Vermögensaufbau mit ETF-Schnäppchenjagd

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50 posts in this topic

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Keine Anpassung dieses Woche notwendig. 

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Und weiter geht die Schnäppchenjagd :) Aufträge wurden gelöscht deshalb neue Limits.

 

Limit / dK(T*) / Stück

53,25€ / -5,00 / 88% / FTSE Developed

46,60€ / -7,88 / 44% / FTSE EM

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Weiter geht es nachdem ausgeschüttet wurde.

 

Limit / dK(T*) / Stück

54,56€ / -5,00 / 88 / FTSE Developed

47,94€ / -7,64 / 40 / FTSE EM

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Am 5.08 wurden die Käufe ausführt und neue Limits eingestellt. 

 

Da dK inkl. virtueller Anteile nur bei 4,17 und 7,5% liegt werde ich keine neuen Limits einstellen. 

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vor 31 Minuten von Bone:

Da dK inkl. virtueller Anteile nur bei 4,17 und 7,5% liegt werde ich keine neuen Limits einstellen. 

Warum? Man sollte auch Limits einstellen, wenn dK=-0,1% ist. Bei dK>0 wuerde man sofort kaufen.

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vor 1 Stunde von Holzmeier:

Warum? Man sollte auch Limits einstellen, wenn dK=-0,1% ist. Bei dK>0 wuerde man sofort kaufen.

 

Du hattest selbst mal geschrieben, dass du schon eingestellte Limits nicht änderst wenn sich dk nicht über die 10% verändert. 

 

Siehe in folgendem Post von dir:

Am 30.3.2019 um 19:29 von Holzmeier:

 

Das ist so allgemein gar nicht leicht zu beantworten, vielleicht am ehesten mit "je mehr ETFs, desto woechentlich".

Vorteile monatlich: Etwas geringerer Aufwand, wobei man pro ETF ca. 5 bis 10 mal im Jahr wg. Ausschuettungen oder Kaeufen auch noch im laufenden Monat neue Limits ermitteln und setzen muesste. In der Summe kommt man also jaehrlich auf vielleicht 20 Limitsetzungen/ETF.

Nachteile monatlich: Die Limits sind das Ergebnis einer Momentaufnahme des Kursniveaus zum Ermittlungszeitpunkt. Wenn die Kurse dann zufaellig gerade hoch stehen, werden die Limits dann fuer einen ganzen Monat umso niedriger, auch wenn es nach kurzer Zeit vielleicht schon wieder anders aussaehe. Auch kann der Algorithmus nicht zeitnah reagieren, wenn z.B. eine Region aus welchen Gruenden auch immer temporaer schlechter performt als der Rest. Womoeglich blieben aber gerade dadurch guenstige Kaufgelegenheiten ungenutzt.

Vorteile woechentlich: Bei woechentlicher Ermittlung hat man bzgl. der Limithoehe eine hoehere Aktualitaet und zudem auch eine bessere Statistik und liegt, wenn es dumm kommt, nicht gleich einen ganzen Monat daneben.

Ich gebe bei woechentlicher Eingabe Limits auch nur ein, wenn bei den Aktienkursen dK>-10% oder bei Anleihekurse dK>-5% liegt (bei monatlicher Eingabe muesste man diese Grenzen deutlich grosszuegiger waehlen). Wenn die Kurse dann wirklich mal staerker abschmieren sollten, bekaeme ich das schon irgendwie mit koennte ggf. immer noch aktiv werden. Somit entfallen bei woechentlicher Eingabe auch viele Limitsetzungen, in diesem Jahr musste ich deshalb bisher bei meinen 14 ETFs nur noch 3-5 Limits/Woche setzen (Eur, JP, €-Anleihen). Auch neue Limitsetzungen innerhalb der laufenden Periode wg. Ausschuettungen oder Kaeufen sind bei woechentlicher Eingabe in der Regel nicht noetig, da die Limits in wenigen Tagen ja ohnehin wieder aktualisiert werden. Je nach Boersenlage wird daher die jaehrliche Anzahl der realen Limitsetzungen bei woechentllcher und monatlicher Ermittlung letztendlich wohl ziemlich aehnlch sein.

 

Bei woechentlicher Eingabe muss man sich allerdings irgendwann am Wochenende mal eine Viertel bis halbe Stunde mit seinen Finanzen beschaeftigen, wobei die Limitermittlung ja gut automatisierbar und daher sehr unaufwendig gestaltet werden kann. Und wenn dann dabei rauskommt, dass man ein Limit auch tatsaechlich setzen sollte, dann hat es ja womoeglich auch sein Gutes.

 

 

Oder habe ich etwas falsch verstanden?

 

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vor 12 Stunden von Bone:

Du hattest selbst mal geschrieben, dass du schon eingestellte Limits nicht änderst wenn sich dk nicht über die 10% verändert.

Nein.

Ich hatte geschrieben, dass ich ein Limit gar nicht erst eingebe, wenn dK des jeweiligen Wertpapiers am Eingabestichtag kleiner als -10% ist, da dann die Wahrscheinlichkeit, dass das Limit in der kommenden Woche erreicht wird nur aeusserst klein ist.

Wenn du dir die Abb. 8 ff im Eingangspost anguckst siehst du, dass ich die Limits woechentlich anpasse, auch wenn sie sich nur wenig aendern.

 

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Ok dann habe ich es in dem Post oben falsch verstanden gehabt. Stimmt in den Abbildungen ist es ersichtlich.

Was meinst du genau mit Eingabestichtag? Bei mir ist dk bisher immer kleiner -10%.

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vor einer Stunde von Bone:

Was meinst du genau mit Eingabestichtag?

dann, wenn du die Limits beim Broker setzt, je nach Laune, Zeit, Strategie z.B. zum Wochenende, zum Monatsanfang, ...

 

 

vor einer Stunde von Bone:

Bei mir ist dk bisher immer kleiner -10%.

nein. Sechs Posts weiter oben schreibst du z.B. von deinen Limits mit dK = -5%, und das ist unzweifelhaft groesser als -10% ...

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Posted · Edited by Bone

Jetzt komme ich mir vollends doof vor.  Ich habe mit kleiner nur die Zahl gemeint was natürlich falsch ist und nicht das vorzeichen bedacht... Somit war für mich -5 kleiner als -10 aber umso mehr ich mich auf im negativen Bereich von 0 wegbewege umso kleiner wird die Zahl... Danke für die Klarstellung Holzmeier!

Absofort wird wieder wöchentlich gesetzt.

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Nach kleiner Mathematik Schulung durch Holzmeier heute wieder neue Limits für dies Woche 

 

Limit / dK(T*) / Stück

52,12€ / -5,00 / 92 / FTSE Developed

44,16€ / -7,46 / 44 / FTSE EM

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Gestern Abend hat Diba gespinnt deshalb heute

 

53,93€ / -5,00 / 92 / FTSE Developed

45,76€ / -7,40 / 44 / FTSE EM

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Limit / dK(T*) / Stück

55,05€ / -5,00 / 88 / FTSE Developed

46,96€ / -7,39 / 44 / FTSE EM

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Aktien gehen weiter nach oben also werden auch die Limits nachgezogen. Gerade bei 45% Aktienvermögen. Die 70% dauern weiterhin an. 

 

Limit / dK(T*) / Stück

55,69€ / -5,00 / 88 / FTSE Developed

47,90€ / -7,40 / 40 / FTSE EM

 

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Ich bin mir nicht sicher, ob du die Schnaeppchenjagd-Formeln wirklich korrekt anwendest. Wenn die Kurse steigen, muessten die Limits eigentlich sinken ...

 

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Hallo Holzmeier,
hab dir mal eine Nachricht mit meiner Tabelle gesendet.

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Und konntet ihr den Fehler finden? Denn so ganz versteh ich auch nicht, warum die Limits sinken sollen...

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Posted · Edited by ameis

vor 36 Minuten von TeilerD:

Und konntet ihr den Fehler finden? Denn so ganz versteh ich auch nicht, warum die Limits sinken sollen...

Nach meinem Verständnis der Formeln sollten die Limits sinken, da sich der Wert des Aktienanteils bei steigenden Kursen erhöht und somit zuerst das TG weiter befüllt werden sollte, bevor nachgekauft wird. 

Allerdings steige ich bei dem Teil mit dem virtuellen Anteilen auch noch nicht durch. Vermutlich liegt dort auch der Fehler.

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Wenn es denn auf so grosses Interesse stoesst zitiere ich mal aus der PN, die ich Bone geantwortet habe:

 

"Also, so ganz blicke ich da noch nicht durch. Auch ist das google-Tool eher unhandlich, da man sich die Bezuege in den Formeln nicht automatisch angezeigt werden.

Was mir aber aufgefallen ist:

 

Die virtuellen Anteile duerfen nicht dynamisch berechnet werden. Die legt man einmal fest, und behaelt sie dann bei. Wenn dann ein realer Kauf fuer z.B. 2*T zustande kommt, zieht man die fuer 1*T mehr gekauften realen Anteile von den virtuellen Anteilen wieder ab. Daneben sollte die virtuellen Anteile noch erhoeht werden, wenn Ausschuettungen vorgenommen werden. Dazu "kauft" man fuer den netto-Betrag der Ausschuettung am Ex-Tag eine entsprechende Anzahl virtueller Anteile.

 

Bei deiner Vorgehensweise ist der Soll-Depotwert der Position G*R*RK3 immer gleich dem Ist-Depotwert D. Entsprechend bekommst du fuer den World-ETF am Ende praktisch unabhaengig vom Kurs immer dK=dKfix=-5% raus. Und bei dem EM-ETF bekommst du immer einen Wert dK<-5% heraus, weil dein T (EM) anteilig hoeher ist als dein R (EM).

 

Desweiteren wuerde ich das Tmin in Zeile 31 entsprechend der Soll-Anteile R in Zeile 28 anpassen, z.B. auf T (Dev) = 1500*50/64 = 1172 € und T (EM) = 1500*14/64 = 329 €."

 

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Posted · Edited by Bone

Hallo zusammen,

 

bin eben wieder aus dem Urlaub zurück. Dann war das mit der Festlegung der dynamischen virtuellen Anteile der große Fehler. Dachte ich bin schlau und passe es automatisch an. Naja... Man lernt immer dazu. 

 

Die virtuellen Anteile sind jetzt fest gesetzt mit 759 Stück und 242 Stück. Die Real vorhandenen werden weiterhin dynamisch festgesetzt. Die Tmin Anpassung habe ich auch durchgeführt. Die wenn über 500€ Transaktionsvolumen kostenloser Kauf bei EM gibt es ja nicht mehr. 

 

Nach Anpassung sind die neuen Werte:

 

Limit / dK(T*) / Stück

55,74€ / -4,80 / 88 / FTSE Developed

50,29€ / -0,28 / 28 / FTSE EM

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Posted · Edited by Bone

Kauf wurde ausgeführt 28,00x bei 50,26€ für 1.415,70€ am 03.10.2019

 

Somit verringern sich die virtuellen Anteile um 28 auf 214 und ziehe den Wert auf von Vermögen ab. Als Limits werden mir jetzt folgende Werte angezeigt und ich bin verwirrt.

 

Limit / dK(T*) / Stück

59,88€ / 4,40 / 80 / FTSE Developed

50,66€ / 0,75 / 28 / FTSE EM

 

Aktuelle sind die Werte aber:

IE00BKX55T58 für 57,36

IE00B3VVMM84 für 50,28

 

Muss ich jetzt einfach eine gewissen Anzahl kaufen? Und wenn ja wie viele? Bin verwirrt :/ @Holzmeier

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Insbesondere nach Einzahlungen kann es durchaus vorkommen, dass die ermittelten Limits oberhalb der aktuellen Kurse liegen. Dann waere eine sofortiger Kauf zum aktuellen Kurs angezeigt.

Bei dir haette ich aber einen anderen Verdacht: Wie setzten sich denn die 28 Anteile FTSE EM zusammen? Sind das die Anteile, die du

1) mit der Schnaeppchenjagd fuer dein Transaktionsvolumen T kaufen wollen wuerdest, oder

2) diejenigen, die du zusaetzlich kaufen willst um deine Soll-Allokation zu erreichen, oder

3) die Summen von beidem?

Von den virtuellen Anteilen abziehen darfst du nur die unter 2) zusaetzlich gekauften.

 

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Meine T* liegt bei 338€ und somit darf ich ja nur die Differenz der 338€ von 1415€ realer transaktion abziehen oder? 

 

Aber es kommt ja auch bei dem Developed world vor und dort ist es passiertnachdem ich die virtuellen anteile statisch gemacht habe und dann die neuen realen limits eingetragen habe. 

 

Entschuldigt die späteren Antworten aber ich bin auf Geschäftsreise und etwas im Stress. 

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Bin wieder da und ich habe einfach keine Ahnung was falsch ist. Ich werde mir bis Ende der Woche überlegen ob ich das Konzept weiter verfolge oder einfach weiter wie vorher monatlich investiere. 

Wenn ich nicht verstehe warum ich jetzt immer sofort kaufen soll muss ich das Experiment abbrechen. Lieber eine richtige feste Sparrte als eine falsch durchgeführte Schnäppchenjagd. 

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Hi Bone, 

 

ich habe Anfang Q4 2019 die Schnäppchenjagd begonnen und zu Beginn auch ein paar Verständnisschwierigkeiten bzgl. der Berücksichtigung der virtuellen Anteile gehabt. Vielleicht helfen Dir ja meine Gedanken in Post #299 oder die Erläuterungen hierzu von Holzmeier in Posting #303 des Original-Schnäppchenjagd-Threads.

 

Viele Grüße 42na95

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