Erfahrung mit "Oskar"

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35 posts in this topic

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vor 9 Stunden von Nachdenklich:

Sascha geht in seiner fiktiven Rechnung davon aus, daß bei einer Spardauer von 38 Jahren das Depotvolumen im Durchschnitt 100.000,- Euro beträgt. In den ersten Jahren weniger, in den letzten Jahren mehr.

0,8 % von 100.000,- * 38 Jahre =30.400,- Euro.

Ja. richtig. Sorry, wenn ich das nicht deutlich genug Formuliert hab.

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Dann passt es ja :) Wobei dann das Depot ein ganz ordentliches Ausmaß hätte, bei 100k im Durchschnitt pro Jahr und Start bei EUR 0. 

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Posted · Edited by Sascha.

vor 58 Minuten von tfk:

Dann passt es ja :) Wobei dann das Depot ein ganz ordentliches Ausmaß hätte, bei 100k im Durchschnitt pro Jahr und Start bei EUR 0. 

Ein Depot, welches sich kontinuierlich mit 5% p.a. verzinst, hätte im Durchschnitt über 38 Jahre ein Volumen von 100.000€, wenn du im Monat etwa 200€ investierst.

Der Depotwert am Ende der 38 Jahre beträgt ohne Kosten dann ca. 271.000€.

 

Investierst du das Geld über Oskar hättest du nach 38 Jahren insgesamt etwa 35.000€ Gebühren bezahlt.

Investierst du direkt über den die ETF´s, welche Oskar für dich kauft, hättest du nach 38 Jahren insgesamt etwa 5.300€ Gebühren bezahlt.

 

Dein Depot mit Oskar nach 38 Jahren: ca. 236.000€.

Dein Depot mit ETF nach 38 Jahren ca. 265.800€.

 

Das macht einen Nachteil von etwa 30.000€ für dich, wenn du über die Oskar-App investierst.

Vorteil hast du dadurch, ausser die App, (EDIT: und 20 Minuten Zeitersparnis fürs ausfüllen des Depotantrags) soweit ich sehe, keinen.

 

MfG

Sascha

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Viele können nicht rechnen, Robo-Advisor sind hip und trendy, viele Menschen sind sehr bequem und faul.

Der Robo-Advisor Siegeszug hat erst begonnen! (Die Gebühren werden aber wg. Wettbewerb etc. sinken, wie bei den ETFs auch).

 

Interessant finde ich eine Gold Quote von 15% bei den "sichereren" Auswahlmöglichkeiten.

Kann man machen, würden aber hier im Forum die allerwenigsten für sinnvoll erachten.

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Posted · Edited by blackearth

Was ich so noch nicht kenne und was es für manch einen interessant(er) machen könnte: Es können anscheinend extern Leute (z.B. Opa, Oma und Hans-Günter) unregelmäßig oder regelmäßig ins Oskar-Depot mitsparen (Überweisung auf eine zentrale IBAN scheint zu reichen wenn ich es richtig verstanden habe). Grundsätzlich sinnvolles Konzept für Ottonormalverbraucher welche nicht Finanzaffin sind wie ich finde - auch wenn die Gebühren höher sind. Zudem finde ich gut: Pädagogisch wertvoller Ansatz wenn das Kind mit 18 nachvollziehen kann wer Kohle ins Feuer gekippt hat und was daraus im Laufe der Zeit geworden ist. Vielleicht schmeißen ja sogar Tante und Onkel 25€ p.m. mit in den Pott ...

 

Ich denke man muss hier aber ganz klar auch differenzieren bezüglich der Zielgruppe. Mehr als 95% der Forenteilnehmer werden nicht der Zielgruppe von Oskar entsprechen. Da zahlen die Leute halt dafür an die Hand genommen zu werden bzw. sich nicht mit Dingen beschäftigen zu müssen von denen manch einer nix verstehen will (davon gibt es mehr als genug). Finde ich auch legitim und völlig OK. In meinem Bekanntenkreis kenne ich auch so den ein oder anderen Kandidaten für den (irgend) ein Robo das richtige wäre, da es sonst nie was werden würde. Wenn ich denen mit nem Kommer etc. vor der Nase rumwedeln würde, würden die schreiend weglaufen oder zumindest lächelnd abwinken. 

 

Grundsätzlich finde ich Robos generell sehr interessant für Laien, würde aber für mich selber nie einen aktivieren - aus Effiziensgründen - dafür hab ich selbst zu viel Spaß an der Materie :-). Vielleicht ändere ich aber meine Meinung wenn ich Kinder habe und starte dann so nen Ding wo alle zum Geburtstag mit einzahlen können. Der Ansatz gefällt mir. Mal schauen was die nächsten Jahre sich da noch so tut auf dem Robomarkt.

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Posted · Edited by HaRaS1983

ich habe einfach für meine kinder nen Depot mit Referenzkonto gemacht. Alle Verwandten bekamen die IBAN des Referenzkontos genannt und überweisen ggf. Geld darauf ... dieses Geld wird von mir in den ETF gekippt.

 

Kaum Aufwand bessere Rendite.

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Ich glaub so ähnlich würde ich es dann wohl auch machen um unterm Strich Kosten zu sparen. Vermutlich automatisiert via Dauerauftrag und Sparplan und dann nur 1...2 mal im Jahr reinschauen und manuell nachkaufen um das Ref-Konto (externe Eingänge) glatt zu stellen. Fast ein Selbstläufer wenn man es will :thumbsup:.

 

Für alle die nicht wollen kommen halt ein paar K weniger hinten raus - dafür keinen Berührungspunkt mit der Materie - was für manch einen Geist ein guter Deal sein mag.

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vor 28 Minuten von blackearth:

Ich glaub so ähnlich würde ich es dann wohl auch machen um unterm Strich Kosten zu sparen. Vermutlich automatisiert via Dauerauftrag und Sparplan und dann nur 1...2 mal im Jahr reinschauen und manuell nachkaufen um das Ref-Konto (externe Eingänge) glatt zu stellen. Fast ein Selbstläufer wenn man es will :thumbsup:.

 

Für alle die nicht wollen kommen halt ein paar K weniger hinten raus - dafür keinen Berührungspunkt mit der Materie - was für manch einen Geist ein guter Deal sein mag.

Hier sprichst Du das größte Problem in dem Land an. Man macht sich Gedanken bei wem es den günstigsten Joghurt oder das iPhone gibt. Aber man hat kein Interesse an Finanzbildung und genau bei den Themen Vorsorge, Versicherung liegen die richtigen Einsparungen.

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Am 25.3.2019 um 16:37 von sigmabe:

Schon erschreckend wie viele noch immer in diesem Bereich mitverdienen wollen und erst recht, dass das wohl auch funktioniert

https://www.oskar.de/kosten/

 

Was haben wir denn da ab 10.000 € Anlage (darunter sind es noch 0,2 % p.a. mehr):

 

Produktkosten ETF 0,14 % p.a. (soll wohl die durchschnittliche TER der enthaltenen ETFs/ETC sein)

und zusätzlich 0,8 % p.a. unterteilt in

-Vermögensverwaltung Scalable Capital 0,325 % p.a.

-Wertpapierhandel Baader Bank 0,15 % p.a.

-Servicevergütung Oskar.de GmbH 0,325 % p.a.

 

Eigentlich dachte ich die Kosten seien auch in diesem Bereich schon deutlich geringer, aber wenn die Oskar.de GmbH eben auch noch ihren Anteil einfordert... Wofür eigentlich genau, was kann hier Scalable Capital nicht selbst? Etwa das

?

Zustimmung und Sorry - aber was bietet OSKAR den Außerordentliches unter Investment Gesichtspunkten? Mit ein wenig Eigen-Initiative kann man diese ETF Portfolios auch selbst konstruieren. Und das man innerhalb weniger Minuten und somit rein digital ein Depot für sein Kind eröffnen kann auf dem dann auch Verwandte etc. Geld einzahlen können, ist jetzt die Innovation schlechthin? Oder gar die seitens OSKAR, Finanzen.net etc. gehypte App? Ne - haut mich nicht wirklich vom Hocker - und schon gar nicht nachdem ich den Artikel zu OSKAR und die damit verbundenen Interviews mit den OSKAR Gründern und Scalable gelesen habe >> https://www.roboadvisor-portal.com/oskar-geldanlage-fuer-kinder/

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Am 25.3.2019 um 16:16 von x03x:

Moin,


bin gerade auf die iOS App "Oskar" gestoßen. Diese App bzw. der Anbieter dahinter übernimmt quasi den Sparplan und verwaltet ihn.

Ich finde die Lösung an sich zeitgemäß, schönes Design der App, allerdings sind mir die Gebühren deutlich zu hoch und ich habe lieber alles selber in der Hand.

 

Weitere Informationen: 

https://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/oskar-der-einfache-und-intelligente-etf-sparplan-7200173

 

Was findet ihr das Produkt und würdet ihr es nutzen? 

Zustimmung und Sorry - aber was bietet OSKAR den Außerordentliches unter Investment Gesichtspunkten? Mit ein wenig Eigen-Initiative kann man diese ETF Portfolios auch selbst konstruieren. Und das man innerhalb weniger Minuten und somit rein digital ein Depot für sein Kind eröffnen kann auf dem dann auch Verwandte etc. Geld einzahlen können, ist jetzt die Innovation schlechthin? Oder gar die seitens OSKAR, Finanzen.net etc. gehypte App? Ne - haut mich nicht wirklich vom Hocker - und schon gar nicht nachdem ich den Artikel zu OSKAR und die damit verbundenen Interviews mit den OSKAR Gründern und Scalable gelesen habe >> https://www.roboadvisor-portal.com/oskar-geldanlage-fuer-kinder/

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