Glory_Days vor 1 Stunde · bearbeitet vor 1 Stunde von Glory_Days vor einer Stunde von Sucher: Rebalancing nutzt "Reversion to the Mean / Volatility Harvesting" aus, eben den Effekt das Anlageklassen volatil einem langfristigen Trend folgen. Das macht es aber bei wenig Volatiität nachteilig. Kommer hat dazu einen guten Artikel - speziell kurzfristiges Rebalancing ist ein zweischneidiges Schwert. Rebalancing ist von der Grundidee her zuallererst ein Risiko-Kontrollmechanismus, um das Risikoprofil eines Portfolios im Zeitverlauf konstant zu halten (da sich die Gewichtung eines Portfolios aufgrund unterschiedlicher Wertentwicklungen seiner Komponenten im Zeitverlauf stark verändern kann). Innerhalb dieses Rahmens kann versucht werden, Opportunitäten auszunutzen, indem höhere Gewichtungen mit hohen Renditen und niedrigere Gewichtungen mit niedrigen Renditen zusammengebracht werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag