ETF Anleihen Kurzläufer 1-3 Jahre - Kursrisiko kein Problem ?

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Werte Community,

 

ich finde leider zu dieser Frage hier und allgemein im Netz keine richtige Antwort :-( 

Ein Anleihen ETF mit kurzlaufenden Papieren (1-3 Jahre) hat doch eigentlich kein Problem mit dem Kursrisiko, oder ?

Sprich, die Papiere werden bis Laufzeitende gehalten und nähern sich dann wieder dem Nominalwert zu 100 % nicht wahr ?

 

Vielen lieben Dank

Laurentl

 

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Posted · Edited by otto03

vor 13 Minuten schrieb laurentl:

Werte Community,

 

ich finde leider zu dieser Frage hier und allgemein im Netz keine richtige Antwort :-( 

Ein Anleihen ETF mit kurzlaufenden Papieren (1-3 Jahre) hat doch eigentlich kein Problem mit dem Kursrisiko, oder ?

Sprich, die Papiere werden bis Laufzeitende gehalten und nähern sich dann wieder dem Nominalwert zu 100 % nicht wahr ?

 

Vielen lieben Dank

Laurentl

 

 

Seit wann endet die Laufzeit 1 Jahr vor Ende der Laufzeit? 

 

1-3 Jahre bedeutet nicht 0-3 Jahre. 

 

Im übrigen kann die Annäherung an den Nennwert auch von oben erfolgen.

 

Alle deutschen Staatsanleihen 1-3 Jahre z.B. bieten z.Zt. eine Minusrendite.

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Posted · Edited by bondholder

vor 34 Minuten schrieb xfklu:

Aber Anleihen ohne Risiko bringen zurzeit leider auch keine Rendite

Korrektur:

Aber Anleihen in Euro ohne Risiko bringen zurzeit leider auch keine Rendite

 

vor 34 Minuten schrieb xfklu:

Wenn man dann noch die Gebühren eines ETF einrechnet, wird es zum Verlustgeschäft. Da kann man das Geld besser einfach auf dem Girokonto lassen.

... wenn ein Girokonto in der gewünschten Währung vorhanden ist.

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Verkaufen ETFs die Anleihen nicht in der Regel vor Fälligkeit?

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Posted · Edited by Ramstein

vor 1 Stunde schrieb laurentl:

Werte Community,

 

ich finde leider zu dieser Frage hier und allgemein im Netz keine richtige Antwort :-( 

Ein Anleihen ETF mit kurzlaufenden Papieren (1-3 Jahre) hat doch eigentlich kein Problem mit dem Kursrisiko, oder ?

Sprich, die Papiere werden bis Laufzeitende gehalten und nähern sich dann wieder dem Nominalwert zu 100 % nicht wahr ?

 

Vielen lieben Dank

Laurentl

 

 

Wieder mal eine dieser zusammenhanglos zweckfrei gestellten Fragen.

 

Will der TO Methoden finden, sein Geld zinslos (oder mit geringem, aber sicheren Negativzins) hinzulegen?

Will er irgendein "Schnäppchen-Koppelgeschäft" machen?

Erst wenn man den Hintergrund kennt, kann man vernünftig argumentieren.

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Man kann doch die Frage ganz einfach im Sinne der Fragestellung beantworten:

 

vor 1 Stunde schrieb laurentl:

...

Ein Anleihen ETF mit kurzlaufenden Papieren (1-3 Jahre) hat doch eigentlich kein Problem mit dem Kursrisiko, oder ?

Sprich, die Papiere werden bis Laufzeitende gehalten und nähern sich dann wieder dem Nominalwert zu 100 % nicht wahr ?

Nein, die Papiere werden nicht bis zum Laufzeitende gehalten, sondern werden ein Jahr vor Endfälligkeit verkauft.

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Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen. Meine Frage bezog sich einfach darauf, die Vorgehensweise eines ETFs mit kurzlaufenden Anleihen zu verstehen.

Wenn man sich zum Beispiel folgenden ETF anschaut: https://www.ishares.com/de/privatanleger/de/produkte/287340/ishares-treasury-bond-1-3yr-ucits-etf-usd-acc-fund#/

Dann stehen die meisten Anleihen unter dem Nominalwert von 100. Warum lässt man in dem Fall die Anleihen nicht bis zum Verfallstag laufen, um noch Kursgewinne mitzunehmen ?

Wahrscheinlich habe ich hier ein Verständnisproblem :D - Bitte klärt mich auf :unsure:

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vor 4 Minuten schrieb laurentl:

Warum lässt man in dem Fall die Anleihen nicht bis zum Verfallstag laufen, um noch Kursgewinne mitzunehmen ?

Der ETF basiert auf einem Index, der nur in Anleihen mit einer Restlaufzeit von 1-3 Jahren investiert. Folglich fallen Anleihen mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr aus dem Index und müssen von dem ETF verkauft werden.

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Wunderbar - jetzt habe ich es verstanden :D

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vor 8 Stunden schrieb bondholder:

Korrektur:

Aber Anleihen in Euro ohne Risiko bringen zurzeit leider auch keine Rendite

 

 

Lt. Kommer, ohne das jedoch selbst verifiziert zu haben, war das übrigens im Prinzip historisch (fast) immer so - wenn man reale Renditen betrachtet. Hätte also seiner Meinung und seinen Daten nach wenig bis gar nichts mit den derzeitigen "Zeiten" a la irgendein Nominalzinsniveau zu tun.

Klick

 

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vor 42 Minuten schrieb Assassin:

Lt. Kommer, ohne das jedoch selbst verifiziert zu haben, war das übrigens im Prinzip historisch (fast) immer so - wenn man reale Renditen betrachtet. Hätte also seiner Meinung und seinen Daten nach wenig bis gar nichts mit den derzeitigen "Zeiten" a la irgendein Nominalzinsniveau zu tun.

Seit wann ist der risikoarme Depotanteil für reale Renditen zuständig?

 

Es geht um etwas anderes:

War es früher üblich, dass risikolose DM- bzw EUR-Anleihen deutlich niedrigere Renditen als Tagesgeld (für Privatanleger!; als Institutioneller Investor zahlt man zur Zeit Negativzinsen) mit Einlagensicherung erbrachten?

Daran kann ich mich überhaupt nicht erinnern...

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