wpapifo 17. Januar vor 16 Stunden von BWL0815: dass der Mensch vom Affen abstammt ist dann schon wieder eine Glaubensfrage Natürlich. Wissenschaftlich belegt ist, dass dem nicht so ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE 17. Januar vor 16 Stunden von Joker_19: vor 16 Stunden von BWL0815: Das ist das was auf man Reddit und so liest, mir persönlich ist das Thema vollkommen gleichgültig, ich glaube persönlich an keinen menschengemachten Klimawandel und selbst wenn würde ich mein Verhalten nicht ändern. Es geht nicht um Glauben, es geht um Wissen. Wissen hat die Menschheit vorangebracht. Und auch wenn ich es mir in meinem relativ fortgeschrittenen Alter leicht machen und wie "nach mir die Sintflut" leben könnte, versuche ich meinen Beitrag für eine auch in der Zukunft lebenswerte Welt zu leisten. Im Sinne der Nächsten- und Fernstenliebe. Das sollte dir doch was sagen. Ich denke, es ist nicht relevant, ob man an den menschengemachten Klimawandel glaubt oder nicht, weil es ein wissenschaftlicher Fakt ist, dass sich das Klima immer ändert. Ich persönlich kann es nicht beurteilen und ich schließe mich der Mehrheit der Wissenschaft an und denke, dass der Klimwandel aktuell zu einen großen vom Menschen beeinflusst wurde. Die Ursache für den Klimawandel ist aber auch völlig egal, denn auch ohne Menschen, gab es immer extremsten Klimawandel und wir alle wissen, dass noch vor wenigen hundert Jahren an Stellen Weinbau betrieben wurde, wo das heute nicht möglich ist. Die Welt ist nicht statisch und auch die Menschheit existiert nicht ewig und kann auf natürliche Art wie Dinosaurier jederzeit aussterben. Es ist heute nicht relevant, ob das in 300 Jahren oder in 500 Millionenjahren oder durch einen Meteroriteneinschlag schon in 20 Jahren der Fall ist. Zudem ist noch überhaupt nicht klar, ob dieser menschengemachte Klimwandel schlecht oder gut ist, sondern eine akzeptable Konsequenz, wenn man die Benefits miteinbezieht. Ich meine, dass das Bevölkerungswachstum (ca. verzehnfacht) in den letzten 200 Jahren (es gab um 1800 ca. 1 Mrd. Menschen) und der unheimliche Wohlstand und die Lebenserwartung wesentlich durch fossile Energieträger ermöglicht wurde. Insofern ist die Erkenntnis fossile Energieträger zu nutzen für mich der größte Segen, den die Menschheit erfahren hat und die Nutzung fossiler Energie war und ist ein Gebot der Nächsten-und Fremdenliebe, weil sie Wohlstand schafft und Menschen vor Hitze, Kälte und Unbill bewahrt. Deshalb nutzen wir fossile Energieträger derzeit weiter, weil der sofortige Stop zu Hunger, Elend und Tod führen würde. Insoweit muss man m.E. immer den Kosten und den Nutzen abwägen und für mich ist der unmittelbare Nutzen möglichst günstige fossile Energie zu nutzen höher als "Bekämpfungsmaßnahmen" zu ergreifen, die heute Schaden und Kosten verursachen für eine Zukunft, die eh generell ungewiss ist (ob mit oder ohne Mensch). Der menschengemachte Klimawandel ist ein klitzekleiner Mosaikstein einer inhärent unsicheren Zukunft und daher kein Thema zur Fernstenliebe. Wir könnten schon nächstes Jahr im Krieg mit Russland sein oder andere Katastrophen treten ein (siehe Ukraine in 2022) oder aber es gibt technische Innovation usw. . Die Zukunft und die Wirksamkeit der Maßnahmen in Abwägung zum klar eruierbaren Schaden (teurere Energie = weniger Wohlstand) ergibt für mich das Bild, dass die Maßnahmen sinnlos sind oder hier und heute schaden anrichten, indem Sie fossile Energie künstlich verteuern und damit Wohlstand verringern. Daher bin ich gegen jegliche Verteuerungsmaßnahmen von fossiler Energie, was nicht heißt, dass andere Energieträger günstiger werden könnten und damit dennoch fossile Energie verdrängen können. Das fände ich aus Emissionsschutzgründen richtig gut, weil Verbrennung neben CO2 unmittelbare negative Folgen (Verbrennung stößt Schadstoffe aus und ist meist eine "Lärmquelle"), wenn es Alternativen gibt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 17. Januar · bearbeitet 17. Januar von satgar vor 1 Stunde von missionE: Insoweit muss man m.E. immer den Kosten und den Nutzen abwägen und für mich ist der unmittelbare Nutzen möglichst günstige fossile Energie zu nutzen höher als "Bekämpfungsmaßnahmen" zu ergreifen, die heute Schaden und Kosten verursachen für eine Zukunft, die eh generell ungewiss ist (ob mit oder ohne Mensch). Aber wenn du an den Wandel glaubst, der auch vom Menschen beeinflusst wird, ist dir dein Geldbeutel und deine Art zu leben (meine natürlich eingeschlossen) wichtiger, als das Leben der Menschen in 50 Jahren. Die Erkenntnisse, was der Klimawandel anrichtet, sind doch schon beschrieben und bekannt. Also wieso an Klimawandel glauben, ja, auch den Menschen gemachten, und dann wiederum den Stand der Forschung ignorieren, dass das auf dem Planeten insgesamt zu Problemen führen wird. Nicht für den Planeten selbst, sondern für seine Tier und Pflanzenwelt, und eben den Menschen. Nicht für dich „wahrscheinlich“, in deiner Restlebenserwartung, aber den Menschen danach. Letztlich ist das Argument dabei schon krass: was interessiert mich das morgen, so lange ich heute günstige Energie habe und nicht zu sehr von irgendwelchen Schutzmaßnahmen belastet werde. Das finde ich schon schwierig zu verargumentieren. Damit kann uns auch jegliche Verunreinigung der Meere, der Lagerung von Radioaktiven Abfällen und vieles mehr ja schlicht egal sein. Hauptsache, die Zeit „jetzt“ ist möglichst angenehm. vor 1 Stunde von missionE: Das fände ich aus Emissionsschutzgründen richtig gut, weil Verbrennung neben CO2 unmittelbare negative Folgen (Verbrennung stößt Schadstoffe aus und ist meist eine "Lärmquelle"), wenn es Alternativen gibt. Außer, du hast jetzt sofort selbst einen benefit davon. Dann bist du natürlich klar positioniert und „pro Maßnahme“. Wie die renaturierung von Flüssen, die es dann auch hübscher macht (Emscher Gewässer in NRW). Aber wenn du selbst keinen benefit hast, sondern nur zahlen sollst, dann ist die Maßnahme ungeeignet. Wenn wir wissen, dass es einen Klimawandel gibt, der durch Menschen beschleunigt wird, und wir auch wissen, dass das durch den Ausstoß von CO2 passiert, und wir auch wissen, dass das Leben auf dem Planeten für Lebewesen dadurch herausfordernder wird. Dann müssen wir Maßnahmen ergreifen, die Emission von co2 zu reduzieren. Und dazu dienen die normalen Mittel von Politik: - Ordnungsmassnahmen wie Verbote - Steuern (um ein Verhalten zu steuern durch Kosten) - Anreize (um ein Verhalten zu ändern) Das alles probiert man, und setzt man auch ein. Und das finde ich richtig so. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire 17. Januar vor 20 Minuten von satgar: ...Wenn wir wissen, dass es einen Klimawandel gibt, der durch Menschen beschleunigt wird, und wir auch wissen, dass das durch den Ausstoß von CO2 passiert, und wir auch wissen, dass das Leben auf dem Planeten für Lebewesen dadurch herausfordernder wird. Dann müssen wir Maßnahmen ergreifen, die Emission von co2 zu reduzieren. Und dazu dienen die normalen Mittel von Politik: - Ordnungsmassnahmen wie Verbote - Steuern (um ein Verhalten zu steuern durch Kosten) - Anreize (um ein Verhalten zu ändern) Das alles probiert man, und setzt man auch ein. Und das finde ich richtig so. Ich halte es inzwischen für fraglich, weil ich denke alles unter +3K kann man sich abmarkieren. Deswegen wäre es m. E. sinnvoll mehr Geld in die Folgenmilderung zu lenken und beim Ausbau erstmal Trassen und Speicher vor Zubau voranzutreiben. "A traceable global warming record and clarity for the 1.5 °C and well-below-2 °C goals" --> https://www.nature.com/articles/s43247-025-02368-0 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE 17. Januar vor 46 Minuten von satgar: Aber wenn du an den Wandel glaubst, der auch vom Menschen beeinflusst wird, ist dir dein Geldbeutel und deine Art zu leben (meine natürlich eingeschlossen) wichtiger, als das Leben der Menschen in 50 Jahren. Die Erkenntnisse, was der Klimawandel anrichtet, sind doch schon beschrieben und bekannt. Also wieso an Klimawandel glauben, ja, auch den Menschen gemachten, und dann wiederum den Stand der Forschung ignorieren, dass das auf dem Planeten insgesamt zu Problemen führen wird. Nicht für den Planeten selbst, sondern für seine Tier und Pflanzenwelt, und eben den Menschen. Nicht für dich „wahrscheinlich“, in deiner Restlebenserwartung, aber den Menschen danach. Es sind Entscheidungen unter Unsicherheit. Jede Maßnahme heute ist eine sichere Belastung, ob überhaupt ein Nutzen dadurch entfaltet wird, ist aber sehr, sehr unsicher, weshalb ich das Kosten / Nutzen Verhältnis in Frage stelle. Für mich ist Kilmaschutz religiös und in gewisser Weise menschenverachtend, weil es gefährliche Züge trägt, da man für ein "höheres" Gut, das aus Deutschland heraus unerreichbar ist (Wann ist es eigentlich genug bei 1,5 Grad, 2 Grad, 3 Grad oder müssen wir in den Rückwärtsgang kommen zu - 0,5 Grad?) praktisch jeden Zwang rechtfertigen kann. Das geht dann beliebig weiter bis zu dem Punkt, dass man keine Kinder haben sollte, Straßen blockiert oder Stromversorgungen in die Luft jagt und genauso könnte man noch fanatischer zur Selbstauslöschung aufrufen. Das ist alles absurd und ändert am Klima nichts, da es andere Länder (und Menschen wie mich ) gibt, die das völlig anders sehen und eine positive Einstellung zum Leben und Menschen haben und der Auffassung sind, dass das in Zukunft bewältigt werden wird und Unbill ob mit oder ohne Klimawandel immer möglich ist. Daher möchte ich weder Dich noch mich belasten und bin der Auffassung, dass zukünftige Generation auch bei 2-4 Grad mehr noch an Stellen auf dem Planeten glücklich leben können. Es entscheiden bei 1,5% eh andere Länder über das zukünftige Klima und die haben häufig ein höheres Bevölkerungswachstum und sind insoweit mehr betroffen. Unsere Bevölkerung reduziert sich mit jeder Generation um ca. 33% und das ist m.E. sehr klimakompatibel. Wir könnten innert 100 Jahren locker auf rund 25 Mio. Menschen abschmelzen in Dtl. und es wäre vermutlich gar nicht negativ für die Menschen. Es gibt ja gar kein "gutes" oder "schlechtes" Klima aus Planetensicht. Ich bin mir auch sicher, dass sich Spezien entwickeln, für die ein um 2-3 Grad wärmeres Klima besser ist. Man könnte genauso argumentieren, dass man denen mit CO2 Reduktion eine größere Entwicklung und Ausbreitung vorenthalten würde und es eigensüchtig ist, dass der Mensch die ganze Welt beherrschen will und sich ein Klima schafft, dass ihm genehm ist. Es gibt ja gar kein "zu warm" oder "zu kalt" aus Weltperspektive und der Klimawandel führt dazu, dass es für einige Spezies besser wird bzw. sogar neue entstehen und für andere wird es schlechter werden. Das ist seit der Entstehung der Welt so und die vielen fossilen Zeugnisse aus der Vergangenheit zeigen diesen Wandel sehr, sehr deutlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire 17. Januar · bearbeitet 17. Januar von CorMaguire vor 10 Minuten von missionE: .... Was ein Geschwafel Alles nach dem Einzeller war falsch ... und vielleicht auch schon der Schritt von der Chemie zu Biologie Aber habe Spass damit Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE 17. Januar · bearbeitet 17. Januar von missionE vor 1 Stunde von satgar: Das alles probiert man, und setzt man auch ein. Und das finde ich richtig so. Ich finde es nicht richtig. Ich finde nur individuelle Maßnahmen richtig und meine, dass es unmenschlich ist, andere zu etwas zu zwingen und zu belasten für ein ggf. nicht beeinflussbares Ziel. Wäre es so, dass man mit den Maßnahmen sagen könnte, dafür bleibt das Klima in den nächsten 100 Jahren in Dtl. stabil, wäre es etwas anders, aber so ist es ja leider nicht. Das ist ein wichtiger Unterschied zu sonstigen Politmaßnahmen. Ich kann mit bestimmten Steuern, Abgaben und Umverteilung bis hin zur Enteignung leben, da von den Maßnahmen andere Mitbürger zumindest unmittelbar profitieren oder bei Investitionen (Straße, Schiene usw.) der zukünftige Nutzen sehr, sehr sicher ist. Beim Klimaschutz ist das nicht der Fall, sondern es ist zunächst eine Belastung für alle (weniger Energieverbrauch = weniger Wohlstand). Es gibt Menschen, die das wollen und die können auch Ihren CO2 Ausstoß in Richtung null bringen und das sollen sie tun, wenn sie es für richtig halten. Es ist aber schwierig, anderen Leid zuzufügen, wo es fraglich ist, ob es irgendeinen Nutzen entfalten wird. vor 2 Minuten von CorMaguire: Was ein Geschwafel Alles nach dem Einzeller war falsch ... und vielleicht auch schon der Schritt von der Chemie zu Biologie Es ist weder halt weder gut noch schlecht. Wer will das werten? Zudem: Flieg mal über Dtl....jeder Quadratzentimeter ist quasi vom Menschen beherrscht und gestaltet und der Mensch entscheidet, was und wer dort lebt. Da spielt der Klimawandel nun keine Rolle. Der Mensch gestaltet seinen Lebensraum und entscheidet auch ohne Klimawandel, welches Spezies wo und in welcher Zahl leben darf. Er tut es einfach. Aus der Vogelperspektive wird es einem oftmals erst wieder bewusst. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko 17. Januar vor 20 Stunden von Cepha: Ich würde das nicht so locker flockig nehmen wie Du als wäre Deine Haltung für Dich kein persönliches Zukunfts-Risiko. menschen sind ziemlich angepisst, wenn man ihnen ihre Zukunft zerstört. Wer, mit welchen Handlungen die Zukunft zerstört ist leider nicht klar. Ich halte unsinnige Ressourcenverschwendung in Projekte mit 1000€/Tonne CO2-Vermeidungskosten und eine weiter Erhöhung der Bevölkerungsanzahl für eine Zerstörung der Zukunft. Dieses Moralisieren wird aber überhaupt nichts an der Zukunft ändern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
1+1=10 20. Januar Interessante Sichtweise @missionE, von mir ein +1. Fossile Energien haben die moderne Welt geschaffen. Ein abruptes Abwürgen fossiler Energien ohne Ersatz führt zu Problemen und wird nicht funktionieren. Für viele sind fossile Energien keine Böswilligkeit, sondern eine reine Notwendigkeit. Wenn man etwas wegnehmen möchte, muss man etwas gleichwertiges oder besseres im Gegenzug anbieten. Meiner Aufassung nach wird CO2 zu oft verteufelt und das Kernproblem nicht verstanden - CO2 ist nicht der Feind, sondern der Überschuss der im Vergleich zu früher von unserer Umwelt nicht mehr kompensiert werden kann. Die radikalen politischen Vermeidungsforderungen führen leider letzlich zu oft zu gesellschaftlichen/wirtschaftlichen Schäden - hier wäre es viel vernünftiger, wenn man einen ausgewogenen Mix aus Reduktion (wenn sinnvoll und nicht gesellschaftsschädlich, also gute Alternativen vorhanden sind) und technologischer Entwicklung für Kompensation, damit wieder ein Gleichgewicht zwischen Austoß und Reduktion besteht. Fortschritt entsteht nicht durch Verbote, sondern durch bessere Alternativen und eine Krise entsteht dann, wenn man das Alte nicht mehr kann, das Neue aber noch nicht beherrscht. Eine Transformation funktioniert nur, wenn die Voraussetzungen geschaffen sind - sonst bricht das System zusammen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bobbycar192 20. Januar Das passiert doch gerade. CO2 bekommt einen Preis, wo verzichtbar geht man dran, wo unersetzbar (Chemie, Fliegen) werden Signale gesetzt, damit neue Technologien auch wirtschaftlich werden. Wird ja oft vergessen, neue Technologien fallen nicht vom Himmel, sondern müssen mit Geld erforscht werden und sich danach auch wirtschaftlich durchsetzen. Und dazu muss das Klima einen Preis bekommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 20. Januar · bearbeitet 20. Januar von BWL0815 8 hours ago, 1+1=10 said: Interessante Sichtweise @missionE, von mir ein +1. Fossile Energien haben die moderne Welt geschaffen. Ein abruptes Abwürgen fossiler Energien ohne Ersatz führt zu Problemen und wird nicht funktionieren. Für viele sind fossile Energien keine Böswilligkeit, sondern eine reine Notwendigkeit. Wenn man etwas wegnehmen möchte, muss man etwas gleichwertiges oder besseres im Gegenzug anbieten. Meiner Aufassung nach wird CO2 zu oft verteufelt und das Kernproblem nicht verstanden - CO2 ist nicht der Feind, sondern der Überschuss der im Vergleich zu früher von unserer Umwelt nicht mehr kompensiert werden kann. Die radikalen politischen Vermeidungsforderungen führen leider letzlich zu oft zu gesellschaftlichen/wirtschaftlichen Schäden - hier wäre es viel vernünftiger, wenn man einen ausgewogenen Mix aus Reduktion (wenn sinnvoll und nicht gesellschaftsschädlich, also gute Alternativen vorhanden sind) und technologischer Entwicklung für Kompensation, damit wieder ein Gleichgewicht zwischen Austoß und Reduktion besteht. Fortschritt entsteht nicht durch Verbote, sondern durch bessere Alternativen und eine Krise entsteht dann, wenn man das Alte nicht mehr kann, das Neue aber noch nicht beherrscht. Eine Transformation funktioniert nur, wenn die Voraussetzungen geschaffen sind - sonst bricht das System zusammen. +1 Das Automobil hat die moderne Zivilisation begründet, wenn man so will ist Öl das Blut der Welt; man kann die moderne Zivilisation natürlich ablehnen aber dann sollte man konsequenterweise auch so leben, in vielen Ländern der Welt ist das möglich. Vor Dem der das tatsächlich tut habe ich den allergrößten Respekt, in der Wildnis leben, jagen und sammeln, abgeschieden von der Moderne und ihren Lastern. Von Sozialhilfe leben und auf Reddit am I-Pad über Klima-Ungerechtigkeit jammern ist natürlich maximal erbärmlich, für diese Leute habe ich nur Verachtung übrig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bobbycar192 20. Januar