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Ethnonym

Smartbroker / Smartbroker+

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georgi74
· bearbeitet von georgi74

Ich habe heute einen Fonds über die Börse Stuttgart geordert. Nach der Order hatte ich dann ein mulmiges Gefühl, weil ja da zu den 4 Euro noch ein variables Entgelt der Börse Stuttgart hinzukommt, das ich nicht gecheckt hatte.

Siehe https://assets.smartbroker.de/pdf/2021_06_14_Preis-Leistungsverzeichnis-Smartbroker.pdf und Preise Stuttgart: https://www.boerse-stuttgart.de/-/media/files/handel/de/boerse-stuttgart_gebuehren.ashx

 

Ich habe 400 Stück eines Fonds DE0006791825 zum Kurs von 104,80 Euro für den Kurswert von 41.920,00 gekauft.

In dem Link für die Börse Stuttgart steht, dass für Fons für ausgeführte Volumen zwischen 12.000 und 10.000 Eigentlich 0,4 % Gebühren anfallen, das wären ja über 160 Euro gewesen.

image.png.c1a7d6f031ce7c717e9a306d89951c0d.png

Tatsächlich abgerechnet wurde dann:

Provision EUR 4,00

Handelsplatzentgelt EUR 1,00

Variabl. Transaktionsentgelt EUR 19,95

image.png.7705ada9f4700130007b61fc70aa692d.png

 

Bin ganz froh dass mir nicht über 160 Euro berechnet wurden. Aber trotzdem die Frage: Kann sich jemand die Gebühren erklären? Laut den verlinkten Dokumenten sollte sie ja eigentlich viel höher sein...

 

Insgesamt war es dann tatsächlich trotz Gebühren günstiger als gettex, da war der Ask auf 104,90

 

Danke an @EdvedEs hat sich geklärt es handelt sich um Promille, nicht Prozent :-)

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intInvest
vor 2 Stunden von DST:

Ich hoffe, ihr wisst was ihr tut :P 

Man wird sehen :>
Da ich möglichst voll investiert sein will, dient mir der Lombard zum Schrittweise nachkaufen bei Kursrückgängen. Also kein dauerhaftes Hebeln und nur moderat.

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krett
vor 3 Stunden von whister:

Ganz ehrlich - das Design ist zwar etwas kaputt, aber die Funktionalität ist wesentlich besser als bei anderen Brokern. Auch die Übersichtlichkeit weiß ich sehr zu schätzen.

Ich hoffe trotzdem mal das mit der kommenden neuen Website einiges besser wird. Und auch gegen eine gute App wäre nix einzuwenden.

 

Aber im großen und ganzen gebe ich dir recht. Wenn man kein Daytrader ist reicht eigentlich auch die jetzige Oberfläche.

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Edved
vor 28 Minuten von georgi74:

Ich habe heute einen Fonds über die Börse Stuttgart geordert. Nach der Order hatte ich dann ein mulmiges Gefühl, weil ja da zu den 4 Euro noch ein variables Entgelt der Börse Stuttgart hinzukommt, das ich nicht gecheckt hatte.

Siehe https://assets.smartbroker.de/pdf/2021_06_14_Preis-Leistungsverzeichnis-Smartbroker.pdf und Preise Stuttgart: https://www.boerse-stuttgart.de/-/media/files/handel/de/boerse-stuttgart_gebuehren.ashx

 

Ich habe 400 Stück eines Fonds DE0006791825 zum Kurs von 104,80 Euro für den Kurswert von 41.920,00 gekauft.

In dem Link für die Börse Stuttgart steht, dass für Fons für ausgeführte Volumen zwischen 12.000 und 10.000 Eigentlich 0,4 % Gebühren anfallen, das wären ja über 160 Euro gewesen.

image.png.c1a7d6f031ce7c717e9a306d89951c0d.png

Tatsächlich abgerechnet wurde dann:

Provision EUR 4,00

Handelsplatzentgelt EUR 1,00

Variabl. Transaktionsentgelt EUR 19,95

image.png.7705ada9f4700130007b61fc70aa692d.png

 

Bin ganz froh dass mir nicht über 160 Euro berechnet wurden. Aber trotzdem die Frage: Kann sich jemand die Gebühren erklären? Laut den verlinkten Dokumenten sollte sie ja eigentlich viel höher sein...

 

Insgesamt war es dann tatsächlich trotz Gebühren günstiger als gettex, da war der Ask auf 104,90

Sieht doch ganz gut aus:

variabel sind 0,4 Promille (nicht Prozent)

41.920 x 0,0004 x 1,19 (USt) = 19,95 Euro

 

Grüße edved 

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Belgien
vor 4 Stunden von odensee:

Nein, ist heute nicht mehr so.

https://b2b.dab-bank.de/extern/Volkswagenbank/

Wallstreet Online Capital AG, die Smartbroker-Mutter, hat die 34.000 Depotkunden der VW-Bank im letzten Jahr für 5 Mio. € abgekauft, eine Art des modernen Menschenhandels ^_^

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Matunus

Ah, wem grün-rot (Smartbroker) nicht gefällt, der kann für etwas teurere Konditionen also auch blau-rot (https://wo-capital.de/) vom selben Vermittler bekommen. Interessant.

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bondholder
vor 5 Stunden von DST:

Kann man eigentlich auch direkt bei der DAB ein Depot als Privatanleger zu vermutlich schlechteren Konditionen eröffnen?

Es ist möglich, über Vermittler (z.b. Vermögensverwalter oder ebenfalls wallstreet:online capital AG) ein teures DAB-Depot zu eröffnen.

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Belgien
· bearbeitet von Belgien
vor 5 Stunden von DST:

Ich finde es übrigens erstaunlich wie beliebt der SB im WPF ist. Man könnte meinen wir wären Teil der Wallstreet Online Community. Sind hier so viele Pfennigfuchser, denen selbst ING, DKB und Comdirect zu teuer sind oder gibt es für Euch Gründe für SB, die über die günstigen Konditionen hinausgehen?

Ich bin SB-Kunde der ersten Stunde. Ich habe aus Neugier bereits direkt im Dezember 2019 dort ein Depot eröffnet. Ursprünglich wollte ich es in Ruhe ausprobieren, doch hat die Flatex-Entscheidung, sich auf hyperaktive Kunden mit >500 Trades pro Jahr oder Kunden mit Taschengeld-Depots zu konzentrieren und alle anderen durch Depotgebühren und Negativzinsen zur Kasse zu bitten, mich zum schnellen Wechsel veranlasst und SB zum Hauptbroker werden lassen (ich habe  noch zahlreiche weitere Depots bei anderen Anbietern, doch wickele ich ca. 80% der Transaktionen über SB ab).

 

SB bietet mir sehr kostengünstigen und technisch stabilen Wertpapierhandel. Mit den Schwächen beim Kundenservice und der mangelnden Digitalisierung kann ich leben. Dass das Broking nicht modern designed ist, stört mich auch nicht sonderlich, die Funktionalität ist mir wichtiger und die ist vollauf ausreichend. Ich verwende zudem stets den Zugang über die DAB-Seite und nicht den über die SB-Seite, so dass ich das Design-Desaster der SB-Oberfläche vermeide. 
 

Die weiteren Vorteile für mich bei SB sind der günstige Lombard (bis 500k ohne erweiterte Vermögensauskunft), das vorbildliche Steuerreporting, die automatische Information über die übermittelten Anschaffungsdaten nach Depotübertrag, die vollständige Zahlungsverkehrsfunktionalität des Verrechnungskontos mit schnellen Überweisungslaufzeiten und die brauchbaren Reportingfunktionen (bei anderen Brokern chronisch fehlerhaft, bei SB weitgehend fehlerfrei). Was mich stört, ist die Beschränkung des OTC-Limitshandels auf ein Ordervolumen von max. 50k (auch wenn der Handelspartner höhere Volumina im OTC-Limithandel bei anderen Brokern akzeptiert), die fehlende digitale Depotübertragungsmöglichkeit vom SB-Depot zu anderen Brokern (wie sie ING und Consors bietet) und die fehlende SICT-Fähigkeit des Verrechnungskontos. Nun ja, man kann nicht alles haben….

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morini
· bearbeitet von morini
vor 5 Stunden von DST:

Ich finde es übrigens erstaunlich wie beliebt der SB im WPF ist. Man könnte meinen wir wären Teil der Wallstreet Online Community. Sind hier so viele Pfennigfuchser, denen selbst ING, DKB und Comdirect zu teuer sind oder gibt es für Euch Gründe für SB, die über die günstigen Konditionen hinausgehen?

 

Pfennigfuchser???

 

Also ich persönlich spare durch den Wechsel von Flatex zu Smartbroker jährlich mehr als 1.000 Euro, was für mich eine risikolose Rendite darstellt, für die ich nichts weiter mehr zu tun brauche. Und ja, 1.000 - 2.000 Euro sehe ich auch heutzutage noch als Geld an, das ich nur ungern wegwerfen würde. Das mögen andere Anleger natürlich anders sehen....

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krett
vor 5 Stunden von DST:

Ich finde es übrigens erstaunlich wie beliebt der SB im WPF ist. Man könnte meinen wir wären Teil der Wallstreet Online Community. Sind hier so viele Pfennigfuchser, denen selbst ING, DKB und Comdirect zu teuer sind oder gibt es für Euch Gründe für SB, die über die günstigen Konditionen hinausgehen?

Selbst ING und comdirect? Was soll an den Brokern günstig sein?

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Madame_Q
· bearbeitet von Madame_Q

Sind hier lauter aktive Trader?

Für einen B&H-der ist der Preisvorteil beim SB nicht wirklich spürbar auf lange Sicht gegenüber ING und Co.

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morini
· bearbeitet von morini
vor 4 Minuten von Madame_Q:

Sind hier lauter aktive Trader?

Für einen B&H-der ist der Preisvorteil beim SB nicht wirklich spürbar auf lange Sicht.

 

Das stimmt so nicht.. Allein die von Flatex erhobene 0,1%-ige Depotgebühr würde bei mir richtig reinhauen. Das wäre quasi verschenktes Geld, für das ich lieber in Urlaub fahren würde.

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DST
vor 6 Minuten von krett:

Selbst ING und comdirect? Was soll an den Brokern günstig sein?

Sie dürften günstiger sein als als die Sparkasse um die Ecke.

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Madame_Q
· bearbeitet von Madame_Q
vor 5 Minuten von morini:

Allein die von Flatex erhobene 0,1%-ige Depotgebühr würde bei mir richtig reinhauen.

Flatex mit seinen unverschämten 0,1% nehme ich auch nicht als Vergleichs-Maßstab. Ich rede von ING, Consors und Co, also alle Banken/Broker mit kostenlosen Depots und den üblichen ca. 0,2% Transaktionsgebühren, die meist bei 50 oder 70 Euro gedeckelt sind.

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morini
Gerade eben von Madame_Q:

Flatex mit seinen unverschämten 0,1% nehme ich auch nicht als Vergleichs-Maßstab. Ich rede von ING, Consors und Co 

 

Wenn man bei ING, Consors und Co den B&H-Aktienanteil mehrmals pro Jahr aufstockt, dürfte sich das von den Ordergebühren her doch deutlich bemerkbar machen, oder?

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odensee
vor 9 Minuten von krett:

Selbst ING und comdirect? Was soll an den Brokern günstig sein?

Kommt immer darauf an, was du kaufen willst - und vor allem: ob und was du verkaufen willst.

vor 4 Minuten von Madame_Q:

Flatex mit seinen unverschämten 0,1% nehme ich auch nicht als Vergleichs-Maßstab.

Zitat

Für Fonds und ETFs verzichtet die flatexDEGIROBank AG auf die Depotgebühr.

 

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Madame_Q
· bearbeitet von Madame_Q
vor 6 Minuten von morini:

Wenn man bei ING, Consors und Co den B&H-Aktienanteil mehrmals pro Jahr aufstockt, dürfte sich das von den Ordergebühren her doch deutlich bemerkbar machen, oder?

Für B&H, bei dem man 1x kauft und dann 20 Jahre nix mehr macht, ist es langfristig egal finde ich. Gilt halt nur für B&H wie gesagt. Die einmaligen Kaufgebühren sind eine der unwichtigsten Dinge, die Einfluss auf die Endsumme eines langfristigen B&H-Depots haben. 0,01% TER machen da sogar mehr aus. 

 

vor 4 Minuten von odensee:

Für Fonds und ETFs verzichtet die flatexDEGIROBank AG auf die Depotgebühr.

Ja da schau her.

War mir nicht bekannt.

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Bigwigster
vor 10 Minuten von Madame_Q:
vor 11 Minuten von odensee:

Für Fonds und ETFs verzichtet die flatexDEGIROBank AG auf die Depotgebühr.

Ja da schau her.

War mir nicht bekannt.

Das kam auch erst hinterher, ursprünglich war auf alles.

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morini
· bearbeitet von morini
vor 16 Minuten von Madame_Q:

Für B&H, bei dem man 1x kauft und dann 20 Jahre nix mehr macht, ist es langfristig egal finde ich. Gilt halt nur für B&H wie gesagt. Die einmaligen Kaufgebühren sind eine der unwichtigsten Dinge, die Einfluss auf die Endsumme eines langfristigen B&H-Depots haben. 0,01% TER machen da sogar mehr aus. 

 

Das ist natürlich richtig. Nur werden die meisten Leute den Depotbestand an B&H-Aktien nach und nach aufstocken, um das Risiko zu minimieren. Auch ich selber habe das so gehandhabt...

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georgi74

Also ich bin von finanzen-broker.net / onvista zu Smartbroker. Dort war es ja auch schon nicht wirklich teuer. Ich mag es einfach nicht Ordergebühren zu zahlen, auch wenn es tatsächlich nicht viel ausmacht.

 

Bin jetzt nicht gerade der Buy and Hold Typ aber auch nicht der Daytrader. Schätze mal so durchschnittlich 5 Trades pro Monat. Bin jetzt eigentlich recht zufrieden mit Smart-Broker. So was wie Traderepublic nur mit Handy-App wär gar nichts für mich... Bin eher so der vor dem Desktop-Sitzer. Macht wohl auch das Alter :-)

 

Bin bis jetzt recht zufrieden mit Smartbroker, das veraltete Web-Interface stört mich nicht. Da war auch der Umstieg von onvista nicht schwer :-) Dass man allerdings immer die DAB Secure Plus PIN umständlich vom Handy abtippen muss und sich auch schon für die doofe Postbox mit PIN authentifizieren muss nervt etwas.

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morini
· bearbeitet von morini
vor 6 Minuten von georgi74:

Bin bis jetzt recht zufrieden mit Smartbroker, das veraltete Web-Interface stört mich nicht. Da war auch der Umstieg von onvista nicht schwer :-) Dass man allerdings immer die DAB Secure Plus PIN umständlich vom Handy abtippen muss und sich auch schon für die doofe Postbox mit PIN authentifizieren muss nervt etwas.

 

Gegenüber Onvista ist Smartboker vom Web-Interface her ein Quantensprung!

 

Leg dir doch einfach mal den SecurePlus Generator zu....

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georgi74
· bearbeitet von georgi74

@moriniDanke, den SecurePlus Generator hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Hab mir den grad mal angeschaut. Aber dann liegt wieder ein Teil mehr irgendwo rum... Überleg ich mir mal.

 

Edit: Mit dem SecurePlus Generator muss ich auch den QR Code fotografieren und dann abtippen? So verstehe ich es laut der Beschreibung. Das ist ja dann der identische Workflow. Einzig muss ich ihn wohl nicht mit Fingerabdruck oder Pin entsperren? Der Vorteil zur Handy-App ist da relativ gering. Oder verstehe ich das falsch?

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morini
vor 7 Stunden von georgi74:

Mit dem SecurePlus Generator muss ich auch den QR Code fotografieren und dann abtippen? So verstehe ich es laut der Beschreibung. Das ist ja dann der identische Workflow. Einzig muss ich ihn wohl nicht mit Fingerabdruck oder Pin entsperren? Der Vorteil zur Handy-App ist da relativ gering. Oder verstehe ich das falsch?

 

Die QR-TAN musst du dann auch manuell eingeben, das ist richtig. Der klare Vorteil des SecurePlus Generators liegt in einem Mehr an Sicherheit und außerdem vor allem darin, dass du dein Smartphone unterwegs zum Traden nutzen könntest, da du es nicht mehr zum Abfotografieren des QR-Codes nutzen müsstest.

 

Diese Investition hat sich für mich doch sehr gelohnt!

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krett
vor 10 Stunden von Madame_Q:

Sind hier lauter aktive Trader?

Für einen B&H-der ist der Preisvorteil beim SB nicht wirklich spürbar auf lange Sicht gegenüber ING und Co.

So schwarz/weiß ist die Welt aber nicht. Ich würde mich schon als B&H Anleger bezeichnen, komme aber in normalen Zeiten trotzdem auf 3-5 trades pro Monat (in den 12 Monaten nach dem Corona-Crash deutlich mehr). 50 Trades á 10€ Ersparnis macht 500€ im Jahr.

 

Vorher war ich bei comdirect und trade repuclic. Auf comdirect habe keine Lust mehr da die mit der CoBa fusion endgültig zum Kundenmelken übergehen und zur Beamtenstube werden. Trade republic nerven mich andere Sachen.

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Saek
2 hours ago, morini said:

vor allem darin, dass du dein Smartphone unterwegs zum Traden nutzen könntest, da du es nicht mehr zum Abfotografieren des QR-Codes nutzen müsstest.

Geht auch so, auf der Webseite ist ein Link neben dem QR Code. Wenn ich länger draufdrücke, kann ich "in externer App öffnen" wählen und eine TAN generieren.

Ich sehe den Vorteil in einer reduzierten Abhängigkeit von TAN-Generator/Handy. Kann ja kaputt gehen...

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