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Martin1910

Entwicklung monatlicher Sparrate

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smarttrader
Posted

Unsere Sparrate lag dieses Jahr bei 80% bis 7,5%.

 

Da es jetzt alles anders kam und ich ab November für 12 Monate freigestellt werde, müssen wir eh alles neu sortieren. Corona hat bei uns sehr deutliche Einschnitte hinterlassen, der Jahresumsatz 2020 wird bei 35% von 2019 liegen und eine dicke rote Zahl steht drin. Jetzt wird ein Geschäftsführer reduziert und das Personal um weitere 50% reduziert.

 

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Cai Shen
Posted

[mod]

Freunde, das Thema dieses Fadens ist die "Entwicklung der monatlichen Sparrate."
Wie wir jetzt lernen durften, kann auch Führungskräfte das Thema Arbeitslosigkeit treffen und dann sinkt die Sparrate drastisch. Danke für deine Offenheit.

Dabei wollen wir es an dieser Stelle belassen, daher wurden einige - thematisch weniger passende Kommentare - kostenfrei entsorgt.

[/mod]

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Walter White
Posted
vor 42 Minuten von Cai Shen:

kostenfrei entsorgt

Nimm doch 1 Cent pro Post, dann bist du in kürze Milliardär. Ja, ich halte ja schon die Klappe. :police:

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Ken_Tucky
Posted

Erstaunliche Sparquoten hier, sehr bewundernswert.

 

Bei uns waren es 2020 bis jetzt 17,1 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens reine Sparquote zzgl. 23,5 Prozent für die Immobilientilgung.

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Chris77
Posted

Hohe Sparquoten müssen nicht unbedingt bewundernswert sein. Es kommt immer auf die Lebensumstände und vor allem die eigenen Prioritäten an.

 

- Singles oder Doppelverdiener können meist mehr sparen (ohne Kinder)

- Menschen geben viel aus für Reisen und Freizeit, andere vielleicht weniger

- Menschen sind tolle Autos und teure Hobbys wichtig, anderen nicht

 

Ich denke beides ist bewundernswert, viel sparen oder auch viel leben. Wer sich beides leisten kann lebt dann wirklich sehr gut.

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brandungsfels
Posted

Sparquote: 28% (ich alleine)

Hintergrund: 32 Jahre, 3 Jahre Vollzeit im Beruf, noch keine Familie, DINK Haushalt, Mieter

Ich hoffe ich kann eine Quote von 20%+ langfristig, als Mieter, beibehalten.

 

Leider spüre ich immer mehr den Drang dem Konsum, abwertend ausgedrückt, zu verfallen.

Hobbies werden immer teurer, das Hardtail MTB reicht nicht mehr jetzt muss es ein Fully sein um richtig Spaß zu haben.
Ein Autokauf steht nun an um in die Berge fahren zu können, Zug+Fahrrad bei der Auslastung ist eine Zumutung geworden, etc.

Es is ein andauernd Zwist, Sinn/Sinnlos, Nötig/Unnötig, Leben/Sparen, Jetzt/Später, ...

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odensee
Posted

Sparquote: 54% (Miete, Singlehaushalt, keine Kinder, die noch finanziell unterstützt werden müssen)

In früheren Jahren allerdings deutlich geringer, da Urlaube viel Geld gekostet haben. Der Posten fiel dieses Jahr leider geringer aus.

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Cepha
Posted · Edited by Cepha

 

Am 30.9.2020 um 21:54 von Pfennigfuchser:

Wenn ich auf mein monatl. Nettogehalt schaue (+die Hälfte des Kindergeld) wandern knapp 2/3 davon ins Sparen. Darin enthalten sind aber auch Sparraten für Konsumgüter (Auto, Rücklagen Haus) und die Kinderdepots. Wenn ich die rausnehme, bleiben noch rd. 55-60%, die in Depot, Festgeld, Tilgung Immobilie, Altersvorsorge laufen. Beiträge zur GRV sind nicht enthalten. 

Das war aber nicht die Ausgangsfrage im Thread.

 

Sparen für späteren Konsum zählt nicht (sehe ich auch so)

Aber selbst Sparen für die Altersvorsorge soll ja auch nicht zählen. Wenn ihr plant, das Depot oder Festgeld eines Tages auch mal selbst zu nutzen zählt es somit in diesem thread nicht.

 

Also quasi nur Sparen um des Sparens willen bzw. rein zum Vererben.

 

Bei mir dient die Sparquote der Altersvorsorge. Wenn was übrig bleibt ist es auch gut, aber das weiß ich heute nicht und kann das logischerweise auch garnicht abtrennen, weder über Konten noch mental.

Bei Euch würden wohl die Kinderdepots die Definition erfüllen und dann wohl auch die Tilgungsrate für die Immobilie, da diese mit Eurem Tod vermutlich nicht verschwinden wird. Der ganze Rest zählt nicht.

 

PS: ich halte die Definition für sehr seltsam, das Sparen für die eigene Altersvorsorge bei der Sparrate nicht berücksichtigen zu dürfen.

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Pfennigfuchser
Posted

Sparen ist immer sauschwer zu definieren. Die Definition, dass alles was (irgendwann) verkonsumiert wird nicht dazu zählt, hat zumindest den Charme halbwegs eindeutig zu sein.

 

Ehrlich gesagt, gehe ich nicht unbedingt davon aus, Depot, Festgelder o.ä. wirklich zu nutzen. Selbst beim Riester bin ich mir nicht sicher, ob ich ihn wirklich brauche. Mit 2x Vollzeit(nah) und bAV kommen so schon ordentliche Summen zusammen, wenn man dann noch eher sparsam in der abbezahlten Immo hockt, ist der Rest ein gigantischer Risikopuffer. ABer wer weiß, vielleicht lege ich mir im Alter noch irgendein teures Hobby zu?

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Chevprolet
Posted

Um so älter ich werde, umso öfter denke ich dass die spassigen Hobbys im Alter schwierig werden.... :lol:

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