Vermögensaufbau | Mein erstes Mal mit einem ETF + Sparen + Riester (?)

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56 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von M_M_M

vor 49 Minuten schrieb Leeloo Dallas:

Gott oh Gott, ich hoffe mal das hier war Ironie...

Ob er suizidgefährdet wäre, wenn er mit dem ETF mal mit 5000€ in der Kreide stehen würde? :-*

 

TO: Ich glaube, Du bist für das Risiko in Aktien zu gehen, noch nicht bereit. Du könntest Dir bestimmt nicht vorstellen, mal ein Quartal nicht auf den Kurs zu schauen, oder?

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Geschrieben · bearbeitet von OceanCloud

Also 200 EUR für knapp 3 Anteile zu 70,07 ausgegeben.

Wenn der Kurs unter 69 war, sind das knapp 3 EUR Verlust.

Also das nächste Mal ein Bier weniger in der Kneipe trinken, dann ist das Geld wieder rein geholt.

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vor 1 Minute schrieb OceanCloud:

Also 200 EUR für knapp 3 Anteile zu 70,07 ausgegeben.

Wenn der Kurs unter 69 war, sind das knapp 3 EUR Verlust.

Also das nächste Mal ein Bier weniger in der Kneipe trinken, dann ist das Geld wieder rein geholt.

Erwerb- und Verkaufsgebühren mit eingerechnet? 

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vor 4 Stunden schrieb Joe2019:

Er pauschalisiert z.B. dass historische Performance auch bei Private Equity-Fonds kein Indikator für zukünftige Performance ist. Da ich dieses Thema beruflich und auch in meiner Master-Arbeit sehr detailliert analysiert habe, muss ich dem widersprechen.

Interessant!

- Was ist bei PE danach anders als bei anderen Anlagen? (So interpretiere ich dein "auch")

- Was ist deine durch die Analysen gewonnene Erkenntnis über den Vergangenheits-Zukunft-Zusammenhang?

 

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vor 4 Stunden schrieb Joe2019:

...

 

Nun eine andere Geschichte. Ich habe 0 (NULL!) Ahnung von Aktien und verstehe komplett die Vorteile eines passiven Ansatzes. Aktives Picking kommt für mich (grds.) nicht in Frage, aaaaaber:

 

es gibt zwei, drei interessante Geschichten, die ich einfach spannend finde. Dabei geht es v.a. um Neu-Emmissionen. Ein Beispiel ist palantir. Wem dies nichts sagt -> Palantir

 

Umsatz 2017 bei nicht mal 1 Mrd. USD, kolportierte Bewertung > 40 Mrd. USD. Für mich als vermeintliche Laie klares Gambling.

 

Nun stellt sich für mich eine allgemeine Frage. Wie geht Ihr mit sowas um?

Könnt Ihr guten Gewissens "Spielgeld" in solche Assets investieren? Mein Problem ist folgendes und ich weiß nicht zu 100 %, ob ich damit nicht unglücklich bin:

 

Auch wenn ich nicht meine Standardsparraten für solche Spiele anfassen würde, wäre die Gesamtrendite halt schnell für die Katz (ich hätte mir dann gefühlt die ETF-Investitionen sparen können und die ganze Recherche), sofern die Aktie beispielsweise komplett crasht. Auf der anderen Seite reizt es mich halt sie zu zeichnen. All die Diversifizierung und tausende Gedanken zu Portfolio-Gestaltung rücken dann irgendwie in den Hintergrund.

 

Geht mir hier eindeutig nicht um die Aktie selber, sondern um das grundsätzliche Verhalten. Schafft ihr es, in solchen Fällen zu trennen? 

Vernunftbegabte Anleger können das nicht trennen, da sie wissen, dass sie nur ein einziges Vermögen haben. Und alle Gewinne und Verluste betreffen eben dieses eine Vermögen.

 

Mit mentaler Buchführung kann man es aber schaffen. Mit ausreichend Training glaubt man irgendwann, dass man mehrere Vermögen besitzt, die völlig unabhängig von aneinander zu betrachten sind, und auch nichts miteinander zu tun haben. Dafür gibt es hier im Forum einige hervorragende Beispiele. Zu empfehlen ist das aber nicht, weil es zu haarsträubenden finanziellen Fehlentscheidungen führen kann, ohne dass der Betroffene es bemerkt.

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Geschrieben · bearbeitet von Joe2019

Am 25.1.2019 um 14:59 schrieb Leeloo Dallas:

Gott oh Gott, ich hoffe mal das hier war Ironie...

richtig, ironie

Am 25.1.2019 um 15:42 schrieb M_M_M:

Ob er suizidgefährdet wäre, wenn er mit dem ETF mal mit 5000€ in der Kreide stehen würde? :-*

 

TO: Ich glaube, Du bist für das Risiko in Aktien zu gehen, noch nicht bereit. Du könntest Dir bestimmt nicht vorstellen, mal ein Quartal nicht auf den Kurs zu schauen, oder?

Suizid, eher nein, bin da doch noch genug Mensch um mich von Geld nicht in den Suizid treiben zu lassen.

Ein Quartal nicht auf den Kurs zu schauen wird schwierig, da ich es "spannend" finde.

Am 25.1.2019 um 16:03 schrieb OceanCloud:

Also 200 EUR für knapp 3 Anteile zu 70,07 ausgegeben.

Wenn der Kurs unter 69 war, sind das knapp 3 EUR Verlust.

Also das nächste Mal ein Bier weniger in der Kneipe trinken, dann ist das Geld wieder rein geholt.

Danke für den Tipp, gute Zwischenlösung wäre wohl ein Bier vom Discounter.

Am 25.1.2019 um 16:05 schrieb M_M_M:

Erwerb- und Verkaufsgebühren mit eingerechnet? 

:)

 

P.S. ich hatte sogar ein schönes Giphy ausgewählt, um meiner Ironie noch mehr ironische Züge zu verleihen. Warum kann man diese hier nicht einfügen? :unsure:

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Geschrieben · bearbeitet von Joe2019

Am 25.1.2019 um 17:08 schrieb Assassin:

Interessant!

- Was ist bei PE danach anders als bei anderen Anlagen? (So interpretiere ich dein "auch")

- Was ist deine durch die Analysen gewonnene Erkenntnis über den Vergangenheits-Zukunft-Zusammenhang?

 

Danke Assassin, genau so war es gemeint.

Dazu könnte ich nun einige Seiten schreiben, versuche aber mal in ein paar Cliffs die (aus meiner Sicht relevanten) Punkte zusammenzufassen. Achtung: ich pauschalisiere, Ausnahmen gibt es natürlich immer:

 

- Im PE Business spielen sehr viele Faktoren eine Rolle, welche bei Aktienfonds unrelevant sind bzw. eine stark untergeordnete Rolle einnehmen, z.B.

  • Zugang zu Investments durch Netzwerke - das wird "von außen" extrem unterschätzt. Oft bekommen die Fonds mit den besten Beziehungen einfach die besten Deals. "Peoples Business"
  • Zugang zu (günstigem) Fremdkapital zwecks Leverage
  • Es gibt keine (angenommene) Informationssymmetrie bei allen Marktteilnehmern, Due Diligence bekommt eine ganz andere Bedeutung
  • Die PEs können in der Regel viel, viel tiefer in die Due Diligence gehen als Aktienfonds

- Beides sind sehr wichtige Punkte, der größte Unterschied liegt aber darin:

  • PE Fonds übernehmen (in der Regel) die Kontrolle bei den Unternehmen, in welche sie investieren und können daher viel Einfluss auf die wirtschafliche Entwicklung nehmen. Das können Aktienfonds sicher auch, aber meist nicht in dem Ausmaß
  • Die PE Fonds managen die Beteiligungen in der Regel direkt, heißt "entsenden" gute Leute in die Unternehmen
  • Beide Punkte sind auf mittelfristige Wertentwicklung ausgerichtet, da zwangsweise irgendwann ein Exit erfolgen muss, anders als bei Aktienfonds

- Zuletzt hängen all diese Punkte extrem an den beteiligten Personen. Sicher kann man nicht auf Basis der historischen Performance eines Fonds auf die Folgeperformance schließen, wohl aber anhand des Track Records des Teams.

 

Es gibt definitiv auf dem PE Markt ganz klare Outperformer und Top-Fonds, die seit Jahren die Benchmark schlagen (7 Fonds-Generationen hintereinander und mehr, demnach 14-28 Jahre ca.). Da wird es jedoch auch für den Investor anstrengend, da dies meistens "Closed Shops" sind, also keine neuen Investoren zulassen.

 

 

Am 25.1.2019 um 17:46 schrieb Schwachzocker:

Vernunftbegabte Anleger können das nicht trennen, da sie wissen, dass sie nur ein einziges Vermögen haben. Und alle Gewinne und Verluste betreffen eben dieses eine Vermögen.

