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Deka Depot

  • Depotbewertung
  • Deka
  • DE00DK2CDS0

Geschrieben

Hallo,

 

es gut um mein aktuell bestehendes Deka-Depot.

 

- DE000DK2CDS0
Deka-DividendenStrategie CF (A)

ca. 10.000€

Monatliche Besparung: 300€ (ohneVWL)

 

Den Bestand möchte ich jetzt gern auf mein 1822-direkt Depot übertragen.

Auf meinem 1822-direkt Depot  habe ich bereits weitere Aktien verwart und würde mir somit auch die jährliche Depot-Gebühr der Deka sparen (sind zwar nur 10€ aber besser als nichts).

 

Leider habe ich beim übertragen von Depots noch keine Erfahrung, speziell bei dem Deka-Depot.

Gibt es hierbei Besonderheiten die beachtet werden sollten oder Vorteile die speziell das Deka-Depot bietet?

 

Mit der 1822-direkt habe ich bereits Kontakt aufgenommen, für das Übertragen muss nur ein Formular ausgefüllt werden (es fallen keine Gebühren an außer der Ausgabeaufschlag).

 

Die monatliche Besparung würde ich bei dem 1822-direkt Depot auch wieder einrichten.

Dort ist Zurzeit auch der Ausgabeaufschlag um 50% gesenkt.

 

Danke!

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Geschrieben

vor 3 Minuten schrieb Simson:

Dort ist Zurzeit auch der Ausgabeaufschlag um 50% gesenkt.

ist dir bekannt, das man Fonds auch ohne Ausgabeaufschläge erwerben kann?

Allerdings wird dieses nicht bei der 1822 möglich sein.

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Geschrieben · bearbeitet von bondholder

vor 9 Minuten schrieb west263:

ist dir bekannt, das man Fonds auch ohne Ausgabeaufschläge erwerben kann?

Wenn es unbedingt Deka-Investmentfonds sein müssen, wird das schwierig, soweit ich weiß.

 

@simson:

Was ist an dem Fonds so toll, dass man dafür freiwillig Ausgabeaufschläge zahlen will?

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Geschrieben

Die gleiche Frage hab ich mir für den Wechsel von Deka Fonds zur Diba auch schon gestellt. Pa kosten müssten ja identisch sein oder?

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Geschrieben

vor 2 Stunden schrieb bondholder:

Wenn es unbedingt Deka-Investmentfonds sein müssen, wird das schwierig, soweit ich weiß.

keine Lust heute mehr, das vom Rechner aus zu checken, in wie weit Deka Fonds auch woanders erwerbbar sind.

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Geschrieben · bearbeitet von Ramstein

Warum Zeit verschwenden, um einen schwachen Fonds mit hohen Kosten zu übertragen. 

Vernünftiger wäre natürlich ein MSCI World ETF.

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Geschrieben

vor 12 Stunden schrieb bondholder:

Wenn es unbedingt Deka-Investmentfonds sein müssen, wird das schwierig, soweit ich weiß.

ich habe immer im Hinterkopf die FFB, da man da ja eine Unmenge an Fonds kostenfrei im Sparplan und mit kleinem Geld als Einmalkauf erwerben kann.

Aber Du hast Recht, DEKA Fonds gehen da z.B. auch nicht.

 

Mit @Ramsteinseinem Link, sollte man vor einem Übertrag und der Weiterbesparung sich mal eine halbe Stunde Zeit nehmen und über den weiteren Bestand des Fonds nachdenken. Ich würde da kein weiteres Geld reinstecken und mir ernsthafte Gedanken machen.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

vor 13 Stunden schrieb Simson:

es gut um mein aktuell bestehendes Deka-Depot.

...

Den Bestand möchte ich jetzt gern auf mein 1822-direkt Depot übertragen.

...

Mit der 1822-direkt habe ich bereits Kontakt aufgenommen, für das Übertragen muss nur ein Formular ausgefüllt werden (es fallen keine Gebühren an außer der Ausgabeaufschlag).

 

Die monatliche Besparung würde ich bei dem 1822-direkt Depot auch wieder einrichten.

 

Die monatliche Besparung des Deka-Fonds sollte auch kein Problem sein, da die 1822direkt ein Tochterunternehmen der (Frankfurter) Sparkasse ist.

 

Für den Depotübertrag verlangt (nicht nur) die 1822direkt allerdings keine Kosten.

 

Zitat

Wenn Sie Ihr Depot wechseln möchten, eröffnen Sie zunächst ein neues Depot bei der Bank Ihrer Wahl. Unternehmen Sie vorab einen Depotgebühren-Vergleich, um für sich die besten Konditionen zu finden. Mit dem Depotwechsel-Service können Sie den Depotübertrag online durchführen. Das Wertpapierdepot übertragen kann dann sowohl Ihre alte als auch Ihre neue Bank. Der Rest läuft eigentlich ganz automatisch: Die beauftragte Bank kümmert sich jetzt darum, dass Ihre Wertpapiere elektronisch auf das neue Depot übertragen werden. Je nachdem, was Sie veranlassen, können Sie mit Ihrem kompletten Depot zu einer anderen Bank wechseln oder nur einzelne Wertpapiere übertragen. Im Grunde ist es nichts anderes, als wenn Sie Geld von einem Konto auf ein anderes überweisen, nur dass Sie in diesem Fall Wertpapiere übertragen. ... Mit dem Depotwechsel-Service können Sie auch die Schließung des Altdepots veranlassen.

...

Laut einem BGH-Urteil darf eine Bank keinen Kosten für den Depotübertrag verlangen.
Einzige Ausnahme: Ihre Wertpapiere lagern im Ausland. In diesem Fall kann es sein, dass die Bank Gebühren verrechnet, wenn Sie Ihr Depot wechseln.

Quelle: 1822direkt

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Geschrieben · bearbeitet von skrause

vor 15 Stunden schrieb bondholder:

Wenn es unbedingt Deka-Investmentfonds sein müssen, wird das schwierig, soweit ich weiß.

Nein, dieser Fonds wird an mehreren Börsen gehandelt, u.a. auf Tradegate. Dort kann man die Anteile aktuell für knapp 157 € kaufen, während der Deka-Ausgabepreis 162 € beträgt. Für Käufer ist der Börsenhandel deutlich attraktiver als ein Kauf über die Fondsgesellschaft (wenn man einmal von Transaktionskosten absieht).

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Geschrieben

Danke für die zahlreichen Antworten.

 

Welche Frage mich ab nun besonders beschäftigt ist die Sache mit dem Ausgabaufschlag.

Zurzeit zahle ich monatlich 300€ in den Deka-Fond. Bei der Deka hat der Fond einen Ausgabeaufschlag von 3,75%.

Der Ausgabeaufschlag von 3,75% sollte doch bei einem monatlichen Sparplan auch anfallen oder Irre ich mich da?

 

Ich kann in meiner Umsatzübersicht keinerlei Gebühren sehen außer die jährliche Depot-Gebühr.

Hier z.B. meine letzten drei Umsätze im Depot (letzte 3 Monate):

- Kurs 163,06 EUR --> Stückzahl 1,840 = 300,0304€ (entspricht der monatlichen Sparrate von 300€)

- Kurs 163,87 EUR --> Stückzahl 1,831 = 300,04597€ (entspricht der monatlichen Sparrate von 300€)

- Kurs 159,10 EUR --> Stückzahl 1,886 = 300,0626€ (entspricht der monatlichen Sparrate von 300€)

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Geschrieben

vor 10 Minuten schrieb Simson:

Ich kann in meiner Umsatzübersicht keinerlei Gebühren sehen außer die jährliche Depot-Gebühr.

Hier z.B. meine letzten drei Umsätze im Depot (letzte 3 Monate):

- Kurs 163,06 EUR --> Stückzahl 1,840 = 300,0304€ (entspricht der monatlichen Sparrate von 300€)

- Kurs 163,87 EUR --> Stückzahl 1,831 = 300,04597€ (entspricht der monatlichen Sparrate von 300€)

- Kurs 159,10 EUR --> Stückzahl 1,886 = 300,0626€ (entspricht der monatlichen Sparrate von 300€)

Solche Kurse kann ich in den letzten 3 Monaten nicht finden: https://www.finanzen.net/fonds/deka-dividendenstrategie

 

Erklärung: Beim Kauf eines Aktienfonds wie diesem gibt es immer zwei Kurse: den Kurs zu dem du kaufen kannst und den Kurs zu dem du wieder verkaufen kannst (gemeint ist in beiden Fällen: über die Kapitalverwaltungsgesellschaft, hier als Deka, also nicht über die Börse)). Der Kurs, zu dem du kaufst, ist immer höher als der Kurs, zu dem du verkaufen (bzw. besser: zurückgeben) kannst. Und zwar genau um den Ausgabeaufschlag. Der taucht also nie in einer Abrechung auf. Ebensowenig wie die TER in Höhe von 1,43% pro Jahr.

 

Du solltest Ramsteins Link mal anschauen und deine Schlüsse ziehen.

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Geschrieben · bearbeitet von bondholder

vor 5 Stunden schrieb Simson:

Welche Frage mich ab nun besonders beschäftigt ist die Sache mit dem Ausgabaufschlag.

Zurzeit zahle ich monatlich 300€ in den Deka-Fond. Bei der Deka hat der Fond einen Ausgabeaufschlag von 3,75%.

Stell es dir so vor, als würdest du für jede Sparplanausführung 10,84 Euro Transaktionskosten bezahlen. Tatsächlich werden also nur 289,16 Euro im Monat in den Fonds angelegt.

Durch den Wechsel zur 1822direkt kannst du diese Kostenbelastung immerhin halbieren.

Die jährlichen Kosten des Investmentfonds selbst werden dadurch aber nicht geringer.

 

P.S.: Die Frage, warum du genau diesem Fonds kaufen willst, hast du noch nicht beantwortet. Kaufst du gerne besonders teure Produkte, damit der Name "Deka" in der Fondsbezeichnung auftaucht?

 

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Geschrieben

Am 12.9.2018 um 02:04 schrieb bondholder:

Stell es dir so vor, als würdest du für jede Sparplanausführung 10,84 Euro Transaktionskosten bezahlen. Tatsächlich werden also nur 289,16 Euro im Monat in den Fonds angelegt.

Durch den Wechsel zur 1822direkt kannst du diese Kostenbelastung immerhin halbieren.

Die jährlichen Kosten des Investmentfonds selbst werden dadurch aber nicht geringer.

 

P.S.: Die Frage, warum du genau diesem Fonds kaufen willst, hast du noch nicht beantwortet. Kaufst du gerne besonders teure Produkte, damit der Name "Deka" in der Fondsbezeichnung auftaucht?

 

Danke!

 

Ich habe den Fond einfach noch in meinem Bestand, warum und wieso kann ich so direkt nicht begründen.

Neben den Fond habe ich auch noch zwei ETF Sparpläne laufen (darunter MSCI World - A0RPWH und Lyxor S&P 500 - LYX0FS)

 

Das vernünftige wäre wahrscheinlich wirklich den Deka Fond aufzulösen.....durch laufende Kosten und Entwicklung im Vergleich zu meinen laufenden ETF-Sparplänen.

Gibt es für eine Depotauflösung einen "guten" Zeitpunkt?

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Geschrieben · bearbeitet von pillendreher

vor 13 Minuten schrieb Simson:

 

Das vernünftige wäre wahrscheinlich wirklich den Deka Fond aufzulösen.....durch laufende Kosten und Entwicklung im Vergleich zu meinen laufenden ETF-Sparplänen.

Gibt es für eine Depotauflösung einen "guten" Zeitpunkt?

Ich würde es sofort machen, warum zaudern?


 

Zitat

 

 

Neben den Fond habe ich auch noch zwei ETF Sparpläne laufen (darunter MSCI World - A0RPWH und Lyxor S&P 500 - LYX0FS)

 

 

Möchte ja nicht stänkern, aber auch deine ETF-Auswahl ist suboptimal (nett gesagt) - MSCI World mit > 50% USA und dazu noch einen ETF auf den S&P  :huh: - warum?

 

 

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Geschrieben

vor 13 Minuten schrieb Simson:

Gibt es für eine Depotauflösung einen "guten" Zeitpunkt?

Dann, wenn du mit dem Inhalt nicht mehr zufrieden bist. In deinem Fall also gehst jetzt

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Geschrieben

Am 13.9.2018 um 21:17 schrieb pillendreher:

Ich würde es sofort machen, warum zaudern?

Stimmt! Gibt keinen Grund den Fond weiter laufen zu lassen (Kosten und Ertrag stehen nicht im Verhältnis)

 

 

Am 13.9.2018 um 21:17 schrieb pillendreher:

Möchte ja nicht stänkern, aber auch deine ETF-Auswahl ist suboptimal (nett gesagt) - MSCI World mit > 50% USA und dazu noch einen ETF auf den S&P  :huh: - warum?

Das sind meine ersten Erfahrungen in dieser Anlagenrichtung. Auch wenn nicht optimal immerhin noch besser als mein jetztiger DEKA-Fond oder Tages/ Festgeldanlagen.

Welche Ausrichtung wäre denn deiner Meinung besser geeignet?

 

Danke für eure Hilfe!

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Geschrieben · bearbeitet von intInvest

vor 13 Minuten schrieb Simson:

...

Welche Ausrichtung wäre denn deiner Meinung besser geeignet?...

 

Kommt drauf an wie einfach/kompliziert du es magst, bzw. womit du dich besser fühlst.

Willst du wirklich die "ganze" Welt abdecken oder reichen dir die entwickelten Länder ?

 

1 ETF z.B. :

  • MSCI World (entwickelte Länder)
  • MSCI ACWI (entwickelte Länder + Schwellenländer)
  • FTSE ALL WORLD (entwickelte Länder + Schwellenländer)
  • FTSE Developed World (entwickelte Länder)

2 ETFs z.B. :

  • MSCI World + MSCI EM
  • FTSE Developed World + FTSE Emerging Markets

etc.

 

 

Welche konkreten ETFs du dann wählst ist dir überlassen. Zuerst solltest du dich hier für ein Konzept entscheiden.

 

 

 

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Geschrieben

@Simson

das mit dem ETF auf den S&P500 verstehe ich auch nicht. Der World hat schon einen dicken Anteil USA und diesen stockst Du mit dem S&P nochmals auf.

Dein Dividendenfonds hat den World als Benchmark. Also verkaufe einfach den DEKA und stecke das Geld in den vorhandenen World ETF. Den S&P würde ich auch verkaufen und dann stellt sich Frage, wie dein Depot aussehen soll.

@intInvesthat dir einige Vorschläge gemacht. und hinter jeden von diesen kann man ein :thumbsup: setzen.

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