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cantaloupe

Negativer Einstiegskurs?

Empfohlene Beiträge

cantaloupe
Am 26.4.2018 um 15:21 schrieb Viktoria:

Dt. Telekom 18.11.1996 (Da habe ich aber über die Jahre immer mal wieder welche ge- und verkauft und den Einstiegskurs so auf -18,32 EUR gebracht.

 

Negativer Einstiegskurs? Das geht doch gar nicht... ???

Hat Dir jemand Geld gegeben, damit Du die Aktien nimmst?

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Dividenden-Pirat
vor 44 Minuten schrieb cantaloupe:

Negativer Einstiegskurs? Das geht doch gar nicht... ???

Hat Dir jemand Geld gegeben, damit Du die Aktien nimmst?

 

Evtl. hat er die Dividende abgezogen?

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Viktoria
vor 9 Minuten schrieb Dividenden-Pirat:

 

Evtl. hat er die Dividende abgezogen?

Er ist eine sie. Nein, die Dividenden habe ich dabei nicht berücksichtigt. Die noch vorhandenen Aktien sind alles Altbestände und die Dividenden somit tatsächlich steuerfrei.

 

Ich habe einen Teil der zugeteilten Aktien verkauft als der Kurs so irrational in die Höhe schoss. 2002 erschienen mir die Aktien dann wieder kaufenswert und ich habe in die weiter fallenden Kurse hinein immer mal wieder ein paar gekauft und bei Anstiegen den Einsatz rausgezogen und ein paar Aktien behalten. Jetzt habe ich eine Dauerposition im Depot, die mich rechnerisch nichts gekostet hat und noch zusätzlich Geld auf dem Konto (das allerdings wieder in andere Aktien investiert wurde).

 

 

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cantaloupe

Da hast Du dann aber einen Rechenfehler drin.

 

Wenn ich Aktien kaufe, deren Wert sich danach verdoppelt, und ich verkaufe dann die Hälfte, dann habe ich zwar meinen Einsatz wieder raus, aber der Einstandskurs der VERBLEIBENDEN Aktien, die ich noch habe, hat sich dadurch noch nicht verändert.

 

Du musst immer die Einstandskurse der Aktien, die Du noch hast, in Deinen Berechnungen verwenden - da kannst Du keine Gewinne von verkauften Aktien abziehen....

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John Silver

Viktoria, das ist mit Abstand eine der abenteuerlichsten Einstandskursberechnungen die ich hier im Forum je gelesen habe.

Und ich dachte schon, nachdem ich hier einige "persönliche Wohlfühl-Rendite-Berechnungen" gesehen hatte in den letzten Monaten, es geht nicht mehr kurioser.

 

Jeder kann ja seine persönliche Kennzahl berechnen wie er will und sich dann darüber zu Hause freuen, aber für Vergleiche mit anderen taugt das ganze dann einfach gar nicht.

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Viktoria
vor 5 Stunden schrieb John Silver:

Jeder kann ja seine persönliche Kennzahl berechnen wie er will und sich dann darüber zu Hause freuen, aber für Vergleiche mit anderen taugt das ganze dann einfach gar nicht.

 

Das soll auch nicht zum Vergleich mit anderen dienen und auch nicht zur Performanceberechnung. Die korrekte Berechnung erledigt mein Börsenprogramm.

 

Daneben möchte ich ganz einfach wissen, ob das ursprünglich eingesetzte Kapital wieder auf dem Konto gelandet ist oder eventuell auch mehr. Ich hätte allerdings in dem Posting Einstiegskurs in Anführungszeichen setzen müssen.

 

 

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hund555
· bearbeitet von hund555

Es ist doch so, dass bei steuerfreuen Dividenden der Einstandkurs reduziert wird. Ich denke deswegen hat Viktoria negativen Einstandkurs bei Telekom

 

edit: ne, kommt nicht hin

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Börse12345

Sind Dividenden von Aktien die vor 2009 gekauft wurden tatsächlich steuerfrei?

 

Der Gewinn bei dem Verkauf aus dem Altbestand ist steuerfrei. Aber die Dividenden die 2018 ausgezahlt werden auch? Da bin ich nächste Woche auf meine Abrechnung der Allianz Div. gespannt. Umso besser wenn es so ist. :D

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WOVA1
vor 24 Minuten schrieb Börse12345:

Sind Dividenden von Aktien die vor 2009 gekauft wurden tatsächlich steuerfrei?

 

Das hat nichts mit dem Kaufdatum der Aktie zu tun - sondern mit 

Zitat

Ausschüttungen aus dem steuerlichen Einlagenkonto im Sinne des §27 KStG

Allerdings: wirklich steuerfrei sind diese Dividenden nur, wenn man vor 2009 gekauft hat - sie vermindern steuertechnisch den Einstandskurs.

