Chris77

ETF - und was noch?

  • Möglichkeiten
  • ETF
  • investieren
  • Sparplan
  • Vermögensaufbau
  • langfristig

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Hey Leute,

 

ich mache mir mal wieder Gedanken, ob ich meine Möglichkeiten voll ausschöpfe. Grundsätzlich habe ich die Frage: 4 ETF ... und was noch? Ich überlege, ob es zusätzlich "Sinn" macht, in Einzelaktion und/oder Gold und/oder Dividendenaktien und/oder Anleihen zu investieren. In letzter Zeit ist nochmal etwas Spielraum monatlich freigeworden, was ich entweder weiterhin in die u.g. ETF investiere, oder in andere Möglichkeiten.

Das kann man nicht pauschalisieren, aber vielleicht hat jemand eine Meinung die mich gedanklich weiterbringt? Zweck der Anlage: Vermögensaufbau, Horizont: 20-30 Jahre.

 

#################################################

 

1. Erfahrungen mit Geldanlagen

ETF, Einzelaktien

 

2. Darstellung von bereits vorhandenen Fondspositionen (ISIN angeben)

ETF MSCI World LU0392494562 (40% monatlich)

ETF Digital Security IE00BG0J4C88 (20% monatlich)

ETF Emerging Markets LU0635178014 (20% monatlich)

ETF Stoxx 600 DE000ETF9603 (20% monatlich)

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage

Hoch

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten

Normal bis hoch

 

Optionale Angaben:

1. Alter: 36

2. Berufliche Situation: Angestellter

3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft? Ja

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Da du nichts zum Volumen sagst, sage ich es mal so: Jeden Monat 3.000 - 5.000 in eine Anleihe.

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Was ist denn der Sinn hinter der bisherigen Allokation? Mehr Geld == mehr Positionen ist unsinnig und folgt keiner klaren Strategie. 
 

und warum bitte 20% in eine branchenwette? 

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Wie ist denn Deine Risikoaufteilung, d.h. Aufteilung in risikobehaftet und risikoarm? Damit empfehle ich zumeist zu beginnen. 

 

Kann es auch sein, dass Du eine gewisse ETF-Langweile hast? Dass neues, mit mehr Risiko reizt? Nein? dann pump alles in die ETFs.

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vor 3 Stunden von Krause76:

Wie ist denn Deine Risikoaufteilung, d.h. Aufteilung in risikobehaftet und risikoarm? Damit empfehle ich zumeist zu beginnen. 

 

Kann es auch sein, dass Du eine gewisse ETF-Langweile hast? Dass neues, mit mehr Risiko reizt? Nein? dann pump alles in die ETFs.

 

Aktuell bin ich nur in ETF. Es ging jetzt nicht darum, auf weitere ETF aufzuteilen, und auch nicht um Langeweile oder mehr Risiko. Es ging darum, ggf. mit Anleihen oder Gold das Risiko zu streuen? Einzelaktien oder Dividendenaktien waren ggf. schlechte Beispiele.

Ich hätte jetzt mit Reaktionen gerechnet, dass die meisten mit ETF Portfolio auch noch in anderen Anlageklassen unterwegs sind, das scheint aber nicht der Fall zu sein?

 

20% als Branchenwette weil ich es mag ;-) Meine aktuelle ETF-Verteilung möchte ich so belassen.

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vor 7 Stunden von Chris77:

 

Aktuell bin ich nur in ETF. Es ging jetzt nicht darum, auf weitere ETF aufzuteilen, und auch nicht um Langeweile oder mehr Risiko. Es ging darum, ggf. mit Anleihen oder Gold das Risiko zu streuen? Einzelaktien oder Dividendenaktien waren ggf. schlechte Beispiele.

Ich hätte jetzt mit Reaktionen gerechnet, dass die meisten mit ETF Portfolio auch noch in anderen Anlageklassen unterwegs sind, das scheint aber nicht der Fall zu sein?

 

20% als Branchenwette weil ich es mag ;-) Meine aktuelle ETF-Verteilung möchte ich so belassen.

Ohne grobe Angaben der Positionsgrößen und der monatlichen Sparrate kann dir niemand eine vernünftige Antwort geben.

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Ja, ich bin auch in anderen Risikoklassen unterwegs. Ich habe eine 80/20 Aufteilung für mich gewählt. In den 80% sind ETFs, Crowd/P2p und Gold, in den 20% Cash, Anleihen, Baugenossenschaftsanteile u private Rente. Solche Aufteilugen findest Du hier zu hunderten.

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Posted · Edited by Chris77

vor 10 Minuten von Hoodie:

Ohne grobe Angaben der Positionsgrößen und der monatlichen Sparrate kann dir niemand eine vernünftige Antwort geben.

Ich verstehe nicht ganz warum das wichtig ist. Muss ich denn hier meine Finanzen offenbaren? Sagen wir ich habe 100 % vom Betrag X zur Verfügung und investiere davon aktuell 80 % in ETF monatlich. Gesamt aktuell niedrig 5 Stellig. Meine Frage ist aber nun, Sparrate in ETF aufstocken oder die 20 % anderweitig investieren.

 

vor 10 Minuten von Krause76:

Ja, ich bin auch in anderen Risikoklassen unterwegs. Ich habe eine 80/20 Aufteilung für mich gewählt. In den 80% sind ETFs, Crowd/P2p und Gold, in den 20% Cash, Anleihen, Baugenossenschaftsanteile u private Rente. Solche Aufteilugen findest Du hier zu hunderten.

 

Das mit den 20 % ist schon eine gute Angabe. Ich weiß nun allerdings nicht, ob hier auch zum Beispiel mein BSV (175€) und Riester (163€) mit reingehört in die 20%?

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vor 18 Stunden von Ramstein:

Da du nichts zum Volumen sagst,....

Sollte man vielleicht lieber eine prozentuale Allokationsempfehlung geben.

 

Ich persönlich würde die 20% Digital Security ETF in einen breiter divers. Techn. ETF tauschen

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Ohne deine Depotgröße zu kennen einfach mal mein Gedanken:

 

Rendite und Wertschwankung des Depots ist im wesentlichen abhängig von der Asset Allokation.

 

Zu deinen 4 Aktien ETFs weiteres hinzuzufügen macht Sinn wenn:

- du mit weiteren Assetklassen die Schwankungen im Depot verringern willst

- du glaubst, dass andere Assetklassen besser performen werden oder zumindest könnten als Aktien

- du andere Vorteile sonstiger Assetklassen im Gegenteilt zu Aktien nutzen willst

 

Wenn du Gold, Anleihen, Tagesgeld, Immobilien, Rohstoffe etc. beimischst wäre das möglich.

Ein typischer Vertreter eines solchen Depots wäre Ray Dalio mit seinem All Weather Portfolio, wenngleich dieses mit seinem Schwerpunkt auf US Anleihen nur bedingt 1 zu 1 für uns Sinn macht.

 

Ich selber habe aktuell ca.

55% Aktien ETFs,

10% einzelne Aktien,

10% Gold

15% Anleihen,

5% Immobilienfonds,

5% P2P Kredite

 

Das macht nur ab einer gewissen Depogröße Sinn. Unter 100.000 € Gesamtdepot würde ich zb nicht über einzelne Aktien nachdenken.

 

Thema "einzelne Aktien":

Im Grunde macht es keinen Sinn Aktien ETFs UND einzelne Aktien zu halten, denn vermutlich hast du eine Meinung was von beidem besser ist und entscheidest dich entsprechend.

Allerdings lernt man viel wenn man sich mit einzelnen Unternehmen beschäftigt und es kann Spass machen. Auch eigene Strategien sind möglich. So kann man mit einzelnen Aktien gezielt auf Titel setzen, die in Krisen möglichst besser performen als der Durchschnitt der Aktien in Form der ETFs.

 

Du machst aber m.E. nichts falsch wenn du 5-10% Gold beimischen willst oder einzelne Aktien kaufst (solange du hier Ahnung hast oder zumindest diversifizierst). Statistisch wird dein 100% ETFs Depot nach 30 Jahren besser performen als jegliche Beimischung, aber die Zukunft kennt niemand.

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2 hours ago, Chris77 said:

 

Das mit den 20 % ist schon eine gute Angabe. Ich weiß nun allerdings nicht, ob hier auch zum Beispiel mein BSV (175€) und Riester (163€) mit reingehört in die 20%?

 

Das packe ich bei mir in die 20%. In den jährlichen Schreiben gibt es ja immer eine Info, was man Minimum auf jeden Fall bekommt. das setze ich an.

 

 

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vor 12 Minuten von Krause76:

 

Das packe ich bei mir in die 20%. In den jährlichen Schreiben gibt es ja immer eine Info, was man Minimum auf jeden Fall bekommt. das setze ich an.

 

 

 

Hm ja, sind ja auch irgendwie Vermögenswerte. Wenn es danach geht:

- Gesetzliche Rente
- Riesterrente
- Bausparvertrag
- Risikolebensversicherung
- Betriebliche Rente

Ich mache schon relativ viel, aber ich denke ich mache mir dann mal Gedanken ob ich neben den ETF in Gold, Immobilienfonds oder Anleihen investiere.

 

 

vor 1 Stunde von Andreas900:

Ohne deine Depotgröße zu kennen einfach mal mein Gedanken:

 

Rendite und Wertschwankung des Depots ist im wesentlichen abhängig von der Asset Allokation.

 

Zu deinen 4 Aktien ETFs weiteres hinzuzufügen macht Sinn wenn:

- du mit weiteren Assetklassen die Schwankungen im Depot verringern willst

- du glaubst, dass andere Assetklassen besser performen werden oder zumindest könnten als Aktien

- du andere Vorteile sonstiger Assetklassen im Gegenteilt zu Aktien nutzen willst

 

Wenn du Gold, Anleihen, Tagesgeld, Immobilien, Rohstoffe etc. beimischst wäre das möglich.

Ein typischer Vertreter eines solchen Depots wäre Ray Dalio mit seinem All Weather Portfolio, wenngleich dieses mit seinem Schwerpunkt auf US Anleihen nur bedingt 1 zu 1 für uns Sinn macht.

 

Ich selber habe aktuell ca.

55% Aktien ETFs,

10% einzelne Aktien,

10% Gold

15% Anleihen,

5% Immobilienfonds,

5% P2P Kredite

 

Das macht nur ab einer gewissen Depogröße Sinn. Unter 100.000 € Gesamtdepot würde ich zb nicht über einzelne Aktien nachdenken.

 

Thema "einzelne Aktien":

Im Grunde macht es keinen Sinn Aktien ETFs UND einzelne Aktien zu halten, denn vermutlich hast du eine Meinung was von beidem besser ist und entscheidest dich entsprechend.

Allerdings lernt man viel wenn man sich mit einzelnen Unternehmen beschäftigt und es kann Spass machen. Auch eigene Strategien sind möglich. So kann man mit einzelnen Aktien gezielt auf Titel setzen, die in Krisen möglichst besser performen als der Durchschnitt der Aktien in Form der ETFs.

 

Du machst aber m.E. nichts falsch wenn du 5-10% Gold beimischen willst oder einzelne Aktien kaufst (solange du hier Ahnung hast oder zumindest diversifizierst). Statistisch wird dein 100% ETFs Depot nach 30 Jahren besser performen als jegliche Beimischung, aber die Zukunft kennt niemand.

 

Danke dir. Guter Beitrag, der mir weiterhilft! Wir sprechen bei mir "noch" über ein kleines Depot im fünfstelligen Bereich. Mein Ziel ist aktuell 45-50% Sparquote und dann in ein paar Jahren sechstellig zu sein.

 

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Die Tendenz geht schnell zur Überoptimierung. Hier noch diversifizieren - dort noch optimieren. Und am Ende Renditeanstieg im Promille-Bereich. Keep it simple.

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vor 29 Minuten von Chris77:

 

Hm ja, sind ja auch irgendwie Vermögenswerte. Wenn es danach geht:

- Gesetzliche Rente
- Riesterrente
- Bausparvertrag
- Risikolebensversicherung
- Betriebliche Rente

Ich mache schon relativ viel, aber ich denke ich mache mir dann mal Gedanken ob ich neben den ETF in Gold, Immobilienfonds oder Anleihen investiere.

 

 

 

Danke dir. Guter Beitrag, der mir weiterhilft! Wir sprechen bei mir "noch" über ein kleines Depot im fünfstelligen Bereich. Mein Ziel ist aktuell 45-50% Sparquote und dann in ein paar Jahren sechstellig zu sein.

 

Bei einem niedrigeren 5 stelligen Betrag mit 20-30 Anlagehorizont ganz klar Sparrate erhöhen!

Bei der Depotgröße hätte ich den stoxxx und digital Security gar nicht mit reingenommen, erst Recht nicht in der Gewichtung(20% auf eine Branche ist zocken/wetten), aber jedem das seine.

Keine Ahnung was du für Transaktionskosten hast aber bei einer 1000€ Sparrate oder weniger z.b. machen 4 Sparpläne je nach Transaktionskosten meiner Ansicht nach wenig Sinn . Ein weiterer Sparplan bedeutet weitere Transaktionskosten!

Deswegen die Frage nach Sparrate und Depotvolumen. 

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36 minutes ago, penga said:

Die Tendenz geht schnell zur Überoptimierung. Hier noch diversifizieren - dort noch optimieren. Und am Ende Renditeanstieg im Promille-Bereich. Keep it simple.

 

Volle Zustimmung, nicht zu kompliziert machen. 

 

@Chris77

Zu Gold: Hier wird viel diskutiert. Ich habe für mich beschlossen, dass ich es nicht als Anlage, sondern als Versicherung sehe ("German Angst"). Daher 3-5 % im Portfolio.

Zu Anleihen: Ja, denn sie decken Deinen sicheren Teil des Portfolios ab.

Zu Immos: Deine eigene Entscheidung. Wieviel Immo ist denn in Deinen ETFs drin?

 

Ich bin übrigens gerade von vier ETFs auf einen umgestiegen. Kein Rebalance mehr, akkumuliert, deutlich billiger, da nur einfache Kaufkosten. 

 

Leseempfehlung: Kommer Buch, Finanzwesir Buch und Blog.

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Ich habe mir neben meinem ETF 70/30 Depot, macht rund 27% im Depot aus,  ein Anleihedepot aufgebaut. Das sind aktuell rund 15%; 11% steckt in TG/FG und ein Klumpen von 47% in Kapitallebensversicherungen.

 

Das TG/FG wird bis Ende 2020 weiter abgebaut und in die ETFs, Anleihen, oder auch mal in die ein oder andere Aktie investiert werden. Ich bin da gegen dem Mainstream der sagt entweder nur das eine oder das andere, denn mit einer Aktie kaufte ich ja schließlich auch einen Sachwert. Wenn ich den einen oder anderen Global Player im Depot habe, dann nicht um den Markt zu schlagen. Ich habe für mich entschieden hier nicht einfach einen Klumpen an ETFs aufzubauen, sondern mir mit Aktien zusätzliche Sachwerte ins Depot zu holen. Unabhängig ob das nun richtig oder falsch ist oder gar über/unter performt. So kann ich dann selbst entscheiden ob ich in eine für mich fair bewertete Aktie investiere oder eben einfach das ETF Depot weiter ausbaue. Das heißt nicht das ich mir einen ganzen Zoo an Aktien kaufen werde, neben den ETFs reichen mir da sicherlich 3 bis maximal 5 (DAX?) Titel, die ich dann nach belieben ausbauen könnte. Aber das ist alles nicht in Stein gemeißelt.

Schaue ich mir da im Gegensatz das Depot von xfklu hier im Forum an sieht man ja, das auch bei einem sehr großem Depot der Aktienanteil mit einem einzigem Vanguard All World gesteuert und gestreut werden kann.

 

Wichtiger neben den ETFs/Aktien ist mir allerdings mein Anleihe Depot. Ein weiteres Asset mit Korrelation zu Aktien, für mich das perfekte Paar. Sind mir die ETFs mal wieder ein wenig zu "teuer", kaufe ich einfach eine Anleihe wenn ich ca. 3k bis 5k zur Verfügung habe, mit einer Mindestrendite von 4 % und gerne höher p.a. Wegen dem Klumpen an LV gehe ich hier einfach auch etwas "sportlicher" vor. So habe ich immer die Wahl entweder in die ETFs oder eben in Anleihen zu investieren.

In Anleihe ETFs investiere ich aber nicht denn im Gegensatz zum globalem Aktienmarkt per ETF mag ich es hier lieber transparent und investiere lieber in einzelne Unternehmen. Da weiß ich schon im Voraus was ich an Zinszahlungen bekomme und wann ich mein Geld zurück bekomme. Das ist so grob mein Weg, Gold ist sicherlich auch zu überdenken, mal schauen. Eins nach dem anderem.

 

 

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14 minutes ago, Walter White said:

In Anleihe ETFs investiere ich aber nicht denn im Gegensatz zum globalem Aktienmarkt per ETF mag ich es hier lieber transparent und investiere lieber in einzelne Unternehmen. Da weiß ich schon im Voraus was ich an Zinszahlungen bekomme und wann ich mein Geld zurück bekomme.

Es stellt sich auch die Frage ob und wie viel man von seinem Geld zurückbekommt.

 

18 minutes ago, Walter White said:

... mit einer Mindestrendite von 4 % und gerne höher p.a. Wegen dem Klumpen an LV gehe ich hier einfach auch etwas "sportlicher" vor.

Ich glaube die Mindestrendite liegt nicht bei 4% sondern entspricht einem Totalausfall. Seinen LV Klumpen durch hochverzinste Anleihen zu boosten ist vielleicht auch nicht gerade sinnvoll. Da würde ich mir ehr die Frage stellen, ob ich mich von der LV trennen möchte.

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vor 23 Minuten von R-Byte:

Es stellt sich auch die Frage ob und wie viel man von seinem Geld zurückbekommt.

Dafür gibt es ein Rating, und ich gehe dieses Risiko ein. Auch ein Totalausfall kann mich nicht erschüttern durch sinnvolle Streuung der Titel.

 

vor 25 Minuten von R-Byte:

Da würde ich mir ehr die Frage stellen, ob ich mich von der LV trennen möchte.

 

Niemals. Risikolos und Steuerfreiheit bei Garantiezins. Ich denke da hast du keine weiteren Fragen.

Höchstens Beitragsfrei Stellung könnte ich mal in Betracht ziehen. Aber auch das sehe ich nicht. Ich booste auch keine LV, ich verabschiede mich von TG und FG und gehe bewusst das Risiko ein. Wie gesagt bei einem Totalausfall eines Papiere geht bei mir keine Welt unter.

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vor 14 Stunden von Chris77:

 

Aktuell bin ich nur in ETF. Es ging jetzt nicht darum, auf weitere ETF aufzuteilen, und auch nicht um Langeweile oder mehr Risiko. Es ging darum, ggf. mit Anleihen oder Gold das Risiko zu streuen? Einzelaktien oder Dividendenaktien waren ggf. schlechte Beispiele.

Ich hätte jetzt mit Reaktionen gerechnet, dass die meisten mit ETF Portfolio auch noch in anderen Anlageklassen unterwegs sind, das scheint aber nicht der Fall zu sein?

 

Hi Chris77,

 

Schau dir mal das Depot von xkflu an.

 

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