michaelschmidt

100K€ Anlage für ca. 1-2 Jahre gesucht Tipps, Empfehlungen

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Geschrieben

Sicherheit geht vor Rendite.

Will abwägen, ob es derzeit Alternatives zu Tagesgeld u. Festgeld gibt.

Vielleicht was ausländisches, Fonds in US, Türkei usw. weil besser verzinst ? Nur so eine Idee von mir.

Bin für alles offen, wenn es möglichst sicher ist.

Danke schon mal für Eure Hilfe !

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Geschrieben

Sicherheit vor Rendite, und dann willst du Währungsrisiken eingehen?

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Geschrieben

Hast natürlich recht Jogo, war nur so eine schnelle Idee, vielleicht gibts ja was abgesichertes ? Bin überhaupt nicht mehr auf dem laufenden........

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Geschrieben

vor 18 Minuten schrieb michaelschmidt:

Sicherheit geht vor Rendite.

......

......  Fonds in US, Türkei usw. weil besser verzinst ?

 

Das passt nicht zusammen!

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Geschrieben

Hast Du einen EUREX Zugang? 

 

Ich würde die 100k aufteilen in 25% fixed Income, 25% Stillhalterstrategie im europ. Aktienmarkt (marktneutral), 50% Tagesgeldkonto. 

 

Mit der konservativen Aufteilung ist eine p.a. Rendite von ca. 5% drin, d.h. zumindest die Inflation solltest du damit ausgleichen können

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Geschrieben

Also Tagesgeld und Festgeld habe ich inzwischen mehr als genug.

Nur wenn ich nichts anders finde, kommt es halt da wieder hin.

Aufteilen will ich es eigentlich nicht, soll eine Anlage geben und fertig.

vor 3 Minuten schrieb chaosmaker85:

Hast Du einen EUREX Zugang?

Nein, wenn es eine gute Idee da gibt, würde ich mir das aber zulegen.

 

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Geschrieben

vor 4 Minuten schrieb michaelschmidt:

Aufteilen will ich es eigentlich nicht, soll eine Anlage geben und fertig.

Im Retail-Bereich ist mir so etwas nicht bekannt.

 

vor 4 Minuten schrieb michaelschmidt:

Nein, wenn es eine gute Idee da gibt, würde ich mir das aber zulegen.

 

Den Großteil meines Kapitals allokiere ich mittlerweile in marktneutralen Eurostoxx-Straddles. Die lassen sich liquide handeln und haben vor Steuer in der letzten Zeit eine Rendite von über 15% p.a. generiert. 

 

Etwas Aufwand für Einarbeitung und Tracking der Positionen ist aber schon erforderlich, von daher bin ich mir nicht sicher ob das eine geeignete Lösung darstellt. 

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Geschrieben

Haben die normalen Broker so einen Zugang ?

Ich habe z.B. ein Depot bei Flatex.

Oder brauht man da was extra ?

vor 3 Minuten schrieb chaosmaker85:

Etwas Aufwand für Einarbeitung und Tracking der Positionen ist aber schon erforderlich, von daher bin ich mir nicht sicher ob das eine geeignete Lösung darstellt. 

Ja, wenn da großer Aufwand mit verbunden ist, wäre mir was mit weniger Aufwand lieber.

Bin zwar Privatier, aber Zeit habe ich trotzdem keine.

Zu viele Hobbies, Sport usw.

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Geschrieben

vor 7 Minuten schrieb chaosmaker85:

Den Großteil meines Kapitals allokiere ich mittlerweile in marktneutralen Eurostoxx-Straddles.

Und du hältst das für eine gute Lösung für einen End-50er dem Sicherheit vor Rendite geht und klar ansagt: "Aufteilen will ich es eigentlich nicht, soll eine Anlage geben und fertig."

 

vor 7 Minuten schrieb chaosmaker85:

Die lassen sich liquide handeln und haben vor Steuer in der letzten Zeit eine Rendite von über 15% p.a. generiert. 

Und wie sieht es in der nächsten Zeit aus?

 

@michaelschmidt wenn es dir um  Sicherheit geht und TG/FG für dich zunächst nicht in Frage kommt: mit kurzlaufenden deutschen Staatsanleihen bist du auf der ganz sicheren Seite, allerdings auch bei der Negativrendite. Aber ich nehme an: das ist dir klar. Ich wüsste ansonsten nicht, was es alternativ zu TG/FG gibt. 

 

Frage: wenn du TG/FG "mehr als genug" hast, warum müssen die 100k dann so sicher angelegt werden. Werden die in 1 bis 2 Jahren benötigt (Hauskauf etc.)? Und wieviel % Verlust wären für dich akzeptabel, wenn es doch etwas riskanter sein soll?

 

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Geschrieben · bearbeitet von michaelschmidt

Hallo Odensee,

Hauskauf ist nicht geplant, habe ich schon.

Verlust........, also es sollte zumindest das zurück kommen, was ich reinstecke.

Wie gesagt, ich bin Privatier, lebe also vom ersparten.

Daher möchte ich das nach Möglichkeit erhalten.

Rente bekomme ich erst in ca. 12 Jahren.

Die liegt dann bei ca. 1300€ nach allen Abzügen und Abschlägen.

Also so ist meine derzeitige Situation.

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Geschrieben · bearbeitet von chaosmaker85

vor 19 Minuten schrieb michaelschmidt:

Haben die normalen Broker so einen Zugang ?

Ich habe z.B. ein Depot bei Flatex.

Oder brauht man da was extra ?

Du benötigst ein Margin-Handelskonto für Stillhaltergeschäfte. Ob Flatex so etwas anbietet, weiß ich nicht. 

 

vor 9 Minuten schrieb odensee:

Und du hältst das für eine gute Lösung für einen End-50er dem Sicherheit vor Rendite geht und klar ansagt: "Aufteilen will ich es eigentlich nicht, soll eine Anlage geben und fertig."

 

Und wie sieht es in der nächsten Zeit aus?

 

@michaelschmidt wenn es dir um  Sicherheit geht und TG/FG für dich zunächst nicht in Frage kommt: mit kurzlaufenden deutschen Staatsanleihen bist du auf der ganz sicheren Seite, allerdings auch bei der Negativrendite. Aber ich nehme an: das ist dir klar. Ich wüsste ansonsten nicht, was es alternativ zu TG/FG gibt. 

 

Das wird wohl auch in der nächsten Zeit so weiterlaufen. In meinem Netzwerk finden sich Personen die über 70 sind und dasselbe Spiel in der Range 2 Mio. aufwärts handeln. Um auf der sicheren Seite zu sein habe ich vorgeschlagen lediglich 25k dafür zu nehmen. Aber klar, wenn der schreibt 15% p.a. muss es hochriskant sein und per se wird dagegen geredet. Ein nach Market cap gewichtetes ETF-Weltdepot ist imho  deutlich riskanter. 

 

Daher beende ich die Diskussion auch an dieser Stelle, es nervt einfach. 

 

PS: der Tipp mit den deutschen Kurzläufern ist wiederum von dir nicht ernst gemeint?!

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Geschrieben

vor 7 Minuten schrieb chaosmaker85:

Aber klar, wenn der schreibt 15% p.a. muss es hochriskant sein und per se wird dagegen geredet.

Schön, dass du für dich eine Anlagemöglichkeit gefunden hast, die das Risiko-Rendite-Prinzip ausser Kraft setzt :rolleyes: Meine Frage ging aber dahin, ob du das tatsächlich jemandem empfehlen willst, der klar "Sicherheit geht vor Rendite" schreibt.

 

vor 7 Minuten schrieb chaosmaker85:

PS: der Tipp mit den deutschen Kurzläufern ist wiederum von dir nicht ernst gemeint?!

War nicht als Tipp gemeint, sondern ein Hinweis darauf, dass "wirklich sichere" Anlagen heute Negativrendite haben.

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Geschrieben

Also doch Festgeld für 2 Jahre zu 1,1% pa ?

Oder hat noch jemand eine Idee ?

Vielleicht irgend was mit einem ETF ?

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vor 45 Minuten schrieb michaelschmidt:

Oder hat noch jemand eine Idee ?

Wie sieht es mit freiwilligen Einzahlungen in die Gesetzliche Rentenversicherung aus?

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Geschrieben

vor 55 Minuten schrieb michaelschmidt:

Also doch Festgeld für 2 Jahre zu 1,1% pa ?

 

Nochmal: Warum die Festlegung auf 2 Jahre? Brauchst natürlich keine persönlichen Details zu outen, aber bei dieser zeitlichen Einschränkung bleibt ja kaum eine Alternative.

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Geschrieben

vor einer Stunde schrieb odensee:

Schön, dass du für dich eine Anlagemöglichkeit gefunden hast, die das Risiko-Rendite-Prinzip ausser Kraft setzt :rolleyes: Meine Frage ging aber dahin, ob du das tatsächlich jemandem empfehlen willst, der klar "Sicherheit geht vor Rendite" schreibt.

 

Das habe ich nirgends behauptet und auch dem TE wird -wenn er als Privatier davon lebt- aufgefallen sein dass es heute zwar reichlich Risiko ohne Rendite gibt, aber eben keinen risikofreien Zins. Und wenn man ehrlich mit sich selbst ist muss man akzeptieren dass alle Tagesgeldkonstrukte am Markt derzeit negativ rentieren, da die Inflation nicht ausgeglichen wird. Das gilt auch für das Festgeld mit 1.1%, ein vernünftiger Vermögensaufbau lässt sich damit nicht betreiben. 

 

Die Fragestellung "Vielleicht was ausländisches, Fonds in US, Türkei usw. weil besser verzinst ?" suggeriert, dass er sich dieser Situation zwar bewusst ist aber doch nach einem Ausweg sucht. Und den gibt es meiner Meinung nach, auch wenn man dafür etwas Recherche betreiben muss und bereit sein sollte, ausgetretene Pfade zu verlassen (also sämtlichen Kram den man vom Vertreter der Hausbank bekommt, Kommersche ETF-Vorschläge und im derzeitigen Zinsumfeld auch Bund-Direktengagements) 

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vor 3 Stunden schrieb bondholder:

Wie sieht es mit freiwilligen Einzahlungen in die Gesetzliche Rentenversicherung aus?

Hallo Bondholder, finde ich einen sehr innvoativ Vorschlag von dir.

Das mache ich auch nächstes Jahr mit anderem Geld, das ich noch bekomme, Abfindung, da werde ich meine Abschläge bei der Rente, 13,3% ausgleichen mit ca. 50K€.

Auch aus steuerlichen Gründen, so komme ich dann dabei auf eine Rendite von ca. 5% habe ich ausgerechnet.

Das habe ich bereits im Visier.

Die ganze Aktion hat aber nix mit den derzeitigen 100K€ zu tun, da bin ich noch am suchen.

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vor 22 Minuten schrieb michaelschmidt:

Die ganze Aktion hat aber nix mit den derzeitigen 100K€ zu tun, da bin ich noch am suchen.

Da geht es dann aber im jedem Fall um 1 bis 2 Jahre?

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vor 11 Minuten schrieb odensee:

Da geht es dann aber im jedem Fall um 1 bis 2 Jahre?

Ok, bin flexibel, kann auch länger sein Odensee, wenn es dann was besseres gibt.

Denke nur, vielleicht gibt es in ein bis zwei Jahren beim Festgeld wieder bessere Konditionen ? Das steht halt in den Sternen.

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vor 22 Stunden schrieb chaosmaker85:

Das habe ich nirgends behauptet

Naja, indirekt schon:

Du nennst ein nach Market cap gewichtetes ETF-Weltdepot "deutlich riskanter" als deine Investition mit einer Rendite von 15% p.a - und das beisst sich ja automatisch mit dem Risiko-Rendite-Prinzip (hat nichts mit "risikofreiem Zins" zu tun!), da generell steigender erwarteter Ertrag mit steigendem Risiko verbunden ist.


Das bedeutet nicht, dass du gesagt haben sollst, deine Investitionsart sei ohne jegliches Risiko. Aber gäbe es 15% p.a. verlässlich mit deutlich weniger Risiko als ein marktkapitalisiertes ETF-Weltportfolio, wäre dort doch jeder und seine Oma mit drin.

 

Straddelst du denn long oder straddelst du short?

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Geschrieben

Am 14.6.2018 um 11:25 schrieb chaosmaker85:

Aber klar, wenn der schreibt 15% p.a. muss es hochriskant sein

Wie hoch Kreditgehebelt bist du denn drin? Sammelst du schon Geld von Vermögenden ein, um es zu vermehren? Warum machen sich noch Menschen die Mühe Unternehmen zu führen, wenn es rentabler und sicherer wäre das Kapital einfach dir zu geben? 

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vor 5 Stunden schrieb absolutgonzo:

Naja, indirekt schon:

Du nennst ein nach Market cap gewichtetes ETF-Weltdepot "deutlich riskanter" als deine Investition mit einer Rendite von 15% p.a - und das beisst sich ja automatisch mit dem Risiko-Rendite-Prinzip (hat nichts mit "risikofreiem Zins" zu tun!), da generell steigender erwarteter Ertrag mit steigendem Risiko verbunden ist.


Das bedeutet nicht, dass du gesagt haben sollst, deine Investitionsart sei ohne jegliches Risiko. Aber gäbe es 15% p.a. verlässlich mit deutlich weniger Risiko als ein marktkapitalisiertes ETF-Weltportfolio, wäre dort doch jeder und seine Oma mit drin.

Wenn man sich die Allokation von MSCI World und Co ansieht, wird einem schnell bewusst dass die Marktbreite kaum noch gegeben ist und sich die Investition auf ein paar wenige Technologietitel konzentriert. Vielleicht ist "this time different", aber die Empirie zeigt was die Konsequenzen sind.

 

vor 5 Stunden schrieb absolutgonzo:

Straddelst du denn long oder straddelst du short?

Die Outperformance ergibt sich aus der Einnahme von Zeitwert, daher erübrigt sich die Frage in welche Richtung gestraddelt wird

 

vor einer Stunde schrieb Juninho:

Wie hoch Kreditgehebelt bist du denn drin? Sammelst du schon Geld von Vermögenden ein, um es zu vermehren? Warum machen sich noch Menschen die Mühe Unternehmen zu führen, wenn es rentabler und sicherer wäre das Kapital einfach dir zu geben? 

Kaum ein Jahr im Forum aber den "dicken" markieren wollen ;) Aber um dich zu beruhigen: mittlerweile werden auch Fremdgelder verwaltet.  

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Geschrieben

15% in der Vergangenheit solltet ihr auch in Relation zu den Aktienrenditen der letzten Jahre sehen...

@chaosmaker85 : Ich habe da ein paar Fragen. Vielleicht magst du ja etwas zu deinem Vorgehen erklären.

Auf welche Underlyings setzt du die Straddles denn auf? Einzeltitel oder Indizes?

 

Wie aktiv bist du nach Kauf der Optionen unterwegs? Du schreibst ja von Vereinnahmen von Zeitwerten. Heisst das, du setzt dir eigene Grenzen ab wann z.B. die eine Option verkauft wird und du eine andere nachkauftst in Richtung Strangle?

 

Wie viel Zeit investierst du für die Umsetzung deiner Strategie pro Tag/Woche/Monat?

 

 

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