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Cai Shen

Löschpapier - Forum

Empfohlene Beiträge

CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire

Und wieder zwei Beiträge (jetzt drei) die mit aktuell interessanten Dividenden-Aktien nichts zu tun haben .... schade eigentlich ...

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Alles Aktien
vor 59 Minuten von chirlu:

 

23. 6. Schlusskurs € 41,43

 

Und nun?

Einen Rückfall können sie offensichtlich auch erleiden.

Hast es wohl nicht gecheckt. Naja.

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dev

Ich schreibe es gleich hier rein, will eh keiner lesen:

  

vor 17 Minuten von Mad_Q:

Nachtrag an @AugetValorem

Ich empfehle Dir, diesen Artikel ausführlich zu lesen (nicht einfach überfliegen).

https://behaviouralinvestment.com/2020/01/21/why-do-we-chase-past-performance-and-what-can-we-do-about-it/

 

Ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass Performance Chasing eines (wenn nicht DAS) Hauptproblem von uns Anlegern ist.

Wer dieses Manko in den Griff kriegt, hat schon viel geschafft. Es ist aber tatsächlich sehr schwer, weil unser Hirn es nicht so leicht akzeptieren kann.

 

Zitat

Nicht nur, dass das Streben nach Performance auf Daten beruht, die keinen Hinweis auf künftige Renditen geben, sondern auch, dass eine starke Performance in einem bestimmten Zeitraum ein Vorbote für schlechte künftige Renditen sein kann.  Untersuchungen von Brad Cornell, Jason Hsu und David Nangian ergaben[vi], dass Manager, die in letzter Zeit eine schwache Performance erzielten, in Zukunft höhere relative Benchmark-Renditen erzielten als diejenigen, die eine überdurchschnittliche Leistung erbracht hatten.  Die Tendenz der Renditen von Investmentfonds, eine Mittelwertumkehr zu erfahren, zeigt, dass unsere Neigung, Nachzügler zu verkaufen und aktuelle Gewinner zu kaufen, nicht nur sinnlos ist, sondern oft genau das Gegenteil von dem bewirkt, was wir tun sollten.

Und genau das ist das Problem eine Fondsmanagers, wenn er der beste ist, wird er mit Kapital geflutet und muß eventuell am Markthoch investieren, hingegen ist er ein Jahr schlechter als "der Markt", rennen alle weg und er muß verkaufen.

 

Hingegen kann ein Privatanleger nicht tun und das Kurstal aussitzen, den nicht immer hat ein Kursverlust etwas mit der dahinterliegenden Firma zu tun.

Leider schauen viele nur auf die Kurse und weniger auf den Wert dahinter.

 

 

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dev

  

vor 3 Minuten von dev:

Ich kann es begründen, nur werden die Begründungen nicht akzeptiert.

 

Das fängt bei der Beschäftigung mit der Vergangenheit an, geht über die Annahmen der Zukunft, bis zu dem, das man Rückschaufehler unterstellt.

Gleichzeitig hat man keine Lust sich mit dem fundamentalen Dingen, wie Bilanzen usw. zu beschäftigen.

 

Aber der aktuelle Kurs einer Aktie soll alle Dinge enthalten mit denen man sich selbst nicht beschäftigen möchte.

Mal wieder zu Sixt, deshalb hier:

 

Zitat

Konzernumsatz nimmt im Vergleich zum Vorjahr um gut ein Drittel (+34,3 %) auf 3,07 Mrd. Euro zu und übertrifft Vor-Corona Jahr 2019* um 22,6% 
Konzernergebnis vor Steuern (EBT) erreicht mit 550,2 Mio. Euro (+24,4%) historischen Höchstwert und übertrifft mit 17,9% die grundsätzlich angestrebte Rendite von 10% deutlich 

Attraktiver Dividendenvorschlag: 4,11 Euro je Stammaktie, 4,13 Euro je Vorzugsaktie sowie Sonderdividende i.H.v. 2,00 Euro je Stamm- und Vorzugsaktie 

SIXT geht für 2023 von erneut sehr positivem Geschäftsjahr aus: Erheblicher Anstieg des Konzernumsatzes erwartet sowie ein EBT im Bereich von 430 bis 550 Mio. Euro 

Das es ein Rekordergebnis wird, das war schon nach Q3 klar,

das es eine höhere Dividende geben wird, sehr wahrscheinlich

und dann wurde noch eine Sonderdividende drauf  gelegt, das nenne ich Glück.

 

Erläuterung:

Ein Rekordergebnis wars schon bis Q3, Sixt hätte als ein negatives Q4 haben müssen - unwahrscheinlich, aber hätte passieren können.

Sixt schüttet meist 40-50% des Gewinns als Dividende aus, deshalb war eine Erhöhung wahrscheinlich.

 

Und nein, das habe ich vor 20 Jahren nicht wissen können, aber Sixt war in den 80 Jahren davor wirtschaftlich sehr erfolgreich.

 

Aber gewisse Leute stehen dem breiten Markt Wahrscheinlichkeiten zu, aber der wirtschaftlichen Entwicklung einzelner Firmen nicht.

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odensee
vor 23 Stunden von ER EL:

Welche Gründe sind das? 

Ich würde tatsächlich relativ kurz vor Rentenbeginn, eine Versicherung per Einmalzahlung abschließen (sofern benötigt / attraktiv) oder die letzten ca. 5 Jahre in die GRV einzahlen / nachzahlen (sofern benötigt/ attraktiv und Einzahlung/Nachzahlung möglich) 

Es ging um die Frage: ansparen innerhalb einer Rentenversicherung oder außerhalb und dann Einmalzahlung.

Mein Hinweis dazu:

vor 23 Stunden von odensee:

Ein Grund könnte sein, die hohe Kapitalertragssteuer, die beim Verkauf von Wertpapieren fällig wird, zu vermeiden. Irgendwoher muss das Geld für die Einmalzahlung ja kommen. Innerhalb des Versicherungsmantels bleiben alle Gewinne steuerfrei. Besteuert wird bei der monatlichen Auszahlung lediglich der "Ertragsanteil". Alles natürlich nach heutigem Steuerrecht.

Deine Antwort:

vor 23 Stunden von ER EL:

Bei rürup und GRV wären die Beiträge steuerlich anrechenbar. Sprich ich mache Gewinne auf Grund von Aktienverkäufen, mindere diese Gewinne aber entsprechend durch die Einzahlung in Rürup oder GRV und zahle daher keine Steuern auf die Gewinne 

Frage: was hat jetzt plötzlich Rürup mit der Fragestellung zu tun, ob es sinnvoller ist, innerhalb eines Versicherungsmantels anzusparen oder "außerhalb" und dann eine Einmalzahlung zu tätigen?

Bei Rürup steht von vorne herein fest, dass verrentet werden MUSS.

Außerdem:

vor 22 Stunden von odensee:

Bei Rürup zahlst du aber nachgelagert Steuern auf deine kompletten Einzahlungen. Rürup und "normale" aktienbasierte Privatrente haben beide ihre Vor- und Nachteile. Und eine Kombination der beiden ist ja durchaus möglich.

 

vor 22 Stunden von ER EL:

Es ging doch um den Tag an dem ich Geld brauche um es als Sofortzahlung in die Rente zu stecken, oder? 

Ja. Genau darum geht es. Da hilft dir aber Rürup nicht.

vor 22 Stunden von ER EL:

Und nicht nur Rürup Rente ist zu versteuern sondern auch GRV und Ertragteil einer privaten Rente auch (glaub ich zumindest bei privat).

Ja, ich habe auf den zu versteuernden Ertragsanteil weiter oben ja schon hingewiesen. Bei Rürup musst du aber die komplett Auszahlung versteuern. Das ist erstens ein gewaltiger Unterschied und hat zweitens nichts mit der Frage zu tun, ob es sinnvoll ist, erst kurz vor Rentenbeginn einen Vertrag mit Einmalzahlung abzuschließen.

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ER EL
vor 2 Stunden von odensee:

Mein Hinweis dazu:

Am 7.5.2023 um 12:42 von odensee:

Ein Grund könnte sein, die hohe Kapitalertragssteuer, die beim Verkauf von Wertpapieren fällig wird, zu vermeiden. Irgendwoher muss das Geld für die Einmalzahlung ja kommen. Innerhalb des Versicherungsmantels bleiben alle Gewinne steuerfrei. Besteuert wird bei der monatlichen Auszahlung lediglich der "Ertragsanteil". Alles natürlich nach heutigem Steuerrecht.

 

"Irgendwoher muss das Geld für die Einmalzahlung ja kommen". 

Du meinst also wenn ich "kurz" vor Rentenbeginn eine Versicherung abschließe und dafür Kapitalerträge realisiere, zahle ich viele Steuern, oder? 

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odensee
vor 11 Minuten von ER EL:

"Irgendwoher muss das Geld für die Einmalzahlung ja kommen". 

Du meinst also wenn ich "kurz" vor Rentenbeginn eine Versicherung abschließe und dafür Kapitalerträge realisiere, zahle ich viele Steuern, oder? 

Ja.

Oder auch nein: wenn du keine hohen Gewinne angesammelt hast, zahlst du natürlich auch nicht viel Steuern.

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ER EL
· bearbeitet von ER EL
vor 6 Minuten von odensee:

Ja.

Oder auch nein: wenn du keine hohen Gewinne angesammelt hast, zahlst du natürlich auch nicht viel Steuern.

Wenn nein, also keine Gewinne, dann ist es also auch nicht notwendig 

vor 2 Stunden von odensee:

 

Am 7.5.2023 um 12:42 von odensee:

die hohe Kapitalertragssteuer, die beim Verkauf von Wertpapieren fällig wird, zu vermeiden. 

 

Oder? 

Also bleibt noch ja, sprich die Option dass wir keine hohe Steuern zahlen wollen, wenn wir Kapitalerträge realisieren würden um diese in eine Rentenversicherung zu stecken, oder? 

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odensee
vor 2 Minuten von ER EL:

Wenn nein, also keine Gewinne, dann ist es also auch nicht notwendig 

Richtig. Dann sollte man sich aber Gedanken darüber machen, warum man in der Ansparphase keine Gewinne gemacht hat.

 

vor 2 Minuten von ER EL:

Oder? 

Also bleibt noch ja, sprich die Option dass wir keine hohe Steuern zahlen wollen, wenn wir Kapitalerträge realisieren würden um diese in eine Rentenversicherung zu stecken, oder? 

Ich verstehe nur Bahnhof.

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ER EL
· bearbeitet von ER EL
vor 15 Minuten von odensee:

Richtig. Dann sollte man sich aber Gedanken darüber machen, warum man in der Ansparphase keine Gewinne gemacht hat.

Hat doch nichts mit meiner ursprünglichen Frage zu tun: 

 

vor 15 Minuten von odensee:

Ich verstehe nur Bahnhof.

Das hier hattest du verstanden: 

vor 25 Minuten von odensee:
vor 38 Minuten von ER EL:

"Irgendwoher muss das Geld für die Einmalzahlung ja kommen". 

Du meinst also wenn ich "kurz" vor Rentenbeginn eine Versicherung abschließe und dafür Kapitalerträge realisiere, zahle ich viele Steuern, oder? 

Ja.

Oder auch nein: wenn du keine hohen Gewinne angesammelt hast, zahlst du natürlich auch nicht viel Steuern.

Fall nein haben wir abgehakt. Bleibt noch Fall ja. 

 

Nachvollziehbar? 

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odensee
vor 12 Minuten von ER EL:

Fall nein haben wir abgehakt. Bleibt noch Fall ja. 

Falls du hohe Gewinne aus der Ansparphase realisieren willst, um damit dann eine Einmalzahlung in eine Rentenversicherung zu tätigen, musst du in erheblichem Umfang einmalig Steuern zahlen, diese Summe fehlt dir dann bei der Einmalzahlung.

Wenn du die gleiche Summe über eine Versicherungslösung angespart hast, sind die Gewinne bis zum Beginn der Rentenzahlung hingegen steuerfrei.

 

Und bei den monatlichen Rentenzahlungen fällt dann Steuer auf den "Ertragsanteil" an. Und soweit ich weiß (lasse mich aber gerne eines besseren belehren) ist der Ertragsanteil unabhängig davon, ob man eine Einmalzahlung getätigt hat oder ob man über viele Jahre angespart hat.

 

vor 12 Minuten von ER EL:

Nachvollziehbar? 

Weiß ich nicht. :rolleyes:

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ER EL
vor einer Stunde von odensee:

Falls du hohe Gewinne aus der Ansparphase realisieren willst, um damit dann eine Einmalzahlung in eine Rentenversicherung zu tätigen, musst du in erheblichem Umfang einmalig Steuern zahlen, diese Summe fehlt dir dann bei der Einmalzahlung.

Die Steuern fallen aber nicht unbedingt an (bzw. könnten erstattet werden) wenn du in eine Rentenversicherung einzahlst die in der Steuererklärung dein Einkommen mindert (das geht ganz konkret mit GRV, Rürrup, Riester - ggf unvollständige Auflistung). 

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chirlu
Am 8.5.2023 um 16:40 von ER EL:

Die Steuern fallen aber nicht unbedingt an (bzw. könnten erstattet werden) wenn du in eine Rentenversicherung einzahlst die in der Steuererklärung dein Einkommen mindert (das geht ganz konkret mit GRV, Rürrup, Riester

 

Da bist du allerdings in den Beträgen limitiert. Derzeit kannst du maximal rund 27000 Euro für GRV und Rürup (zusammengenommen) absetzen; falls du Arbeitnehmer oder Beamter bist, reduziert sich das weiter. Für Riester kommen noch einmal (nur) 2100 Euro dazu.

 

Und, wie schon gesagt wurde, wird die spätere Rente aus GRV, Rürup, Riester voll versteuert; bei einer normalen Rentenversicherung hingegen nur der später angefallene Gewinn.

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odensee
vor 20 Minuten von chirlu:

 bei einer normalen Rentenversicherung hingegen nur der später angefallene Gewinn.

Welche Gewinne werden bei einer Rentenversicherung mit Einmalzahlung besteuert?

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chirlu
vor 4 Minuten von odensee:

Welche Gewinne werden bei einer Rentenversicherung mit Einmalzahlung besteuert?

 

Die Gewinne, die in der Rentenphase anfallen. Das Geld wird ja verzinst, bevor es als einzelne Renten ausgezahlt wird.

 

(Ich habe unterstellt, dass „mit Einmalzahlung“ gemeint war als „gegen Einmalbeitrag“.)

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odensee
vor 12 Minuten von chirlu:

Die Gewinne, die in der Rentenphase anfallen. Das Geld wird ja verzinst, bevor es als einzelne Renten ausgezahlt wird.

Es sind ja möglicherweise nach der Einmalzahlung noch keine Gewinne angefallen. So wie ich es verstehe, wird trotzdem ein (hypothetischer) Ertragsanteil besteuert. Das kommt mir merkwürdig vor.

 

vor 12 Minuten von chirlu:

(Ich habe unterstellt, dass „mit Einmalzahlung“ gemeint war als „gegen Einmalbeitrag“.)

:thumbsup:

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chirlu
vor 4 Minuten von odensee:

Es sind ja möglicherweise nach der Einmalzahlung noch keine Gewinne angefallen. So wie ich es verstehe, wird trotzdem ein (hypothetischer) Ertragsanteil besteuert. Das kommt mir merkwürdig vor.

 

Ja, es wird pauschaliert über die ganze Laufzeit. Wenn man es exakt abrechnen würde wie bei Entnahmen während der Aufschubphase, würde der steuerpflichtige Teil mit der Zeit steigen; die ersten Zahlungen enthalten noch so gut wie gar keine Zinsen, später wird der Zinsanteil immer höher. Als dritte Möglichkeit könnte man die anfallenden Zinsen direkt steuerpflichtig machen, unabhängig von der Auszahlung (also wie bei einem Bankkonto); dann würden in den ersten Jahren hohe Steuern anfallen, weil noch fast das ganze Kapital vorhanden ist und Zinsen abwirft, während später das Deckungskapital abnimmt und damit auch der Zinsbetrag und damit (in dieser hypothetischen steuerlichen Behandlung) die Steuer darauf.

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chirlu
vor 10 Minuten von Glory_Days:
vor einer Stunde von Feranda:

is [sic!]

 

 

Du selbst machst übrigens auch Tipp- und Schreibfehler. :rolleyes:

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Glory_Days
· bearbeitet von Glory_Days
vor 13 Minuten von satgar:

:thumbsup: da lohnt sich wohl nur der sehr frühe junge Tod, der sehr unwahrscheinlich ist und wohl besser durch eine RLV abgedeckt würde.

vor 8 Minuten von chirlu:

Du selbst machst übrigens auch Tipp- und Schreibfehler. :rolleyes:

vor 1 Stunde von Feranda:

Fondspolice von OP is [sic!]

ist nach deinem Gusto also ein Tipp- und Schreibfehler - sehr interessant :narr: Ich zitiere nur richtig - die meisten Menschen können das heutzutage nicht mehr. Aber danke für den wertvollsten deiner bisherigen 11.005 Beiträge. :rolleyes: Wer fehlerfrei ist, werfe den nächsten Stein...

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chirlu
vor 15 Minuten von Glory_Days:

ist nach deinem Gusto also ein Tipp- und Schreibfehler

 

Du hast nur einen markiert. Wenn du „von OP“ auch für falsch gehalten hast (würde ich mich nicht unbedingt anschließen), dann gehörst du vielleicht zu deinen „meisten Menschen“?

 

vor 16 Minuten von Glory_Days:

Wer fehlerfrei ist, werfe den nächsten Stein...

 

Auch ein Fehlzitat. :-* Jedenfalls hast du hier den ersten geworfen. Deshalb habe ich mir erlaubt, auf dein Glashaus hinzuweisen.

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Glory_Days
· bearbeitet von Glory_Days
vor 6 Minuten von chirlu:

Du hast nur einen markiert. Wenn du „von OP“ auch für falsch gehalten hast (würde ich mich nicht unbedingt anschließen), dann gehörst du vielleicht zu deinen „meisten Menschen“?

 

Auch ein Fehlzitat. :-* Jedenfalls hast du hier den ersten geworfen. Deshalb habe ich mir erlaubt, auf dein Glashaus hinzuweisen.

Können wir den Kindergarten bitte lassen und das "Kriegsbeil" begraben? Wenn ich zitiere, nutze ich die Zitatbox und zitiere nach anerkannten Zitierregeln...
Gerne markiere ich für dich zukünftig jedes falsche Wort mit [sic!], wenn es sich für dich nicht aus dem Kontext heraus ergibt, worauf es sich bezieht :rolleyes:

@Mods bitte das OT löschen - danke.

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cjdenver
vor 15 Minuten von Glory_Days:

Wenn ich zitiere, nutze ich die Zitatbox und zitiere nach anerkannten Zitierregeln...
Gerne markiere ich für dich zukünftig jedes falsche Wort mit [sic!], wenn es sich für dich nicht aus dem Kontext heraus ergibt, worauf es sich bezieht 

 

Ich will ja jetzt nicht Korinthen kacken aber bei [sic] schreibt man kein Ausrufezeichen dahinter ;)

 

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Glory_Days
vor 3 Minuten von cjdenver:

Ich will ja jetzt nicht Korinthen kacken aber bei [sic] schreibt man kein Ausrufezeichen dahinter ;)

Es gibt beide Varianten, Herr Oberlehrer... :rolleyes:

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cjdenver
· bearbeitet von cjdenver
vor 8 Minuten von Glory_Days:

Es gibt beide Varianten, Herr Oberlehrer... :rolleyes:

Beweis bitte?

 

Hier schonmal der Gegenbeweis frei Haus: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Sic

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Cai Shen

https://www.scribbr.de/richtig-zitieren/sic/

 

Praktisch alles außer [sic'!] ist erlaubt. :rolleyes:

 

Nun zufrieden?

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