Sparplan für 15 Jahre

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31 posts in this topic

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Hallo,

 

ich habe einen bei der DKB einen Sparplan für meine Tochter angelegt, mit dem das Kindergeld angespart werden soll.

Um es etwas interessanter zu machen, lege ich noch etwas drauf.

Den Betrag soll sie als Start in ihr eigenes Leben bekommen. Passt das so oder habe ich einen gravierenden Fehler drin?

Ich rechne mit 50% Renditeanteil (DWS, Mainfirst und Europa) und 50% Sicherheitsanteil (Rentenfond und World-ETF)

 

Anteil Welt:

75,-€ monatlich DWS TOP DIVIDENDE DE0009848119 - ohne Ausgabeaufschlag, 1,45 % TER

150,-€ COMSTAGE-MSCI WORLD TRN U.ETF LU0392494562 - 1,50€ Gebühr pro Ausgabe, 0,20 %TER

 

Anteil Europa

150,-€ vierteljährlich COMST.-MSCI EUROPE TRN U.ETF LU0392494646 - 1,50€ Gebühr, 0,25% TER

 

Anteil Deutschland

50,-€ MAINFIRST - GERMANY FUND LU0390221256 ohne Ausgabeaufschlag, 1,84 % TER

 

Anteil Rentenfond

75,-€ BGF - EURO BOND FUND LU0050372472 ohne Ausgabeaufschlag, 0,96 %

 

Ich bin relativ neu in der Materie und lese mich noch ein. Meine persönliche Anlage ist davon nicht betroffen - hier fließt das meiste momentan noch in unsere Immobilien.

Es wäre sehr nett, wenn ihr mir eure Meinung zu diesem auf 15 Jahre ausgelegten Portfolio geben könntet.

 

Gruß

Peter

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vor 3 Minuten schrieb Peter2609:

Renditeanteil (DWS, Mainfirst und Europa) und Sicherheitsanteil (Rentenfond und World-ETF)

Wie kommst Du zu der Einteilung?

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Ich finde das Gesamtkonstrukt neben den hohen Kosten auch ziemlich kleinteilig für die Sparrte. Kannst du darstellen warum die ausgewählten Fonds?

 

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Rentenfonds werden als Sicherheitsbaustein beschrieben (Finanztest) - den World ETF erscheint mir ebenfalls als relativ sichere Anlage. Die anderen sind doch mit etwas höherem Risiko auf Rendite ausgelegt. So zumindest mein Denken...

 

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vor 1 Minute schrieb Peter2609:

Rentenfonds werden als Sicherheitsbaustein beschrieben (Finanztest) - den World ETF erscheint mir ebenfalls als relativ sichere Anlage. Die anderen sind doch mit etwas höherem Risiko auf Rendite ausgelegt. So zumindest mein Denken...

 

Ich meinte nicht die Basis des Fonds sondern konkret "den Fond" - im Sinne DWS TOP DIVIDENDE, MAINFIRST - GERMANY FUND, EURO BOND FUND

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Warum die Fonds: World ETF als Basis und einen Rentenfond erschien mir eine konservative Anlage.

Den europäischen Index drin zu haben, erscheint mir ebenfalls sinnvoll. Der DWS erschien mir interessant, weil er die Welt ebenfalls abbildet aber gemanagt ist. Hier möchte ich nach ein - zwei Jahren mal einen Vergleich zum World EF haben. Der deutsche Fond in kleinere Unternehmen entspricht eigentlich meiner Idee der Geldanlage. Richtig rational ist der wahrscheinlich nicht begründet - mir hat das Profil aber gefallen. 

Der Blackstone entsprach am besten dem von mir gesuchten Profil in der Finanztest Fondübersicht. 

 

Das Ganze bildet ja nicht meine Altersvorsorge ab, sondern soll Geld für meine Tochter ansparen. Daher habe ich das Kindergeld eher sehr konservativ für sie angelegt und die andere Hälfte mit etwas mehr Risiko. 

 

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Zweiter Versuch: Warum sollte der COMSTAGE-MSCI WORLD TRN U.ETF LU039249456 dem Kriterium sehr konservativ entsprechen? Oder konservativer sein wie die anderen Aktienfonds/ETFs?

 

Nicht falsch verstehen, ein MSCI World ETF ist sehr oft ein sehr passender Grundbaustein für die Anlage, aber der beschriebene Zweck wundert mich. 

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Aus meiner Sicht spiegelt deine Zusammenstellung eine Mischung aus Bauchgefühl von verschiedenen Regionen, Themen und Testberichten. Ich kann nicht erkennen welchen Mehrwert Bspw. DWS TOP DIVIDENDE zu COMSTAGE-MSCI WORLD TRN bringt.

MSCI WORLD deckt u.a. auch Europa mit einem zum im Marktkapital korrelierenden Prozentwert ab (bspw. COMST.-MSCI EUROPE TRN). Du übergeweichtest also Regionen bewusst - was in der Vergangenheit nicht unbedingt für Performance sprach.

 

Die Mischung aus den vielen aktiven Fonds mit insbesondere (den hohen TER Kosten) halte ich für kontraproduktiv, diese extra % muss sich der Fonds erst einmal erarbeiten und den World schlagen. Gleichzeitig hast du auch die Schwellenländer überhaupt noch nicht berücksichtigt, immerhin leben dort über die hälfte der Menschen - was vielleicht langfristig potential hat. Aus meiner Sicht ist ein einfaches Konstrukt mit maximal 1-2 ETFs das optimale Konstrukt für ein kleines Depot mit einer moderaten Sparrte.

 

Hier im Forum spricht man häufig von der 1 ETF Strategie: Vanguard FTSE All-World UCITS ETF - IE00B3RBWM25 (Du kaufst mit einem ETF die gesamte Welt inkl. Schwellenländer, gewichtet nach Marktkapitalisierung)

Alternativ, etwas mehr Aufwand: Eine Mischung von 70% MSCI WORLD, 30% Emerging Markets (hat sich in der Vergangenheit als sehr gut bewährt)

Alternativ, wenn du auf Bonds nicht verzichten willst: Es gibt sogenannte Dachfonds, die einen Anteil Aktien, Renten und Rohstoffe in einem Produkt haben. ARERO LU0360863863 ist gut und Pflegeleicht. Weitere Infos:https://www.finanzwesir.com/blog/arero-weltfonds 

 

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vor 7 Minuten schrieb joinventure12:

Aus meiner Sicht spiegelt deine Zusammenstellung eine Mischung aus Bauchgefühl von verschiedenen Regionen, Themen und Testberichten. Ich kann nicht erkennen welchen Mehrwert Bspw. DWS TOP DIVIDENDE zu COMSTAGE-MSCI WORLD TRN bringt.

MSCI WORLD deckt u.a. auch Europa mit einem zum im Marktkapital korrelierenden Prozentwert ab (bspw. COMST.-MSCI EUROPE TRN). Du übergeweichtest also Regionen bewusst - was in der Vergangenheit nicht unbedingt für Performance sprach.

 

Die Mischung aus den vielen aktiven Fonds mit insbesondere (den hohen TER Kosten) halte ich für kontraproduktiv, diese extra % muss sich der Fonds erst einmal erarbeiten und den World schlagen. Gleichzeitig hast du auch die Schwellenländer überhaupt noch nicht berücksichtigt, immerhin leben dort über die hälfte der Menschen - was vielleicht langfristig potential hat. Aus meiner Sicht ist ein einfaches Konstrukt mit maximal 1-2 ETFs das optimale Konstrukt für ein kleines Depot mit einer moderaten Sparrte.

 

Hier im Forum spricht man häufig von der 1 ETF Strategie: Vanguard FTSE All-World UCITS ETF - IE00B3RBWM25 (Du kaufst mit einem ETF die gesamte Welt inkl. Schwellenländer, gewichtet nach Marktkapitalisierung)

Alternativ, etwas mehr Aufwand: Eine Mischung von 70% MSCI WORLD, 30% Emerging Markets (hat sich in der Vergangenheit als sehr gut bewährt)

Alternativ, wenn du auf Bonds nicht verzichten willst: Es gibt sogenannte Dachfonds, die einen Anteil Aktien, Renten und Rohstoffe in einem Produkt haben. ARERO LU0360863863 ist gut und Pflegeleicht. Weitere Infos:https://www.finanzwesir.com/blog/arero-weltfonds 

 

Vielen Dank für deine Einschätzung! Ich bin auf dem Gebiet wirklich noch Laie und wie du richtig erkannt hast, kann ich mich nur auf Berichte und mein Bauchgefühl verlassen. 

