Chris77

Fragen zu laufender Riesterrente und BSV

  • Riester
  • Rente
  • BSV
  • Bausparvertrag
  • Einschätzung

Geschrieben

Hi zusammen,

 

ich hatte bereits im falschen Forum einen Thread eröffnet, und die Themen Versicherung und Alternative Kapitalanlagen vermischt. Neben Riester und BSV habe ich noch eine bAV, Provinzial PrivatRente und Cosmosdirekt Risikolebensversicherung (mit BU).

Daher hier nochmal, vielleicht kann mir jemand eine Einschätzung bzgl. BSV geben?

 

UnionInvestment UniProfiRente-4P (Riester)
Zahlung 163€ monatlich
Start: 2008

Stand: 9.700€

 

Meiner Einschätzung und Recherchen nach macht das aufgrund der Förderung und steuerlichen Begünstigungen Sinn (Gutverdiener, Single, keine Kinder). Leider habe ich von 2008 bis 2017 nur 40€ monatlich eingezahlt und somit nicht die vollen Steuerersparnisse mitgenommen. Dummheit.

 

Bausparvertrag Schwäbisch Hall Fuchs Spezial 1%
Zahlung 175€ monatlich + VL 40€
Bausparsumme 35k
Start: 2008

Stand: 17.000€

 

Dazu habe ich mal meinen Berater gefragt, ob es Sinn macht die Bausparsumme auf 50 oder 100.000 anzuheben. Meine Wunschvorstellung ist, irgendwann doch mal eine Wohnung oder Haus zu kaufen. Aber das kann ich heute noch nicht sagen.

Wie seht ihr das?

 

Danke! Und bitte nicht hauen, ich bin kein Experte, interessiere mich aber für meine Finanzen.

Grüße

Chris

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Geschrieben

vor 58 Minuten schrieb Chris77:

UnionInvestment UniProfiRente-4P (Riester)
Zahlung 163€ monatlich
Start: 2008

Stand: 9.700€

 

Meiner Einschätzung und Recherchen nach macht das aufgrund der Förderung und steuerlichen Begünstigungen Sinn (Gutverdiener, Single, keine Kinder). Leider habe ich von 2008 bis 2017 nur 40€ monatlich eingezahlt und somit nicht die vollen Steuerersparnisse mitgenommen. Dummheit.

Ist dir bewusst, wie die Kostenstruktur bei deinem Riester-Tarif aufgebaut ist?

Stichwort Verrentungskosten.

 

Gruß

Studi24

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Geschrieben

vor 3 Minuten schrieb Studi24:

Ist dir bewusst, wie die Kostenstruktur bei deinem Riester-Tarif aufgebaut ist?

Stichwort Verrentungskosten.

 

Gruß

Studi24

 Sagt mir so erst mal nichts, entweder du klärst mich auf oder ich Google mich schlau ;-)

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vor 8 Minuten schrieb Chris77:

Sagt mir so erst mal nichts, entweder du klärst mich auf oder ich Google mich schlau ;-)

Mache ich  ;). Die UniProfiRente agiert vor allem mit kapitalbezogenen Kosten, die bei steigendem Vertragskapital immer mehr zum Tragen kommen, vorwiegend durch das teure Fondskonstrukt. Das macht den Vertrag in der Ansparphase schon zu keinem günstigen Vergnügen (ca. 1,4X % Effektivkosten). Davon merkt der Kunde in den ersten Vertragsjahren aber relativ wenig, obwohl es deutlich günstigere Alternativen gibt, die die Verrentung auch schon weitestgehend geregelt haben.

Zu Rentenbeginn müssen mindestens 70,00 % des Kapitals verrentet werden. Normal für jede Riester-Rente. Nun stehen für die UniProfiRente aber noch keinerlei Verrentungskonditionen fest. Die werden erst zu Rentenbeginn festgelegt (Stichwort Rentenfaktor). Dafür muss auch eine Rentenversicherung abgeschlossen werden, die das Langlebigkeitsrisiko trägt und dafür fallen auch nochmal Kosten an, die aber ebenfalls noch nicht festgelegt sind.

Oder kurz zusammengefasst, Ansparphase schon eher teuer und Verrentungsphase noch überhaupt nicht festgelegt. Nicht wirklich optimal für einen Riester-Tarif.

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Geschrieben

Gibt es denn bessere Alternativen wenn man weiterhin Riestern will? 

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vor 1 Stunde schrieb Studi24:

Mache ich  ;). Die UniProfiRente agiert vor allem mit kapitalbezogenen Kosten, die bei steigendem Vertragskapital immer mehr zum Tragen kommen, vorwiegend durch das teure Fondskonstrukt. Das macht den Vertrag in der Ansparphase schon zu keinem günstigen Vergnügen (ca. 1,4X % Effektivkosten). Davon merkt der Kunde in den ersten Vertragsjahren aber relativ wenig, obwohl es deutlich günstigere Alternativen gibt, die die Verrentung auch schon weitestgehend geregelt haben.

Zu Rentenbeginn müssen mindestens 70,00 % des Kapitals verrentet werden. Normal für jede Riester-Rente. Nun stehen für die UniProfiRente aber noch keinerlei Verrentungskonditionen fest. Die werden erst zu Rentenbeginn festgelegt (Stichwort Rentenfaktor). Dafür muss auch eine Rentenversicherung abgeschlossen werden, die das Langlebigkeitsrisiko trägt und dafür fallen auch nochmal Kosten an, die aber ebenfalls noch nicht festgelegt sind.

Oder kurz zusammengefasst, Ansparphase schon eher teuer und Verrentungsphase noch überhaupt nicht festgelegt. Nicht wirklich optimal für einen Riester-Tarif.

 

Du hast den Ausgabeaufschlag noch vergessen - 5% deiner Einzahlungen kommen nie in deinem Depot an. Ich bin Ende 2017 auch von UnionInvestment zu fairr gewechselt. Möglich dass es mittlerweile noch kostenoptimierter geht ggf. kennt sich einer besser aus als ich.

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Geschrieben · bearbeitet von Studi24

vor einer Stunde schrieb Chris77:

 

Gibt es denn bessere Alternativen wenn man weiterhin Riestern will? 

 

Ja, gibt es. Es gibt Tarife, die eine verhältnismäßig günstige Ansparphase, mit einer geregelten Verrentungsphase kombinieren. Bspw. Condor Congenial - riester garant, Alte Leipziger ALfonds oder Continentale RiesterRente Garant.

Die Rentenfaktoren, in den genannten Tarifen, bleiben bei allen gängigen Vertragsänderungen bestehen (Beitragserhöhungen, Wiederinkraftsetzung, Zuzahlungen, Vorziehen und Hinausschieben des Rentenbeginns, etc.). Alle drei Tarife gibt es auch als Nettotarife.

 

vor 45 Minuten schrieb joinventure12:

Du hast den Ausgabeaufschlag noch vergessen - 5% deiner Einzahlungen kommen nie in deinem Depot an. Ich bin Ende 2017 auch von UnionInvestment zu fairr gewechselt. Möglich dass es mittlerweile noch kostenoptimierter geht ggf. kennt sich einer besser aus als ich.

Der Ausgabeaufschlag (beitragsbezogene Kosten) ist, im Verhältnis zu den kapitalbezogenen Kosten, das geringere Übel. Aber ja, kommt auch noch dazu.

Fairriester war schon 2017 nicht die kostengünstige Variante. Außerdem gehen die Rentenfaktoren beim Vorziehen und Hinausschieben des Rentenbeginns verloren. Alles andere als ideal.

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Geschrieben · bearbeitet von Knacker

vor 8 Stunden schrieb Chris77:

UnionInvestment UniProfiRente-4P (Riester)

 

Zahlung 163€ monatlich
Start: 2008

Stand: 9.700€

 

Meiner Einschätzung und Recherchen nach macht das aufgrund der Förderung und steuerlichen Begünstigungen Sinn (Gutverdiener, Single, keine Kinder). Leider habe ich von 2008 bis 2017 nur 40€ monatlich eingezahlt und somit nicht die vollen Steuerersparnisse mitgenommen. Dummheit.

Da zwei meiner Kinder auch seit 2008 über dieses Produkt verfügen, kann ich bestätigen, dass Du da tatsächlich sehr viel verpasst hast. Die Wertzuwächse waren zumindest bis 2017 sehr hoch. Ich glaube meine Kinder haben Ihre Einzahlungen verdoppelt. Hinzu kommen die Steuervergünstigungen und Zulagen.

 

vor 8 Stunden schrieb Chris77:

Bausparvertrag Schwäbisch Hall Fuchs Spezial 1%

 

Zahlung 175€ monatlich + VL 40€
Bausparsumme 35k
Start: 2008

Stand: 17.000€

 

Dazu habe ich mal meinen Berater gefragt, ob es Sinn macht die Bausparsumme auf 50 oder 100.000 anzuheben. Meine Wunschvorstellung ist, irgendwann doch mal eine Wohnung oder Haus zu kaufen. Aber das kann ich heute noch nicht sagen.

Wie seht ihr das?

Wenn der Vertrag 2008 abgeschlossen wurde, dann eignet er sich eher als Sparbuch mit gutem Zins. Nach einer Erhöhung müsstest Du sicherlich auf die neuen (schlechteren) Bedingungen umsteigen. Wie hoch sind denn die Zinssätze für den jetzigen Spar- und späteren die Kreditanteil?

 

vor 5 Stunden schrieb Chris77:

Gibt es denn bessere Alternativen wenn man weiterhin Riestern will? 

Ich selber würde sehr genau prüfen, ob die Kosten für einen Neuabschlusses nicht höher sind, als die für das Fortführen des jetzigen Vertrages.

 

Auf jeden Fall solltest Du dafür sorgen, dass das Kapital nicht verrentet wird. Dies gelingt Dir, wenn Du es - möglichst kurz - vor Deinem Rentenbeginn zur Anschaffung, Herstellung oder Schuldentilgung einer selbst bewohnten Immobilie nutzen tust. Dabei kannst Du auch einen Betrag in Höhe dessen, was momentan im Vertrag ist, dort belassen, weil dieser - mit dem Rentenbeginn  - steuerbegünstigt als Kleinbetragsrente abgefunden wird. Damit würdest Du auf jeden Fall die hohen Kosten einer Verrentung vermeiden.

 

vor 7 Stunden schrieb Studi24:

Ist dir bewusst, wie die Kostenstruktur bei deinem Riester-Tarif aufgebaut ist?

Stichwort Verrentungskosten.

Wie stehen Deine alternativen Empfehlungen da, wenn die Verrentungsphase überflüssig wird?

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Geschrieben

Am 2/9/2019 um 15:30 schrieb Studi24:

 

Der Ausgabeaufschlag (beitragsbezogene Kosten) ist, im Verhältnis zu den kapitalbezogenen Kosten, das geringere Übel. Aber ja, kommt auch noch dazu.

 

Hallo zusammen, 

 

hierzu hätte ich eine kurze Frage:

Bei angenommenen 20k Euro Kapital im Union-Vertrag zahlt er bei 1.2 % p.a. Verwaltungsvergütung  240 Euro.

Dazu Kontoführungsgebühr und 5% Ausgabeaufschlag, was auf ca. 80 Euro kommen dürfte.

Hätte er den congenial-Vertrag wäre er alleine mit (gem. Infoblatt) 0,24 Prozent pro Monat bei 576 euro Verwaltungsvergütung. Dazu käme dann noch der Aufschlag auf die eingezahlten Beiträge usw. 

 

Was sehe ich hier falsch?

 

Dass der Union-Vertrag grundlegend schlechte Voraussetzungen mitbringt, ist bekannt, es ging mir nur um die "laufenden Kosten"

 

Viele Grüße 

Astra 

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von Cai Shen

vor 13 Minuten schrieb Astra14:

Hätte er den congenial-Vertrag wäre er alleine mit (gem. Infoblatt) 0,24 Prozent pro Monat bei 576 euro Verwaltungsvergütung.

Wäre toll gewesen, dass "Infoblatt" gleich mit einzustellen.

Ich ahne mal, dass in den angegebenen Kosten von 0,24 p.m. der teuerste mögliche Fonds mit enthalten ist.

 

Und so wie ich Studi24 kenne, hat her irgendwo den Hinweis auf den günstigeren Nettotarif hinterlassen :-*

Congenial riester garant D.pdf

Congenial riester garant.pdf

 

Zitat

monatlicher Prozentsatz des gebildeten Kapitals max. 0,24 %

 

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Geschrieben

vor 10 Stunden schrieb Cai Shen:

 

Congenial riester garant D.pdf  4   436 kB

Congenial riester garant.pdf  2   340 kB

 

 

Hallo,

 

Ja diese Infoblätter hatte ich gemeint.

Ich gehe mal davon aus der Comfort "D" ist der Nettotarif? 

Wenn ja kann ggf. jemand Auskunft geben, wie hoch die tatsächliche Gebühr derzeit ist? 

 

 

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Geschrieben

vor 12 Stunden schrieb Astra14:

hierzu hätte ich eine kurze Frage:

Bei angenommenen 20k Euro Kapital im Union-Vertrag zahlt er bei 1.2 % p.a. Verwaltungsvergütung  240 Euro.

Dazu Kontoführungsgebühr und 5% Ausgabeaufschlag, was auf ca. 80 Euro kommen dürfte.

Hätte er den congenial-Vertrag wäre er alleine mit (gem. Infoblatt) 0,24 Prozent pro Monat bei 576 euro Verwaltungsvergütung. Dazu käme dann noch der Aufschlag auf die eingezahlten Beiträge usw. 

 

Was sehe ich hier falsch?

 

Dass der Union-Vertrag grundlegend schlechte Voraussetzungen mitbringt, ist bekannt, es ging mir nur um die "laufenden Kosten"

Du bist dem üblichen Fehler aufgesessen, den wahrscheinlich sehr viele Personen begehen. Du hast dich nämlich an den Muster-Produktinformations-

blättern orientiert, die vereinfacht gesagt, immer die teuerste Konstellation darstellen müssen (gilt für Riester- und Basisrente). Nur Produktinformationsblätter

aus den konkreten Angeboten kann man, unter der Beachtung gewisser Punkte, annähernd vergleichen. Da die UniProfiRente quasi keinen Gestaltungsspielraum

lässt, was bspw. die Fondsauswahl angeht, ist das Muster-Produktinformationsblatt deutlich aussagekräftiger als bspw. bei den meisten fondsgebundenen

Riester-Rentenversicherungen, die eine große Fondsauswahl haben. Da kommt es dann schon mal zu erheblichen Verwirrungen.

 

vor einer Stunde schrieb Astra14:

Ich gehe mal davon aus der Comfort "D" ist der Nettotarif? 

Wenn ja kann ggf. jemand Auskunft geben, wie hoch die tatsächliche Gebühr derzeit ist? 

Korrekt, Comfort D ist der Nettotarif.

 

Im normalen Comfort (Bruttotarif) liegen die Kosten aktuell bei 0,06 % (monatliche Kostenbelastung, gebildetes Kapital) und 4,10 % der Beiträge.

Dazu kommt natürlich noch die Abschlussvergütung im normalen Comfort, die bei der Condor aber auch sehr human ausfällt. Zulagen werden bspw.

nicht vergütet.

 

Im Comfort D liegen die Kosten aktuell bei 0,05 % (monatliche Kostenbelastung, gebildetes Kapital) und 2,10 % der Beiträge. Unterstellt wurde bei

beiden Varianten der DWS Garant 80 ETF-Portfolio-EUR als Wertsicherungsfonds (ich würde den DWS Garant 80 Dynamic vorziehen) und 100,00 % iShares

Core MSCI World UCITS ETF (Acc) in der freien Fondsanlage. Zusätzliche Ausgabeaufschläge gibt es bei beiden Varianten nicht. Ist Stand 2019 auch nicht

mehr üblich. Die Daten stammen aus individuellen Produktinformationsblättern (85,00 € mon., 01.01.1982 geb., Vertragsbeginn 01.03.2019) und können

bei bspw. anderer Fondsauswahl erheblich abweichen.

 

Gruß

Studi24

 

vor 11 Stunden schrieb Cai Shen:

Und so wie ich Studi24 kenne, hat her irgendwo den Hinweis auf den günstigeren Nettotarif hinterlassen

:thumbsup:

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Am 9.2.2019 um 15:30 schrieb Studi24:

Ja, gibt es. Es gibt Tarife, die eine verhältnismäßig günstige Ansparphase, mit einer geregelten Verrentungsphase kombinieren. Bspw. Condor Congenial - riester garant, Alte Leipziger ALfonds oder Continentale RiesterRente Garant.

Die Rentenfaktoren, in den genannten Tarifen, bleiben bei allen gängigen Vertragsänderungen bestehen (Beitragserhöhungen, Wiederinkraftsetzung, Zuzahlungen, Vorziehen und Hinausschieben des Rentenbeginns, etc.). Alle drei Tarife gibt es auch als Nettotarife.

 

Der Ausgabeaufschlag (beitragsbezogene Kosten) ist, im Verhältnis zu den kapitalbezogenen Kosten, das geringere Übel. Aber ja, kommt auch noch dazu.

Fairriester war schon 2017 nicht die kostengünstige Variante. Außerdem gehen die Rentenfaktoren beim Vorziehen und Hinausschieben des Rentenbeginns verloren. Alles andere als ideal.

 

Passenderweise habe ich heute die Abrechnung von der Union Investment für 2018 bekommen:

 

Ausgabeaufschläge und Depotgebühren: 105 €

 

Das entspricht 5.4% der Einzahlungen.  

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Geschrieben

vor 1 Stunde schrieb Chris77:

Das entspricht 5.4% der Einzahlungen.  

Da sieht man mal, wer hier seinen Schnitt macht .....

 

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Geschrieben

Durch Erhöhung der Einzahlung ist vermutlich gerade und die nächsten 4 Jahre Abschlussgebühr angefallen. Kannst evtl den zukünftigen Teil durch Übertrag umgehen, bin mir aber nicht sicher.

 

BSV auf keinen Fall erhöhen, Gebühr wird auf Bausparsumme fällig, also auch das Darlehen. Einfach weiter sparen.

Falls du unbedingt möchtest, neuen BSV abschließen, da sollten dann auch die Zinsen (Darlehen) niedriger sein. Halte ich aber für nicht nötig, Baugeld wird denke ich günstig/er sein. BSV Rückzahlungen sind schlecht gestaffelt bzgl. Zins/Rückzahlungsdauer

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Geschrieben · bearbeitet von moonraker

vor 2 Stunden schrieb Shong09:

Durch Erhöhung der Einzahlung ist vermutlich gerade und die nächsten 4 Jahre Abschlussgebühr angefallen. Kannst evtl den zukünftigen Teil durch Übertrag umgehen, bin mir aber nicht sicher.

Nein, die UPR hat keine Abschlussgebühren.

In der Ansparphase fallen "nur" der Ausgabeaufschlag und die Depotgebühr an. Und es gibt natürlich die TER des Fonds (indirekte Kosten).

 

 

vor 4 Stunden schrieb hoppsball:
vor 6 Stunden schrieb Chris77:

Das entspricht 5.4% der Einzahlungen.  

Da sieht man mal, wer hier seinen Schnitt macht .....

Die 5.4% fallen aber nur einmalig auf die Einzahlungen an und sind marktüblich; bezogen auf das angelegte Kapital wird die Quote über den Anlagezeitraum immer kleiner.

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Am 12.2.2019 um 00:48 schrieb Chris77:

Passenderweise habe ich heute die Abrechnung von der Union Investment für 2018 bekommen:

 

Ausgabeaufschläge und Depotgebühren: 105 €

 

Das entspricht 5.4% der Einzahlungen.  

Mal eine ganz andere Frage. Hast du der Umschichtung in den UniGlobal Vorsorge widersprichen?

 

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