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Börse12345
Am ‎09‎.‎05‎.‎2018 um 16:20 schrieb WOVA1:

Das hat nichts mit dem Kaufdatum der Aktie zu tun - sondern mit 

Allerdings: wirklich steuerfrei sind diese Dividenden nur, wenn man vor 2009 gekauft hat - sie vermindern steuertechnisch den Einstandskurs.

 

Danke für deine Antwort. 

 

Ich habe nun die Abrechnung erhalten u. habe Abgeltungssteuer zahlen müssen. Die Aktien sind im Dez. 2008 gekauft worden. 

Verstehe ich nicht. Ich dachte es ist steuerfrei? Oder muss man es in der Steuererklärung angeben um generell sein Recht einzufordern? Die Bank weiß ja, wann ich es gekauft habe. Hat die Bank evtl. einen Fehler gemacht?

Kann ja auch mal vorkommen?

Danke u. Gruß

 

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reko
· bearbeitet von reko
Am ‎09‎.‎05‎.‎2018 um 15:52 schrieb Börse12345:

Sind Dividenden von Aktien die vor 2009 gekauft wurden tatsächlich steuerfrei?

 

Der Gewinn bei dem Verkauf aus dem Altbestand ist steuerfrei. Aber die Dividenden die 2018 ausgezahlt werden auch? Da bin ich nächste Woche auf meine Abrechnung der Allianz Div. gespannt. Umso besser wenn es so ist. :D

 

nur wenn die Dividende aus der Substanz bezahlt wurden. (siehe Zitat WOVA1: Einlagenrückgewähr in §27 KStG). Das ist quasi eine teilweise Liquidierung des Unternehmens.

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Viktoria
vor 14 Stunden schrieb Börse12345:

Ich habe nun die Abrechnung erhalten u. habe Abgeltungssteuer zahlen müssen. Die Aktien sind im Dez. 2008 gekauft worden. 

Verstehe ich nicht. Ich dachte es ist steuerfrei?

 

Um welche Aktie handelt es sich? Die Dividende ist nur dann steuerfrei, wenn sie aus dem steuerlichen Eiinlagekonto gezahlt wurde. Das ist dann auf der Abrechnung vermerkt und die Anschaffungskosten werden entsprechend gemindert.

 

Wann die Aktien gekauft wurden spielt für die Frage der Steuerfreiheit der Dividenden zunächst keine Rolle. Das wirkt sich erst beim Verkauf der Aktien aus. Bei vor 2009 gekauften Aktien fällt beim Verkauf keine Steuer an, egal, wie niedrig der Anschaffungspreis ist. Bei später gekauften Aktien bewirkt die Steuerfreiheit der Dividenden lediglich eine Stundung, da die Besteuerung durch die niedrigeren Anschaffungskosten nachgeholt wird.

 

Im Extremfall bei langer Haltezeit könnte das theoretisch dazu führen, dass die zu zahlende Steuer den Verkaufserlös übersteigt.

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Börse12345
vor 22 Stunden schrieb Viktoria:

Um welche Aktie handelt es sich? Die Dividende ist nur dann steuerfrei, wenn sie aus dem steuerlichen Eiinlagekonto gezahlt wurde. Das ist dann auf der Abrechnung vermerkt und die Anschaffungskosten werden entsprechend gemindert.

 

Wann die Aktien gekauft wurden spielt für die Frage der Steuerfreiheit der Dividenden zunächst keine Rolle. Das wirkt sich erst beim Verkauf der Aktien aus. Bei vor 2009 gekauften Aktien fällt beim Verkauf keine Steuer an, egal, wie niedrig der Anschaffungspreis ist. Bei später gekauften Aktien bewirkt die Steuerfreiheit der Dividenden lediglich eine Stundung, da die Besteuerung durch die niedrigeren Anschaffungskosten nachgeholt wird.

 

Im Extremfall bei langer Haltezeit könnte das theoretisch dazu führen, dass die zu zahlende Steuer den Verkaufserlös übersteigt.

 

Vielen Dank für die schnelle Antwort.

Es handelt sich um die Allianz Aktie (WKN: 840400 / ISIN: DE0008404005; https://www.finanzen.net/aktien/Allianz-Aktie ).

 

Ob es aus dem steuerlichen Einlgenkonto gezahlt wurden weiß ich nicht. Ich muss mal googeln was ein steuerliches Einlagenkonto ist (noch nie gehört bzw. bewusst wahrgenommen).

 

vor 22 Stunden schrieb Viktoria:

...

Wann die Aktien gekauft wurden spielt für die Frage der Steuerfreiheit der Dividenden zunächst keine Rolle. Das wirkt sich erst beim Verkauf der Aktien aus.

...

