Peter23 1. März · bearbeitet 1. März von Peter23 vor 18 Minuten von stagflation: Vorsicht mit dem Unterschied zwischen durchschnittlichem Steuersatz und Grenzsteuersatz... Je nachdem, was man berechnen oder erreichen will, ist der Grenzsteuersatz interessant. Joah und was ist in diesem Fall (sonst kein Einkommen) relevant, um die Steuern auf die 20k in Summe zu berechnen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 1. März vor 3 Stunden von Wishmueller: Mir hat bei der Frage: "was will ich machen?" primär die Beantwortung der Frage: "was will ich nicht machen?" geholfen. Ich hatte schlichtweg keinen Nerv mehr, 5 Tage die Woche "fremdgesteuert" zu sein und mich permanent für jeden Mist rechtfertigen zu müssen. Simpel as it is..... Das weiss ich: Meinen jetzigen Job und wahrscheinlich auch meinen zukünftigen Job. vor 3 Stunden von Wishmueller: Die Frage "was mache ich jetzt mit der freien Zeit?" unterscheidet den Privatier übrigens nicht vom Rentner. Ja, und das macht mir Angst: - Der Vater von einer Freundin der als Hobby mit dem Saufen angefangen ist. - Eine ehemalige Vermietern die trotz 70+ Jahre immer noch 20+Jahre alte Geschichten aus der Arbeit erzählt hat, weil es sonst nicht gab. - Die Nachbarn bei mir in der Straße, die gemeinsam alt wurden und nun gemeinsam in Rente sind und sich nun kreuz- und quer aus Langweile verfeindet haben. vor 3 Stunden von Wishmueller: Nutze ich meine freie Zeit jetzt immer sinnvoll? Nein, sicherlich nicht, viele Tage davon "ziehen einfach so vorüber"..... Erschien mir meine Arbeitszeit sinnvoll genutzt? Noch viel weniger. Habe ich den Schritt nach 19 Monaten irgendwie bereut? Bisher keinen einzigen Tag...... Das gibt (mir) Hoffnung. Und hast Du einen Mechanismus oder so etwas, mit dem Du Dich selber aus den "ziehen einfach so vorüber"-Tage herausziehen kannst um dann was "sinnvolles" zu machen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 1. März vor 4 Minuten von Holgerli: Das gibt (mir) Hoffnung. Und hast Du einen Mechanismus oder so etwas, mit dem Du Dich selber aus den "ziehen einfach so vorüber"-Tage herausziehen kannst um dann was "sinnvolles" zu machen? Nein, nicht wirklich einen "Mechanismus". Gibt gute Tage, gibt schlechte Tage..... quasi wie auf der Arbeit, nur dass die dort dann irgendwann deutlich "Überhand" genommen haben und das fortschreitende Alter war dabei sicher auch nicht wirklich hilfreich. Wenn mir denn mal gar nix mehr einfällt, gehe ich halt an die frische Luft, manchmal mit, manchmal ohne Verbindung von Einkäufen...... Ich war vor über 10 Jahren auch mal länger arbeitslos, über 1 Jahr, habe das damals am Anfang wirklich sehr genossen ("raus" aus der vorherigen Tretmühle) - später wurde ich dann tatsächlich "unruhig". Rückblickend betrachtet war das aber eher der ungeklärten finanziellen Situation geschuldet und weniger der Tatsache, dass ich meinen Job nun so geil gefunden hätte..... Heute kann ich mit "Langeweile" (wenn sie denn mal auftritt) deutlich entspannter umgehen. Gesundheitlich isses soweit noch halbwegs im Rahmen ohne die ganz grossen Maleschen und solange das noch so ist und es finanziell auch halbwegs passt..... sind alles andere "Luxusprobleme". Fühle mich da auch eher als (selbstfinanzierter) "Frührentner" und weniger als "Privatier", da stelle ich mir (bei dem Begriff) eigentlich immer noch etwas anderes drunter vor...... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 1. März · bearbeitet 1. März von Peter23 Weil hier immer mal wieder absurde Steuersätze in den Raum geworfen werden und damit gar begründet wird, dass es so wichtig sei die Steuern zu berücksichtigen. Mache ich mal ein Beispiel: (Beispiel-)Ausgangslage ETF (thesaurierend, Aktien-ETF → 30 % Teilfreistellung) Aktueller Wert: 2.000.000 € Steuerlicher Einstiegskurs inkl. Vorabpauschalen: 1.000.000 € Auszahlung: 50.000 € Keine sonstigen Einkünfte Gewinnanteil der 50k sind also 25k. Davon sind wegen Teilfreistellung 17,5k steuerpflichtig. Von den 17,5k sind 12.348 Euro wegen Grundfreibetrag erstmal komplett steuerfrei. Es bleiben also lächerliche 5.152 Euro übrig, die mit etwas weniger als 20% versteuert werden. Sprich: Es fallen 1.000 Euro Steuern an. Noch viel besser sieht es aus, wenn die Aktienkurse einbrechen (also natürlich nur steuerlich). Annahme: Aktienkurse brechen um 35% ein. Dann sind aus den 2 Mio nun 1,3 Mio geworden. Gewinnanteil ist 300k/1,3 Mio. Nun sind also nur 300k/1,3 Mio*50k zu versteuern und das liegt unter dem Grundfreibetrag. D.h. für risikorelevante Szenarien sind Steuern weitgehend irrelevant. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 1. März vor 18 Minuten von Peter23: Mache ich mal ein Beispiel: (Beispiel-)Ausgangslage ETF (thesaurierend, Aktien-ETF → 30 % Teilfreistellung) Aktueller Wert: 2.000.000 € Steuerlicher Einstiegskurs inkl. Vorabpauschalen: 1.000.000 € Auszahlung: 50.000 € Keine sonstigen Einkünfte Gewinnanteil der 50k sind also 25k. Davon sind wegen Teilfreistellung 17,5k steuerpflichtig. Von den 17,5k sind 12.348 Euro wegen Grundfreibetrag erstmal komplett steuerfrei. Es bleiben also lächerliche 5.152 Euro übrig, die mit etwas weniger als 20% versteuert werden. Sprich: Es fallen 1.000 Euro Steuern an. Wo ist da die Vorabpauschale des aktuellen Jahres? Abgesehen davon sind in der Entnahmephase ausschüttende Produkte sinnvoller, weil sie weniger Steuer- und Abgabenlast auslösen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 1. März · bearbeitet 1. März von Peter23 vor 2 Minuten von Fondsanleger1966: Wo ist da die Vorabpauschale des aktuellen Jahres? Die ist nur relevant wenn Gewinne entstehen, aber das sind keine risikorelevanten Szenarien. vor 2 Minuten von Fondsanleger1966: Abgesehen davon sind in der Entnahmephase ausschüttende Produkte sinnvoller, weil sie weniger Steuer- und Abgabenlast auslösen. Auch das gilt nur in den Szenarien, die für das Risiko nicht relevant sind. (Außerdem bin ich bei so geringen Entnahmen auch nicht überzeugt, dass das überhaupt stimmt.) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 1. März vor 4 Stunden von Peter23: Ah guter Hinweis - da kann man dann aber einfach alles auf einmal auszahlen lassen und damit dann nur einmal hohe GKV zahlen Funktioniert aber nicht wg. der Verteilung der PRV-Einmal(teil)auszahlung über 120 Monate. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 1. März Gerade eben von Fondsanleger1966: Funktioniert aber nicht wg. der Verteilung der PRV-Einmal(teil)auszahlung über 120 Monate. Da würde ich mich gerne mal einlesen. Hast du da mehr Infos für mich? Wenn das nämlich stimmt, dann lass ich es mir lieber alles auszahlen solange ich eh Höchstsatz GKV bezahle, dann kann auf keinem Fall etwas diesbezüglich anfallen und ich bin auch die Steuerschuld los. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 1. März vor 4 Stunden von Peter23: Also mE kann ich mich zunächst familienversichern Dafür gibt es eine recht niedrige Einkommensgrenze. Ein einfaches Bsp. dazu: 25 Jahre x 30.000 Euro = 750.000 Euro in einer Zinsanlagenleiter mit durchschnittlich 2,7% p.a. = 20.250 Euro -> Das ist schon weit, weit oberhalb der Grenze für die Familienversicherung. vor 8 Minuten von Peter23: Da würde ich mich gerne mal einlesen. Hast du da mehr Infos für mich? §5 (4) in https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/grundprinzipien_1/finanzierung/beitragsbemessung/2025-01-01_Einheitliche_Grundsaetze_zur_Beitragsbemessung_freiwilliger_Mitglieder_Stand_01_01_2025.pdf vor 12 Minuten von Peter23: Wenn das nämlich stimmt, dann lass ich es mir lieber alles auszahlen solange ich eh Höchstsatz GKV bezahle, dann kann auf keinem Fall etwas diesbezüglich anfallen und ich bin auch die Steuerschuld los. Das ist aber als freiwillig GKV-Versicherter auch nicht sinnvoll. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 1. März · bearbeitet 1. März von Peter23 vor 10 Minuten von Fondsanleger1966: Dafür gibt es eine recht niedrige Einkommensgrenze. Ein einfaches Bsp. dazu: 25 Jahre x 30.000 Euro = 750.000 Euro in einer Zinsanlagenleiter mit durchschnittlich 2,7% p.a. = 20.250 Euro -> Das ist schon weit, weit oberhalb der Grenze für die Familienversicherung. Wenn ich jetzt darüber sinniere, wie sich das Einkommen entsprechend senken lässt, so dass ich trotzdem familienversichert sein kann, dann kommen doch gleich wieder die Neider, aber was solls: - Immobilien-Nießbrauch auf jemand anderen in der Familie legen (bestenfalls meine Frau, die gleichzeitig ja ohnehin schon Höchstsatz zahlt) - Anlage nur in thesaurierende ETFs (selbst wenn Vorabpauschale anfällt, ist die nicht maßgeblich für Familienversicherung) - Entnahme aus ETFs teilweise vor der Privatierszeit auf Tagesgeldkonto und Entnahme daraus - sonstige Entnahme aus ETFs aus neueren Tranchen und/oder speziell von jenen, die schlecht gelaufen sind (also zumindest nie aus solchen mit Gewinn) - Wenn alle Stricke reißen, dann eben Entnahme auf Lombardkredit (wahrscheinlich nicht notwendig) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 1. März vor 2 Minuten von Peter23: - Anlage nur in thesaurierende ETFs (selbst wenn Vorabpauschale anfällt, ist die nicht maßgeblich für Familienversicherung) Wie kommst Du darauf? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 1. März · bearbeitet 1. März von Peter23 vor 32 Minuten von Fondsanleger1966: Das ist aber als freiwillig GKV-Versicherter auch nicht sinnvoll. Warum? Wenn ich mir jetzt alles dort auszahlen lasse, dann fällt zwar die volle Abgeltungssteuer an, aber doch keine GKV. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Dudelinode 1. März · bearbeitet 1. März von Dudelinode vor 7 Stunden von Holgerli: .... Keine Ahnung ob ich Dich richtig verstehe, was ich sehe ist, dass die Leute immer unzufriedener werden und obwohl es ihnen gut geht und sie absolut vom Sozialstaat profitieren bzw. diesen auch aktiv ausnutzen (z.B. Rente zwei Jahre eher durch "passgenaue" Arbeitslosigkeit begonnen) aber dennoch neidisch sind. Z.B. "Holgerli muss wohl sehr viel mehr verdienen als ich je verdient habe, dass er es sich leisten kann nur 26 Stunden zu arbeiten!". Meine Antwort war "Kann ich Dir nicht sagen, was hast Du denn verdient?" Gegenreaktion: "Das möchtest Du wohl gerne wissen, oder?!" Woher das kommt? Im Prinzip hat er auch nichts zu tun und sitzt den ganzen Tag vorm Google Newsfeed und es kommt "Ich habe bei Google gelesen, dass... Kannst Du Dir das vorstellen????!!!! Da brauchen wir uns nicht zu wundern , dass....!!!!!!!!!!!!!" Also scheint normale Rente auch keine Lösung zu sein. Vielleicht doch Rente mit 85 oder so... Du hast mich hier recht treffend verstanden. Meine Gedanken gingen genau in diese Richtung. Teils noch deutlicher. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 1. März · bearbeitet 1. März von Peter23 vor 13 Minuten von Fondsanleger1966: Wie kommst Du darauf? guter Punkt - das ist vermutlich falsch. Dann wird es komplizierter und man muss ggf. Verluste realisieren, um das auzugleichen (notfalls über Stückzinstrick). Außerdem bleibt es aber dabei, dass das ohnehin nur für jene Jahre relevant ist, in denen das Vermögen zunimmt. Diese sind aber mE nicht entscheidend für die 5%-Fälle, in denen man in Schwierigkeiten gerät, weil da ja gerade anfangs erhebliche Verluste entstehen (die man dann auch wieder realisieren kann). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Dudelinode 1. März vor 5 Stunden von Wishmueller: Mir hat bei der Frage: "was will ich machen?" primär die Beantwortung der Frage: "was will ich nicht machen?" geholfen. Ich hatte schlichtweg keinen Nerv mehr, 5 Tage die Woche "fremdgesteuert" zu sein und mich permanent für jeden Mist rechtfertigen zu müssen. Simpel as it is..... ... Nutze ich meine freie Zeit jetzt immer sinnvoll? Nein, sicherlich nicht, viele Tage davon "ziehen einfach so vorüber"..... ... Ohne deine Situation oder dich zu kennen, aber es klingt exakt nach dem Szenario auf welches ich eben keine Lust hätte. Ich laufe ungern vor Dingen Weg, sondern eher zu Dingen hin. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 1. März vor 5 Stunden von Peter23: Aber um das mal abzukürzen: Mal angenommen ein ca. 40jägriger hat einen Ausgabenbedarf von 50k (vor Privatier-Status), ist in der PKV und hat sein Vermögen in Immobilien, Aktien und Anleihen angelegt. Wieviel Vermögen sollte er Deines Erachtens ca. haben, um recht sicher also mit über 95% Wkt nicht Pleite zu gehen? Meines Erachtens sind das ca. 2 Mio. Ich denke, dass Du eher von 10 Mio ausgehst, richtig? @Fondsanleger1966 Hierauf würde mich eine Antwort nochmal interessieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Dudelinode 1. März vor 5 Stunden von Peter23: Ah guter Hinweis - da kann man dann aber einfach alles auf einmal auszahlen lassen und damit dann nur einmal hohe GKV zahlen bzw vielleicht sogar am besten die Police vor Privatier-Status aufzulösen. Aber um das mal abzukürzen: Mal angenommen ein ca. 40jägriger hat einen Ausgabenbedarf von 50k (vor Privatier-Status), ist in der PKV und hat sein Vermögen in Immobilien, Aktien und Anleihen angelegt. Wieviel Vermögen sollte er Deines Erachtens ca. haben, um recht sicher also mit über 95% Wkt nicht Pleite zu gehen? Meines Erachtens sind das ca. 2 Mio. Ich denke, dass Du eher von 10 Mio ausgehst, richtig? Ab 2.5/3m kann man pauschal eine ohnehin größere Aktienallokation beibehalten, da 1-2 Jahre Cash bedarf eben wenig ins Gewicht fallen (basierend auf den 50k oben). Ob ich mich bei 40k auf 3% bei 1m verlassen würde weiss ich nicht. 90k bei 3m schon, weil ich ein Gefühl dafür hätte wieviel "Luft" in den 90k ist und wie man diesen Cashflow ggf. anders aussteuert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 1. März · bearbeitet 1. März von Peter23 vor 3 Minuten von Dudelinode: Ab 2.5/3m kann man pauschal eine ohnehin größere Aktienallokation beibehalten, da 1-2 Jahre Cash bedarf eben wenig ins Gewicht fallen (basierend auf den 50k oben). Ob ich mich bei 40k auf 3% bei 1m verlassen würde weiss ich nicht. 