s1lv3r 26. Februar vor 6 Minuten von Peter23: Freies Arbeitseinkommen netto nach Ausgaben ca. 200k Vielen Dank übrigens, dass du so viele Steuern zahlst und unsere Gesellschaft damit massiv unterstützt. Wird viel zu selten gesagt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 26. Februar Gerade eben von s1lv3r: Vielen Dank übrigens, dass du so viele Steuern zahlst und unsere Gesellschaft damit massiv unterstützt. Wird viel zu selten gesagt. Das finde ich auch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 26. Februar Dividenden betrachte ich als Teil des Depots und die Reinvestition gehört für mich nicht zur Sparrate aber natürlich zur Rendite. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Daniel24 26. Februar · bearbeitet 26. Februar von Daniel24 vor 14 Minuten von Peter23: Das beantwortet nicht die Frage, ob Mieteinnahmen, Dividenden und Wertzuwächse hinzuzurechnen sind oder nicht? (Übrigens sieht alles nochmal ganz anders aus, wenn ich das Einkommen meines Haushaltes betrachten würde. Bisher habe ich immer nur auf mich geschaut bei Vermögen und Haushalt.) Aber unabhängig davon sind die Zahlen so: - Freies Arbeitseinkommen netto nach Ausgaben ca. 200k (Ohne Mieteinnahmen, Dividenden aber auch ohne Kreditzinsen auf vermietete Wohnungen etc) - Ausgaben ca. 30k - Vermögen (inkl. Gesetzliche Rentenversicherung, Aktien, Anleihen, Tagesgeld, Festgeld, Rohstoffe, Immobilien - Kredite): 2,7 Mio Da hilft nur eines: Genießen lernen! ;-) Ich biete mich gerne als Coach an. Bucket List: - Mal First Class fliegen und mit dem Auto zum Flieger chauffieren lassen - teuerstes Sushi Restaurant in allen Ländern ausfindig machen, testen! - Wochenendtrip nach SFO oder gleich Hawaii, alternativ das Sushi nach Japan verlegen … oder was auch immer Dir Vergnügen bereitet. Aber ich vermute, alles mit Geld ausgeben macht Dir keinen Spaß, sonst wärst Du nicht so gut aufgestellt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 26. Februar Gerade eben von Sapine: Dividenden betrachte ich als Teil des Depots und die Reinvestition gehört für mich nicht zur Sparrate aber natürlich zur Rendite. Ja und dann dürfte man die Mieteinnahmen auch nicht zur Sparrate dazu zählen Gerade eben von Daniel24: Bucket List: - Mal First Class fliegen und mit dem Auto zum Flieger chauffieren lassen - teuerstes Sushi Restaurant in allen Ländern ausfindig machen, testen! - Wochenendtrip nach SFO oder gleich Hawaii, alternativ das Sushi nach Japan verlegen … oder was auch immer Dir Vergnügen bereitet. Das klingt alles nach Stress Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Daniel24 26. Februar · bearbeitet 26. Februar von Daniel24 vor 5 Minuten von Peter23: Ja und dann dürfte man die Mieteinnahmen auch nicht zur Sparrate dazu zählen Das klingt alles nach Stress I see, ein schwieriger Fall… Was hilft Dir denn beim Batterien auftanken bzw. worauf freust Du Dich, wenn Du beliebig Zeit und Geld hast? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 26. Februar Ich würde mich bei dem Begriff Nettoersparnis erstmal nur auf das Arbeitseinkommen beziehen. Letzlich ging es um die Frage aufhören oder nicht und wenn ja ab wann..... Wenn Du Deine ganzen sonstigen Einnahmen aus Kapitalerträgen, Mieteinnahmen, Wertsteigerungen etc. dann schon zur "Nettoersparnis" mit hinzuzählst, dann fällt das Ergebnis vermutlich geringer als die 300 k aus meiner kleinen Beispielrechnung. Wie dem auch sei, ich bin da jetzt thematisch raus. Am Ende kennst nur Du Deine Zahlen und wirst da schon das Richtige mit machen..... vor 18 Minuten von Peter23: Aber unabhängig davon sind die Zahlen so: - Freies Arbeitseinkommen netto nach Ausgaben ca. 200k .... na also, geht doch.... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 26. Februar · bearbeitet 26. Februar von Sapine vor 7 Minuten von Peter23: Ja und dann dürfte man die Mieteinnahmen auch nicht zur Sparrate dazu zählen Mieteinnahmen nach Abzug der Kosten betrachte ich auch als Rendite. Wobei man einen gewissen Teil für eine Art "Hausverwaltung" in Ansatz bringen könnte als Einkommen. Da wird es schwammiger. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 26. Februar Gerade eben von Sapine: Mieteinnahmen nach Abzug der Kosten betrachte ich auch als Rendite. Ja - das macht Sinn. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha 26. Februar vor 2 Stunden von Peter23: Darum ging es aber auch nicht in meiner Frage, sondern um das Verhältnis zwischen Einkommen und Vermögen. Du hast dazu eine sehr gute Antwort bekommen, die Du aber ignorierst. Fakt ist, dass Dein zusätzliches Einkommen bzgl. Sicherheit bei der Entnahme ohne jede praktische Relevanz ist. Null. Nada. Wertlos. Wenn 1% Entnahmerate schief geht, dann geht auch 0,5% Entnahmerate schief. Das was Du da an Sicherheit gewinnst ist derart verschwindend gering, dass es gegenüber Deinen sonstigen Risiken vollkommen in den Hintergrund rückt. Stattdessen müsstest Du für schwarze Schwäne vorsorgen. Den Atomkrieg, Alien Invasion, Scheidung, schwere Krankheit oder Tod, Machtergreifung der Sozialisten, Überfall durch Einbrecher, tödliche Pandemie, Asteroideneinschlag, solcher Kram.... Das ist alles wahrscheinlicher als dass es jemals einen Nutzen hätte, ein Depot von 100 Jahresausgaben auf 200 Jahresausgaben zu erhöhen ohne sonst irgendwas daran zu ändern. Wahrscheinlich hast Du aber einfach Bock auf weiter arbeiten und 420k verdienen und keinen Plan B und das ist auch völlig okay, nur wozu die ganzen Geschichten da drumherum? Du machst es doch eh nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 26. Februar · bearbeitet 26. Februar von Peter23 vor 21 Minuten von Cepha: Du hast dazu eine sehr gute Antwort bekommen, die Du aber ignorierst. Ich habe sehr viele Antworten darauf bekommen. Keine davon habe ich ignoriert. Es wäre aber nun auch interessant, wenn Du offenbaren würdest, welche ich angeblich ignoriert haben sollte. vor 21 Minuten von Cepha: Fakt ist, dass Dein zusätzliches Einkommen bzgl. Sicherheit bei der Entnahme ohne jede praktische Relevanz ist. Null. Nada. Wertlos. Das sehe ich und viele andere hier anders, aber vielleicht ist das Problem auch folgendes: vor 4 Stunden von Cepha: Das ist einfach viel zu weit weg von der Lebensrealität von Leuten wie mir. vor 21 Minuten von Cepha: Wenn 1% Entnahmerate schief geht, dann geht auch 0,5% Entnahmerate schief. Warum sollte das so sein? Und worauf willst Du damit hinaus? vor 21 Minuten von Cepha: Das was Du da an Sicherheit gewinnst ist derart verschwindend gering, dass es gegenüber Deinen sonstigen Risiken vollkommen in den Hintergrund rückt. Es geht ja nicht allein darum, was ich an Sicherheit gewinne, wie ich bereits einige Male ausgeführt habe. vor 21 Minuten von Cepha: Stattdessen müsstest Du für schwarze Schwäne vorsorgen. Den Atomkrieg, Alien Invasion, Scheidung, schwere Krankheit oder Tod, Machtergreifung der Sozialisten, Überfall durch Einbrecher, tödliche Pandemie, Asteroideneinschlag, solcher Kram.... Deine Empfehlung ist jetzt also, dass ich für solche Events vorsorgen sollte - z.B. für Tod - was ist dafür vorzusorgen? Scheidung - warum sollte das überhaupt ein Problem sein? vor 21 Minuten von Cepha: Das ist alles wahrscheinlicher als dass es jemals einen Nutzen hätte, ein Depot von 100 Jahresausgaben auf 200 Jahresausgaben zu erhöhen ohne sonst irgendwas daran zu ändern. Hat das irgendjemand mal als Ziel definiert ich nicht? vor 21 Minuten von Cepha: Wahrscheinlich hast Du aber einfach Bock Wieviel Spaß oder das Gegenteil der Job macht, sollte mE immer eine Rolle spielen bei der Entscheidung. Das scheinst Du einerseits