Investieren in jungen Jahren

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44 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von Laravel

Guten Tag zusammen,

 

erst einmal Vielen Dank für die Aufnahme hier im Forum. Kurz zu mir: Ich werde in den nächsten Monaten 21 Jahre alt und würde gerne anfangen mein Geld anzulegen bzw. zu investieren. Dies hat den Hintergrund, da ich zum einen den Zinses Zins Effekt so stark wie möglich nutzen möchte und daher mich jetzt schon entschiede früh zu investieren und zum anderen da ich das Thema Wirtschaft und Börse sowieso sehr interessant finde. 

 

Ich habe mich auch schon ein wenig belesen, wie zum Beispiel hier, und möchte mir nun auch Bücher zu den Themen wie Immobilien und Aktien/Fonds/ETFs zulegen. Allerdings habe ich ein paar Grundlegende Fragen:

 

1. Nun bin ich natürlich kein Fondsmanager oder Aktienhändler, allerdings halte ich es persönlich, und dies ist meine Meinung, für sehr wahrscheinlich, das innerhalb dieses oder nächsten Jahres noch die Rezession, sprich der Crash, eintreten wird. Das mache ich zum einen daran fest, dass sich in unserem Geldsystem ein Crash nun einmal auf Grund der Zinsen nicht verhindern lässt, der letzt Crash nun schon etwas mehr als 10 Jahre zurückliegt und an der anhaltenden Niedrigzinspolitik in Europa und auch Amerika. Daraus ergibt sich für mich nun die Frage, ob ich denn nicht noch lieber warten sollte, bis die Rezession eingeleitet wurde und am Tiefpunkt angekommen ist, um so niedrig wie möglich in z.B. Immobilien aber auch Aktien/Fonds/ETFs einteigen zu können. Was ist eure Meinung dazu?

 

2. Mir fällt es auch schwer mich zu entscheiden, ob ich in einen Fond, einen ETF oder doch eine Immobilie investieren soll. Dies hat verschiedene Gründe:

 

Immobilie: Auf der einen Seite ist eine Immobilie, ob es nun ein Haus oder eine Wohnung ist, etwas greifbares und man kann Immobilien, sofern man diese nicht selber nutzt auch steuerlich geltend machen, allerdings sehe ich in Immobilien keinesfalls eine starke Renditemöglichkeit. Dies begründe ich damit, dass vor allem bei Mieten, und dafür sind Immobilien ja da, nicht ins unendliche steigen können uns sicherlich innerhalb der nächsten Jahre nochmals geregelt werden auf Grund des Mangels an Wohnungen. Dies war ja bereits schon mal der Fall mittels der Mietbremse. Somit ist bei einer Immobilie die Rendite meiner Meinung nach limitiert. Allerdings muss man auch beachten, dass die Mieteinnahmen wiederum nicht limitiert sind und solange anhalten, wie man Besitzer dieser Immobilie ist und somit haben Immobilien auch in gewisser Art und Weiße eine hohe Renditenwürdigkeit. Nur muss ebenfalls auch beachtet werden, dass Immobilien mit viel Bürokratie und auch Refinanzierung (Sanierung und Co.) verbunden sind.

 

ETF: ETFs sehe ich derzeit als ein sehr geeignetes Mittel an um sein Geld zu investieren. Schaut man sich den MSCI WORLD an, kann man eigentlich schon fast gar nicht mehr falsch machen. Eventuell sehe ich dieses Thema auch zu einfach. Allerdings bin ich der Meinung, dass ein ETF Depot und ein ETF Sparplan doch schon sehr einfach zusammenzustellen sind. Im Gegensatz zu Immobilien zum Beispiel ist hier die Rendite nicht limitier, man muss sich auch nicht mit viel Bürokratie rumschlagen und über Sanierungen und Co Gedanken machen. Somit sehe ich bei ETFs eigentlich fast nur Pluspunkte bzw. anders Formuliert sehe ich keine negativen Punkte, bis auf die Preisschwankung und nicht garantierte Rendite. Denn keiner kann den Kursverlauf des ETFs vorhersagen und somit ist ein ETF wiederum ein höheres Risiko als eine Immobilie.

 

Fonds: Und aus den vorgeführten Gründen bei einer Immobilie und bei ETFs sehe ich managed Fonds als sehr lukrativ an. Denn hier hat man wie bei ETFs keine große Bürokratie im Gegensatz zu einer Immobilie aber im Gegensatz zu ETFs hat man auch hier den Vorteil, dass sich ein Fondsmanager um die Investitionen kümmert und der Fondsmanager auch Profi auf diesem Gebiet ist. Somit hat man meiner Meinung nach das niedrigste Risiko im Verhältnis zu den doch sehr großzügigen Renditen. Wie seht ihr das?

Bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege und schreibt mir eure Meinungen hierzu. Sehe ich was falsch, übersehe ich etwas usw und so fort. Natürlich muss ich mir erstmal über die Frage eins im klaren sein, bevor ich mich dann in Frage zwei für die Art der Investition entscheide. Aber dafür bin ich ja hier, um mit euch darüber zu diskutieren.

 

Was ich aber bei ETFs und Fonds noch nicht geschnallt habe ist, komme ich da immer an mein Geld ran und könnte das jeder Zeit aus dem Markt ziehen oder ist das bei einem Sparplan auch festgeschrieben auf x Monate?

 

Mit freundlichen Grüßen und Vielen Dank!

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Geschrieben

vor 26 Minuten schrieb Laravel:

...

1. Nun bin ich natürlich kein Fondsmanager oder Aktienhändler, allerdings halte ich es persönlich, und dies ist meine Meinung, für sehr wahrscheinlich, das innerhalb dieses oder nächsten Jahres noch die Rezession, sprich der Crash, eintreten wird. Das mache ich zum einen daran fest, dass sich in unserem Geldsystem ein Crash nun einmal auf Grund der Zinsen nicht verhindern lässt, der letzt Crash nun schon etwas mehr als 10 Jahre zurückliegt und an der anhaltenden Niedrigzinspolitik in Europa und auch Amerika. Daraus ergibt sich für mich nun die Frage, ob ich denn nicht noch lieber warten sollte, bis die Rezession eingeleitet wurde und am Tiefpunkt angekommen ist, um so niedrig wie möglich in z.B. Immobilien aber auch Aktien/Fonds/ETFs einteigen zu können. Was ist eure Meinung dazu?

...

Es ist nicht möglich einen Crash am Aktien- oder Immobilienmarkt mit hinreichender Wahrscheinlichkeit zu prognostizieren. Wenn es so einfach wäre, wären wir alle reich. 

Natürlich kann man im Rückblick immer feststellen, dass einige richtig gelegen haben. Meistens sind das Leute, die Ihr gesamtes Leben in ihrer Freizeit nichts anderes getan haben, als einen Crash zu prognostizieren. Irgendwann ist es dann einfach eine Frage der Wahrscheinlichkeit, dass man richtig liegt.

Und dann gibt es natürlich auch "Könner", die es scheinbar tatsächlich besser können. Aber niemand weiß wieso! Es gibt den Zufallsfaktor nun einmal tatsächlich. Bei 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten gibt es nun einmal den einen oder anderen Glückspilz.

 

Eigentlich gibt es zwei grundlegend mögliche Strategien:

Du hast eine klare Meinung (Crash kommt bald) und handelst danach. Dann darfst Du jetzt nicht investieren. Dein Risiko besteht dann darin, dass der Crash nicht kommt, und die Kurse laufen nach oben, ohne dass Du dabei bist.

Oder Du hast einfach keine Meinung und investierst breit gestreut über die Welt, und zwar dann, wenn das Geld dafür vorhanden ist. Die Hoffnung ist dann, dass die lange Zeit alle eventuell auftretenden Wunden heilen wird.

 

Hier ein abschreckendes Beispiel von jemanden, der seit 2012 auf den Crash wartet:


 

Zitat

 

Mir fällt es auch schwer mich zu entscheiden, ob ich in einen Fond, einen ETF oder doch eine Immobilie investieren soll. Dies hat verschiedene Gründe:

 

Immobilie: Auf der einen Seite ist eine Immobilie, ob es nun ein Haus oder eine Wohnung ist, etwas greifbares und man kann Immobilien, sofern man diese nicht selber nutzt auch steuerlich geltend machen, allerdings sehe ich in Immobilien keinesfalls eine starke Renditemöglichkeit. Dies begründe ich damit, dass vor allem bei Mieten, und dafür sind Immobilien ja da, nicht ins unendliche steigen können uns sicherlich innerhalb der nächsten Jahre nochmals geregelt werden auf Grund des Mangels an Wohnungen. Dies war ja bereits schon mal der Fall mittels der Mietbremse. Somit ist bei einer Immobilie die Rendite meiner Meinung nach limitiert. Allerdings muss man auch beachten, dass die Mieteinnahmen wiederum nicht limitiert sind und solange anhalten, wie man Besitzer dieser Immobilie ist und somit haben Immobilien auch in gewisser Art und Weiße eine hohe Renditenwürdigkeit. Nur muss ebenfalls auch beachtet werden, dass Immobilien mit viel Bürokratie und auch Refinanzierung (Sanierung und Co.) verbunden sind.

