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Beginnt jetzt eine Talfahrt?

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187 posts in this topic

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vor 10 Minuten von Hoodie:

Und da sind wir wieder beim Thema Market Timing. Okay gestern war kein guter Tag und die Märkte sind nochmal etwas gefallen. Ob das in 30 Jahren bei der Auszahlung einen Unterschied macht, kann sich jeder selbst beantworten. 

Der Zeitpunkt einen Teil zu investieren war definitiv der Richtige. 

Entweder Trump einigt sich mit Xi oder die FED senkt die Zinsen. Beides dürfte einen erneuten Aufschwung der Kurse bewirken. 

 

Nichtsdesto trotz werden damit die Probleme der Wirtschaft nicht von jetzt auf gleich gelöst und die Angst vor der Rezession bleibt bestehen. Deswegen im Falle eines zukünftigen Einbruchs etwas im Cash bleiben. Der TE hat alles richtig gemacht

 

Vernehme ich da ein Pfeifen im Walde? :-* 

Für gute Gefühle sag ich mal einfach: Alles wird gut, der TE und Du haben alles richtig gemacht.

Besser wäre natürlich für wirklich kommende Krisen nur einen so hohen riskanten Depotanteil zu haben, das sogar ein Einbruch von 60% keine finanziellen oder psychischen Krisen auslöst.

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Posted · Edited by Hoodie

vor 11 Minuten von pillendreher:

 

Vernehme ich da ein Pfeifen im Walde? :-* 

Für gute Gefühle sag ich mal einfach: Alles wird gut, der TE und Du haben alles richtig gemacht.

Besser wäre natürlich für wirklich kommende Krisen nur einen so hohen riskanten Depotanteil zu haben, das sogar ein Einbruch von 60% keine finanziellen oder psychischen Krisen auslöst.

In diesem Falle würde ich alles an Cash was irgendwie zum Investieren zur Verfügung steht locker machen und nachschiessen. Ich stehe jetzt mit 27 Jahren noch ganz am Anfang meiner Investments. Eine Korrektur um 50% wäre für mich sogar durchaus positiv, da man eventuell auch Einzeltitel sich Mal noch genauer anschauen könnte. 

 

Und da TE einen ähnlich langen Anlagehorizont hat und wenn ich es richtig verstanden habe, auch noch Cash Reserven, dann ist doch alles wunderbar.

 

Das einzig negative am Crash wäre, dass man sich denkt: "Mist, ich hätte gerne noch vielmehr Cash."

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vor 6 Minuten von pillendreher:

 

Besser wäre natürlich für wirklich kommende Krisen nur einen so hohen riskanten Depotanteil zu haben, das sogar ein Einbruch von 60% keine finanziellen oder psychischen Krisen auslöst.

 

Diesen Lernprozess habe ich schon hinter mir, und setze ihn auch konsequent um. Bei steigenden Märkten ist das nicht immer leicht, weil man dann dem Markt oft hinterher hinkt. Auf lange Sicht, für mich die entspannteste Strategie überhaupt.

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Posted · Edited by pillendreher

vor 3 Minuten von DAX43:

 

Diesen Lernprozess habe ich schon hinter mir, und setze ihn auch konsequent um. Bei steigenden Märkten ist das nicht immer leicht, weil man dann dem Markt oft hinterher hinkt. Auf lange Sicht, für mich die entspannteste Strategie überhaupt.

 

Theoretisch weiß ich's auch, ob ich's dann auch wirklich so umsetze, steht oftmals wieder auf einem andern Blatt Papier.

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vor 8 Minuten von Hoodie:

da man eventuell auch Einzeltitel sich Mal noch genauer anschauen könnte.

Es gibt doch total viele Einzeltitel, die aktuell günstig sind, Deutsche Post wäre ein Beispiel, da gibt es sogar steuerfreie Dividenden.

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vor 14 Minuten von Dividende:

Es gibt doch total viele Einzeltitel, die aktuell günstig sind, Deutsche Post wäre ein Beispiel, da gibt es sogar steuerfreie Dividenden.

Mag sein, dass deutsche Aktienunternehmen "absolut" betrachtet aktuell auf den ersten Blick günstiger sind als z.B. amerikanische Titel. In Relation zum allgemeinen Marktumfeld mag das vielleicht nicht mehr zu 100% stimmen.

 

Interview mit Hr. Vorndran von Flossbach über Crashes

 

Ich habe euch mal ein Video(gibt es auch als Podcast bei Spotify) verlinkt, wo Mission Money mit Hr. Vorndran von Flossbach von Storch über Crashes redet. Man mag von dem Kanal(Aufgelegt von Focus Money, ist ja durchaus umstritten) halten was man will und ich selbst bin auch kein Fan davon, aber dieses Interview ist einfach nur fantastisch und aktuell sehr relevant. Der Gast scheint eine sehr hohe Kompetenz zu haben und es wird u.a. auch über die Bewertung der amerikanischen und deutschen Aktienmärkte diskutiert.

Also ich kann dieses Interview jedem Anfänger und Fortgeschrittenen nur wärmstens ans Herz legen. Man sollte sich als Anfänger wirklich mal die Kernaussagen aus diesem Interview aufschreiben und immer wieder vor Augen führen.

 

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vor 30 Minuten von Dividende:

Es gibt doch total viele Einzeltitel, die aktuell günstig sind, Deutsche Post wäre ein Beispiel, da gibt es sogar steuerfreie Dividenden.

Steuerfrei nur bis zum Verkauf.

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vor 47 Minuten von Hoodie:

Also ich kann dieses Interview jedem Anfänger und Fortgeschrittenen nur wärmstens ans Herz legen. Man sollte sich als Anfänger wirklich mal die Kernaussagen aus diesem Interview aufschreiben und immer wieder vor Augen führen.

 

Könntest du die vielleicht kurz hier nennen?

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vor 18 Minuten von Dividende:

Könntest du die vielleicht kurz hier nennen?

Das kann ich heute Abend im Feierabend gerne machen.

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vor 7 Stunden von Dividende:

Könntest du die vielleicht kurz hier nennen?

Also hier die Kernthesen von Vorndran einigermaßen in chronologischer Reihenfolge. Man muss dazu sagen, dass Vorndran quasi ein Fondsmanager/Stratege(aktiver Fonds)ist und daher gewisse Thesen auch entsprechend einordnen.

 

 

- Niedrige Zinsen sind gut für die Aktienmärkte und mit Lagarde wird der Niedrigzinskurs vermutlich weitergehen

 

- klarer Verfechter von buy& hold d.h. sich nicht von kurzfristigen Marktsituationen wie gerade aktuell beeinflussen lassen. Nicht zu schnell Gewinne mitnehmen Buy & hold halt, nicht aktionstisch handeln

 

- Die Bewertung von Aktien oder Märkten müssen immer in Relation zu Substituten bzw. Alternativen gesetzt werden. 

Seine Meinung nach sind die US Aktienmärkte per se nicht "teuer" weder in Relation zum deutschen Aktienmarkt noch zu anderen Investments wie US Staatsanleihen.

Er argumentiert damit, dass die US Aktienmärkte deutlich weniger zyklisch sind als deutsche DAX Unternehmen bspw. und dementsprechend auch bewertet sind

 

- er macht nochmal sehr deutlich, dass gerade in großen Abwertungen die Unternehmen interessant werden, weil sie nach vorheriger Ermittlung des "fairen" Wertes zu teuer sind. Im Crash wird gekauft

 

Dann noch sehr gute psychologische Aspekte:

 

- deutlich zu hoher Home bias der Deutschen

- dann zur Angst vor Crashes auch noch sehr gute Ausführungen: keiner fragt nach den nächsten Bullenmärkte, aber Angst vor dem Crash haben die meisten

 

- Analyse der US Aktienmärkte der letzten 90 Jahre: es gab 32 Jahre mit +20% oder mehr aber nur 6 Jahre mit -20% oder mehr. Worauf der Fokus liegt wissen alle und das ist der Kritikpunkt

 

- die Rendite der 20 Jahreszeiträume lag bei mindestens 5%

Allgemeines Kredo: Zeit, Geduld und Vertrauen

 

Außerdem gab es noch tolle Ausführungen zu Gold bzw. Edelmetalle, Kryptowährungen und auch zu KI und Automation

 

 

Also Anschauen/Anhören lohnt sich auf jeden Fall

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Ist zwar nicht ganz passend, aber kann mir jemand mal erklären, welchen Sinn es macht seine Aktien bei einem einmaligen starken Kursanstieg sofort auf den Markt zu werfen und damit den Kurs durch ein Überangebot wieder zu senken.

 

Wäre es da nicht besser, gar nix zu verkaufen und durch das Mangelverhältnis den Kurs weiter ansteigen zu lassen, oder sind solche Anleger von ihren Investments eigentlich gar nicht überzeugt und versuchen nur schnell mal bisschen Geld zu machen und die Aktien unten wieder einzukaufen?

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Die Algorythmen registrieren jeden Tweet und machen sie unverzüglich an die Arbeit.

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