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Cai Shen

Löschpapier - Forum

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satgar
vor 3 Minuten von t.klebi:

Falsch. Die halten nicht seine Idee am Laufen, sondern die die verkaufen ihr Humankapital gegen die Gegenleistung Lohn/Gehalt. 

Ja, seh ich ja auch so. Ist das nur angemessen entlohnt, dieses Humankapital im Vergleich zu dem, was er durch seine Gründung an Vermögen angehäuft hat? Ich hab da so meine Zweifel.

 

vor 7 Minuten von Schwachzocker:

Ja, aber dafür sind ja nun schon lange wirksame Mittel erfunden worden:

Wenn die Leute nicht richtig wählen können, muss man sie halt dazu anhalten und entsprechend motivieren. Das kann man z.B. machen, indem man unmittelbar vor der Wahl im Wahllokal von freundlichen, tätowierten , glanzköpfigen Herren eine "Beratung" erhält. Im Zweifel haben die auch die Leistung des Wählers zu kontrollieren.

Du scheinst mir übrigens auch so ein Kandidat zu sein, der Schwierigkeiten hat, auf dem komplizieren Wahlzettel mit den vielen, unüberschaubaren Möglichkeiten das richtige Kreuz zu machen. Da kann man Abhilfe schaffen. Ich bin gern bereit, mit Dir in die Wahlkabine zu gehen und Deine Hand mit dem Kugelschreiber an die richtige Stelle zu führen.

Ist das ein Angebot?

Danke dir. Aber ich informiere mich schon selbständig über Wahlprogramme einzelner Parteien und entscheide dann danach, was mir am meisten entgegen kommt. Aber danke.

 

Wenns hier wieder nur um dieses Thema geht, wird das ohnehin hier bald ratzeputz geleert. Nach Sapines Hinweis, mit dem Sie recht hatte, hatte es sich ja kurzzeitig beruhigt, Und dann musste das ja wieder aufgenommen werden. Von mir aber nicht. Von daher :-)

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Schwachzocker
vor 1 Minute von satgar:

...Nach Sapines Hinweis, mit dem Sie recht hatte, hatte es sich ja kurzzeitig beruhigt, Und dann musste das ja wieder aufgenommen werden. Von mir aber nicht. Von daher :-)

Keine Sorge! Wie sollte jemand auf eine solch abwegige Idee kommen, Du hättest damit etwas zu tun? Das wird bestimmt niemand meinen.:lol:

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satgar
Gerade eben von Schwachzocker:

Keine Sorge! Wie sollte jemand auf eine solch abwegige Idee kommen, Du hättest damit etwas zu tun? Das wird bestimmt niemand meinen.:lol:

Hab ich ja auch nicht. Du kannst ja gerne schauen, wer das Thema erneut aufgegriffen hat. Ich war das nach meinem Hinweis, ich höre auf, dann nicht. Ich bin nur im folgenden wieder eingestiegen. Von daher:-) Deswegen schreibe ich jetzt auch nicht mehr so viel, wenn das eh am Ende alles gelöscht wird, war das total für die tonne. Also fass ich es kurz.

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t.klebi
vor 1 Minute von satgar:

Ist das nur angemessen entlohnt, dieses Humankapital im Vergleich zu dem, was er durch seine Gründung an Vermögen angehäuft hat?

Die Angemessenheit der Entlohnung beurteilt sich durch Leistung und Gegenleistung der Arbeit und folgt Angebot und Nachfrage. Dieser Prozess ist völlig abgekoppelt vom Vermögen des Herrn Bezos. 
Die Farbe für ein Bild von Gerhard Richter bleibt normale Künstlerfarbe und kostet so viel wie normale Künstlerfarbe. Auch wenn das Bild im Anschluss für zig Millionen verkauft wird. 

 

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Schwachzocker
vor 1 Minute von satgar:

Ich war das nach meinem Hinweis, ich höre auf, dann nicht. Ich bin nur im folgenden wieder eingestiegen....

Genau! Du schreibst, dass Du aufhörst und steigst dann wieder ein.

 

vor 2 Minuten von satgar:

....Deswegen schreibe ich jetzt auch nicht mehr so viel, wenn das eh am Ende alles gelöscht wird, war das total für die tonne. Also fass ich es kurz.

Glaubst Du, wenn es nicht gelöscht wird, ist es nicht für die Tonne?

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satgar
Gerade eben von Schwachzocker:

Glaubst Du, wenn es nicht gelöscht wird, ist es nicht für die Tonne?

höhöhöhöh....ja wenn das einer beurteilen kann, dann du. Aus praktischer Erfahrung seit vielen Jahren hier mit deinen Postings^^

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Kai_Eric
vor 55 Minuten von satgar:

für mich ist daher nur die Frage zu klären: belohnen wir rein das Eigentum an einer Firma und die zündende Idee mit hunderten von Mrd Dollar, oder partizipieren auch die in ausreichendem Maße davon, die die Idee dann umsetzen und jeden Tag daran arbeiten, dass diese funktioniert, läuft und sich weiter entwickelt? Hier meine ich, belohnen wir derzeit die Idee zu haben, zu gründen, überproportional zu dem „erhalten“ des Ganzen.

Wenn die, die Idee umsetzen sich nicht ausreichend bezahlt fühlen, steht ihnen jederzeit frei einen anderen Job zu suchen oder selbst zu gründen. Wenn die Kompensation für Arbeit zu unattraktiv ist, macht sie keiner. In Analogie: Wenn die Kompensation für das Risiko einer Unternehmensgründung zu schlecht ist, erfolgt sie nicht, oder zumindest erfolgt sie nicht hier.

 

Frage an dich persönlich: Du willst Geld von den reichsten 1% an den Rest der Bevölkerung umverteilen. In der weltweiten Perspektive gehörst du selbst zu den Top-Privilegierten. Verteilst du durch Spenden eines signifikanten Teils deines Einkommens dein Gehalt an den Rest der Welt um, damit es überall gerechter zugeht? Oder gehts dir hier in erster Linie nur um das Umverteilen der Kröten der anderen? 

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CorMaguire
vor 10 Minuten von t.klebi:

Die Angemessenheit der Entlohnung beurteilt sich durch Leistung und Gegenleistung der Arbeit und folgt Angebot und Nachfrage....

Nein die Angemessenheit nicht, nur die Höhe ... ist dann aber auch ein BWL-Thema

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Cando
vor 5 Stunden von satgar:

Wir hatten in diesem Thread ja schon mal besprochen, dass der Anteil vom BIP, der an die Rentner umverteilt wird, über die Jahre und Jahrzehnte so ziemlich konstant geblieben ist. Rein aus der Sicht des Kollektivs "Rentner" ist für die Rentner vom Kuchen "BIP" also genauso viel zu verteilen, wie noch vor Jaaaaahren.

 

Es gibt jetzt nur mehr von Ihnen, die sich das Stück teilen müssen. Für jeden einzelnen Rentner, bleibt also immer weniger vom BIP hängen. 

 

Daher stellt sich bei der Rente die Frage: lassen wir das so, oder muss das Kuchenstück größer werden, was die bekommen, weil es mehr sind?

Dann werden wir doch konkret: welchen Anteil hältst Du denn angesichts der Demographie für gerecht? Dahin ging meine Frage.

 

Falls das zwischenzeitlich beantwortet wurde, tut es mir leid. Seit meinem letzten Post gab es 41 neue Beiträge, ich hatte noch keine Zeit alles zu lesen.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 8 Minuten von Kai_Eric:

Verteilst du durch Spenden eines signifikanten Teils deines Einkommens dein Gehalt an den Rest der Welt um, damit es überall gerechter zugeht? Oder gehts dir hier in erster Linie nur um das Umverteilen der Kröten der anderen?

Ich spende schon viel, was ich auch in diesem Spendenthread hier im Forum zuletzt genannt hatte. Aber ob das "signifikant" ist, mögen andere beurteilen. Das weiß ich nicht. Ist aber auch nicht die Baustelle, ich ganz persönlich und meine Situation.

 

Für mich sehe ich halt nur ein Ungleichgewicht in der Verteilung von Vermögen in DE, welche auch im Gini-Index für Vermögen offenbar wird. Und dieses Ungleichgewicht hat dann auch Auswirkungen auf die Einnahmesituation des Staates, der damit auch Renten bezahlt (und sei es nur über den Bundeszuschuss in Form von Steuergeld). Um den Bogen wieder zur Rente zu schlagen. Ballt sich also das Vermögen bei wenigen einzelnen, fehlt es entweder dem Staat (weil dieser es nicht teilweise über Steuer und Abgaben eingezogen hat) und dann in Folge der Bevölkerung insgesamt. Letztlich die urtypische linke Diskussion um Geld im Staat und der Gesellschaft.

vor 7 Minuten von Cando:

Dann werden wir doch konkret: welchen Anteil hältst Du denn angesichts der Demographie für gerecht? Dahin ging meine Frage.

Wurde es nicht, kann ich aber auch nicht. Weil ich nie nie nie nie behauptet habe, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Ich kann also keinen konkreten Wert nennen, im Sinne von: wenn wir jetzt doppelt so viele Rentner haben, müssten wir auch doppelt so viel vom BIP für diese ausgeben, damit diese gleich viel Rente hätten wie früher. Rein von der Logik, wäre das so. Ich stelle nur fest:

 

- das Rentenniveau sinkt stetig

- der Anteil der Rentner mit Grundsicherung steigt kontinuierlich (derzeit noch von sehr niedrigem Niveau aus)

- das Vermögen der obersten 10%,1%,0,1% etc. wächst beständig

- der Anteil der unteren 50% der Bevölkerung sinkt weiter (vor 15 Jahren ca. 5%, jetzt nur noch ca. 1,5%)

 

Und das bringe ich dann in einen Zusammenhang mit dem Oberbegriff: wer bekommt wie viel vom BIP?

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dev
vor 4 Minuten von satgar:

Für mich sehe ich halt nur ein Ungleichgewicht in der Verteilung von Vermögen in DE, welche auch im Gini-Index für Vermögen offenbar wird. Und dieses Ungleichgewicht hat dann auch Auswirkungen auf die Einnahmesituation des Staates, der damit auch Renten bezahlt (und sei es nur über den Bundeszuschuss in Form von Steuergeld). Um den Bogen wieder zur Rente zu schlagen. Ballt sich also das Vermögen bei wenigen einzelnen, fehlt es entweder dem Staat (weil dieser es nicht teilweise über Steuer und Abgaben eingezogen hat) und dann in Folge der Bevölkerung insgesamt. Letztlich die urtypische linke Diskussion um Geld im Staat und der Gesellschaft.

Aber ich sehe halt auch, das ein sehr großer Bevölkerungsanteil sein Geld aus dem Fenster wirft. ( @Nachdenklichhat auch Bsp genannt )

 

Das Rentenproblem wird durch die Bevölkerungspyramide verursacht bzw. weil die Politik sich auf das Umlagesystem verlassen hatte und nicht weil 1% viel Vermögenswerte besitzen.

Bei den meisten Vermögenswerten der oberen 1% handelt es sich nicht um Bar- oder Giralgeld. D.h. diese Anlagen müßten erst einmal einen Käufer finden ( also Geld ).

 

Deshalb sehe ich es so wie du, beim vererben/schenken ansetzen bzw. durchsetzen, siehe Döpfner-Schenkung.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 8 Minuten von dev:

Bei den meisten Vermögenswerten der oberen 1% handelt es sich nicht um Bar- oder Giralgeld

Das ist so nicht ganz korrekt. Dazu gibts auch Zahlen des statistischen Bundesamtes:

 

Statista.png

 

Übriges Vermögen ist dann sowas wie Geld, Fonds, Aktien, etc. Es ist eins dieser Märchen zu glauben, dass wenn man einen Firmeninhaber zu hoch besteuern würde, dass dann seine Firma verkauft werden müsse, weil es sonst gar keine anderen Vermögensgegenstände gäbe, die herangezogen werden könnten. Das ist einfach so großer Quatsch. Und bei so einer Familienunternehmerin wie Susanne Klatten, die das ohnehin in Form von BMW Aktien hält, ist es nochmals größerer Quatsch. Die könnte auch Aktien verkaufen, und gut ist. Dadurch ändert sich am Erfolg und der Qualität des Unternehmens BMW rein gar nichts.

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t.klebi
· bearbeitet von t.klebi
vor 5 Minuten von satgar:

Das ist so nicht ganz korrekt. Dazu gibts auch Zahlen des statistischen Bundesamtes:

Meine Güte, das sind doch nicht die gemeinen Werte (Marktwerte) des Vermögensanfalls, sondern die Besteuerungswerte für die Erbschaft- und Schenkungsteuer. 

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CorMaguire
vor 15 Minuten von dev:

Aber ich sehe halt auch, das ein sehr großer Bevölkerungsanteil sein Geld aus dem Fenster wirft. ( @Nachdenklichhat auch Bsp genannt )...

Ob das so repräsentativ ist? Siehe z. B. "Sparquote in Deutschland im internationalen Vergleich mit 10,4 % überdurchschnittlich" --> https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2024/PD24_44_p002.html

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satgar
vor 9 Minuten von t.klebi:

Meine Güte, das sind doch nicht die gemeinen Werte (Marktwerte) des Vermögensanfalls, sondern die Besteuerungswerte für die Erbschaft- und Schenkungsteuer. 

Und das entkräftet in wie weit jetzt das Argument, das von dev vorgetragen wurde, das Vermögenswerte erst verkauft werden müssten, was oft ein Problem darstellte? 

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chirlu
vor 9 Minuten von t.klebi:

Meine Güte, das sind doch nicht die gemeinen Werte (Marktwerte) des Vermögensanfalls, sondern die Besteuerungswerte für die Erbschaft- und Schenkungsteuer.

 

Und wie man aus dem „übrigen Vermögen“ das reine Geld herausliest, wäre auch noch fraglich.

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dev
· bearbeitet von dev
vor 16 Minuten von satgar:

Fonds, Aktien,

Das ist wie geschrieben kein Bar- oder Giralgeld und bedarf eines Käufers mit Geld.

 

vor 16 Minuten von satgar:

Und bei so einer Familienunternehmerin wie Susanne Klatten, die das ohnehin in Form von BMW Aktien hält, ist es nochmals größerer Quatsch. Die könnte auch Aktien verkaufen, und gut ist. Dadurch ändert sich am Erfolg und der Qualität des Unternehmens BMW rein gar nichts.

Warum sollte sie dies tun? Die Dividenden dürften völlig ausreichen und sicherlich ohne CumEx besteuert.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 8 Minuten von dev:

Das ist wie geschrieben kein Bar- oder Giralgeld und bedarf eines Käufers mit Geld.

Du weißt genau was ich meine. Es wird immer wieder behauptet, wenn man z.b. Firmeninhaber zu hoch besteuert, dann bringt diese Substanzsteuer das Unternehmen und die Erben in Probleme. So als ob unterstellt würde, als ob es neben der Firma keinerlei andere vermögensgegenstände gäbe, die man nicht schnell flüssig machen kann. Und dazu bedarf es kein Bargeld, sondern das kann auch der Verkauf von Aktien oder Fonds sein. Das ist alles genauso schnell zu Geld zu machen. Es ist halt gemäß der Statistik einfach nicht wahr, dass da nur hohe Volumina in großen Erbschaften mit Grund- und Betriebsvermögen vorherrschen würden, und es dort nur wenig Anteile von anderem Kapital gäbe, dass man nur Zahlung der Erbschaftssteuer nutzen könnte. Da spreche ich dann noch nicht mal von diskutierten Möglichkeiten, Erbschaftssteuern strecken zu können/wollen. Die großen Erbschaften über 5 Millionen zeigen (siehe oben), dass der größte Teil sogar dieses übrige Vermögen darstellt. Und eben kein schwer liquidierbares Betriebs oder immobilienvermögen ist.

 

Es ist ohne Probleme möglich, diese Steuern zu bezahlen. Das bringt keine Firma in Probleme, die nicht schon vorher welche hatte.

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slowandsteady
vor 17 Stunden von Schwachzocker:

Ich verstehe das Problem nicht ganz? Kann mir das jetzt mal jemand von Grund auf erklären?

Dem Menschen mit dem mühsam ersparten 1-2, max. 3 Millionen steht es ja frei, dies zu vererben. Und dann hat das Kind auch mehr als ich jemals haben werde, ohne etwas geleistet zu haben.

Im Sinne der Volkswirtschaft sind solche "Geizkragen" schlecht. Sie horten Geld und sorgen damit fuer weniger Konsum und Wirtschaftswachstum. Wofuer ich aber nicht bin ist eine Vermoegenssteuer - wenn jemand wirklich mit einer guten Idee Milliarden verdient, kann er es ruhig ausgeben.

Jeff Bezos hatte aber eben nicht nur eine "gute Idee", sondern auch 300.000$ von seinen Eltern bekommen. Elon Musk hatte einen Vater der Minen in Suedafrika besass. Bill Gates hatte multi-millionenschwere Eltern mit einer renommierten Anwaltskanzlei und ging zu einer Elite-Privatschule. Alle drei hatten von Anfang an also bessere Bedingungen als 0.1% aller anderen "Gruender".

 

Ich habe kein Problem damit, wenn Eltern ihre Kinder unterstuetzen. Aber wenn wir die "leistungsfreien" Vorteile als Kind reicher Eltern auf Privatschule und 1 Million Startkapital begrenzen gehoeren deren Kinder immer noch zu den Top 0.1% und damit zum "Geldadel".

vor 18 Stunden von slowandsteady:

2) Mit dem Erloes werden Sozialbeitraege und Einkommenssteuern gesenkt, damit sich "Arbeit wieder lohnt"

Ihr habt auch den zweiten Teil nicht zitiert, bei dem ich vorschlage, mit der Erbschaftssteuer Abgaben auf Arbeit zu senken. Das waere sicher auch im Sinne von jedem Unternehmer und gut fuer die volkswirtschaftliche Wettbewerbsfaehigkeit von Deutschland, wenn deutlich weniger Abstand zwischen Arbeitgeberbrutto und Arbeitnehmernetto ist . 

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