 

Mit mentaler Buchführung kann man es aber schaffen. Mit ausreichend Training glaubt man irgendwann, dass man mehrere Vermögen besitzt, die völlig unabhängig von aneinander zu betrachten sind, und auch nichts miteinander zu tun haben. Dafür gibt es hier im Forum einige hervorragende Beispiele. Zu empfehlen ist das aber nicht, weil es zu haarsträubenden finanziellen Fehlentscheidungen führen kann, ohne dass der Betroffene es bemerkt.

Danke Schwachzocker. Ich werde mich hier mal ein wenig intensiver mit auseinandersetzen. "Aus Spaß" kaufen macht natürlich keinen Sinn, man muss auch bei Verlust dahinterstehen und die Entscheidung vertreten, wenn man trennen möchte. Klingt auf jeden Fall nach einer harten Nummer, gerade wenn man am Anfang steht...

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vor 3 Minuten schrieb Joe2019:

...

Danke Schwachzocker. Ich werde mich hier mal ein wenig intensiver mit auseinandersetzen. "Aus Spaß" kaufen macht natürlich keinen Sinn, man muss auch bei Verlust dahinterstehen und die Entscheidung vertreten, wenn man trennen möchte....

Die Frage, ob man "trennen" möchte, stellt sich nicht, weil es nicht möglich ist. 

Man kann sich lediglich selbst belügen und sich einreden, dass ein Teil der Geldanlage nicht zu dem "richtigen" Vermögen zählt.

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Geschrieben · bearbeitet von Joe2019

Am 27.1.2019 um 13:17 schrieb Schwachzocker:

Die Frage, ob man "trennen" möchte, stellt sich nicht, weil es nicht möglich ist. 

Man kann sich lediglich selbst belügen und sich einreden, dass ein Teil der Geldanlage nicht zu dem "richtigen" Vermögen zählt.

ja, das stimmt. war auch so gemeint. Ich sollte vielleicht mal ein Spreadsheet (deutsch: Tabellenblatt) machen und schauen wieviel Impact (deutsch: Einfluss) ein riskantes Investment (deutsch: Investition) auf die Overall-Performance (deutsch: Gesamtrendite) hat, vielleicht ergibt sich dann auch die ein oder andere Erkenntnis.

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vor 3 Stunden schrieb Joe2019:

 Spreadsheet ...... Impact......  Overall-Performance

:o Ein Kniefall vor allen , die das ohne Gockel-Übersetzer verstehen.

 

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Tabellenblatt ... Auswirkung ... Gesamtrendite ^_^ Ohne Google ...

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vor 16 Stunden schrieb troi65:

:o Ein Kniefall vor allen , die das ohne Gockel-Übersetzer verstehen.

 

Naja...

 

Aber ich habe da eine Idee: wie wäre es mit einem konstruktiven Beitrag?

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Geschrieben · bearbeitet von troi65

vor 10 Stunden schrieb Joe2019:

Aber ich habe da eine Idee: wie wäre es mit einem konstruktiven Beitrag?

Keine schlechte Idee; Beiträge erlaube ich mir persönlich  jedoch nur , wenn ich ein vorhergehendes Posting wenigstens sprachlich verstanden habe.

Im Idealfall kommt das inhaltliche Verständnis dann von selbst dazu.

 

 

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vor 14 Stunden schrieb troi65:

Keine schlechte Idee; Beiträge erlaube ich mir persönlich  jedoch nur , wenn ich ein vorhergehendes Posting wenigstens sprachlich verstanden habe.

Im Idealfall kommt das inhaltliche Verständnis dann von selbst dazu.

 

 

Ok, sollten hier auch einen Deckel draufmachen. Ich habe den Beitrag mal editiert ;) Beste Grüße

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Geschrieben · bearbeitet von Joe2019

Heyho liebes Forum,

 

da ich ja ausschließlich in einen ETF investiere und erst eine Sparplanrate geleistet hat, gibt es hier nicht viel zu berichten. Bisher läuft alles nach Plan, steuere eine Nettorendite von 23 % p.a. an. Gute Entscheidung!

DISCLAIMER: NICHT GANZ ERNST GEMEINT

 

Nun zu meinem anderen Thema. Ich lese ja gerade, wie der aufmerksame Blog-Leser mitbekommen hat, die Kommer-Bibel (nicht das Anfängerbuch). Soweit so gut, alles ganz spannend.

Habe jedoch ja bereits oben erwähnt, dass ich finde, dass Herr Kommer sehr sehr oft auf der Finanzpresse etc. rumreitet und auf aktiv gemanagten Fonds (zu Recht, aber die Frequenz nervt!), noch schlimmer sieht es ja bei Privatpersonen aus laut Kommer.

