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Cai Shen

Löschpapier - Forum

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CorMaguire
vor 2 Minuten von satgar:

Vielleicht halten wir aber auch fest, dass es die „reine Lehre“ auch gar nicht gibt. ...

Die „reine Lehre“ gibt es schon nicht in Naturwissenschaften. Nur die Mehrheitsmeinung oder Mainstream ... :) Auch Einstein hat die Urknalltheorie zunnächst für falsch gehalten und war von einem statischen Universum überzeugt.

 

VWL/BWL ist für mich sowieso näher an der Philosophie.:)

 

vor 11 Minuten von t.klebi:

...und du kannst gern versuchen den Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaftslehre (z.B. den Gutenbergschen Produktionsfaktoren) zu widerlegen, das wird deshalb aber noch lange nicht richtig. 

Ob es da Vorhersagen gibt insbesondere ob Kapital eine Leistung ist, wage ich mal zu bezweifeln. Ich nehme an das ist eher eine Definitionsfrage.

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satgar
vor 1 Minute von CorMaguire:

Die „reine Lehre“ gibt es schon nicht in Naturwissenschaften.

Mach mich nicht schwach ^^ . Aber 1+1 bleibt doch auch in Zukunft 2 hoffe ich ;) hihi

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CorMaguire
vor 1 Minute von satgar:

Mach mich nicht schwach ^^ . Aber 1+1 bleibt doch auch in Zukunft 2 hoffe ich ;) hihi

1+1 = 2 oder 1+1 = 10 ist eine Definitionsfrage und Mathe ist sowieso keine Naturwissenschaft :)

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Nachdenklich
· bearbeitet von Nachdenklich
vor 10 Stunden von CorMaguire:

insbesondere ob Kapital eine Leistung ist, wage ich mal zu bezweifeln.

Kapital ist nicht die Leistung. Die Bereitstellung von Kapital ist die Leistung.

 

Der Muskel, den ein Arbeiter hat, ist ja auch nicht die Leistung (wenn er zu Hause auf dem Sofa sitzen bleibt), erst der Einsatz dieser Muskel ist die Leistung, die entlohnt wird.

Und genauso ist das Kapital keine Leistung. Der Einsatz dieses Kapitals ist die zu entlohnende Leistung.

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slowandsteady
· bearbeitet von slowandsteady
vor 16 Minuten von Nachdenklich:

Die Vermögensverteilung ist wie sie ist, weil manche Leute ihr Einkommen ausgeben und andere ihr Einkommen investieren

Das stimmt für "Next Door Millionaires". Aber selbst wenn du ab 18 bis 67 dein Leben lang einen stressigen Job machst und >100k verdienst und gleichzeitig extrem sparst mit Tendenz zum zwanghaften Geiz wirst du vielleicht 1-2, maximal 3 Millionen ansammeln im Laufe deines Lebens. Irgendein Neugeborenes der Familie Quandt, das heute geboren ist, hat gar nichts geleistet und ist vermutlich schon reicher als du jemals sein wirst.

 

Meine Loesung waere einfach:

1) Erbschafts- und Schenkungssteuerfreibetrag gilt lebenslang pro Person. Der Gegenwert eines EFH (ca. 500k) ist als Erbe - egal wer Erblasser oder Schenker war (!) -  steuerfrei, danach fallen dann 50% auf zusaetzliche Erbschaften ohne Ausnahme an. Wenn Unternehmensanteile geerbt werden, wird der Staat "stiller Teilhaber" ohne Stimmrecht und verkauft diese Unternehmensanteile nach festem Plan linear ueber die naechsten 10 Jahre verteilt an den Meistbietenden.

2) Mit dem Erloes werden Sozialbeitraege und Einkommenssteuern gesenkt, damit sich "Arbeit wieder lohnt"

 

Klar wuerden dann ggf. die Quandts oder sonstige Superreiche Deutschland verlassen, aber die zahlen heute auch nur vernachlaessigbar Erbschaftssteuer, so what?

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dev
vor 18 Minuten von Caveman8:

Nur großes Kapital kann die Inflation auf Dauer schlagen

Wenn ich nicht sparen kann oder will, ist kein Kapital zum Investieren vorhanden und dann hat man auch keine Möglichkeit die Inflation zu schlagen.

Man kann auch per Bildung in sich selbst investieren, so das man sein Einkommen erhöhen kann.

 

Aber man muß etwas am Monatsende übrig haben und das fällt vielen schon schwer.

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Schwachzocker
vor 21 Minuten von Nachdenklich:

...

Der praktische Blick:

Wenn ich aus dem Fenster schaue und das Nachbarhaus betrachte, dann wohnt da ein Paar, das als Paar ungefähr das Einkommen hat wie ich.

Ich wohne im abgezahlten Haus und habe ein Depot im unteren sechsstelligen Bereich. Die Nachbarn wohnen zur Miete und haben ihren Aussagen nach keine Rücklagen.

Ich fahre einen 13 Jahre alten Astra, die beiden fahren zwei große, neuwertige, geleaste Autos. Ich fahre auch ab und an in Urlaub, aber die machen mehrmals im Jahr eine Fernreise (derzeit gerade Mexiko).

Meine Mülltonne ist meistens nur zu einem Fünftel gefüllt, die haben ständig Säcke daneben stehen. Bei ihnen fährt auch dreimal in der Woche Hermes oder Amazon vor.

Und laufend muß der Sperrmüll zu den Nachbarn kommen. Bei mir liegt der letzte Kauf von Möbeln 30 Jahre zurück. Manche Möbel stammen noch von meinen Großeltern aus der Zeit vor dem I. Weltkrieg. 

Duscht Du denn mit frischem Wasser oder benutzt Du das gebrauchte von Deinen Nachbarn?

 

Edit: Das, was Du da beschreibst, ist die Umverteilung von unten nach oben. Sie geschieht freiwillig.

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Norica
vor 23 Minuten von satgar:

Das ist doch aber gar nicht korrekt, weil deine Ausführungen davon ausgehen, dass bereits alles umverteilt worden sei. Das also nun abgeschlossen sei, und nun nichts mehr von unten nach oben gehen könne.

 

doch ist das ein fortschreitender Prozess, der jeden Tag, jede Woche, jeden Monat oder Jahr fortlaufend der Fall ist. Deswegen entwickelt sich unten nichts. Da es immer Geldleistungen gibt, jeden Monat aufs Neue, endet das auch nie und kommt gar nicht an den Punkt „jetzt gibt es unten nichts mehr“

Du hast nicht verstanden, was @Nachdenklich vorher geschrieben hat. DORT findet die "Umverteilung" von unten nach oben statt, nachdem von oben nach unten verteilt wurde und deshalb entwickelt sich unten nichts.

Vielleicht ist es auch zu einfach und damit können manche nicht. Die suchen das Haar in der Suppe und wie man weiß, wer sucht der findet:lol:

 

 

SG

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t.klebi
vor 15 Minuten von CorMaguire:

Ob es da Vorhersagen gibt insbesondere ob Kapital eine Leistung ist, wage ich mal zu bezweifeln. Ich nehme an das ist eher eine Definitionsfrage.

Erstens ging es nicht um das Kapital, sondern um die Kapitalüberlassung.

Kapitalüberlassung gegen Entgelt (=zentraler Bestandteil der Unternehmensfinanzierung) ist selbstverständlich eine Form des Leistungsaustauschs. Egal ob du diesbezüglich Zweifel hast. 

vor 23 Minuten von Bolanger:

@Nachdenklich Welche Leistung hat denn der Empfänger einer Schenkung erbracht?

Zentrales Merkmal einer Schenkung ist neben der Freiwilligkeit der Zuwendung ja gerade die fehlende Gegenleistung. Bei einer Schenkung liegt also gerade KEIN Leistungsaustausch vor und das hat imho hier auch niemand behauptet. 

 

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dev
vor 15 Minuten von slowandsteady:

Das stimmt für "Next Door Millionaires". Aber selbst wenn du ab 18 bis 67 dein Leben lang einen stressigen Job machst und >100k verdienst und gleichzeitig extrem sparst mit Tendenz zum zwanghaften Geiz wirst du vielleicht 1-2, maximal 3 Millionen ansammeln im Laufe deines Lebens. Irgendein Neugeborenes der Familie Quandt, das heute geboren ist, hat gar nichts geleistet und ist vermutlich schon reicher als du jemals sein wirst.

Das riecht gewaltig nach Neid.

Ich möchte nicht so viel haben, das ich bekannt bin und mir auch nicht "alles" leisten können.

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Norica
vor 18 Minuten von slowandsteady:

Das stimmt für "Next Door Millionaires". Aber selbst wenn du ab 18 bis 67 dein Leben lang einen stressigen Job machst und >100k verdienst und gleichzeitig extrem sparst mit Tendenz zum zwanghaften Geiz wirst du vielleicht 1-2, maximal 3 Millionen ansammeln im Laufe deines Lebens. Irgendein Neugeborenes der Familie Quandt, das heute geboren ist, hat gar nichts geleistet und ist vermutlich schon reicher als du jemals sein wirst.

Der Punkt ist, dass das

a) irrelevant ist und

b) dein Blick vielleicht etwas zu eng ist.

 

Bei den gegebenen Voraussetzungen und bei 3% Inflation kommen mindestens 14 Mio zusammen.

Ja, auch sparen lohnt sich:prost:

 

 

SG

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 44 Minuten von slowandsteady:

Das stimmt für "Next Door Millionaires". Aber selbst wenn du ab 18 bis 67 dein Leben lang einen stressigen Job machst und >100k verdienst und gleichzeitig extrem sparst mit Tendenz zum zwanghaften Geiz wirst du vielleicht 1-2, maximal 3 Millionen ansammeln im Laufe deines Lebens. Irgendein Neugeborenes der Familie Quandt, das heute geboren ist, hat gar nichts geleistet und ist vermutlich schon reicher als du jemals sein wirst.

Ich verstehe das Problem nicht ganz? Kann mir das jetzt mal jemand von Grund auf erklären?

Dem Menschen mit dem mühsam ersparten 1-2, max. 3 Millionen steht es ja frei, dies zu vererben. Und dann hat das Kind auch mehr als ich jemals haben werde, ohne etwas geleistet zu haben.

Es steht auch jedem frei, einen Automobilkonzern zu gründen und Millionen von Autos zu verkaufen. 

 

Der Gedanke ist wohl, dass man irgendwie schwitzen oder bluten muss, sonst ist es keine Leistung?

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CorMaguire
vor 27 Minuten von t.klebi:

Erstens ging es nicht um das Kapital, sondern um die Kapitalüberlassung.

Kapitalüberlassung gegen Entgelt (=zentraler Bestandteil der Unternehmensfinanzierung) ist selbstverständlich eine Form des Leistungsaustauschs. Egal ob du diesbezüglich Zweifel hast. ...

Das kann man in der BWL/VWL gerne so definieren.

Im sozialen Umfeld wird unter Leistung im Sinne von: "Wer etwas leistet, kann aufsteigen" vermutlich nicht die Möglichkeit der Kapitalbereitstellung verstanden.

Für eine gewisse Schicht würde es allerdings erklären, dass sie glauben eine Leistung zu vollbringen.

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t.klebi
Gerade eben von CorMaguire:

Im sozialen Umfeld wird unter Leistung im Sinne von: "Wer etwas leistet, kann aufsteigen" vermutlich nicht die Möglichkeit der Kapitalbereitstellung verstanden.

Worüber reden wir gerade? Vom sozialen Umfeld?

Mal schauen, wann hier einer mit der in einer Zeitspanne umgesetzte Energie dividiert durch diese Zeitspanne um die Ecke kommt. 

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 13 Minuten von Schwachzocker:

Der Gedanke ist wohl, dass man irgendwie schwitzen oder bluten muss, sonst ist es keine Leistung?

Nee, überhaupt nicht. Aber Jeff Bezos ist auf der einen Seite Stein reich, weil er eine gute Idee hatte. Und auf der andern Seite arbeiten über eine Millionen Menschen für Amazon, die oftmals nicht gut bezahlt werden. Die halten aber jeden Tag seine Idee am laufen. 
 

für mich ist daher nur die Frage zu klären: belohnen wir rein das Eigentum an einer Firma und die zündende Idee mit hunderten von Mrd Dollar, oder partizipieren auch die in ausreichendem Maße davon, die die Idee dann umsetzen und jeden Tag daran arbeiten, dass diese funktioniert, läuft und sich weiter entwickelt? Hier meine ich, belohnen wir derzeit die Idee zu haben, zu gründen, überproportional zu dem „erhalten“ des Ganzen.

 

Das ist letztlich die Umverteilungsfrage. Und dieser schließt sich daraus dann auch die Altersvorsorge an. Weil wenn die Lieferung einer Idee und die Bereitstellung von Kapital stärker gewichtet wird als das bereitstellen der täglichen Arbeitsleistung; aber nur letztere zu Rentenansprüchen führt, brauchen wir uns über Altersvorsorge Probleme für die Masse der Bevölkerung nicht zu wundern. Die haben ja nur das, die Bereitstellung von Arbeitsleistung. Die können kein Kapital bereit stellen und nicht jeder kann selbständig sein und eine revolutionäre Idee hervorbringen, die alles verändert und damit reich werden. Denn da fällt mir der gute Spruch ein: „es kann jeder im Lotto gewinnen, aber nicht alle“

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 6 Minuten von satgar:

Nee, überhaupt nicht. Aber Jeff Bezos ist auf der einen Seite Stein reich, weil er eine gute Idee hatte. Und auf der andern Seite arbeiten über eine Millionen Menschen für Amazon, die oftmals nicht gut bezahlt werden. Die halten aber jeden Tag seine Idee am laufen. 

Es ist sogar noch schlimmer. Millionen von Menschen tun alles, um ihm das Geld in den Rachen werfen zu dürfen. Und man hat Mühe, Fenster herzustellen, die groß genug sind, um genügend Geld hinauswerfen zu können.

 

vor 6 Minuten von satgar:

für mich ist daher nur die Frage zu klären: belohnen wir rein das Eigentum an einer Firma und die zündende Idee mit hunderten von Mrd Dollar, oder partizipieren auch die in ausreichendem Maße davon, die die Idee dann umsetzen und jeden Tag daran arbeiten, dass diese funktioniert, läuft und sich weiter entwickelt?...

Was geht es Dich an?

Da wird niemand belohnt, sondern da gibt es verhandelte Verträge.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 1 Minute von Schwachzocker:

Was geht es Dich an?

Viel. Ich bin Bürger, und ich bin Wähler. Ich darf daher sogar mitbestimmen, wie wir das hier so gestalten. Von daher geht mich das in einer Demokratie sehr viel an.

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Schwachzocker
vor 6 Minuten von satgar:

Viel. Ich bin Bürger, und ich bin Wähler. Ich darf daher sogar mitbestimmen, wie wir das hier so gestalten. Von daher geht mich das in einer Demokratie sehr viel an.

Das meine ich ja gerade.

Diejenigen, die da jeden Tat an der Idee arbeiten, sind ja auch Wähler. Die könnten ja entsprechend wählen. Tun sie aber nicht.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 13 Minuten von Schwachzocker:

Das meine ich ja gerade.

Diejenigen, die da jeden Tat an der Idee arbeiten, sind ja auch Wähler. Die könnten ja entsprechend wählen. Tun sie aber nicht.

Stimmt. Es gibt viele Leute die wider die eigenen Interessen wählen. Das Erbschaftsteuer Thema ist das beste Beispiel, bei dem selbst Leute, die nichts zu vererben haben, die reichsten massiv verteidigen. Es muss also nichts heißen, dass es viele andere gibt. Es gibt Menschen die sagen, dass es in Deutschland nicht möglich sei, eine Mehrheit zu bekommen für eine Politik, die 80% der Deutschen helfen würde. Das mag auch daran liegen, dass Medien, im Besitz der großen Familien wie Springer, Funke, Burda, Bertelsmann und anderen es geschickt verstanden haben, den Leuten einzutrichtern, dass das alles nur genau so laufen kann, wie wir das machen. Trickle down, und vieles mehr . 

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CorMaguire
vor 27 Minuten von t.klebi:

Worüber reden wir gerade? Vom sozialen Umfeld?....

Vermutlich ... ist ja keine BWL-Prüfungsvorbereitung hier, oder? :lol: :prost:

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chirlu

@satgar: Magst du noch erläutern, wem ich in #3168 den Euro weggenommen habe?

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Schwachzocker
vor 7 Minuten von satgar:

Stimmt. Es gibt viele Leute die wider die eigenen Interessen wählen....

Ja, aber dafür sind ja nun schon lange wirksame Mittel erfunden worden:

Wenn die Leute nicht richtig wählen können, muss man sie halt dazu anhalten und entsprechend motivieren. Das kann man z.B. machen, indem man unmittelbar vor der Wahl im Wahllokal von freundlichen, tätowierten , glanzköpfigen Herren eine "Beratung" erhält. Im Zweifel haben die auch die Leistung des Wählers zu kontrollieren.

Du scheinst mir übrigens auch so ein Kandidat zu sein, der Schwierigkeiten hat, auf dem komplizieren Wahlzettel mit den vielen, unüberschaubaren Möglichkeiten das richtige Kreuz zu machen. Da kann man Abhilfe schaffen. Ich bin gern bereit, mit Dir in die Wahlkabine zu gehen und Deine Hand mit dem Kugelschreiber an die richtige Stelle zu führen.

Ist das ein Angebot?

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t.klebi
vor 4 Minuten von CorMaguire:

Vermutlich ... ist ja keine BWL-Prüfungsvorbereitung hier, oder? 

Kapitalanlagen, sind ein zentrales Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre (BWL), das primär in den Bereichen Finanzierung, Investition und Bankwirtschaft angesiedelt ist.

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CorMaguire
vor 1 Minute von t.klebi:

Kapitalanlagen, sind ein zentrales Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre (BWL), das primär in den Bereichen Finanzierung, Investition und Bankwirtschaft angesiedelt ist.

Das ist bestimmt so in der Betriebswirtschaftslehre.

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t.klebi
vor 38 Minuten von satgar:

Nee, überhaupt nicht. Aber Jeff Bezos ist auf der einen Seite Stein reich, weil er eine gute Idee hatte. Und auf der andern Seite arbeiten über eine Millionen Menschen für Amazon, die oftmals nicht gut bezahlt werden. Die halten aber jeden Tag seine Idee am laufen. 

Falsch. Die halten nicht seine Idee am Laufen, sondern die die verkaufen ihr Humankapital gegen die Gegenleistung Lohn/Gehalt. 

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