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vor 1 Stunde schrieb Peter2609:

World ETF erscheint mir ebenfalls als relativ sichere Anlage

Und der reicht m.E. für einen Sparplan für Kinder, warum mehr Risiko gehen wenn das schon risikoreich genug ist? Das musst du mir mal erklären warum du so kompliziert denkst. BTW, relativ sicher ist ein World ETF nicht, für einen Sparplan des Kindes aber absolut ausreichend. Alles andere ist in meinen Augen Unfug. 

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vor 2 Stunden schrieb Peter2609:

Der DWS erschien mir interessant, weil er die Welt ebenfalls abbildet aber gemanagt ist. […] Der deutsche Fond in kleinere Unternehmen entspricht eigentlich meiner Idee der Geldanlage.

Das würde mich genauer interessieren: Ist es der aktive Aspekt oder der Aspekt mit den kleinen Unternehmen, der deinem Bauchgefühl gefällt?

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Ich würde wirklich nochmals über die Fonds nachdenken, denn sie sind teuer.

Der Mainfirst hat zb je nach Anlageklasse eine ‚Bonus/Gewinnbeteiligung‘ drinnen. Auch die jährliche Fondsgebühr ist für beide hoch. Das schmälert die Rendite.

 

Ich finde für ein Kind den FTSE All World von Vanguard sehr interessant und ausreichend. Er ist relativ günstig und deckt bereits Schwellenländer mit ab. Er ist ausschüttend wie zb der TOP Dividende von DWS auch. 

Du sparst damit eine Menge an Gebühren pro Jahr im Vergleich zu den Fondslösung.

 

Ob ob du derzeit wirklich zusätzlich noch Rentenanteile haben möchtest, würde ich mir persönlich gut überlegen- ich halte das Geld im World ETF bei der derzeitigen Zinslage für besser aufgehoben.

 

Letztlich musst du dich damit wohlfühlen, denn ob die Entscheidung richtig ist, bzw. die unterschiedlichen Strategien werden wir erst in einigen Jahren sehen.

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vor 9 Stunden schrieb Peter2609:

Den Betrag soll sie als Start in ihr eigenes Leben bekommen.

Das ist der gleiche Grund wie bei mir. Meine Überlegung war auch noch: Sollten meine Kinder zum 18./20. Geb (oder wann auch immer) das Geld benötigen und die Börse steht nicht so gut, dann würde ich die EFT laufen lassen und ihnen das Geld für Auto, eigene Wohnung, usw. aus meinen Mitteln zur Verfügung stellen. Aus diesem Grund habe ich mich für die u.g. Aufteilungen entschieden.

 

vor 8 Stunden schrieb joinventure12:

Hier im Forum spricht man häufig von der 1 ETF Strategie: Vanguard FTSE All-World UCITS ETF - IE00B3RBWM25 (Du kaufst mit einem ETF die gesamte Welt inkl. Schwellenländer, gewichtet nach Marktkapitalisierung)

Alternativ, etwas mehr Aufwand: Eine Mischung von 70% MSCI WORLD, 30% Emerging Markets (hat sich in der Vergangenheit als sehr gut bewährt)

Ich wollte auch Geld für die Kinder anlegen und konnte mich nicht zwischen einer 1 bzw. 2 ETF-Strategie entscheiden.

Ergebnis:

Das eine Kind hat 1 ETF (Vanguard FTSE All World) und das andere Kind hat die 70/30-Aufteilung. Was besser ist, wird man erst sehen, wenn sie das Geld mit 18 Jahren erhalten. Sollte einer von beiden aufgrund meiner Fondauswahl deutlich schlechter abgeschnitten haben als der andere, würde ich das natürlich ausgleichen.

