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Harald99

Sparen und Depot optimieren

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stagflation
Posted · Edited by stagflation

@Harald99: ich will ehrlich sein: das klingt alles ziemlich konfus. Meines Erachtens leidest Du auch unter FOMO - d.h. Du willst überall mitspielen - und hast Angst, etwas zu verpassen.

 

Wenn Du Dein Geld wirklich erfolgreich anlegen willst, solltest Du auf bewährte Konzepte zurückgreifen. Für Privatanleger eignet sich das risikoreich:risikoarm Modell. Hier wird das Anlagekapital in zwei Teile unterteilt. Der risikoreiche Teil wird in breit diversifizierte Aktien-ETFs angelegt - und der risikoarme Anteil in kurzlaufende Staatsanleihen höchster Bonität, in Tages- oder Festgeld solider Banken oder in kurzlaufende Pfandbriefe höchster Bonität.

 

@Cai Shen hat oben den Link zum Thread Renten-ETF vs. Tagesgeld/Festgeld/Sparbriefe verlinkt. Hast Du mal reingeschaut? Dort findest Du folgende Grafik von @sparfux:

 

Zinsvergleich 07.22.png

 

Man sieht deutlich, dass es für Tages- und Festgeld sowie für Pfandbriefe eine höhere Rendite gibt, als für Staatsanleihen. Also nochmal: warum willst du in den iShares EUR Ultrashort Bond UCITS ETF EUR (Dist) investieren, wenn es für Festgeld oder Pfandbriefe höhere Zinsen gibt? Es könnte tatsächlich einen Grund geben: höhere Liquidität - aber ich glaube nicht, dass das der Grund für Dich ist, oder?

 

Es ist auch richtig, dass es für Staaten schlechterer Bonität und für Unternehmensanleihen eine höhere Rendite gibt. Aber diese haben auch ein höheres Risiko. Und damit passen sie nicht mehr in den risikoarmen Teil.

 

Warum machst Du es Dir so schwer - und arbeitest Dich nicht in das risikoreich:risikoarm Modell ein? Es ist viel einfacher als Dein Portfolio - und es wird wahrscheinlich eine höhere Rendite erbringen.

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pillendreher
Posted · Edited by pillendreher
vor 6 Minuten von Harald99:

ok, das ist ein Doller-ETF. https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=IE00BDD48R20#chart

Aber wo fällt der denn?  Haben wir hier ein Anzeigeproblem?

Haben wir und zwar indem wir den Euro-Chart anschauen.

Und in USD seit Ende 2021  - was war da und könnte noch weiter so sein?

 

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Harald99
Posted
vor 4 Minuten von pillendreher:

Und seit Ende 2021  - was war da und könnte noch weiter so sein?

 

Ich seht aufm Schlauch. Hier der ETF in Euro.

 

fond.png

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pillendreher
Posted · Edited by pillendreher
vor 4 Minuten von Harald99:

Ich seht aufm Schlauch. Hier der ETF in Euro.

 

fond.png

Und jetzt nochmals ohne Währungsgewinn der Chart in USD  (besonders seit Ende 2021!) - was war da und könnte noch weiter so sein?

(Den zukünftigen Euro-USD kann dir keiner sagen, kann in einem Jahr 15% höher oder niedriger sein, d.h. zu viel Risiko = Zockerei für einen sicheren Depotbestandteil - oder?)

 

design_small.ewf  comd.png

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Harald99
Posted
vor 11 Minuten von stagflation:

@Harald99: ich will ehrlich sein: das klingt alles ziemlich konfus. Meines Erachtens leidest Du auch unter FOMO - d.h. Du willst überall mitspielen - und hast Angst, etwas zu verpassen.

 

Wenn Du Dein Geld wirklich erfolgreich anlegen willst, solltest Du auf bewährte Konzepte zurückgreifen. Für Privatanleger eignet sich das risikoreich:risikoarm Modell. Hier wird das Anlagekapital in zwei Teile unterteilt. Der risikoreiche Teil wird in breit diversifizierte Aktien-ETFs angelegt - und der risikoarme Anteil in kurzlaufende Staatsanleihen höchster Bonität, in Tages- oder Festgeld solider Banken oder in kurzlaufende Pfandbriefe höchster Bonität.

ach was. FOMO? Ich hab schon mehrere Finanzkrisen gesehen, eine Pandemie und einen Krieg in Europa.  Vielleicht ist es so, dass ich etwas riskobereiter bin als andere. Was ich noch konservativ nenne, nennen andere vielleicht schon Zocken. Ausserdem steht mein Sparplan schon längst. Da geht das Monatsüberbleibsel rein. Ich bekomme aber noch in Dezember immer meinen Jahrebonus. Für TG ist der mir zu schade.

vor 11 Minuten von stagflation:

Warum machst Du es Dir so schwer - und arbeitest Dich nicht in das risikoreich:risikoarm Modell ein? Es ist viel einfacher als Dein Portfolio - und es wird wahrscheinlich eine höhere Rendite erbringen.

Habe ich schon und auch das Buch vom Gerd.

Risikoarm ist mir aber zu "arm" an Rendite.

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pillendreher
Posted
vor 5 Minuten von Harald99:

ach was. FOMO? Ich hab schon mehrere Finanzkrisen gesehen, eine Pandemie und einen Krieg in Europa.  Vielleicht ist es so, dass ich etwas riskobereiter bin als andere. Was ich noch konservativ nenne, nennen andere vielleicht schon Zocken. Ausserdem steht mein Sparplan schon längst. Da geht das Monatsüberbleibsel rein. Ich bekomme aber noch in Dezember immer meinen Jahrebonus. Für TG ist der mir zu schade.

Habe ich schon und auch das Buch vom Gerd.

Risikoarm ist mir aber zu "arm" an Rendite.

 

vor 2 Stunden von Harald99:

Der "Plan" für das Depot ist, weltweit gut gestreut, das genannte Welt / EM / Europa.

Soviel Kraut und Rüben ist das gar nicht ;-)
Da ist ist viel indexbasiert und die sind nicht mal exotisch, vielleicht zu europalastig. Das wird aber durch den Sparplan rauswachsen.

Ehrlich: wenn du das so siehst (durch deine subjektiv rosarot eingefärbte Brille), dann bleib dabei.

Alles andere wäre Blödsinn, wie auch jede weitere Frage und Antwort (die eh nix bringt) hier.

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Harald99
Posted
vor 5 Minuten von pillendreher:

Und jetzt nochmals ohne Währungsgewinn der Chart in USD  (besonders seit Ende 2021!) - was war da und könnte noch weiter so sein?

(Den zukünftigen Euro-USD kann dir keiner sagen, kann in einem Jahr 15% höher oder niedriger sein, d.h. zu viel Risiko = Zockerei für einen sicheren Depotbestandteil - oder?)

 

 

ok jetzt seh ichs. Der Dollar-ETF ist schlecht, ich hatte oben andere in Euro aufgelistet und die fangen an zu steigen. Ich bin jetzt kein Anfänger, diese Kurse werden so nicht weiter steigen. Sobald die EZB neue höhere Zinsen festsetzt, sacken da die Kurse etwas ab. Aber die Kurzläufer sollten dich dann wieder flott fangen.

Und in den Langläufer-Fonds fallen die Hochzinzanleihe langsam raus.

 

Mal kurz als Beispiel Österreich die 10-j. mit über 3% Koupon:

https://www.finanzen.net/anleihen/a1gzrq-oesterreich-anleihe

Gibt es da nicht einen Index, der das grafisczh darstellt, den Durchschnittszins (aller) Staatsanleihen in Jahr?

vor 6 Minuten von pillendreher:

 

Ehrlich: wenn du das so siehst (durch deine subjektiv rosarot eingefärbte Brille), dann bleib dabei.

Alles andere wäre Blödsinn, wie auch jede weitere Frage und Antwort (die eh nix bringt) hier.

Wo ist das Problem, wenn man das dreigeteilt haben möchte? Hat dein Auto Gas und Bremse nur als Knopf?

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Zasterbart
Posted
Am 6.8.2022 um 13:37 von Harald99:

Risikoarm ist mir aber zu "arm" an Rendite.

Passt doch mit einem "risikoreich"-Anteil von 100%.

Wenn die Risikotragfähigkeit gegeben ist und das einzige Ziel die Maximierung der erwarteten Rendite ist, wäre das der Königsweg.

 

 

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Harald99
Posted
vor einer Stunde von Zasterbart:

Passt doch mit einem "risikoreich"-Anteil von 100%.

Wenn die Risikotragfähigkeit gegeben ist und das einzige Ziel die Maximierung der erwarteten Rendite ist, wäre das der Königsweg.

 

 

Na das ist doch sehr übertrieben.

Den Teil mit dem Notgroschen hast du überlesen?

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Madame_Q
Posted
Am 6.8.2022 um 13:52 von Harald99:

ok jetzt seh ichs. Der Dollar-ETF ist schlecht, ich hatte oben andere in Euro aufgelistet und die fangen an zu steigen. Ich bin jetzt kein Anfänger, diese Kurse werden so nicht weiter steigen. Sobald die EZB neue höhere Zinsen festsetzt, sacken da die Kurse etwas ab. Aber die Kurzläufer sollten dich dann wieder flott fangen.

Und in den Langläufer-Fonds fallen die Hochzinzanleihe langsam raus.

Interessante Analyse.

Hast du noch mehr Prognosen?

Würde mich interessieren, was du sonst noch so erwartest. 

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Harald99
Posted
vor 3 Minuten von Madame_Q:

Interessante Analyse.

Hast du noch mehr Prognosen?

Würde mich interessieren, was du sonst noch so erwartest. 

Du glaubst nicht, das € Bond-ETF mit <1y jetzt langsam anfangen zu steigen?

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Zasterbart
Posted
vor 54 Minuten von Harald99:

Na das ist doch sehr übertrieben.

Den Teil mit dem Notgroschen hast du überlesen?

Der "Notgroschen" zählt nach üblicher Auffassung nicht zu dem in risikoreich/-arm zu unterteilenden Anlagevermögen.

Die 100% wären nicht übertrieben, sondern nur konsequent.

 

 

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Harald99
Posted
vor 2 Minuten von Zasterbart:

Der "Notgroschen" zählt nach üblicher Auffassung nicht zu dem in risikoreich/-arm zu unterteilenden Anlagevermögen.

Die 100% wären nicht übertrieben, sondern nur konsequent.

 

 

Ich nannte es Notgroschen+, es wurde da schon diskutiert da Anleihen oder Ähnliches zu nehmen. Oder ein spezieller Bond-ETF.

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Zasterbart
Posted

Was spricht dagegen, den "Notgroschen+" aufzuteilen:

"Notgroschen" = TG/FG

"+" = Aktien

 

 

 

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odensee
Posted
vor 11 Minuten von Harald99:

Ich nannte es Notgroschen+, es wurde da schon diskutiert da Anleihen oder Ähnliches zu nehmen. Oder ein spezieller Bond-ETF.

Hab nicht den kompletten Thread gelesen. Wozu brauchst du einen Notgroschen? Bist du selbstständig oder hast du eine Immobilie mit zu erwartenden Reparaturen?

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Harald99
Posted
vor 2 Minuten von odensee:

Hab nicht den kompletten Thread gelesen. Wozu brauchst du einen Notgroschen? Bist du selbstständig oder hast du eine Immobilie mit zu erwartenden Reparaturen?

Für Arbeit Auto und Computer. Ich fühle mich mit ein paar Monatslöhnen als Reserve doch etwas unwohl.

Festgeld passt für NG+ nicht, da man da selten täglich kündigen kann. Einen ETF oder Anleihe kann ich sofort verkaufen.

Noch mal die Frage, glaub ihr wirklich, dass sehr kurzlaufende €-Unternehmen-Bond-ETF jetzt nicht anfangen zu steigen? Das Tal sollte doch schon längst erreicht sein.

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Sapine
Posted

Auf Glaskugeln ist zweifellos kein Verlass - meine sagt, es kann noch mal runter gehen. 

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hattifnatt
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vor 10 Minuten von Harald99:

€-Unternehmen-Bond-ETF

Dass Unternehmens-Bonds in einer größeren Wirtschaftskrise toxisch sein können, ist Dir hoffentlich klar?

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Amnesty
Posted

Ich verstehe das Dilemma, dass ein Festgeld-Notgroschen eigentlich die Funktion als Notgroschen nicht erfüllen kann. Was nützen die 10k für 0,5% im Festgeld, wenn das Auto jetzt kaputt geht und man erst in 9 Monaten an das Geld ran kommt. Dann bräuchte man einen Kredit und hätte die 10k genauso gut in den Aktienteil legen können.

 

Wie sähe es mit Anleihen ETFs aus. Gerd Kommer zB empfiehlt für den „risikofreien Teil“ neben TG/FG einen Etf auf kurzlaufende Staatsanleihen.

Wer das in den letzten 5 Jahren gemacht hat (zB mit WKN 628947), hat über 5% seines Geldes verloren und hätte im Juni noch mehr verlieren können. 
 

Wenn Du jetzt in sichere Anleihen gehst, stehen die Chancen gut, dass Du nach Steuern und Gebühren Geld verlierst. Vielleicht auch nicht. Aber wie viel Risiko willst Du eingehen, um 0,5% rauszuholen? (V.a. mit dem Notgroschen)

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Harald99
Posted
vor 2 Minuten von Amnesty:

Ich verstehe das Dilemma, dass ein Festgeld-Notgroschen eigentlich die Funktion als Notgroschen nicht erfüllen kann. Was nützen die 10k für 0,5% im Festgeld, wenn das Auto jetzt kaputt geht und man erst in 9 Monaten an das Geld ran kommt. Dann bräuchte man einen Kredit und hätte die 10k genauso gut in den Aktienteil legen können.

 

Wie sähe es mit Anleihen ETFs aus. Gerd Kommer zB empfiehlt für den „risikofreien Teil“ neben TG/FG einen Etf auf kurzlaufende Staatsanleihen.

Wer das in den letzten 5 Jahren gemacht hat (zB mit WKN 628947), hat über 5% seines Geldes verloren und hätte im Juni noch mehr verlieren können. 
 

Wenn Du jetzt in sichere Anleihen gehst, stehen die Chancen gut, dass Du nach Steuern und Gebühren Geld verlierst. Vielleicht auch nicht. Aber wie viel Risiko willst Du eingehen, um 0,5% rauszuholen? (V.a. mit dem Notgroschen)

Was der Gerd da vorschlägt, wollte ich mit Unternehmensanleihen-ETF-Bonds machen. Jetzt sagt ihr, wenns knallt, gehen die kaputt.

Fängt das nicht erst mit Zahlungsausfällen an und dann bis zum Totalverlust. Ist das denn bei Inventmentgrade so anzunehmen?

 

Pfandbriefe wurde schon genannt, aber mit den Gebühren bin ich dann wieder ca bei 0 angelangt. Bei den ETF ist auch noch das Problem, die sind oft aussschüttend.

Ja Bonds können noch mal etwas fallen, wenn die EZB in ein paar Monaten noch mal ne Schüppe drauflegt.

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Amnesty
Posted

Auch unabhängig von der EZB schwanken die Kurse der ETFs. Dazu kommen noch die Gebühren bei Kauf und Verkauf.

Wie viel Verlust wärest Du denn bereit zu akzeptieren, um die schwarze 0 zu vermeiden?

Denn wenn Du die Volatilität aussitzen wolltest, könntest Du auch Festgeld nehmen…

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Zasterbart
Posted

Hast natürlich Recht: FG ist für den Notgroschen ungeeignet.

Bleibt TG.

 

 

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Harald99
Posted
Gerade eben von pillendreher:

Ein Wiedergänger? Harald99 = Vincent89 = Königsweg = Finanzolaf  :D

Kritik:  früher warst du um einiges unterhaltsamer

Du bist wahrscheinlich der Grund für die Warnung für Neuanmelder. Wenn du hier nichts beitragen kannst oder willst, es gibt noch 1000 andere Postings für dich...

vor 1 Minute von Zasterbart:

Hast natürlich Recht: FG ist für den Notgroschen ungeeignet.

Bleibt TG.

 

 

Wenn es da keinen passenden ETF gibt, muss das wohl bis zum nächsten Jahr so bleiben. Das waren noch Zeiten damals, als es auf TG 4,5% gab...

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odensee
Posted · Edited by odensee
vor 8 Stunden von Harald99:

Fängt das nicht erst mit Zahlungsausfällen an und dann bis zum Totalverlust. Ist das denn bei Inventmentgrade so anzunehmen?

Es muss keinen Totalverlust geben, um eine negative Nominalrendite zu erzielen.  Rechne doch mal.

Dein Depot hat (angenommen) eine Rendite von 7% p.a. und macht, sagen wir mal, 90% deines Vermögens aus.

 

Wenn nun der "Notgroschen" (10% deines Vermögens) 1% Rendite bringt (Anleihen) oder 0% (Tagesgeld): wo liegt dann jeweils die Gesamtrendite deines Vermögens?

 

Zur Sinnhaftigkeit eines Notgroschens gibt es ja ausreichend Threads im Forum.

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Harald99
Posted
vor 2 Stunden von odensee:

Es muss keinen Totalverlust geben, um eine negative Nominalrendite zu erzielen.  Rechne doch mal.

Dein Depot hat (angenommen) eine Rendite von 7% p.a. und macht, sagen wir mal, 90% deines Vermögens aus.

 

Wenn nun der "Notgroschen" (10% deines Vermögens) 1% Rendite bringt (Anleihen) oder 0% (Tagesgeld): wo liegt dann jeweils die Gesamtrendite deines Vermögens?

 

Zur Sinnhaftigkeit eines Notgroschens gibt es ja ausreichend Threads im Forum.

Moment! Ich meinte das anders, das war eine Antwort auf Amnesty.

Ich bezog mich auf Unternehmens-Anleihen-ETF im Vergleich zu Gerd's Staatsanleihen-ETF.  Innerhalb können einige Anliehen in schweres Fahrwasser geraten, ich meine nicht den ETF selbst.

Weiter oben hatte ich eine Liste von Bond-ETF. Ich picke mir mal den Ulrakurzen: IE00BCRY6557

Volatilität bisher bei zwischen 0,25.- 0,82% (bis 5J)

Max. Drawdown -1,62 %

 

Das wären die Kennzahlen, die man heranzieht, richtig?

 

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