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fiona

Von ebase zu justTRADE - und zurück?

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fiona

Hi,

 

bin ein paar Jahre lang bei ebase gewesen, ohne Depotgebühr, die hat ein fondsdiscounter übernommen.
Die Gebühren liegen da bei 0,2 %. Habe es aber nicht richtig durchschauen können, und bin seit ein paar Monate bei justTRADE, ohne Sparplan und mit Negativzinsen aufs Guthaben.
Zwar kann ich da sofort über die Börse kaufen und verkaufen, aber irgendwie ist es etwas nervig.


Jetzt überlege ich, ob es vielleicht doch mehr Sinn macht, die 0,2 % zu löhnen und wieder mehr Ruhe zu haben.
Andererseits sind die Zeiten ja turbulent, und wenn die Aktien wieder mal runter gehen, wie vor einem Jahr, würde ich schnell ein paar Anleihen verkaufen wollen und meinen Aktienbestand erhöhen.


Was meint ihr?
Bringt es etwas, schneller agieren zu können, wenn man ohnehin ETF World, vielleicht noch Smal Caps und ein paar Anleihen plazieren will, um möglichst breit zu diversifizieren?
Oder reicht da ebase doch.

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hattifnatt
vor 23 Minuten von fiona:

Jetzt überlege ich, ob es vielleicht doch mehr Sinn macht, die 0,2 % zu löhnen und wieder mehr Ruhe zu haben.

Es gibt auch noch andere Broker mit kostenlosen Sparplänen und niedrigen Ordergebühren, z.B. Smartbroker ...

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

Es fehlen sehr viele Angaben, um eine vernünftige Empfehlung geben zu können.

 

Wenn Du eine fundierte Antwort haben willst, poste bitte noch die fehlenden Angaben: Richtlinien für die Themeneröffnung

 

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