 

 

Gruß

Bavarese

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Posted · Edited by chris1284

vor 9 Stunden schrieb Peter2609:

Ich rechne mit 50% Renditeanteil (DWS, Mainfirst und Europa) und 50% Sicherheitsanteil (Rentenfond und World-ETF)

Wenn du dir die Kundeninformationsblätter ansiehst werden beide dem Risiko-/Ertragsprofil "5" zugeordnet. Beide zählen zum risikiobehafteteten Teil deines Portfolios. Du hast also 100% Risikioanteil und keinen Sicherheistteil wenn du den DWS und World vergleichst

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vor 2 Stunden schrieb Bavarese:

Das ist der gleiche Grund wie bei mir. Meine Überlegung war auch noch: Sollten meine Kinder zum 18./20. Geb (oder wann auch immer) das Geld benötigen und die Börse steht nicht so gut, dann würde ich die EFT laufen lassen und ihnen das Geld für Auto, eigene Wohnung, usw. aus meinen Mitteln zur Verfügung stellen. Aus diesem Grund habe ich mich für die u.g. Aufteilungen entschieden.

 

Ich wollte auch Geld für die Kinder anlegen und konnte mich nicht zwischen einer 1 bzw. 2 ETF-Strategie entscheiden.

Ergebnis:

Das eine Kind hat 1 ETF (Vanguard FTSE All World) und das andere Kind hat die 70/30-Aufteilung. Was besser ist, wird man erst sehen, wenn sie das Geld mit 18 Jahren erhalten. Sollte einer von beiden aufgrund meiner Fondauswahl deutlich schlechter abgeschnitten haben als der andere, würde ich das natürlich ausgleichen.

 

 

Gruß

Bavarese

Ich mache es ähnlich!

DKB -> Kostenloser Sparplan in einen World ETF (ausschüttend).

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Vielen Dank für eure hilfreichen Hinweise. Ich verbrenne lieber jetzt nochmal ein paar Euro, um das umzuschichten und habe dann Ruhe, als dass sich meine Anfängerfehler in ein paar Jahren rächen. 

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vor 14 Minuten schrieb Peter2609:

Ich verbrenne lieber jetzt nochmal ein paar Euro, um das umzuschichten und habe dann Ruhe

Für welches Zielportfolio hast du dich denn entschieden und warum?

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Abgesehen von den Hinweisen zur Fondsauswahl, ein zweiter noch nicht erwähnter Aspekt ist dieses hier:

 

 

vor 12 Stunden schrieb Peter2609:

Den Betrag soll sie als Start in ihr eigenes Leben bekommen.

 

(...)

 

Meine persönliche Anlage ist davon nicht betroffen - hier fließt das meiste momentan noch in unsere Immobilien.

 

Ich weiß ja nicht wie das zitierte genau gemeint ist, aber es klingt für mich so als würdest Du für sie sparen wollen (aber auf Deinen Namen) und den Betrag bekommt sie dann (aus heutiger Sicht) zum Zeitpunkt Deiner Wahl?

 

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist Deine persönliche Anlage davon sehr wohl betroffen, denn dann ist es schlicht nur eine mentale Trennung Deines Vermögens in zwei Töpfe. Das wird für die Kinder zwar oft so praktiziert, aber man kann durchaus durchrechnen ob es nicht sinnvoller ist das eigene Vermögen in der Gesamtheit zu betrachten (und anzulegen) und die "Starthilfe" für die Kinder direkt aus diesem zu bestreiten. Das hat, vor allem wenn der Eigenbedarf (Altersvorsorge) und der Kindesbedarf (Starthilfe) zeitlich auseinander fallen auch den Vorteil mehr Risiko eingehen zu können. Sonst müsste man bei 15 Jahren vermutlich schon relativ bald überlegen ob man nicht doch wieder umschichtet um die Starthilfe der Tochter nicht zu riskieren. Dein Erstvorschlag hat immerhin durchaus ein kurzfristiges Risikopotential von (ganz grob überschlagen) zumindest über 30%.

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vor 36 Minuten schrieb CobbDouglas:

Das wird für die Kinder zwar oft so praktiziert, aber man kann durchaus durchrechnen ob es nicht sinnvoller ist das eigene Vermögen in der Gesamtheit zu betrachten (und anzulegen) und die "Starthilfe" für die Kinder direkt aus diesem zu bestreiten.

 

Wenn es nur darum geht, Geld für den Start bereitzustellen, dann hast Du sicherlich recht.

Mich wird in einer vergleichbaren Situation aber ein ganz anderer Gedanke umtreiben.

Weihnachten erfuhr ich nämlich von meiner Tochter, daß ich im Laufe des kommenden Jahres wohl Großvater werde.

Als ich meine Tochter fragte, ob es zur Geburt noch irgendein Geschenk gäbe, mit dem ich beim Start helfen könnte, meinte sie, daß sie alles notwendige schon von den älteren Cousinen erhalten würde, ich solle dem Kind doch statt dessen zur Geburt eine Aktie schenken.

Der Gedanke, den meine Tochter und ich dabei teilen, läuft eher darauf hinaus, daß man einem Kind schon relativ früh eine erste Begegnung mit dem Kapitalmarkt ermöglicht. Den großväterlichen Nachhilfeunterricht im Rechnen anhand der Zahlen im "eigenen" Depot durchzuführen, kann schon ein Kind mit dem Selbstverständnis aufwachsen lassen, daß Geldanlage in Aktien eine normale Sache ist, mit der man sich auseinandersetzen sollte.

Ich möchte nicht, daß ein Enkelkind mit 18 zwar Geld bekommt, aber dann nicht weiß, wie mit Geld umzugehen ist. [Frage: Erfahrung mit Geldanlage? Antwort: Keine.]

Mir stellt sich damit die Frage, welche Aktien man da auswählt. Der erste Gedanke, McDonalds und Cola, passt hier nicht, da die Produkte in der Familie nicht konsumiert werden. ....  Mir wird schon etwas einfallen. 

 

 

Fußnote: Der Begriff "eigenes" Depot ist symbolisch. Es wird ein Teil meines Depots sein, aber deutlich abgegrenzt und durch Benennung dem Kind zugeordnet.

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Zum Thema eigene Altersvorsorge: Meine Rente hat noch 25 Jahre Zeit, unserer Haus ist in spätestens 10 Jahren vollständig bezahlt (Marktwert heute rund 550K, außerdem besitze ich  Grundstücke (teils erworben, teils geerbt - Wert rund 200K), die momentan stark im Wert steigen. Dazu Tagesgeld mit 4 Nettogehältern, Aktien im Wert von 20K, eine Lebensversicherung und ein komfortables Familieneinkommen, das auch Eventualitäten abdeckt. 

 

Kredite, abgesehen vom Haus, haben wir keine. Was momentan übrig bleibt, liegt zusätzlich auf dem Tagesgeldkonto und wird einmal im Jahr zur Sondertilgung verwendet. 

 

Mir ist bewusst, dass ich da mal dran muss - aber, das ist für mich eine andere Baustelle. 

 

Natürlich ist es mein/unser Geld, das ich in den Start unserer Tochter investiere, aber mir ist hier die psychologische Trennung wichtig. 

 

Zum Portfolio - ich werde werde die 70/30-Aufteilung nehmen. Der Rest wird umgebaut. 

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vor 7 Minuten schrieb Nachdenklich:

 

Weihnachten erfuhr ich nämlich von meiner Tochter, daß ich im Laufe des kommenden Jahres wohl Großvater werde.

Herzlichen Glückwunsch! 

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vor 5 Minuten schrieb Peter2609:

Zum Portfolio - ich werde werde die 70/30-Aufteilung nehmen. Der Rest wird umgebaut. 

Möchtest du etwas konkreter werden? So kann man das unterschiedlich deuten und ausgehend von deinem ersten Post, würde ich da mal drüberschauen lassen.

 

 

 

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70/30 heißt, den World bestehenden COMSTAGE-MSCI WORLD TRN U.ETF LU0392494562 auf 315 monatlich setzen und für 135 monatlich einen Emerging Markets ETF, statt der anderen. Diese werde ich dann verkaufen. Kostet mich zwar Gebühren, aber seis drum. Um wenigstens die außerbörslichen Gebühren zu sparen, bleiben halt kleine Restbestände stehen. Ich verbuche das dann mal unter Lehrgeld. 

 

Wenn es für den EM ETF eine konkrete Empfehlung gibt - gerne. 

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HSBC MSCI Emerging Markets UCITS ETF USD ISIN DE000A1JXC94

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vor 2 Minuten schrieb dodo444:

HSBC MSCI Emerging Markets UCITS ETF USD ISIN DE000A1JXC94

Was wäre die Begründung für eine Empfehlung, die Deutsche ISIN ?

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