30.000 € sinnvoll anlegen.

35 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von Brucel

Hallo und einen guten Abend,

bin neu hier und hab da mal ne Frage  :)

Ich möchte eine Summe von 30 Tsd. € anlegen. Ich muss von dem Geld kein Brot kaufen und kann dieses für 5 bis 7 Jahre entbehren, das Risiko hierbei im schlimmsten Fall bis zu 25% zu verlieren nehme ich in Kauf.

Es wurde mir jetzt der Mischfonds Flossbach von Storch Multiple Opportunities II R empfohlen (A1W17Y), ein Bekannter von mir fragte mich dann warum nicht gleich den Flossbach von Storch Multiple Opportunities R (AOM430), würde ihm besser gefallen.

Würde mich freuen und bin Neugierig von euch zu erfahren was ihr davon haltet, oder wie ihr das Geld anlegen würdet.

Danke im Voraus

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Geschrieben

 

Ich würde an deiner Stelle die Themen "Investieren für Einsteiger" und "ETF-Depot aufbauen" intensiv lesen. Die FvS-Fonds sind teure Mischfonds, nicht schlecht, aber eben teuer.

 

(Ja, ich weiß schon... immer dieses Standardempfehlungen)

vor 6 Minuten schrieb Brucel:

Ich möchte eine Summe von 30 Tsd. € anlegen. Ich muss von dem Geld kein Brot kaufen und könnte dieses für 5 bis 7 Jahre entbehren, das Risiko hierbei im schlimmsten Fall bis zu 25% zu verlieren nehme ich in Kauf.

Das ist unklar... werde dir selber klar, was du willst:

1) was heißt "5 bis 7 Jahre"? 8 Jahre dürfen es nicht sein?

2) ist es wirklich ok, wenn du in 7 Jahren wirklich nur noch 22.500 Euro hast?

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vor 27 Minuten schrieb Brucel:

Ich muss von dem Geld kein Brot kaufen und könnte dieses für 5 bis 7 Jahre entbehren, das Risiko hierbei im schlimmsten Fall bis zu 25% zu verlieren nehme ich in Kauf.

Im Endeffekt scheidet die Börse dann aus. Es würden nur noch Fonds mit interner Risikoabsicherungen bleiben, die mehr schlecht als recht performen. Siehe deine erwähnten von Storch-Schrottprodukte.

Bevor man solchen Mist kauft, kann man sein Geld besser in Tages oder Festgeld parken. Was anderes kostet im Endeffekt nur Geld und Nerven.

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1)  8 Jahre

2) Hab gelesen das nen Fonds auch nen Risiko birgt und ich bei Festgeld eine 100 % Sicherheit habe.

 

Wenn ich mir die Charts der oben genannten Fonds ansehe dann ist eine Verlust von 25 % eher unwahrscheinlich.

Du hast natürlich recht, hätte vielleicht schreiben sollen das ich ein gewisses Risiko in Kauf nehme, aber dann kommt evtl. die Frage was für mich ein gewisses Risiko bedeutet...

 

Danke für die schnelle Info und den Tip mit dem ETF

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vor 2 Minuten schrieb Brucel:

1)  8 Jahre

Warum kannst du das Geld nur maximal acht Jahre anlegen?

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Wenn es schlimmstenfalls ein Verlust von 25% nach 5 bis 7 Jahren sein darf, dann geht konservativ auch 75% TG/FG + 25% irgendwas mit Aktien (um mehr als 100% werden die schon nicht fallen). Etwas leichtlebiger wäre auch eine Kombi 65%+35% drin, wenn wir unterstellen, dass ein Drawdown von über 70% in 5 bis 7 Jahren bei (diversifizierten) Aktien eher Seltenheitswert hat.

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vor 11 Minuten schrieb JosefSpa:

Siehe deine erwähnten von Storch-Schrottprodukte.

Bevor man solchen Mist kauft,

Vorurteile sind dazu da, bestätigt zu werden... ganz so schlecht waren die in der Vergangenheit nicht. https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/LU0323578657,LU0392494562

 

vor 4 Minuten schrieb Brucel:

Wenn ich mir die Charts der oben genannten Fonds ansehe dann ist eine Verlust von 25 % eher unwahrscheinlich.

Aber möglich. Denke mal ca. 10 Jahre zurück.

 

Das / dein problem ist die feste Anlagedauer.

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vor 45 Minuten schrieb odensee:

Vorurteile sind dazu da, bestätigt zu werden... ganz so schlecht waren die in der Vergangenheit nicht. https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/LU0323578657,LU0392494562

 

Aber möglich. Denke mal ca. 10 Jahre zurück.

 

Das / dein problem ist die feste Anlagedauer.

Sorry wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe, bin neu hier und diskutiere nicht jeden Tag über Geldanlagen.

 

Ich habe keine feste Anlagedauer und ich habe das Geld auch nicht für Anschaffungen oder ähnliches verplant.

Ich suche einfach nur eine Alternative zum Giro oder Sparkonto und denke mir das ich ein gewisses Risiko eingehen muss wenn ich mehr Rendite haben möchte und nicht einen festen Zeitpunkt festlegen sollte wann ich das Geld zurückhaben will/muss weil es ja zu einer wie von dir beschriebenen Situation wie vor 10 Jahren kommen kann und ich diese dann aussitzen muss.

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vor 13 Minuten schrieb Brucel:

Ich habe keine feste Anlagedauer und ich habe das Geld auch nicht für Anschaffungen oder ähnliches verplant.

Ich suche einfach nur eine Alternative zum Giro oder Sparkonto und denke mir das ich ein gewisses Risiko eingehen muss wenn ich mehr Rendite haben möchte

das ist ja auch alles gut so, aber

1. ich frage mich da dann schon, wie 2 Leute, anscheinend unabhängig voneinander dazu kommen, dir Flossbach zu empfehlen.

2. gab es noch weitere "Empfehlungen"

3. Du möchtest 30.000€ anlegen und alles in einen Mischfonds? Kommt dir das nicht selber etwas komisch vor?

 

Halte dich doch erstmal an die Hinweise bei der Anmeldung. Fülle den Bogen aus, das die Leute hier auch mehr Informationen haben und nicht alles einzeln erfragen müssen und später aus den einzelnen Beiträgen picken müssen.

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Geschrieben · bearbeitet von Fondsinvestor

Aus dem Bauch raus würde ich statt eines Mischfonds lieber eine selbst kreierte Mischung nehmen, z.B.:
50% ETF MSCI World
25% Festgeld

25% Tagesgeld

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vor 5 Minuten schrieb west263:

das ist ja auch alles gut so, aber

1. ich frage mich da dann schon, wie 2 Leute, anscheinend unabhängig voneinander dazu kommen, dir Flossbach zu empfehlen.

2. gab es noch weitere "Empfehlungen"

3. Du möchtest 30.000€ anlegen und alles in einen Mischfonds? Kommt dir das nicht selber etwas komisch vor?

 

Halte dich doch erstmal an die Hinweise bei der Anmeldung. Fülle den Bogen aus, das die Leute hier auch mehr Informationen haben und nicht alles einzeln erfragen müssen und später aus den einzelnen Beiträgen picken müssen.

 

Danke für die Ino, war wohl etwas fix und hab die Hinweise nicht studiert, werd ich nahholen :rolleyes:

 

Vorab zu deinen Fragen:

Hatte mich zuerst bei einer Bank erkundigt, das Gespräch dauerte fast 2 Stunden und der Berater empfiehl mir Flossbach.

Sprach dann mit nem Bekannten von mir der schon in Fonds investiert hat darüber, er rief mich später an und sagte mir das die zweite Variante nach seiner Meinung wohl besser wäre.

 

Naja und denke nen Mischfonds legt eben nicht nur in Aktien an und ist breit gestreut. Wenn ich mir die Charts der beiden Fonds anschaue auf einen Zeitraum von 10 Jahren  finde ich die Rendite gar nicht so übel.

 

Ich denke wenn ich zur nächsten Bank gehe bietet die mir auch wieder ein hauseigenes Produkt an (was ja nicht schlecht sein muss) und deshalb macht es für mich momentan mehr Sinn mal in einem Forum zu fragen wo es viele Fachleute gibt die mir vielleicht auch mal einen unabhängigen Rat geben können, wenn ich Glück habe.

 

 

 

 

 

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vor 8 Minuten schrieb Brucel:

Sprach dann mit nem Bekannten von mir der schon in Fonds investiert hat darüber, er rief mich später an und sagte mir das die zweite Variante nach seiner Meinung wohl besser wäre.