 

Immobilien und Aktien stehen nicht in Konkurrenz zueinander. Es handelt sich vielmehr um zwei völlig unterschiedliche Anlageklassen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften, wie Du ja auch selbst bemerkt hast.

Im allgemeinen wird davon ausgegangen, dass Immobilien weniger riskant als Aktien sind, dafür aber auch weniger ertragreich. Außerdem sind Immobilen wenig liquide. Man kann sie nicht einfach per Mausklick verkaufen.

Gesetzgeberische Eingriffe sind immer möglich. Das gilt aber für alle Anlageklassen und auch sonst im Leben.

 

Es gibt übrigens auch offene Immobilienfonds. Da kann sich der Kleinanleger beteiligen. Man muss keine echte Immobilie kaufen.

Meistens investieren die aber überwiegend in gewerblich genutzte Immobilien (Hotels, Einkaufzentren, Lagerhallen etc.). Da gibt es keine Mietpreisbremse.  

 

Zitat

Fonds: Und aus den vorgeführten Gründen bei einer Immobilie und bei ETFs sehe ich managed Fonds als sehr lukrativ an. Denn hier hat man wie bei ETFs keine große Bürokratie im Gegensatz zu einer Immobilie aber im Gegensatz zu ETFs hat man auch hier den Vorteil, dass sich ein Fondsmanager um die Investitionen kümmert und der Fondsmanager auch Profi auf diesem Gebiet ist. Somit hat man meiner Meinung nach das niedrigste Risiko im Verhältnis zu den doch sehr großzügigen Renditen. Wie seht ihr das?

Der Umstand, dass sich ein Fondsmanager "kümmert", bedeutet, dass er Kosten verursacht. Diese Kosten sind auch sicher; der Erfolg ist hingegen alles andere als sicher. Ca. 90% schaffen es nicht, nach Kosten einen korrekten Vergleichsindex zu schlagen. Das heißt, Du müsstest Dir schon den richtigen Fondsmanager aussuchen. Die Farbe der Krawatte dürfte dabei kein geeignetes Kriterium sein, und eventuelle Erfolge in der Vergangenheit auch nicht.

Im Forum gibt es einige kontroverse Diskussionen dazu. Einfach die Suchfunktion betätigen.
 

Zitat


Was ich aber bei ETFs und Fonds noch nicht geschnallt habe ist, komme ich da immer an mein Geld ran und könnte das jeder Zeit aus dem Markt ziehen oder ist das bei einem Sparplan auch festgeschrieben auf x Monate?

 

Grundsätzlich kannst Du Deine Anteile jederzeit in Sekunden per Mausklick versilbern. Etwas anderes wäre ein großer Ausnahmefall, z.B. Aussetzen des Handels.

Sparpläne können in der Regel jederzeit mit sofortiger Wirkung eingestellt werden. Du solltest Dich aber natürlich bei Deinem Broker über die Geschäftsbedingungen informieren. 

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Geschrieben

vor einer Stunde schrieb Laravel:

as mache ich zum einen daran fest, dass sich in unserem Geldsystem ein Crash nun einmal auf Grund der Zinsen nicht verhindern lässt,

Absolut richtig. Nur werden einige Menschen in Machtposition alles dafür tun, das Ganze bis in die Ewigkeit hinauszuzögern, damit sie ihre offensichtlichen Fehler nicht eingestehen müssen.

Wenn du tatsächlich echte Angst vor einem Crash hast und trotzdem investieren willst: Such dir Unternehmen aus, die eine hohe Eigenkapitalquote besitzen. Deren Aktienkurse werden bei einem Crash zwar genauso in den Abgrund gerissen, doch sie werden eine Durststrecke eines schwächelnden Geschäfts in der Regel überstehen und ihren Platz im Markt wahren.

 

vor einer Stunde schrieb Laravel:

schwer mich zu entscheiden, ob ich in einen Fond, einen ETF oder doch eine Immobilie investieren soll

Eins nach dem anderen. Investiere in Einzelaktien (teilweise auch Branchenetfs) und Immobilien und bin mit allen relativ zufrieden. Alles hat seine Vor und Nachteile.

 

vor 1 Stunde schrieb Laravel:

Allerdings bin ich der Meinung, dass ein ETF Depot und ein ETF Sparplan doch schon sehr einfach zusammenzustellen sind. Im Gegensatz zu Immobilien zum Beispiel ist hier die Rendite nicht limitier

Doch die Rendite ist limitiert von schlechten Unternehmen, die man mit einem ETF unvermeidbar in sein Depot aufnimmt. 

Oben hat @schwachzocker (offensichtlich ein ETF Anhänger) etwas wichtiges bei Fonds vergessen: Viele haben Optionen im Portfolio, die als Absicherung agieren. Das schmälert in guten wirtschaftlichen Zeiten, wie die letzten 10 Jahre die Rendite massiv.

 

Die meines Erachtens wichtigste Frage: Wie viel Zeit bist du bereit in deine Geldanlage zu stecken? Lautet die Antwort nur so viel wie nötig: Mach in ein paar Minuten einen ETF Sparplan auf den World und schließe dich der medialen "ETFs sind das Allheilmittel" Bewegung an. Lautet die Antwort dagegen viel und dich interessiert das Thema, lern Value Investing aus erster Hand der top Investoren und den üblichen Büchern. Kann dir gerne ein paar Vorschläge geben. Anfangs wirst du Leergeld bezahlen, doch wenn du es richtig umsetzt ist das die wahrlich unlimitierte Rendite.

Immobilien sind ein anderes Thema und anfangs ebenfalls sehr zeitintensiv (Immobilienkäufe ziehen sich gerne über Monate in Kombination mit diversen erscheinungspflichtigen Terminen), bis sie zum Selbstläufer werden. Und eine anständige Immobile mit gutem Preis zu finden kann auch etliche Zeit in Anspruch nehmen. Ohne genug Eigenkapital in der Hinterhand und Handwerkerkontakten bei Schäden würde ich anfangs jedoch davon absehen. 

vor 1 Stunde schrieb Laravel:

da ich das Thema Wirtschaft und Börse sowieso sehr interessant finde. 

Wichtig ist: Wie weit geht dieses Interesse? Viele wollen schnell und einfach ihr Geld anlegen, dann sind ETFs ideal. Leuten wie mir ist wichtig in welche Unternehmen mein Kapital angelegt ist... Eine scheinbar aussterbende Art, in der medialen ETF-Umgebung... 

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Moin zusammen und Danke für die Antworten!

Klar, keiner kann sagen wann der Crash kommt. Allerdings bin ich davon überzeugt dass er kommt und das auch innerhalb dieses oder nächsten Jahres. Meine Frage war nur dorthin gehend erst einmal, wie ist eure Meinung dazu? - Wann glaubt ihr, dass der kommt?

 

Auch sind Aktien und Immobilien keine Konkurrenz zueinander, allerdings sollte man sich für eins entscheiden. Hat man eine Immobilie gekauft sollte man sehen, das man schnellstmöglich den Kredit abbezahlt und nicht noch nebenbei in einen ETF Sparplan investiert.

 

Interessant finde ich, das 90% der Fondsmanager angeblich scheitern. Die meisten Fonds die ich bisher gefunden habe, haben alle schwarze Zahlen geschrieben. Und klar sind in den Fonds als auch den ETFs schwarze Schafe dabei, allerdings ist dafür auch das Risiko gestreut. Setzt man nur auf 5 Aktien in z.B. der Nahrungsmittel Industrie und die sind dummerweise auch noch alle von Nestle und da wird ein Skandal aufgedeckt, sinken die Aktien wohl alle ganz schnell mal ins Bodenlose.

 

Zur Frage, wie viel ich bereit bin an Zeit zu investieren:
Klares Ziel soll sein, so viel Rendite wir möglich mit möglichst geringen Risiko zu erwirtschaften. Klar schließen diese beiden Kräfte sich gegenseitig aus, dennoch ist das Risiko von Fonds und ETFs mMn noch tragbar. Anders sieht es dann schon bei Aktien aus, da ich hier selber entscheiden muss, welche ich kauf, welche ich verkaufe und vor allem wann. Und hier ist mMn, egal wie viele Bücher ich lese oder wie viel Zeit ich investiere, meine Expertise als Leihe und "Hobby"-Investor zu gering. Da ist es glaube ich besser einen Fonds zu nehmen, der von einem Profi gemanagt wird. Oder sehe ich hier irgendwas falsch?

 

ETFs sind sicherlich ein schnelles, einfaches und effizientes Mittel, für welche man keinen Profi benötigt, allerdings scheint mir das dann doch zu einfach. Da das mit dem MSCI World 70% und MSCI EM 30% echt jeder machen kann und was alle machen kann ja irgendwie auch nicht gut sein..

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Geschrieben

vor 2 Minuten schrieb Laravel:

Klar, keiner kann sagen wann der Crash kommt. Allerdings bin ich davon überzeugt dass er kommt und das auch innerhalb dieses oder nächsten Jahres. Meine Frage war nur dorthin gehend erst einmal, wie ist eure Meinung dazu?

"Unsere" Meinung ist irrelevant. Wenn du überzeugt bist, dass der Crash kommt: kein Geld in Aktien! Vielleicht einiges in Gold.

 

vor 2 Minuten schrieb Laravel:

 

Auch sind Aktien und Immobilien keine Konkurrenz zueinander, allerdings sollte man sich für eins entscheiden.

Man kann durchaus beides haben, nicht unbedingt, wenn man 21 Jahre alt ist.

 

vor 2 Minuten schrieb Laravel:

Interessant finde ich, das 90% der Fondsmanager angeblich scheitern. Die meisten Fonds die ich bisher gefunden habe, haben alle schwarze Zahlen geschrieben.

Klar, in den letzten 10 Jahren war das kein Kunststück. Und die, die es nicht geschaftt haben, werden geschlossen.

 

vor 2 Minuten schrieb Laravel:

Klar schließen diese beiden Kräfte sich gegenseitig aus, dennoch ist das Risiko von Fonds und ETFs mMn noch tragbar.

Du solltest dich noch mal in einer ruhigen Minuten über das Risiko von Aktienfonds informieren.

 

vor 2 Minuten schrieb Laravel:

 Da das mit dem MSCI World 70% und MSCI EM 30% echt jeder machen kann und was alle machen kann ja irgendwie auch nicht gut sein..

Ja, das kann "jeder" machen. "Jeder" kann auch Auto fahren. Was ist schlecht daran?

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Geschrieben

Da Du an den Crash glaubst, warum interessiert Dich unsere Meinung. Würdest Du nicht mehr an den Crash glauben, wenn 20 Leute in einem Internetforum anderer Meinung sind?

Und daß Fonds schwarze Zahlen schreiben, heißt nicht, daß sie besser als passive Investments abschneiden oder, daß Du mit eigenem Engagement nicht höhere Gewinne erziehlen könntest.

Der wichtigste Schritt ist, die Grundlagen zu verstehen, sich selbst richtig einschätzen und dann eine Strategie zu entwickeln, mit der man sich wohl fühlt.

Ein Forum kann Dir viele Informationen bieten, aber Meinungen helfen Dir nicht weiter.

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vor 7 Minuten schrieb Laravel:

Wann glaubt ihr, dass der kommt?

Ich weis es nicht und es ist mir auch egal. Jegliche Spekulationen darüber sind eigentlich sinnlos. Wo ich mir recht sicher bin ist, dass die Unternehmen an denen ich beteiligt bin den Crash überstehen werden. Das ist das (für mich) Wichtige.

vor 9 Minuten schrieb Laravel:

allerdings sollte man sich für eins entscheiden. Hat man eine Immobilie gekauft sollte man sehen, das man schnellstmöglich den Kredit abbezahlt und nicht noch nebenbei in einen ETF Sparplan investiert.

Eine alte Weisheit, die weit verbreitet ist jedoch völliger Schwachsinn ist. Warum sollte man den eine Immobilie mit aktuellen Niedrigzins schnell abbezahlen wollen? Es macht wenig Sinn, weil man sich mit Sondertilgungen bei vermieteten Immobilien sich seine eigenen Steuervorteile wegdezimiert. Teilweise macht es Sinn den Kredit soweit wie möglich auszudehnen, wenn es andere attraktivere Anlagen gibt. Das eine schließt das andere nicht aus.

vor 14 Minuten schrieb Laravel:

Klares Ziel soll sein, so viel Rendite wir möglich mit möglichst geringen Risiko zu erwirtschaften.

Das Risiko sitzt immer vorm Rechner. Aktien und ETFs haben kein Risiko. Das Risiko bist du, der sie auswählt oder sich schlecht informiert/zu wenig recherchiert. Diese Tatsache sollte von einigen verinnerlicht werden. Deinen Aussagen zu Folge ist dir eine Absicherung wichtig. Das können einige Fonds bieten, auch wenn sie ihren Vergleichsindex meistens unterliegen. Wenn dir diese Absicherung wichtig ist sind einige Fonds eine gute Lösung. Doch recherchiere welche tatsächliche Absicherungsinstrumente besitzen. Im Endeffekt wäre auch ein Robo Adivsor eine derartige Möglichkeit. Diese Möglichkeit gäbe es auch noch, da diese ebenso oft eine Absicherung bieten können.

vor 19 Minuten schrieb Laravel:

ETFs sind sicherlich ein schnelles, einfaches und effizientes Mittel, für welche man keinen Profi benötigt, allerdings scheint mir das dann doch zu einfach.