Das heißt, falls die Dividenden nicht versteuert wurden, werden Sie beim Verkauf der Aktien nachträglich versteuert (egal ob ich die Aktie erst vor 5 Jahren oder vor 20 Jahren gekauft wurden)?

Falls die Dividenden versteuert wurden, wird bei Verkauf der Aktie nur der erzielte Gewinn der Aktie versteuert, falls die Aktie nach 2009 gekauft wurde. Ist die Aktie vor 2009 gekauft worden ist der erzielte Gewinn der Aktie steuerfrei. Richtig?

 

vor 22 Stunden schrieb Viktoria:

..... Das ist dann auf der Abrechnung vermerkt und die Anschaffungskosten werden entsprechend gemindert.

 

.... Bei später gekauften Aktien bewirkt die Steuerfreiheit der Dividenden lediglich eine Stundung, da die Besteuerung durch die niedrigeren Anschaffungskosten nachgeholt wird.

Im Extremfall bei langer Haltezeit könnte das theoretisch dazu führen, dass die zu zahlende Steuer den Verkaufserlös übersteigt.

Verstehe ich das richtig, dass falls die Dividenden aus dem steuerlichen Einlagenkonto gezahlt wurden, der Anschaffungspreis gemindert wird, dass dann dazu führen kann das bei langer Haltedauer der Einstandspreis im Minus landet? Oder sind mit Anschaffungskosten die Kosten für den Kauf gemeint und nicht den Aktienkurs?

 

Besten Dank im Voraus.

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Kezboard
· bearbeitet von Kezboard

Vielleicht noch mal kurz zum Mitschreiben (bevor John noch einen Herzkasper bekommt :D):

 

Der Einstandskurs kann niemals (nie nie nie!) negativ werden. Unter welchen abenteuerlichen Aspekten auch immer ...

 

Bevor ich z.B. an Gratisaktien oder in den Genuss von steuerlichen Erleichterungen komme, muss ich die Aktien erst einmal erwerben. Das ist mit der Ausgabe von Geld verbunden. Dies ist mein allererster Einstandskurs. Jeder weitere Zukauf, Verkauf oder sogar die Zuteilung von Gratisaktien (Kaufkurs = 0) verändert diesen ursprünglichen Kurs und er wird zum durchschnittlichen Erwerbskurs. Er könnte sich theoretisch der Nulllinie annähern, diese aber niemals unterschreiten.

 

Alles andere ist Milchmädchenrechnung und Augenwischerei und dient auch nicht der Vergleichbarkeit mit anderen Anlagen.

 

Hier gab es mal einen ähnlich gelagerten Fall ...

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hund555
vor 28 Minuten schrieb Kezboard:

Der Einstandskurs kann niemals (nie nie nie!) negativ werden. Unter welchen abenteuerlichen Aspekten auch immer ...

 

Sicher? Was ist wenn man die Aktie bei einem Crash günstig bekommen hat und sie schüttet steuerfreie Dividende aus?

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odensee
vor 15 Minuten schrieb hund555:

Sicher? Was ist wenn man die Aktie bei einem Crash günstig bekommen hat und sie schüttet steuerfreie Dividende aus?

Dumme(?) Frage: wieso ist es für diese "negativen Einstandskurse" bedeutsam, ob Dividenden steuerfrei waren?

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Maikel
vor 57 Minuten schrieb Kezboard:

Der Einstandskurs kann niemals (nie nie nie!) negativ werden. Unter welchen abenteuerlichen Aspekten auch immer ...

 

Consors gibt für meine Infineon-Aktien einen "Einstandskurs" von minus 0,489 Euro/Stk an.

Gekauft Ende 2008 zu 0,72 Euro, danach wurden steuerfreie Dividenden aus dem steuerlichen Einlagenkonto gezahlt, so daß sich obiger rechnerisch negativer Einstandskurs ergibt.

 

Man kann natürlich über die Definition des "Einstandskurses" streiten; hier im Thread ist aber ein solcher, rechnerisch negativer Einstandskurs aufgrund steuerfreier Dividenden aus dem Einlagenkonto gemeint.

 

Wenn ich versuchen würde, meine Rendite auf Basis des errechneten Einstandskurses zu berechnen, dann würde ich natürlich ein Problem bekommen; aber die Rendite meiner Infineon-Aktien ist auch auf Basis meines Kaufkurses schon sehr faszinierend.

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Kezboard
· bearbeitet von Kezboard
Update
vor 1 Stunde schrieb hund555:

 

Sicher? Was ist wenn man die Aktie bei einem Crash günstig bekommen hat und sie schüttet steuerfreie Dividende aus?

 

Dann ist der günstige Kaufkurs der Einstandskurs, die Dividende (ob steuerfrei oder nicht) ist zur Rendite/Performance zu zählen. Sie verbilligt den Einstandskurs nicht (auch wenn manche Broker so rechnen .. ).

 

vor einer Stunde schrieb Maikel:

 

Consors gibt für meine Infineon-Aktien einen "Einstandskurs" von minus 0,489 Euro/Stk an.

Gekauft Ende 2008 zu 0,72 Euro, danach wurden steuerfreie Dividenden aus dem steuerlichen Einlagenkonto gezahlt, so daß sich obiger rechnerisch negativer Einstandskurs ergibt.

 

Man kann natürlich über die Definition des "Einstandskurses" streiten; hier im Thread ist aber ein solcher, rechnerisch negativer Einstandskurs aufgrund steuerfreier Dividenden aus dem Einlagenkonto gemeint.

 

Wenn ich versuchen würde, meine Rendite auf Basis des errechneten Einstandskurses zu berechnen, dann würde ich natürlich ein Problem bekommen; aber die Rendite meiner Infineon-Aktien ist auch auf Basis meines Kaufkurses schon sehr faszinierend.

 

Puh, ich hoffe, du rechnest wenigstens mit den 0,72 Euro .. und Glückwunsch zu der tollen Performance :thumbsup:

 

Habe das hier gerade noch gefunden:

 

Zitat

Die deutschen Depotbanken sind verpflichtet, aus Kapitalrücklagen gezahlte Dividenden bei jeder Ausschüttung über die Jahre der Haltedauer des Papiers als Minderung des Einstandskurses fortzuschreiben. Wenn man die Papiere also irgendwann in der Zukunft verkauft, fällt der Verkaufserlös - der Unterschied zwischen An- und Verkaufskurs - wegen dieses Verfahrens größer aus. Sprich: Die Besteuerung der Dividende wird nur aufgeschoben und nicht aufgehoben. Bei längerer Haltedauer kann es sogar zu dem Fall kommen, dass der Einstandskurs negativ wird.

 

Quelle: Börse Online

 

Das würde ich aber aus rein steuerlichen Gründen betrachten. Für die Performeberechnung gilt nach wie vor der Kaufkurs.

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Viktoria
vor 8 Stunden schrieb Börse12345:

Es handelt sich um die Allianz Aktie (WKN: 840400 / ISIN: DE0008404005; https://www.finanzen.net/aktien/Allianz-Aktie ).

 

Die Allianz schüttet die Dividende nicht aus dem steuerlichen Einlagekonto aus.

 

vor 8 Stunden schrieb Börse12345:

Das heißt, falls die Dividenden nicht versteuert wurden, werden Sie beim Verkauf der Aktien nachträglich versteuert (egal ob ich die Aktie erst vor 5 Jahren oder vor 20 Jahren gekauft wurden)?

 

Sie werden - nach derzeitiger Gesetzeslage - nur dann nachträglich versteuert, wenn die Aktien nach dem 31.12.2008 gekauft wurden.

 

vor 8 Stunden schrieb Börse12345:

Falls die Dividenden versteuert wurden, wird bei Verkauf der Aktie nur der erzielte Gewinn der Aktie versteuert, falls die Aktie nach 2009 gekauft wurde. Ist die Aktie vor 2009 gekauft worden ist der erzielte Gewinn der Aktie steuerfrei. Richtig?

 

Wenn die Aktie nach 2008 gekauft wurde. Ansonsten stimmt's so.

 

vor 8 Stunden schrieb Börse12345:

 

Verstehe ich das richtig, dass falls die Dividenden aus dem steuerlichen Einlagenkonto gezahlt wurden, der Anschaffungspreis gemindert wird, dass dann dazu führen kann das bei langer Haltedauer der Einstandspreis im Minus landet? Oder sind mit Anschaffungskosten die Kosten für den Kauf gemeint und nicht den Aktienkurs?

 

Mit Anschaffungskosten ist das gemeint, was Du beim Kauf insgesamt gezahlt hast, also Kurswert plus Transaktionskosten. Und ja, steuerlich kann der Kurs im Minus landen. Das hat hier im Thread schon jemand mit Infineon erlebt.

 

Ich zitiere aus einer Dividendenabrechnung: "Es handelt sich bei der Ausschüttung um Leistungen aus dem steuerlichen Einlagekonto der Kapitalgesellschaft (§27 Abs.
1-7 KStG). Dieser Ertrag unterliegt laut Gesetz zum Zeitpunkt des Zuflusses keinem Steuerabzug und ist einkommensteuerfrei. Er mindert jedoch im Nachhinein den Kaufkurs der bezogenen Aktie, so dass bei deren Verkauf möglicherweise ein entsprechend höherer Kursgewinn zu versteuern ist."

 

An diejenigen, die sich am negativen Einstandskurs stören: Es geht hier ausschließlich um Steuerfragen und nicht um Perfomanceberechnungen und -vergleiche!

 

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Börse12345

Hallo Viktoria, 

 

besten Dank für deine Antwort. 

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