auch so zu sehen, aber auf der anderen Seite nimmst du das dann zum Anlass zu sagen, dass ich es "doch eh nicht" machen werde. Dass mein Job mir immer genügend Spaß machen wird, weiß ich nicht mal und deswegen komisch, dass Du es meinst zu wissen. vor 21 Minuten von Cepha: und 420k verdienen auch das sollte eine Rolle spielen - ja, aber im Widerspruch zu Deiner Meinung offensichtlich siehe oben vor 21 Minuten von Cepha: und keinen Plan B Was meinst Du damit, dass ich keinen Plan B habe? Mein aktueller Plan ist es klare Kriterien zu entwickeln für den Ausstiegszeitpunkt. Was ist daran falsch? vor 21 Minuten von Cepha: nur wozu die ganzen Geschichten da drumherum? Du machst es doch eh nicht. Meinst Du mit der ganzen Geschickte drumherum die Kriterien (bzw. schwebt mir ja ein Fragebogen / eine Scorekarte vor)? Wie kommst Du darauf, dass ich es eh nicht mache. Wenn der Job weniger Spaß macht (was jederzeit passieren könnte), das Gehalt nicht mehr so stark steigt und das Vermögen noch höher ist, dann würde ich definitiv aussteigen, aber mE ist es nun eben erstmal sinnvoll zu überlegen, aber welcher Kombination von Kriterien/Dimensionen das erreicht ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 27. Februar vor 9 Stunden von Peter23: Wenn der Job weniger Spaß macht (was jederzeit passieren könnte), das Gehalt nicht mehr so stark steigt und das Vermögen noch höher ist, dann würde ich definitiv aussteigen, aber mE ist es nun eben erstmal sinnvoll zu überlegen, aber welcher Kombination von Kriterien/Dimensionen das erreicht ist. Was machst Du eigentlich jobmäßig? Solche eher philosophischen Fragestellungen in Kombination mit den kolportierten 420 k brutto im Jahr..... fällt mir wirklich schwer, da den inhaltlichen Bogen hinzubekommen..... Mir ist in meinem beruflichen Leben vermutlich kein Einziger in dieser Gehaltsklasse überhaupt begegnet. Das wird in "normalen" Führungs- und Leitungsfunktionen nicht verdient. Die Google KI sagt mir zu der Frage: Zitat Ein Bruttojahresgehalt von 420.000 Euro in Deutschland zu erreichen, ist selten und positioniert einen als absoluten Top-Verdiener (oberstes Prozent) . Ein solches Einkommen ist typischerweise mit extrem hoher Verantwortung, langjähriger Spezialisierung, Personalverantwortung oder unternehmerischem Risiko verbunden Oder anders formuliert: vor 13 Stunden von Cepha: Es wird hier vermtl. sehr wenige bis gar keine Leute geben, deren Bruttogehalt 14x höher ist als ihre Ausgaben. Das ist einfach viel zu weit weg von der Lebensrealität von Leuten wie mir. Das ist an dieser Stelle wohl das größte Problem, da es vermutlich die meisten hier so unterschreiben werden. Welche "Ratschläge" will man da also ernsthaft erwarten? Mir fällt es daher zunehmend schwer, die "Story" irgendwie ernst zu nehmen. Irgendwie passt da einiges nicht zusammen. Falls doch, wäre "professionelle Hilfe" (in welcher Form auch immer) vielleicht angebrachter als aus so einem "Arme Leute Forum"..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 27. Februar · bearbeitet 27. Februar von Peter23 vor einer Stunde von Wishmueller: Irgendwie passt da einiges nicht zusammen. Nenn mal ein Beispiel, was da nicht zusammenpasst. Ich glaube übrigens nicht, dass ich der einzige bin, der hier so viel verdient. Wie kann es sonst sein, dass bei einer Umfrage hier knapp 3% angeben ein Vermögen von über 5 Mio zu haben. Das muss ja auch irgendwo herkommen. vor einer Stunde von Wishmueller: Mir ist in meinem beruflichen Leben vermutlich kein Einziger in dieser Gehaltsklasse überhaupt begegnet. Das wird in "normalen" Führungs- und Leitungsfunktionen nicht verdient. Also ich nenne Dir jetzt hier einige Beispiele (gerne per PN mein konkreter Fall, der aber unten auch enthalten ist): - Partner bei Wirtschaftsprüfung, großen