Erstkäufer benötigt Hilfe beim Kauf von Dirk Müller Premium Aktien R

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Wer bspw. in Deutschland  von 1920 bis 1950 breit gestreut in in Aktien investiert war, konnte sich (im Erlebensfall) über schöne Gewinne freuen. Trotz schwerstem Börsencrash der Geschichte (1929), zweier Totalabstürze der Währung (1923 & 1945) und einem verheerenden Weltkrieg.

 

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vor 27 Minuten von bull1sh:

So, ich melde mich kurz mal zurück und beantworte kurz das Gefragte:

 

- ich schrieb meine Abschlussarbeit über Geldgeschichte mit dem Fokus auf Geldschöpfung und der Kritik daran

--> daher "weiß" ich, dass jedes derartige Geldsystem früher oder später crashen muss (bin daher natürlich auch Prepper ;) ) Wer daran zweifelt: schaut euch diesen 76 Minuten Vortrag von Prof. Senf dazu an, er wird euch erleuchten:

(ich würde aber ungern den Fokus dieses Threads auf meine Person legen und mich nicht weiter für mein Weltbild rechtfertigen wollen, sondern eher auf die Sachfrage)

 

Denn ihr habt mich substantiell zum Nachdenken gebracht und nun kokettiere ich  mit einem Investment, das verschmerzbar wäre - vielleicht liege ich ja falsch und oder es dauert eben doch noch 10 Jahre oder mehr bis zum Crash.

Daher suche ich nach einem oder mehreren guten ETFs (thesaurierend). Würde der MSCI worldindex nicht dann sinn machen?

 

Vielleicht sogar gäbe es auch ETFs, die einen Crash relativ gut verkraften würden. Was fällt euch dazu ein?

 

Als Investment-Volllaie (!) denke ich da an Branchen, Regionen oder Währungen, die vergleichsweise autark leben könn(t)en. Etwa die Schweiz (?).

 

Ich bedanke mich für jede substantielle Hilfe : ) !

 

Solange du einen gewissen Anlagehorizont von mindestens 10-15 Jahre mitbringst, wirst du mit einem Aktien ETF langfristig besser fahren. Was bringt es dir bei 20 Jahren des Investierens, wenn du mit dem Dirk Müller Fonds ein oder vllt zwei Mal im Crash vllt 8% machst wenn es gut läuft aber die restlichen Jahre im etwaigen Bullenmarkt gegenüber einem Indexfonds hinterherhinkst? 

 

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Posted · Edited by depotrocker

vor 27 Minuten von sedativ:

Wer bspw. in Deutschland  von 1920 bis 1950 breit gestreut in in Aktien investiert war, konnte sich (im Erlebensfall) über schöne Gewinne freuen. Trotz schwerstem Börsencrash der Geschichte (1929), zweier Totalabstürze der Währung (1923 & 1945) und einem verheerenden Weltkrieg.

 

Damals konnte man den Besitz/Eigentum der Aktie aber auch zweifelsfrei nachweisen was heute nicht mehr so ohne weiteres möglich ist.

 

(Namensaktien ausgenommen)

 

Solange die Finanzsysteme stabil funktionieren sollte es tatsächlich keine Probleme geben. Aber bei eintreten wirklicher Extremszenarien und damit sind nicht so kleine Krisen wie 2008 oder 2000 gemeint sondern eher die Szenarien um 1920-1950 in Deutschland. 

 

Sollten solche Szenarien tatsächlich eintreten was wir uns alle nicht wünschen und auch sehr unwahrscheinlich ist, habe ich meine Zweifel ob bei den heutigen etablierten Systemen danach noch ein Nachweis über den Besitz der Aktien/Anteile zu führen ist.  

 

 

hier wird das Thema, wenn auch am Rande, diskutiert.

 

 

 

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vor 59 Minuten von depotrocker:

Damals konnte man den Besitz/Eigentum der Aktie aber auch zweifelsfrei nachweisen was heute nicht mehr so ohne weiteres möglich ist.

 

(Namensaktien ausgenommen)

 

Solange die Finanzsysteme stabil funktionieren sollte es tatsächlich keine Probleme geben. Aber bei eintreten wirklicher Extremszenarien und damit sind nicht so kleine Krisen wie 2008 oder 2000 gemeint sondern eher die Szenarien um 1920-1950 in Deutschland. 

 

Sollten solche Szenarien tatsächlich eintreten was wir uns alle nicht wünschen und auch sehr unwahrscheinlich ist, habe ich meine Zweifel ob bei den heutigen etablierten Systemen danach noch ein Nachweis über den Besitz der Aktien/Anteile zu führen ist.  

 

 

hier wird das Thema, wenn auch am Rande, diskutiert.

 

 

 

 

Ein weiterer Vorteil von Einzelaktien (zumindest solange Clearstream nicht auch komplett zusammenbricht). In den düstersten Doom-Szenarien helfen allerdings nur guns & gold.

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Posted · Edited by Schwachzocker

vor 2 Stunden von sedativ:

Wer bspw. in Deutschland  von 1920 bis 1950 breit gestreut in in Aktien investiert war, konnte sich (im Erlebensfall) über schöne Gewinne freuen....

Und wie hoch waren die inflationsbereinigten Gewinne, über die ich mich gefreut hätte?

 

vor 1 Stunde von depotrocker:

...Sollten solche Szenarien tatsächlich eintreten was wir uns alle nicht wünschen und auch sehr unwahrscheinlich ist, habe ich meine Zweifel ob bei den heutigen etablierten Systemen danach noch ein Nachweis über den Besitz der Aktien/Anteile zu führen ist.  

Und wie begründen sich diese Zweifel? Oder sind es einfach mal so "Zweifel"?

 

vor 1 Stunde von depotrocker:

...Solange die Finanzsysteme stabil funktionieren sollte es tatsächlich keine Probleme geben. Aber bei eintreten wirklicher Extremszenarien und damit sind nicht so kleine Krisen wie 2008 oder 2000 gemeint sondern eher die Szenarien um 1920-1950 in Deutschland. 

Wie hat man denn 1920-1950 einen solchen Nachweis geführt, und warum sollte das heute nicht mehr möglich sein?

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Gerade eben von Schwachzocker:

Und wie begründen sich diese Zweifel? Oder sind einfach mal so "Zweifel"?

 

 

 

Lies meine Beiträge und erstellten Themenbereiche sowie die darin verlinkten Informationsquellen. 

 

 

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vor 1 Minute von depotrocker:

Lies meine Beiträge und erstellten Themenbereiche sowie die darin verlinkten Informationsquellen. 

Nein, danke! Ich würde eine Antwort bevorzugen.

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vor 4 Minuten von Schwachzocker:

Nein, danke!

 

Schade, viele der Beiträge und zur Verfügung gestellten Informationen könnten deinen Wissenshorizont merklich erweitern. 

 

 

vor 4 Minuten von Schwachzocker:

Ich würde eine Antwort bevorzugen.

 

Solange du meine Beiträge nicht ließt sowie die zur Verfügung gestellten Informationen welche deine Fragen bereits ausführlich beantworten bin ich nicht bereit weiter auf deine Fragen einzugehen.

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vor 5 Minuten von Schwachzocker:

Und wie hoch waren die inflationsbereinigten Gewinne, über die ich mich gefreut hätte?

 

Und wie begründen sich diese Zweifel? Oder sind einfach mal so "Zweifel"?

 

Wie hat man denn 1920-1950 einen solchen Nachweis geführt, und warum sollte das heute nicht mehr möglich sein?

 

Zu dieser Zeit besaß man Effektive Stücke, d.h. physische Urkunden über den Aktienbesitz, heute einen virtuellen Eintrag in einem Computersystem.

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vor 15 Minuten von sedativ:

Zu dieser Zeit besaß man Effektive Stücke, d.h. physische Urkunden über den Aktienbesitz, heute einen virtuellen Eintrag in einem Computersystem.

Effektive Stücke dürfen aber in dem von Dir genannten Szenario deutlich unsicherer sein, als ein Computersystem, oder meinst Du nicht? Ich hoffe dabei durchaus, dass die noch eine Sicherungskopie haben.

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