JosefAckermann

Strategie so richtig - Bereit für den Crash?

  • Crash Depot ETF

Geschrieben

Hallo,

 

bitte um Bewertung meiner Situation.

 

Besitze 2 Depots:

 

Depot A: FLATEX mit 93K Volumen (BASF, P&G, RUSSEL 200 ETF ==> 43K, ISH MSCI WORLD AUSSCHÜTT 50k)

Depot B: DEGIRO 215 K Volumen (KWS, CHINA SHARES (GEELY, BYD), DAIMLER, MCD, J&J, GILEAD, BERKSHIRE ==> Rest ETFs 125k: COMSTAGE SToxx600, COMSTAGE EM, GOLD VAN VECTORS,)

 

4k in P2P Mintos + Bondora

19K in BSP (aus 2009), keine Einzahlung mehr, wg. Zins vor sich hin dümpelnd

ca. 15K in Tagesgeld

 

Was haltet ihr von der Konstruktion?

Investiert bleiben oder Aktien reduzieren?

 

Viele Grüße,

Josef

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Geschrieben

Bereit für das Chaos auf jeden Fall.

 

Was soll denn deine Anlagestrategie sein?

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Geschrieben

Was meinst Du mit Chaos genau?!

 

 

Meine Anlagestrategie ist, dass ich früher aus dem Arbeitsleben ausscheiden möchte, wie es mir die Rentenprognose standardmässig vorgibt.

Soll heißen: Um das zu realisieren, bedarf es wohl, etwas mehr an Risiko, weshalb ich diese Strategie eingeschlagen habe. Aktuell ist mir jedoch etwas unwohl dabei, wie es mir denn psysisch ergehen könnte, wenn ich Rückschläge infolge eines MiniCrashs wegstecke. Daher die Überlegung und Frage an Euch?

 

 

Danke Euch!

 

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Geschrieben

Ich sehe keinerlei Strategie, sondern ein wildes Durcheinander.

Mit diesen spärlichen Angaben kannst Du zudem nicht erwarten, dass Dir irgendjemand helfen kann.

 

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Geschrieben

Deine Frage scheint im Wesentlichen auf Market Timing abzuzielen. Da hier im Forum niemand besser oder schlechter in die Zukunft schauen kann, als du selbst auch, solltest du letztlich für dich entscheiden, ob du den Aktienbestand reduzierst oder nicht.

 

Wenn du dir schon nicht sicher bist, ob du bei Mini-Crashs noch ruhig schlafen kannst, ist deine Aktienquote von fast 90% deutlich zu hoch! Geh doch theoretisch mal von einem Crash um 60% vom aktuellen Niveau aus. Wieviel Prozent deines Depots/wieviel Euros absolut gesehen dürften dort temporär verloren gehen, ohne dass du dich übermäßig unwohl fühlen würdest? Darauf basierend kannst du dann den Aktienanteil aurechnen, den dein Portfolio maximal haben dürfte.

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Geschrieben · bearbeitet von eidgenoss61

 

Welcher Crash?

 

 

 

 

 

 

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Geschrieben

vor 6 Stunden schrieb cmx:

Ich sehe keinerlei Strategie, sondern ein wildes Durcheinander.

Mit diesen spärlichen Angaben kannst Du zudem nicht erwarten, dass Dir irgendjemand helfen kann.

 

Hmm.. Durcheinander?! Ich nenne es Diversifikation..

vor einer Stunde schrieb eidgenoss61:

 

Welcher Crash?

 

 

 

 

 

 

Gut gebrüllt Löwe...:)

Gefällt dir Korrektur besser?!

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Geschrieben

vor 9 Stunden schrieb JosefAckermann:

Depot A: FLATEX mit 93K Volumen (BASF, P&G, RUSSEL 200 ETF ==> 43K, ISH MSCI WORLD AUSSCHÜTT 50k)

Depot B: DEGIRO 215 K Volumen (KWS, CHINA SHARES (GEELY, BYD), DAIMLER, MCD, J&J, GILEAD, BERKSHIRE ==> Rest ETFs 125k: COMSTAGE SToxx600, COMSTAGE EM, GOLD VAN VECTORS,)

Also so "durcheinander" finde ich das Ganze gar nicht.

  • Schaut man sich den dicken Brocken "Aktien" einmal genauer an, sind das 300k. Diese teilen sich auf in 5 ETFs (ca. 150k) und 10 Aktien (Berkshire mal als Aktie gezählt, obwohl eher Fonds).
  • Über die Auswahl der AKtien könnte man diskutieren. Hier könnte man schon den EIndruck gewinnen, es wurde gerade das gekauft wurde, was gerade irgendwo in der PResse war (Home Bias mit Daimler und BASF, solide Consumer Staples mit PG, JNJ, MCD und drei spekulative Werte (China & Gilead). Da erschließt sich mir tatsächlich die Strategie nicht - entweder ich gehe auf Value & Dividenden oder ich nutze den aktiven Teil meines Depots, um ein gewisses alpha (also eher spekulativ) zu generieren.

Der Rest (P2P und BSP) läuft so nebenbei - den würde ich gar nicht in die Gesamtbetrachtung einbeziehen.

 

Bleibt zusammenfassend der Punkt der Auswahl der Einzelaktien und vor allem - aber dazu fehlen leider Angaben des TO hinsichtlich ALter, anderer Vermögenswerte (Immo?, Festgelder?) - die Frage: Ist das Gesamtkunstwerk vielleicht nicht zu aktienlastig? Mir würde hier ein Rentenanteil fehlen (den ich bei den heutigen Zinskonditionen stumpfsinnig mit einer 4-Jahres-Festgeldleiter abdecken würde).

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Geschrieben · bearbeitet von JosefAckermann
Fehler

Hallo,

 

Bin leider gerade auf dem Sprung, daher nur kurz:

Danke @Schlumichfür deine Einschätzung.

 

Du hast mit deiner Einschätzung recht: Viele Käufe waren einfach der fortschreitenden Wissensbildung/Anlesen und Empfehlungen geschuldet. Ursprünglich hatte ich eine reine MSCI ETF Strategie im Sinn, im Laufe der Zeit, habe ich jedoch Gefallen an der Buy/Hold Idee gefunden. 

Regelmässige Dividendenzahler sind halt auch ganz nett, wobei ich die bei den ETFs ja auch davon adaptiere.

 

Kurz zur sonstigen Situation:

 

39 Jahre, Angestellter in Automobilbranche, Jahresnetto 49k. 

Keine Immos oder Festgelder, kein opulenter Lebensstil, aber dennoch gerne sich  auch mal etwas gönnen und genießen.

 

Mein Depot ist leider sehr volatil derzeit, daher bin ich eben wie Du schreibst am Überlegen, ob ich doch evtl. besser etwas Risikio minimiere?! Hatte immer die 5-6% Rendite p.a. bei MSCI ETFs im Focus, aber aktuell scheint mir das eher illusionistisch.

Immobilien waren mir vor Jahren mit weniger EK zu teuer. Heute besteht mehr EK, doch jetzt empfinde ich den ImmoMarkt als überkauft.

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Geschrieben

vor 9 Minuten schrieb JosefAckermann:

Regelmässige Dividendenzahler sind halt auch ganz nett, wobei ich die bei den ETFs ja auch davon adaptiere.

 

Er hat Dividende gesagt! In den See!

vor 3 Stunden schrieb JosefAckermann:
vor 4 Stunden schrieb eidgenoss61:

 

Welcher Crash?

 

 

 

 

 

 

Gut gebrüllt Löwe...:)

Gefällt dir Korrektur besser?!

 

Welcher Crash und welche Korrektur?

vor 12 Minuten schrieb JosefAckermann:

Hatte immer die 5-6% Rendite p.a. bei MSCI ETFs im Focus, aber aktuell scheint mir das eher illusionistisch.

 

Von welchen 5-6% Rendite bei welchen "MSCI" ETFs redest du?

Es gibt dutzende ETFs, die nach Indizes von MSCI aufgelegt werden.

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von troi65

vor 2 Stunden schrieb JosefAckermann:

 

Mein Depot ist leider sehr volatil derzeit, daher bin ich eben wie Du schreibst am Überlegen, ob ich doch evtl. besser etwas Risikio minimiere?!

Definiere den Fettdruck.

Wer mit einem Crash nicht leben kann, wird mit "etwas" insoweit kaum was erreichen.

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Geschrieben

Du könntest fürs erste überlegen deine Emerging Exoten in einen Emerging Markets ETF zu schieben. Aus meiner Sicht ist das Stockpicking bei Chinesischen Aktien... naja schwierig.

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Geschrieben

vor 8 Stunden schrieb JosefAckermann:

Ursprünglich hatte ich eine reine MSCI ETF Strategie im Sinn, im Laufe der Zeit, habe ich jedoch Gefallen an der Buy/Hold Idee gefunden. 

 

Was ist denn eine "MSCI ETF Strategie", was ist eine "Buy/Hold Idee"? Wenn du diese Fragen beantworten kannst kommst du einer etwas fundierteren Anlagestrategie vielleicht etwas näher.

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Geschrieben

Am 5.7.2018 um 23:54 schrieb JosefAckermann:

 Aktuell ist mir jedoch etwas unwohl dabei, wie es mir denn psysisch ergehen könnte, wenn ich Rückschläge infolge eines MiniCrashs wegstecke.

 

 

Du hast die Antwort doch bereits selbst gegeben - bzw., Maciej hat es zwei Posts untendrunter nochmal erläutert.

 

Wenn Du jetzt schon Angst hast vor dem Crash, dann ist Deine Aktienquote aber garantiert zu hoch!

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Geschrieben

Welches Risikomanagement fährst du denn für den Fall einer Konsolidierung oder für einen Crash? Stopp/Loss bei 200 Tage? Hedging?

Über die ETFs hast du sicherlich eine gewisse Diversifikation. Bei den Einzelaktien kann man da geteilter Meinung sein.

Die Frage ist, ob im Bereich Euro Stoxx 600 bei der momentanen Lage Geld zu verdienen ist. Das Selbe gilt m. E. für China bei drohendem Handelskrieg.

Hinsichtlich Buy and Hold: Hast du schon mal einen Crash an der Börse mitgemacht? Sitzt du das ganz locker mit Buy and Hold aus, wenn zwischenzeitlich das sauer Ersparte auf weniger als 50 % des ursprünglichen Wertes schrumpft? Ich behaupte mal die wenigsten haben die Nerven um das cool auszusitzen. Wie sieht dein Risikomanagement aus?

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Geschrieben · bearbeitet von otto03

vor 39 Minuten schrieb King of Swing:

Welches Risikomanagement fährst du denn für den Fall einer Konsolidierung oder für einen Crash? Stopp/Loss bei 200 Tage? Hedging?

Über die ETFs hast du sicherlich eine gewisse Diversifikation. Bei den Einzelaktien kann man da geteilter Meinung sein.

Die Frage ist, ob im Bereich Euro Stoxx 600 bei der momentanen Lage Geld zu verdienen ist. Das Selbe gilt m. E. für China bei drohendem Handelskrieg.

Hinsichtlich Buy and Hold: Hast du schon mal einen Crash an der Börse mitgemacht? Sitzt du das ganz locker mit Buy and Hold aus, wenn zwischenzeitlich das sauer Ersparte auf weniger als 50 % des ursprünglichen Wertes schrumpft? Ich behaupte mal die wenigsten haben die Nerven um das cool auszusitzen. Wie sieht dein Risikomanagement aus?

Es gibt keinen Euro Stoxx 600 - aber ansonsten ist deine Schreibe schon cool.

 

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Geschrieben

vor 17 Stunden schrieb otto03:

Es gibt keinen Euro Stoxx 600 - aber ansonsten ist deine Schreibe schon cool.

 

Sorry, ich meinte den COMSTAGE SToxx600.

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Geschrieben · bearbeitet von tyr

STOXX Europe 600. Ist das wirklich so schwer zu schreiben?

 

Euro Stoxx ist nicht das selbe wie Stoxx Europe, das sind verschiedene Indexfamilien.

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Geschrieben

Am 7.7.2018 um 10:33 schrieb cantaloupe:

 

Du hast die Antwort doch bereits selbst gegeben - bzw., Maciej hat es zwei Posts untendrunter nochmal erläutert.

 

Wenn Du jetzt schon Angst hast vor dem Crash, dann ist Deine Aktienquote aber garantiert zu hoch!

@cantaloupe

Das ist sicherlich ein Punkt. Wie würdest Du es denn machen?

Wie könnte ich das Risiko reduzieren? Einfach wieder zurück in CASH umschichten?

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Geschrieben

Am 10.7.2018 um 16:10 schrieb King of Swing:

Welches Risikomanagement fährst du denn für den Fall einer Konsolidierung oder für einen Crash? Stopp/Loss bei 200 Tage? Hedging?

Über die ETFs hast du sicherlich eine gewisse Diversifikation. Bei den Einzelaktien kann man da geteilter Meinung sein.

Die Frage ist, ob im Bereich Euro Stoxx 600 bei der momentanen Lage Geld zu verdienen ist. Das Selbe gilt m. E. für China bei drohendem Handelskrieg.

Hinsichtlich Buy and Hold: Hast du schon mal einen Crash an der Börse mitgemacht? Sitzt du das ganz locker mit Buy and Hold aus, wenn zwischenzeitlich das sauer Ersparte auf weniger als 50 % des ursprünglichen Wertes schrumpft? Ich behaupte mal die wenigsten haben die Nerven um das cool auszusitzen. Wie sieht dein Risikomanagement aus?

 

@King of Swing

Tja, gute und gleiche Frage wie @cantaloupe schon schrieb.

Derzeit bin ich wohl etwas der Gier verfallen und hielt es ausreichend den CASH Bestand einfach in den MSCI ETF Bestand zu transferieren. Frei nach dem naiven Motto: Wird schon nix passieren und auf dem CASH Konto gibts halt grad nix.

 

Ich habe selbst noch keine Crash erlebt. Damals (2000 /2009)war ich noch nicht investiert. Die Minikrise Anfang 2016, als viele Annahmen, jetzt Donnern die Kanonen bis ins endlose, hab ich ausgestanden. Da betrugen meine Ersparnisse im Depot aber auch "nur" 100k, da ich noch viele auf Fest/Tagesgeldkonten bunkerte.

 

Wie sähe deiner Meinung ein Risikomanagement aus? Vorher schon "Schwellwerte" setzen zu denen ich verkaufen sollte? 

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Geschrieben

Am 26.7.2018 um 19:46 schrieb JosefAckermann:

@cantaloupe

Das ist sicherlich ein Punkt. Wie würdest Du es denn machen?

Wie könnte ich das Risiko reduzieren? Einfach wieder zurück in CASH umschichten?

 

Wie würde ich was machen? Das Risiko reduzieren oder meine Aktienquote festlegen?

 

Zum Risiko Reduzieren:

Umschichten in Tagesgeld oder Festgeld reicht, musst nicht alles Cash von der Bank abheben ;-)

 

Zur Aktienquote:

Rechne Dir einmal aus, wie Dein Vermögen aussähe, wenn der Markt 50% einbricht (durchaus mögliches Szenario)

Beispiel:

Angenommen, ich habe 350 TEU, davon 90% Aktienquote

von diesem 90% habe ich 50% Kursrückgang, die 10% Festverzinst bleiben konstant -> 157,5 TEU Verlust, verbleibendes Gesamtvermögen 192,5 TEU.

Kannst Du damit leben oder wirst Du schon nervös, wenn Dein Depot unter die 300 TEU-Marke rutscht?

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Geschrieben

aber nun muss auch noch Rebalancing gemacht werden, um die Asset Allocation wieder herzustellen (10% Tagesgeld / Festgeld)

D.h. von den 35 TEU (10%) musst du für 35 - 19,25 = 15,75 TEU neue Aktien kaufen, dir bleiben dann also nur noch 19,25 TEU Tagesgeld

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Geschrieben

Am 29.7.2018 um 17:59 schrieb cantaloupe:

 

Wie würde ich was machen? Das Risiko reduzieren oder meine Aktienquote festlegen?

 

Zum Risiko Reduzieren:

Umschichten in Tagesgeld oder Festgeld reicht, musst nicht alles Cash von der Bank abheben ;-)

 

Zur Aktienquote:

Rechne Dir einmal aus, wie Dein Vermögen aussähe, wenn der Markt 50% einbricht (durchaus mögliches Szenario)

Beispiel:

Angenommen, ich habe 350 TEU, davon 90% Aktienquote

von diesem 90% habe ich 50% Kursrückgang, die 10% Festverzinst bleiben konstant -> 157,5 TEU Verlust, verbleibendes Gesamtvermögen 192,5 TEU.

Kannst Du damit leben oder wirst Du schon nervös, wenn Dein Depot unter die 300 TEU-Marke rutscht?

@cantaloupe

Danke für dein Feedback. Sorry, kam erst jetzt zum Lesen und Antworten.

 

Das ist eine berechtigte Frage mit den 50%! Ich denke aktuell wie folgt darüber:

Würde es wohl gar nicht soweit kommen lassen, sondern schon früher Verluste abfedern, in dem ich bei 15-20% die Reissleine ziehe. Das wiederspricht zwar dem B&H Ansatz, aber wirkt eher als Fallschirm, für den Crashfall.

Von daher: Die 50% würden mir wahrscheinlich sehr sehr sehr viele graue Haar bescheren.

 

Es ist - ich muss es so selbstkritisch sagen - das Gefühl dabei, etwas zu verpassen an der Börse, wenn ich jetzt umschichte. Man hängt wie ein Junkie da mit drin

Aber Du hast sicherlich Recht damit mahnende Worte an solche wie mich zu richten, die zu aktienlastig investiert sind.

 

 

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