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docmama

3 ETF- Sparpläne für Anfängerin

28 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Hallo, ich wollte nun mal eure Meinung zu diesen geplanten ETF-Sparplänen hören.

 

ich benutze die Vorlage:

 

1. Erfahrungen mit Geldanlagen

 

Bisher keine, siehe mein Vorstellungsthread. Viel gelesen und schlau gemacht über ETF, bei Verbraucherberatung gewesen, zuvor einschlägige Beratung durch diverse Bankmitarbeiter und Finanzdienstleister.... dann selber Kopf angeworfen.

 

 

 

2. Darstellung von bereits vorhandenen Fondspositionen (ISIN angeben)

 

noch keine, Kauf geplant

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage

 

möchte mich gerne langfristig weiter einarbeiten, also durchaus wöchentliche Beschäftigung

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten

 

psychologisch schwer einzuschätzen, wie ich dann tatsächlich reagiere... grundsätzlich ist mir das Riskio vs langer Anlagehorizont/Chancen aber klar

 

es ist der überwiegende Teil meiner Gelder zunächst weiter "sicher" angelegt in Festgeld, Tagesgeld, Sparplan; ca 20 % sollen in ETF Sparpläne mit weiter Diversifikation gehen

 

Optionale Angaben: 1. Alter

Ende 30

 

2. Berufliche Situation

Werde erst in ca 3 bis 4 Jahren verdienen, dann großen Teil des Einkommens in Rentenkasse des Berufs einzahlen.... also dann so viel wie möglich zurücklegen vom (TZ)Gehalt

3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft?

 

weiß nicht, was das ist, also nein

 

Über meine Fondsanlage

1. Anlagehorizont

mind 15/18 bis 20/25 Jahre, je nach Erfahrung, Verlauf des ganzen und Situation einen Teil noch länger

 

2. Zweck der Anlage

Generierung von (mehr) Kapital zu 1. meiner Altersvorsorge 2. für die Kinder/studium (hier lege ich pro kind ca 20- 25% im ETF an, Rest "sicher")

 

3. Einmalanlage und/oder Sparplan?

SParplan angedacht

 

4. Anlagekapital

 

100 für Kinder (zusammengelegt), 100 bis 200 für mich, also ich möchte 200 bis 300 in 2 bis 3 ETF PLäne anlegen (pro MOnat)

 

Nun meine konkrete Frage: ich möchte in 1 MSCI World Index abbildenden ETF investieren, nur Aktien und breite Streuung.

Mir schwebt dieser vor: iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc), ISIN: IE00B4L5Y983

 

Außerdem noch in einen europäischen, breit aufgestellten, weil ich mir denke, das ist vielleicht "sicherer" als die Weltaufstellung:

Xtrackers STOXX Europe 600 UCITS ETF 1C ISIN LU0328475792,

 

DAnn überlege ich, noch diesen dazu zu nehmen, ist zwar ähnlich wie der 1., aber hat (mehr) Schwellenländer, so dass ich diese auch dabei hätte, ohne zunächst einen eigenen Schwellenländer ETF zu haben (würde mich langfristig aber auch interessieren, wenn mehr Erfahrung da ist):

Xtrackers MSCI AC World Index UCITS ETF 1C ISIN IE00BGHQ0G80.

 

 

Macht das so Sinn? Gedanke auch, das Risiko durch Aufteilung auf 3 etwas weiter "abzusenken", oder würdet ihr nur den Ishares World und den EuroSToxx 600 nehmen?

 

Ich möchte (im Moment) nur Aktien ETFs, keine Mischungen, oder Anleihen, Rohstoffe oder irgendwelche komplizierteren Konstrukte/Strategien?

 

Freu mich über Meinungen, Danke.

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Geschrieben

Die Sparrate ist eigentlich zu niedrig fuer 3 ETFs. Bespare daher bis zu einem Depotvolumen von mehreren k€ erstmal nur einen ACWI. Damit machst du nichts verkehrt, und wenn du mit der Zeit mehr Erfahrung sammelst, etwas mutiger wirst (was bei diesem Anlagehorizont sinnvoll waere) und vielleicht auch die Sparrate erhoehen kannst, koenntest du diesen dann immer noch durch weitere ETFs ergaenzen.

 

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Geschrieben

vor 45 Minuten schrieb docmama:

3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft?

 

weiß nicht, was das ist, also nein

Du darfst jährlich Kapitalerträge in Höhe von 801,- EUR steuerfrei vereinnahmen. Dazu gehören Zinsen, Dividenden, Fondsausschüttungen und auch Veräußerungsgewinne. Häufig lautet die Empfehlung daher, zuerst Kapitalvermögen in ausschüttenden Fonds aufzubauen, um den Sparerpauschbetrag jedes Jahr zuverlässig auszunutzen, und erst anschließen auf thesaurierende Fonds umzusteigen. Du hast Dir unten ausschließlich thesaurierende ETFs ausgesucht. Die Entscheidung war sicherlich bewußt, aber hat sie noch Bestand, wenn Du Deine aktuellen und erwarteten jährlichen Kapitalerträge aufsummierst?

 

vor 45 Minuten schrieb docmama:

Nun meine konkrete Frage: ich möchte in 1 MSCI World Index abbildenden ETF investieren, nur Aktien und breite Streuung.

Mir schwebt dieser vor: iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc), ISIN: IE00B4L5Y983

[...]

DAnn überlege ich, noch diesen dazu zu nehmen, ist zwar ähnlich wie der 1., aber hat (mehr) Schwellenländer, so dass ich diese auch dabei hätte, ohne zunächst einen eigenen Schwellenländer ETF zu haben (würde mich langfristig aber auch interessieren, wenn mehr Erfahrung da ist):

Xtrackers MSCI AC World Index UCITS ETF 1C ISIN IE00BGHQ0G80.

Zweimal MSCI World? Zwei (oder mehr) ETF auf den gleichen Index im Depot zu haben passiert z.B. gerne mal bei der ständigen Jagd nach Aktionsangeboten, aber als bewußte Entscheidung zum Start wohl eher selten zu finden. Eine Risikostreuung oder -senkung findet dadurch nicht statt.

Beide haben im Gegensatz zu Deiner Annahme gar keine Schwellenländer, daher muß wohl die Frage, warum Du zweimal MSCI World haben möchtest, an der Stelle ansetzen. Was bringt Dich zu der Annahme, daß ein MSCI World-ETF Schwellenländer enthält, und es dabei auch noch Unterschiede geben kann?

 

 

Gruß,

PG

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Geschrieben

vor 3 Minuten schrieb Peter Grimes:

Beide haben im Gegensatz zu Deiner Annahme gar keine Schwellenländer ...

Der zweite (IE00BGHQ0G80) schon, es ist ein "AC".

 

Zitat

Der MSCI AC World Index zielt darauf ab, die Wertentwicklung des folgenden Markts abzubilden: - Unternehmen mit hoher und mittlerer Kapitalisierung aus Schwellenmarkt- und Industrieländern weltweit

 

Trotzdem halte ich die Aufstellung für etwas "schräg", insbesondere wegen der paarweisen Überdeckung. Für den Anfang würde ich mit einem loslegen (entweder World ohne EM oder eben mit), wenn dann etwas Erfahrung vorliegt, lässt sich immer noch ein zweiter dazunehmen. Oder es bleibt bei einem, was auch auf Dauer völlig ausreichen würde. Ich sehe das wie Holzmeier.

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Geschrieben

vor 1 Minute schrieb vanity:

Der zweite (IE00BGHQ0G80) schon, es ist ein "AC".

 

Danke für den Hinweis; das ist mir überhaupt nicht aufgefallen.

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Geschrieben

Danke erstmal.

Ich würde auf jeden Fall zumindest geren 2 haben erstmal (beim Studieren der ETf Listen komme ich mir schon wieder vor wie beim Handtaschen Shoppen... da muss man sich schon beherrschen).

 

Ich habe ja zumindest mental, immer noch die Auteilung in Gelder der Kinder, und meine Gelder- auch wenn das in der Praxis weitgehend nicht mehr erfolgt inzwischen.

 

Ich hab nur irgendwie den Gedanken, wenn ein ETF total "abstürzt" oder auch länger schlecht läuft, dass man dann zumindest einen 2. hat, bei dem das anders sein könnte.

 

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir beim Ausschütter das Prinzip nicht wirklich verständlich ist, also es wird jeden Monat der "Gewinn" ausgeschüttet, und neu investiert dann aber immer nur zb die 100 Euro jeden Monat, oder auch der vorherige Betrag, aber ohne den ZInsgewinn? So ganz verstehe ich es nicht?

Beim Thesaurierer läuft halt alles einfach weiter, und mir gehts ja auch ums lange Ansparen und Halten....

 

vor einer Stunde schrieb vanity:

 

 

 

Trotzdem halte ich die Aufstellung für etwas "schräg", insbesondere wegen der paarweisen Überdeckung. Für den Anfang würde ich mit einem loslegen (entweder World ohne EM oder eben mit), wenn dann etwas Erfahrung vorliegt, lässt sich immer noch ein zweiter dazunehmen. Oder es bleibt bei einem, was auch auf Dauer völlig ausreichen würde. Ich sehe das wie Holzmeier.

Meinst Du die Überdeckung von Europa allein vs Europa in World auch enthalten, oder zwischen den 2 Worlds.

 

Oder würdet ihr doch noch etwas empfehlen, was andere KLassen (also außer Aktien) umfasst?

 

Danke :)

Achja, was die SParrate angeht, ich könnte die auch noch erhöhen oder ändern, da ich zb noch 2000 habe, die ich da eigentlich auch gerne in diesen Topf tun würde.

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Geschrieben

vor 20 Minuten schrieb docmama:

(beim Studieren der ETf Listen komme ich mir schon wieder vor wie beim Handtaschen Shoppen... da muss man sich schon beherrschen).

:thumbsup: 

den Spruch hat noch niemand hier gebracht, der ist TOP. 

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Geschrieben · bearbeitet von pillendreher

vor 3 Minuten schrieb west263:

:thumbsup: 

den Spruch hat noch niemand hier gebracht, der ist TOP. 

 

Idee für die Bankverkäufer um ETFs an die Frau zu bringen:

Bei Abschluss eines ETF-Sparplans gibt's ne Handtasche oder Schuhe gratis :D

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Geschrieben · bearbeitet von Schwachzocker

vor 2 Stunden schrieb docmama:

...Ich hab nur irgendwie den Gedanken, wenn ein ETF total "abstürzt" oder auch länger schlecht läuft, dass man dann zumindest einen 2. hat, bei dem das anders sein könnte.

Das ist die Idee der Streuung, und im Prinzip richtig. Die Streuung findet aber eigentlich schon hinreichend im MSCI World statt. Dort sind ja über 1600 Aktien enthalten. Wenn dort einiges abstürzt, hat man immer noch andere.

Der MSCI World-Index umfasst bereits ca. 20% europäische Aktien. Wenn Du nun noch einen gesonderten Europa-Fonds hinzunimmst, dann streust Du nicht breiter auf mehr Aktien, sondern verschiebst lediglich die Gewichtung weg von den USA mehr in Richtung Europa.

 

Du solltest Dir klarmachen, dass der MSCI World ca. 85% der industrialisierten Welt abbildet. Wenn da etwas schlecht läuft, dann wird es im Aktienbereich schwer, etwas zu finden, was gut läuft bzw. es wäre wohl reines Glück.

Außerdem sind die Aktien innerhalb des MSCI World im wesentlichen nach Markkapitalisierung gewichtet. Wenn es also die Absicht ist, passiv mit der weltweiten Aktienmarkentwicklung "mit zu schwimmen", wäre MSCI World oder MSCI World AC schon das richtige.

 

vor 2 Stunden schrieb docmama:

...Meinst Du die Überdeckung von Europa allein vs Europa in World auch enthalten, oder zwischen den 2 Worlds.

Beides!

Europa ist mit einem gewissen Anteil (aktuelle Markkapitalisierung) in World enthalten. World wiederum ist im World AC enthalten. 

vor 2 Stunden schrieb docmama:

...

Achja, was die SParrate angeht, ich könnte die auch noch erhöhen oder ändern, da ich zb noch 2000 habe, die ich da eigentlich auch gerne in diesen Topf tun würde.

Die Frage, wieviel von Deinem Vermögen Du überhaupt den Risiken des Aktienmarktes aussetzen möchtest, ist aber entscheidend. Je höher die Aktienquote desto höher die Chancen und desto höher die Risiken bezogen auf Dein Gesamtvermögen.

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Geschrieben

vor 40 Minuten schrieb docmama:

Oder würdet ihr doch noch etwas empfehlen, was andere KLassen (also außer Aktien) umfasst?

Tages-/Festgeld!

Wenn dann ein Aktien-ETF abschmiert, ist das bei Tagesgeld anders. Dies hast dann noch immer (hoffentlich). Daraus ergeben sich dann Möglichkeiten zur Umschichtung. Man kann dann soviel von Tagesgeld in Aktien umschichten bis das ursprünglich geplante Verhältnis wieder erreicht ist.  

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Geschrieben

vor 28 Minuten schrieb pillendreher:

 

Idee für die Bankverkäufer um ETFs an die Frau zu bringen:

Bei Abschluss eines ETF-Sparplans gibt's ne Handtasche oder Schuhe gratis :D

Die Schuhe nehm ich gerne ;)- angesehen davon, dass die Bank mir ja gerade keine ETFs verkaufen wollte... So hab ich ja angefangen. Die Dame bei der Sparkasse meinte, nein, die verkaufen sie an Privatkunden nicht, da müsste sie die extra bei der Börse einkaufen für mich (natürlich gelogen, siehe S-Broker, den ich jetzt garantiert NICHT verwende). Sie hatte mir ja stattdessen den DEka Dachfonds angeboten....

 

vor 10 Minuten schrieb Schwachzocker:

Tages-/Festgeld!

Wenn dann ein Aktien-ETF abschmiert, ist das bei Tagesgeld anders. Dies hast dann noch immer (hoffentlich). Daraus ergeben sich dann Möglichkeiten zur Umschichtung. Man kann dann soviel von Tagesgeld in Aktien umschichten bis das ursprünglich geplante Verhältnis wieder erreicht ist.  

Das hab ich beides jetzt abgeschlossen (nach Anbeitervergleich), angedacht ist auch ein SParplan, der ab Jahr 3 3% bringt für den 80% Anteil der Kindergelder...

 

Ich meinte eher, statt nur MSCI Wolrd und Europa doch noch irgendeinen anderen ETF, oder Anleihe-ETF, ROhstoffe oä oder zb irgendeinen spezielleren, Technisch, Hebel oä- wobei das sicher für Anfänger nix ist....

 

Ja, die Stärkere Europa Gewichtung war so mit ein Gedanke, warum die 2.

 

Ich finde es schwer, jetzt am Anfang die Entscheidung zu treffen, wo man noch so gar keinen Überblick, Ahnung und Erfahrung hat. Aber dann ist wahrscheinlich besser, noch was anderes dazu zu nehmen später (zb mit Geld, das bis dahin angespart wurde).

 

Danke schonmal

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Geschrieben

vor 8 Minuten schrieb docmama:

Ich finde es schwer, jetzt am Anfang die Entscheidung zu treffen, wo man noch so gar keinen Überblick, Ahnung und Erfahrung hat. Aber dann ist wahrscheinlich besser, noch was anderes dazu zu nehmen später (zb mit Geld, das bis dahin angespart wurde).

Dann ist es eigentlich am Besten, einfach nur den MSCI World zu nehmen.

Alles andere macht nur Sinn, wenn man eine bestimmte Überzeugung hat.

Wenn ich meine, genug Überblick zu haben, um zu beurteilen, daß ein bestimmtes Marktsegment sich besser als der Durchschnitt entwickelt, dann ist es Zeit für weitere ETFs zur Setzung eines eigenen Schwerpunkts.

Fang mit einem MSCI World oder World ACWI an!

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Geschrieben

vor 8 Minuten schrieb docmama:

Ich meinte eher, statt nur MSCI Wolrd und Europa doch noch irgendeinen anderen ETF, oder Anleihe-ETF, ROhstoffe oä oder zb irgendeinen spezielleren, Technisch, Hebel oä- wobei das sicher für Anfänger nix ist....

Hebelprodukte sind sicherlich nichts für die Rente.

 

Wenn Du mit wenig Geld über mehrere Anlageklassen (Aktien, Rohstoffe, Anleihen) streuen möchtest, dann gibt es fertige Portfoliolösungen, z.B.:

 

 

Wobei der ComStage synthetisch ist, der ARERO zumindest teilweise synthetisch.

Kostet etwas mehr, aber dafür muss man sich um nichts kümmern. 

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Geschrieben

vor 23 Minuten schrieb Schwachzocker:

Kostet etwas mehr, aber dafür muss man sich um nichts kümmern.

... und hat die ekligen Staatsanleihen mit 30% drin, mit denen man sich hier unmittelbar zum Foren-Bimbo macht.

 

Es gibt hier m. E. zwei Wege.

 

Gut und einfach: 1 World/ACWI kombiniert mit TG/FG/SP in zum Risikoverständnis passenden Verhältnis (also hier 20:80 oder 25:75). Die Ganzjahresreifen-Lösung.

 

Einfach und gut: Regionen einzeln (NA, EU, EM (, PA)) kombiniert mit TG/FG/SP in zum Risikoverständnis passenden Verhältnis (also hier 20:80 oder 25:75). Die Sommer-/Winterreifen-Lösung.

 

Gibt sich nicht so viel und ist eher persönlichen Vorlieben geschuldet. Manch einer kommt mit einem Paar Schuhe zurecht, andere bevorzugen mehrere Paare. Dann sollten aber linke und rechte  Exemplare im richtigen Verhältnis zueinander stehen und für jede Tageszeit das richtige Paar dabei sein.

 

Was ist das für ein Sparplan mit 3% (ab dem dritten Jahr)?

 

vor 1 Stunde schrieb docmama:

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir beim Ausschütter das Prinzip nicht wirklich verständlich ist, also es wird jeden Monat der "Gewinn" ausgeschüttet, und neu investiert dann aber immer nur zb die 100 Euro jeden Monat, oder auch der vorherige Betrag, aber ohne den ZInsgewinn? So ganz verstehe ich es nicht?

Ausschütter zahlen typischerweise 1x bis 4x pro Jahr die empfangenen Dividenden aus, was den Fondswert entsprechend schmälert. Die Ausschüttungen haut man dann entweder auf den Kopf oder sammelt sie und legt sie bei nächstbester Gelegenheit wieder an (z. B. durch Anpassung der Sparraten). Wir reden hier von 1,5% bis 3% p. a. der Investitionssumme, nichts was einem großes Kopfzerbrechen bereiten muss.

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Geschrieben · bearbeitet von mark89

vor 1 Stunde schrieb docmama:

Das hab ich beides jetzt abgeschlossen (nach Anbeitervergleich), angedacht ist auch ein SParplan, der ab Jahr 3 3% bringt für den 80% Anteil der Kindergelder...

Wo gibt es denn einen Sparplan, der ab dem 3. Jahr 3% abwirft? Immer her damit, kann ich mir nur gerade schwer vorstellen.

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Geschrieben

vor 1 Stunde schrieb Schwachzocker:

Hebelprodukte sind sicherlich nichts für die Rente.

 

Wenn Du mit wenig Geld über mehrere Anlageklassen (Aktien, Rohstoffe, Anleihen) streuen möchtest, dann gibt es fertige Portfoliolösungen, z.B.:

 

 

Wobei der ComStage synthetisch ist, der ARERO zumindest teilweise synthetisch.

Kostet etwas mehr, aber dafür muss man sich um nichts kümmern. 

 

Zudem haben diese Fonds neben der Aufwandsersparnis noch den Vorteil, dass das Rebalancing steuerneutral für den Anleger geschieht.

 

Der Comstage Vermögensstrategie Defensiv https://www.comstage.de/News/PressArticles.aspx?c=237202 oder der defensive Xtrackers Portfolio Income https://etf.dws.com/de-DE/etf-wissen/themenwelten/portfolio-etf/ könnten beispielsweise für die Risikobereitschaft der Anlegerin passend sein.

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Geschrieben · bearbeitet von pillendreher

vor 1 Stunde schrieb vanity:

...

Was ist das für ein Sparplan mit 3% (ab dem dritten Jahr)?

...

 

 

Mein Tipp auf diese rhetorische Frage (natürlich weiß vanity das): S-Prämiensparen Flexibel

https://www.herner-sparkasse.de/de/home/privatkunden/sparen-und-anlegen/ratensparen.html

Ihre Prämien im Überblick

3. Jahr   3,00 %

4. Jahr   4,00 %

5. Jahr   5,00 %

...

24. Jahr  24,00 %

25. Jahr  25,00 %

 

Der Teufel steckt (wie immer?) im Detail  ;)

Neben variablen Zinsen gibt es steigende Prämien bis zu 25% auf den jährlichen Sparbetrag.

Für Ihr Gut­haben erhalten Sie Zinsen, die sich an den jeweiligen Markt­bedingungen orientieren und regelmäßig angepasst werden. Der Zins­satz beträgt derzeit 0,01 % p. a.

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Geschrieben · bearbeitet von pillendreher

vor 30 Minuten schrieb tyr:

 

Der Comstage Vermögensstrategie Defensiv https://www.comstage.de/News/PressArticles.aspx?c=237202 oder der defensive Xtrackers Portfolio Income https://etf.dws.com/de-DE/etf-wissen/themenwelten/portfolio-etf/ könnten beispielsweise für die Risikobereitschaft der Anlegerin passend sein.

 

Der ComStage Vermögensstrategie Defensiv UCITS ETF

 Aufteilung in 40 Prozent Aktien-ETFs, 50 Prozent Anleihen- und Geldmarkt-ETFs und 10 Prozent Gold-ETCs.

 

Zitat

Die Schlüsselposition der defensiven Strategie sind die eingesetzten Renten-ETFs, die den Zugang zur Performance von deutschen und europäischen Staatsanleihen und Pfandbriefen mit erstklassiger Bonität und hoher Liquidität ermöglichen. Weiterhin erfolgt die Risikosteuerung über eine Anlage in Geldmarktinstrumente

Echt gruselig - naja Halloween steht vor der Tür -  trotzdem ich würde da bei TG und Festgeldleiter bleiben

 

PS

Der ETF703 gefällt mir persönlich gut

COMSTAGE VERMOEGENSSTRATEGIE OFFENSIV UCITS ETF - I EUR DIS ETF WKN: ETF703 ISIN: DE000ETF7037

Zitat

 

Die anfängliche Allokation setzt sich aus folgenden Anlageklassen zusammen: aus 80% Aktien, die geographisch und über Sektoren gestreut werden (15% Europäische Aktien, 13% Schwellenländer Aktien, 12% Asien- Pazifik Aktien, 10% Nordamerikanische Aktien, 10% Nordamerikanische Technologie Aktien, 6% deutsche Blue- Chip-Aktien, 6% deutsche Nebenwerte-Aktien, 4% deutsche Small-Caps-Aktien, 4% deutsche Technologie Aktien), und 10% Anleihen (10% in Euro denominierte Hochzinsanleihen), die sowohl Staatsanleihen- als auch Pfandbriefindizes nachbilden. Hinzu kommen 10% Rohstoffinvestments, die über einen ETF mit Bezug auf einen diversifizierten Korb von Rohstoffindizes abgebildet werden.

 

 

 

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Geschrieben

vor 12 Minuten schrieb pillendreher:

Echt gruselig - naja Halloween steht vor der Tür -  trotzdem ich würde da bei TG und Festgeldleiter bleiben

Gut ausgedrückt! Und 10 Prozent Gold? So etwas würde ich nicht empfehlen! Vor allem niemandem, der von sich als unerfahren spricht.

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Geschrieben

vor 37 Minuten schrieb pillendreher:

 

Mein Tipp auf diese rhetorische Frage (natürlich weiß vanity das): S-Prämiensparen Flexibel

https://www.herner-sparkasse.de/de/home/privatkunden/sparen-und-anlegen/ratensparen.html

Ihre Prämien im Überblick

3. Jahr   3,00 %

4. Jahr   4,00 %

5. Jahr   5,00 %

...

24. Jahr  24,00 %

25. Jahr  25,00 %

 

Der Teufel steckt (wie immer?) im Detail  ;)

Neben variablen Zinsen gibt es steigende Prämien bis zu 25% auf den jährlichen Sparbetrag.

Für Ihr Gut­haben erhalten Sie Zinsen, die sich an den jeweiligen Markt­bedingungen orientieren und regelmäßig angepasst werden. Der Zins­satz beträgt derzeit 0,01 % p. a.

Danke. Macht eine Rendite von knapp 1% p.a., die Prämie entspricht ja stets 1% der bisherigen Einzahlungen. Oder ganz genau (via https://www.zinsen-berechnen.de/bonussparen.php ): Nach 25 Jahren liegt die durchschnittliche Rendite bei 0,961% p.a.

 

Diese Prämien klingen immer sehr viel besser als sie sind. Wie du schon sagst, die Details sind wichtig. 

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Geschrieben · bearbeitet von tyr

vor 1 Stunde schrieb pillendreher:

Der ComStage Vermögensstrategie Defensiv UCITS ETF

 Aufteilung in 40 Prozent Aktien-ETFs, 50 Prozent Anleihen- und Geldmarkt-ETFs und 10 Prozent Gold-ETCs.

 

Zitat

Die Schlüsselposition der defensiven Strategie sind die eingesetzten Renten-ETFs, die den Zugang zur Performance von deutschen und europäischen Staatsanleihen und Pfandbriefen mit erstklassiger Bonität und hoher Liquidität ermöglichen. Weiterhin erfolgt die Risikosteuerung über eine Anlage in Geldmarktinstrumente

Echt gruselig - naja Halloween steht vor der Tür -  trotzdem ich würde da bei TG und Festgeldleiter bleiben

 

Der Niedrigzinsphase entkommt man nicht, auch wenn man auf TG und FG setzt. Wenn man die Aufwandsarmut und den Vorteil steuerneutrales Rebalancing haben will darf man eben akzeptieren, dass nicht in TG/FG im Zinsanlagenbereich angelegt wird, sondern eben in Anleihen, Pfandbriefe, Geldmarkt, Inflationsindexierte Anleihen usw.

 

Die Funktion dieser Komponente ist Risikosteuerung des Gesamtportfolios, nicht Renditebeitrag.

 

Wenn ich sehe, wie oft sich hier viele Einsteiger im Forum schwer tun, überhaupt eine Asset Allocation zu planen und dann auch noch über unruhige Börsenphasen hinweg durchzuziehen oder sogar Rebalancing tatsächlich durchzuführen, selbst wenn dabei Steuern zu zahlen sind oder Verlustrealisierung akzeptiert werden muss: da wäre für viele Anleger wohl ein Fertigprodukt wie Comstage Vermögensstrategie besser geeignet, wo nicht gezögert, diskutiert, nichts getan, spontan aus einem Bauchgefühl gekündigt usw. wird, sondern stoisch weiter nach fester AA angelegt und tatsächlich rebalanced wird.

 

Aber wie immer: jeder, wie er mag. An jedem Mischfonds kann man kritisieren, dass einem irgendeine Komponente nicht 100% gefällt. Wer das so sieht darf dann eben mit dem do-it-yourself-Portfolio mit den üblichen Anlegerschwächen selber kämpfen. Siehe anderer Forenuser: 2008 Sparplan gestoppt und 2018 wieder fortgesetzt. Kann man so wollen, oder eben auch nicht.

 

Zitat

PS

Der ETF703 gefällt mir persönlich gut

COMSTAGE VERMOEGENSSTRATEGIE OFFENSIV UCITS ETF - I EUR DIS ETF WKN: ETF703 ISIN: DE000ETF7037

Zitat

 

Die anfängliche Allokation setzt sich aus folgenden Anlageklassen zusammen: aus 80% Aktien, die geographisch und über Sektoren gestreut werden (15% Europäische Aktien, 13% Schwellenländer Aktien, 12% Asien- Pazifik Aktien, 10% Nordamerikanische Aktien, 10% Nordamerikanische Technologie Aktien, 6% deutsche Blue- Chip-Aktien, 6% deutsche Nebenwerte-Aktien, 4% deutsche Small-Caps-Aktien, 4% deutsche Technologie Aktien), und 10% Anleihen (10% in Euro denominierte Hochzinsanleihen), die sowohl Staatsanleihen- als auch Pfandbriefindizes nachbilden. Hinzu kommen 10% Rohstoffinvestments, die über einen ETF mit Bezug auf einen diversifizierten Korb von Rohstoffindizes abgebildet werden.

 

 

Mir persönlich gefallen die 10% Rohstoffe nicht so, selbst wenn das eigentlich die reine Lehre wäre. Aber ich finde das insgesamt unerheblich im Vergleich zu den sonstigen Vorteilen, die so eine 1-Fonds Portoliolösung für wenig Geld hat.

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Geschrieben

vor 1 Stunde schrieb Nachdenklich:

Gut ausgedrückt! Und 10 Prozent Gold? So etwas würde ich nicht empfehlen! Vor allem niemandem, der von sich als unerfahren spricht.

 

Ja, dann lieber 80% Aktien. Bestimmt sicherer als 10% Gold!

 

Wieder das selbe Prinzip: es wird wieder an den Einzelbestandteilen der Mischfonds herum kritisiert, statt das große Ganze zu sehen. Der Vorteil der Aufwandsarmut und Einfachheit für die Anlegerin wird ignoriert und es wird lieber gemeckert, dass irgendein Bestandteil nicht die speziellen Bedürfnisse erfahrener Anleger erfüllt.

 

Aber natürlich kann man auch einer Mutter von kleinen Kindern, die einen Sack voll finanzieller Probleme zu lösen hat ein Do-It-Yourself ETF-Portfolio aufbürden. Ich finde das ja reichlich sinnfrei, bei der Situation der Anlegerin so viele Baustellen in der Geldanlage zu eröffnen, aber ihr scheint euch ja sicher zu sein, dass es sinnvoll ist, für Portfolioperfektionismus viel Zeit zu investieren. Nicht zu vergessen: die allseits beliebten Steuerthemen, die nie enden und vermutlich bei in Deutschland domizilierten Fonds auch in Zukunft einfacher ausfallen sollten. Aber das ist nur meine unmaßgebliche Einzelmeinung.

 

Bitte wieder weiter seitenlang ein Einzelportfolio ausdiskutieren, statt sich größeren Finanzbaustellen zu widmen.

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Geschrieben · bearbeitet von pillendreher

vor 35 Minuten schrieb tyr:

 

 

Aber natürlich kann man auch einer Mutter von kleinen Kindern, die einen Sack voll finanzieller Probleme zu lösen hat ein Do-It-Yourself ETF-Portfolio aufbürden. Ich finde das ja reichlich sinnfrei, bei der Situation der Anlegerin so viele Baustellen in der Geldanlage zu eröffnen, aber ihr scheint euch ja sicher zu sein, dass es sinnvoll ist, für Portfolioperfektionismus viel Zeit zu investieren.

 

Und was ist jetzt an folgendem Do-It-Yourself ETF-Portfolio (bei den gemachten Vorgaben) so schwierig?

 

 

vor 8 Stunden schrieb docmama:

 

es ist der überwiegende Teil meiner Gelder zunächst weiter "sicher" angelegt in Festgeld, Tagesgeld, Sparplan; ca 20 % sollen in ETF Sparpläne mit weiter Diversifikation gehen

 

Über meine Fondsanlage

1. Anlagehorizont

mind. 15/18 bis 20/25 Jahre, je nach Erfahrung, Verlauf des ganzen und Situation einen Teil noch länger

2. Zweck der Anlage

Generierung von (mehr) Kapital zu 1. meiner Altersvorsorge 2. für die Kinder/studium (hier lege ich pro kind ca 20- 25% im ETF an, Rest "sicher")

3. Einmalanlage und/oder Sparplan?

Sparplan angedacht

4. Anlagekapital

100€ für Kinder (zusammengelegt), 100€ bis 200€ für mich, also ich möchte 200€ bis 300€ in 2 bis 3 ETF Pläne anlegen (pro Monat)

 

 

 

vor 4 Stunden schrieb vanity:

 

Gut und einfach: 1 World/ACWI kombiniert mit TG/FG/SP in zum Risikoverständnis passenden Verhältnis (also hier 20:80 oder 25:75). Die Ganzjahresreifen-Lösung.

 

 

PS

Im Portfolio für meine Neffen/Nichte fahre ich stur die 1-Portfolio-Lösung: ComStage Vermögensstrategie ISIN DE000ETF7011 WKN ETF701

(... und habe die ekligen Staatsanleihen mit 30% drin, mit denen man sich hier unmittelbar zum Foren-Bimbo macht),

was mich aber nicht (ehrlich gesagt: ein wenig schon) stört.

 

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Geschrieben

vor 5 Stunden schrieb tyr:

Aber natürlich kann man auch einer Mutter von kleinen Kindern, die einen Sack voll finanzieller Probleme zu lösen hat ein Do-It-Yourself ETF-Portfolio aufbürden.

Ich würde hier nicht von aufbürden sprechen, sondern von zutrauen.

Ein ETF-Portfolio ist nicht so schwierig zusammenzustellen, schafft aber Verständnis für das was man da tut. Ich traue es docmama zu.

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Geschrieben

vor 17 Stunden schrieb docmama:

Die Schuhe nehm ich gerne ;)- angesehen davon, dass die Bank mir ja gerade keine ETFs verkaufen wollte... So hab ich ja angefangen. Die Dame bei der Sparkasse meinte, nein, die verkaufen sie an Privatkunden nicht, da müsste sie die extra bei der Börse einkaufen für mich (natürlich gelogen, siehe S-Broker, den ich jetzt garantiert NICHT verwende). Sie hatte mir ja stattdessen den DEka Dachfonds angeboten....

 

Hi,

Die bieten dir eigentlich immer Deka Dach Fonds an was sollten Sie sonst tun ist wie Hauswein im Restaurant - schließlich sind die Standard Berater ja nicht dazu da dein Geld zu Mehrwert zu verhelfen sondern zu ihrem das ist ein Unterscheid..

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