 

Was sich mir noch nicht so ganz erschließt: warum gibt es überhaupt noch Stockpicker hier in dem Forum? Die mathematischen Zusammenhänge sind ja recht eindeutig, sämtliche Studien zu aktiv vs. passiv auch.

Trotzdem gibt es hier eine Reihe von Investoren, die Einzelinvestments tätigen. Da ich keinen anderen Thread zubomben möchte und da es mich doch sehr interessiert, hier vielleicht einfach mal die Fragen in die Runde:

 

a) Zu wieviel % eures Vermögens seid Ihr in Einzeltitel investiert?

b) Wieviele Titel habt ihr und was verfolgt Ihr für eine Strategie?

c) Was versprecht Ihr Euch davon? (Diversifikation, Überrendite...)

d) Wenn Ihr auf Überrendite geht, warum geht Ihr davon aus, den Markt schlagen zu können?

 

Ich stelle diese Fragen, da mich das Thema Einzelinvestitionen stark interessiert. Noch ist das Depot viel zu klein, aber ich möchte herausfinden, ob es sinnvoll sein kann, dass ich mich mit dem Thema auseinandersetze und (sobald das Depot reif ist) auch mit Einzeltiteln anzugreifen. Ich hätte dort grundsätzlich viel Lust drauf, da Wirtschaft, Kapitalmärkte und v.a. Unternehmensanalyse sehr interessieren und ich mir dies gut als "weiteres Hobby" vorstellen kann. Zumal ich jetzt über 30 bin und festgestellt habe, dass ich mit Fußball niemals Geld verdienen werde und mir nach einem Sonntagsspiel bis Mittwoch alle Knochen weh tun.

 

Freue mich auf euren Input. Bitte kein "Gibt es schon in anderen Threads" - ich frage genau Euch, meine verehrten Leser.

 

BG

 

 

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Geschrieben

vielleicht wäre es besser gewesen, dir mit deinen Fragen einen Thread zu suchen, in dem allgemein über Aktien schon gesprochen wird. 

Da hättest du dann auch alle entsprechenden Mitglieder angesprochen und gefunden. So weiß ich nicht, ob die Stockpicker sich in deinen ETF Thread verirren.

 

Ich selber lege hauptsächlich in ETF an und  habe letztes Jahr meine Einzelinvestments stark reduziert. Jetzt sind es eigentlich nur noch 2 spekulative Aktien, keine Dividendentitel.

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Geschrieben · bearbeitet von Schwachzocker

vor 2 Stunden schrieb Joe2019:

Was sich mir noch nicht so ganz erschließt: warum gibt es überhaupt noch Stockpicker hier in dem Forum? 

 

Im allgemeinen geht das so:

 

  • ETFs sind sooooo teuer. Bei 0,2% TER sind das x Euro im Jahr, in 10 Jahren wären es schon y Euro, und in 100 Jahren...
  • ETFs halten oft gar nicht die Aktien des Index, sondern ganz andere, womöglich vietnamesische Nebenwerte.
  • ETFs verleihen Aktien, und das ist sooooo riskant.
  • ETFs sind soooo neu und haben noch nie eine richtige Krise mitgemacht. 
  • ETFs machen den Trend bei fallenden Märkten voll mit (wie gruselig).
  • ETFs zerstören das Finanzsystem, weil niemand mehr überlegt, in was er eigentlich investiert, und dadurch geht die Marktwirtschaft zu Grunde.
  • In ETFs befinden sich auch Aktien, die "man" nicht will.

 

  • Bei Einzelaktien wird man hingegen Anteilseigner bei einer echten Firma (wow).
  • Man kann zur Hauptversammlung und dort mitbestimmen.
  • Man hat mit Einzelaktien diverse gute Gefühle (Das Warren-Buffet-Gefühl, Sex, Crime and Drugs usw.)
  • Man kann gut schlafen!
  • Man kann Dividenden bekommen, nicht nur die doofen Ausschüttungen eines Fonds.

 

Zusatz: Bei der Hauptversammlung kann man Würstchen essen und es gibt Luftballons umsonst. (Danke für den Hinweis).

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@Schwachzocker, besser hätte man es nicht zusammenfassen können. :thumbsup:

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Ich habe mir einige Einzelaktien von Unternehmen geholt, die ihre Hauptversammlungen in München abhalten (bin dort oft und möchte die Würstchendividende abgreifen. Außerdem gibts oftmals Goodies wie kostenlose Tickets für die Öffis an den Tagen der HV).

 

Die Aktien sind allerdings nur Spielerei und ich kaufe sie nur, wenn ich z.B. im Rahmen von KwK-Programmen an kostenlose Trades komme.

 

Wenn demnächst TradeRepublic startet, werde ich mich ordentlich mit Einzelaktien eindecken.

 

Bin übrigens kein Rentner ;)

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ETF erwirtschaften die durchschnittliche Marktrendite. Da. Es gibt Investoren die mehr erwirtschaften und welche die weniger erwirtschaften. Ich hoffe zu denen zu gehören, die mehr erwirtschaften.

 

Zu deinen Fragen: Einzeltitel zu 70%, Schwerpunkt Turnaround-Wetten. Am Aktienmarkt erfolgreich ist, wer Überreaktionen erkennt (siehe Markteffizienzthread) und nutzt. Warum Turnaround? Hohes Upsidepotential bei schon einigem an eingetretenen Verlusten. Läuft mal gut, mal schlecht & langer Atem hilft manchmal.

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Geschrieben

Ich habe beruflich viel mit IT Architekturen/Technologien zu tun. Wenn mir dabei eine Firma/Produkt sehr positiv auffällt schaue ich mir gleichzeitig die Unternehmenszahlen an und entscheide dann ob der Kandidat potenzial hat.

Einzelaktien sind aber nur ein Satelliten Investment was ich persönlich als Renditeturbo ansehe (ETF 90%, Einzelaktien 5-10%) . Glücklicherweise hab ich damit oft ins schwarze getroffen:

 

Atlassian (schon wieder abgestossen)

MongoDB

Splunk (schon wieder abgestossen)

Elastic (mein aktuellster Kauf)

 

 

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vor 6 Stunden schrieb west263:

@Schwachzocker, besser hätte man es nicht zusammenfassen können. :thumbsup:

 

Der einzige Punkt der m.E. in @Schwachzocker 12 Punkte Plan fehlt, und soweit gehe ich mit ihm konform, ist ein wesentlicher Koeffizient. Ich bin selbst passiv orientiert und befürworte diese Anlagephilosophie.

Aber, ich zitiere Bogle :" Es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Indexfonds die 50%-Marke überschreiten. Dann könnten die “Big Three” rund 30% des US-Aktienkapitals – und die zugehörigen Stimmrechte – auf sich vereinigen. Das, meint Bogle, kann nicht im Interesse der Bürger liegen."

 

Und weiter: " Es sei deshalb Gebot der Stunde, dass sich Vertreter der Öffentlichkeit mit den Indexfonds, der Finanzwelt und der akademischen Welt zusammensetzen, um einheitliche Regeln aufzustellen, die die Corporate Governance weiterhin garantieren."

 

Damit stellt er Index Fonds und deren Nutzen in der Volkswirtschaft keineswegs in Frage sondern er sagt: "  Indexfonds bieten nach seinem Dafürhalten eine günstige Möglichkeit für Millionen von Anlegern, sich zu geringen Kosten am breiten Markt zu engagieren und so für den Ruhestand vorzusorgen. Außerdem seien Indexkäufer langfristig planende Investoren und bildeten damit ein wichtiges Gegengewicht zum kurzfristigen Handel"

 

Quelle

 

Für meinen beschränkten Horizont ist das nur logisch. Es ist bestimmt nicht gesund wenn 100% der Weltbevölkerung nur noch in Index Fonds investieren, genau so wäre es wenn alle nur noch SIXT Aktien kaufen würden oder in Gold investieren würden. Wäre doof wenn alle das gleiche machen, denn das belebt den Markt ja nicht, zu jedem Gewinner gehört auch ein Verlierer.

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vor 8 Stunden schrieb Walter White:

Der einzige Punkt der m.E. in @Schwachzocker 12 Punkte Plan fehlt, und soweit gehe ich mit ihm konform, ist ein wesentlicher Koeffizient. Ich bin selbst passiv orientiert und befürworte diese Anlagephilosophie.

Aber, ich zitiere Bogle :" Es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Indexfonds die 50%-Marke überschreiten. Dann könnten die “Big Three” rund 30% des US-Aktienkapitals – und die zugehörigen Stimmrechte – auf sich vereinigen. Das, meint Bogle, kann nicht im Interesse der Bürger liegen."

 

Dazu eine Frage. Kauft der ETFs die St oder Vz - Aktien, wenn es bei einem Unternehmen beide geben sollte? Die Vz wären für den Anleger ja wahrschl. besser, da das Stimmrecht?? nicht genutzt wird und eventuell bessere Rendite?

 

Oder orientiert sich der ETFs wirklich direkt am Index. Beim Dax wäre das dann z.B. Stämme von BMW und Vorzüge von VW?

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Es wird der Index abgebildet.

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