vor 1 Minute von BWL0815: man kann die moderne Zivilisation natürlich ablehnen aber dann sollte man konsequenterweise auch so leben, in vielen Ländern der Welt ist das möglich. Vor dem der das tatsächlich tut habe ich den allergrößten Respekt, in der Wildnis leben, jagen und sammeln, abgeschieden von der Moderne und ihren Lastern. Von Sozialhilfe leben und auf Reddit am I-Pad über Klima-Ungerechtigkeit jammern ist natürlich maximal pathetisch, für diese Leute habe ich nur Verachtung übrig. Mehr schwarz-weiß-Populismus hast du nicht reingekriegt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 20. Januar 4 minutes ago, Bobbycar192 said: Mehr schwarz-weiß-Populismus hast du nicht reingekriegt? Das ist nunmal die Wahrheit, man kann sich nicht den einen Tag auf die Straße kleben und dann hinterher zur Erholung nach Bali fliegen wenn man glaubwürdig sein will. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 20. Januar vor 16 Minuten von BWL0815: Das ist nunmal die Wahrheit, man kann sich nicht den einen Tag auf die Straße kleben und dann hinterher zur Erholung nach Bali fliegen wenn man glaubwürdig sein will. Nö, ist es nicht. Bobby hat schon recht. Zwischen diesen extremen der Selbst-Kasteiung und der absolute Zivilisationsvöllerei mit Konsumrausch und jedem Jahr einem neuen Handy, gibt es wohl extrem viele Grau Schattierungen. Von daher möge man doch bitte realistisch bleiben. So stellen Ordnungspolitische Maßnahmen und Steuern gegen „TO Go Verpackungen“ hin zu Mehrwegverpackungen sicher nicht das Ende der modernen, fossilen Zivilisation dar. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 20. Januar Was Verpackungen angeht, Lebensmittel die nicht eingeschweißt sind verderben schneller bzw. müssen öfter geliefert werden, weniger Verpackungen bedeutet mehr Ausschuß und/oder mehr Lieferungen. Ganz allgemein, wer in einem Wertpapierforum schreibt, wird mehr oder wenig wohlhabend sein und sich nicht selbst kasteien bzw. wer wohlhabend ist und so ein Klima-Mindset hat, wird eher nicht in Aktien investieren und stattdessen vll. spenden; deswegen wage ich mich so weit aus dem Fenster zu lehnen um zu sagen, dass 99% der Leute hier die den "Klimawandel" beklagen verlogene Heuchler sind, weil sie selbst einen überproportionalen Co2 Ausstoß im Verhältnis zu einem Geringverdiener haben, aber gerade denen das Leben schwer machen wollen (Öl, Gas, Benzin, Verbrennerverbot). Solche Leute verachte ich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Tatsächlich 20. Januar vor 49 Minuten von BWL0815: Von Sozialhilfe leben und auf Reddit am I-Pad über Klima-Ungerechtigkeit jammern ist natürlich maximal erbärmlich, für diese Leute habe ich nur Verachtung übrig. vor 9 Minuten von BWL0815: Ganz allgemein, wer in einem Wertpapierforum schreibt, wird mehr oder wenig wohlhabend sein und sich nicht selbst kasteien bzw. wer wohlhabend ist und so ein Klima-Mindset hat, wird eher nicht in Aktien investieren und stattdessen vll. spenden; deswegen wage ich mich so weit aus dem Fenster zu lehnen um zu sagen, dass 99% der Leute hier die den "Klimawandel" beklagen verlogene Heuchler sind, weil sie selbst einen überproportionalen Co2 Ausstoß im Verhältnis zu einem Geringverdiener haben, aber gerade denen das Leben schwer machen wollen (Öl, Gas, Benzin, Verbrennerverbot). Solche Leute verachte ich. Also arm sein und vor den Gefahren des Klimawandels warnen, ist erbärmlich, reich sein und vor dem Klimawandel warnen, ist heuchlerisch - und alle diese Menschen werden von Dir verachtet, bravo! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 20. Januar Wer den Annehmlichkeiten der Moderne entsagt und vor dem "Klimawandel" warnt, den respketiere ich, egal ob arm oder reich, alles andere ist in meinen Augen tatsächlich heuchlerisch, wer andere belehren will soll mit gutem Beispiel vorangehen und damit meine ich kein 500 PS E-Auto. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Tatsächlich 21. Januar Vom Zigarette rauchenden Hausarzt lässt Du Dir dann sicher auch nicht sagen, dass Du am besten mit dem Rauchen aufhören solltest, weil das heuchlerisch ist? Was sind Deiner Meinung nach 5 Annehmlichkeiten der Moderne, auf die man verzichten muss, um warnen zu dürfen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 21. Januar · bearbeitet 21. Januar von Schwachzocker vor 11 Minuten von Tatsächlich: Was sind Deiner Meinung nach 5 Annehmlichkeiten der Moderne, auf die man verzichten muss, um warnen zu dürfen? Wir können ja mal sammeln: Mit einem 20 Jahre alten Diesel zu einer Klima-Demo zu fahren, wie es mein Schwager tut, ist eine dieser Verhaltensweise, die dazu führt, dass man niemanden über Klimaschutz belehren darf. Das ist dann einfach nicht mehr ernst zu nehmen. Das tut mir leid. vor 11 Minuten von Tatsächlich: Vom Zigarette rauchenden Hausarzt lässt Du Dir dann sicher auch nicht sagen, dass Du am besten mit dem Rauchen aufhören solltest, weil das heuchlerisch ist? Exakt so! Wieso sollte man sich von dem belehren lassen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 21. Januar vor 14 Stunden von BWL0815: Ganz allgemein, wer in einem Wertpapierforum schreibt, wird mehr oder wenig wohlhabend sein und sich nicht selbst kasteien bzw. wer wohlhabend ist und so ein Klima-Mindset hat, wird eher nicht in Aktien investieren und stattdessen vll. spenden; deswegen wage ich mich so weit aus dem Fenster zu lehnen um zu sagen, dass 99% der Leute hier die den "Klimawandel" beklagen verlogene Heuchler sind, weil sie selbst einen überproportionalen Co2 Ausstoß im Verhältnis zu einem Geringverdiener haben, aber gerade denen das Leben schwer machen wollen (Öl, Gas, Benzin, Verbrennerverbot). Solche Leute verachte ich. Harter Tobak, aber leider auch nicht so ganz falsch, von daher..... Das ganz grundsätzliche Problem ist doch, dass eigentlich jeder für Maßnahmen gegen den Klimawandel ist...... nur lässt diese Zustimmung halt in gleichem Maße nach wie sie dann den eigenen Geldbeutel betreffen, das haben die letzten Jahre ja nun deutlich gezeigt. Und dann wird es halt schwierig, so ein langfristiges Problem anzugehen (noch dazu global), wenn doch der eigene Horizont sehr viel kürzer ist...... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire 21. Januar vor 15 Stunden von BWL0815: .. deswegen wage ich mich so weit aus dem Fenster zu lehnen um zu sagen, dass 99% der Leute hier die den "Klimawandel" beklagen verlogene Heuchler sind, weil sie selbst einen überproportionalen Co2 Ausstoß im Verhältnis zu einem Geringverdiener haben, .... Ja verachten ist so ein christliches Ding Wie hoch ist denn der CO2-Ausstoss eines Geringverdieners? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 21. Januar 58 minutes ago, Tatsächlich said: Vom Zigarette rauchenden Hausarzt lässt Du Dir dann sicher auch nicht sagen, dass Du am besten mit dem Rauchen aufhören solltest, weil das heuchlerisch ist? Was sind Deiner Meinung nach 5 Annehmlichkeiten der Moderne, auf die man verzichten muss, um warnen zu dürfen? Ein Hausarzt der raucht ist kein gutes Vorbild, sagen wirs so. Mindestens Flugreisen, PKW, über Heizen und Stromverbrauch kann man dann auch reden, ebenso das allgemeine Konsumverhalten. 3 minutes ago, CorMaguire said: Ja verachten ist so ein christliches Ding Wie hoch ist denn der CO2-Ausstoss eines Geringverdieners? Schlecht gedämmte Wohnung mit alter Heizung ohne Einfluß als Mieter, altes Auto und lange Pendelstrecken. Dafür soll er bluten, "wir" bekommen PV Anlagen, Wärmepumpen und E-Autos gefördert. 12 minutes ago, Wishmueller said: Harter Tobak, aber leider auch nicht so ganz falsch, von daher..... Das ganz grundsätzliche Problem ist doch, dass eigentlich jeder für Maßnahmen gegen den Klimawandel ist...... nur lässt diese Zustimmung halt in gleichem Maße nach wie sie dann den eigenen Geldbeutel betreffen, das haben die letzten Jahre ja nun deutlich gezeigt. Und dann wird es halt schwierig, so ein langfristiges Problem anzugehen (noch dazu global), wenn doch der eigene Horizont sehr viel kürzer ist...... Co2 Vermeidung funktioniert nur durch globalen Konsumverzucht, dazu wird die Menschheit nicht bereit sein und für Aktionäre wäre es auch nicht ideal. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire 21. Januar · bearbeitet 21. Januar von CorMaguire vor 11 Minuten von BWL0815: ... Schlecht gedämmte Wohnung mit alter Heizung ohne Einfluß als Mieter, altes Auto und lange Pendelstrecken. Dafür soll er bluten, "wir" bekommen PV Anlagen, Wärmepumpen und E-Autos gefördert.... Das kannst Du ja in Deine Berechnung einfliessen lassen ... Berechnung sehe ich aber noch keine ... kommt die noch? Wobei ich meine * es gibt eine CO2-Aufteilung zwischen Vermieter/Mieter * pendeln geht ggf. auch mit Öffi. * und ist die neueste E-Auto Förderung nicht sozial gestaffelt? Aber ja die sozial Schwächsten sind fast immer die Gearschten. Ach ja und mein CO2-Fussabdruck ist 8,5 T also knapp 2 T unter Durchschnitt ... würde jetzt gerne wissen wieviel über dem Geringverdiener? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 21. Januar · bearbeitet 21. Januar von BWL0815 Woher soll ich das wissen, es geht doch auch garnicht um Einzelne, außerdem widerspreche ich mir scheinbar merke ich grade. Worum es mir geht, in der Tendenz werden Wohlhabendere vermutlich tatsächlich mehr Co2 ausstoßen als Arme, gleichzeitig wird die Co2 Bepreisung Ärmere überproportional härter treffen, auch wenn sie weniger Co2 ausstoßen, aber es sind eher die Wohlhabenderen (sprich Grünen Wähler) die solche Maßnahmen wollen, Grünen Wähler sind dafür bekannt, formal gebildeter und wohlhabender zu sein als der Durchschnitt, aber auch besonders viel zu reisen (fliegen). Gleichzeitig kann man aber auch nicht pauschal sagen, dass Wohlhabende alle übertrieben viel Co2 ausstoßen und Ärme vorbildlich sind und nur Opfer. Grade große Autos werden gerne von denen gefahren, die es sich eigentlich nicht leisten können. Da es aber mehr Arme als Wohlhabende gibt, wird man zuerst den Armen Auto und Heizung verleiden müssen, wie lange das gut geht wird man dann sehen. In 2 Monaten wird in Ba-Wü gewählt, die LINKE steht hier aktuell bei 7%, das macht mir etwas Sorgen (die AfD bei 20, BSW auch nochmal 3% aber das ist nicht meine Baustelle). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 21. Januar vor 1 Stunde von BWL0815: Ein Hausarzt der raucht ist kein gutes Vorbild, sagen wirs so. Wieso sollte das Verhalten des Hausarztes für mich irgendwie maßgeblich sein? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag