geldfieber

Arbeitseinkommen vs. Kapitaleinkommen

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  • Arbeit
  • Kapital
  • Arbeitnehmer
  • Ertrag
93 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

vor 6 Stunden schrieb Flughafen:

... Auch die Sexualität kann man in den eigenen 4 Wänden besser ausleben, wenn man sicher ist, dass die Nachbarn nicht mithören....

Wer ist "man"? Ich glaube, Du verwechselst Deine persönlichen Luxusbedürfnisse mit den Grundbedürfnissen der Menschheit.

 

vor 6 Stunden schrieb Flughafen:

...Ich glaube, nicht Deine Auffassung ist bescheidener, sondern Du hast Dir einfach noch nicht überlegt, dass ein Einfamilienhaus in München, dazu ein Sommerhaus an der warmen See und ein Privatflugzeug sehr gut einen Teil Deiner Bedürfnisse befriedigen könnte....

Stimmt! Ein Privatflugzeug gehört natürlich zu den Grundbedürfnissen der Menschen. Das hat der gute Maslow wohl vergessen.

Außerdem kann man im Flugzeug ungestört Sex haben.

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vor 2 Minuten schrieb JosefSpa:

@Dividenden-Pirat hat es passend bezeichnet. Der Verkäufer braucht kein Fachwissen, nur das was für den Kunden relevant ist. Und das kann er sich in einer halben Stunde vorm Kundentermin aneignen. 

Ich finde, dass kommt auf die Komplexität des Produktes/der Dienstleistung sowie den Kenntnisstand des Käufers an.

 

 

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vor 10 Stunden schrieb Flughafen:

...

Das Kapitaleinkommen solltest Du beginnen mit Deinem ersten Gehalt aufzubauen, nicht erst mit Mitte 40. Ende 40 empfehlen Vermögensberater bereits aufzuhören, neues Geld den Kapitalanlagen hinzuzufügen und bis zur Rente das Kapital beitragsfrei arbeiten lassen (reinvestieren), danach mit Entnahmen beginnen....

Es stimmt also doch, dass man als Verkäufer keinerlei Fachwissen benötigt, jedenfalls nicht als Vermögensberater.;)

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vor 3 Minuten schrieb Schwachzocker:

Es stimmt also doch, dass man als Verkäufer keinerlei Fachwissen benötigt, jedenfalls nicht als Vermögensberater.

Besteht das Geschäftssystem von "Vermögensberatern" nicht daraus ahnungslosen Menschen Kompetenz vorzugaukeln und Produkte die sie nicht brauchen aufzuschwätzen?

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vor 32 Minuten schrieb Schwachzocker:

Es stimmt also doch, dass man als Verkäufer keinerlei Fachwissen benötigt, jedenfalls nicht als Vermögensberater.;)

Sagen wir es mal so. Zur Vermittlung von Finanzdienstleistungen benötigt man den 34c-Gewerbeschein und den erhält man ohne jegliche Prüfung beim zuständigen Amt.

 

Zitat

Zugangsvoraussetzungen in Form einer bestimmten Ausbildung oder fachlichen Qualifikation werden aber nicht verlangt.

 

Bei Vermögensverwaltung und Dank MIFID II bestehen fachliche Voraussetzungen. 

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Geschrieben

Nochmal zum Verkauf. Es ist genau der Grund wieso der Onlinehandel dem Stationären hier ein Vorteil hat. Der stumpfe Verkäufer, ist nicht in der Lage einen Mehrwert zu bieten. Ende vom Lied? Ich als Verbraucher gehe ins Internet, weil ich genau weiß, was meine Bedürfnisse sind tippe diese bei Amazon oder Google ein und tada, ich habe das passende Produkt zu einem besseren Preis.

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vor 22 Stunden schrieb geldfieber:

- Dementsprechend pendelt sich das Arbeitseinkommen irgendwann ein und es folgt nur noch eine Steigerung in Höhe der Inflationsrate.

- Ab diesem Zeitpunkt wäre der Fokus auf das Kapitaleinkommen zu legen und dieses durch kluge (aktive) Investments zu steigern.

 

Es ist immer weniger mühsam von Kapitaleinkommen als von Arbeitseinkommen zu leben. Nur braucht man dazu erst mal das nötige Vermögen, das man sich idR erst durch Arbeitseinkommen schaffen muss. Der Umstiegszeitpunkt ist dann, wenn man mehr Einkommen durch Kapital als durch Arbeit erwirtschaftet.

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Geschrieben · bearbeitet von reko

vor 19 Stunden schrieb JosefSpa:
vor 19 Stunden schrieb geldfieber:

Der Punkt ist dass allein die Wahl des Studienfachs und des späteren Berufs mein Lebenseinkommen stark beeinflusst und diese Wahl kann ich bewusst treffen.

Ist das so? Vor 20 Jahren hat sich die Informatikernachfrage noch nicht derartig angedeutet wie man sie heute kennt. Es gleicht eher einen Würfelspiel. Ich studiere heute X aber was wird in X Jahren wirklich gebraucht? Dies kann man nicht beeinflussen.

Weitblick, das ist doch genau die gleiche Fähigkeit, die man auch für Kapitaleinkommen braucht. ;)

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Geschrieben · bearbeitet von dev

vor 15 Minuten schrieb reko:

 

Es ist immer weniger mühsam von Kapitaleinkommen als von Arbeitseinkommen zu leben. Nur braucht man dazu erst mal das nötige Vermögen, das man sich idR erst durch Arbeitseinkommen schaffen muss. Der Umstiegszeitpunkt ist dann, wenn man mehr Einkommen durch Kapital als durch Arbeit erwirtschaftet.

Alles beginnt mit dem ersten Schritt und dieser ist, weniger auszugeben als erwirtschaftet wird.

Der zweite ist, das Gesparte zu investieren.

 

Wenn das Kapitaleinkommen zum Auskommen reicht, dann hat man es geschafft und kann sein Arbeitseinkommen auf Null senken.

 

Es ist also garnicht nötig, mehr Kapitaleinkommen als Arbeitseinkommen zu erwirtschaften, denn man muß kein Einkommensanteil mehr sparen.

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Geschrieben

vor 9 Minuten schrieb dev:

Wenn das Kapitaleinkommen zum Auskommen reicht, dann hat man es geschafft und kann sein Arbeitseinkommen auf Null senken.

 

Es ist also garnicht nötig mehr Kapitaleinkommen als Arbeitseinkommen zu erwirtschaften, denn man muß kein Einkommensanteil mehr sparen.

Und dann ist das Kapitaleinkommen größer als das Arbeitseinkommen Q.E.D. ;)

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Geschrieben · bearbeitet von dev

vor 13 Minuten schrieb reko:

Und dann ist das Kapitaleinkommen größer als das Arbeitseinkommen Q.E.D. ;)

Wenn ich 2k im Monat brauche und bisher 2.5k durch Arbeit erwirtschaftet hatte, um 500 zu sparen, dann würde ein Kapitaleinkommen von 2k ausreichen.

2k war bisher kleiner als 2.5k ;-)

 

Zitat

, dann hat man es geschafft und kann sein Arbeitseinkommen auf Null senken.

Wenn du darauf anspielt, dann geht das einfacher mit H4, aber ob das zum Auskommen reicht?

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Geschrieben

vor 7 Stunden schrieb dev:

Alles beginnt mit dem ersten Schritt und dieser ist, weniger auszugeben als erwirtschaftet wird.

:thumbsup:

 

Und die Entwicklung der Fähigkeit, seine Ausgaben unter den Einnahmen zu halten, ist ein Teil des Aufbaus ganz persönlichen Humankapitals.

Damit beginnt man am besten ganz früh. Und diese Fähigkeit ist unabhängig von der Höhe der Einnahmen.

Insofern geht mir immer der Hut hoch, wenn jungen Menschen empfohlen wird, sich zunächst mal nicht um den Vermögensaufbau sondern ausschließlich um die Berufsausbildung zu kümmern. Das darf niemals ein entweder oder, ein erst ... dann sein; es muß immer ein sowohl als auch sein.

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Geschrieben · bearbeitet von Axel.

vor 2 Stunden schrieb Nachdenklich:

:thumbsup:

 

Und die Entwicklung der Fähigkeit, seine Ausgaben unter den Einnahmen zu halten, ist ein Teil des Aufbaus ganz persönlichen Humankapitals.

Damit beginnt man am besten ganz früh. Und diese Fähigkeit ist unabhängig von der Höhe der Einnahmen.

Insofern geht mir immer der Hut hoch, wenn jungen Menschen empfohlen wird, sich zunächst mal nicht um den Vermögensaufbau sondern ausschließlich um die Berufsausbildung zu kümmern. Das darf niemals ein entweder oder, ein erst ... dann sein; es muß immer ein sowohl als auch sein.

Vollste Zustimmung. 

Noch ein paar Worte, aus meiner Lebenserfahrung.

Bin Dipl. - Ing. jetzt 59 Jahre alt und noch immer berufstätig. Das Arbeitseinkommen ist bis heute, bei mir immer gestiegen. 

Das Kapitaleinkommen netto auch in einer Größenordnung vom Arbeitseinkommen netto. 

Man lebt auch mit diesem Einkommen vorzüglich, das will heißen, so lange die Arbeit Spass macht, soll man doch jeden Euro mitnehmen - zu dem das Rentenalter naht und ein gutes Finanzpolster von Vorteil ist. Die Risiken im Alter sind auch zu berücksichtigen (Renovierungen im Haus, Gebrechlichkeit im Alter, Unvorhergesehene an der Börse usw.) 

Man hüte sich davor, zu knapp zu kalkulieren. 

 

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Geschrieben

vor 3 Stunden schrieb Axel.:

Bin Dipl. - Ing. jetzt 59 Jahre alt und noch immer berufstätig. Das Arbeitseinkommen ist bis heute, bei mir immer gestiegen. 

Das Kapitaleinkommen netto auch in einer Größenordnung vom Arbeitseinkommen netto. 

 

 

Die Rechnung geht aber nur auf, wenn du irgendwann mal ordentlich geerbt hast? Wie geht die Rechnung sonst anderenfalls auf?

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von Axel.
Rechtschreibung

vor 7 Stunden schrieb Toomi:

 

Die Rechnung geht aber nur auf, wenn du irgendwann mal ordentlich geerbt hast? Wie geht die Rechnung sonst anderenfalls auf?

 

 

 

vor 7 Stunden schrieb Toomi:

 

 

Nein, in dem Geld steckt nur eigen verdientes. 

So wie oben beschrieben. Möglichst früh angefangen zu sparen und anzulegen. 

Mit 30 Jahren hatte ich 100000 DM zusammen. 

Man muss auch sagen, als Dipl-Ing. habe ich nie schlecht verdient. 

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Geschrieben

vor 9 Stunden schrieb Toomi:

 

Die Rechnung geht aber nur auf, wenn du irgendwann mal ordentlich geerbt hast? Wie geht die Rechnung sonst anderenfalls auf?

 

 

Leg doch 30 Jahre lang 500-800 € monatlich (Viele Akademiker sind in der Lage um einiges mehr zu investieren) ins Aktienmarkt mit der durchschnittlichen Rendite der letzten 30 Jahre und guck was an Kapitaleinkommen da rauskommt .

 

 

 

Am 3.11.2018 um 14:38 schrieb JosefSpa:

Ist das so? Vor 20 Jahren hat sich die Informatikernachfrage noch nicht derartig angedeutet wie man sie heute kennt. Es gleicht eher einen Würfelspiel. Ich studiere heute X aber was wird in X Jahren wirklich gebraucht? Dies kann man nicht beeinflussen.

Oh doch. Wer sich einigermaßen auskannte, wußte dass Informatik die Zukunft ist, und dass bei solchen Berufen die Fachkräfte nicht auf jeder Ecke zu finden sind.

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Geschrieben

vor 5 Stunden schrieb Axel.:

 

Nein, in dem Geld steckt nur eigen verdientes. 

So wie oben beschrieben. Möglichst früh angefangen zu sparen und anzulegen. 

