Teilweise Umschichtung Tagegeld in ETF - 40k

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Hallo zusammen,

 

mein Name ist Andreas. Ich möchte einen Teil meines Tagesgeldes in ETFs umschichten.

Hauptfrage, die mich umtreibt:

- ist aktuell ein guter Zeitpunkt für eine größere Einmaleinlage? - da bin ich momentan etwas skeptisch.

- wäre alternativ eine Sparplan mit größeren Einzahlungen/Monat eventuell besser?

- wäre die Aufteilung der ETFs so in Ordnung

 

Motivation für die Umgestaltung ist natürlich der große Anteil an Tagegeld, war mir schon längere Zeit nicht gefällt. 

Zusätzlich Druck mir Gedanken zu machen ist ein Mittelzufluss von 50k im Januar durch einen Todesfall.

Hierüber muss ich mir in nächster Zeit zusätzlich Gedanken machen.

 

Nachfolgend findet Ihr einige Angaben zu meiner Person und dem finanziellen/familiären Umfeld. 

 

Im Voraus sage ich schon einmal vielen Dank

 

Andreas

 

1. Erfahrungen mit Geldanlagen

Erfahrungen mit Aktien – gebranntes Kind mit Tec-Aktien in den 90ern.

Danach Tages-/Festgeld – im Lauf der Jahre ein Portfolio mit dividendenstarken Einzelaktien aus dem Dax – aufgelöst 2006 für einen Immobilenkauf.

Aktuell noch im Consors-Depot: 2 Anleihen

 

 

2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (Fondsbezeichnung und ISIN angeben):

Bisher keine

Aktuell:

Depot – Genussscheine/Anleihen 36K

Div. Genossenschaftsanteile 5k

Tagegeld – 60k

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage: 1-2h / Monat

 

Habt ihr Interesse am Marktgeschehen und wirtschaftlichen Prozessen? Ja

 

Beobachtet ihr das Marktgeschehen und seid deswegen bereit, euch regelmäßig mit euren Fonds zu beschäftigen?

Aus der bisherigen Erfahrung muss ich sagen, dass ich da leider eher träge reagiere. Aktuelles beobachten und zeitnahes Reagieren – dazu fehlen mir die Kenntnisse.

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten:

Ich möchte eher langfristig und passiv anlegen.

Aufgrund der Finanziellen Situation sind Verluste in kleinerem Umfang/Teilbereich auch verkraftbar.

In erster Linie möchte ich die Inflation ausgleichen, ein kleiner risikobehafteter Anteil wäre denkbar.

 

Optionale Angaben:

 

 

1. Alter: 57, ledig, Kinder sind aus dem Haus, Immobilie ist bezahlt und saniert, Fahrzeuge sind mehr oder weniger neu

2. Berufliche Situation: berufstätig, unbefristet angestellt, ca. 63.000 Brutto jährlich

3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft? ja

4. Aktive und/oder passive Fonds gewünscht: passive ETFs

5. Folgende Versicherungen sind abgeschlossen: Haftpflicht, Rechtsschutz, Hausrat,  Auslandskrankenversicherung, KFZ Versicherung, Gebäudeversicherung

6. Verbindlichkeiten: keine

 

 

Über meine Fondsanlage

 

Pflichtangaben:

 

1. Anlagehorizont

Wenn möglich gestaffelt auf 5, 10, 15 Jahre

Bei Renteneintritt möchte ich teilweise Zugriff zur Aufbesserung

 

2. Zweck der Anlage

In erster Linie Vermögenserhalt und Aufbau

 

3. Einmalanlage und/oder Sparplan?

Größere Einmaleinlagen oder Umschichtung von Tagesgeld per Sparplan – je nach Strategie vielleicht auch eine Kombination

 

4. Anlagekapital:

Für die Umschichtung Einmalbetrag oder aufgeteilt auf Tranchen 40k

zusätzlich per Sparplan 500 EUR mtl.

 

Portfolioideen:

 

Teilweise Umschichtung von Tagegeld 60k auf Tagegeld 20k/ETF 40k

Grundsätzlich stellt sich die Frage ob der jetzige Zeitpunkt der Richtige für einen Einstieg wäre.

Eventuelle wäre eine Sparplan mit größerer Summe eine denkbare Variante.

Meine Idee, ohne konkrete WKNs wäre:

60% ETF World:

-          50 %Growth

-          50 %Value

20% ETF EM:

10% ETF Nahrungsmittel

10% ETC Renten

 

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Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt kann niemand genau beantworten. Allgemein gilt „time in the market“ und nicht „market timing“.


Kommer fasst das hier gut zusammen: https://www.gerd-kommer-invest.de/legende-vom-cost-averaging-effect/

 

Allerdings lege ich gerade selber gestaffelt an und nicht als Einmalinvestition. Ist paradox, fällt mir aber emotional leichter. 
 

Retrospektiv hättest Du die 40k wahrscheinlich am besten im Januar angelegt... 

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vor 35 Minuten von Bast:

Retrospektiv hättest Du die 40k wahrscheinlich am besten im Januar angelegt... 

Du sagst es.... zumal mir der hohe Tagesgeldanteil schon länger ein Dorn im Auge ist..... aber wie Lothar Matthäus schon sagte..... Hätte, Hätte, Fahradpumpe…. ;-)

Im Hinblick auf den Mittelzufluss im Januar 2020 ist das natürlich noch ungeschickter....

 

Danke für den Kommer-Link.

 

Grüße

 

Andreas

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vor einer Stunde von Gusa105:

Grundsätzlich stellt sich die Frage ob der jetzige Zeitpunkt der Richtige für einen Einstieg wäre.

Eventuelle wäre eine Sparplan mit größerer Summe eine denkbare Variante.

Dazu schreibt @Ramstein in ETF-Depot aufbauen:

 

Zitat

Einstieg

Immer wieder stellt sich auch die Frage, wie man einen größeren Betrag anlegt. Einfach kaufen, oder schrittweise in den Markt einsteigen? Statistisch gesehen verringert man über den schrittweisen Einstieg das Risiko, Verluste zu erleiden, man senkt aber die zu erwartende Rendite (siehe Vanguard Studie dazu). Man steigert aber nicht die durchschnittliche zu erwartende Rendite. Dennoch ist die gängige Empfehlung, größere Summen in zwei bis 5 halbjährlichen Teilbeträgen zu investieren, insbesondere wenn die Aktien schon relativ hoch stehen wie momentan (Sommer 2016).

 

 

vor einer Stunde von Gusa105:

60% ETF World:

-          50 %Growth

-          50 %Value

Also gemäß der Index-Methodik ein ganz normaler MSCI World.

 

vor einer Stunde von Gusa105:

10% ETF Nahrungsmittel

Warum? Die gängigsten Unternehmen sind im MSCI World auch schon enthalten. Warum die Erhöhung der Gewichtung einer Branche?

 

vor einer Stunde von Gusa105:

10% ETC Renten

Ich denke, du meinst "ETF". Renten sind ein weites Feld, da erzähle ich dir sicher nichts neues, da du schon Einzelanleihen im Depot hast. Was soll diese Position denn tun?

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Hall alsuna,

 

erstmal danke für die schnelle Antwort und die Sichtweise zum "Einstieg".

 

Das waren zumindest die Gedanken bei der groben Aufteilung.

 

Unterteilung bei ETF World in Growth und Value:

Die Value-Sparte war bislang weniger performant, hinkt etwas hinter her und ist nicht so hoch bewertet - ich hatte da in letzter Zeit gelesen dass der Value Bereich eventuell Nachholpotenzial hat.

 

ETF Nahrungsmittel:

mit dem Hintergrund, dass die Zeiten vielleicht etwas schwieriger werden - eine Verstärkung Richtung Anlagen des "Täglichen Bedarfs", Versorger und Telekommunikation wollte ich ausschließen.

 

ETF Renten:

da war die Idee einer weiteren Streuung Richtung solider Unternehmensanleihen um eine etwas höhere "Verzinsung" zu erzielen.

 

Bei den ETFs World und EM habe ich auch die hier im Forum oft erwähnten Vanguards (Growth: A1JX52, Value: A14YCZ, EM: A1JX51) im Blick.

Bei Nahrungsmittel und Renten habe ich mich noch nicht konkret auf die Suche gemacht.

 

 

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Zum Einstieg wurde ja schon einiges geschrieben, und ich denke auch das es wohl besser sein könnte in Teilbeträgen, 5k o. 10., monatlich/zweimonatlich, einzusteigen.

 

Bei den ETFs würde ich es lieber einfach halte (Achtung nur meine Meinung). World, EM, da gehe ich immer konform. Zum Rest, ja kann man sicherlich machen, aber wozu zusätzliches Riskio ins Boot holen, ein einziger World ETF ist da schon risikoreich genug m.E. Renten würde ich aber gänzlich weglassen, da ist FG/TG die bessere Wahl. Mit vielen ETFs bist du nicht diversifizierter aufgestellt in einer Asset Klasse als mit einem, zwei Fonds, der Rest ist eben nur Sektor/Faktor Wette. Ob du in 10 Jahren oder wie auch immer aus den 40k 80k oder eben 2k plus/minus, das ist immer die Suche nach der zweiten Kommastelle, wie ich finde.

Aber noch mal, weder ich noch jemand anders kann ein richtig oder falsch definieren, Wetten kann man eingehen, und ob das zusätzliche Rosiko nötig ist oder unnötig muss jeder selbst einschätzen. BTW, hast du zufällige ne X Box? B-)

 

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Hallo WW,

zwar off Topic, yes X-box.... und Breaking Bad bin ich übrigens ebenfalls ein großer Fan davon. B-)

 

Ich Grunde bin generell ein Anhänger von "Keep it simple" Strategien. Insofern schlägst Du mir der Beschränkung World/EM schon in die richtige Kerbe, die mir nicht unsymphatisch ist.

TG/Festgeld sehe ich aktuell eben nirgends ein einigermaßen atraktives Angebot. Die teils exotischen Angebote bei Weltsparen etc. sehe ich dann doch eher skeptisch....

 

 

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vor 5 Stunden von Gusa105:

TG/Festgeld sehe ich aktuell eben nirgends ein einigermaßen atraktives Angebot. Die teils exotischen Angebote bei Weltsparen etc. sehe ich dann doch eher skeptisch....

Hierzu ein sehr lesenswerter Link zum Finanzwesir https://www.finanzwesir.com/blog/anlagenotstand

 

RK1 soll keine Rendite bringen. RK1 ist Dein Sicherheitsbaustein.

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vor 11 Stunden von Gusa105:

Unterteilung bei ETF World in Growth und Value:

Die Value-Sparte war bislang weniger performant, hinkt etwas hinter her und ist nicht so hoch bewertet - ich hatte da in letzter Zeit gelesen dass der Value Bereich eventuell Nachholpotenzial hat.

Mein Gedanke war anderer Art: MSCI nimmt den World Index und teilt die Unternehmen in die zwei Töpfe Growth und Value auf. Wenn du jetzt beide nimmst, kommst du bis ggf auf kleine Gewichtungsunterschiede wieder beim Standard Index raus. Ich würde davon ausgehen, dass das bei FTSE ähnlich aussieht. 

 

Zu Nahrungsmitteln und Unternehmensanleihen: das sind beides nur kleine Anteile im Depot, kann man machen, wenn's Spaß macht. Wobei du von den Anleihen noch Diversifikation in eine weitere Assetklasse bekommst und mit den Nahrungsmitteln nur ein kleines bisschen deinen Aktienteil anders gewichtest.

Aber auch bei Unternehmensanleihen passen im aktuellen Zinsumfeld die Begriffe "solide" und "höhere Verzinsung" nicht zusammen. Das müsste es dann High Yield sein, auch Schweinkram oder Junkbonds genannt. Die korrelieren aber wiederum dann ziemlich stark mir dem Aktienmarkt.

 

Ich an deiner Stelle würde bei World/EM bzw ACWI bleiben für den Einstieg. Du kannst es immer noch später ausweiten.

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vor 11 Stunden von Gusa105:

ETF Renten:

da war die Idee einer weiteren Streuung Richtung solider Unternehmensanleihen um eine etwas höhere "Verzinsung" zu erzielen.

Solide EUR-Unternehmensanleihen werden zu Rendite so um null Prozent p.a. gehandelt. Meinst du das mit höherer Verzinsung oder geht es dir um Hochrisiko-Junkbonds?

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Posted · Edited by Gusa105

Hallo und nochmal vielen Dank für all den Input und die Gedanken zu dem Thema hier.

 

Eine kurze Rückmeldung an die Beteiligten hier:

Ich werde es einfach halten und mich auf World/EM beschränken.

Den Invest wird über die nächsten Monate gestreut, ist für mein Bauchgefühl einfach besser.

 

Die erste Order-Tranche Vanguard A1JX52 ist gestern raus gegangen.

 

Viele Grüße und nochmals Danke

 

Andreas

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Viel Glück und allzeit stabiles Depot, man schießt, äh, sieht sich. :lol:

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Posted · Edited by Gusa105

Hab mich in den letzten Tagen mal im Anleihenboard umgelesen.

Anstatt Tagesgeld habe ich jetzt mal für 4k TERRAGON AG ANLEIHE V.2019(2022/2024) (WKN A2GSWY) ins Depot gelegt.

Spntane Entscheidung, Seniorenwohnen ist ja ein Wachstumsmarkt.....

Schaun wir mal... ;-)

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Nach zwei Wochen die erste Strategieänderung. Hut ab! ;):rolleyes:

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Am 29.11.2019 um 12:40 von Gusa105:

 

Anstatt Tagesgeld habe ich jetzt mal für 4k TERRAGON AG ANLEIHE V.2019(2022/2024) (WKN A2GSWY) ins Depot gelegt  

Wie schätzt Du das Risiko dieser Anlage und die Eignung für RK1 ein?

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Hallo Merol, Hallo Bast,

 

Die Anleihe ist nicht RK1, das ist mir klar. 

In meinen 57 Jahren habe ich mir auch mit Tecaktien, Prokon auch schon eine blutige Nase geholt.

Ich habe noch eine Marchfirst mit Wert 0 im Depot....

 

Einzelpapiere, angelehnt an den DAX sind bis zum Immobilienerwerb vor 15 Jahren aber auch gut gelaufen.

Die Bertelsmann hat sich im Lauf der Jahre schon selbst finanziert und ist ein jährlicher Quell der Freude. Ich kenne also beide Seiten der Medaille.

ETF´s hatte ich in der Vergangenheit leider nicht auf dem Schirm.

 

Aktuell halte ich noch wenige Anlagen aus Altbestand und Zinskonto/Tagesgeld zu ca. 50/50.

Ich war nach dem Hauskauf bequem und habe es einfach laufen lassen. Haus ist bezahlt und auch sonst passt alles.

 

Im nächsten Jahr kommen größere Geldzuflüsse. Zinskonto und Tagesgeld gibt's nix für, das ist leider so.  

Im Hinblick auf die Gesamtsumme ist diese eher lethargische Anlagestrategie dann nicht mehr tragbar.

 

Um wieder auf Anlagen/Tagesgeld 50/50 zu kommen muss ich mich bewegen.

Ein Teil geht/ging schon in ETF (hier nochmal Danke für die überzeugenden Argumente mich nicht zu verzetteln).

Ein großer Teil bleibt liquide, um eventuell teilweise günstig nachzukaufen. Ein kleiner Teil kann gerne auch mit höherem Risiko laufen und da wären wir bei

dem Thema Anleihen. Idee ist einen Betrag in nächster Zeit in ca. 5 Anleihen zu streuen.

Dass im ungünstigen Fall ein Minusgeschäft daraus werden kann ist mir bewusst und (er)tragbar.

 

Ich habe mich erst vor kurzem überhaupt wieder mit dem Thema Anlage beschäftigt und ging bis vor zwei Wochen davon aus,

dass in RK1 vielleicht außer Parken doch noch etwas zu machen wäre. 

Daher vielleicht nicht unbedingt "Strategieänderung", aber Erweiterung B-).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Posted · Edited by SuggarRay

Mit 57 lieber 40/60 :D nichts für ungut.

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Danke Suggar, ich bin da offen für Anregungen..

 

Es macht vielleicht Sinn mal das aktuelle, kurz- und mittelfristige Volumen zu nennen.

Aktuell Volumen 110k

2020 Jahresbeginn kommen 50k, im Herbst ca. 110k in Cash.

in den nächsten 5 Jahren 250k auf Sparbüchern, plus Haus.

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Posted · Edited by SuggarRay

Kenne deine berufliche Situation nicht näher. Ist das Haus abbezahlt?

 

Schreibst du ja im Eingangbeitrag

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vor 2 Stunden von Gusa105:

In meinen 57 Jahren habe ich mir auch mit Tecaktien, Prokon auch schon eine blutige Nase geholt.

Ich fühle mich mit der Prokon-Tilgungsanleihe im Depot sehr wohl. Die ist für mich immer noch ein echtes Renditeschnäppchen.

 

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Ich war vor der Prokon-Pleite schon investiert. ;)

Da ging einiges in Rauch auf..... 

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vor 5 Minuten von Gusa105:

Ich war vor der Prokon-Pleite schon investiert. ;)

Investierst du lieber emotional oder mit klarem Kopf?

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War damals ein "Familiending" bei dem ich mich mitbeteiligt habe.

Lief auch einige Jahre gut/normal. Möchte das auch nicht schönreden.

Ist abgehakt.

Ich möchte natürlich mit klarem Kopf.... aber ich denke es läuft immer

auf eine Mischung raus. Wer erwischt schon den optimalen Zeitpunkt

oder wäre hinterher nicht schon mal schlauer gewesen....

 

Sagen wir´s mal so, irgendwann entscheide ich..... aber ich kann dann

auch damit leben und sterbe nicht vor Gram daran, wenn mal was in die 

Hose geht.

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vor 9 Minuten von Gusa105:

Ist abgehakt.

Was hast du mit deiner A2AASM-Zuteilung gemacht?

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liegt im Consors-Depot und wird bislang planmäßig bedient. 

Schlau wäre gewesen die Dinger gleich nach Zuteilung abzustoßen.

Aktuell stehen/laufen sie wieder ganz gut.

Habe aktuell nicht vor mich davon zu trennen.

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