Niemand hat gesagt, dass Geld anlegen schwierig ist. Die Schwierigkeit liegt dahingehend, dass man nicht weis worauf man sich einlässt. ETFs können auch um 40 % einstürzen. Was wirst du dann tun?

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vor 16 Minuten schrieb Laravel:

Oder sehe ich hier irgendwas falsch?

Ja, Du bist ziemlich unreflektiert, ehrlich gesagt.

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vor 1 Minute schrieb Sparkommissar:

Ja, Du bist ziemlich unreflektiert, ehrlich gesagt.

Jeder fängt einmal an. Es ist doch bereits lobenswert sich mit dem Thema zu beschäftigen. Das machen in Deutschland leider immernoch viel zu wenige und der nächste Crash wird wieder viele verjagen.

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Ich habe weder kritisiert, dass er gerade anfängt, noch dass er sich mit der Materie beschäftigt.

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vor 44 Minuten schrieb JosefSpa:

Ich weis es nicht und es ist mir auch egal. Jegliche Spekulationen darüber sind eigentlich sinnlos. Wo ich mir recht sicher bin ist, dass die Unternehmen an denen ich beteiligt bin den Crash überstehen werden. Das ist das (für mich) Wichtige.

 

Wieso bist Du Dir da so sicher? Niemand kann Charts vorhersagen?

 

vor 42 Minuten schrieb Sparkommissar:

Ja, Du bist ziemlich unreflektiert, ehrlich gesagt.

 

Tut mir leid, dass ich noch lerne.

 

-----

 

Klar können ETFs auch einstürzen, dann muss es beim MSCI World allerdings schon eine Welt-Wirtschaftskrise sein und mehr. Ich denke nur, dass ich mir weniger Expertise zumute, als einem Profi Fondsmanger. Auch wenn ich 100 Stunden und mehr in das Thema stecke, am Ende bin ich immer noch kein Profi!

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vor einer Stunde schrieb Laravel:

Setzt man nur auf 5 Aktien in z.B. der Nahrungsmittel Industrie und die sind dummerweise auch noch alle von Nestle und da wird ein Skandal aufgedeckt, sinken die Aktien wohl alle ganz schnell mal ins Bodenlose.

 

Laß es mich mal so sagen:

Wenn Du davon ausgehst, daß Du in 5 Aktien investieren könntest, die alle von Nestle sind, dann solltest Du im Moment noch von der Anlage in Einzelaktien absehen.

Investiere in Standard-ETFs und lerne weiter über die Wirtschaft.

Ja, es mag sein, daß man mit ETFs nicht die bestmöglichste Rendite erwirtschaftet, weil man auch die weniger guten Werte mit im Index hat. Aber man muß deutlich mehr vom Aktienmarkt verstehen, um besser als die ETFs zu sein.

Wichtig ist, daß Du mit Deinem Geld im Markt bist (außer Du glaubst den Zeitpunkt des Crashs einigermaßen zuverlässig vorhersehen zu können).

Ich bin jetzt wieder seit 1998 im Markt. Mich hat keiner der Crashs gestört. Im Gegenteil: Kaufgelegenheiten.

vor 2 Minuten schrieb Laravel:

Niemand kann Charts vorhersagen?

Es geht auch nicht darum, Charts vorherzusagen!

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vor 32 Minuten schrieb Nachdenklich:

Ich bin jetzt wieder seit 1998 im Markt. Mich hat keiner der Crashs gestört. Im Gegenteil: Kaufgelegenheiten.

Weil Du da sehr weit unten mittlerweile eingestiegen bist. Jetzt aber unmittelbar vor einem Crash in den nächsten 2 Jahren einzusteigen ist mMn eher nicht schlau.. 

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Geschrieben

Just now, Laravel said:

Weil Du da sehr weit unten mittlerweile eingestiegen bist. Jetzt aber unmittelbar vor einem Crash in den nächsten 2 Jahren einzusteigen ist mMn eher nicht schlau.. 

Dann kannst du doch auf fallende Kurse wetten. 

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vor 1 Minute schrieb Laravel:

Weil Du da sehr weit unten mittlerweile eingestiegen bist. Jetzt aber unmittelbar vor einem Crash in den nächsten 2 Jahren einzusteigen ist mMn eher nicht schlau.. 