Mit 30 Jahren hatte ich 100000 DM zusammen. 

Man muss auch sagen, als Dipl-Ing. habe ich nie schlecht verdient. 

 

Gerade weil du geschrieben hast, dass du gut verdienst habe ich mich gewundert. Ich habe nun keine Ahnung wie hoch dein Gehalt ist, aber wenn ich fiktiv mal einen Betrag von 70.000€ Netto unterstellen würde, was ja schon wirklich nicht so ganz wenig ist, komme ich bei einer Rendite von 7% (bei der wir wissen, dass die meisten sie nicht erreichen), auf 70.000/0,07 = 1.000.000€. vor Steuern wohl bemerkt - dein durchschnittlich investiertes Kapital muss also deutlich > Mio. 1 sein. Wenn man da noch eine gesunde Cash quote on top packt beläuft sich dein Nettovermögen auf > 1,5 Mio. €.


Zugegeben jetzt wo ich mir die Rechnung angucke, nicht unerreichbar - ich kenne ja auch deine Erfolge in der Kapitalanlage nicht. Mein Bekanntenkreis, in einer ähnlichen Altersklasse + Qualifikation kann von den Werten aber m.E. nur Träumen. 

 

 

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vor einer Stunde schrieb Toomi:

Gerade weil du geschrieben hast, dass du gut verdienst habe ich mich gewundert.

 

Ich darf an den Forumstreffenvortrag von einem süddeutschen Doppelverdieneringenieursehepaar erinnern, wo jeden Monat 5.000 Euro anzulegen waren. Mit Qualifikation, Einsatz und dem richtigen Arbeitgeber sind sechsstellig Gehälter problemlos zu erreichen. Das dann mal zwei ...

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Geschrieben

vor 1 Stunde schrieb Toomi:

Gerade weil du geschrieben hast, dass du gut verdienst habe ich mich gewundert. Ich habe nun keine Ahnung wie hoch dein Gehalt ist, aber wenn ich fiktiv mal einen Betrag von 70.000€ Netto unterstellen würde, was ja schon wirklich nicht so ganz wenig ist, komme ich bei einer Rendite von 7% (bei der wir wissen, dass die meisten sie nicht erreichen), auf 70.000/0,07 = 1.000.000€. vor Steuern wohl bemerkt - dein durchschnittlich investiertes Kapital muss also deutlich > Mio. 1 sein. Wenn man da noch eine gesunde Cash quote on top packt beläuft sich dein Nettovermögen auf > 1,5 Mio. €.


Zugegeben jetzt wo ich mir die Rechnung angucke, nicht unerreichbar - ich kenne ja auch deine Erfolge in der Kapitalanlage nicht. Mein Bekanntenkreis, in einer ähnlichen Altersklasse + Qualifikation kann von den Werten aber m.E. nur Träumen.

https://www.zinsen-berechnen.de/vorsorgerechner.php?paramid=3pj1u4ya14

7% p.a. knapp 600 pro Monat sparen macht nach 30 Jahren => 1.000.000

 

 

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vor 46 Minuten schrieb Ramstein:

 

Ich darf an den Forumstreffenvortrag von einem süddeutschen Doppelverdieneringenieursehepaar erinnern, wo jeden Monat 5.000 Euro anzulegen waren. Mit Qualifikation, Einsatz und dem richtigen Arbeitgeber sind sechsstellig Gehälter problemlos zu erreichen. Das dann mal zwei ...


Das ist mir schon klar - letztlich ist das bei meiner Thematik aber auch egal wie viel man verdient. 


Selbst wenn du 500.000€/Jahr Netto mit nach Hause bringst - meine Frage bezog sich ja auf die Aussage: Arbeitseinkommen ist ähnlich hoch wie das Kapitaleinkommen. Bei einem Nettoarbeitseinkommen von 500.000 muss dann eben auch das Kapitaleinkommen 500.000€ betragen. 

Und umso größer das Gehalt - umso schwerer wird es ja das zu erreichen (zumindest fallen ggf. erhaltene außerplanmäßige Einnahmen wie Erbe etc. weniger ins Gewicht bei hohem Einkommen). 

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vor 3 Minuten schrieb Toomi:

Und umso größer das Gehalt - umso schwerer wird es ja das zu erreichen (zumindest fallen ggf. erhaltene außerplanmäßige Einnahmen wie Erbe etc. weniger ins Gewicht bei hohem Einkommen). 

Um so höher das Einkommen um so einfacher!

 

Wenn ich 90% zum Leben benötige ist es schwerer als wenn ich nur 70% meines Einkommens zum Leben benötige.

 

1500 Einkommen, 100 sparen => bei 7% fast unmöglich

2500 Einkommen, 500 sparen => bei 7% innerhalb von 30 Jahren zu erreichen ( https://www.zinsen-berechnen.de/vorsorgerechner.php?paramid=fe1h959nja )

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vor 4 Minuten schrieb dev:

Um so höher das Einkommen um so einfacher!

 

Wenn ich 90% zum Leben benötige ist es schwerer als wenn ich nur 70% meines Einkommens zum Leben benötige.

 

1500 Einkommen, 100 sparen => bei 7% fast unmöglich

2500 Einkommen, 500 sparen => bei 7% innerhalb von 30 Jahren zu erreichen ( https://www.zinsen-berechnen.de/vorsorgerechner.php?paramid=fe1h959nja )


Ja, unter der Voraussetzung, dass ich dann überproportional viel Spare gebe ich dir Recht. Das steht aber ja nirgends geschrieben, ich könnte die Mehreinnahmen auch einfach verpulvern. 

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vor 4 Minuten schrieb Toomi:

Ja, unter der Voraussetzung, dass ich dann überproportional viel Spare gebe ich dir Recht. Das steht aber ja nirgends geschrieben, ich könnte die Mehreinnahmen auch einfach verpulvern. 

Da muß man halt wissen was man will, Arbeitseinkommen verschwenden oder Kapitaleinkommen ersparen ;-)

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Am 5.11.2018 um 08:17 schrieb Axel.:

 

Die Größenordnung stimmt im Grossen und Ganzen. Die Wege dorthin, erscheinen mir teilweise abenteuerlich, aber gut das Ergebnis trifft es so in Etwa. 

Insbesondere sprach ich von Nettoerträgen die fast dem Nettoverdienst entsprechen. 

Bei den Argentinischen Bonds gibt es zur Zeit eine Rendite nach Steuern von >7%. Bei Euro Bonds knapp unter 7% (z. B. MOGO Finance, Ekosem, 4finance usw.)

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vor 18 Stunden schrieb dev:

Da muß man halt wissen was man will, Arbeitseinkommen verschwenden oder Kapitaleinkommen ersparen ;-)

 

 

Na ja, Sparen ist auch so eine Kunst für sich. Es ist halt problemlos möglich auch ein monatliches Nettoeinkommen von 10k auf den Kopf zu hauen und am Ende mit einer 0 auf dem kontoauszug aufzuwachen. Meine Freundin hatte eine monatliche Ersparnis von ca 800 Euro als sie zu mir zog und trotzdem war am Monatsende immer Ebbe. Inzwischen hat sie meine Ratschläge bzgl. der Finanzen angenommen und schafft es ca. 25% ihres Netto auf ein TG zu packen. Wenn ich mich umschaue sehe ich eigentlich nur Menschen, die so weitermachen wie bisher und sich gar nicht die Frage stellen warum sie wann wie viel für was ausgeben. Da kommt die Frage gar nicht auf ob man nicht vielleicht 5, 10 oder 20% des Einkommen auf die Seite legen könnte und dann reicht es schon aus neue Reifen für das Auto zu kaufen um ein Loch in die Kasse zu reißen. Da spielt es halt auch keine Rolle wie hoch das Einkommen ist. War das in dem Buch Wolf of Wall Street in dem er erzählte, dass in der Firma so ein hoher sozialer Druck herrschte sich z. B. einen Lambo zu kaufen um dazugehören und am Ende waren quasi alle trotz eines Jahresgehaltts in Höhe von 1/4 Mio Dauerpleite.

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