Hat er das irgendwie begründet? Denn: in der Vergangenheit liefen die beiden sehr ähnlich. Siehe hier: https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/LU0323578657,LU0392494562,LU0952573482

 

vor 8 Minuten schrieb Brucel:

Naja und denke nen Mischfonds legt eben nicht nur in Aktien an und ist breit gestreut. Wenn ich mir die Charts der beiden Fonds anschaue auf einen Zeitraum von 10 Jahren  finde ich die Rendite gar nicht so übel.

Wer von 2008 bis 2018 keine vernünftige Rendite erzielt hat, hat was grundlegend falsch gemacht. Schau dir nochmal den Chart an, den ich schon weiter oben gepostet habe: das waren 10 Jahre.

 

In den letzten ca. 4 Jahren hat aber ein World ETF deutlich besser abgeschnitten, als die beiden Mischfonds. Ursache (vermutlich...): mit Anleihen, in die die Mischfonds auch investieren, konnte man nicht mehr soviel holen, wie von 2008 bis 2014. Ich stimme @Fondsinvestor zu mit der grundsätzlichen "do it yourself"-Idee und @vanitys Überlegungen zur Aufteilung solltest du dir auch zu Gemüte führen.

 

 

vor 19 Minuten schrieb Brucel:

Ich denke wenn ich zur nächsten Bank gehe bietet die mir auch wieder ein hauseigenes Produkt an (was ja nicht schlecht sein muss) und deshalb macht es für mich momentan mehr Sinn mal in einem Forum zu fragen wo es viele Fachleute gibt die mir vielleicht auch mal einen unabhängigen Rat geben können, wenn ich Glück habe.

Mein Rat (neben dem schon von einigen anderen gesagten): werde dir klar, was du willst. Du suchst einen "Weg" (Anlageprodukt/Fonds), kennst aber das "Ziel" noch nicht. Bzw. hast dich dazu noch nicht geäussert (musst du auch nicht...wäre aber hilfreich) Soll das Altersvoirsorge werden? Willst du eine Immobilie erwerben (ich frage wegen deines Zeithorizontes)? Was ist, wenn in 8 Jahren tasächlich ein Kräsch kommt? Also so ein richtiger, nicht das, was wir die letzten zwei Wochen hatten. Kannst du dann aussitzen? Und wenn nein: warum nicht?

 

vor 23 Minuten schrieb Brucel:

Ich denke wenn ich zur nächsten Bank gehe bietet die mir auch wieder ein hauseigenes Produkt an

Davon gehe ich aus.

 

vor 23 Minuten schrieb Brucel:

(was ja nicht schlecht sein muss)

... du denkst noch zu sehr auf Produktebene ;)

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Bitte einmal ausfüllen Brucel. Das ist für uns einfacher und du kommst schneller an dein Ziel :)

 

 

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vor einer Stunde schrieb west263:

Du möchtest 30.000€ anlegen und alles in einen Mischfonds? Kommt dir das nicht selber etwas komisch vor?

Ich widerspreche dir nur selten...  ;) Aber: Warum nicht? FvS muss es ja nicht sein, aber ETF701, ARERO und andere könnten durchaus passen. @Brucel: auch wenn mein Beitrag hier ernst gemeint ist, das ist erstmal keine "Empfehlung" für dich.

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vor 58 Minuten schrieb Brucel:

Hatte mich zuerst bei einer Bank erkundigt, das Gespräch dauerte fast 2 Stunden und der Berater empfiehl mir Flossbach.

Sprach dann mit nem Bekannten von mir der schon in Fonds investiert hat darüber, er rief mich später an und sagte mir das die zweite Variante nach seiner Meinung wohl besser wäre.

 

Gut das du den Weg hier hin gefunden hast. HIer bekommst du kostenlose Beratung die nicht umsonst ist. B-) Vergiss den Bankberater und den Bekannten , lies die Stickeys hier. Das hat mir Dummkopf auch geholfen.

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Hier mein Fragebogen :rolleyes:

 

 

 

1. Erfahrungen mit Geldanlagen

Ich fange klein an und habe noch keine Erfahrung

 

2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (Fondsbezeichnung und ISIN angeben):

Keine

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage:

Falls erforderlich und sinnvoll möchte ich mich schon mit der Anlage beschäftigen

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten:

Ich kann längere Verlustmonate locker aussitzen

 

Liegt euer Augenmerk auf Rendite oder Sicherheit ?:  So ein Mittelding wäre gut

 

Alter: 60      

 

1. Anlagehorizont

Max 10 Jahre

 

2. Zweck der Anlage

Kein bestimmter Zweck

 

3. Einmalanlage und/oder Sparplan?

Einmalanlage

 

4. Anlagekapital:

30 bis 50 TSD €

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vor 1 Stunde schrieb Brucel:

Alter: 60

Das ist eine sehr wichtige Info! Gut, dass du den Bogen ausgefüllt hast. In dem Alter stellen sich weitere Fragen: zu erwartende gesetzliche Rente "ausreichend"? Weitere Altersvorsorge vorhanden? Immobilieneigentum? Schuldenfrei? Sind die 30T das komplette Vermögen? Wenn nein: wie ist der Rest angelegt? Fragen über Fragen, welche davon du öffentlich beantwortest entscheidest du natürlich selber.

 

Jedenfalls erklärt dein Alter (willkommen im Club....) auch die Beschränkung der Anlagedauer auf 5 bis 7 Jahre. Zum Rentenantritt soll das Geld (weitestgehend) da sein. Wenn die 30T "nur" einen netten Nebenanteil der Altersvorsorge darstellen, kann die komplette Anlage in Aktien(fonds) durchaus die richtige Wahl sein. Dann empfehle ich nochmal: "Investieren für Einsteiger" und "ETF-Depot aufbauen" (Beiträge 2, 3, 4 und 10 kannst du dir in deiner Situation dann sparen) lesen, nachfragen, und anlegen. 

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vor 6 Stunden schrieb odensee:

Das ist eine sehr wichtige Info! Gut, dass du den Bogen ausgefüllt hast. In dem Alter stellen sich weitere Fragen: zu erwartende gesetzliche Rente "ausreichend"? Weitere Altersvorsorge vorhanden? Immobilieneigentum? Schuldenfrei? Sind die 30T das komplette Vermögen? Wenn nein: wie ist der Rest angelegt? Fragen über Fragen, welche davon du öffentlich beantwortest entscheidest du natürlich selber.

 

Jedenfalls erklärt dein Alter (willkommen im Club....) auch die Beschränkung der Anlagedauer auf 5 bis 7 Jahre. Zum Rentenantritt soll das Geld (weitestgehend) da sein. Wenn die 30T "nur" einen netten Nebenanteil der Altersvorsorge darstellen, kann die komplette Anlage in Aktien(fonds) durchaus die richtige Wahl sein. Dann empfehle ich nochmal: "Investieren für Einsteiger" und "ETF-Depot aufbauen" (Beiträge 2, 3, 4 und 10 kannst du dir in deiner Situation dann sparen) lesen, nachfragen, und anlegen. 

Mit 60 Jahren würde ich nicht mehr in Aktien investieren.

 

Ab 55 - 60 Jahren würde ich eher anfangen Schritt für Schritt das Geld aus Aktien umzuschichten und vielleicht noch 10-15% des Vermögens/Kapital in Aktien/ETF´s zu lassen.

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vor 4 Minuten schrieb Aktienjoe98:

Mit 60 Jahren würde ich nicht mehr in Aktien investieren.

 

Das mag zwar für Dich richtig sein, muß aber nicht auch für alle anderen richtig sein.

Die persönlichen Situationen sind so unterschiedlich, da würde ich von generellen Regeln absehen.

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vor 10 Stunden schrieb odensee:

Ich widerspreche dir nur selten...  ;) Aber: Warum nicht? FvS muss es ja nicht sein, aber ETF701, ARERO und andere könnten durchaus passen.

Du hast vollkommen recht, reflexartig habe ich nur auf den aktiven Flossbach Mischfonds reagiert. Es gibt genügend ETF AllInOne Lösungen, in die man bedenkenlos die Summe und mehr investieren kann.

und das ganze auch noch in einem Alter von 60 Jahren. Das ist doch heutzutage nicht alt, da fängt doch erst der Herbst an. :)

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vor einer Stunde schrieb Aktienjoe98:

Mit 60 Jahren würde ich nicht mehr in Aktien investieren.

Hmm, ich mache das...

 

Es kommt doch ganz gewaltig auf die weiteren Randbedingungen an, die wir aber nicht kennen. Jemand mit Erwartung einer guten Beamtenpension oder gesetzlicher Rente, abbezahlter Immobilie und einer "Notfallrücklage" für Reparaturen an der Immobilie kann doch problemlos auch mit einer hohen Quote weiter in Aktien bleiben.

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vor 1 Stunde schrieb Aktienjoe98:

Mit 60 Jahren würde ich nicht mehr in Aktien investieren.

 

Ab 55 - 60 Jahren würde ich eher anfangen Schritt für Schritt das Geld aus Aktien umzuschichten und vielleicht noch 10-15% des Vermögens/Kapital in Aktien/ETF´s zu lassen.

 

Das sehen US Vermögensverwalter für Zielzeitfonds anders, die über eine Billion USD (Englisch: trillion, nicht billion) Vermögen zur Altersvorsorge verwalten. Die legen 5 Jahre vor Renteneintritt noch mindestens 40% Aktienquote fest, in der Rentenphase dann mindestens 30% Aktienquote:

 

 

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vor 1 Stunde schrieb odensee:

Hmm, ich mache das...

 

Es kommt doch ganz gewaltig auf die weiteren Randbedingungen an, die wir aber nicht kennen. Jemand mit Erwartung einer guten Beamtenpension oder gesetzlicher Rente, abbezahlter Immobilie und einer "Notfallrücklage" für Reparaturen an der Immobilie kann doch problemlos auch mit einer hohen Quote weiter in Aktien bleiben.

du fängst aber auch nicht bei 0 an sondern hast schon deine Jahre und Erfahrungen auf dem Buckel bzw. einen Crash mitgemacht. :D

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vor 5 Minuten schrieb Aktienjoe98:

du fängst aber auch nicht bei 0 an sondern hast schon deine Jahre und Erfahrungen auf dem Buckel bzw. einen Crash mitgemacht. :D

Schon richtig, ändert aber nichts daran, dass deine Pauschalformulierung nicht weiterbringt. Ich wiederhole mich: Wenn @Brucel eine gute Rente/Pension in Aussicht hat, eine abbezahlte Immobilie bewohnt, noch Reserven hat... und jetzt 30.000 Euro geerbt hat: warum sollte er das Geld nicht in Aktien anlegen? Wenn er eine Mickerrente bekommt, zur Miete wohnt und die 30.000 das gesamte Vermögen sind, sieht die Situation völlig anders aus.

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vor 1 Stunde schrieb odensee:

Hmm, ich mache das...

 

Es kommt doch ganz gewaltig auf die weiteren Randbedingungen an, die wir aber nicht kennen. Jemand mit Erwartung einer guten Beamtenpension oder gesetzlicher Rente, abbezahlter Immobilie und einer "Notfallrücklage" für Reparaturen an der Immobilie kann doch problemlos auch mit einer hohen Quote weiter in Aktien bleiben.

 

Denke die Rahmenbedingungen passen bei mir, hab ne Notfallrücklage, Haus abbezahlt und die Altersvorsorge passt auch, zudem habe ich noch Rücklagen und um mein Lebensalter mache ich mir keine Sorgen.

 

Hatte das mit dem Bankberater auch in den 2 Stunden ausführlich besprochen, incl. einiger Fragen die einfach dazugehören und hier auch gestellt wurden. Das Ergebnis war wie gesagt der angesprochene Fonds und wenn ich mir die Beratungsdoku ansehe und die hier mal angehängte Kosteninformation, möchte ich mir gerne noch andere Meinungen einholen und ich denke das ich hier richtig bin :thumbsup:, denn wie ich gelesen habe kann ich zb. diesen Fonds auch ohne Ausgabeaufschlag und mit niedrigeren lauifenden Kosten kaufen. Wenn ich richtig gelesen habe wäre das eine einmalige Ersparnis von 5% = 1500,- € und ich läge dann "nur" bei ca. 1,6 % laufenden Kosten.

Befürchte fast das sich da wieder ein Denkfehler eingeschlichen hat, aber wir werden sehen :unsure:

 

Euch nochmal vielen Dank für die vielen Infos.

 

Studiere gerade das Thema ETF und MSCI, hab ich mich bisher noch nie drum gekümmert da qualmt mir jetzt ein wenig der Kopf.

 

Zitat von @west263

"Es gibt genügend ETF AllInOne Lösungen, in die man bedenkenlos die Summe und mehr investieren kann.

und das ganze auch noch in einem Alter von 60 Jahren. Das ist doch heutzutage nicht alt, da fängt doch erst der Herbst an."

 

Öhm, hört sich ja erstmal gut an :thumbsup:

 

Bin ja mal Neugierig, was wäre denn so eine "ETF AllInOne Lösung" in die ihr investieren würdet wenn ihr in meiner Lage währt :rolleyes:

Scanbot 08.11.2018 11.41.pdf

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