Wenn man weiß wann Kurse hoch sind und wann sie einen Tiefpunkt erreicht haben macht Market timing natürlich Sinn, leider weiß das niemand, hast du oben selber gesagt, dennoch machst du genau das und versuchst den Markt vorherzusagen. 

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vor 42 Minuten schrieb Laravel:

Tut mir leid, dass ich noch lerne.

Nochmal: darum geht es mir nicht!

 

Lies bitte noch mal Schwachzockers und Odensees Antworten auf Deine Fragen und dann Deine Erwiderungen.

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vor 57 Minuten schrieb Laravel:

Wieso bist Du Dir da so sicher? Niemand kann Charts vorhersagen?

Genau das tust Du mit Deiner Crashvorhersage.

Und natürlich gehen im Crash alle Aktien runter. Aber stabile Unternehmen mit ausreichend Eigenkapital gehen nicht gleich pleite dabei.

 

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vor 8 Stunden schrieb Laravel:
vor 9 Stunden schrieb Nachdenklich:

...

Ich bin jetzt wieder seit 1998 im Markt. Mich hat keiner der Crashs gestört. Im Gegenteil: Kaufgelegenheiten.

...

Weil Du da sehr weit unten mittlerweile eingestiegen bist. Jetzt aber unmittelbar vor einem Crash in den nächsten 2 Jahren einzusteigen ist mMn eher nicht schlau.. 

Du solltest realisieren, dass Nachdenklich genau das gemacht hat (1998).

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vor 10 Stunden schrieb Laravel:

Interessant finde ich, das 90% der Fondsmanager angeblich scheitern. Die meisten Fonds die ich bisher gefunden habe, haben alle schwarze Zahlen geschrieben. Und klar sind in den Fonds als auch den ETFs schwarze Schafe dabei, allerdings ist dafür auch das Risiko gestreut. Setzt man nur auf 5 Aktien in z.B. der Nahrungsmittel Industrie und die sind dummerweise auch noch alle von Nestle und da wird ein Skandal aufgedeckt, sinken die Aktien wohl alle ganz schnell mal ins Bodenlose.

Dann geh mal zu Ariva.de und vergeiche diverse Fonds mit diversen Indexen, z.B. MDAX oder SDAX - das schaffen die meisten nicht, schon garnicht über längere Zeit!

 

vor 10 Stunden schrieb Laravel:

Klares Ziel soll sein, so viel Rendite wir möglich mit möglichst geringen Risiko zu erwirtschaften. Klar schließen diese beiden Kräfte sich gegenseitig aus, dennoch ist das Risiko von Fonds und ETFs mMn noch tragbar. Anders sieht es dann schon bei Aktien aus, da ich hier selber entscheiden muss, welche ich kauf, welche ich verkaufe und vor allem wann. Und hier ist mMn, egal wie viele Bücher ich lese oder wie viel Zeit ich investiere, meine Expertise als Leihe und "Hobby"-Investor zu gering. Da ist es glaube ich besser einen Fonds zu nehmen, der von einem Profi gemanagt wird. Oder sehe ich hier irgendwas falsch?

Ich habe mit Aktien gute Erfahrung gemacht, nicht mit jeder aber im Schnitt überdurchschnittlich. Aber da muß man sich auch mal mit Bilanzen ein wenig beschäftigen und die richtigen Bücherlesen und verstehen, sowie ein dickes Fell haben, weil man anders investiert als 90%!

 

vor 10 Stunden schrieb odensee:

Klar, in den letzten 10 Jahren war das kein Kunststück. Und die, die es nicht geschaftt haben, werden geschlossen.

Genau, schau Dir mal Charts über 15 Jahre und länger an, die letzten 10 Jahre konnte fast jeder im positiven Bereich abschließen.

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von odensee

vor 20 Minuten schrieb dev:

Ich habe mit Aktien gute Erfahrung gemacht, nicht mit jeder aber im Schnitt überdurchschnittlich. Aber da muß man sich auch mal mit Bilanzen ein wenig beschäftigen und die richtigen Bücherlesen und verstehen, sowie ein dickes Fell haben, weil man anders investiert als 90%!

Falls du mit 90% die Fonds-/ETF-Anleger meinst.... die Zahlen des deutschen Aktieninstitutes sprechen eine andere Sprache: ca. 50% der "Aktienanleger" haben (auch) Einzelaktien. Falls du mit 90% diejenigen meint, die gar keine Aktien haben: es sind weniger als 90%

 

edit: https://www.dai.de/de/das-bieten-wir/studien-und-statistiken/studien.html?d=543

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vor 9 Minuten schrieb odensee:

Falls du mit 90% die Fonds-/ETF-Anleger meinst.... die Zahlen des deutschen Aktieninstitutes sprechen eine andere Sprache: ca. 50% der "Aktienanleger" haben (auch) Einzelaktien. Falls du mit 90% diejenigen meint, die gar keine Aktien haben: es sind weniger als 90%

 

edit: https://www.dai.de/de/das-bieten-wir/studien-und-statistiken/studien.html?d=543

Nein, mit den 90% meine ich die Einstellung, hier im WPF ist die sogar gefühlt höher, jedenfalls von den lauten Mitgliedern ;-)

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vor 1 Stunde schrieb Schwachzocker:

Du solltest realisieren, dass Nachdenklich genau das gemacht hat (1998).

Der intellektuellen Redlichkeit wegen, möchte ich hier allerdings einräumen, daß der Schwerpunkt meiner Fondssparpläne 1998 nicht bei den Dot.Com/Tech-Aktien, sondern bei den Aktien der in der Asienkrise runtergeprügelten asiatischen Märkte gelegen hat. Weder nach BIP noch nach Marktkapitalisierung.

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Geschrieben

vor 14 Stunden schrieb Relich:

Dann kannst du doch auf fallende Kurse wetten. 

 

Ich möchte keine Optionen oder Wetten halten/abschließen. Ich möchte wirklich Aktien kaufen und halten. Sprich, ich verfolge, da ich eine langfristige Anlage suche, eine Buy and Hold Strategie!

 

vor 14 Stunden schrieb marcel:

Genau das tust Du mit Deiner Crashvorhersage.

Und natürlich gehen im Crash alle Aktien runter. Aber stabile Unternehmen mit ausreichend Eigenkapital gehen nicht gleich pleite dabei.

 

 

Ich weiß, dass ich sage, dass keine Charts vorhersagen kann und dass ich aber im gleichen Moment sage, dass der Crash eintreten wird. Jedoch sage ich hier keinen Chart vorher, sondern nur, dass er irgendwann mal, mMn eben bis 2020, einstürzen wird. Wieso sage ich das?

Da unser Geldsystem auf einem Schuldensystem basiert und wir neben der Inflation auch noch Geld mit Zinsen "erzeugen", welches gar nicht existiert. Ergo ist das System im Ungleichgewicht. Zweitens berufe ich mich hierbei auch auf den Konjunkturzyklus, der nun bald mal wieder eintreten müsste nach mehr als 10 Jahren

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Geschrieben

vor 21 Minuten schrieb Laravel:

Ich möchte keine Optionen oder Wetten halten/abschließen. Ich möchte wirklich Aktien kaufen und halten. Sprich, ich verfolge, da ich eine langfristige Anlage suche, eine Buy and Hold Strategie!

Dann besorge dir dieses Buch: Buffettology ISBN: 3-7064-0472-9

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Geschrieben · bearbeitet von Schwachzocker

vor 27 Minuten schrieb Laravel:

 

Ich möchte keine Optionen oder Wetten halten/abschließen. Ich möchte wirklich Aktien kaufen und halten. Sprich, ich verfolge, da ich eine langfristige Anlage suche, eine Buy and Hold Strategie!

 

 

Ich weiß, dass ich sage, dass keine Charts vorhersagen kann und dass ich aber im gleichen Moment sage, dass der Crash eintreten wird. Jedoch sage ich hier keinen Chart vorher, sondern nur, dass er irgendwann mal, mMn eben bis 2020, einstürzen wird. Wieso sage ich das?

Da unser Geldsystem auf einem Schuldensystem basiert und wir neben der Inflation auch noch Geld mit Zinsen "erzeugen", welches gar nicht existiert. Ergo ist das System im Ungleichgewicht. Zweitens berufe ich mich hierbei auch auf den Konjunkturzyklus, der nun bald mal wieder eintreten müsste nach mehr als 10 Jahren

Bist Du sicher, dass Du beurteilen kannst, wann Konjunkturzyklen beginnen und enden? Warren Buffet kann das offenbar nicht. Sonst würde er jetzt wohl keine Aktien kaufen. Die Bundesregierung kann es auch nicht.

Wenn Du es kannst, hast Du den meisten Markteilnehmern etwas voraus. In dem Fall benötigst Du uns gar nicht.

 

Im Grunde genommen bist Du so gut wie Millionär, wenn sich Deine Einschätzungen als zutreffend erweisen.

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