagehorizont (z.b. Altersvorsorge), da man hier auf Verkauf Monate, wenn nicht sogar Jahre warten kann.

 

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vor 2 Minuten schrieb hund555:

Wer in Immobilien oder in anderen wenig liquiden Märkten investiert, will womöglich es nie verkaufen (sondern von Erträgen profitieren) deswegen ist für ihn Illiquidität auch kein Risiko.

Der Anleger wird nicht gefragt, was er will! Es geht darum, dass Situationen eintreten können, in denen er verkaufen muss, z.B. bei Scheidung.

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Gerade eben schrieb Schwachzocker:

Der Anleger wird nicht gefragt, was er will! Es geht darum, dass Situationen eintreten können, in denen er verkaufen muss, z.B. bei Scheidung.

 

Zitat

Wer in Immobilien oder in anderen wenig liquiden Märkten investiert, will womöglich es nie verkaufen

 

Diese Situationen wird er wohl kennen, sonst würde es nicht heißen nie verkaufen. (Heißt auch bei Scheidung muss das Objekt nicht verkauft werden, da es ihm gehört oder die andere Hälfte durch liquide Mitteln entschädigt wird.)

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von Schwachzocker

vor 19 Minuten schrieb hund555:

...Heißt auch bei Scheidung muss das Objekt nicht verkauft werden, da es ihm gehört...

Was Dir gehört, wird Dir ein Richter im Fall einer Scheidung schon erzählen. Da ist manch einer ziemlich erstaunt. 

 

Zitat

...oder die andere Hälfte durch liquide Mitteln entschädigt wird.

Diese liquiden Mittel benötigen wir doch gar nicht, weil Illiquidität eben kein Risiko ist. Wozu also liquide Mittel? 

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Geschrieben · bearbeitet von hund555

vor 57 Minuten schrieb Schwachzocker:

Was Dir gehört, wird Dir ein Richter im Fall einer Scheidung schon erzählen. Da ist manch einer ziemlich erstaunt.

Na, da gehe ich davon aus, dass derjenige Gesetzte schon kennt! Daran wird Richter auch nichts ändern können.

Stichwort Ehevertrag (Zugewinngemeinschaft, Gütertrennung)

 

vor 57 Minuten schrieb Schwachzocker:

Diese liquiden Mittel benötigen wir doch gar nicht, weil Illiquidität eben kein Risiko ist. Wozu also liquide Mittel? 

Was redest du für ein Quatsch?! Wo steht das?!

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vor 2 Stunden schrieb hund555:

Na, da gehe ich davon aus, dass derjenige Gesetzte schon kennt!....

Schon möglich, dass einige die kennen. Nach meinen Erfahrungen hier im Forum glaube ich das bei den meisten Menschen aber eher nicht. Das sieht man schon daran, dass Du meinst, es reicht aus, die Gesetze zu kennen. Das reicht aber nicht aus. Man muss sie auch richtig interpretieren können.

 

vor 2 Stunden schrieb hund555:

...

Was redest du für ein Quatsch?! Wo steht das?!

In den Postings von Dr.Faustus!

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vor 5 Minuten schrieb Schwachzocker:

Schon möglich, dass einige die kennen. Nach meinen Erfahrungen hier im Forum glaube ich das bei den meisten Menschen aber eher nicht. Das sieht man schon daran, dass Du meinst, es reicht aus, die Gesetze zu kennen. Das reicht aber nicht aus. Man muss sie auch richtig interpretieren können.

Das jemand die Gesetzte nicht kennt oder sie nicht interpretieren kann, ist sein eigenes Problem.

 

vor 5 Minuten schrieb Schwachzocker:

In den Postings von Dr.Faustus!

Dann musst du ihm diese Frage stellen.

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vor 21 Minuten schrieb hund555:

Das jemand die Gesetzte nicht kennt oder sie nicht interpretieren kann, ist sein eigenes Problem.

Stimmt, das ist das Problem, und das haben die meisten Leute.

 

vor 21 Minuten schrieb hund555:

...Dann musst du ihm diese Frage stellen.

Ist hiermit geschehen:

Wozu benötigt man liquide Mittel, wenn die Illiquidität doch ohne Risiko ist?

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vor 6 Stunden schrieb Schwachzocker:

 

In den Postings von Dr.Faustus!

Mit der Hand vor den Augen liest es sich anscheinend nicht so gut. Nimm sie mal weg, vielleicht siehst du dann besser was ich schreibe...

vor 5 Stunden schrieb Schwachzocker:

Ist hiermit geschehen:

Wozu benötigt man liquide Mittel, wenn die Illiquidität doch ohne Risiko ist?

Wusste nicht, dass ich irgendwo geschrieben habe, man soll sein Portfolio zu 100% in illiquiden Investments anlegen.

Ich stelle mal die Gegenfrage: Wieso brauche ich 100% meines Portfolios in tägliche liquiden Assets wenn ich als 40jähriger für meine Altersvorsorge spare?

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vor 11 Stunden schrieb DrFaustus:

...

Wusste nicht, dass ich irgendwo geschrieben habe, man soll sein Portfolio zu 100% in illiquiden Investments anlegen.

Ich wüsste auch nicht, dass ich das behauptet hätte. Es wird jetzt irgendwie etwas schwierig.:rolleyes:

 

vor 11 Stunden schrieb DrFaustus:

...

Ich stelle mal die Gegenfrage: Wieso brauche ich 100% meines Portfolios in tägliche liquiden Assets wenn ich als 40jähriger für meine Altersvorsorge spare?

 Die brauch man eventuell nicht, wenn man das Risiko der Illiquidität eingehen kann und will. 

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Guten Tag,

 

ich schreibe nochmal in diesen Thread, um nicht wieder einen neuen auf zumachen.

Habe mich jetzt endgültig für ETFs entschieden.

Und zwar habe ich mir die folgenden drei ausgesucht:

 

iShares Edge MSCI World Multifactor UCITS ETF USD (Acc) [A14YPA] - 70%

iShares Core MSCI Emerging Markets IMI UCITS ETF [A111X9] - 20%

iShares STOXX Europe 600 Real Estate UCITS ETF (DE) [A0Q4R4] - 10%

 

Ich weiß, die Multi-Factor-Wette ist hier umstritten. Ich denke ich will sie eingehen.

Das Emerging-Markets-ETF soll nur vorübergehend bespart werden, bis es ein EM-Multi-Factor ETF bei der DKB gibt.

Die restlichen 10% sollen einfach nur zur Beimischung dienen, Rohstoffe oder Edelmetalle kommen da für mich nicht in Frage.

So, warte auf eure Meinungen.

 

Grüße,

mattt

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vor 3 Minuten schrieb mattt:

Ich weiß, die Multi-Factor-Wette ist hier umstritten. Ich denke ich will sie eingehen.

.

.

So, warte auf eure Meinungen.

Was möchtest Du denn jetzt noch hören?

Du willst es, also mache es.

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Geschrieben

vor 2 Stunden schrieb mattt:

Guten Tag,

...

So, warte auf eure Meinungen.

 

vor 2 Stunden schrieb west263:

Was möchtest Du denn jetzt noch hören?

Also eure persönlichen Ansichten, mit Begründung.

Interessiert mich, da Ihr wohl mehr Erfahrung habt als ich und fragen wohl nichts kostet.

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Geschrieben

vor 9 Minuten schrieb mattt:

 

Also eure persönlichen Ansichten, mit Begründung....

Für mich sieht das toll aus!

Du müsstest eigentlich Deine persönliche Ansicht mit Begründung liefern. "Ich will!" oder "Kommt für mich nicht in Frage" oder "soll zur Beimischung dienen" sind keine Begründungen.

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vor 19 Minuten schrieb Schwachzocker:

Für mich sieht das toll aus!

Du müsstest eigentlich Deine persönliche Ansicht mit Begründung liefern. "Ich will!" oder "Kommt für mich nicht in Frage" oder "soll zur Beimischung dienen" sind keine Begründungen.

:)

Alles klar, dann versuche ich das mal:

1. Rohstoffe generieren keinen Mehrwert. ETFs basieren auf Futures, da kenne ich mich nicht aus und halte deshalb die Finger davon.

2. Edelmetalle generieren auch keinen Mehrwert. Xetra-Gold ist zwar eine einfache Sache, aber Gold lebt nur von einem imaginären Wert. Ich persönlich sehe da null Wert darin.

    Außerdem wette ich gegen einen Dritten Weltkrieg oder den Staatskonkurs Deutschlands.

3. Real Estate: Geringe Korrelation zum MSCI World. Bevölkerung in Europa steigt, Immobilien werden gebraucht. Könnte man weglassen aber ich dachte es fördert die Diversifikation und den Rebalancing-Bonus.

4. Risikofaktoren: Da muss ich zugeben, dass mich der Kommer einfach überzeugt hat. Für mich persönlich macht es auch Sinn, dass beispielsweise Qualitiy-, Small-Cap - Aktien auf dauer höhere Renditen abwerfen, als einfach die Breite Masse.

    Außerdem soll keine Wette gegen Small-Caps eingegangen werden.

5. Ich bin wohl doch zu faul, um für jeden Risikofaktor eine ETF  zu suchen, deshalb ein Multi-Faktor-ETF.

 

Das waren so meine Hauptgedanken bei der Suche nach ETFs.

Hoffe ich konnte meine bescheidenen Gedankengänge einigermaßen nachvollziehbar vorstellen.

 

Grüße,

mattt

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Geschrieben

vor 58 Minuten schrieb mattt:

Bevölkerung in Europa steigt...

Tut sie das?

 

Zitat

Real Estate: Geringe Korrelation zum MSCI World

 

Das ist ja auch kein Wunder, wenn man einen europäischen Fonds mit einem weltweiten Fonds vergleicht.

Wenn man den STOXX Europe 600 Real Estate mit dem marktbreiten STOXX Europe 600 vergleicht, sieht es anders aus.

 

Fondsvergleich

 

 

 

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vor 20 Minuten schrieb Schwachzocker:

Tut sie das?

Gut, da hätte ich mich vielleicht besser informieren müssen. Bleiben noch Diversifikation und der Rebalancing-Bonus als Argumente für einen zusätzlichen ETF.

 

vor 21 Minuten schrieb Schwachzocker:

Das ist ja auch kein Wunder, wenn man einen europäischen Fonds mit einem weltweiten Fonds vergleicht.

Wenn man den STOXX Europe 600 Real Estate mit dem marktbreiten STOXX Europe 600 vergleicht, sieht es anders aus.

Das war von mir schlecht ausgedrückt. Gemeint war der S&P Global REIT Index in Korrelation mit dem MSCI ACWI. Laut Kommer bestand im Zeitraum von 1990 bis 2016 nur eine Korrelation von nur 0.66%.

Und wenn der ein Fonds den ich wähle (Multifaktor) wenig mit einem anderen Fonds korreliert den ich wähle (EU Real Estate), dann ist das doch ein Vorteil. Oder habe ich da was falsch verstanden?

 

Gruß,

mattt

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Geschrieben · bearbeitet von Ramstein

vor 3 Minuten schrieb mattt:

Laut Kommer bestand im Zeitraum von 1990 bis 2016 nur eine Korrelation von nur 0.66%.

 

Könntest du ausführen, wie du auf die Maßeinheit % kommst und was sie konkret bedeutet?

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Geschrieben

vor 10 Minuten schrieb Ramstein:

 

Könntest du ausführen, wie du auf die Maßeinheit % kommst und was sie konkret bedeutet?

Offensichtlich ein Typo. *Korrelation von nur +0.66, damit es ganz korrekt ist.

 

Gruß,

mattt

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