Steuerberatungen, Anwaltskanzleien oder Unternehmensberatungen - Vorstand bei Volksbanken oder Sparkassen oder anderen kleineren mit Bilanzsumme zwischen 10-20 Mrd (bei größeren oder CEO auch teilweise deutlich mehr) - C minus 1 Level bei DAX oder M-DAX (Vorstand deutlich mehr) und/oder vergleichbaren nicht öffentlich gehandelten Unternehmen (also je nach Nomenklatur sowas wie Bereichsleiter) - Vorstand mittelständische Unternehmen - Vertriebsleiter Pharma / Versicherungen - Chefarzt in großer Klinik - Inhaber kleines sehr gut laufender Handwerksbetrieb (5-10 Mitarbeiter, gute Marktposition) Für mich ist es komisch, dass Dir in Deinen beruflichen Leben so jemand noch nie begegnet ist. Meine Realität ist, dass viele in meinem beruflichen Umfeld so viel (und mehr) verdienen. vor einer Stunde von Wishmueller: Welche "Ratschläge" will man da also ernsthaft erwarten? Ich habe doch bereits etliche Ratschläge erhalten. Es gibt aber natürlich immer Personen, die dann bis auf die Grasnarbe den konkreten Fall verstehen wollen, um einen Ratschlag zu geben + dann ggf. noch behaupten, dass es ein zu spezieller Fall sei Im Übrigen ist es ja nicht so, dass ich mich kürzlich angemeldet habe und eine vollkommen neue Story erzähle sondern hier im Forum bereits etliche Beiträge habe, in denen ich meine (tlws nun auch überholte) Situation geschildert habe. Außerdem bin ich in das Thema auch nicht gestartet, um hier meine Story zu erzählen sondern habe nur eine Frage aufgeworfen, die so auch in anderen Konstellationen relevant sein kann und es haben auch direkt einige geantwortet, dass sie in einer ähnlichen Situation sind/waren + wie gesagt ihren Ratschlag/Meinung geäußert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 27. Februar · bearbeitet 27. Februar von Schwachzocker vor 14 Minuten von Peter23: Für mich ist es komisch, dass Dir in Deinen beruflichen Leben so jemand noch nie begegnet ist. Meine Realität ist, dass viele in meinem beruflichen Umfeld so viel (und mehr) verdienen. Mir erscheint es bereits komisch, dass sich Menschen, die sich aus beruflichen Gründen begegnen, einander unter Austausch der Gehaltsabrechnungen vorstellen. Ich dachte immer, die verwenden Visitenkarten? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 27. Februar vor 1 Minute von Schwachzocker: Mir erscheint es bereits komisch, dass sich Menschen, die sich aus beruflichen Gründen begegnen, einander unter Austausch der Gehaltsabrechnungen vorstellen. Ich dachte immer, die verwenden Visitenkarten? Das stimmt, aber es ist ja für mich transparent, dass die Personen um mich rum ähnlich wie ich verdienen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mem 27. Februar Vielleicht hilft dir dieses Interview weiter, wenn du mal eine andere Meinung hören möchtest, warum 2 Millionen viel zu wenig sind: https://affordanything.com/153-hate-fire-movement-suze-orman/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 27. Februar vor 8 Minuten von mem: Vielleicht hilft dir dieses Interview weiter, wenn du mal eine andere Meinung hören möchtest, warum 2 Millionen viel zu wenig sind: https://affordanything.com/153-hate-fire-movement-suze-orman/ Ich habe mal den Teaser gelesen und es passt ja irgendwie, weil sie anscheinend davon ausgeht, dass man jährlich 350k braucht. Dann kann man auch auf die Idee kommen, dass man 20+ Mio braucht an Vermögen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 27. Februar vor 1 Stunde von Peter23: Ich glaube übrigens nicht, dass ich der einzige bin, der hier so viel verdient. Wie kann es sonst sein, dass bei einer Umfrage hier knapp 3% angeben ein Vermögen von über 5 Mio zu haben. Das muss ja auch irgendwo herkommen. Mir fielen da ein entsprechend großes Erbe ein und glückliche Spekulation (z.B. große Mengen Bitcoin zu einem frühen Zeitpunkt gekauft). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 27. Februar vor 1 Stunde von Peter23: vor 1 Stunde von Schwachzocker: Mir erscheint es bereits komisch, dass sich Menschen, die sich aus beruflichen Gründen begegnen, einander unter Austausch der Gehaltsabrechnungen vorstellen. Ich dachte immer, die verwenden Visitenkarten? Das stimmt, aber es ist ja für mich transparent, dass die Personen um mich rum ähnlich wie ich verdienen. Pahhh... Ich glaube trotzdem nicht, dass Du soviel verdienst. Mir ist eine solche Person nämlich noch nie begegnet. Man wollte mir auch bereits erzählen, dass Fußballspieler mehrere Millionen verdienen. Das glaube ich aber auch nicht. Schließlich habe ich selbst lange genug Fußball gespielt. Und mir ist auf dem Platz nie jemand begegnet, der behauptet hat, dass er mehrere Millionen verdient. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nostradamus 27. Februar · bearbeitet 27. Februar von Nostradamus vor 1 Stunde von Peter23: Wie kann es sonst sein, dass bei einer Umfrage hier knapp 3% angeben ein Vermögen von über 5 Mio zu haben. Das muss ja auch irgendwo herkommen. Wir wissen halt nicht, welcher Teil davon aus dem Erbe kommt. Und möglichst viel zu vererben, kann ja auch ein Ziel sein. Für jedes Jahr, dass du länger arbeitest, müssen deine Erben dann weniger buckeln. ;-) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 27. Februar · bearbeitet 27. Februar von Peter23 vor 32 Minuten von Nostradamus: Und möglichst viel zu vererben, kann ja auch ein Ziel sein. Für jedes Jahr, dass du länger arbeitest, müssen deine Erben dann weniger buckeln. ;-) exakt - das habe ich auch schon als eine meiner Kriterien/Dimensionen aufgeführt. Dort gibt es dann auch wieder Grautöne zwischen weiß (ist mir vollkommen egal) über grau (na ja ich würde schon gerne was vererben, aber mich dafür auch nicht zu stark krumm machen) bis zu schwarz (ich will das maximieren - meine Kinder sollen es mal viel besser haben) vor 53 Minuten von chirlu: Mir fielen da ein entsprechend großes Erbe ein und glückliche Spekulation (z.B. große Mengen Bitcoin zu einem frühen Zeitpunkt gekauft). Erbe: Klar gibt es die Fälle (bei denen dann aber vielleicht die Eltern so viel verdient haben) // Bitcoin: Ich glaube die Bitcoin-Millionäre sind noch dünner gesät als ein solches Einkommen (aber viel lauter, weil das Sprechen über das Einkommen auch immer noch ein Tabu ist) Ich habe ja nicht gesagt, dass alle davon viel verdienen oder verdient haben. Ich glaube aber auch nicht, dass alle allein durch ein großes Erbe und glückliche Spekulation so reich geworden sind sondern eben u.a. auch ein hohes Einkommen. Wenn es so viele so brennend interessiert, was hier im Forum so verdient wird, dann startet doch eine entsprechende Umfrage. Ich würde erwarten, dass hier knapp 5% über 250k verdienen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 27. Februar vor 1 Stunde von Peter23: Also ich nenne Dir jetzt hier einige Beispiele (gerne per PN mein konkreter Fall, der aber unten auch enthalten ist): Alles gut, no offense.... Wenn Du in einem Deiner zitierten Beispiele enthalten bist, die sich ja auch mit der Antwort der Google KI decken, ist ja alles im Lot. Genauer will ich es dann auch nicht wissen. Ich glaube halt nur nicht, dass man hier im Forum allzuviele Vergleichsfälle findet, ob nun 1% oder 3%, so what, der Anteil ist so oder verschwindend gering. Aber vielleicht startet ja mal einer eine Umfrage zum Einkommen..... vor 1 Stunde von Peter23: Für mich ist es komisch, dass Dir in Deinen beruflichen Leben so jemand noch nie begegnet ist. Meine Realität ist, dass viele in meinem beruflichen Umfeld so viel (und mehr) verdienen. Dann war ich offensichtlich im falschen beruflichen Umfeld unterwegs. Bin halt übers "frond end" nie hinausgekommen, da trifft man Vorstände & Co. eher selten.... vor 2 Stunden von Peter23: Ich habe doch bereits etliche Ratschläge erhalten. Es gibt aber natürlich immer Personen, die dann bis auf die Grasnarbe den konkreten Fall verstehen wollen, um einen Ratschlag zu geben + dann ggf. noch behaupten, dass es ein zu spezieller Fall sei Na gut, dann belassen wir (bzw. ich) es vielleicht dabei. Das Thema wurde ja jetzt ausreichend "seziert" und die Antworten "zur Sache" liegen wohl auch alle auf dem Tisch. Was man da dann selber draus macht, muss man halt sehen..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 27. Februar · bearbeitet 27. Februar von Peter23 Hätte eigentlich jemand Interesse an so einem Kriterienkatalog / Fragenkatalog / Scorecard mitzuarbeiten, die dann als Ausstiegshilfe verwendet werden kann? Dann lege ich dazu mal einen eigenen Faden an. Oder findet ihr, dass das auch gut hier passt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha 27. Februar · bearbeitet 27. Februar von Cepha Vermutlich ist Deine Entscheidung nur in eine Richtung unumkehrbar. Also arbeiten aufhören jetzt bedeutet wahrscheinlich, dass Du nicht mehr in einen 420k Job rein kommst, wenn die Idee sich als falsch heraus stellt. (?) Umgekehrt hingegen bedeutet 1 Jahr länger arbeiten, dass Du dann eben in einem Jahr später aufhören kannst. Damit stellt sich halt die Frage jedes Jahr wieder neu, aber bei einem Fehler hat Du halt ein Jahr mit Arbeit "verloren", wobei es ja eh nicht den Eindruck macht, als würdest Du das so sehen. Am Ende ist das Leben halt vorbei, aber das passiert ja jedem. Ansonsten finde ich die Idee eines eigenen Threads gut. Du kannst ja vorschreiben, dass nur Leute mit über 250k Jahreseinkommen da schreiben dürfen. Bin gespannt, ob die übrig bleibenden für ne Diskussion ausreichen. Never ever sind das 5% der Leute hier. Die Anzahl derer mit solchem Gehalt, die dann mit Familie 30k im Jahr ausgeben schätze ich auf 0. Da kannst Du Deinen Kriterienkatalog ja entwickeln. Hier sollte das wenn dann jmd. machen, der in der Lage ist, Kriterien aufzustellen und sich danach zu entscheiden. Das kann ich bei Dir nicht erkennen, Du eierst nur herum und weißt selber nicht, was Du jetzt willst oder was überhaupt das Problem sein soll. Und falls Du es doch weißt, kannst Du es nicht mitteilen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 27. Februar · bearbeitet 27. Februar von Peter23 vor 9 Minuten von Cepha: dass nur Leute mit über 250k Jahreseinkommen da schreiben dürfen. Bin gespannt, ob die übrig bleibenden für ne Diskussion ausreichen. Das soll hoffentlich ein Witz sein, weil der Fragebogen ja ganz offensichtlich für jeden der Interesse an diesem Thread hier hat relevant ist (außer man ist es schon ausgestiegen, wobei man dann vl sogar auch interessiert ist bzw gerne über Erfahrung berichten kann) vor 9 Minuten von Cepha: Never ever sind das 5% der Leute hier. Also wir haben ja schon gesprochen, dass das allenfalls korreliert ist aber nicht im direkten kausalen Zusammenhang ist, aber hättest Du erwartet, dass hier ca. 3% ein Vermögen von größer 5 Mio haben. Oder wäre das zuvor für Dich auch "never ever" gewesen? vor 9 Minuten von Cepha: Vermutlich ist die Entscheidung nur in eine Richtung unumkehrbar. Als arbeiten aufhören jetzt bedeutet wahrscheinlich, dass Du nicht mehr rein kommst, wenn die Idee sich als falsch heraus stellt. Umgekehrt hingegen bedeutet 1 Jahr länger arbeiten, dass Du dann eben in einem Jahr später aufhören kannst. Damit stellt sich halt die Frage jedes Jahr wieder neu. Am Ende ist das Leben halt vorbei, aber das passiert ja jedem. Ja das sehe ich auch so. Jedes Jahr stellt sich wieder der Frage und würde sich dann aber auch ein veränderter Score ergeben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag