Anregungen/Kritik zu meinem ersten ETF-Portfolio (Sparplan)

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Hallo zusammen,

 

ich möchte gerne meinen ersten Schritt in die "Finanzwelt" wagen und regelmäßig etwas von meinem Geld investieren. Hierzu hat mir ein Freund die Lektüre von Gerd Kommer empfohlen und was ich dort gelesen habe, fand ich bisher ganz aufschlussreich und auf mich / meine Situation / meine Ziele zutreffend. Bisher habe ich das Buch noch nicht zu 100% durch, habe mir allerdings schon Gedanken darüber gemacht und versucht meine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen und zu Teilen umzusetzen.

 

Über mich:

Ich habe letztes Jahr meinen Master gemacht und bin jetzt das erste Mal in der Situation genug Geld zu haben, was ich investieren kann. Dabei habe ich an einen ETF-Sparplan mit monatlichen Einzahlungen gedacht.

 

Mein Ziel:

Ich möchte langfristig und regelmäßig einzahlen und damit für meine Rente sparen. Hierfür habe ich jetzt noch mehr als 30 Jahre Zeit.

 

Mein Portfolio:

Ich habe mich entschieden ein Portfolio aus 70% Aktien und 30% Anliehen zu bilden.

Den größten Teil des Aktienanteils soll ein MSCI World ETF bilden, welcher ja bereits an sich diversifiziert ist. Um den hohen Anteil der US-Unternehmen auszugleichen, habe ich den STOXX 600, sowie Emerging Markets beigemischt. Weiterhin habe ich einen geringen Anteil MSCI World Small Cap hinzugefügt, um auch das nicht unbeachtet zu lassen. Um Währungsrisiken zu vermeiden, habe ich versucht ETFs in Euro zu finden. Das gestaltete sich allerdings im Fall des MSCI World und des EM als schwierig, wenn man gleichzeitig versucht die TER gering zu halten. Gleichzeitig habe ich ausschüttende, sowie thesaurierende ETFs gemixt, um die steuerlichen Abzüge durch Kursänderungen am Ende des Jahres nicht komplett zusätzlich dazuschießen zu müssen. Im folgenden habe ich eine kleine Übersicht für euch.

 

Portfolio.jpg

 

Ich habe das Portfolio auch mit Morningstar X-Ray mal "durchleuten lassen". Ein besseres Tool habe ich bisher nicht gefunden (wäre für Tipps hierbei sehr dankbar). Hier wird die Aufteilung auf Länder, Branchen, Unternehmensgrößen, etc. recht übersichtlich dargestellt.Asset und Regionen.jpg

Sektoren und Stil.jpg

 

Stats Kosten Top10 Einzelpositionen.jpg

 

Ich wäre euch für Rückmeldung zu meinen Gedanken / Entscheidungen sehr dankbar - gerne auch konstruktive Kritik wo ich mich besser aufstellen kann oder was ich ggf. lieber lassen sollte. Wenn ich irgendwelche grundlegenden Fragen nicht beantwortet habe, tut mir das leid - ich werde das selbstverständlich unmittelbar nachholen, sobald ihr mich drauf aufmerksam macht :D

 

Vielen Dank im Voraus und einen angenehmen Tag euch allen.

 

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Wie hoch soll die monatl. Sparrate sein?

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Ich möchte zunächst 200€ in diesen Sparplan stecken und weitere 50€ ins Depot transferieren, welches ich - sobald genug zusammen ist - zum Kauf von Einzeltiteln oder Anteilen von aktiv gemanagten Fonds nutzen möchten. Hierfür möchte ich mir aber noch ein bisschen Zeit lassen, um mich einarbeiten, weil ich von dieser Thematik noch viel weniger Ahnung habe.

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Posted · Edited by odensee

Bei dieser Sparplan"größe" könnte man (Konjunktiv beachten), auch einfach den Aktienanteil in einen "ACWI" oder "All World", den Rest in ein Tagesgeldkonto stecken und Einzelaktien sowie aktiv gemanagte Fonds sich einfach verkneifen. Ob das in den nächsten (edit: 30)  Jahren besser oder schlechter läuft als ein komplexes Depot weiß kein Mensch. Es gibt nur welche, die behaupten, sowas zu wissen.

 

Aber mein Einwand ist ganz ausdrücklich keine Empfehlung. Ich weiß auch schon, wer dagegen wettern würde.

 

Und 70/30 geht ja gar mal nicht. :w00t:

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Posted · Edited by Schwachzocker

vor 29 Minuten von n00dle89:

...Hierzu hat mir ein Freund die Lektüre von Gerd Kommer empfohlen und was ich dort gelesen habe, fand ich bisher ganz aufschlussreich und auf mich / meine Situation / meine Ziele zutreffend. Bisher habe ich das Buch noch nicht zu 100% durch...

Wieso die Eile? 

 

Wenn Du das Buch zu Ende liest, wirst Du auch zu jenem Kapitel gelangen, in dem beschrieben wird, dass zuviele Positionen mit zu wenig Anlagevermögen tendenziell zu hohe Nebenkosten verursachen. 

Deine kleineste Position würde 25 Euro im Monat ausmachen. Hast Du schon einen Broker dafür? Und weißt Du was das kostet?

 

Wenn Du dann noch weiter liest, wird auch darauf hingewiesen, dass es kritisch ist, einen Immobilienkredit abzutragen und gleichzeitig Aktieninvestments zu tätigen. Hast Du das Thema "Immobilie" für Dich bereits beantwortet?

 

Und wenn Du zu Ende liest, werden womöglich noch Fragen beantwortet, die zu stellen Dir bisher nicht eingefallen ist. z.B. was will man eigentlich mit diesem Bond-ETF?

 

Zitat

Um Währungsrisiken zu vermeiden, habe ich versucht ETFs in Euro zu finden.

Bei Aktien-ETF ohne Bedeutung, da die Währungsrisiken ohnehin von den enthaltenen Unternehmen ausgehen.

 

@odensee: Kann Dein Posting gelöscht werden?

 

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Danke für die Rückmeldungen!

 

vor 13 Minuten von odensee:

Und 70/30 geht ja gar mal nicht. :w00t:

Was geht denn stattdessen?

 

vor 9 Minuten von Schwachzocker:

Wieso die Eile?

Ich habe keine Eile :)

Ich verusche die Dinge, welche ich dort lese direkt in praktische Erkenntnisse für mich umzusetzen, weil ich es so einfach besser behalten kann als mehrere 100 Seiten Text. Wollte bloß eine Rückmeldung, ob ich mich auf dem richtigen Weg befinde.

 

vor 12 Minuten von Schwachzocker:

Wenn Du das Buch zu Ende liest, wirst Du auch zu jenem Kapitel gelangen, in dem beschrieben wird, dass zuviele Positionen mit zu wenig Anlagevermögen tendenziell zu hohe Nebenkosten verursachen. 

Deine kleineste Position würde 25 Euro im Monat ausmachen. Hast Du schon einen Broker dafür? Und weißt Du was das kostet?

 

Ich habe einen Broker dafür, die Kosten belaufen sich auf 1,5% pro Sparbeitrag, ohne zusätzliche Kosten. Daher sollten die Kosten nicht davon abhängig, wie groß die einzelnen Raten sind, da 2x 1,5% von 25 genau so viel ist 1x1,5% von 50. Das einzige, worauf ich deine Aussage beziehen kann, wäre die Veräußerungskosten. Die wären in der Tat bei vielen kleinen Positonen höher als bei wenigen großen. Aber da das nach oben gedeckelt ist, wäre auch das abhängig davon, was letzten Endes "groß" bzw. "klein" ist. Über den Horizont von 30 Jahren wären 25€ ausreichend, damit die Decklung greift. Gut, ich hätte bei 2 Positionen die Verkaufsgebühr auch 2 mal zu zahlen. Ich verstehe den Punkt.

 

vor 18 Minuten von Schwachzocker:

Wenn Du dann noch weiter liest, wird auch darauf hingewiesen, dass es kritisch ist, einen Immobilienkredit abzutragen und gleichzeitig Aktieninvestments zu tätigen. Hast Du das Thema "Immobilie" für Dich bereits beantwortet?

Nein, das ist in der Tat noch nicht beantwortet. Das sollte ich mir wohl noch mal zu gemüte führen.

 

vor 19 Minuten von Schwachzocker:

Und wenn Du zu Ende liest, werden womöglich noch Fragen beantwortet, die zu stellen Dir bisher nicht eingefallen ist. z.B. was will man eigentlich mit diesem Bond-ETF

 

Die Kritik verstehe ich gerade nicht, kannst du das deutlicher formulieren? Das ist nach meinen Gedanken der Anteil an Anleihen.

 

vor 20 Minuten von Schwachzocker:

Bei Aktien-ETF ohne Bedeutung, da die Währungsrisiken ohnehin von den enthaltenen Unternehmen ausgehen.

Danke für den Hinweis! Spielt das also für den Kauf/Verkauf der einzelnen Positionen keine Rolle?

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Posted · Edited by odensee

vor 2 Minuten von n00dle89:

Was geht denn stattdessen?

Vergiss den Satz mit dem Smiley. :rolleyes: Der Rest ist ernstgemeint.

 

Hintergund: gerade heute morgen meckerte noch jemand rum, dass "70/30" ja als "Allheilmittel" im Forum verkauft wird. Darauf war das eine Anspielung.

 

Deine Aufteilung 70% Aktien / 30% Anleihen (warum eigentlich dieser Anleihe-ETF, weil Kommer das sagt?) ist schon ok. Es werden dir sicher andere noch schreiben, dass man in deinem Alter auch auf 100% Aktien setzen kann, dann werden andere wiederum schreiben, dass das natürlich völlig richtig ist, es aber auch darauf ankommt, dass man sich mit seiner Aufteilung wohlfühlt, dann werden andere wieder sich am Stichwort "wohlfühlen" aufhängen und dazu einen Spruch ablassen....

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In Faden Fonds und Fondsdepots wäre Dein Beitrag besser aufgehoben.

Dort finden sich zahlreiche ähnliche - wenn nicht identische - Portfolioideen und Diskussionen.

 

Ebenfalls solltest Du diese 2 Threads lesen - dort ist eigentlich alles wichtige zusammengefasst:

https://www.wertpapier-forum.de/topic/49689-investieren-fur-einsteiger/

https://www.wertpapier-forum.de/topic/43810-etf-depot-aufbauen/

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Danke für die Rückmeldung!

 

vor 3 Stunden von odensee:

Vergiss den Satz mit dem Smiley. :rolleyes: Der Rest ist ernstgemeint.

 

Hintergund: gerade heute morgen meckerte noch jemand rum, dass "70/30" ja als "Allheilmittel" im Forum verkauft wird. Darauf war das eine Anspielung.

Okay, nicht gecheckt :D

 

vor 3 Stunden von odensee:

 

Deine Aufteilung 70% Aktien / 30% Anleihen (warum eigentlich dieser Anleihe-ETF, weil Kommer das sagt?) ist schon ok. Es werden dir sicher andere noch schreiben, dass man in deinem Alter auch auf 100% Aktien setzen kann, dann werden andere wiederum schreiben, dass das natürlich völlig richtig ist, es aber auch darauf ankommt, dass man sich mit seiner Aufteilung wohlfühlt, dann werden andere wieder sich am Stichwort "wohlfühlen" aufhängen und dazu einen Spruch ablassen....

Ist wahrscheinlich wie bei so vielen Dingen des Lebens, dass es kein Wahr oder Falsch gibt. Ich denke nach allem was ich bisher so gelesen habe, würde ich mich zum Einstieg mit dieser Aufteilung tatsächlich am "Wohlsten fühlen". :rolleyes:

 

vor 3 Stunden von moonraker:

In Faden Fonds und Fondsdepots wäre Dein Beitrag besser aufgehoben.

Dort finden sich zahlreiche ähnliche - wenn nicht identische - Portfolioideen und Diskussionen.

 

Ebenfalls solltest Du diese 2 Threads lesen - dort ist eigentlich alles wichtige zusammengefasst:

https://www.wertpapier-forum.de/topic/49689-investieren-fur-einsteiger/

https://www.wertpapier-forum.de/topic/43810-etf-depot-aufbauen/

Danke für den Hinweis. Ich werde dort mal nach Portfolios ausschau halten bzw. ggf.. ein aktualisiertes Portfolio meinerseits zur Diskussion stellen.

Ich habe auch die Threads zur Kenntnis genommen und 1-2 weitere Ideen bekommen. Vielen Dank dafür.

 

Weiterhin habe ich jedoch noch eine Frage, welche mir nach wie vor nicht klar wird (wenn ich es in dem Haufen an Informationen aus den beiden zuvor erwähnten Threads nicht rausgelesen/übersehen haben sollte, tut mir das leid):

Wie genau kommt es zu den "erhöhten Kosten" durch mehrere ETFs? Es wird sehr häufig erwähnt, eine Erklärung konnte ich leider noch keine finden.

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vor 14 Minuten von n00dle89:

...Wie genau kommt es zu den "erhöhten Kosten" durch mehrere ETFs? Es wird sehr häufig erwähnt, eine Erklärung konnte ich leider noch keine finden.

Das ist sicher nicht immer so, sondern in der Tendenz so. Falls Du handeln musst, handelst Du mit relativ kleinem Volumen, was die Kosten in die Höhe treibt. Wenn man viele ETFs hat erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass man Handeln muss. Es kann sich ja immer irgendetwas ändern (Änderung im Index, Änderungen beim Fondsanbieter, Änderungen bei der Besteuerung etc. pp.) 

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vor 2 Stunden von n00dle89:

Weiterhin habe ich jedoch noch eine Frage, welche mir nach wie vor nicht klar wird (wenn ich es in dem Haufen an Informationen aus den beiden zuvor erwähnten Threads nicht rausgelesen/übersehen haben sollte, tut mir das leid):

Wie genau kommt es zu den "erhöhten Kosten" durch mehrere ETFs? Es wird sehr häufig erwähnt, eine Erklärung konnte ich leider noch keine finden.

Nehmen wir an, ein Fondkauf kostet 5 € Gebühren. Wenn du einen Fond pro Monat kaufst, zahlst Du dafür 5 € Gebühren im Monat. Kaufst Du 3 verschiedene ETF, wären es 15 € pro Monat, also dreimal so viel.

Beim Verkauf gilt das ebenfalls.

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Entweder: zu viele ETFs

Oder: zu geringe mtl. Sparrate.

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vor 12 Stunden von n00dle89:

Wie genau kommt es zu den "erhöhten Kosten" durch mehrere ETFs? Es wird sehr häufig erwähnt, eine Erklärung konnte ich leider noch keine finden.

Bei einem Broker, der die Gebühren prozentual berechnet (comdirect mit 1,5% z.B.) entstehen zunächst mal keine höheren Kosten, egal wie kleinteilig du anlegst.Und was in 30 Jahren ist, wenn du alles verkaufen willst um auf große Weltreise zu gehen, weiß auch bezüglich Gebühren niemand. Kann sogar sein, dass es dann deinen Broker schon lange nicht mehr gibt.

 

Zusätzlich zu den von Schwackzocker genannten Argumenten werfe ich noch "Rebalancing" ins Boot. Du hast ja eine Aufteilung bis auf die erste Nachkommastelle genau aufgestellt. Das soll so ja wahrscheinlich bleiben. Wird es aber nicht, da sich die Märkte mit Sicherheit unterschiedlich entwickeln werden. Also wirst du gelegentlich anpassen müssen. Solange du das über Änderungen der Sparpläne machst, verursacht das auch keine höheren Kosten.

 

Blöd wäre halt, wenn dein Broker die Bedingungen ändert. Und das kommt vor! Schau dir mal an, wie im onvista-Thread rumgejammert wurde, als die 1 Euro/Sparplanausführung eingeführt haben.

 

vor 10 Stunden von user0089:

Nehmen wir an, ein Fondkauf kostet 5 € Gebühren.

Das ist aber eine unsinnige Annahme für einen Fondskauf.

 

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vor 10 Stunden von user0089:

Nehmen wir an, ein Fondkauf kostet 5 € Gebühren. Wenn du einen Fond pro Monat kaufst, zahlst Du dafür 5 € Gebühren im Monat. Kaufst Du 3 verschiedene ETF, wären es 15 € pro Monat, also dreimal so viel.

Beim Verkauf gilt das ebenfalls.

 

vor 41 Minuten von Quailman:

Entweder: zu viele ETFs

Oder: zu geringe mtl. Sparrate.

 

Oder der falsche Anbieter.

Bei meinem Anbieter wären die Kosten beispielsweise für den vom TO genannten Fonds SPDR MSCI World Small Cap UCITS ETF folgende:

 

Konditionen

Umsatzkommission (ETF)     0,20%

ATC-Kaufspesen                   0,39%

ATC-Verkaufspesen              0,39%

Laufende Kosten                  0,45%

All-in-Fee                              0,45%

Sparplan-fähig                       Ja

Auszahlplan-fähig                   Ja

 

Die Prozentsätze gelten gleichermaßen für Sparraten von 25,- Euro wie für Sparraten von 500,- Euro monatlich.

 

Oder für den iShares Core MSCI World:

 

Umsatzkommission (ETF)    0,20%

ATC-Kaufspesen                   0,14%

ATC-Verkaufspesen              0,14%

Laufende Kosten                 0,20%

All-in-Fee                             0,20%

Sparplan-fähig                      Ja

Auszahlplan-fähig                  Ja

 

(Nur weil ich die ständige Behauptung, kleine Sparraten wären kostenträchtig, langsam nicht mehr lesen mag.)

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vor 8 Minuten von Nachdenklich:

(Nur weil ich die ständige Behauptung, kleine Sparraten wären kostenträchtig, langsam nicht mehr lesen mag.)

:thumbsup: (ich sehe bei Einsteigern lediglich das Problem des "Verzettelns" und "Überoptimieren")

 

off-topic: hast ja dann doch Glück gehabt mit deinen Sparplänen gestern.;)

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@Nachdenklich

 

vor einer Stunde von Quailman:

Entweder: zu viele ETFs

Oder: zu geringe mtl. Sparrate.

Mein Post zielte nicht auf die Kosten ab. Eher auf die Fülle / Aufwand des Depots. Jährliches Rebalancen wird aufwendiger. Lohnt sich das bei einer solchen Sparrate? Letztlich muss es jeder selbst wissen. mMn jedenfalls nicht.

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vor 8 Minuten von Quailman:

Mein Post zielte nicht auf die Kosten ab. Eher auf die Fülle / Aufwand des Depots. Jährliches Rebalancen wird aufwendiger.

Ich empfinde den Aufwand nicht als lästig. Du magst das anders sehen. Jeder wie er mag.

Aber anderen von einer feinteiligen Aufteilung abzuraten, weil man sich selbst bei 5 Fonds überfordert fühlt, erscheint mir doch fragwürdig.

Man sollte die geistige Leistungsfähigkeit seiner Mitmenschen nicht unterschätzen.

 

Rebalancing ist bei kleinen Posten alleine dadurch einfach zu erreichen, daß man seine monatliche Sparrate geringfügig verändert. 

Wo ist da Aufwand?

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46 minutes ago, Nachdenklich said:

Jeder wie er mag.

Jeder hat die Freiheit, sich selbst zu schaden.

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vor 23 Minuten von penga:

Jeder hat die Freiheit, sich selbst zu schaden.

Die Unterstellung, daß man sich damit schadet, finde ich doch eher seltsam.

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vor 2 Stunden von Nachdenklich:

Ich empfinde den Aufwand nicht als lästig. Du magst das anders sehen. Jeder wie er mag.

Aber anderen von einer feinteiligen Aufteilung abzuraten, weil man sich selbst bei 5 Fonds überfordert fühlt, erscheint mir doch fragwürdig.

Man sollte die geistige Leistungsfähigkeit seiner Mitmenschen nicht unterschätzen.

 

Rebalancing ist bei kleinen Posten alleine dadurch einfach zu erreichen, daß man seine monatliche Sparrate geringfügig verändert. 

Wo ist da Aufwand?

Der TE steht noch am "Anfang" seines Börsenlebens. Da ist manchmal weniger doch mehr. Mit der Zeit, wenn man mit allem vertraut(er) ist und die Sparrate ggf. größer wird, könnte man noch immer weitere ETFs dazu nehmen.

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