Einzelaktien vs Fonds

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233 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von Schwachzocker

vor 8 Minuten schrieb hund555:

Was haben Kursschwankungen mit Beurteilung der zukünftigen Aussichten der Privatanleger zu tun?

Nichts! Sie können es einfach nicht beurteilen. Ihnen fehlen die Informationen.

Andernorts werden ganze Mitarbeiterstäbe eingesetzt, um die Lage der Wirtschaft zu beurteilen. Und die schaffen es auch oft nicht.


Die Fachleute sehen es anderes als Du. Wem soll ich jetzt glauben? Was qualifiziert Dich?

Zitat

 

Konjunktur 2019 droht der Abschwung

Der PKW-Prüfstandard WLTP und das Niedrigwasser haben die Konjunktur unerwartet stark eingebremst. Anfang 2019 ist zunächst mit einer Gegenbewegung zu rechnen, im Jahresverlauf dürfte dann aber der Abschwung einsetzen.

 

https://www.ifw-kiel.de/de/

 

Ich habe auch keine Idee, was Kurse und Gewinne der Dax unternehmen damit zu tun haben.

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Geschrieben

@Marklam: Ich kann deine Gedanken schon sehr gut nachvollziehen, in der Assetklasse Aktien nicht nur ETFs verwenden zu wollen. Bei "Alles auf eine Karte." sollte man immer eine gewisse Grundskepsis zeigen. Ich mische sie schon eine Weile nur bei bzw. nutze ich sie v.a. zur taktischen, eher kurzfristigen Spekulation. Dennoch: ich würde das ganze Problem vorläufig auch nicht überbewerten. Bis zu einer gewissen Kapitalhöhe kann man mit einem oder auch dem 4er Modell gut arbeiten. 

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vor 3 Stunden schrieb Schwachzocker:

Nichts! Sie können es einfach nicht beurteilen. Ihnen fehlen die Informationen.

Andernorts werden ganze Mitarbeiterstäbe eingesetzt, um die Lage der Wirtschaft zu beurteilen. Und die schaffen es auch oft nicht.

Ich wüsste nicht, dass ich in der Hinsicht irgendwas gegenteiliges behauptet habe.

 

vor 3 Stunden schrieb Schwachzocker:


Die Fachleute sehen es anderes als Du. Wem soll ich jetzt glauben? Was qualifiziert Dich?

Wie sehe ich es?! Du scheinst mehr zu sehen was ich sehe, als ich selbst.

Ich habe keine Glaskugel und kann somit nicht hellsehen.

 

Du brauchst darauf nicht antworten, dein Ziel ist je nicht Klarheit zu schaffen.

 

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vor 11 Stunden schrieb Schwachzocker:

Was stellen sie fest? Dass die Marktteilnehmer irrational handeln, nur sie selbst nicht?

Sie stellen fest, dass sich am Markt gelegentlich Preise bilden, die sie für irrational halten.

 

Mir fallen für irrational scheinende Preise mindestens vier mögliche Erklärungen ein:
- Irrationalität

- mir fehlen die Informationen, die Preise als rational zu erkennen

- Zielkonflikte bei professionellen Anlegern (Principal-Agent-Problem)

- Reflexivität (die Theorie von George Soros)

 

Du schließt drei dieser vier Erklärungen aus, basierend auf deiner unbewiesenen Annahme, es seien kapitalgewichtet mehr rationale als irrationale Akteure am Markt. Das halte ich für eine wenig überzeugende Argumentation.

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vor 40 Minuten schrieb Kaffeetasse:

@Marklam: Ich kann deine Gedanken schon sehr gut nachvollziehen, in der Assetklasse Aktien nicht nur ETFs verwenden zu wollen. Bei "Alles auf eine Karte." sollte man immer eine gewisse Grundskepsis zeigen. Ich mische sie schon eine Weile nur bei bzw. nutze ich sie v.a. zur taktischen, eher kurzfristigen Spekulation. Dennoch: ich würde das ganze Problem vorläufig auch nicht überbewerten. Bis zu einer gewissen Kapitalhöhe kann man mit einem oder auch dem 4er Modell gut arbeiten. 

Das sehe ich genauso. Ich fühle mich mit meinem ETF ja auch gut, nur falls ich auch in Einzelaktien investieren möchte, dann lohnt es sich ja früh mit Überlegungen zu der Art und Weise angefangen.

Für die Zukunft würde ich mir im KR3 ungefähr folgende Verteilung vorstellen 50% ETFs, 30% Einzelaktien und möglicherweise 20% anderes wie Rohstoffe/Immobilien/Anleihen, darüber hab ich mir aber noch keine Gedanken gemacht.

 

Was ich mich anfange zu Fragen ist, inwiefern Buy and Hold das richtige bezüglich Einzelaktien ist. Denn das soll meine eigentliche Strategie sein. Mein Plan wäre nur Aktien kaufen und nicht verkaufen, also kein herumtraden. Je mehr ich jetzt aber auch hier gelesen habe, ist es aber doch eher der Fall das bezüglich Einzelaktien doch recht oft auch verkauft wird. Denn bei Buy and Hold glaube und gehe ich ja davon aus, dass das Unternehmen, dass ich heute kaufe auch in 20/30 Jahren noch existiert und bis dahin sogar gewachsen ist und ich eine gute Rendite erwirtschaftet habe. Aber wie wahrscheinlich ist das schon? Ich hab vor einiger Zeit so eine schöne Grafik gesehen wo die Branchenführer über ihre Zeit aufgezeigt wurden. Wenn mann sich dass dann mal über alle Branchen hinweg angeguckt hat, war eigentlich so gut wie kein Unternehmen, was vor 10 Jahren Branchenführer war heute noch Branchenführer. Leider weiß ich nicht mehr wo ich es gesehen habe. Aber sowas wiederspricht doch eher Buy and Hold, selbst bei einem recht diversifizierten Portoflio mit 20-30 Aktien.

 

 

@ChipsWenn ich mir das so anschaue denke ich, das ich vermutlich eine ähnliche Strategie mit Wachstum, Value und guter Dividendenrendite wie du verfolgen würde.

 

In Post #229 in deinem Depot hast du ja eine Tabelle mit ganz vielen Kennzahlen, errechnest du dir die alle selber aus dem Geschäftsbericht oder holst du diese Inforamationen anderweitig online ein?

 

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vor 7 Minuten schrieb Marklam:

errechnest du dir die alle selber aus dem Geschäftsbericht oder holst du diese Inforamationen anderweitig online ein?

Hat er doch geschrieben, von finanzen.net.

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Geschrieben · bearbeitet von dev

vor 8 Stunden schrieb Marklam:

Was ich mich anfange zu Fragen ist, inwiefern Buy and Hold das richtige bezüglich Einzelaktien ist. Denn das soll meine eigentliche Strategie sein. Mein Plan wäre nur Aktien kaufen und nicht verkaufen, also kein herumtraden. Je mehr ich jetzt aber auch hier gelesen habe, ist es aber doch eher der Fall das bezüglich Einzelaktien doch recht oft auch verkauft wird. Denn bei Buy and Hold glaube und gehe ich ja davon aus, dass das Unternehmen, dass ich heute kaufe auch in 20/30 Jahren noch existiert und bis dahin sogar gewachsen ist und ich eine gute Rendite erwirtschaftet habe. Aber wie wahrscheinlich ist das schon? Ich hab vor einiger Zeit so eine schöne Grafik gesehen wo die Branchenführer über ihre Zeit aufgezeigt wurden. Wenn mann sich dass dann mal über alle Branchen hinweg angeguckt hat, war eigentlich so gut wie kein Unternehmen, was vor 10 Jahren Branchenführer war heute noch Branchenführer. Leider weiß ich nicht mehr wo ich es gesehen habe. Aber sowas wiederspricht doch eher Buy and Hold, selbst bei einem recht diversifizierten Portoflio mit 20-30 Aktien.

Buy & Hold heißt nicht, das man einmal kauft und dann 30 Jahre schlafen geht. Man bekommt jedes Quartal Informationen wie sich die Firma entwickelt. Diese kann man dann mit der Vergangenheit vergleichen oder ähnlichen Firmen.

Der steigende Gewinn wird dann auch den Aktienkurs steigern, eventuell gibt es auch eine Dividende.

 

P.S. Ihr solltet eine Firma so begutachten, als wenn ihr 100% hättet/haben wollt. Ich weis nicht was ihr alle macht, aber nach meiner Erfahrung, weis auch ab einer gewissen größe einer Firma, Niemand alles oft weis auch keiner wer etwas weis - wie soll es dann erst ein externer Investor/Analyst alles wissen.

Wenn ihr beteiligt seit, dann weiterhin die Geschäftsberichte lesen, damit ihr wisst wie sich eure Investition entwickelt.

Wer das nicht will, muß es halt anderen überlassen und dafür Gebühren zahlen oder anders Investieren.

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Geschrieben

vor einer Stunde schrieb Marklam:

Ich hab vor einiger Zeit so eine schöne Grafik gesehen wo die Branchenführer über ihre Zeit aufgezeigt wurden. Wenn mann sich dass dann mal über alle Branchen hinweg angeguckt hat, war eigentlich so gut wie kein Unternehmen, was vor 10 Jahren Branchenführer war heute noch Branchenführer.

Warum muss es ein Branchenführer sein ? Es muss eine gute Rendite abwerfen.

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