90k bei 3m schon, weil ich ein Gefühl dafür hätte wieviel "Luft" in den 90k ist und wie man diesen Cashflow ggf. anders aussteuert. Ja, das sehe ich natürlich auch so, aber @Fondsanleger1966 sieht das ja offensichtlich ganz anders und deswegen wollte ich jetzt mal wissen, wieviel Vermögen er denn so für 50k empfehlen würde. Erstmal für 50k brutto wobei vielleicht 50k netto noch interessanter wären. Wenn das noch geht, hätte ich also die Antwort doch lieber für 50k netto. Also wenn man 50k braucht nachdem Steuern und GKV schon abgegangen sind als tatsächliche Ausgaben für Miete und sonstigen Konsum. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Physics 1. März Kurze Frage, wo kann ich denn eine Depot Entnahmerate eines 80/20 Depots über 30 Jahre simulieren (mit Ausfallwahrscheinlichkeit von max. 2%), wenn ich keinen Apokalypse wie Krieg, Währungsreform und Systemwechsel (also Reset auf 0) mit enthalten haben möchte, aber bei der trotzdem eine langer Zeithorizont betrachtet wird? Kann mir da jemand weiterhelfen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 1. März · bearbeitet 1. März von stagflation @Physics: Du könntest Dir Predict FI ansehen: Programm, Thread Wenn Du selbst simulieren willst, kann ich Dir auch C Source Code dafür geben. 2% Pleitewahrscheinlichkeit ist vermutlich zu gering. Starte lieber mit 10% oder 15% und taste Dich von dort aus vorwärts. Wenn Du in Aktien investiert, hast Du ein Risiko. Wenn Du dieses Risiko durch die Randbedingung "maximal 2% Pleitewahrscheinlichkeit" wegdrücken willst, landest Du bei einer absurd niedrigen Entnahmerate. Das ist der Preis dafür, die Quadratur des Kreises zu wollen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 1. März · bearbeitet 1. März von Peter23 vor einer Stunde von Physics: Kann mir da jemand weiterhelfen? Edit: Antwort kam nun schon von @stagflation Berichte gerne mal, was Deine Ergebnisse und resultierenden Erkenntnisse sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt 1. März vor 6 Stunden von Peter23: So unfassbar unreflektiert Tja, @Lazaros ist gewissermaßen ein Memento, dass die Frührente auch schiefgehen kann Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Beginner81 1. März · bearbeitet 1. März von Beginner81 Wie ist es eigentlich mit der Frau des Hauses, würde die dann auch mit aufhören zu arbeiten? Wenn das einseitig ist, halte ich gewisse schädliche "psychosoziale Dynamiken" für nicht so unwahrscheinlich, selbst wenn vorab alles möglichst fair geklärt wurde. Übrigens, da ich z.B. 3 Instrumente (entsprechend schlecht) spiele, hätte ich Zeitbedarf von 3 Leben allein dafür. Garten, Heimwerken, Sport, Sozialkontakte, Ehrenämter, Segeltörns noch gar nicht eingerechnet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt 1. März vor 2 Minuten von Beginner81: Übrigens, da ich z.B. 3 Instrumente (entsprechend schlecht) spiele, hätte ich Zeitbedarf von 3 Leben allein dafür. +1 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 1. März · bearbeitet 1. März von Peter23 vor 20 Minuten von Beginner81: Wie ist es eigentlich mit der Frau des Hauses, würde die dann auch mit aufhören zu arbeiten? Wenn sas einseitig ist, halte ich gewisse schädliche "psychosoziale Dynamiken" für nicht so unwahrscheinlich, selbst wenn vorab alles möglichst fair geklärt wurde. Ist die Frage für mich? Mir wurde ja hier schon viel vorgeworfen und ich möchte nicht, dass es als nächstes Egozentrik ist (vor allem, weil es stimmen würde ) und deswegen frage ich lieber mal vorher nach. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag