Meinung zu Anlage mit ETF-Portfolio (165k €)

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Hallo zusammen,

 

ich versuche gerade die für mich beste Lösung zur Anlage von 165k Euro aus einem Erbe zu finden.

 

Über meine Person:

33, angestellt, unbefristetes Arbeitsverhältnis (ca. 75k € p.a.), Mieter, unverheiratet, keine Kinder

 

1. Erfahrung mit Geldanlagen

ETF-Sparplan seit Anfang des Jahres (750 Euro / Monat)

 

2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (Fondsbezeichnung und ISIN angeben):

MSCI World Swap UCITS ETF 1C (LU0274208692), ca. 6200 Euro

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage:

Habt ihr Interesse am Marktgeschehen und wirtschaftlichen Prozessen? Ja

Beobachtet ihr das Marktgeschehen und seid deswegen bereit, euch regelmäßig mit euren Fonds zu beschäftigen? Ja

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten:

Grundsätzlich bereit der Rendite wegen Risiko aufzunehmen, noch keine größeren Verluste gehabt. 

 

Über meine Fondsanlage

 

1. Anlagehorizont

Ohne Limit

 

2. Zweck der Anlage

Erhalt (Wachstum) des Vermögens, ggf. passives Einkommen. Anders ausgedrückt: Langfristige finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit

 

3. Einmalanlage und/oder Sparplan?

Einmalanlage

 

4. Anlagekapital

165k Euro aus Erbe

 

Meine Fragen:

 

- Wie soll ich das Geld am besten Anlegen? Mein Vorschlag für ein Portfolio lautet wie folgt:

 

10% Tagesgeld

25% Anleihen ETF

 

  • iShares Global Corp Bond UCITS ETF (IE00B7J7TB45)

 

65% Aktien ETF

 

  • 50% - iShares Core MSCI World UCITS ETF (IE00B4L5Y983)
  • 10% - iShares MSCI World Small Cap UCITS ETF (IE00BF4RFH31)
  • 40% - iShares Core MSCI EM IMI UCITS ETF (IE00BKM4GZ6

 

- Ist das eurer Meinung nach sinnvoll?

 

- Wie soll ich die Anlage realisieren? Auf einmal oder z.B. auf vier Quartale verteilt? Gibt es dabei einen Unterschied zwischen Aktien und Anleihen zu beachten?

 

- Ich würde das Portfolio einmal pro Jahr umschichten. Ist das ausreichend?

 

Vielen Dank!

Robert

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vor 25 Minuten von RobertZZ:

- Ist das eurer Meinung nach sinnvoll?

Es ist zumindest im Aktienbereich "das übliche" mit etwas höherer EM-Gewichtung als oft empfohlen. Aber 60/40 scheint mittlerweile die "richtigere" Verteilung zu sein nach BIP.

Anleihen: gehst du weiter von steigenden Kursen aus (die Kurssteigerungen der letzten Jahre sind u.a. durch Zissenkungen bedingt)?

 

Hast du Ausschütter oder Thesaurierer gewählt?

 

vor 25 Minuten von RobertZZ:

- Wie soll ich die Anlage realisieren? Auf einmal oder z.B. auf vier Quartale verteilt?

Die Frage kommt immer wieder und wird immer wieder kontrovers diskutiert. Ich sage jetzt mal: wenn du dich besser fühlst mit einer gestaffelten Anlage: mach es so. Und ich weiß schon, wer widersprechen wird. Und wenn du jetzt gestaffelt einsteigst und kurz nach dem Investieren der letzten "Rate" kommt der Kräsch, hat das alles gar nichts gebracht.

 

vor 25 Minuten von RobertZZ:

- Ich würde das Portfolio einmal pro Jahr umschichten. Ist das ausreichend?

Ich meine: Ja. Von Sondersituationen (wie im Dezember 2018) mal abgesehen. Aber das entspricht nicht der reinen Lehre des passiven Investierens. Was mir persönlich egal ist.

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Ich frage mich, ob die Small Caps nötig sind. Mit den o.g. Zahlen wären das es ja "nur" 10k.

 

 

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Posted · Edited by Hoodie

Moin,

 

das sieht grundsätzlich schonmal ganz gut aus. Sind größere Investitionen in naher Zukunft geplant z.B. Hausbau, Autokauf, Familienplanung etc.? Schuldenfrei?

 

Welchen Zweck soll der Anleihen ETF bringen? Soll dieser die Volatilität des Depots senken? Ich würde glaub ich in deiner Situation eher auf Gold setzen, aber nicht mit 25%. Ist aber Geschmackssache, ich glaube einfach dass Anleihen aktuell nicht besonders attraktiv sind. 

 

Zum Thema alles auf einmal investieren oder aufteilen in mehreren Tranchen gab es hier schon öfters Diskussionen. Letzten Endes musst du das für dich entscheiden. In der Vergangenheit war es so, dass All-in mehr Rendite abgeworfen hat(siehe Gerd Kommer). Aber wie du sicher schon gehört hast, kann man an der Börse auf Grund von vergangenen Entwicklungen nicht auf die Zukunft schließen.

Wir haben bzw. hatten 10 Jahre einen Bullenmarkt. Es kann sein, dass 6 Wochen nach deinem All-in Investment der Markt um 50% einbricht und dann hast du erstmal 80.000€ Buchwertverlust. An deiner Stelle würde ich im aktuellen Marktumfeld die Hälfte Investieren und mit der anderen Hälfte erstmal warten und auf einen Einbruch spekulieren. Das ist aber meine persönliche Meinung, gibt mit Sicherheit einige hier, die das nicht so machen würden. Du musst mit deinem Investment gut schlafen können und wenn du jeden Morgen Zähnekauend in Angst vor fallenden Kursen auf die Indexkurse schaust, ist All-in vllt keine gute Idee.

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vor 4 Stunden von RobertZZ:
  • 50% - iShares Core MSCI World UCITS ETF (IE00B4L5Y983)
  • 10% - iShares MSCI World Small Cap UCITS ETF (IE00BF4RFH31)
  • 40% - iShares Core MSCI EM IMI UCITS ETF (IE00BKM4GZ6

Welcher Broker?

 

ggf. könnte man iShares Core MSCI World UCITS ETF (IE00B4L5Y983) durch Lyxor Core MSCI World (DR) UCITS ETF (LU1781541179) austauschen. Hat einen niedrigeren TER 0,12 anstatt 0,2 - allerdings ist noch kein TD bekannt.

Gleichzeitig würde man nicht alles auf Blockrock setzen, wobei das sicherlich nicht schlimm ist.

 

Ansonsten finde ich die Verteilung gut :thumbsup: 

 

Zu Bonds und Tagesgeld mag ich nicht so viel sagen, weil dies vermutlich deinem Risikoprofil entspricht. Ich persönlich würde nur Tagesgeld machen und den Aktienanteil erhöhen.

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Eine gängige Aufteilung, die ich ebenfalls, wenn auch mit einem anderen Verhältnis (70/30) und den gleichen Fonds - außer SC- selbst habe. 

Aber warum auch einen Anleihen Fonds in USD und nicht in Euro?

BSPW: https://www.justetf.com/servlet/download?isin=IE00B3F81R35&documentType=MR&country=DE&lang=de

 

Geringerer USA- Anteil und weniger volatil. 

 

Oder aber EM- Aktien Anteil reduzieren und stattdessen EM- Anleihen in RK 3 mit hinein holen. 

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Der von dir verlinkte € corp bond ETF hat eine Effektivverzinsung von sagenhaften 0,33 %. Wenn man nicht auf steigende Kurse spekuliert fährt man mit TG/FG besser. 

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Hallo zusammen,

 

schon mal vielen Dank für die sehr interessanten Antworten und Hinweise!! 

 

 

Quote

Hast du Ausschütter oder Thesaurierer gewählt?

Thesaurierend. Finde ich zumindest jetzt besser zur Kapitalsteigerung. (?)

 

Quote

Anleihen: gehst du weiter von steigenden Kursen aus (die Kurssteigerungen der letzten Jahre sind u.a. durch Zissenkungen bedingt)?

 

Quote

Welchen Zweck soll der Anleihen ETF bringen? Soll dieser die Volatilität des Depots senken? Ich würde glaub ich in deiner Situation eher auf Gold setzen, aber nicht mit 25%. Ist aber Geschmackssache, ich glaube einfach dass Anleihen aktuell nicht besonders attraktiv sind. 

Wie Hoodie geschrieben hat, geht es mir um Breite Streuung und somit um die Volatilität des Depots. Gold ist tatsächlich auch interessant, aber eben auch vergleichsweise volatil.

 

Würdet ihr bei Gold auf physische Einlagen (Krügerrand etc.) oder ebenfalls auf einen ETF, z.B. EUWAX Gold (DE000EWG0LD1) setzen?

 

Gibt es sonst noch eine gute Alternative zu Anleihen oder soll man es wenn nicht bei Gold dann bei TG belassen?

 

Quote

Sind größere Investitionen in naher Zukunft geplant z.B. Hausbau, Autokauf, Familienplanung etc.? Schuldenfrei?

Vorhersehbar / geplant sind derzeit keine größeren Investition in naher Zukunft. Schulden nur im Bereich Bafög (10k). Da dieses Darlehen zinsfrei ist, zahle ich es ab nächsten April in kleinsten Raten über die nächsten 6,5 Jahre zurück.

 

Quote

Welcher Broker?

Ich hab ein Konto und Depot bei der DKB. Darüber hätte ich auch dies gerne abgewickelt. Die Kosten scheinen mir im Vergleich angemessen zu sein.

 

Vielen Dank

Robert

 

 

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Zitat

 

ich versuche gerade die für mich beste Lösung zur Anlage von 165k Euro aus einem Erbe zu finden.

Über meine Person:

33, angestellt, unbefristetes Arbeitsverhältnis (ca. 75k € p.a.), Mieter, unverheiratet, keine Kinder

 

 

Zitat

Vorhersehbar / geplant sind derzeit keine größeren Investition in naher Zukunft. Schulden nur im Bereich Bafög (10k). Da dieses Darlehen zinsfrei ist, zahle ich es ab nächsten April in kleinsten Raten über die nächsten 6,5 Jahre zurück.

 

Kann man verstehen, muss man aber nicht. :blink:


 

Zitat

 

Wie Hoodie geschrieben hat, geht es mir um Breite Streuung und somit um die Volatilität des Depots. Gold ist tatsächlich auch interessant, aber eben auch vergleichsweise volatil.

Würdet ihr bei Gold auf physische Einlagen (Krügerrand etc.) oder ebenfalls auf einen ETF, z.B. EUWAX Gold (DE000EWG0LD1) setzen?

Gibt es sonst noch eine gute Alternative zu Anleihen oder soll man es wenn nicht bei Gold dann bei TG belassen?

 

ARERO?

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Hallo RobertZZ,

 

eine Anlage in ETF ist eine gute Sache, wenn Du die Einbrüche, die ein ETF mit seinem jeweils abgebildeten Markt mitmacht, aushalten kannst.

Falls das so ist würde ich persönlich jedoch Direktinvestments mit dem Erbe bevorzugen.

 

Meine Sicht:

Dein Alter, deine wirtschaftliche Situaion, dein Anlagehorizont und deine langfristigen Ziele sprechen dafür. Dabei ist es relativ egal, ob Du das Geld jetzt gleich, in Tranchen, oder später investierst.

Du schreibst Du hast Interesse am Marktgeschehen, willst das Marktgeschehen auch beobachten und dich regelmäßig mit deinen Anlagen beschäftigen.

Nicht zuletzt: Du hattest das Erbe vor dem Erbfall nicht und Du brauchst es nicht. Wenn es nicht da wäre, würde dein Leben einfach weitergehen (was es ja auch macht;) ).

Das sind die Topvoraussetzungen: Ausreichend Anlagezeit, Interesse und Kohle die Du nie brauchst.

Aber das ist meine persönliche Meinung, vielleicht kannst Du der etwas abgewinnen.

 

 

 

Viel Erfolg jedenfalls, egal welche Entscheidungen Du triffst.

 

 

vor 1 Stunde von pillendreher:

 

 

Kann man verstehen, muss man aber nicht. :blink:


 

 Die Bemerkung verstehe ich nicht ganz. Bezieht sich das darauf, dass der TO den Kredit nicht gleich zurückzahlt bzw. schon zurückgezahlt hat? Würde ich nämlich auch so machen wie RobertZZ, um mit dem Geld noch ein wenig zu arbeiten.

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Am 9.10.2019 um 21:00 von Norica:

Die Bemerkung verstehe ich nicht ganz. Bezieht sich das darauf, dass der TO den Kredit nicht gleich zurückzahlt bzw. schon zurückgezahlt hat? Würde ich nämlich auch so machen wie RobertZZ, um mit dem Geld noch ein wenig zu arbeiten.

 

Überlicherweise ist es beim BAFÖG-Darlehen jedoch so, dass man bei sofortiger Rückzahlung einen ordentlichen Nachlass auf die zurückzuzahlende Summe bekommt. Diese recht passable Rendite hat man sofort und sicher.

Falls sich an der diesbezüglichen Gesetzeslage in den letzten Jahren etwas geändert haben sollte und es diesen Nachlass nicht mehr gibt, dann kann man das natürlich auch über die Zeit zurückzahlen, wenn man persönlich mit Schulden gut leben kann.

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Posted · Edited by Cai Shen

vor einer Stunde von Merol Rolod:

Überlicherweise ist es beim BAFÖG-Darlehen jedoch so, dass man bei sofortiger Rückzahlung einen ordentlichen Nachlass auf die zurückzuzahlende Summe bekommt.

Da die Frage in letzter Zeit öfter kam:

Ausgehend von der Gesamtverschuldung zieht das Amt den möglichen Nachlass ab, die maximale Tilgungssumme ist jedoch auf 10k gedeckelt.

Daraus ergibt sich, dass der Nachlass eigentlich nur noch bei kleinen Bafög - Darlehen greift.

 

Bei der maximal möglichen Summe von 10k € würde ich auch das "zinsfreie Darlehen" so langsam wie möglich abzahlen und vorhandene Guthaben anlegen, sofern mehr als die 0,00% des Darlehens zu erwarten sind.

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Posted · Edited by Norica

vor 1 Stunde von Merol Rolod:

 

Überlicherweise ist es beim BAFÖG-Darlehen jedoch so, dass man bei sofortiger Rückzahlung einen ordentlichen Nachlass auf die zurückzuzahlende Summe bekommt. Diese recht passable Rendite hat man sofort und sicher.

Falls sich an der diesbezüglichen Gesetzeslage in den letzten Jahren etwas geändert haben sollte und es diesen Nachlass nicht mehr gibt, dann kann man das natürlich auch über die Zeit zurückzahlen, wenn man persönlich mit Schulden gut leben kann.

 

Ja, das ist mir so auch bekannt, Wie jedoch Cai Shen schreibt, gilt auch die Deckelung bei 10.000€.

Und da der TO schrieb:

Am 9.10.2019 um 19:01 von RobertZZ:

Vorhersehbar / geplant sind derzeit keine größeren Investition in naher Zukunft. Schulden nur im Bereich Bafög (10k). Da dieses Darlehen zinsfrei ist, zahle ich es ab nächsten April in kleinsten Raten über die nächsten 6,5 Jahre zurück.

ging ich davon aus, dass das eben diese gedeckelten 10k sind. Kann mich aber auch irren:D

 

 

 

LG

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Posted · Edited by pillendreher

Am ‎09‎.‎10‎.‎2019 um 21:00 von Norica:

 Die Bemerkung verstehe ich nicht ganz. Bezieht sich das darauf, dass der TO den Kredit nicht gleich zurückzahlt bzw. schon zurückgezahlt hat? Würde ich nämlich auch so machen wie RobertZZ, um mit dem Geld noch ein wenig zu arbeiten.

 

Was ich damit sagen will, ganz ohne mit etwas moralinsaurem Zeigefinger.

1. Ich habe vom Staat eine beträchtliche Summe als Minderbemittelter zu Verfügung gestellt bekommen um einen Hochschulabschluss zu erlangen.

2. Durch Fügung bin ich in den Besitz von 165.000€ gekommen.

3. Durch meine Leistung und dank des vom Staat finanzierten Hochschulstudiums verdiene ich nun 75.000€ pro Jahr.

4. Der Staat will von mir von der gewährten Darlehenssumme 10tausend Euro zurück.

 

Und wenn ich mir über Punkt 4 und wie ich das ganze bis auf den letzten Eurocent optimieren kann Gedanken mache, dann ist das

A. Erbsenzählerei - wie viel Euro werden dadurch gespart?

B. Vergeudete Lebenszeit

C. Schäbig - man muss nicht alles machen was man kann.

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vor 2 Stunden von pillendreher:

Was ich damit sagen will, ganz ohne mit etwas moralinsaurem Zeigefinger.

1. Ich habe vom Staat eine beträchtliche Summe als Minderbemittelter zu Verfügung gestellt bekommen um einen Hochschulabschluss zu erlangen.

2. Durch Fügung bin ich in den Besitz von 165.000€ gekommen.

3. Durch meine Leistung und dank des vom Staat finanzierten Hochschulstudiums verdiene ich nun 75.000€ pro Jahr.

4. Der Staat will von mir von der gewährten Darlehenssumme 10tausend Euro zurück.

 

Und wenn ich mir über Punkt 4 und wie ich das ganze bis auf den letzten Eurocent optimieren kann Gedanken mache, dann ist das

A. Erbsenzählerei - wie viel Euro werden dadurch gespart?

B. Vergeudete Lebenszeit

C. Schäbig - man muss nicht alles machen was man kann.

Danke für die Erklärung. Kannst Du so sehen, ich tue das nicht.

 

Eher denke ich:

Der Besitz der 165.000€ ist in der Tat ein Fügung - für die andere gearbeitet haben.

Es macht der Staat diesen nicht uneigennützigen Vertrag mit den Studenten.

10.000€ bringen 4-6%p.a. - wieviele Erbsen sind das?

Wenn ich dabei etwas lerne, ist die Zeit dann auch vergeudet?

Sich an den Vertrag zu halten, finde ich überhaupt nicht schäbig.

 

 

 

LG

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