Schildkröte 18. Februar Am 13.2.2026 um 10:28 von W.Heisenberg: Was ist dann der Grund für ca 25% Kurssturz in letzten Tagen? Zum einen sind die Anleger wegen diesem Hinweis verunsichert: Zitat wenngleich die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen herausfordernd bleiben. Insbesondere die zum Teil deutlichen Preiserhöhungen der Hersteller und mögliche Lieferschwierigkeiten könnten sich im weiteren Jahresverlauf belastend auswirken Zum anderen werden zur Zeit viele IT-Aktien kurstechnisch verprügelt aufgrund der Befürchtung, dass ihr Geschäftsmodell wegen der KI leiden könnte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ghost_69 18. März Zitat Bechtle und Universitätsklinikum Würzburg entwickeln Plattform für Herzinsuffizienz-Versorgung WebMedX bündelt Gesundheitsdaten und vernetzt Akteure im Gesundheitswesen Skalierbare Plattform für weitere Regionen und Krankheitsbilder Bechtle übernimmt als Konsortialführer die technische Umsetzung Neckarsulm/Würzburg, 18. März 2026 – Bechtle übernimmt als Konsortialführer eine zentrale Rolle im Projekt WebMedX, das die Versorgung von Menschen mit Herzinsuffizienz digitaler, vernetzter und alltagstauglicher machen soll. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Würzburg sowie weiteren technischen und akademischen Partnern entsteht eine sektorenübergreifende Telemedizinplattform, die Kliniken, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und Patientinnen und Patienten besser miteinander verbindet. Ziel ist es, Versorgungslücken in der Phase nach dem Krankenhausaufenthalt zu schließen, Wiedereinweisungen zu vermeiden und die Versorgung nachhaltig zu verbessern. Das digitale Netzwerk soll als Muster für andere Regionen und Krankheiten dienen. Herzinsuffizienz zählt zu den häufigsten Ursachen für stationäre Krankenhausaufenthalte. Gleichzeitig ist die Betreuung nach der Entlassung oft besonders anspruchsvoll, weil viele Akteure eingebunden sind und medizinische Informationen nicht immer dort verfügbar sind, wo sie gebraucht werden. Hier setzt WebMedX an: Die Plattform soll relevante Daten, Prozesse und Kommunikationswege so zusammenführen, dass Versorgung sektorübergreifend einfacher und schneller möglich wird. „Herzinsuffizienz zeigt besonders deutlich, wie wichtig eine enge Vernetzung aller Beteiligten ist. Mit digitalen Strukturen können wir Versorgungsketten besser schließen und Patientinnen und Patienten in einer sehr kritischen Phase gezielter begleiten“, sagt Univ.-Prof. Dr. med. Stefan Störk, Leiter des Departements Klinische Forschung und Epidemiologie der Herzinsuffizienz am Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz in Würzburg. Im Projekt wird eine Plattform entwickelt, die medizinische Informationen strukturiert zusammenführt und damit die Basis für ein modernes digitales Versorgungsnetzwerk schafft. Perspektivisch sollen auch telemedizinische Anwendungen und digitale Begleiter wie Monitoring-Lösungen, Wearables oder Apps besser eingebunden werden können. Entscheidend ist dabei der konkrete Nutzen im Versorgungsalltag: weniger Medienbrüche, schnellere Abstimmungen und mehr Transparenz für alle Beteiligten. Bechtle bringt mit einem auf Healthcare Solutions spezialisierten Team umfassende Branchenerfahrung in den Bereichen der digitalen Gesundheitsversorgung in das Konsortium ein. Als Konsortialführer verantwortet Bechtle die übergreifende Umsetzung eines tragfähigen technologischen Rahmens für die Plattform und begleitet damit die Überführung eines medizinisch hochrelevanten Versorgungskonzepts in eine praxisfähige digitale Lösung. „Mit WebMedX gestalten wir Digitalisierung dort, wo sie unmittelbar Wirkung entfalten kann: in einer besseren, verlässlicheren und stärker vernetzten Versorgung. Unser Anspruch ist es, gemeinsam mit den medizinischen Partnern eine Lösung zu schaffen, die Menschen spürbar unterstützt und zugleich als Modell für weitere Anwendungsfelder dienen kann“, sagt Dr. Olaf Iseringhausen, Leiter Team Healthcare Solutions, Bechtle IT-Systemhaus Bonn. WebMedX ist auf mehrere Entwicklungsstufen angelegt: von der technischen und fachlichen Konzeption über die Erprobung im klinischen Alltag bis hin zur schrittweisen Öffnung für weitere Partner. Damit verfolgt das Projekt nicht nur das Ziel, die Versorgung von Menschen mit Herzinsuffizienz zu verbessern, sondern auch eine Blaupause für digitale Versorgungsnetzwerke in anderen Regionen und für weitere Krankheitsbilder zu schaffen. Das Konsortialprojekt wird im Rahmen der Förderlinie „Medizintechnische Lösungen für eine digitale Gesundheitsversorgung” des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) unterstützt. Ghost_69 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ghost_69 20. März Zitat Bechtle AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Dividende Bechtle mit positiver Erwartung für 2026 20.03.2026 / 10:00 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Bechtle mit positiver Erwartung für 2026 Geschäftsvolumen steigt 2025 um 8,1 % EBT liegt bei 324,2 Mio. € Guter Cashflow trotz starkem Wachstum in Q4 Dividende stabil bei 0,70 € Neckarsulm, 20. März 2026 – Die Bechtle AG hat einen starken Jahresabschluss gezeigt. Damit konnte das IT-Unternehmen trotz herausfordernder Rahmenbedingungen das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich und im Rahmen der Erwartungen abschließen. Das Geschäftsvolumen kletterte um 8,1 % auf 8.596,1 Mio. €. Fast alle Ländermärkte haben zu diesem Wachstum beigetragen. Aufgrund eines äußerst positiven Softwaregeschäfts blieb die Umsatzentwicklung durch bilanzierungsbedingte Effekte aus IFRS 15 etwas hinter dieser Entwicklung zurück. Der Umsatz stieg um 1,6 % auf 6.405,9 Mio. €. Das Vorsteuerergebnis (EBT) lag bei 324,2 Mio. € und damit im Rahmen der Erwartungen. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte Bechtle 16.360 Menschen. Der Anstieg um 559 Personen gegenüber dem Vorjahr ist ausschließlich akquisitionsbedingt. Ghost_69 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Jeremy Siegel 20. März Kurs fällt aktuell auf unter 27 Euro. Tagesverlust von knapp 11%. Bechtle ist ein sehr gutes Unternehmen. Aus beruflichen Gründen hatte ich in den vergangenen Jahren häufiger Kontakt mit diesem Unternehmen. Es ist ein etablierter Anbieter von Beratungen im öffentlichen Sektor. Der Kurssturz ist wohl der momentanen Marktpsychologie geschuldet. Im Moment wird alles negativ interpretiert und brutal abgestraft. Prüfe daher gerade einen ersten Einstieg. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Metasom 20. März vor 34 Minuten von Jeremy Siegel: Der Kurssturz ist wohl der momentanen Marktpsychologie geschuldet. Im Moment wird alles negativ interpretiert und brutal abgestraft. Prüfe daher gerade einen ersten Einstieg. Operativer Cashflow -48,1%, Umsatz +1,6%, EBIT- 4,6%, EPS -6,6%. Alles andere als gute Zahlen und zeigt die Kehrseite, dass das Unternehmen schrumpft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ghost_69 8. Mai Zitat Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/Quartalsergebnis Bechtle wächst zweistellig in Geschäftsvolumen und Ergebnis 08.05.2026 / 07:30 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Bechtle wächst zweistellig in Geschäftsvolumen und Ergebnis Starke Nachfrage nach IT-Lösungen aus allen Kundengruppen Geschäftsvolumen steigt um 13,2 % EBT erhöht sich um 11,5 % Cashflow trotz hohem Wachstum wieder positiv Auftragsbestand auf Rekordniveau Zuversichtlicher Ausblick für 2026 bestätigt Neckarsulm, 8. Mai 2026 – Die Bechtle AG ist mit einem sehr guten ersten Quartal in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Das Geschäftsvolumen kletterte um 13,2 % auf 2,2 Mrd. €. Alle Segmente haben zu diesem Wachstum beigetragen. Das Vorsteuerergebnis (EBT) lag mit 61,6 Mio. € um 11,5 % über dem Vorjahr. Der Auftragsbestand erreichte zum Quartalsende mit 3,3 Mrd. € ein neues Rekordniveau. Besonders stark war der Anstieg des Geschäftsvolumens im Sonstigen Europa mit 29,3 %. Die anderen drei Segmente zeigten zweistellige oder hoch einstellige Wachstumsraten. Organisch erhöhte sich das Geschäftsvolumen im Konzern um 11,0 %. Die erfreuliche Entwicklung ist breit getragen von Industriekunden und öffentlichen Auftraggebern. Die Umsatzentwicklung lag mit 7,6 % unter dem Anstieg des Geschäftsvolumens, was auf bilanzierungsbedingte Effekte aus IFRS 15 zurückzuführen ist. „Das hohe Wachstum und der Rekord‑Auftragsbestand zeigen, dass unsere Kunden weiter in die Zukunftsfähigkeit ihrer IT investieren und auf Bechtle als verlässlichen Partner setzen. Dass wir diese Entwicklung in allen Regionen gleichermaßen sehen, bestätigt unsere europäische Expansionsstrategie“, so Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG. Auch Ergebnis legt zweistellig zu Das Vorsteuerergebnis konnte im ersten Quartal um 11,5 % zulegen. Die EBT-Marge bezogen auf den Umsatz ist damit leicht auf 3,9 % gestiegen. Diese Entwicklung ist umso erfreulicher, da wir derzeit vermehrt in unsere eigene IT investieren. Diesem Effekt konnten wir jedoch durch eine moderate Entwicklung unserer Kosten entgegenwirken. Starke Finanzposition Das Geschäftsmodell von Bechtle zeigt unverändert eine hohe Cashflow-Generierung. Der operative Cashflow lag im ersten Quartal 2026 bei 10,7 Mio. € nach -21,0 Mio. € im Vorjahr – angesichts des starken Wachstums im Quartal ein sehr positives Signal. Ein höherer Mittelabfluss durch den Anstieg der Vorräte wurde durch den Zufluss aus den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen nahezu ausgeglichen. Mitarbeitendenzahl steigt durch Akquisitionen Zum 31. März 2026 beschäftigte Bechtle konzernweit 16.496 Mitarbeitende. Der Anstieg um 767 Menschen beziehungsweise um 4,9 % ist ausschließlich akquisitionsbedingt und betrifft überwiegend das Segment Sonstiges Europa, wo wir in den letzten zwölf Monaten drei größere Akquisitionen realisieren konnten. Organisch verringerte sich die Zahl der Mitarbeitenden im Gesamtkonzern leicht um 1,7 %. Bechtle investiert weiterhin konsequent in Aus- und Weiterbildung. Zum 31. März befanden sich 729 junge Menschen in Ausbildung oder in einem dualen Studium. Prognose bestätigt Der Verlauf des ersten Quartals bestätigt uns in der positiven Einschätzung des Gesamtjahres 2026. Insbesondere der Auftragsbestand auf Rekordniveau und das konstant hohe Investitionsverhalten unserer öffentlichen Kunden stimmen weiter zuversichtlich. Zwar hat sich die gesamtwirtschaftliche Lage weiter angespannt, für Bechtle sind die unmittelbaren Auswirkungen allerdings beherrschbar. Die Preissteigerungen im IT‑Markt, insbesondere bei PCs, Servern und Storage, wirkten sich bislang nicht dämpfend auf die Nachfrage aus. „Insgesamt kommen wir mit den herausfordernden Rahmenbedingungen gut zurecht. Die Nachfrage nach Speicherkomponenten bleibt hoch und sorgt für eine sehr dynamische Marktsituation. Wir sind in engem Austausch mit unseren Herstellerpartnern. Als einer der größten IT-Anbieter in Europa sehen wir uns gut aufgestellt, um unseren Marktanteil weiter auszubauen und weiter profitabel zu wachsen“, sagt Christian Jehle, CFO der Bechtle AG. Ghost_69 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag