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Anlageart für 1-2 Jahre für jemanden ohne Vorkenntnisse

  • Anlage
  • Form
  • Kurzfristig
  • Anfänger
31 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Hallo. Ich würde gerne wissen, welche Anlageart ihr mir empfehlen könnt. Bin für jeden Hinweis dankbar. Zu mir:

 

ich habe vor 1.5 Jahren mein Studium abgeschlossen, Bafög zurückgezahlt, habe im Moment um die 30.000€ auf dem Konto.

Ich würde gerne mit meiner Freundin in 1-2 Jahren eine Wohnung kaufen (zumindest falls die Kredite weiter so günstig bleiben), brauche dann also das Geld als Anzahlung.

Ich möchte mich nicht allzu sehr mit Finanzen beschäftigen und mich auf meinen Hauptberuf konzentrieren. Aber ich möchte auch nicht, dass mein Geld an der Inflation zerrieben wird, bis ich es für den Wohnungskauf einsetzen kann. Insbesondere bereitet mir die Lage in Italien sorgen, wegen der meine Euros vielleicht plötzlich viel weniger wert sein könnten.

Wie kann ich mein Erspartes also vernünftig absichern? Generell wird Leuten wie mir ja zu ETFs geraten, aber es scheint ja so zu sein, dass der globale Finanzmarkt gerade im Abwärtstrend ist und Streuung auf ganze Indizes auch nicht das Allheilmittel ist.

Was kann ich da also machen, welche Anlagemöglichkeiten sollte ich mir anschauen? Oder wie kann ich den Einstieg (Zeitpunkt) in ETFs planen?

 

Danke

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Geschrieben

Tages/Festgeld

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Geschrieben

vor 5 Minuten schrieb Van Der Papen:

Ich möchte mich nicht allzu sehr mit Finanzen beschäftigen

falsche Entscheidung. Egal ob Du dein Geld an der Börse anlegst oder unter dem Kopfkissen, man sollte immer über seine eigenen Geld Angelegenheiten Bescheid wissen.

Denke nicht, das ein Bankberater immer zu deinem Vorteil da ist. Er  / Sie ist immer als erstes der Bank verpflichtet und wird dich auch immer so "beraten".

 

vor 8 Minuten schrieb Van Der Papen:

Generell wird Leuten wie mir ja zu ETFs geraten,

 

vor 8 Minuten schrieb Van Der Papen:

in 1-2 Jahren eine Wohnung kaufen

Wo hast Du denn gelesen oder gehört, das man jemanden, der sein Geld so verplant, ETF angeraten werden?

Der einzig sinnvolle und sichere Platz für dein vorhandenes Geld ist Tages - Festgeld. Wirft nicht allzuviel ab, aber es garantiert, das zu dem Zeitpunkt, wo Du es brauchst, es immer noch komplett vorhanden ist.

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Geschrieben

Danke für die Antworten. Aber 1% Rendite von einem Festgeldkonto ist aber weniger als die reale Inflation. Dazu kommt noch das Risiko, dass mit dem Euro etwas passieren könnte. Und die ganzen Festgeld-Testsieger sind irgendwelche kleinen Banken, deren mögliche Probleme ich nicht im Auge behalten will.

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Geschrieben

Du hast gefragt. Du hast die richtige Antwort bekommen. Was du damit machst, ist deine Sache. Thema durch.

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Geschrieben

vor 2 Minuten schrieb Van Der Papen:

Aber 1% Rendite von einem Festgeldkonto ist aber weniger als die reale Inflation. Dazu kommt noch das Risiko, dass mit dem Euro etwas passieren könnte.

ach und anstatt dich mit 1% zufrieden zu geben, möchtest Du das Geld im Aktienmarkt anlegen und da das Risiko eingehen, einen Verlust zu generieren?

 

vor 3 Minuten schrieb Van Der Papen:

Und die ganzen Festgeld-Testsieger sind irgendwelche kleinen Banken, deren mögliche Probleme ich nicht im Auge behalten will.

Mache mal eine Liste deiner Festgeld Testsieger.

oder wo findet man die.

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Geschrieben

vor einer Stunde schrieb Van Der Papen:

Danke für die Antworten. Aber 1% Rendite von einem Festgeldkonto ist aber weniger als die reale Inflation....

Mögliche -50% am Aktienmarkt sind auch weniger als die reale Inflation.

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Geschrieben

Eigentlich wurde alles gesagt.

Aktuell gibt es kein Produkt, welches deinen Vorstellungen entspricht: Rendite über Inflation und Sicherheit bei sehr kurzer Laufzeit.

1-2 Jahre sind einfach kein vernünftiger Anlagehorizont für risikoreiche Anlagen, deshalb wird dir hier auch niemand dazu raten.

 

 

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Geschrieben

Ich würde mir A0GJKV kaufen. Aber ich wüsste auch, was ich damit tue.

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Geschrieben

Das Problem mit einem Tagesgeldkonto in Euro ist auch noch, dass man Risiken ausgesetzt ist, die den Euro betreffen. Kann man sein Geld nicht in einem Produkt parken, dass bei Währungskrisen nicht den Bach runtergeht? Auf die lächerlichen 1% Zinsen vom Festgeld kann ich pfeifen, aber ich will für reine Sicherheit keine Spekulationssteuern abdrücken.

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Geschrieben

vor 2 Minuten schrieb Van Der Papen:

Das Problem mit einem Tagesgeldkonto in Euro ist auch noch, dass man Risiken ausgesetzt ist, die den Euro betreffen. Kann man sein Geld nicht in einem Produkt parken, dass bei Währungskrisen nicht den Bach runtergeht? Auf die lächerlichen 1% Zinsen vom Festgeld kann ich pfeifen, aber ich will für reine Sicherheit keine Spekulationssteuern abdrücken.

das verstehe ich irgendwie nicht. Kannst Du deine Gedanken mal etwas näher erklären?

Nehmen wir an Du hast ein Tagesgeldkonto mit 10.000€, hier in Deutschland, natürlich in €. Wird verzinst mit 1,0% pro Jahr. Da können dir doch alle anderen Währungsrisiken gegen den € völlig Schnuppe sein. Dein Konto hat nach einem Jahr einen Stand von 10.100€.

 

und von welcher Spekulationssteuer redest Du da eigentlich?

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Geschrieben

vor 2 Stunden schrieb JosefSpa:

Theoretisch könnte man ja mit einen ETF auf Inflationsgeschützte Anleihen setzen. Ist das empfehlenswert? Ich weis nicht so recht...

https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?query=inflation++linked&groupField=index&from=search&isin=LU1481200217

 

Tages und Festgeld ist sicher die bessere Lösung...

 

Ohne weiteres ist das nicht empfehlenswert. Je nach Art der Anleihe, sind die Erträge z.B. an einem Verbraucherpreisindex gekoppelt. Bei einer Zunahme der Realrendite (keine Änderung am gekoppelten Verbraucherpreisindex) verlierst du nach wie vor. Damit habe ich nur ein Problem von vielen beschrieben. Aufgrund der geringen "Basisverzinsung" ist bei staatlichen Emittenten, ist nur wenig Spielraum vorhanden.

 

vor einer Stunde schrieb Van Der Papen:

Das Problem mit einem Tagesgeldkonto in Euro ist auch noch, dass man Risiken ausgesetzt ist, die den Euro betreffen. Kann man sein Geld nicht in einem Produkt parken, dass bei Währungskrisen nicht den Bach runtergeht? Auf die lächerlichen 1% Zinsen vom Festgeld kann ich pfeifen, aber ich will für reine Sicherheit keine Spekulationssteuern abdrücken.

 

Ein Tagesgeld was in EUR nominiert ist hat kein Währungsrisiko. Das hat schon west263 beschrieben.

 

Man kann nicht sich nicht gegen alle Risiken absichern. Du könntest zum Beispiel im Amerikanischen Geldmarkt investieren und den Dollar gegen EUR absichern. Das kostet aber Rendite und ist nicht umsonst zu haben. Die Risiken des Geldmarktes hast du damit aber immer noch.

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Geschrieben · bearbeitet von Van Der Papen

On 03/11/2018 at 8:38 PM, Wertpapiernoob said:

Man kann nicht sich nicht gegen alle Risiken absichern. Du könntest zum Beispiel im Amerikanischen Geldmarkt investieren und den Dollar gegen EUR absichern. Das kostet aber Rendite und ist nicht umsonst zu haben. Die Risiken des Geldmarktes hast du damit aber immer noch.

Der Dollar sollte aber in nächster Zeit lange nicht so instabil sein wie der Euro; bzw wenn in Bewegung, dann eher an Wert zulegen. In Amerika ist nur die Notenbank ein Faktor; in Europa sind das unter anderem ganze Länder wie Italien. Ich fühle mich unsicher, mein Vermögen in Euro zu halten und verstehe die Aussage "Ein Tagesgeld was in EUR nominiert ist hat kein Währungsrisiko" insofern auch nicht ganz. Wieso sollte als Tagesgeld mein Vermögen nicht Kursschwankungen unterworfen sein?

 

On 03/11/2018 at 7:32 PM, west263 said:

Da können dir doch alle anderen Währungsrisiken gegen den € völlig Schnuppe sein. Dein Konto hat nach einem Jahr einen Stand von 10.100€.

 

Aber von den 10.100€ kann ich mir dann vielleicht nur die Hälfte von dem kaufen was ich heute von 10.000€ kaufen kann. Ich verstehe deine Aussage nicht, dass mir Währungsrisiken egal sein können.

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Geschrieben

vor 8 Minuten schrieb Van Der Papen:

Der Dollar sollte aber in nächster Zeit lange nicht so instabil sein wie der Euro; bzw wenn in Bewegung, dann eher an Wert zulegen.

Spekulation / Wette. Kein sinnvolles Vorhaben mit Zeithorizont von 1-2 Jahren.

 

vor 10 Minuten schrieb Van Der Papen:

Wieso sollte als Tagesgeld mein Vermögen nicht Kursschwankungen unterworfen sein?

Nur dann, wenn du in USD zahlen möchtest. Da wir hier in Euro bezahlen kann es dir persönlich egal sein, wie der Kurs USD/EUR steht.

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Geschrieben · bearbeitet von Van Der Papen

14 minutes ago, intInvest said:

Spekulation / Wette. Kein sinnvolles Vorhaben mit Zeithorizont von 1-2 Jahren.

...

Nur dann, wenn du in USD zahlen möchtest. Da wir hier in Euro bezahlen kann es dir persönlich egal sein, wie der Kurs USD/EUR steht.

Warum sollte im Laufe von 2 Jahren eine Währung nicht einbrechen können?

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Geschrieben

Gerade eben schrieb Van Der Papen:

Warum sollte im Laufe von 2 Jahren eine Währung nicht einbrechen können? Ist schon oft passiert.

Hab ich was anderes geschrieben? Du gehst davon aus, dass der USD stabil bleibt oder gegenüber dem Euro aufwertet. Das kann sein, das kann auch nicht sein, deshalb Spekulation wenn du darauf wetten möchtest.

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Geschrieben · bearbeitet von Van Der Papen

8 minutes ago, intInvest said:

Hab ich was anderes geschrieben? Du gehst davon aus, dass der USD stabil bleibt oder gegenüber dem Euro aufwertet. Das kann sein, das kann auch nicht sein, deshalb Spekulation wenn du darauf wetten möchtest.

Ich gehe nur davon aus, dass der Euro an Wert verliert. Was man als Vergleichswert nimmt (Dollar, Schweizer Franken, Gold, Brötchen beim Bäcker) ist egal. Wenn der Fall eintritt, kann ich von meinem Vermögen weniger an Vergleichswert bekommen als vor der Krise. Und dagegen möchte ich mich absichern

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vor 10 Minuten schrieb Van Der Papen:

Warum sollte im Laufe von 2 Jahren eine Währung nicht einbrechen können?

Dann kannst du eben in 2 Jahren keine Wohnung kaufen. Aber vermutlich willst du das dann auch nicht mehr.

 

Du kannst

1) in Tagesgeld/Festgeld anlegen

2) irgendwelchen Katastrophenszenarien hinterherlaufen. Aber dafür ist das hier das falsche Forum.

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Geschrieben · bearbeitet von DrFaustus

vor 7 Minuten schrieb Van Der Papen:

Ich gehe nur davon aus, dass der Euro an Wert verliert. Was man als Vergleichswert nimmt (Dollar, Schweizer Franken, Gold, Brötchen beim Bäcker) ist egal. Wenn der Fall eintritt, kann ich von meinem Vermögen weniger an Vergleichswert bekommen als vor der Krise. Und dagegen möchte ich mich absichern

 

Nein, ist es eben nicht.

Nimm mal als Vergleichsmaßstab die Türkische Lira und schon siehst du wie unsinnig die Aussage ist...

Rein aus Interesse, seit wie vielen Jahren glaubst du, der Euro geht unter?

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Geschrieben

vor 3 Minuten schrieb Van Der Papen:

Ich gehe nur davon aus, dass der Euro an Wert verliert.

das kann ja schon sein, ist aber bei einem in € geführtem Tages oder Festgeldkonto egal.

 

vor 4 Minuten schrieb Van Der Papen:

Was man als Vergleichswert nimmt (Dollar, Schweizer Franken, Gold, Brötchen beim Bäcker) ist egal. Wenn der Fall eintritt, kann ich von meinem Vermögen weniger an Vergleichswert bekommen als vor der Krise. Und dagegen möchte ich mich absichern

dann solltest Du dir verschiedene Währungskonten zu legen und in diese deine € in der jeweilige Währung anlegen. Bei der comdirect z.B. möglich.

2 kleine Hinweise, Schweizer Franken gibt es da nicht und dich kostet jeder Tausch 1% Gebühr.

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Geschrieben

3 minutes ago, DrFaustus said:

 

Nein, ist es eben nicht.

Nimm mal als Vergleichsmaßstab die Türkische Lira und schon siehst du wie unsinnig die Aussage ist...

Rein aus Interesse, seit wie vielen Jahren glaubst du, der Euro geht unter?

Ich glaube das seit der ersten Griechenlandrettung, allerdings habe ich jetzt zum ersten Mal zwar nicht viel, aber zumindest etwas Geld auf der Bank, dh das Szenario betrifft mich direkt.

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vor 7 Minuten schrieb Van Der Papen:

Der Dollar sollte aber in nächster Zeit lange nicht so instabil sein wie der Euro und sogar an Wert zulegen

Aha. Ohne auf den Inhalt näher einzugehen, das ist eine nachgeplapperte Mainstream Meinung. Und mit der kommst du am Markt nicht weit: wenn du Teil der Schafherde bist, wirst du irgendwann (finanziell) geschlachtet. 

 

Gerade eben schrieb Van Der Papen:

Ich glaube das seit der ersten Griechenlandrettung, allerdings habe ich jetzt zum ersten Mal zwar nicht viel, aber zumindest etwas Geld auf der Bank, dh das Szenario betrifft mich direkt.

Gegenfrage: ist der USD risikolos?

 

Deine Ausführungen passen nicht dazu:

Am 3.11.2018 um 15:21 schrieb Van Der Papen:

Ich möchte mich nicht allzu sehr mit Finanzen beschäftigen

 

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Geschrieben · bearbeitet von DrFaustus

vor 5 Minuten schrieb Van Der Papen:

Ich glaube das seit der ersten Griechenlandrettung, allerdings habe ich jetzt zum ersten Mal zwar nicht viel, aber zumindest etwas Geld auf der Bank, dh das Szenario betrifft mich direkt.

Also liegst du seit 8 Jahren falsch und meinst, die nächsten 2 Jahre musst du aber Recht haben?

Übrigens lag der EUR/USD damals ziemlich genau auf dem Niveau von Anfang des Jahres. Nur so als Hinweis.

Zwischenzeitlich gewann er aber auch gegenüber dem USD schlappe 20%. Nur so als zweiten Hinweis.

 

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Geschrieben

Am 3.11.2018 um 15:21 schrieb Van Der Papen:

Hallo. Ich würde gerne wissen, welche Anlageart ihr mir empfehlen könnt. Bin für jeden Hinweis dankbar. Zu mir:

 

ich habe vor 1.5 Jahren mein Studium abgeschlossen, Bafög zurückgezahlt, habe im Moment um die 30.000€ auf dem Konto.

Ich würde gerne mit meiner Freundin in 1-2 Jahren eine Wohnung kaufen (zumindest falls die Kredite weiter so günstig bleiben), brauche dann also das Geld als Anzahlung.

Ich möchte mich nicht allzu sehr mit Finanzen beschäftigen und mich auf meinen Hauptberuf konzentrieren. Aber ich möchte auch nicht, dass mein Geld an der Inflation zerrieben wird, bis ich es für den Wohnungskauf einsetzen kann. Insbesondere bereitet mir die Lage in Italien sorgen, wegen der meine Euros vielleicht plötzlich viel weniger wert sein könnten.

Wie kann ich mein Erspartes also vernünftig absichern? Generell wird Leuten wie mir ja zu ETFs geraten, aber es scheint ja so zu sein, dass der globale Finanzmarkt gerade im Abwärtstrend ist und Streuung auf ganze Indizes auch nicht das Allheilmittel ist.

Was kann ich da also machen, welche Anlagemöglichkeiten sollte ich mir anschauen? Oder wie kann ich den Einstieg (Zeitpunkt) in ETFs planen?

 

Danke

 

Wenn ich das mal für mich zusammen fassen darf:

- Du hast eigentlich keine Ahnung von Finanzen und dich auch keine Lust damit auseinender zu setzen

- Du meinst aber sehr wohl zu wissen (im Gegensatz zu allen anderen hier, die sich schon länger mit Finanzen beschäftigen), dass der Euro in den nächsten 1-2 Jahren einbrechen wird und die Finanzmärkte in den nächsten zwei Jahren abwärts gehen.

Respekt B-)

 

Du hast von Ramstein den einzig richtigen Tipp für dich bekommen: Tages/Festgeld (in €)

 

Falls dir das nicht gefällt, weil du dem Euro misstraust, kannst du selbstverständlich das Geld auch in US Dollar umschichten oder eine US Staatsanleihe für die nächsten 1-2 Jahre wählen. Dir muss nur das Risiko bewusst sein. Mit dem Euro hast du vorraussichtlich einen kleinen inflationsbedingten Werteverlust von 1-2% je nach Verzinsung. Mit dem Dollar kann es auch 20% auf und abwärts gehen. Dir muss eben klar sein, dass das eine Währungspekulation ist wenn du für einen kurzen Zeitraum Geld in einer Fremdwährung anlegst. Und dir wird die Mehrheit hier vermutlich davon abraten.

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