Short-Produkte

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Hallo zusammen,

 

habt Ihr Ideen, mit welchen Produkten man am besten und sichersten auf fallende Märkte setzen kann ? Ich suche nicht so riskante Sachen, wie PUT-Optionsscheine sondern eher etwas wie Short-ETFs auf den DAX oder Short-Zertifikate oder ähnliches.

 

Hat hier jemand mit so etwas Erfahrungen und kann mir Tipps geben ?

 

Gruß

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Spontan würde mir da ein Knock-out Put Zertifikat einfallen auf einen Index. Die Commerzbank hat eine Zertifikate App - darüber kannst du dann entsprechende Derivate suchen. Wobei ich die Wörter sicher und am besten nicht im Zusammenhang mit Derivaten erwähnen würde. 

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vor 6 Minuten von Michael_H.:

Ich suche nicht so riskante Sachen, wie PUT-Optionsscheine sondern eher etwas wie Short-ETFs auf den DAX oder Short-Zertifikate oder ähnliches.

Was ist an PUT Optionsscheinen denn riskanter als Short-ETFs?

Alles eine Frage des Einsatzes, mit OS kann ein kleiner Einsatz viel bewirken, in die "normalen" ETF steckt man gewöhnlich mehr Geld als in Optionszocks und gehebelte ETFs willst du uns doch nicht wirklich als risikoarm verkaufen?

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Ich kenne mich mit Short-Produkten nicht so gut aus. Deshalb frage ich ja hier nach.

 

@Cai Shen

Optionsscheine haben ja auch noch einen Zeitwertverlust. So etwas meine ich nicht. Wenn nun der DAX um 20% fällt, dann könnte das Papier sich umgekehrt bewegen und um 20% steigen quasi eine negative DAX Abbildung. Keine Laufzeitbegrenzung und kein Risiko eines Totalverlustes.

 

@catact

Danke schon einmal. Ich bin sowieso bei der Commerzbank

 

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vor 27 Minuten von Michael_H.:

Wenn nun der DAX um 20% fällt, dann könnte das Papier sich umgekehrt bewegen und um 20% steigen quasi eine negative DAX Abbildung.

Und wenn der DAX im Jahr um 15% steigt, bist du mit einer "negativen DAX Abbildung" mehr als 15% deiner Einlage los, hier 27% innerhalb 3 Jahren.

Ein knock-out Zertifikat kann dir während der gesamten Laufzeit mit einem mal um die Ohren fliegen, zumal ich rein praktisch keinen Unterschied zwischen Zeitwertverlust und Anpassung der Knock-out Schwelle erkenne (kostet Geld / Gewinn).

Bei einem OS bist du nie mehr als deinen Einsatz los und wertlos wird er erst ganz am Ende, kannst das absolute Risiko als bereits von Anfang an genau beziffern.

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Bei der Zertifikate Seite von der Deutschen Bank glaube ich gibt es einen Rechner, wieviele DAX Puts du kaufen müsstest, um dein Portfolio "abzusichern" sofern du viele Titel oder ETF davon hast. Würde der DAX dann einbrechen, würdest zu mit dem Zertifikat Gewinn machen und könntest es dann reinvestieren. So zumindest die Theorie. Ob das sinnvoll ist, muss jeder selbst entscheiden.

Das nervige bei der Commerzbank ist, dass reine Optionen telefonisch aufgegeben werden müssen. Auch Stillhaltergeschäfte gehen nur per Telefon. Ich bin auch am Überlegen, deswegen mit einem Teil des Depot zu IB oder Lynx zu gehen weil die telefonierei sehr nervig ist.

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Gestern und heute war der Short auf den S&P500 lustig:

 

ISIN    DE000KA5YSB4
WKN    KA5YSB
13,27 % Plus am Tagesende, zwischenzeitlich waren es auch mal 16 %

 

Keine Anlageempfehlung. Risikolos shorten ist ein Widerspruch in sich. Börsen steigen nun mal langfristig, und im Kleingedruckten des Zertifikats steht, dass es vom Anbieter zu nachteiligem Zeitpunkt gekündigt werden kann.

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